{"id":2567035,"date":"2024-12-01T14:23:03","date_gmt":"2024-12-01T14:23:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2567035"},"modified":"2024-12-03T14:17:41","modified_gmt":"2024-12-03T14:17:41","slug":"hoffnung-ist-eine-aktion-keine-abstrakte-idee-ein-einblick-in-die-arbeit-von-combatants-for-peace","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/12\/hoffnung-ist-eine-aktion-keine-abstrakte-idee-ein-einblick-in-die-arbeit-von-combatants-for-peace\/","title":{"rendered":"\u201eHoffnung ist eine Aktion, keine abstrakte Idee\u201c \u2013 Ein Einblick in die Arbeit von Combatants for Peace"},"content":{"rendered":"<p><strong>Combatants for Peace ist eine binationale Graswurzelbewegung, die 2006 von ehemaligem pal\u00e4stinensischem und israelischem K\u00e4mpfer ins Leben gerufen wurde. Ihr Ziel ist es, Gewalt und Besatzung zu beenden und eine friedliche, gerechte L\u00f6sung f\u00fcr den Konflikt zu f\u00f6rdern. Die Bewegung basiert auf den Prinzipien der Gewaltfreiheit und setzt auf Dialog, Bildung und gemeinsame Aktionen, um Br\u00fccken zwischen den Gesellschaften zu bauen. Sie zeigt, dass Zusammenarbeit selbst in einem tief gespaltenen Umfeld m\u00f6glich ist und Hoffnung auf eine bessere Zukunft bietet.<\/strong><\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich einer Konferenz war Rana Salman, Co-Direktorin von Combatants for Peace, in Berlin und nahm sich Zeit f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch mit Pressenza. Das Interview f\u00fchrten Reto Thumiger sowie Vasco Esteves von der portugiesischen Redaktion.<\/p>\n<p><strong><em>Reto Thumiger: Combatants for Peace ist eine Graswurzelbewegung, die von ehemaligen israelischen und pal\u00e4stinensischen K\u00e4mpfern gegr\u00fcndet wurde. Bei Veranstaltungen tritt die Organisation immer zu zweit auf, ein Israeli und ein Pal\u00e4stinenser, was ich ein sehr interessantes Konzept finde. Mir ist aufgefallen, dass das Ko-Pr\u00e4sidium aus zwei Frauen besteht, was ich nicht unbedingt erwartet h\u00e4tte.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Rana Salman:<\/strong> Ich bin vor vier Jahren der Bewegung beigetreten. Damals waren nur sehr wenige Frauen dabei, die Gruppe war stark m\u00e4nnlich dominiert. Die Ver\u00e4nderung kam langsam, vielleicht nicht beabsichtigt. Aber es gab eine Offenheit seitens der Aktivisten, des F\u00fchrungsgremiums und unserer Mitbegr\u00fcnder, Frauen mehr Raum zu geben und sie st\u00e4rker einzubeziehen.<\/p>\n<p>Ich bringe zum Beispiel einen ganz anderen Hintergrund mit als die Gr\u00fcnder. Ich war nie eine Kombattantin und habe auch nicht aktiv im Kreislauf der Gewalt mitgewirkt. Aber das bedeutet nicht, dass ich keinen Platz in einer Bewegung habe, die sich den Prinzipien der Gewaltfreiheit und der gemeinsamen Menschlichkeit verschrieben hat. Im Gegenteil: Gerade das hat T\u00fcren ge\u00f6ffnet, um Menschen mit unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden einzubeziehen \u2013 nicht nur ehemalige K\u00e4mpfer, sondern auch gewaltfreie Aktivistinnen und Aktivistinnen, Frauen, junge Menschen und Kriegsdienstverweigerer aus Israel. Diese Vielfalt hat unsere Bewegung bereichert.<\/p>\n<p>Als ich dazukam, war vieles improvisiert: Ein kleiner Raum in Tel Aviv diente als Arbeitsraum, und in der Westbank trafen sich die Aktivisten vor Ort, um ihre Aktionen zu planen. Trotz knapper Ressourcen trieb uns der Wille zur Verbesserung an.<\/p>\n<p>Mit der Zeit begann die Bewegung zu wachsen, und es wurde klar, dass sie mehr Struktur brauchte \u2013 nicht nur als Bewegung, sondern auch in organisatorischer Hinsicht. Was wir taten, war unglaublich wichtig, und immer mehr Menschen glaubten an unsere Arbeit und wollten uns unterst\u00fctzen. Das war der Moment, in dem es notwendig wurde, zu wachsen, uns zu professionalisieren und qualifiziertes Personal einzubinden. Nur so konnten wir Programme entwickeln, ein breiteres Publikum erreichen und insbesondere mehr junge Menschen aus beiden Gesellschaften einbeziehen.<\/p>\n<p>Genau zu dieser Zeit bin ich dazugekommen. Wir begannen, in Beit Jala ein B\u00fcro aufzubauen \u2013 im Grunde starteten wir bei Null und fingen an, eine Struktur zu schaffen, die der Gr\u00f6\u00dfe und Bedeutung unserer Arbeit gerecht wurde.<\/p>\n<p><strong><em>Vasco Esteves: <\/em><\/strong><strong><em>Und wann hat die Bewegung begonnen? Hat Combatants for Peace seit Beginn des Gazakrieges ein Wachstum der Bewegung verzeichnet?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Bewegung wurde 2006 gegr\u00fcndet. Besonders nach Beginn des Krieges erlebten wir ein Wachstum \u2013 mehr Menschen schlossen sich uns an. Ein Beispiel daf\u00fcr ist unsere Arbeit im Jordantal, wo wir Schutzpr\u00e4senz f\u00fcr Hirten leisten. Unsere Aktivisten zusammen mit einer Koalition aus Organisationen und Einzelpersonen begleiten Hirten, um sie vor \u00dcbergriffen zu sch\u00fctzen. Dabei haben wir gemerkt, dass immer mehr Israelis Interesse hatten, sich anzuschlie\u00dfen, zu lernen und mitzumachen.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>\u201eHoffnung ist keine abstrakte Idee. Sie ist eine Aktion.\u201c<\/em><\/strong><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p>Auf pal\u00e4stinensischer Seite war es hingegen lange eine Herausforderung, junge Menschen f\u00fcr die Bewegung zu gewinnen. Wir haben ein Bildungsprogramm f\u00fcr pal\u00e4stinensische Jugendliche zwischen 18 und 28 Jahren ins Leben gerufen \u2013 ein sechsmonatiges Programm, das pro Jahrgang 15 bis 20 Teilnehmende aufnehmen soll. Als wir vor drei Jahren damit anfingen, war es extrem schwierig, gen\u00fcgend junge Leute zu finden. In der pal\u00e4stinensischen Gesellschaft gibt es nach wie vor viel Widerstand gegen gemeinsame Initiativen und Zusammenarbeit mit Israelis. Viele Menschen sind misstrauisch oder f\u00fchlen sich unwohl in gemeinsamen R\u00e4umen.<\/p>\n<p>Nach dem 7. Oktober mussten wir das Programm aus Sicherheitsgr\u00fcnden f\u00fcr ein paar Monate unterbrechen \u2013 wegen Stra\u00dfensperren, Bewegungseinschr\u00e4nkungen und der Gefahr durch Siedlergewalt. Unsere Teilnehmenden kommen aus verschiedenen Teilen des Westjordanlands, und wir wollten sie keiner unn\u00f6tigen Gefahr aussetzen, besonders junge M\u00e4nner, die oft Zielscheiben milit\u00e4rischer Gewalt sind.<\/p>\n<p>Als wir im M\u00e4rz die Werbung f\u00fcr die n\u00e4chste Gruppe starteten, waren wir von der Resonanz \u00fcberw\u00e4ltigt: 93 junge Pal\u00e4stinenser:innen aus dem gesamten Westjordanland haben sich beworben. Das war ein hoffnungsvolles Zeichen. Dieses Mal haben nicht wir sie gesucht \u2013 sie haben uns gefunden. Sie sind neugierig, wollen die andere Seite kennenlernen, ihre Geschichten teilen und ihre Wahrheit aussprechen. Vielleicht sehen sie in diesem Raum eine Plattform, um zusammenzukommen, sich auszudr\u00fccken und neue Wege zu entdecken.<\/p>\n<p>Doch es ist nach wie vor gef\u00e4hrlich. Seit Beginn des Krieges ist es selbst f\u00fcr uns schwierig, uns in sozialen Medien zu \u00e4u\u00dfern. Es kann sehr gef\u00e4hrlich sein, einfach nur einen Beitrag zu liken. Pal\u00e4stinensische B\u00fcrger in Israel werden seit Jahren zum Schweigen gebracht. Sie teilen oder liken nichts mehr in sozialen Medien, weil sie verhaftet werden k\u00f6nnten. Wir kennen mehrere F\u00e4lle, in denen junge Leute an Checkpoints angehalten wurden. Ihre Handys wurden durchsucht, und wenn sie Bilder \u00fcber Gaza oder kritische Gespr\u00e4che hatten, wurden sie verhaftet oder sogar geschlagen. Es ist ein gro\u00dfes Risiko.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>\u201eOhne Inklusion scheitern Friedensprozesse.\u201c<\/em><\/strong><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p><strong><em>RT: Ich habe diese Frage eingangs auch deshalb gestellt, weil in vielen Friedensprozessen in der Welt Frauen eine zentrale Rolle gespielt haben. Ohne die Beteiligung von Frauen w\u00e4ren diese Prozesse nicht zustande gekommen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Damit Friedensprozesse wirklich effektiv und nachhaltig sind, m\u00fcssen sie verschiedene Stimmen und Bed\u00fcrfnisse einbeziehen. Oft scheitern solche Prozesse, weil marginalisierte Gesellschaftsgruppen ausgeschlossen bleiben \u2013 Frauen, junge Menschen, all diejenigen, die normalerweise keinen Platz am Verhandlungstisch haben. Das ist einer der Hauptgr\u00fcnde, warum viele Friedensinitiativen nicht funktionieren. Deshalb sprechen wir immer wieder von Inklusion: Alle m\u00fcssen Teil des Prozesses sein.<\/p>\n<p>Die Forschung und Erfahrungen aus fr\u00fcheren Konflikten zeigen deutlich, wie entscheidend die Rolle von Frauen ist. Sie haben oft erfolgreich Waffenstillst\u00e4nde ausgehandelt, an Verhandlungen teilgenommen und zur Vers\u00f6hnung beigetragen. Frauen repr\u00e4sentieren einen gro\u00dfen Teil der Gesellschaft, auf beiden Seiten des Konflikts, und sie erziehen auch die n\u00e4chste Generation. Ihre Rolle ist also nicht nur wichtig \u2013 sie ist unverzichtbar. Man kann sie nicht einfach ignorieren oder aus der Gleichung streichen.<\/p>\n<p>Was wir auch sehen, ist, dass viele Friedensprozesse menschliche Aspekte, die Frauen h\u00e4ufig einbringen, v\u00f6llig \u00fcbersehen. Es geht selten um Empathie oder Vers\u00f6hnung \u2013 stattdessen bleiben Verhandlungen oft auf einer rein technischen Ebene: Erkl\u00e4rungen, Unterschriften, formale Vereinbarungen. Aber Frauen bringen eine andere Tiefe mit. Als Schwestern, T\u00f6chter, M\u00fctter \u2013 sie sorgen sich, f\u00fchlen mit. Sie k\u00f6nnen den Schmerz, die Trauer und den Kummer der Frauen auf der anderen Seite nachvollziehen. Dieser menschliche Zugang f\u00fcgt jedem Friedensprozess einen unsch\u00e4tzbaren Wert hinzu.<\/p>\n<p>Selbst wenn ein Friedensprozess zu einem Abkommen oder einem Waffenstillstand f\u00fchrt, bleibt die Aufgabe, Vertrauen aufzubauen, Br\u00fccken zu schlagen und Vers\u00f6hnung zu schaffen. Das sind genau die Bereiche, in denen Frauen und die Zivilgesellschaft eine entscheidende Rolle spielen. Ohne diese Arbeit wird Frieden kaum Bestand haben.<\/p>\n<p><strong><em>VE: Auf welche zentralen Themen und Aktivit\u00e4ten konzentriert sich Combatants for Peace? Was sind die wichtigsten Bereiche, in denen die Bewegung aktiv ist?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Arbeit vor Ort, denn wir sind eine Basisbewegung. Das bedeutet, wir sind immer pr\u00e4sent \u2013 sei es bei Protesten, Demonstrationen, gewaltfreien Aktionen oder Solidarit\u00e4tsinitiativen. Ein Beispiel, die Begleitung von Hirten im Jordantal, um sie vor Siedler- und Milit\u00e4rgewalt zu sch\u00fctzen, habe ich schon erw\u00e4hnt. In den letzten zwei Monaten haben wir Familien w\u00e4hrend der Olivenernte unterst\u00fctzt, indem wir sie zu ihrem Land begleitet haben, damit sie sicher Oliven pfl\u00fccken konnten.<\/p>\n<p>Neben diesen Aktionen f\u00fchren wir auch Bildungsprogramme durch. Wie ich bereits erw\u00e4hnt habe, richten sich unsere Programme an junge Pal\u00e4stinenser und Israelis, die bei uns gewaltfreien Widerstand, gewaltfreie Kommunikation und andere Themen lernen, die in den Schulen oft fehlen. Wir nennen das \u201ealternative Bildung\u201c \u2013 es geht darum, den anderen kennenzulernen und die eigene Geschichte zu erz\u00e4hlen. F\u00fcr uns ist das ein m\u00e4chtiges Werkzeug, um Br\u00fccken zu bauen. So begann auch unsere Bewegung: mit Treffen, bei denen Menschen ihre Geschichten teilten und beispielsweise lernten, wie man soziale Medien nutzt, um ihre Botschaften zu verbreiten.<\/p>\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufkl\u00e4rungsarbeit mit jungen Israelis, bevor sie in die Armee eintreten. Viele von ihnen haben nie zuvor einen Pal\u00e4stinenser getroffen und wachsen mit Stereotypen auf \u2013 der andere ist der Feind, Punkt. Wir versuchen, diese Barrieren zu durchbrechen, indem wir Treffen organisieren, die ihnen eine neue Perspektive er\u00f6ffnen. Erfreulicherweise beobachten wir in Israel ein wachsendes Ph\u00e4nomen: Immer mehr junge Menschen weigern sich, in der Armee zu dienen. Erst k\u00fcrzlich haben 130 Reservesoldaten \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, dass sie den Dienst verweigern \u2013 sie haben sogar einen Brief unterschrieben. Das ist neu, denn fr\u00fcher war der Milit\u00e4rdienst eine Ehre; man dachte, man verteidigt sein Land. Doch jetzt erkennen immer mehr Menschen, dass die Armee nicht verteidigt, sondern Kriegsverbrechen begeht. Sie sehen die Besatzung und ihre Auswirkungen aus erster Hand.<\/p>\n<div class=\"post-gallery\">\n\t\t\t<figure class=\"post-gallery-item\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Rana_Salman_2.jpg\" loading=\"lazy\">\n\t\t\t\t<figcaption>\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t<figure class=\"post-gallery-item\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Interview-mit-Rana.jpg\" loading=\"lazy\">\n\t\t\t\t<figcaption>\n\t\t\t\t\tVasco Esteves, Reto Thumiger und Rana Salman, Co-Direktorin von Combatants for Peace (Bild: Pressenza)\n\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t<\/figure><\/div>\n<p>Wir organisieren auch Besichtigungstouren f\u00fcr israelische Gruppen und diplomatische Vertretungen in Pal\u00e4stina und Israel, um zu zeigen, wie die Besatzung das Leben der Menschen beeinflusst und wie Gewalt von Siedlern Hirten und Gemeinden belastet. Dabei dokumentieren wir Menschenrechtsverletzungen, um das Bewusstsein daf\u00fcr zu sch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Teil unserer Arbeit sind j\u00e4hrliche Zeremonien, wie die gemeinsame israelisch-pal\u00e4stinensische Gedenkfeier. Dieser Tag ist in Israel ein heiliger Tag, an dem normalerweise der gefallenen Soldaten gedacht wird. Wir machen das anders: Wir gedenken aller Opfer des Konflikts \u2013 Israelis und Pal\u00e4stinenser. Das ist nat\u00fcrlich kontrovers, weil wir das Narrativ ver\u00e4ndern. Statt die Opferrolle oder Heldenverehrung zu betonen, versuchen wir, die andere Seite zu vermenschlichen.<\/p>\n<p><strong><em>RT: Das Ziel ist allen Opfern dieses Konfliktes zu gedenken?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir laden keine Politiker oder Regierungsvertreter zu unseren Gedenkfeiern ein. Stattdessen sprechen trauernde Familien, Menschen, die durch den Konflikt Angeh\u00f6rige verloren haben. Eine weitere wichtige Zeremonie ist die gemeinsame Nakba-Gedenkfeier, die wir jedes Jahr am 15. Mai abhalten. Wir gedenken der Nakba, der pal\u00e4stinensischen Katastrophe von 1948, und besch\u00e4ftigen uns mit den Fakten dessen, was damals geschah.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>\u201eDie Besatzung bringt weder Sicherheit noch Schutz \u2013 f\u00fcr niemanden.\u201c<\/em><\/strong><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p>F\u00fcr die pal\u00e4stinensische Gesellschaft ist der 15. Mai ein Tag der Trauer \u2013 ein Gedenktag, der an Vertreibung, Verlust und Besatzung erinnert. In der israelischen Gesellschaft hingegen ist das Thema Nakba ein Tabu, da der Tag mit der Gr\u00fcndung des Staates Israel und der Unabh\u00e4ngigkeit verkn\u00fcpft ist. Deshalb ist unsere gemeinsame Gedenkfeier ein wichtiger Schritt: weil es wichtig ist, die Vergangenheit anzuerkennen, um eine bessere Zukunft zu gestalten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeremonie h\u00f6ren wir die Geschichten von Pal\u00e4stinenser und Israelis, von Fl\u00fcchtlingen, die die Ereignisse von 1948 miterlebt haben. Viele von ihnen leben heute in Fl\u00fcchtlingslagern. Uns ist bewusst, dass diese Erlebnisberichte in Zukunft immer seltener werden, da die Zeitzeugen von damals \u00e4lter werden. Auch Soldaten, die 1948 gedient haben und Zeugen der Ereignisse waren, stehen uns vielleicht nicht mehr lange zur Verf\u00fcgung. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Geschichten jetzt zu dokumentieren und zu teilen, damit beide Seiten die Erz\u00e4hlungen des anderen kennenlernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>VE: Es gibt bei eurer Arbeit also nicht nur reaktive Ma\u00dfnahmen, sondern auch proaktive Initiativen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Genau, es ist wie ein Rehumanisierungsprojekt. Besonders jetzt, nach den Ereignissen im Oktober, gibt es auf israelischer Seite ein tiefes Misstrauen und eine Entmenschlichung der anderen. Viele sehen in Gaza nur \u201eHamas\u201c oder den Feind, ohne Empathie f\u00fcr die Kinder oder das Leid der Menschen dort. Diese Distanz entsteht durch den Schmerz und die Traumata, die beide Seiten erleben.<\/p>\n<p>Beide Seiten konzentrieren sich auf ihren eigenen Schmerz: Die Israelis, weil sie immer noch Geiseln in Gaza haben und mit Verlust und Angst leben; die Pal\u00e4stinenser, weil sie mit Zerst\u00f6rung, Vertreibung und einer humanit\u00e4ren Katastrophe konfrontiert sind. Diese Isolation macht es schwer, die andere Seite zu sehen. Doch genau hier setzen wir an \u2013 mit dem Ziel, Br\u00fccken zu bauen, Empathie zu f\u00f6rdern und die Menschlichkeit auf beiden Seiten wiederherzustellen.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>\u201eWarum sollte das, was in Europa m\u00f6glich war, nicht auch bei uns m\u00f6glich sein?\u201c<\/em><\/strong><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p><strong><em>RT: In Deutschland gibt es oft eine Spannung zwischen der historischen Verantwortung gegen\u00fcber Israel und der Verpflichtung zu internationalen Menschenrechten. Wie sollte deiner Meinung nach Deutschland mit diesem Widerspruch umgehen? Und welche Rolle k\u00f6nnte Deutschland spielen, um Br\u00fccken zu bauen und um aktiv zur Friedensf\u00f6rderung in deiner Region beizutragen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich wei\u00df, dass der Konflikt zwischen Israel und Pal\u00e4stina in Deutschland ein sehr sensibles Thema ist \u2013 wegen der Geschichte, der Vergangenheit und vielleicht auch wegen der Schuldgef\u00fchle. Es ist nicht leicht, \u00dcberzeugungen zu \u00e4ndern, besonders wenn es um die Politik der Regierung geht. In Deutschland scheint es eine fast unbedingte Unterst\u00fctzung Israels zu geben, die oft mit dem Recht auf Selbstverteidigung und dem Schutz der Existenz Israels begr\u00fcndet wird. Nat\u00fcrlich ist das legitim, aber es bedeutet nicht, dass diese Unterst\u00fctzung bedingungslos sein sollte. Es gibt Grenzen, besonders wenn internationale Menschenrechte verletzt werden \u2013 und ich denke, diese Grenze ist l\u00e4ngst \u00fcberschritten.<\/p>\n<p>Deshalb sehe ich eine Art Spaltung in Deutschland: Viele wollen Israel unterst\u00fctzen, f\u00fchlen sich aber gleichzeitig den Menschenrechten verpflichtet. Das f\u00fchrt zu einem Widerspruch. Deutschland steht an einem Punkt, an dem es entscheiden muss, wo es sich positionieren m\u00f6chte. Ich hoffe, dass es sich f\u00fcr die internationalen Menschenrechte entscheidet.<\/p>\n<p>Wenn ich aus der Ferne nach Deutschland blicke, sehe ich Pro-Pal\u00e4stina-Proteste, Pro-Israel-Proteste \u2013 beides Narrative, die uns in der Region nicht wirklich weiterbringen. Sie zwingen Menschen dazu, Partei zu ergreifen, anstatt Br\u00fccken zu bauen. Das f\u00fchrt oft zu einer Entmenschlichung der anderen Seite. Zum Beispiel, wenn Menschen etwa posten, dass sie auf der Seite Israels oder Pal\u00e4stinas stehen, oder wenn sie Slogans verwenden, die f\u00fcr die andere Seite beleidigend sein k\u00f6nnten. Es wird zu einem Wettbewerb darum, wer Recht hat. Aber in einer Zeit wie dieser, mitten im Krieg, bringt uns das nicht weiter.<\/p>\n<p>Was wir wirklich brauchen, ist Unterst\u00fctzung f\u00fcr L\u00f6sungen und den Frieden. Waffenlieferungen, auch aus Deutschland, verl\u00e4ngern den Krieg nur und n\u00e4hren die Kriegsmaschinerie. Stattdessen sollten mehr Mittel in Friedensbem\u00fchungen und Verhandlungen flie\u00dfen, um die Zivilgesellschaft zu st\u00e4rken, die an einer Friedenskonsolidierung arbeitet. Das k\u00f6nnte das Narrativ und die Dynamik des Konflikts ver\u00e4ndern. Solange Deutschland und andere L\u00e4nder Waffen liefern und Ressourcen bereitstellen, bleibt der Krieg eine Option \u2013 das ist die Realit\u00e4t.<\/p>\n<blockquote>\n<h3><strong><em>\u201eDeutschland hat die Chance, eine proaktivere Rolle f\u00fcr den Frieden einzunehmen.\u201c<\/em><\/strong><\/h3>\n<\/blockquote>\n<p><strong><em>RT: Viele Menschen in Deutschland f\u00fchlen sich zutiefst dem Versprechen verpflichtet, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll. F\u00fcr die meisten schlie\u00dft das nicht nur Kampfeins\u00e4tze, sondern auch Waffenlieferungen und jede Form von logistischer Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kriege ein. Angesichts der aktuellen weltweiten Entwicklungen sind viele, die sich dem Frieden verschrieben haben, frustriert und f\u00fchlen sich machtlos. Was w\u00fcrdest du diesen Menschen sagen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Menschen in Deutschland, die frustriert sind, m\u00f6chte ich sagen: Verliert nicht die Hoffnung. Wir haben die Hoffnung auf eine L\u00f6sung in unserer Region nicht aufgegeben, weil wir wissen, dass es m\u00f6glich ist. Es ist nicht unser Schicksal, f\u00fcr immer im Konflikt zu leben. Europa hat gezeigt, dass Transformation m\u00f6glich ist. Wer h\u00e4tte vor einigen Jahrzehnten gedacht, dass L\u00e4nder wie Frankreich und Deutschland, einst verfeindet, heute enge Partner und Freunde sind? Warum sollte das in unserer Region nicht auch m\u00f6glich sein?<\/p>\n<p>Es gibt eine Chance. Aber wir brauchen internationale Akteure wie Deutschland, die eine proaktivere Rolle einnehmen. Manchmal haben wir das Gef\u00fchl, wir k\u00f6nnen es nicht allein schaffen, weil internationale M\u00e4chte den Konflikt so stark beeinflussen. Vielleicht h\u00e4lt sich Deutschland oft zur\u00fcck, weil die USA der wichtigste Verb\u00fcndete Israels sind. Aber genau deshalb hat Europa und besonders Deutschland die Chance, eine andere Haltung einzunehmen und ein Gegengewicht zu schaffen.<\/p>\n<p><strong><em>RT: Woher nimmst du die Kraft, den Glauben und die Motivation? Was inspiriert dich jeden Tag aufs Neue f\u00fcr das, was du tust und wof\u00fcr du k\u00e4mpfst?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich kann keine Details erz\u00e4hlen, aber ein Grund, warum ich hier in Berlin bin, ist, dass ich mit einer Gruppe von Pal\u00e4stinensern und Israelis zusammenarbeite, um die Realit\u00e4t zu ver\u00e4ndern, neue M\u00f6glichkeiten zu schaffen und f\u00fcr unsere gemeinsame Vision einer besseren Zukunft einzutreten. Solche Treffen, wie dieses hier mit Friedensbef\u00fcrwortern beider Seiten, geben mir immer Hoffnung. Auch zu Hause, bei Combatants for Peace, sch\u00f6pfe ich Kraft aus unserer Arbeit: Wenn wir uns treffen, die n\u00e4chste Aktion planen, diskutieren, manchmal uneinig sind, aber trotzdem weitermachen \u2013 das f\u00fchlt sich an wie eine binationale Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Man sieht in solchen Momenten, dass unsere Vision m\u00f6glich ist. Es ist kein Traum, keine Illusion. Es passiert jetzt, direkt vor unseren Augen.<\/p>\n<p><strong><em>RT: Wenn es auf dieser Ebene m\u00f6glich ist, warum sollte es dann nicht auch auf gesellschaftlicher Ebene m\u00f6glich sein?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Genau. Wir kommen aus unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden, \u00dcberzeugungen und Perspektiven, und dennoch arbeiten wir zusammen, tr\u00e4umen zusammen, k\u00e4mpfen zusammen \u2013 nat\u00fcrlich gewaltfrei. Wir k\u00e4mpfen gegen ein System, das weder Pal\u00e4stinenser noch Israelis wirklich dient. Die Besatzung bringt niemandem Sicherheit oder Schutz, das wissen wir. Und durch die Erfahrungen unserer Gr\u00fcnder, die fr\u00fcher selbst in Gewalt verwickelt waren, haben wir gelernt, dass Gewalt nur dazu f\u00fchrt, dass wir im gleichen Kreislauf gefangen bleiben.<\/p>\n<p>Deshalb m\u00fcssen wir diesen Kreislauf durchbrechen. Wir wissen, dass es nur eine politische L\u00f6sung f\u00fcr unseren Konflikt gibt. Und wir m\u00fcssen zusammenarbeiten, um eine bessere Zukunft f\u00fcr alle zu schaffen. Hoffnung ist f\u00fcr mich keine abstrakte Idee. Es ist eine Aktion, etwas, wof\u00fcr man arbeiten muss \u2013 ein ganz konkreter Weg, um Ver\u00e4nderung m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p><strong><em>Vielen Dank f\u00fcr das interessante und hoffnungsspendende Gespr\u00e4ch. Wir w\u00fcnschen euch weiterhin viel Erfolg bei eurer wichtigen Mission!<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Combatants for Peace ist eine binationale Graswurzelbewegung, die 2006 von ehemaligem pal\u00e4stinensischem und israelischem K\u00e4mpfer ins Leben gerufen wurde. Ihr Ziel ist es, Gewalt und Besatzung zu beenden und eine friedliche, gerechte L\u00f6sung f\u00fcr den Konflikt zu f\u00f6rdern. 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