{"id":2565953,"date":"2024-11-27T08:37:47","date_gmt":"2024-11-27T08:37:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2565953"},"modified":"2024-11-27T08:37:47","modified_gmt":"2024-11-27T08:37:47","slug":"die-konzentration-der-europaeischen-ruestungsindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/die-konzentration-der-europaeischen-ruestungsindustrie\/","title":{"rendered":"Die Konzentration der europ\u00e4ischen R\u00fcstungsindustrie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Manager gro\u00dfer R\u00fcstungskonzerne planten vergangene Woche auf einem Geheimtreffen in Hamburg eine Konzentration der europ\u00e4ischen R\u00fcstungsbranche. Europas Wehretats k\u00f6nnten um 280 Milliarden US-Dollar wachsen.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 F\u00fchrende Repr\u00e4sentanten der R\u00fcstungsindustrie der europ\u00e4ischen NATO-Staaten arbeiten an einer Konzentration der Branche und einer massiven Ausweitung der R\u00fcstungsproduktion \u00fcber europ\u00e4ische Grenzen hinweg. Dies geht aus einem Bericht \u00fcber ein Treffen namentlich nicht genannter europ\u00e4ischer R\u00fcstungsmanager hervor, das in der vergangenen Woche auf dem britischen Flugzeugtr\u00e4ger HMS Queen Elizabeth abgehalten wurde, w\u00e4hrend dieser \u2013 bewacht von einer sogenannten Heimatschutzkompanie \u2013 im Hamburger Hafen ankerte. Das Geheimtreffen kn\u00fcpfte an das Trinity House Agreement an, ein deutsch-britisches Milit\u00e4r- und R\u00fcstungsabkommen, das im Oktober in London unterzeichnet wurde und unter anderem gemeinsame deutsch-britische R\u00fcstungsprojekte vorsieht. In dem Bericht \u00fcber das Hamburger Treffen hei\u00dft es, man gehe davon aus, dass die f\u00fcr 2024 in den europ\u00e4ischen Milit\u00e4rhaushalten eingeplanten Ausgaben von 436 Milliarden US-Dollar schon bald gesteigert w\u00fcrden; komme es zu der anvisierten Einigung auf eine Aufstockung der Wehretats auf 3 Prozent der Wirtschaftsleistung, dann st\u00fcnden in K\u00fcrze gut 280 Milliarden US-Dollar zus\u00e4tzlich zur Verf\u00fcgung. Ans\u00e4tze zur Verschmelzung der EU-R\u00fcstungsindustrie sind bereits vorhanden.<\/p>\n<p><strong>Geheimtreffen im Hamburger Hafen<\/strong><\/p>\n<p>Offizieller Anlass f\u00fcr den Aufenthalt des britischen Flugzeugtr\u00e4gers HMS Queen Elizabeth von Montag bis Samstag vergangener Woche im Hamburger Hafen war, wie die Bundeswehr mitteilt, das Bestreben, die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Marine und der Royal Navy zu vertiefen.[1] Die beiden Teilstreitkr\u00e4fte sind demnach \u201eseit Jahrzehnten\u201c durch \u201eeine ausgesprochen gute und substanzielle Kooperation und vertrauensvolle Partnerschaft\u201c miteinander verbunden; ihre \u201eSchiffe, Boote und Flieger\u201c arbeiten, erl\u00e4utert die Bundeswehr, nicht nur in Man\u00f6vern, sondern auch \u201ein Eins\u00e4tzen &#8230; mit unterschiedlichen Auftr\u00e4gen\u201c seit langer Zeit \u201ehervorragend\u201c zusammen. Neben der praktischen Kooperation besteht auch eine solche in der Offiziersausbildung, bei der die Marineschule M\u00fcrwik in Flensburg sowie das Britannia Royal Naval College in Dartmouth zusammenwirken. Der Aufenthalt der HMS Queen Elizabeth galt nicht nur der Herausbildung engerer Beziehungen der Marinen; er bot dar\u00fcber hinaus der 1. Heimatschutzkompanie Hamburg \u2013 einer von drei solchen Kompanien, die mittlerweile in Hamburg existieren \u2013 die Gelegenheit, ihr Spezialgebiet, die \u201eSicherung von Hafenanlagen\u201c, zu trainieren.[2] Die deutschen H\u00e4fen haben im Kriegsfall eine ganz besondere Bedeutung, weil \u00fcber sie Truppen sowie Waffen aus Nordamerika an eine potenzielle neue Ostfront herangef\u00fchrt w\u00fcrden.[3]<\/p>\n<p><strong>Das Trinity House Agreement<\/strong><\/p>\n<p>Hintergrund f\u00fcr den Ausbau der deutsch-britischen Marinekooperation und damit auch f\u00fcr den Aufenthalt der HMS Queen Elizabeth in Hamburg ist das Trinity House Agreement, das Verteidigungsminister Boris Pistorius und sein britischer Amtskollege John Healey am 23. Oktober in London unterzeichneten. Es sieht einen Ausbau der deutsch-britischen Milit\u00e4r- und R\u00fcstungszusammenarbeit allgemein vor und hat die Lancaster House Treaties zum Vorbild, die im November 2010 von Gro\u00dfbritannien und Frankreich geschlossen wurden.[4] Ihren ersten Praxistest durchliefen die Lancaster House Treaties bereits ab M\u00e4rz 2011 im gemeinsam von London und Paris gef\u00fchrten Libyen-Krieg. Das Trinity House Agreement sieht unter anderem gemeinsame Man\u00f6ver an der NATO-Ostflanke vor und nimmt die Verlegung deutscher Seefernaufkl\u00e4rer vom Typ Boeing P-8A Poseidon auf die Air Base RAF Lossiemouth in den Blick, die erste dauerhafte Verlegung deutscher Milit\u00e4rflugzeuge in das Vereinigte K\u00f6nigreich. Von Lossiemouth aus werden sie sich an der \u00dcberwachung des Nordatlantiks beteiligen.[5] Dar\u00fcber hinaus ist im Trinity House Agreement eine intensivere R\u00fcstungskooperation festgelegt. Sie umfasst unter anderem eine gemeinsame Entwicklung von Mittelstreckenwaffen, die Herstellung von Drohnen und den Bau eines Rheinmetall-Artillerierohrwerks in Gro\u00dfbritannien.<\/p>\n<p><strong>280 Milliarden mehr f\u00fcr die R\u00fcstung<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Grundlage der im Trinity House Agreement vorgesehenen Intensivierung der deutsch-britischen R\u00fcstungskooperation soll nun die Zusammenarbeit von R\u00fcstungsfirmen aus ganz Europa gest\u00e4rkt werden. Dies war, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, Gegenstand eines Treffens von Repr\u00e4sentanten gro\u00dfer R\u00fcstungsunternehmen in der vergangenen Woche auf der HMS Queen Elizabeth, w\u00e4hrend diese im Hamburger Hafen lag. Im Kern sei es darum gegangen, hei\u00dft es in dem Bericht, die europ\u00e4ischen NATO-Staaten f\u00fcr kriegerisch eskalierende Gro\u00dfkonflikte fit zu machen; dazu m\u00fcssten nicht zuletzt \u201eschneller und besser Waffen produziert werden\u201c k\u00f6nnen, dies vor allem auch in erheblich gr\u00f6\u00dferer St\u00fcckzahl als bisher.[6] Nach Angaben des International Institute for Strategic Studies (IISS) mit Hauptsitz in London und Nebensitzen unter anderem in Berlin haben die Milit\u00e4rhaushalte der Staaten Europas in diesem Jahr bereits ein Volumen von 436 Milliarden US-Dollar erreicht; es stehen also schon heute gewaltige Mittel zur Aufr\u00fcstung zur Verf\u00fcgung. Man gehe allerdings davon aus, dass man auf Druck des k\u00fcnftigen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump die europ\u00e4ischen R\u00fcstungsetats auf drei Prozent der Wirtschaftsleistung aufstocken m\u00fcsse, hie\u00df es auf dem Hamburger Treffen. Damit k\u00e4men pro Jahr 280 Milliarden US-Dollar hinzu. Wo die Mittel eingespart werden sollen, wurde nicht thematisiert.<\/p>\n<p><strong>Europas R\u00fcstungsgiganten<\/strong><\/p>\n<p>Welche R\u00fcstungskonzerne an der Zusammenkunft auf der HMS Queen Elizabeth beteiligt waren, ist nicht bekannt. Nur einzelne Unternehmen wurden im Kontext des Treffens zitiert. Dabei handelt es sich unter anderem um den britischen R\u00fcstungsgiganten BAE Systems, um den deutsch-franz\u00f6sischen Airbus-Konzern, um den italienischen Waffenriesen Leonardo sowie um Rolls Royce, einen bedeutenden Zulieferer unter anderem f\u00fcr den Eurofighter.[7] Auch konkrete Projekte jenseits derjenigen, die bereits im Trinity House Agreement genannt wurden, wurden \u2013 sofern sie besprochen wurden \u2013 nicht genannt. Verwiesen wurde nur auf die beiden Vorhaben f\u00fcr Kampjets der neuesten, sechsten Generation: das FCAS (Future Combat Air System), das unter deutsch-franz\u00f6sischer F\u00fchrung von Unternehmen in der EU entwickelt wird, und den Tempest, ein britisch-italienisches Konkurrenzprojekt, an dem inzwischen auch Japan beteiligt ist.[8] Man wolle sicherstellen, dass beide Jets kompatibel seien und zur gemeinsamen Kriegsf\u00fchrung genutzt werden k\u00f6nnten, hie\u00df es. Allerdings gelten beide Vorhaben als durchaus problembehaftet. W\u00e4hrend das FCAS fr\u00fchestens in den 2040er Jahren einsatzreif ist, wird in Gro\u00dfbritannien immer wieder diskutiert, ob man am Tempest mit Blick auf dessen immense Kosten wirklich festhalten solle.[9] Ob sich M\u00f6glichkeiten zur FCAS-Tempest-Kooperation ergeben, ist ungewiss.<\/p>\n<p><strong>Alleingang m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n<p>Dies auch deshalb, weil \u00fcber eine Beteiligung der gro\u00dfen franz\u00f6sischen R\u00fcstungskonzerne wie Dassault oder Thales nichts bekannt ist. Dassault hat zuweilen durchblicken lassen, man k\u00f6nne das FCAS auch alleine bauen \u2013 ohne deutsche Beteiligung.[10] F\u00fcr die Schaffung einer einheitlichen R\u00fcstungsbranche der europ\u00e4ischen NATO-Staaten ist dies nicht hilfreich; ohne eine Einbindung der franz\u00f6sischen Waffenschmieden k\u00f6nnte von einem geschlossenen Vorgehen der europ\u00e4ischen R\u00fcstungsindustrie keine Rede sein.<\/p>\n<p><strong>\u201eEurop\u00e4isches Systemhaus\u201c Rheinmetall<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings konnte die Hamburger Zusammenkunft auch an Kooperationsbem\u00fchungen jenseits der deutsch-britischen R\u00fcstungszusammenarbeit ankn\u00fcpfen. So hat erst k\u00fcrzlich der deutsche Rheinmetall-Konzern bekanntgegeben, er gr\u00fcnde ein Joint Venture mit dem italienischen R\u00fcstungsgiganten Leonardo, um gemeinsam neue Kampfpanzer zu entwickeln und herzustellen.[11] Rheinmetall arbeitet schon jetzt mit der britischen R\u00fcstungsbranche zusammen, um den Radpanzer Boxer weiterzuentwickeln und damit das britische Heer auszustatten. Der Konzern sucht zudem die europ\u00e4ische Herstellung von Artilleriemunition, die f\u00fcr k\u00fcnftige Kriege besondere Bedeutung hat, bei sich zu b\u00fcndeln und hat angek\u00fcndigt, als \u201eeurop\u00e4isches Systemhaus\u201c zu den US-Branchenriesen Lockheed Martin, Raytheon und Northrop Grumman aufschlie\u00dfen zu wollen.[12] Ans\u00e4tze f\u00fcr eine Verschmelzung der R\u00fcstungsindustrien der europ\u00e4ischen NATO-Staaten sind bereits vorhanden, und zumindest zum Teil stehen sie unter deutscher F\u00fchrung \u2013 siehe Rheinmetall.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Britischer Flugzeugtr\u00e4ger zu Besuch im Hamburger Hafen. bundeswehr.de 21.11.2024.<\/p>\n<p>[2] Flugzeugtr\u00e4ger wird von 1. Heimatschutzkompanie Hamburg gesichert. soldat-und-technik.de 19.11.2024.<\/p>\n<p>[3] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9482\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auf Krieg einstellen (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[4] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/5704\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die neue Entente Cordiale<\/a>.<\/p>\n<p>[5] UK-Germany Trinity House Agreement on Defence. gov.uk 23.10.2024.<\/p>\n<ol>\n<li>auch <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9632\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Mittelstreckenwaffenb\u00fcndnis<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[6], [7] Susanne Preu\u00df: Gemeinsam f\u00fcr den Ernstfall. Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.11.2024.<\/p>\n<p>[8] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9008\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streit um das Luftkampfsystem<\/a>.<\/p>\n<p>[9] Steven Swinford, Larisa Brown: Rachel Reeves to boost defence spending by \u00a33bn. thetimes.com 29.10.2024.<\/p>\n<p>[10] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9008\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streit um das Luftkampfsystem<\/a>.<\/p>\n<p>[11] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9724\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die r\u00fcstungsindustrielle Basis der transatlantischen Milit\u00e4rallianz<\/a>.<\/p>\n<p>[12] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9556\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWorldwide Player\u201c Rheinmetall<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manager gro\u00dfer R\u00fcstungskonzerne planten vergangene Woche auf einem Geheimtreffen in Hamburg eine Konzentration der europ\u00e4ischen R\u00fcstungsbranche. 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