{"id":2563098,"date":"2024-11-16T10:24:13","date_gmt":"2024-11-16T10:24:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2563098"},"modified":"2024-11-16T10:24:13","modified_gmt":"2024-11-16T10:24:13","slug":"im-schatten-von-schattenbanken-brodelt-der-naechste-finanzcrash","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/im-schatten-von-schattenbanken-brodelt-der-naechste-finanzcrash\/","title":{"rendered":"Im Schatten von Schattenbanken brodelt der n\u00e4chste Finanzcrash"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unregulierte Schattenbanken gef\u00e4hrden das weltweite Finanzsystem. Doch in der \u00abToo-big-to-fail\u00bb-Diskussion sind sie kaum ein Thema.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:gasche@infosperber.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urs P. Gasche<\/a> <\/em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/kapitalmarkt\/im-schatten-von-schattenbanken-brodelt-der-naechste-finanzcrash\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOSperber<\/a><\/p>\n<p>Seit der Einverleibung der Credit Suisse ist die UBS ungleich gr\u00f6\u00dfer als im Jahr 2008, als der Staat die Gro\u00dfbank noch retten konnte. Jetzt streiten sich Bundesrat, Finanzmarktaufsicht und die UBS \u00fcber k\u00fcnftige Rahmenbedingungen. Sie sollen daf\u00fcr sorgen, dass der Finanzplatz bei einer drohenden Zahlungsunf\u00e4higkeit der UBS nicht zusammenbricht und dass ein \u00fcberforderter Staat nicht eingreifen muss.<\/p>\n<p>Als Folge der Finanzkrise von 2008 hatte die Politik die Freiheit der Gro\u00dfbanken geringf\u00fcgig eingeschr\u00e4nkt und die Aufsicht leicht verst\u00e4rkt. Die eher zahnlosen Ma\u00dfnahmen gingen den Spekulanten bereits zu weit. Sie verlagerten viele Gesch\u00e4fte in sogenannte Schattenbanken.<\/p>\n<p>Die wenig bekannten Schattenbanken beherrschen etwa die H\u00e4lfte des weltweiten Finanzsektors. Trotzdem berichtet die Finanzpresse wenig \u00fcber sie und die anderen Medien fast nie. Eine Ausnahme war am 20. Oktober die \u00abSonntags-Zeitung\u00bb. Der langj\u00e4hrige ARD-Korrespondent Hans-J\u00fcrgen Maurus warnte:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00abFonds und Beteiligungsgesellschaften graben traditionellen Banken das Wasser ab. Das bringt ungeahnte Risiken mit sich.\u00bb<\/p>\n<p>Bereits nach dem Debakel der Credit Suisse hatte Infosperber ein\u00a0<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DOSSIER-FINANZCASINO.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abDossier Finanzcasino\u00bb<\/a>\u00a0ver\u00f6ffentlicht: \u00abBei den Schattenbanken geht es um systemrelevante, intransparente\u00a0<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/kapitalmarkt\/so-funktioniert-das-internationale-finanzcasino-schattenbanken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wettgesch\u00e4fte in Billionenh\u00f6he<\/a>, \u00fcber welche die Medien weitgehend schweigen\u00bb.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00abDas bemerkenswerte Wachstum privater Fonds und anderer Finanzquellen au\u00dferhalb der regulierten Banken ist die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die Stabilit\u00e4t des Finanzsystems der Eurozone.\u00bb<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Elizabeth McCaul, Aufsicht Europ\u00e4ische Zentralbank, \u00abSoZ\u00bb vom 20.10.2024.<\/em><\/p>\n<p>Zu den sogenannten Schattenbanken ohne Banklizenzen geh\u00f6ren<\/p>\n<ul>\n<li>private Beteiligungsgesellschaften wie Blackrock, Vanguard, State Street und viele andere<\/li>\n<li>private Hedgefunds<\/li>\n<li>Anlagefirmen<\/li>\n<li>Verm\u00f6gensverwalter<\/li>\n<li>Gesellschaften f\u00fcr Immobilienanlagen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Ausma\u00df des weitgehend unregulierten Treibens dieser Akteure illustrieren folgende Beispiele f\u00fcr die H\u00f6he der verwalteten Verm\u00f6gen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2563118\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Verwaltete-Vermoegen-1-300x167.png\" alt=\"\" width=\"920\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Verwaltete-Vermoegen-1-300x167.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Verwaltete-Vermoegen-1.png 477w\" sizes=\"auto, (max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><\/p>\n<p>Quellen:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/banken\/blackrock-verwaltetes-vermoegen-steigt-auf-rekordwert-von-11-5-billionen-dollar-a-4d8016a7-b243-43aa-ab05-b489462d9e7a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Manager<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/434014\/umfrage\/verwaltetes-vermoegen-von-blackrock\/#:~:text=BlackRock%20hat%20zum%20Ende%20des,etwa%2021%20Billionen%20US%2DDollar.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Statista<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ch.vanguard\/de\/private-anleger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vanguard<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/publications.swissbanking.ch\/bankenbarometer-2023\/vermoegensverwaltung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Swissbanking<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.ubs.com\/global\/de\/media\/display-page-ndp\/de-20240710-gwr-2024.html#:~:text=Nach%20der%20Akquisition%20von%20Credit,ihre%20finanziellen%20Ziele%20zu%20erreichen.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UBS<\/a><\/p>\n<p>Schattenbanken haben folgende Eigenschaften:<\/p>\n<ol>\n<li>Sie brauchen keine Bankenlizenz und sind deshalb noch weniger reguliert als Gro\u00dfbanken.<\/li>\n<li>Schattenbanken sollten kein Geld schaffen. Sie tun es aber trotzdem, wenn auch in geringerem Ma\u00df als lizenzierte Banken;<\/li>\n<li>Schattenbanken k\u00f6nnen bei den Zentralbanken kein Geld direkt ausleihen. Sollte allerdings ein Schatten-Finanzkonzern wie etwa Blackrock in Schieflage geraten, w\u00e4re er \u00abtoo big to fail\u00bb. Die Zentralbank m\u00fcsste f\u00fcr die Rettung dieser Schattenbank sorgen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Sowohl Gro\u00dfbanken wie Schattenbanken betreiben casinoartige Wettgesch\u00e4fte. Die kaum regulierten und kaum beaufsichtigten Schattenbanken k\u00f6nnen wie Gro\u00dfbanken gro\u00dfe Risiken eingehen. In Zeiten niedriger Zinsen sind solche Geldanlagen von Schattenbanken auch f\u00fcr Pensionskassen oder Lebensversicherungen attraktiv, weil sie h\u00f6here Ertr\u00e4ge abwerfen. Allerdings mit entsprechend hohen Risiken.<\/p>\n<p>Schattenbanken k\u00f6nnen den ganzen Bankensektor in eine Schieflage bringen. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds bezeichnet die\u00a0Risiken<em>\u00a0<\/em>der intransparenten Schattenbanken als \u00abschwer einsch\u00e4tzbar\u00bb.<\/p>\n<p>Auch Gro\u00dfbanken mischen bei den Schattenbanken mit. Einige sind selbst Besitzer und Verwalter von Hedgefunds. <em>Rudolf Elmer<\/em>, fr\u00fcher Manager der Bank Julius B\u00e4r und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der\u00a0Julius Baer Bank &amp; Trust\u00a0auf den Cayman Islands, sagte, dass viele Schattenbanken auf den Cayman Islands und in anderen Steueroasen lediglich juristische Konstrukte seien. Mit Hilfe von Stimmrechtsaktien w\u00fcrden Gro\u00dfbanken viele Schattenbanken\u00a0kontrollieren. Die operativen Gesch\u00e4fte w\u00fcrden Gro\u00dfbanken in ihren eigenen Rechenzentren abwickeln.<\/p>\n<p>Um im internationalen Gesch\u00e4ft der Verm\u00f6gensverwaltung mithalten zu k\u00f6nnen, bieten Gro\u00dfbanken auch \u00abalternative\u00bb Anlageprodukte von Schattenbanken an.<\/p>\n<p><strong>Wettcasino: Spekulieren mit Hebelwirkung (\u00abLeverage\u00bb)<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige \u00abFinanzprodukte\u00bb, mit denen Schattenbanken wie Gro\u00dfbanken spekulieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.deltavalue.de\/optionen-vs-futures\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Optionen oder Futures<\/a> sind Termingesch\u00e4fte. Es wird ein Kauf oder ein Verkauf von Aktien, Obligationen oder W\u00e4hrungen an einem bestimmten k\u00fcnftigen Zeitpunkt abgeschlossen. Die Spekulanten wetten, dass bis zu diesem Zeitpunkt ein Aktienkurs steigt oder f\u00e4llt, oder der Dollar und andere W\u00e4hrungen st\u00e4rker oder schw\u00e4cher werden.<\/p>\n<p>Eine Super-Rendite lockt, wenn man die Wetten mit einem \u00abHebeleffekt\u00bb (\u00ableverage\u00bb) versieht: Statt 5000 Franken einzusetzen, um 100 Aktien zu kaufen, kann man \u2013 beispielsweise dank eines 200-fachen \u00abHebels\u00bb \u2013 mit den 5000 Franken f\u00fcr 1\u2019000\u2019000 Franken 20\u2019000 solche Aktien kaufen. Die Schattenbank gew\u00e4hrt einen Kredit in H\u00f6he von 995\u2019000 Franken und begn\u00fcgt sich als Sicherheit mit den erhaltenen 5000 Franken. Sie verdient an den B\u00f6rsengeb\u00fchren, Dividenden und Zinsen.<\/p>\n<p>Sollte der Aktienkurs bis zum vereinbarten Datum wie spekuliert um 2 Prozent steigen, lockt innerhalb kurzer Zeit ein Gewinn von 400 Prozent oder in unserem Beispiel von 25\u2019000 Franken (Aktienwert 1\u2019020\u2019000 minus Kredit von 995\u2019000 Franken; allf\u00e4llige Zinsen auf dem Kredit und Dividenden der Aktien ausgeklammert).<\/p>\n<p>Kommentar der \u00abNZZ\u00bb: \u00abDamit lassen sich auch in einem Umfeld mit niedrigen oder negativen Zinsen durchaus sch\u00f6ne Renditen erzielen\u00bb.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2563106\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Spekulationsbeispiel-300x196.jpg\" alt=\"\" width=\"886\" height=\"579\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Spekulationsbeispiel-300x196.jpg 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Spekulationsbeispiel-820x535.jpg 820w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Spekulationsbeispiel.jpg 945w\" sizes=\"auto, (max-width: 886px) 100vw, 886px\" \/><\/p>\n<p>upg \u00a9 <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/Tabelle-Hebeln-XX.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gr\u00f6\u00dfere Aufl\u00f6sung hier<\/a><\/p>\n<p>Die Risiken f\u00fcr den Spekulanten und f\u00fcr die Schattenbanken sind offensichtlich: Falls der Kurs um 2 Prozent sinkt, betr\u00e4gt der Verlust f\u00fcr die Bank brutto 15\u2019000 Franken. Die Schattenbank, die nur 5000 Franken als Sicherheit verlangte, muss die fehlenden 15\u2019000\u00a0Franken beim Spekulanten eintreiben und hoffen, dass dieser solvent ist.<\/p>\n<p>Der Spekulant erleidet auf dem Kurswert der Aktien einen Verlust von 15\u2019000 Franken (allf\u00e4llige Zinsen auf dem Kredit und Dividenden der Aktien ausgeklammert). Der Einsatz von 5000 Franken f\u00fchrt beim Spekulanten innerhalb kurzer Zeit also zu einem Verlust von 400 Prozent.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nEinsatz nicht ein paar Tausend Franken, sondern bis zu Hunderten Millionen<\/strong><\/p>\n<p>Die tats\u00e4chlichen Dimensionen sind um Potenzen gr\u00f6\u00dfer. Denn Schattenbanken setzen bei ihren Wetten nicht 5000 Franken ein, sondern Hunderte von Millionen Franken \u2013 jeweils mit einem bis zu 500-fachen Hebel. Die Schattenbanken sind gegen\u00fcber den Gro\u00dfbanken im Vorteil, weil sie kaum reguliert sind.<\/p>\n<p>Um die Chance auf kurzfristige Spekulationsgewinne nochmals zu vervielfachen, gibt es sogar Optionen auf Futures\u00a0(statt direkt auf W\u00e4hrungen oder Aktien). Man nennt diese Super-Spekulation auch\u00a0<a href=\"https:\/\/www.deltavalue.de\/optionen-vs-futures\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abDerivate auf Derivate\u00bb<\/a>.<\/p>\n<p>Im Wettcasino der Finanzwelt besonders beliebt: Die Spekulanten nutzen bei all diesen Derivaten den oben beschriebenen \u00abLeverage\u00bb- oder Hebeleffekt.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nMit Manipulationen nachhelfen<\/strong><\/p>\n<p>Weil enorme Gewinne locken und enorme Verluste drohen, ist die Versuchung riesig, B\u00f6rsenkurse in die gew\u00fcnschte Richtung zu manipulieren. Wenn beispielsweise gro\u00dfe Hedgefunds oder Verm\u00f6gensverwalter wie BlackRock, Vanguard oder Carlyle Group auf die Abwertung einer W\u00e4hrung oder auf den Kurszerfall einer Unternehmensaktie wetten, k\u00f6nnen sie die Wechselkurse oder den Aktienkurs mit ihrer Marktmacht beeinflussen beziehungsweise manipulieren.<\/p>\n<p>In den Medien hei\u00dft es dann, \u00abdie M\u00e4rkte\u00bb h\u00e4tten das Vertrauen in diese oder jene W\u00e4hrung oder in dieses oder jenes Unternehmen verloren.<\/p>\n<p>Besonders gerne spekulieren Hedgefunds und andere gegen schwache W\u00e4hrungen verschuldeter L\u00e4nder in S\u00fcdamerika, Afrika oder Asien. Fallen solche W\u00e4hrungen dann wie gew\u00fcnscht in den Keller \u2013 mit allen Konsequenzen f\u00fcr die dortige Armut \u2013, machen diese Hedgefunds fette Gewinne.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #000080;\"><strong>Hauptsache, es werden gro\u00dfe Gewinne versprochen<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #000080;\">Sogenannte \u00abstrukturierte\u00bb Bankprodukte kombinieren oft eine Anleihe mit einer oder mehreren Optionen, um bestimmte Risiko-Rendite-Profile zu erzeugen. Gro\u00dfbanken sind sehr erfinderisch, wenn es darum geht, neue solche Spekulationsprodukte zu verkaufen. In ganzseitigen Inseraten hatte die Credit Suisse den Kunden\u00a0und Pensionskassen \u00abRenditeoptimierungsprodukte\u00bb schmackhaft gemacht,\u00a0beispielsweise mit dem unverst\u00e4ndlichen Namen \u00abAutocallable Barrier Reverse Convertibles\u00bb.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #000080;\">Es ist nicht transparent, wie aktiv die kaum regulierten Schattenbanken mit sogenannten \u00abstrukturierten Produkten\u00bb spekulieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #000080;\">Man muss sich nicht dumm vorkommen, wenn man das Funktionieren solcher Spekulationspapiere nicht versteht. Der langj\u00e4hrige Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, antwortete Anfang 2022 in der NZZ auf die Frage, ob er selber diese Produkte verstehe: \u00abBei dieser Komplexit\u00e4t der Materie muss sich ein Bankchef auf die Fachkompetenz eines starken Teams verlassen k\u00f6nnen. Es werden t\u00e4glich neue Produkte kreiert.\u00bb<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie wenn man auf einen Autounfall des Nachbarn wettet<\/strong><\/p>\n<p>Damit nicht genug. Beliebte Spekulationspapiere sind die Credit Default Swaps (CDS). Diese \u00abVersicherungspapiere\u00bb dienen offiziell dazu, sich abzusichern gegen das Ausfallrisiko von Krediten oder gegen die Nicht-R\u00fcckzahlung von Unternehmens-Obligationen.<\/p>\n<p>Das ist eine n\u00fctzliche Sache.<\/p>\n<p>Nur: Heute sichern die allerwenigsten der oft au\u00dferb\u00f6rslich gehandelten CDS-Papiere ein real eingegangenes Risiko ab. Man kann mit CDS beispielsweise das Ausfallrisiko von Obligationen absichern, ohne dass man diese Obligationen besitzt. Man sichert also gar kein gemachtes Gesch\u00e4ft ab, sondern nutzt diese CDS als Wettpapiere. F\u00e4llt dann wie gewettet die Bonit\u00e4t und der Kurs der Obligation, dann steigt entsprechend der Preis des b\u00f6rsengehandelten \u00abVersicherungspapiers\u00bb CDS. Der Spekulant kann die gekauften CDS zu einem viel h\u00f6heren Kurs wieder verkaufen.<\/p>\n<p>Mit Optionen auf CDS kann man auch diese Wetteins\u00e4tze hebeln.<\/p>\n<p>Entsprechend gro\u00df ist auch da die Versuchung der Manipulation. Die Spekulanten k\u00f6nnen einem fallenden Kurs nachhelfen, indem mehrere zusammen in die gleiche Richtung wetten und indem in den Wirtschaftsmedien gegen dieses Unternehmen Stimmung gemacht wird.<\/p>\n<p>Der Kauf solcher \u00abVersicherungs\u00bb-Zertifikate oder CDS dient in diesen F\u00e4llen ausschlie\u00dflich der Spekulation oder sogar der Manipulation. Ein volkswirtschaftlicher Nutzen entsteht nicht.<\/p>\n<p>CDS-Papiere ausschlie\u00dflich zum Spekulieren kaufen, ist nicht etwa die Ausnahme. Nach Angaben des emeritierten Z\u00fcrcher Finanzprofessors Marc Chesney dienen\u00a0die allermeisten<em>\u00a0<\/em>der gekauften CDS nicht mehr dazu, reale Gesch\u00e4fte abzusichern. Es sind vielmehr reine Wettgesch\u00e4fte der Finanzcasinowirtschaft. Chesney erl\u00e4uterte diese Spekulation mit folgender Analogie:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>\u00abNiemand kann eine Autoversicherung abschlie\u00dfen, ohne ein Auto zu besitzen [\u2026] Man kann auch keine zehn oder hundert Versicherungen f\u00fcr das Auto des Nachbarn abschlie\u00dfen in der Hoffnung, dass er einen Unfall hat. Man h\u00e4tte dann ein Interesse daran, das Auto des Nachbarn zu manipulieren! In der Finanzwelt aber ist es gang und g\u00e4be, auf die Zahlungsunf\u00e4higkeit von Unternehmen, mit denen keinerlei Gesch\u00e4ftsbeziehungen bestehen, zu spekulieren und m\u00f6glicherweise die Zahlungsunf\u00e4higkeit dann zu provozieren. Man wettet auf ihre Zahlungsunf\u00e4higkeit, ihren Erfolg oder ihre Rettung.\u00bb\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Steigende Kurse der CDS waren f\u00fcr die Credit Suisse ein Warnsignal<\/strong><\/p>\n<p>Spekulative CDS k\u00f6nnen als gef\u00e4hrliche Brandbeschleuniger wirken. Das zeigte das Beispiel der Credit Suisse. Je tiefer der Kurs der CS-Aktien im Jahr 2022 fiel, desto st\u00e4rker stiegen die Kurse der CDS. Steigende CDS-Kurse galten als Warnzeichen, dass die gro\u00dfen Wett-Spekulanten (die \u00abM\u00e4rkte\u00bb) nicht mehr an die Zukunft der Bank glaubten oder jedenfalls auf deren Niedergang wetteten. Wegen dieser Spekulation verlor die Bank weiter an Bonit\u00e4t. Das wiederum hatte zur Folge, dass die CS bei der Ausgabe neuer Obligationen oder bei der Aufnahme von Krediten h\u00f6here Zinsen zahlen musste.<\/p>\n<p>Schon Ende November 2022 prophezeite\u00a0der Banken-Analytiker <em>Rainer Skierka<\/em> in der NZZ, dass der Kursanstieg der CDS f\u00fcr die CS \u00abnoch folgenschwerer als der R\u00fcckgang des Aktienkurses\u00bb sei. Doch diese Warnung wurde nicht geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Bis heute wei\u00df niemand,\u00a0<em>welche\u00a0<\/em>Finanzinstitute, Gro\u00dfbanken, Hedgefunds oder Beteiligungsgesellschaften wie BlackRock oder Vanguard auf eine Insolvenz der CS gewettet hatten. Die Akteure selber blieben im Dunkeln.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re von \u00f6ffentlichem Interesse, dass die parlamentarische Untersuchungskommission dies herausfindet. Doch sie wird es nicht einmal versuchen.<\/p>\n<p>Auf den Missstand bei der CS hatte Professor Chesney schon vor mehr als zehn Jahren hingewiesen. Anfang 2021 schaute er die Derivatgesch\u00e4fte der Credit Suisse genauer an. Es handelt sich um Spekulationspapiere, deren Wert von der zuk\u00fcnftigen Preisentwicklung von bestimmten Aktien oder Obligationen, einzelner W\u00e4hrungen, Rohstoffen oder Indizes abh\u00e4ngen. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2020 sicherten weniger als 1 Prozent der Nominalwerte aller Derivatgesch\u00e4fte der CS das Kursrisiko eines Wertpapiers, eines Rohstoffs oder eines Wechselkurses ab: \u00abDie restlichen 99 Prozent waren reine Wetten einer Casino-Finanzwirtschaft sowie Marktmanipulationen, die der Realwirtschaft keinen Nutzen, sondern nur Gefahren bringen. Wer kann da noch glauben, die Situation der Credit Suisse sei unter Kontrolle?\u00bb, fragte Chesney damals.<\/p>\n<p><strong>Unvorstellbare Volumina der Derivatgesch\u00e4fte: Trillionen<\/strong><\/p>\n<p>Bei vielen der Wetten geht es nicht darum, wie sich Aktien- oder W\u00e4hrungskurse in einem Monat, einer Woche oder selbst am folgenden Tag entwickeln. Vielmehr wird mit Hilfe von Computern gewettet, wie sich die Kurse innerhalb einer Sekunde oder innerhalb von Millisekunden \u00abentwickeln\u00bb. Mit dem Einsatz von Hunderten Millionen gehebelter Franken, Euro oder Dollar k\u00f6nnen minimalste Kursverschiebungen zu namhaften Gewinnen oder Verlusten f\u00fchren.<\/p>\n<p>In der Schweiz t\u00e4tige Finanzinstitute m\u00fcssen ihre offenen Derivatgesch\u00e4fte einmal w\u00f6chentlich wenigstens der B\u00f6rse SIX melden. Am 1. Juli 2024 erreichte die Summe der Nominalwerte der Derivate, mit denen auf k\u00fcnftige Kurse allein von Aktien spekuliert wurde, 211 Trillionen oder 211 Millionen Milliarden Franken. Das entsprach mehr als dem 260\u2019000-Fachen des j\u00e4hrlichen BIP der Schweiz in H\u00f6he von 800 Milliarden Franken.<\/p>\n<p><strong>Warren Buffet: \u00abDerivatinstrumente sind Massenvernichtungswaffen\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Der Nominalwert der Derivatgesch\u00e4fte der Gro\u00dfbanken erscheint nicht in ihren Bilanzen. Diese Termingesch\u00e4fte seien ja noch offen und nicht abgeschlossen, begr\u00fcnden die Gro\u00dfbanken. Zudem w\u00fcrden sich die eingegangenen Risiken netto ziemlich ausgleichen. Es w\u00fcrde sich um ein \u00abNullsummen-Spiel\u00bb handeln.<br \/>\nDoch w\u00e4re das Wett-Casino tats\u00e4chlich nur ein \u00abSpiel\u00bb oder sogar ein \u00abNullsummen-Spiel\u00bb, dann h\u00e4tten sich die Summen auch im Jahr 2008 gegenseitig neutralisiert und es w\u00e4re nicht zur weltweiten Finanzkrise gekommen.<\/p>\n<p>Auch beim Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 spielten Derivate eine wichtige Rolle.<br \/>\nAls es zum Crash der Investmentbank Lehman Brothers kam, trugen die Risiken die 25\u2019000 Angestellten von Lehman Brothers, unz\u00e4hlige Bankkunden sowie Millionen von Steuerzahlenden und Angestellten weltweit. Es mussten milliardenschwere Rettungspakete f\u00fcr andere Banken finanziert werden.<\/p>\n<p>Bereits in den Neunzigerjahren hatte\u00a0<em>Warren Buffett\u00a0<\/em>die Derivate-Instrumente der Finanzindustrie als \u00abMassenvernichtungswaffen\u00bb bezeichnet. Doch die Politik reagierte kaum. F\u00fcr die meisten Medien war dieses undurchsichtige Wettcasino nur selten ein Thema.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00abDas Risiko der Schuldenquote von Unternehmen kann durch Auslagerung aus den Bilanzen entsch\u00e4rft, vernebelt oder schlicht versteckt werden.<em>\u00bb\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Klaas Knot, Financial Stability Board,\u00a0\u00abSonntags-Zeitung\u00bb vom 10.10.2024<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/>\nGesch\u00e4fte mit Geld sind steuerfrei, Gesch\u00e4fte mit Waren werden besteuert<\/strong><\/p>\n<p>Alle diese Derivatgesch\u00e4fte werden steuerfrei abgewickelt, w\u00e4hrend Konsumentinnen und Konsumenten beim Einkaufen von G\u00fctern des t\u00e4glichen Bedarfs die Mehrwertsteuer zahlen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auch das Kaufen und Verkaufen von Finanzanlagen sollte minim besteuert werden, fordert Verm\u00f6gensverwalter und B\u00f6rsenspezialist Felix Bolliger. Eine Mikrosteuer w\u00fcrde die meisten Spekulationsgesch\u00e4fte vom Schweizer Finanzplatzes vertreiben \u2013 und damit den Finanzplatz nach \u00dcberzeugung Bolligers deutlich sicherer machen. Schon seit l\u00e4ngerem setzt sich Bolliger mit anderen Finanzspezialisten f\u00fcr eine\u00a0<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/dossier\/mikrosteuer-auf-alle-geldfluesse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mikrosteuer<\/a>\u00a0auf allen elektronischen Finanzfl\u00fcssen ein.<\/p>\n<p><strong>Die Allgemeinheit tr\u00e4gt das Risiko, wird aber im Dunkeln gelassen<\/strong><\/p>\n<p>Die spekulativen Wettgesch\u00e4fte der Gro\u00df- und Schattenbanken in Billionenh\u00f6he haben sich von der realen Wirtschaft entkoppelt. F\u00fcr die Volkswirtschaft sind sie unn\u00fctz.<\/p>\n<p>Sie bergen aber ein erhebliches Risiko. Sie k\u00f6nnen auf internationalen Finanzm\u00e4rkten einen Crash ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00abWir verstehen nicht ganz, wie hoch Risiken, Leverage und Vernetzung mit regul\u00e4ren Geldh\u00e4usern sind [\u2026] Es gibt hier einen Ansteckungskanal.<em>\u00bb\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Josef Ackermann, fr\u00fcherer Chef der CS und der Deutschen Bank, \u00abSoZ\u00bb vom 20.10.2024.<\/em><\/p>\n<p>Professor\u00a0<em>Jan Pieter Krahnen<\/em>, fr\u00fcherer Chef des \u00abCenter for Financial Studies\u00bb an der Universit\u00e4t Frankfurt, hatte vergeblich vorgeschlagen, dass Gro\u00dfbanken jedes Gesch\u00e4ft melden m\u00fcssen, das sie mit einer Schattenbank abschlie\u00dfen. Dann w\u00fcsste man zumindest, wie gro\u00df das Volumen und damit das Risiko sei. Man k\u00f6nnte die Gro\u00dfbanken zwingen, auch Eigenkapital f\u00fcr Risiken zu hinterlegen, die sie in Schattenbanken ausgelagert haben. Das w\u00fcrde den Anreiz f\u00fcr solche Gesch\u00e4fte verringern \u2013 und nat\u00fcrlich auch das dadurch entstehende Risiko.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\u00abVerkettungen mit dem regul\u00e4ren Bankensektor sind relevant, weil sie Schock\u00fcbertragungsmechanismen und Ansteckungseffekte verst\u00e4rken k\u00f6nnten.<em>\u00bb<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><em>Finanzstabilit\u00e4tsbericht der Nationalbank, 2024<\/em><\/p>\n<p>Das Bankwesen hat eigentlich zum Zweck, das Zahlungs- und Kreditgesch\u00e4ft von Konteninhabern und Unternehmen reibungslos zu gew\u00e4hrleisten sowie Verm\u00f6gen zu verwalten. Doch die Finanzindustrie hat die Finanzwelt in ein gigantisches Casino verwandelt, wo Milliardengewinne locken. Finanzkonzerne und Milliard\u00e4re zocken und bereichern sich schamlos auf Kosten anderer.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbanken und Schattenbanken scheuen auch die gr\u00f6\u00dften Risiken nicht. Sie z\u00e4hlen darauf, dass sie Im \u00abWorst case\u00bb von den Regierungen und Notenbanken gerettet werden. Sie sind \u00abtoo big to fail\u00bb. Das Risiko eines gro\u00dfen Crashs tr\u00e4gt die Allgemeinheit mit allen verheerenden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen.<\/p>\n<p>Die \u00d6ffentlichkeit wird im Dunkeln dar\u00fcber gelassen, wie stark und gef\u00e4hrlich sich die Finanzwirtschaft von der Realwirtschaft entfernt hat und wie gigantisch das Wettcasino geworden ist, das Gro\u00dfbanken, Schattenbanken wie Blackrock, Hedgefunds und Milliard\u00e4re veranstalten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #993366;\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/span><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Es gen\u00fcgt nicht, der UBS strengere Auflagen zu machen<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #ff0000;\">Die Politik muss daf\u00fcr sorgen, dass der systemrelevante Finanzsektor kein Wettcasino mehr betreibt, das die reale Wirtschaft bedroht.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Schattenbanken<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Die unregulierten Schattenbanken sind entweder stark zu regulieren oder zu verbieten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Zertifizierung der Finanzprodukte<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Die Finanzprodukte (Anlage- und Spekulationspapiere) sollten zertifiziert werden, bevor sie auf den Markt kommen. Anders ist es im Industrie-, Nahrungs- und Pharmasektor: Dort gibt es f\u00fcr viele Produkte und Substanzen gesetzliche Normen und Zulassungen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Derivate<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Das riesige Volumen von Derivaten muss kontrolliert und drastisch reduziert werden. Die meisten \u00abInvestitionen\u00bb in Derivate sind reine Wettgesch\u00e4fte.\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Kreditausfallversicherungen<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Der Handel mit \u00abVersicherungspapieren\u00bb CDS (Credit Default Swap) sollte nur wirkliche Ausfallrisiken absichern.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Mikrosteuer<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Eine Mikrosteuer auf allen elektronischen Zahlungen ist die einfachste und wirkungsvollste Massnahme, um die reinen Spekulationsgesch\u00e4fte zu begrenzen und den elektronischen, rein spekulativen Hochfrequenzhandel in der Schweiz zum Verschwinden zu bringen.\u00a0 Gleichzeitig w\u00fcrde eine solche Mikrosteuer erlauben, die unsoziale und b\u00fcrokratische Mehrwertsteuer f\u00fcr G\u00fcter des t\u00e4glichen Bedarfs abzuschaffen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unregulierte Schattenbanken gef\u00e4hrden das weltweite Finanzsystem. 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