{"id":2562317,"date":"2024-11-13T08:39:48","date_gmt":"2024-11-13T08:39:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2562317"},"modified":"2024-11-13T08:39:48","modified_gmt":"2024-11-13T08:39:48","slug":"cop-16-verbindet-finanzen-klima-energie-und-biodiversitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/cop-16-verbindet-finanzen-klima-energie-und-biodiversitaet\/","title":{"rendered":"COP 16 verbindet Finanzen, Klima, Energie und Biodiversit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Der UN-Gipfel zur biologischen Vielfalt <a href=\"https:\/\/www.international-climate-initiative.com\/ueber-die-iki\/themen\/cbd-cop-16\/\">COP 16<\/a> hatte am 21. Oktober in Kolumbien begonnen, einem der 17 L\u00e4nder mit der weltweit <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/countries\/profile?country=co#:~:text=Colombia%20is%20listed%20as%20one,butterflies%2C%20freshwater%20fishes%20and%20amphibians.\">gr\u00f6\u00dften biologischen Vielfalt<\/a>. Mehr als 23.000 Vertreter*innen von Regierungen, Zivilgesellschaft, Medien und anderen Sektoren \u2013 eine Rekordzahl f\u00fcr eine Biodiversit\u00e4tskonferenz \u2013 waren in Cali, der drittgr\u00f6\u00dften Stadt des Landes, zusammengekommen, um zwei Wochen lang unter starker Polizeipr\u00e4senz zu diskutieren.<\/p>\n<p>Der Gipfel fand zwei Jahre nach der COP15 statt, bei der 196 L\u00e4nder ein <a href=\"https:\/\/dialogue.earth\/es\/naturaleza\/361779-la-cop15-alcanza-un-acuerdo-historico-para-proteger-la-biodiversidad\/\">globales Abkommen zum Naturschutz<\/a> unterzeichneten, in dem vier langfristige Ziele und 23 spezifische Zielvorgaben festgelegt wurden, die bis 2030 erreicht werden sollen, um den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen und umzukehren. In Cali wollten sich die Regierungen auf die Umsetzung dieses Abkommens, den <a href=\"https:\/\/www.unep.org\/resources\/kunming-montreal-global-biodiversity-framework\">Globalen Biodiversit\u00e4tsrahmen (GBF) von Kunming und Montreal<\/a>, konzentrieren, und viele waren aufgerufen, aktualisierte nationale Pl\u00e4ne vorzulegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Lateinamerika war die Konferenz eine Gelegenheit, die Schl\u00fcsselrolle der Region bei der Erhaltung der biologischen Vielfalt angesichts der <a href=\"https:\/\/www.aimdigital.com.ar\/internacionales\/puede-amrica-latina-cumplir-sus-promesas-de-transicin-energtica-para-2030.htm\">wachsenden Bedrohung<\/a> durch die Rohstoffindustrie hervorzuheben. Kolumbien, das den COP-Vorsitz innehat, beabsichtigte au\u00dferdem, Fragen der Energiesysteme und der Energiewende ganz oben auf die Tagesordnung zu setzen. Bei fr\u00fcheren Gipfeltreffen wurde dem Thema Energie weniger Aufmerksamkeit geschenkt, aber die Verbindung zu <a class=\"glossaryLink\" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: var(--color-mainorange); text-decoration: underline; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; border-bottom-color: #666666;\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/biodiversitaet\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Biodiversit\u00e4t beschreibt die biologische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten auf der Erde. Darunter versteht man nicht nur die genetische Vielfalt innerhalb einer Spezies, sondern auch die H\u00e4ufigkeit ihres Vorkommens. Der Grad der Artenvielfalt h\u00e4ngt also einerseits davon ab, wie viele Insekten einer Art (bspw. Bienen) vorhanden sind und andererseits davon, wie viele Bienen es im Verh\u00e4ltnis zu anderen Insekten gibt. Das Artensterben verschiebt die Funktion der komplexen \u00d6kosysteme auf Land oder im Meer, die sich durch die Biodiversit\u00e4t entwickelt haben. Die Folgen des Aussterbens von Arten w\u00fcrden unsere komplexen \u00d6kosysteme ins Ungleichgewicht bringen, auch wenn die genauen Folgen vielfach nicht vorherzusehen sind. Im Sinne einer intakten und lebenswerten Umwelt sollte die Biodiversit\u00e4t gesch\u00fctzt werden. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Biodiversit\u00e4t<\/a>, nat\u00fcrlichen Ressourcen und <a class=\"glossaryLink\" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: var(--color-mainorange); text-decoration: underline; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; border-bottom-color: #666666;\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/klimawandel\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; auch Erderw\u00e4rmung. Klimawandel bezeichnet die von der Menschheit verursachte (oder anthropogene) Erw\u00e4rmung der Erde. Die aktuelle Ver\u00e4nderung des weltweiten Klimas wird vor allem durch die sogenannten Treibhausgase wie Kohlendioxid, Methan und Wasserdampf verursacht. Klimaaktives Kohlendioxid wird vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe (Methan) ausgesto\u00dfen u.a. durch Landwirtschaft, Viehzucht und M\u00fclldeponien. Waldrodungen verst\u00e4rken die Erderw\u00e4rmung, Aufforstungen k\u00f6nnen sie abmildern. Die Folgen des Klimawandels sind schmelzende Gletscher und der Anstieg des Meeresspiegels, je nach Region immer st\u00e4rkere Unwetter, Hitzewellen und D\u00fcrren. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Klimawandel<\/a> wurde von der kolumbianischen Pr\u00e4sidentschaft hervorgehoben und war Gegenstand von Diskussionen in verschiedenen Panels der Veranstaltung.<\/p>\n<p>\u201eLateinamerika ist f\u00fchrend in den Bereichen <a class=\"glossaryLink\" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: var(--color-mainorange); text-decoration: underline; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; border-bottom-color: #666666;\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/erneuerbare-energien\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Erneuerbare Energien stehen nach menschlichem Ermessen zeitlich unbegrenzt zur Verf\u00fcgung, sind also nicht endlich. Dazu geh\u00f6ren Sonnen- und Windenergie, Geothermie, Biomasse, Meeresenergie und Wasserkraft. Ihre Nutzung zur Energieerzeugung gilt als weitgehend umweltfreundlich und wegen ihrer CO2-Neutralit\u00e4t als klimaneutral. Allerdings kann vor allem die massive Nutzung dieser Energietr\u00e4ger auch massive Probleme mit sich bringen. Im globalen S\u00fcden stehen vor allem Megastaud\u00e4mme und riesige Monokulturen zur Produktion von Zuckerrohr oder Palm\u00f6l wegen der Rodung von W\u00e4ldern, der Umsiedlung und Vertreibung der lokalen Bev\u00f6lkerung und ihrer Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion in der Kritik. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">erneuerbare Energien<\/a> und Biodiversit\u00e4t, beide Themen sind eng miteinander verbunden\u201c, erkl\u00e4rte Susana Muhamad, kolumbianische Ministerin f\u00fcr Umwelt und nachhaltige Entwicklung und Vorsitzende der COP 16, gegen\u00fcber Dialogue Earth: \u201cWir m\u00fcssen anfangen, diese \u00dcberschneidung zu diskutieren, damit die Regierungen \u00f6ffentliche Ma\u00dfnahmen ergreifen k\u00f6nnen, die beide Ziele miteinander in Einklang bringen. Es geht nicht nur um Dekarbonisierung. Wenn wir die \u00d6kosysteme nicht in bedeutendem Umfang wiederherstellen, werden wir auch nicht in der Lage sein, das Klima zu stabilisieren\u201c.<\/p>\n<p>Nach Angaben des Klima-Thinktanks <a href=\"https:\/\/ember-energy.org\/data\/electricity-data-explorer\/\">Ember<\/a> erzeugte Lateinamerika im vergangenen Jahr 62 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energiequellen, haupts\u00e4chlich aus Wasserkraft, aber mit einem wachsenden Anteil an Solar- und Windenergie. Die Region ist auch ein <a href=\"https:\/\/www.iea.org\/commentaries\/latin-america-s-opportunity-in-critical-minerals-for-the-clean-energy-transition\">etablierter Produzent<\/a> zahlreicher wichtiger Mneralien f\u00fcr saubere Energietechnologien, darunter 40 Prozent der Kupferproduktion und 35 Prozent der weltweiten Lithiumproduktion.<\/p>\n<p><strong>\u201eWir werden im Namen der Energiewende geopfert\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der Ausbau von Solar- und Windparks hat jedoch in den letzten Jahren zu <a href=\"https:\/\/dialogue.earth\/es\/energia\/368855-los-parques-eolicos-dividen-a-comunidades-indigenas-de-colombia-wayuu\/\">Konflikten<\/a> mit der lokalen Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt, die sich in Landstreitigkeiten und Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und die \u00d6kosysteme \u00e4u\u00dfern. Gleiches gilt f\u00fcr die zahlreichen neuen Bergbauprojekte in der Region von <a href=\"https:\/\/dialogue.earth\/es\/energia\/argentina-reinicia-mineria-cobre-tensiones-ambientales\/\">Argentinien<\/a> bis <a href=\"https:\/\/dialogue.earth\/es\/polucion\/361618-como-vamos-a-vivir-el-impacto-de-la-mineria-en-las-comunidades-del-sur-de-peru\/\">Peru<\/a>. Im Jahr 2023 entfielen <a href=\"https:\/\/unctad.org\/press-material\/latin-america-and-caribbean-critical-minerals-drove-foreign-investment-2023\">23 Prozent<\/a> der ausl\u00e4ndischen Investitionen in der Region auf Mineralien und wichtige Rohstoffe.<\/p>\n<p>\u201eWir sind nicht gegen die Energiewende, aber wir werden im Namen der Energiewende geopfert\u201c, sagte Iber Sarapura aus der Gemeinde Alfarcito in der Salzw\u00fcste Salinas Grandes im Norden Argentiniens gegen\u00fcber Dialogue Earth in Cali. Projekte zur Ausbeutung der Lithiumvorkommen in Salinas Grandes sto\u00dfen auf gro\u00dfes Interesse, aber auch auf <a href=\"https:\/\/dialogue.earth\/es\/agua\/44943-nuevo-documental-resalta-los-conflictos-de-la-mineria-del-litio-en-argentina\/\">starken Widerstand vor Ort<\/a>. Wir leben in der einzigen Saline Argentiniens, die \u201eNein\u201c zu <a class=\"glossaryLink\" style=\"box-sizing: inherit; background-color: transparent; color: var(--color-mainorange); text-decoration: underline; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; border-bottom-color: #666666;\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/lithium\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Lithium wird auch oft als wei\u00dfes Gold bezeichnet. Die weltweit gr\u00f6\u00dfte Ressource des wei\u00dfen Goldes liegt im &amp;quot;Salar de Uyuni&amp;quot;, der gr\u00f6\u00dften Salzw\u00fcste der Erde, auf 3650 Metern H\u00f6he im S\u00fcdwesten Boliviens. Der Abbau von Lithium findet vor allem in Chile (Salar de Atacama), Argentinien (Salar del Hombre Muerto), den Vereinigten Staaten von Amerika (Silver Peak, Nevada) und der Volksrepublik China (Chaby\u00ear Caka, Tibet; Taijinaier-See, Qinghai) statt. W\u00e4hrend es fr\u00fcher eigentlich kaum Verwendung f\u00fcr Lithium gab, au\u00dfer minimal f\u00fcr Schmiermittel und sp\u00e4ter in den USA f\u00fcr den Bau von Wasserstoffbomben, wird das Leichtmetall heute gebraucht f\u00fcr Akkus von Laptops, Tablets und Smartphones, sowie f\u00fcr Stromspeicher von Solarsystemen. Vor allem aber f\u00fcr Ladetechnik von Elektroautos. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Lithium<\/a> gesagt hat, an einem Ort, an dem es nur eine Woche im Jahr regnet. Wasser ist wertvoller als Lithium\u201c, sagt Sarapura.<\/p>\n<p><strong>Finanzierung der Biodiversit\u00e4t auf der COP 16<\/strong><\/p>\n<p>Die L\u00e4nder hatten sich im Rahmen des GBF darauf geeinigt, dass j\u00e4hrlich mindestens <a href=\"https:\/\/dialogue.earth\/es\/naturaleza\/cop16-que-esperar-de-la-cumbre-biodiversidad\/\">200 Milliarden US-Dollar<\/a> f\u00fcr den Schutz und die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt ben\u00f6tigt werden. Die Vereinten Nationen haben einen neuen Fonds f\u00fcr den GBF eingerichtet, aber vor der Konferenz hatten nur sieben L\u00e4nder Mittel in H\u00f6he von insgesamt <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/financial\/gbff\/GEF-presentation-on-GBFF-September-5-2024.pdf\">243 Millionen US-Dollar<\/a> daf\u00fcr bereitgestellt.<\/p>\n<p>In ihren Beitr\u00e4gen auf der COP 16 betonten die lateinamerikanischen Regierungen, dass die Industriel\u00e4nder mehr Mittel f\u00fcr die biologische Vielfalt bereitstellen m\u00fcssten. Gillian Guthrie, Vertreterin Jamaikas bei der UN-Konvention \u00fcber die biologische Vielfalt (CBD), sprach im Plenum im Namen der lateinamerikanischen und karibischen Verhandlungsgruppe GRULAC.<\/p>\n<p>\u201eEine angemessene Finanzierung ist Voraussetzung f\u00fcr die Umsetzung des GBF. Die Mittel sind alarmierend unzureichend, denn das bedeutet, dass Projekte vor Ort unterfinanziert sind\u201c, sagte Guthrie. \u201eDie Entwicklungsl\u00e4nder m\u00fcssen Ressourcen auf nationaler Ebene mobilisieren und gleichzeitig Armut, Hunger und Ungleichheit bek\u00e4mpfen. Wir setzen uns f\u00fcr eine gerechte Finanzarchitektur f\u00fcr die biologische Vielfalt ein\u201c.<\/p>\n<p><strong>Internationale Zusammenarbeit unerl\u00e4sslich<\/strong><\/p>\n<p>Brasilien erkl\u00e4rte im Namen der Gruppe der L\u00e4nder mit gro\u00dfer biologischer Vielfalt \u2013 20 Staaten, die 70 Prozent der weltweiten biologischen Vielfalt beherbergen \u2013 in einer Erkl\u00e4rung, dass es zwar alles in seiner Macht Stehende tue, um die GBF umzusetzen, dass aber internationale Zusammenarbeit unerl\u00e4sslich sei. \u201eDas Ausma\u00df der Zusammenarbeit, sei es \u00fcber bilaterale Kan\u00e4le oder multilaterale Institutionen, war nicht ausreichend, angemessen und vorhersehbar\u201c, hei\u00dft es in dem <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/doc\/interventions\/6716670432ea10db1d5aeaa9\/LMMC%20Statement%20Rev%20FINAL.pdf\">Dokument<\/a>.<\/p>\n<p>Emilio Spataro, Beauftragter f\u00fcr Biodiversit\u00e4t bei der Nichtregierungsorganisation Group for Climate Finance for Latin America and the Caribbean (GFLAC), erkl\u00e4rte gegen\u00fcber Dialogue Earth, dass es unm\u00f6glich sei, die Biodiversit\u00e4tsziele der GBF ohne eine breitere Finanzierungsdebatte zu erreichen. Diese Aussagen spiegelten die Worte des kolumbianischen Pr\u00e4sidenten Gustavo Petro in der Er\u00f6ffnungssitzung wider.<\/p>\n<p>\u201eDie Vereinigten Staaten, China und Europa verlangen Risikopr\u00e4mien von L\u00e4ndern, die schon heute CO2 aus der Atmosph\u00e4re absorbieren k\u00f6nnen wie Schw\u00e4mme in unseren W\u00e4ldern und Dschungeln\u201c, sagte Petro. \u201eEine Risikopr\u00e4mie von denjenigen zu verlangen, die das von den Megareichen der Welt ausgesto\u00dfene CO2 absorbieren, ist ein moralischer und t\u00f6dlicher Widerspruch\u201c, f\u00fcgte er hinzu. \u201eDie reichsten Raubtiere sollten besteuert werden, um die Produktion und den Verbrauch von CO2 zu reduzieren.\u201d<\/p>\n<p><strong>Nationale Pl\u00e4ne<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des GBF hatten sich die L\u00e4nder verpflichtet, vor der COP 16 ihre nationalen Strategien und Aktionspl\u00e4ne zur biologischen Vielfalt (<a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/nbsap\">NBSAPs<\/a>) vorzulegen. Dabei handelt es sich um Pl\u00e4ne, wie die L\u00e4nder die Ziele des \u00dcbereinkommens erreichen wollen. Eine Woche vor Ende der Konferenz haben jedoch <a href=\"https:\/\/ort.cbd.int\/dashboard#0.4\/0\/0\">83 Prozent der 196 Vertragsstaaten<\/a> der CBD ihre aktualisierten Pl\u00e4ne noch nicht vorgelegt.<\/p>\n<p>In Lateinamerika haben bisher nur Kolumbien, Mexiko, Surinam und Kuba ihre Pl\u00e4ne eingereicht. Der kolumbianische Plan zielt beispielsweise darauf ab, die gesch\u00fctzten Fl\u00e4chen bis 2030 um zehn Prozent auf 34 Prozent der Landesfl\u00e4che auszuweiten und einen klaren Zusammenhang zwischen Natur und Klima herzustellen. Das <a href=\"https:\/\/www.eltiempo.com\/vida\/medio-ambiente\/restoring-five-million-hectares-and-creating-more-than-522-000-jobs-related-to-biodiversity-are-among-the-commitments-colombia-has-made-by-2030-3392552\">Land<\/a> rechnet damit, dass bis 2030 drei Prozent seines BIP von der Biodiversit\u00e4t abh\u00e4ngen werden (heute sind es 0,8 Prozent), was die Bio\u00f6konomie ankurbeln w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ende Oktober fand das sogenannte High-Level Segment der COP 16 statt, an dem unter anderem die Pr\u00e4sident*innen Lula da Silva aus Brasilien, Dina Boluarte aus Peru und Xiomara Castro aus Honduras teilnahmen.<\/p>\n<p>Die COP 16 sollte am 1. November mit einer Vereinbarung dar\u00fcber <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/cop-16-geht-zu-ende-was-hat-sie-gebracht-dlf-2b0d9990-100.html\">enden<\/a>, wie die Fortschritte bei der Erreichung der Ziele der GBF \u00fcberwacht, berichtet und \u00fcberpr\u00fcft werden sollen. Die L\u00e4nder wollten auch die Verhandlungen \u00fcber den Vorteilsausgleich bei der Nutzung digitaler Sequenzinformationen (DSI) \u00fcber pflanzen- und tiergenetische Ressourcen abschlie\u00dfen und einen Plan zur Verkn\u00fcpfung von Gesundheit und Natur verabschieden, um nur einige Themen zu nennen.<\/p>\n<p>\u201eWir sollten den globalen Biodiversit\u00e4tsrahmen nicht als Hindernis oder Risiko sehen, sondern als Chance, \u00fcber eine neue Wirtschaft nachzudenken\u201c, sagte Muhamad.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung: Deborah Schmiedel<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der UN-Gipfel zur biologischen Vielfalt COP 16 hatte am 21. Oktober in Kolumbien begonnen, einem der 17 L\u00e4nder mit der weltweit gr\u00f6\u00dften biologischen Vielfalt. 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