{"id":2561836,"date":"2024-11-11T16:45:50","date_gmt":"2024-11-11T16:45:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2561836"},"modified":"2024-11-12T12:47:59","modified_gmt":"2024-11-12T12:47:59","slug":"ein-freies-palaestina-ist-teil-unserer-feministischen-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/ein-freies-palaestina-ist-teil-unserer-feministischen-zukunft\/","title":{"rendered":"Ein freies Pal\u00e4stina ist Teil unserer feministischen Zukunft"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 40px;\">In drei\u00dfig Jahren wachen wir an einem Herbstmorgen wie diesem auf und schalten die Nachrichten an. Kein Wort f\u00e4llt \u00fcber Verbot oder Legalisierung von Abtreibung, weil Geb\u00e4rm\u00fctter kein Stoff mehr f\u00fcr Gesetzesentw\u00fcrfe sind. Stattdessen wird berichtet, dass die Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte im Pazifik geschlossen und das Land an seine Besitzer:innen zur\u00fcckgegeben wird. Die einstigen Schaupl\u00e4tze von Verschmutzung, sexualisierter Gewalt und Kriegsf\u00fchrung verwandeln sich nun in etwas Neues. Mehrere Milliarden Dollar wurden an Gemeinden im gesamten S\u00fcden der USA verteilt, damit diese ihre Infrastrukturen erneuern k\u00f6nnen, um besser vor Naturkatastrophen gesch\u00fctzt zu sein.<\/p>\n<p><em>Von Danaka Katovich und Jodie Evans (Codepink)<\/em><\/p>\n<p>Mehrere Jahrzehnte lang haben sich die Menschen zusammengetan, um die CO2-Emissionen zu reduzieren; es ging einzig und allein nur darum, wer die Welt am schnellsten retten kann. Etwas, das vor drei\u00dfig Jahren undenkbar schien, als die Hurrikane Helene und Milton Florida und North Carolina zerst\u00f6rten \u2013 als die Regierung Israel Geld f\u00fcr den Genozid schickte anstatt f\u00fcr Hurrikan-Hilfen. Pal\u00e4stinenser:innen bauen Gaza wieder auf, und in Gaza Geborene k\u00f6nnen ihre Familien in Jerusalem, Tulkarm oder Baituniya besuchen. Die Mauern der Apartheid sind endlich gefallen.<\/p>\n<p>Jeder ersch\u00fctternde Moment kann uns in unserem Zeitrahmen zu einem Richtungswechsel veranlassen \u2013 es h\u00e4tte jede Naturkatastrophe oder aber die Aussicht auf einen Weltkrieg sein k\u00f6nnen. Von der Basis her haben die Menschen bessere Priorit\u00e4ten gefordert. Feministinnen haben aus ganzheitlicher Perspektive dar\u00fcber nachgedacht, was Frauen fordern sollten. Wenn Krieg und Imperialismus Frauen und Kinder t\u00f6teten \u2013 ganz direkt durch Bomben und indirekt durch die Zerst\u00f6rung der Natur \u2013 dann sollten Feministinnen das Ende des Krieges fordern. Das haben sie getan. Die \u00fcber eine Billionen Dollar, die jedes Jahr f\u00fcr die Kriegsindustrie festgelegt waren, kam nun den Gemeinschaften zugute, damit sie mehr als nur ihre gr\u00f6bsten Grundbed\u00fcrfnisse decken konnten.<\/p>\n<p>Die Weltbev\u00f6lkerung hat ein Gef\u00fchl von Stabilit\u00e4t. Wir tragen alle weniger Sorge und Trauma in uns. Das ist ein Beispiel der feministischen Zukunft, die f\u00fcr uns vorstellbar ist.<\/p>\n<p>Wenn die Utopie eine Welt ist, in der keine Gesetze \u00fcber Geb\u00e4rm\u00fctter erlassen werden und Pal\u00e4stinenser:innen sich frei in ihrem Land bewegen k\u00f6nnen, dann sind wir Utopistinnen. Soziale Fantasie ist n\u00fctzlich, weil wir nicht loslaufen k\u00f6nnen, wenn wir nicht wissen wohin, da wir sonst riskieren, in die falsche Richtung zu laufen. Der \u201eFeminismus\u201c von Hillary Clinton, Kamala Harris oder jeder anderen Frau der herrschenden Klasse hat keine Zukunftsvision, weil ihr Feminismus nicht mehr tut, als den Status Quo des endlosen Krieges und Kapitalismus\u2018 fortzuschreiben. Diese Art des Feminismus mag beispielsweise f\u00fcr Frauen das Recht auf Abtreibung erwirken, aber ohne die M\u00f6glichkeit, sich bei Bedarf eine leisten zu k\u00f6nnen. Wir argumentieren, dass uns der einvernehmliche, kriegstreiberische Feminismus unserer Zeit auf einen Weg f\u00fchrt, der alle Frauen, die nicht zur herrschenden Kasse geh\u00f6ren, in die Schusslinie bringt. Und wir argumentieren, dass wir durch das Leben unserer feministischen Werte einen Schleichweg er\u00f6ffnen, der zu einer feministischen Zukunft f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Jede Entmenschlichung steht im ethischen Gegensatz zu feministischen Werten. \u201eFeministinnen\u201c, die \u00fcber den Genozid in Gaza noch kein Wort verloren haben, \u00fcbergehen Pal\u00e4stinenserinnen \u2013 so entmenschlichen sie eine ganze Bev\u00f6lkerung unterdr\u00fcckter Menschen und decken mit ihrem Verschweigen den Genozid. Wann immer und wo immer Grausamkeiten geschehen, rechtfertigen Menschen, und darunter stets auch \u201eFeministinnen\u201c, diese Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten. Selbst wenn sie Pal\u00e4stina in keiner Weise erw\u00e4hnen und stattdessen nur \u00fcber Abtreibungsrechte streiten, demonstriert dieses Auslassen allein schon die Entmenschlichung. Sie sprechen laut aus, wer ihnen wichtig ist und wer nicht.<\/p>\n<p>Mit jeder Ausgrenzung gehen die Kriegsmaschine und das Patriarchat (es ist beides dasselbe) einfach zur n\u00e4chsten unterdr\u00fcckten Gruppe weiter, die Feministinnen au\u00dfen vor zu lassen bereit sind. F\u00fcr das erste Novemberwochenende ist ein Frauenmarsch geplant, der wie im Jahr 2017 die Frauen auf die Stra\u00dfen zu bringen hofft. Er stellt sich selbst als feministische Bewegung dar: \u201eBis 2050 haben wir als eine feministische Bewegung sichergestellt, dass jede:r die Freiheit auf ein selbsterm\u00e4chtigtes, sicheres und gesch\u00fctztes Leben im eigenen K\u00f6rper, in der eigenen Gemeinschaft und im ganzen Land hat.\u201c Wir fragen uns, ob unsere feministische Vision etwas mehr fordern sollte, und wie sinnvoll es wirklich ist, eine Vision zu haben, die auf das \u201eLand\u201c reduziert ist. In einer globalisierten Welt, in der unser \u201eLand\u201c \u00fcber 700\u00a0Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte besitzt und in jedem gr\u00f6\u00dferen Konflikt Waffen zur Verf\u00fcgung stellt \u2013 sind da Feministinnen in den USA nicht verpflichtet, eine grenz\u00fcberschreitende Vision zu haben? Wenn unsere Unterdr\u00fcckung jeden Zentimeter der Erde ber\u00fchrt, dann sollte unsere Solidarit\u00e4t es auch tun.<\/p>\n<p>Das Patriarchat ist der niemals satte Bauch, der unabl\u00e4ssig auf der Suche danach ist, weitere Menschen zu verschlingen \u2013 also ermutigt es uns und setzt uns unter Druck, Menschen auszugrenzen. Derzeit dr\u00e4ngen uns Feministinnen aus der westlichen Welt, Frauen in den USA \u00fcber Frauen in Gaza zu stellen, selbst wenn sie Videos von schwangeren Pal\u00e4stinenserinnen sehen, die auf offener Stra\u00dfe erschossen werden. Westliche Feministinnen bestehen darauf, dass wir versuchen ganz nach oben zu kommen, und dabei unsere leidenden und hungernden Schwestern im Staub zur\u00fcckzulassen. Mit Ausnahme Teil der herrschenden Klasse zu sein,\u00a0 ziehen Feministinnen der Westlichen Welt keinerlei Gewinn daraus, Pal\u00e4stinenserinnen von ihrer Politik und ihren Zukunftspl\u00e4nen auszuschlie\u00dfen \u2013 ohne wahre Solidarit\u00e4t an den Tag zu legen und diese Wert zu sch\u00e4tzen lassen sie jede:n, im Schmutz liegen, der oder die unter dem Stiefel des Kapitalismus und Imperialismus lebt.<\/p>\n<p>Soziale Fantasie ist der Schl\u00fcssel zu unserer feministischen Weltsicht. Um es mit Bill Ayer\u2019s Worten aus seinem neuen Buch \u201eWenn die Frage Freiheit lautet, ist Abschaffung die Antwort\u201c zu sagen: \u201e[Soziale Fantasie beinhaltet] die gemeinschaftlich kreativen, einfalls- und ressourcenreichen Kr\u00e4fte, die die gesamte Menschheit miteinbeziehen und ausdr\u00fccklich f\u00fcr Emanzipation und Befreiung der vielen, von allen sind.\u201c Jeder feministischen Struktur, die die Massen au\u00dfer Acht l\u00e4sst, mangelt es an der n\u00f6tigen sozialen Fantasie.<\/p>\n<p>Das ist, was westliche Feministinnen darstellen: Frauen im Senat, Frauen im Repr\u00e4sentantenhaus, und Frauen in schwammigen \u201eMachtpositionen\u201c. Schauen wir etwas genauer auf Frauen im Kongress, die mittlerweile seit Jahren von CODEPINK \u00fcber die Notlage der Frauen in Gaza aufgekl\u00e4rt werden. Konfrontiert man sie mit der Realit\u00e4t menschlichen Leids, welches sie wissentlich unterst\u00fctzen und materiell erm\u00f6glichen, drohen uns Menschen wie Nancy Pelosi mit den F\u00e4usten und bestehen darauf, dass sie sich auf Themen konzentrieren, die die Frauen hier in den USA betreffen. Westlicher Feminismus ist nicht nur ausgrenzend, er verkauft uns auch f\u00fcr dumm. Der Kongress und Frauen wie Nancy Pelosi hatten mehr als eine Gelegenheit, das Recht auf Abtreibung in den USA festzuschreiben. In all dieser Zeit, und besonders innerhalb des letzten Jahres haben ebendiese Frauen dem v\u00f6lkermordenden Staat Israel ihre eiserne Unterst\u00fctzung zugesagt, w\u00e4hrend dieser Familien zerst\u00f6rt und pal\u00e4stinensische Frauen und M\u00e4nner sexuell missbraucht.<\/p>\n<p>Also, was haben diese \u201eFeministinnen\u201c in Machtpositionen der Bev\u00f6lkerung gegeben? Sie liefern uns das Bild einer Frau im Machtsessel, die \u201edurch die Glasdecke bricht.\u201c Wenn eine Frau in dem Sessel sitzt, in dem zuvor ein Mann sa\u00df, und sie f\u00fcr denselben Sparkurs und dieselben Kriegsausgaben stimmt, wie zuvor der Mann, bedeutet das dann \u201edurch die Glasdecke brechen\u201c? Gewiss. Was daran aber ist von Bedeutung, wenn die Mauern, die diese Glasdecke tragen, die Massen in Armut, Trauma und Krieg festhalten? Feministinnen streben danach, die Mauern selbst einzurei\u00dfen\u2026<\/p>\n<p>Ein Appell f\u00fcr den Status Quo (institutionalisierte Gewalt gegen Frauen inbegriffen) ist weder befreiend noch ein Beispiel sozialer Fantasie. Befreiende Werte wie Feminismus beziehen alles mit ein, sie streben nach Erneuerung, sie inspirieren. Vor allen Dingen wurzeln sie in Liebe.<\/p>\n<p>Wir wollen eine andere Zukunft. Was also ist die Alternative zum ausgrenzenden, westlichen Feminismus, dem es egal ist, wenn Pal\u00e4stinenserinnen massenweise umgebracht werden, solange er nur vielleicht eines Tages das Recht auf Abtreibung in einem einzelnen Land festschreiben kann?<\/p>\n<p>Das ist Feminismus \u2013 gelebter Feminismus, Feminismus, der wirklich daran glaubt, dass jeder Mensch ein Leben in W\u00fcrde verdient. Ein Feminismus, der sich eine lebenswerte Zukunft wirklich vorstellen und sie hervorbringen kann.<\/p>\n<p>Will man beginnen, aus dem rassistischen kapitalistischen Patriarchat auszubrechen, muss man beginnen, feministische Werte im Alltag zu leben. Bei CODEPINK nennen wir das sich von der Kriegswirtschaft hin zur Friedenswirtschaft zu bewegen. Hier sind f\u00fcnf einfache Schritte, die du noch heute in deinen Alltag integrieren kannst:<\/p>\n<ol>\n<li>Lerne jeden Tag eine:n neue:n Unbekannte:n kennen und f\u00fchre ein Gespr\u00e4ch. Im Bus, im Caf\u00e9, auf der Stra\u00dfe. \u00dcberall. Geh aus dem Haus.<\/li>\n<li>\u00dcbe dich in Neugierde. Wenn dir Informationen zugetragen werden, \u00fcber eine Person oder zu einem Thema, frage dich, warum das passiert, und ob \u00fcberhaupt etwas dran ist. Neugierde kann uns helfen, Massenmedien und zwischenmenschliches Drama mit einer kritischeren Linse zu betrachten.<\/li>\n<li>\u00dcbe dich in Geduld. Denke daran, Menschen, die weniger oder gar nicht politisch informiert sind. nicht mit Hochmut zu begegnen!<\/li>\n<li>\u00dcbe dich in Gro\u00dfz\u00fcgigkeit. Wenn wir in unserem Leben von Reichhaltigkeit bestimmt sind, verweigern wir uns aktiv dem Gef\u00fchl des Mangel, das uns die Kriegswirtschaft eingeimpft hat.<\/li>\n<li>\u00dcbe dich in all-umfassender F\u00fcrsorge. Du sorgst f\u00fcr Menschen aus deinem direkten Umfeld. Aber du sorgst auch f\u00fcr Menschen um diese herum, und um die Menschen um diese dann herum. Du kannst keinen ausgrenzenden Feminismus betreiben, wenn deine Empathie keine Grenzen kennt.<\/li>\n<li>Mehr \u00dcbungen und unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr dich findest du auf <a href=\"https:\/\/www.codepink.org\/peaceeconomy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">codepink.org\/peaceeconomy<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ja, die Grausamkeiten, die die US-Regierung in unserem Namen aus\u00fcbt, sind nicht zwangsl\u00e4ufig unser Verschulden. Unsere Politiker:innen sind k\u00e4uflich und repr\u00e4sentieren nicht die Bev\u00f6lkerung, das wissen wir. Aber es kommt darauf an, unsere Werte zu leben, w\u00e4hrend wir unsere Bewegung voranbringen. So wir denn fl\u00fcchtige Blicke auf die Welt, in der wir leben wollen, erhaschen, wenn wir unter uns sind, dann bewegen wir uns sp\u00fcrbar in die richtige Richtung.<\/p>\n<p>Dieses st\u00e4ndige Ausleben unserer feministischen Werte stellt sicher, dass niemand zur\u00fcckgelassen wird. Es sch\u00fctzt unsere Bewegung davor, von der vereinnahmt zu werden. In den USA begehren wir gegen die Priorit\u00e4ten unserer eigenen Regierung auf. Sie genie\u00dfen es, sich am Krieg und der daraus resultierenden Macht zu bereichern \u2013 sie haben sich nie um unser Leben oder das Wohl des Planeten gesorgt und werden es nie tun. Aber auch wenn die Unterdr\u00fcckung unserer Regierung die ganze Welt umspannt, sind die K\u00e4mpfe der Menschen \u00fcberall die gleichen.<\/p>\n<p>Wenn wir uns also eine Welt vorstellen, in der die Priorit\u00e4ten mehr den Menschen gelten, und dabei \u00fcber den Horizont und das Mittelmeer hinaussehen, dann sehen wir dort auch ein freies Pal\u00e4stina.<\/p>\n<p><em>Danaka Katovich ist CODEPINK\u2019s nationale Co-Direktorin. Im November 2020 schloss Danaka ein Studium in Politikwissenschaften an der DePaul University mit einem Bachelor ab. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Jodie Evans ist die Mitgr\u00fcnderin von CODEPINK und des Schreibprogramms f\u00fcr Sch\u00fcler:innen 826LA, sie ist Teil des CODEPINK Board of Directors. Sie ist Mitherausgeberin von zwei B\u00fcchern, \u201eMorgengrauen des Imperiums: Antworten auf Unterdr\u00fcckung\u201c und \u201eBeendet den n\u00e4chsten Krieg jetzt: effiziente Antworten auf Gewalt und Terrorismus\u201c sowie Beitragende zu \u201eBeautiful Trouble: ein Werkzeugkasten f\u00fcr die Revolution.\u201c<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Alissa Birle <\/em><em>vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In drei\u00dfig Jahren wachen wir an einem Herbstmorgen wie diesem auf und schalten die Nachrichten an. Kein Wort f\u00e4llt \u00fcber Verbot oder Legalisierung von Abtreibung, weil Geb\u00e4rm\u00fctter kein Stoff mehr f\u00fcr Gesetzesentw\u00fcrfe sind. 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