{"id":2561326,"date":"2024-11-09T08:24:21","date_gmt":"2024-11-09T08:24:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2561326"},"modified":"2024-11-09T08:24:21","modified_gmt":"2024-11-09T08:24:21","slug":"die-transatlantische-rivalitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/die-transatlantische-rivalitaet\/","title":{"rendered":"Die transatlantische Rivalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach Trumps Wahlsieg drohen der deutschen Wirtschaft gravierende Einbr\u00fcche aufgrund der angedrohten US-Strafz\u00f6lle: bis zu 180 Milliarden Euro binnen vier Jahren. Trump folgt einer ver\u00e4nderten Interessenlage der US-Industrie.<\/strong><\/p>\n<p>WASHINGTON\/BERLIN (Eigener Bericht) \u2013 Mit der bevorstehenden zweiten US-Pr\u00e4sidentschaft von Donald Trump zeichnen sich gravierende \u00f6konomische Machtk\u00e4mpfe zwischen den Vereinigten Staaten und der EU bzw. Deutschland ab. Laut Berechnungen des unternehmernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) aus K\u00f6ln w\u00fcrden die Strafz\u00f6lle, die der designierte US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Wahlkampf angek\u00fcndigt hat, allein die deutsche Wirtschaft im Vierjahreszeitraum von 2025 bis 2028 bis zu 180 Milliarden Euro kosten. Die deutsche Industrie w\u00fcrde dabei mittelfristig schwer gesch\u00e4digt. So seien f\u00fcr die Jahre 2027 und 2028 Einbr\u00fcche der deutschen Wirtschaftsleistung um jeweils rund 1,5 Prozent zu erwarten, w\u00e4hrend die US-Konkurrenz sich deutlich schneller vom Schock einer Strafzollschlacht erholen w\u00fcrde. Die EU hat bereits Gegenz\u00f6lle gegen US-Strafz\u00f6lle in Aussicht gestellt. Die Trump\u2019sche Strafzollpolitik, das zeigt eine ausf\u00fchrliche Studie, folgt Verschiebungen in der US-Industrie: War diese lange in der Lage, offene Weltm\u00e4rkte zu dominieren, so sind mittlerweile immer mehr US-Unternehmen internationaler Konkurrenz unterlegen. Ihren Interessen entspricht die Trump\u2019sche Abschottungspolitik.<\/p>\n<p><strong>Glimpflich davongekommen<\/strong><\/p>\n<p>Mit Blick auf das deutsche US-Gesch\u00e4ft hatten \u00d6konomen gerade erst Entwarnung gegeben. So berichtete das unternehmensnahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) aus K\u00f6ln, der Biden\u2019sche Inflation Reduction Act (IRA), der mit dreistelligen Milliardenbetr\u00e4gen die Industrien der Energiewende f\u00f6rdert, habe bisher nicht zu der bef\u00fcrchteten Abwanderung von Unternehmen aus Deutschland in die Vereinigten Staaten gef\u00fchrt. Zumindest kurzfristig habe die deutsche Industrie sogar profitieren k\u00f6nnen: Der Export von Maschinen sowie von elektrischer Ausr\u00fcstung, von klassischen Vorprodukten beim Bau auch klimafreundlicher Fabriken also, aus der Bundesrepublik in die Vereinigten Staaten sei im vergangenen Jahr um zehn Prozent gestiegen. Dank einer eigens eingef\u00fchrten Ausnahme f\u00fcr geleaste Fahrzeuge sei auch kein Nachteil f\u00fcr deutsche Kfz-Exporte in die USA zu beklagen.[1] Denkbar sei es freilich, hei\u00dft es weiter beim IW, dass Donald Trump diese Ausnahmeregelung aufhebe, was zu Nachteilen f\u00fcr deutsche Autohersteller f\u00fchren werde. Mit einem Ausstieg aus dem IRA durch die k\u00fcnftige Trump-Administration rechnen US-Beobachter nicht; sogar Konzerne der US-Erd\u00f6l- und Erdgasbranche setzen sich f\u00fcr die Beibehaltung des Programms ein, da sie von ihm erheblich profitieren.[2]<\/p>\n<p><strong>Trumps Strafzolldrohung<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fchrt der designierte US-Pr\u00e4sident Donald Trump allerdings wirklich die im Wahlkampf angedrohten Strafz\u00f6lle ein, dann ist mit hohen Einbu\u00dfen insbesondere auch f\u00fcr die deutsche Industrie zu rechnen. Das IW hat in einer unl\u00e4ngst publizierten Studie Schadensprognosen, die es allein f\u00fcr die Bundesrepublik im Sommer noch auf gut \u201e123 bis 146 Milliarden Euro\u201c bezifferte [3], auf 127 bis 180 Milliarden Euro nach oben korrigiert [4]. Mit Einbu\u00dfen in H\u00f6he von 127 Milliarden Euro im Vierjahreszeitraum 2025 bis 2028 ist demnach zu rechnen, sollte Trump auf s\u00e4mtliche US-Einfuhren Strafz\u00f6lle von 10 Prozent und auf Importe aus der Volksrepublik China Strafz\u00f6lle in H\u00f6he von 60 Prozent erheben. Eingepreist ist in die Berechnungen, dass die EU Gegenz\u00f6lle in gleicher H\u00f6he verh\u00e4ngt. Sollte freilich zus\u00e4tzlich der transatlantische Handelskonflikt eskalieren und die Strafz\u00f6lle beider Seiten auf 20 Prozent nach oben treiben, k\u00f6nnten die Sch\u00e4den 180 Milliarden Euro erreichen, schreibt das IW. Zwar m\u00fcssten auch die USA je nach Szenario Einbu\u00dfen von 686 bzw. 874 Milliarden US-Dollar f\u00fcr 2025 bis 2028 in Kauf nehmen. Allerdings werde sich die US-Wirtschaft sp\u00e4testens 2028 wieder einigerma\u00dfen konsolidieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u201eF\u00fcr Deutschland eine Katastrophe\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die EU und insbesondere Deutschland aber w\u00fcrden laut dem IW vor allem langfristig hart getroffen. Demnach ist f\u00fcr die EU von einem Anstieg des Wirtschaftseinbruchs von 0,29 bis 0.42 Prozent im Jahr 2025 auf 0,91 bis 1,34 Prozent im Jahr 2027 zu rechnen. F\u00fcr 2028 sagt das IW einen R\u00fcckgang um 0,89 respektive 1,33 Prozent voraus. Die Bundesrepublik steht vor einem noch gr\u00f6\u00dferen Minus, das von 0,34\/0,48 Prozent im Jahr 2025 auf 1,08\/1,53 Prozent im Jahr 2027 steigt; 2028 verharrt die deutsche Wirtschaft demzufolge bei einem R\u00fcckgang um 0,99\/1,45 Prozent.[5] Weil die Exporte strafzollbedingt deutlich schrumpften, sei von einem erheblichen Einbruch bei den privaten Investitionen auszugehen, urteilt das IW, das von einem Investitionsminus von 4 Prozent gegen\u00fcber dem ohne die Strafz\u00f6lle zu erwartenden Basisszenario ausgeht. Stark getroffen werden k\u00f6nnten, da sie besonders gro\u00dfe Warenmengen in die USA exportierten, \u201eder Maschinenbau, die Pharmaindustrie und die &#8230; Autoindustrie\u201c, urteilt IW-Direktor Michael H\u00fcther.[6] Der Maschinenbau und die Kfz-Branche leiden schon jetzt unter mutma\u00dflich bleibenden Einbr\u00fcchen im China-Gesch\u00e4ft.[7] Entsprechend erkl\u00e4rt H\u00fcther zu den bef\u00fcrchteten Einbr\u00fcchen in den USA: \u201eF\u00fcr das exportstarke Deutschland w\u00e4re das eine Katastrophe.\u201c<\/p>\n<p><strong>Interessen der US-Industrie<\/strong><\/p>\n<p>Die Trump\u2019sche Strafzollpolitik folgt dabei nicht Launen eines exzentrischen Pr\u00e4sidenten, sondern grundlegenden Interessen der US-Industrie. Dies belegt eine Untersuchung, die von Wissenschaftlern der Vrije Universiteit Amsterdam und der Freien Universit\u00e4t Berlin vorgelegt worden ist.[8] Demnach gr\u00fcndete die weltweite Durchsetzung offener M\u00e4rkte, der sich die Vereinigten Staaten traditionell verschrieben hatten, prim\u00e4r darauf, dass die US-Wirtschaft stark genug war, sich international durchzusetzen und die Weltm\u00e4rkte zu erobern. Dies pr\u00e4gte die Politik der j\u00fcngeren US-Administrationen bis hin zu derjenigen von Barack Obama. Die Politik der Trump-Administration hingegen wurde, wie die Untersuchung zeigt, vor allem von zwei Fraktionen getragen, f\u00fcr die offene M\u00e4rkte entweder nachrangig oder sogar sch\u00e4dlich waren. Zum einen handelte es sich dabei um Immobilienunternehmen \u2013 also um die Branche, der Trump selbst entstammt \u2013, zum anderen um Konzerne, denen es nicht mehr gelang, sich gegen die internationale Konkurrenz durchzusetzen \u2013 etwa Stahlkonzerne. Dabei waren die \u00fcberm\u00e4chtigen Konkurrenten, denen US-Unternehmen nicht mehr recht gewachsen waren, oft solche aus China. Die Strafzollpolitik richtete sich daher zun\u00e4chst vor allem gegen die Volksrepublik.<\/p>\n<p><strong>Handels\u00fcbersch\u00fcsse im Visier<\/strong><\/p>\n<p>Da es nicht gelungen ist, die chinesische Konkurrenz niederzuringen, hat Trump angek\u00fcndigt, die Ma\u00dfnahmen gegen die Volksrepublik zu versch\u00e4rfen. In der rasant eskalierenden globalen Rivalit\u00e4t nimmt er nun aber auch die Konkurrenz aus Deutschland und der EU aggressiv ins Visier. Tats\u00e4chlich hat die Bundesrepublik zuletzt aus dem Handel mit keinem Land so hohen Profit gezogen wie aus dem Handel mit den USA; im vergangenen Jahr standen Importen aus den Vereinigten Staaten in H\u00f6he von 94,4 Milliarden Euro Exporte in das Land im Wert von 157,9 Milliarden Euro gegen\u00fcber. Der Handels\u00fcberschuss erreichte damit 63,5 Milliarden Euro \u2013 fast ein Drittel des gesamten deutschen Handels\u00fcberschusses, der sich 2023 auf 209,6 Milliarden Euro belief. Die hohen Ertr\u00e4ge aus dem deutschen US-Gesch\u00e4ft trugen stark zur engen au\u00dfenpolitischen Kooperation Berlins mit Washington bei. Dass die zweite Trump-Administration sie in Frage zu stellen droht, l\u00e4sst eine neue Absetzbewegung Deutschlands gegen\u00fcber den Vereinigten Staaten erahnen. Die EU hat bereits mitgeteilt, sie werde auf neue US-Strafz\u00f6lle mit Gegenz\u00f6llen reagieren und habe konkrete Vorbereitungen daf\u00fcr getroffen. Damit zeichnet sich eine Phase neuer transatlantischer Konflikte ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] J\u00fcrgen Matthes, Samina Sultan, Thomas Obst: US Inflation Reduction Act: \u00dcberschaubare Auswirkungen auf Deutschland. IW-Kurzbericht Nr. 83. K\u00f6ln, 05.11.2024.<\/p>\n<p>[2] Collin Eaton, Benoit Morenne: Big Oil Urges Trump Not to Gut Biden\u2019s Climate Law. wsj.com 06.10.2024.<\/p>\n<p>[3] Hubertus Bardt: Trump oder Harris oder &#8230;? Worauf sich Europa einstellen muss. IW-Policy Paper 5\/2024. K\u00f6ln, 23.07.2024. S. auch <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9729\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsche Firmen unterst\u00fctzen Trump<\/a>.<\/p>\n<p>[4], [5] Thomas Obst, Samina Sultan, J\u00fcrgen Matthes: Was droht den transatlantischen Handelsbeziehungen unter Trump 2.0? Von Zollerh\u00f6hungen und Vergeltungsma\u00dfnahmen. IW-Report 42\/2024. K\u00f6ln, 24.10.2024.<\/p>\n<p>[6] Michael H\u00fcther: US-Pr\u00e4sidentschaftswahl: \u201eF\u00fcr die deutsche Wirtschaft w\u00e4re ein Pr\u00e4sident Trump eine teure Katastrophe\u201c. iwkoeln.de 04.11.2024.<\/p>\n<p>[7] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9655\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Ende des deutschen Exportmodells<\/a>.<\/p>\n<p>[8] Bastiaan van Apeldoorn, Nan\u00e1 de Graaf, Ja\u0161a Veselinovi\u0107: Trump and the Remaking of American Grand Strategy. The Shift from Open Door Globalism to Economic Nationalism. Cham 2023.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Trumps Wahlsieg drohen der deutschen Wirtschaft gravierende Einbr\u00fcche aufgrund der angedrohten US-Strafz\u00f6lle: bis zu 180 Milliarden Euro binnen vier Jahren. Trump folgt einer ver\u00e4nderten Interessenlage der US-Industrie. 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