{"id":2560921,"date":"2024-11-07T07:00:01","date_gmt":"2024-11-07T07:00:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2560921"},"modified":"2024-11-07T07:00:01","modified_gmt":"2024-11-07T07:00:01","slug":"kiew-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/kiew-unter-druck\/","title":{"rendered":"Kiew unter Druck"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kiew denkt Berichten zufolge \u00fcber einen partiellen Waffenstillstand mit Moskau nach: keine Angriffe auf die jeweilige Energieinfrastruktur mehr. Etwaiges Eingreifen nordkoreanischer Truppen schafft Probleme auch f\u00fcr Deutschland.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Im Ukraine-Krieg zeichnen sich vor dem Hintergrund des russischen Vorr\u00fcckens im Donbass neue \u00dcberlegungen in Kiew \u00fcber einen m\u00f6glichen partiellen Waffenstillstand ab. Berichten zufolge sondieren ukrainische Stellen derzeit, ob Moskau sich auf eine Einstellung der wechselseitigen Angriffe auf die jeweilige Energieinfrastruktur einlassen w\u00fcrde; dabei geht es um Kraftwerke und Stromversorger auf ukrainischer, um Raffinerien und Erd\u00f6llager auf russischer Seite. Ein entsprechender Deal war mittlerweile zweimal in Kraft; er begleitete jeweils \u2013 ab Herbst 2023 und ab Mitte Juni 2024 \u2013 Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand, die jeweils durch erneute ukrainische Angriffe zum Scheitern gebracht wurden. Aktuell dr\u00e4ngt vor allem der Mangel an Soldaten Kiew, \u00fcber eine Wiederaufnahme von Verhandlungen nachzudenken: US-Quellen sch\u00e4tzen, die Ukraine k\u00f6nne allenfalls noch f\u00fcr sechs bis zw\u00f6lf Monate Truppen stellen. Es kommt hinzu, dass das etwaige Eingreifen nordkoreanischer Milit\u00e4rs in den Krieg die strategischen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse verschiebt \u2013 zu Ungunsten des Westens, auch Deutschlands, das zum ersten Mal feindliche Eins\u00e4tze asiatischer Soldaten in Europa einkalkulieren muss.<\/p>\n<p><strong>Die Front kollabiert<\/strong><\/p>\n<p>Bereits zu Beginn der vergangenen Woche hatte ein Interview mit einem Generalmajor der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, Dmytro Martschenko, einige Aufmerksamkeit erregt. Martschenko konstatierte umstandslos, \u201ewir alle\u201c w\u00fcssten, \u201edass unsere Front zusammengebrochen ist\u201c.[1] Es fehle an \u201eMunition und Waffen\u201c; zudem habe man f\u00fcr get\u00f6tete und f\u00fcr verwundete Milit\u00e4rs \u201ekeinen Ersatz, die Soldaten sind m\u00fcde, sie k\u00f6nnen die Frontlinie nicht abdecken, an der sie sich befinden\u201c. \u00c4hnliches r\u00e4umen jetzt auch US-Medien ein. Prognosen vom Sommer, laut denen es im Ukraine-Krieg ein Patt zwischen den beiden Kriegsparteien gebe, h\u00e4tten sich als verfehlt erwiesen, hie\u00df es am Wochenende etwa in der New York Times. Russlands Streitkr\u00e4fte seien inzwischen \u201estetig\u201c auf dem Vormarsch; Sie h\u00e4tten nicht blo\u00df Territorien in der Ostukraine gewonnen, sondern auch schon ein Drittel des Territoriums im Gebiet Kursk zur\u00fcckerlangt, zu dessen Eroberung Kiew im August wertvolle Verb\u00e4nde von der ostukrainischen Front abgezogen und diese damit empfindlich geschw\u00e4cht habe.[2] Das Pentagon gehe mittlerweile davon aus, die Ukraine k\u00f6nne vielleicht noch f\u00fcr sechs bis zw\u00f6lf Monate eine halbwegs ausreichende Zahl an Soldaten auftreiben. Danach sei mit einem \u201ekrassen Mangel\u201c zu rechnen.<\/p>\n<p><strong>Neue Verhandlungen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Kiew weiterhin auf eine st\u00e4rkere Unterst\u00fctzung mit westlichen Waffen sowie auf die Freigabe weitreichender westlicher Raketen f\u00fcr den Beschuss von Zielen auf russischem Territorium dringt, sind ukrainische Stellen zugleich um Gespr\u00e4che mit Moskau bem\u00fcht. Dies berichtete ebenfalls in der vergangenen Woche die Financial Times. Kiews Ziel sei es demnach, die wechselseitigen Angriffe auf die ukrainische Energie- respektive die russische Erd\u00f6linfrastruktur zu beenden.[3] Es handelt sich laut den Informationen der Financial Times bereits um den dritten derartigen Anlauf innerhalb von einem Jahr.<\/p>\n<p><strong>Angriffe eingestellt<\/strong><\/p>\n<p>Wie die Financial Times unter Berufung auf vier ukrainische Regierungsmitarbeiter erkl\u00e4rt, kamen Moskau und Kiew bereits im Herbst 2023 zu einer \u201estillschweigenden \u00dcbereinkunft\u201c, Angriffe einerseits auf ukrainische Kraftwerke und Stromversorger, andererseits auf russische Erd\u00f6lpipelines und Raffinerien einzustellen.[4] Die Ma\u00dfnahme begleitete damalige Gespr\u00e4che \u00fcber einen etwaigen Waffenstillstand (german-foreign-policy.com berichtete [5]); sie sollte helfen, den Boden f\u00fcr einen f\u00f6rmlichen Deal zu bereiten. Gebrochen wurde die \u00dcbereinkunft laut der Financial Times von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften, die im Februar und im M\u00e4rz 2024 \u2013 angeblich trotz ausdr\u00fccklicher Warnungen der Biden-Administration \u2013 ihre Attacken auf russische Erd\u00f6lanlagen wieder aufnahmen. Daraufhin griffen die russischen Streitkr\u00e4fte ebenfalls die ukrainische Energieinfrastruktur erneut an; unter anderem zerst\u00f6rten sie im April 2024 das Kraftwerk Trypilska rund 40 Kilometer \u00f6stlich von Kiew. Experten urteilen, die Angriffe tr\u00e4fen die Ukraine h\u00e4rter als Russland. Zwar seien zeitweise 17 Prozent der russischen Raffineriekapazit\u00e4ten besch\u00e4digt gewesen; doch sei inzwischen vieles wieder repariert, und Russland exportiere ohnehin relativ wenig Raffinerieprodukte, w\u00e4hrend es weniger als die H\u00e4lfte der Raffineriekapazit\u00e4ten zur Deckung seines eigenen Bedarfs ben\u00f6tige.[6]<\/p>\n<p><strong>Der dritte Anlauf<\/strong><\/p>\n<p>Laut der Financial Times wurden Gespr\u00e4che \u00fcber eine Beendigung der Angriffe auf die Energie- bzw. Erd\u00f6linfrastruktur Mitte Juni 2024 neu gestartet \u2013 kurz nach dem gescheiterten \u201eFriedensgipfel\u201c des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in der Schweiz. Die Verhandlungen wurden demnach von Qatar organisiert, das als erfahrener Konfliktmittler gilt \u2013 insbesondere im Nahen Osten. Parallel fanden erneut auch Gespr\u00e4che statt, die einen vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand zum Ziel hatten \u2013 unter anderem Gespr\u00e4che des damaligen ukrainischen Au\u00dfenministers Dmytro Kuleba mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Erneut scheiterten die Verhandlungen an der Ukraine: Kiew befahl Anfang August 2024 die Invasion ukrainischer Truppen in das russische Gebiet Kursk, die s\u00e4mtlichen Gespr\u00e4chen ein Ende setzte. Wie schon im Fr\u00fchjahr gelang es der Ukraine nicht, nennenswerte milit\u00e4rische Vorteile zu erzielen; im Gegenteil: Die Kursk-Offensive schw\u00e4chte die Donbass-Front und trug, wie erw\u00e4hnt, zu den aktuellen russischen Durchbr\u00fcchen dort bei. Wohl mit Blick darauf sei Kiew bem\u00fcht, an die Gespr\u00e4che unter Vermittlung von Qatar wieder anzukn\u00fcpfen, hei\u00dft es; man habe \u2013 \u00e4hnlich wie im vergangenen Herbst \u2013 die wechselseitigen Angriffe auf die Energie- bzw. Erd\u00f6linfrastruktur bereits reduziert.[8] Unklar ist freilich, ob die Ukraine bereit ist, eine erneute, insgesamt bereits dritte entsprechende Einigung auf Dauer einzuhalten.<\/p>\n<p><strong>\u201eSehr enge Bindungen\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Unklar ist auch, inwieweit sich das m\u00f6gliche Eingreifen nordkoreanischer Truppen in den Ukraine-Krieg auswirkt. Beweise f\u00fcr die Behauptung ukrainischer, s\u00fcdkoreanischer und US-amerikanischer Stellen, denen zufolge sich 3.000, 8.000, 10.000 oder sogar deutlich mehr Soldaten aus Nordkorea in Russland aufhielten und sich darauf vorbereiteten, in die K\u00e4mpfe zu intervenieren, liegen weiterhin nicht vor. Allerdings hat Nordkoreas Au\u00dfenministerin Choe Son-hui bei einem Besuch in Moskau am Freitag erkl\u00e4rt, ihr Land werde \u201eimmer fest an der Seite unserer russischen Kameraden stehen\u201c \u2013 \u201ebis zum Tag des Sieges\u201c.[9] Ihr russischer Amtskollege Sergej Lawrow wiederum lobte die \u201esehr engen Bindungen\u201c zwischen den \u201eStreitkr\u00e4ften und Spezialeinheiten\u201c beider L\u00e4nder und erkl\u00e4rte, diese erm\u00f6glichten es beiden Seiten, \u201ebedeutende Sicherheitsziele\u201c zu erreichen. Beobachter weisen darauf hin, das das Abkommen, das Russland und Nordkorea Mitte Juni 2024 geschlossen haben, milit\u00e4rischen Beistand f\u00fcr den Fall vorsieht, dass eines der beiden L\u00e4nder angegriffen wurde. Genau das ist im russischen Gebiet Kursk der Fall; zumindest dort entspr\u00e4che also ein nordkoreanisches Eingreifen den vertraglichen Grundlagen der bilateralen Zusammenarbeit.[10]<\/p>\n<p><strong>Druck auf Seoul<\/strong><\/p>\n<p>Sollte sich das Eingreifen nordkoreanischer Truppen in den Krieg best\u00e4tigen, w\u00e4re mit weit reichenden Folgen zu rechnen. Zum einen steigt der Druck auf S\u00fcdkorea, die Ukraine k\u00fcnftig direkt mit Kriegswaffen zu unterst\u00fctzen. Bislang liefert Seoul \u2013 abgesehen von Schutz- und medinzinischer Ausr\u00fcstung \u2013 lediglich indirekt: \u00fcber Drittstaaten, die etwa Munition empfangen, um Munition im gleichen Umfang aus ihren Best\u00e4nden an Kiew weiterzugeben. Dies erm\u00f6glicht es S\u00fcdkorea, stets zu behaupten, es liefere keine Waffen unmittelbar in den Ukraine-Krieg. Laut Experten hat Seoul der Ukraine auf diesem indirekten Weg bereits mehr Munition des 155-Millimeter-Kalibers zur Verf\u00fcgung gestellt als alle L\u00e4nder Europas zusammengenommen.[11]<\/p>\n<p><strong>Neue Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse<\/strong><\/p>\n<p>Zum anderen aber geraten S\u00fcdkorea und der Westen in eine strategisch ung\u00fcnstige Lage. So gilt es als sehr gut denkbar, dass Pj\u00f6ngjang im Gegenzug gegen die Entsendung von Truppen in die Ukraine russisches Know-how in der R\u00fcstungsproduktion erh\u00e4lt, etwa im Hinblick auf Langstreckenraketen, die die USA erreichen k\u00f6nnen. Eine derartige Rakete wurde in der vergangenen Woche von Nordkorea getestet \u2013 dies offenkundig mit Erfolg.[12] Zum anderen verschiebt es die strategischen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse, wenn einerseits der Westen es in Zukunft einkalkulieren muss, dass nordkoreanische Soldaten auf europ\u00e4ischen Kriegsschaupl\u00e4tzen k\u00e4mpfen \u2013 das gab es noch nie \u2013, wenn andererseits aber auch S\u00fcdkorea und zugleich seine Schutzmacht USA es einplanen m\u00fcssen, dass wom\u00f6glich Russland seinerseits Nordkorea mit Truppen zu Hilfe eilt, sollte dies einmal erforderlich erscheinen. Beides ist in den g\u00e4ngigen \u00dcberlegungen westlicher Strategen bislang nicht wirklich eingeplant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Katerina Alexandridi: Ukrainischer Generalmajor: Kein Geheimnis, dass die Donbass-Front zusammengebrochen ist. berliner-zeitung.de 29.10.2024.<\/p>\n<p>[2] Julian E. Barnes, Eric Schmitt, Helene Cooper, Kim Barker: As Russia Advances, U.S. Fears Ukraine Has Entered a Grim Phase. nytimes.com 01.11.2024.<\/p>\n<p>[3], [4] Max Seddon, Christopher Miller, Andrew England: Ukraine and Russia in talks about halting strikes on energy plants. ft.com 29.10.2024.<\/p>\n<p>[5] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9396\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heikle Gespr\u00e4che<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9416\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Strategie der Eind\u00e4mmung<\/a>.<\/p>\n<p>[6] Max Seddon, Christopher Miller, Andrew England: Ukraine and Russia in talks about halting strikes on energy plants. ft.com 29.10.2024.<\/p>\n<p>[7] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9638\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diplomatie statt Waffen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9647\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kursk und die Folgen<\/a>.<\/p>\n<p>[8] Max Seddon, Christopher Miller, Andrew England: Ukraine and Russia in talks about halting strikes on energy plants. ft.com 29.10.2024.<\/p>\n<p>[9] North Korea says will stand by Russia until \u2018victory\u2019 in Ukraine. koreatimes.co.kr 01.11.2024.<\/p>\n<p>[10] Tessa Wong: Putin and Kim pledge mutual help against \u2018aggression\u2019. bbc.co.uk 19.06.2024.<\/p>\n<p>[11] Christian Davies: South Korea weighs arming Ukraine after North Korean deployment. ft.com 01.11.2024.<\/p>\n<p>[12] Jochen Stahnke: Kims Beitrag zum amerikanischen Wahlkampf. Frankfurter Allgemeine Zeitung 01.11.2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kiew denkt Berichten zufolge \u00fcber einen partiellen Waffenstillstand mit Moskau nach: keine Angriffe auf die jeweilige Energieinfrastruktur mehr. Etwaiges Eingreifen nordkoreanischer Truppen schafft Probleme auch f\u00fcr Deutschland. 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