{"id":2559828,"date":"2024-11-03T09:24:30","date_gmt":"2024-11-03T09:24:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2559828"},"modified":"2024-11-05T15:32:05","modified_gmt":"2024-11-05T15:32:05","slug":"mit-einem-bein-in-der-hoelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/11\/mit-einem-bein-in-der-hoelle\/","title":{"rendered":"Mit einem Bein in der H\u00f6lle"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vor einigen Wochen wird eine Reportage zum Skandal, in der behauptet wird, Schutzsuchende aus Afghanistan w\u00fcrden massenweise \u201eUrlaub\u201c in ihrem Heimatland machen. <\/strong><strong>Im Zusammenhang mit dem Attentat von Mannheim, bei dem ein junger Afghane mehrere Menschen teils t\u00f6dlich verletzte und durch einen immer vehementer vorgetragenen Populismus gegen Menschen auf der Flucht wird in der Folge die Forderung laut, Afghanistan als sicher genug zu erkl\u00e4ren, um grunds\u00e4tzlich Abschiebungen dorthin m\u00f6glich zu machen. <\/strong><strong>Sie formt die Debatte um das heute im Bundestag behandelte sogenannte Sicherheitspaket der Regierung mit. Mariella Lampe, Referentin beim Fl\u00fcchtlingsrat Berlin, hat mit afghanischen Gefl\u00fcchteten dar\u00fcber gesprochen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Mariella Lampe<\/em><\/p>\n<p>Es ist August 2024, genau drei Jahre nach der erneuten Machtergreifung der Taliban in Afghanistan. Die Versprechen der Bundesregierung, mit einem Bundesaufnahmeprogramm f\u00fcr Afghanistan Tausende gef\u00e4hrdete Afghan*innen, die sich f\u00fcr Menschenrechte und Demokratie in dem Land eingesetzt hatten und mit den westlichen Alliierten kooperiert hatten, aufzunehmen, sind weitestgehend leer ausgegangen. Statt der geplanten 1000 im Monat seit Mitte des Jahres 2022 sind nur wenige Hundert insgesamt gekommen. Ende des Jahres soll das gescheiterte Aufnahmeprogramm voraussichtlich g\u00e4nzlich eingestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt sitzen noch tausende Afghan*innen mit Aufnahmezusage in Nachbarl\u00e4ndern wie Pakistan und dem Iran. Es ist bereits klar, dass nicht alle werden kommen k\u00f6nnen. Bleiben k\u00f6nnen sie wohl nicht einmal dort: Sowohl Pakistan als auch der Iran haben angek\u00fcndigt, millionenfach Afghan*innen abschieben zu wollen. Es kommt zu offener Gewalt von Einheimischen gegen die Gefl\u00fcchteten. Immer wieder gibt es Berichte von T\u00f6tungen. Die Lage in Afghanistan selbst ist fatal: Das Land liegt wirtschaftlich brach. Trotzdem verbieten die Taliban Frauen, zu arbeiten und schr\u00e4nken die Bildung von M\u00e4dchen signifikant ein. Der Begriff \u201eGender-Apartheid\u201c entsteht. Der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) entscheidet im Oktober, dass Frauen in Afghanistan grunds\u00e4tzlich als verfolgt gelten und ihnen somit in der EU Asyl zu gew\u00e4hren ist.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz schl\u00e4gt die Nachricht, Afghan*innen mit Schutzstatus als Fl\u00fcchtling seien in ihr Heimatland zum \u201eUrlaub\u201c machen zur\u00fcckgekehrt, ein wie eine Bombe. Die Journalistin hinter der Recherche m\u00f6chte einen \u201eSkandal\u201c aufgedeckt haben. Schnell ist in diversen Medien die Forderung zu lesen, Afghanistan als sicher genug einzustufen, um dahin abschieben zu k\u00f6nnen. Macht das Sinn?<\/p>\n<p>Nein. Eine Reise in ein Kriegsgebiet macht dieses Gebiet nicht zu einem sicheren Ort. Ja, es kann trotz all der Unsicherheit Gr\u00fcnde geben, ein Land zu bereisen. W\u00fcrde einem Journalisten, der aus dem Krieg berichtet, unterstellt werden, er sei der Beweis, dass das Land sicher sei? Nein. Die physische M\u00f6glichkeit, ein Land zu bereisen, macht es noch lange nicht sicher. Es ist also der Grund der Reise, der hier relevant f\u00fcr die \u00f6ffentliche Beurteilung ist \u2013 zu sehen auch daran, dass selbst in den Versch\u00e4rfungen des sogenannten Sicherheitspakets als \u201esittlich\u201c eingestufte Gr\u00fcnde wie Beerdigungen Reisen ins Heimatland erlaubt sein sollen. Gest\u00f6rt wird sich also daran, dass Menschen, die hier Schutz erhalten haben, vermeintlich Urlaub in dem Land machen, aus dem sie geflohen sind. Aber ist das wahr?<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde der Journalistin, die den angeblichen Skandal aufgedeckt hat, gerne sagen: Sie fragen Menschen, die in ihrem bisherigen Leben wahrscheinlich wenig mit dem Konzept \u201eUrlaub\u201c anfangen konnten, nach ihren Gr\u00fcnden, nach Afghanistan zu reisen. Sprechen Sie mit diesen Menschen ein paar mehr als drei Worte und sie werden erfahren, warum sie wirklich in ihr Heimatland gegangen sind und dass es nichts mit dem zu tun hat, was wir Urlaub nennen. Sie nennen es \u201eUrlaub\u201c, weil sie nicht wegen der Arbeit gehen, sondern aus privaten Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde, aus denen Menschen nach Afghanistan reisen, sind meist famili\u00e4re Notlagen oder Verpflichtungen. In meinen Gespr\u00e4chen mit schutzsuchenden Afghan*innen in Deutschland habe ich von einem Mann erfahren, der seiner alleinstehenden Schwester geholfen hat, in den Iran zu fliehen. Von Menschen, die sich um die Hinterlassenschaften ihrer verstorbenen Eltern gek\u00fcmmert haben. Und von Leuten, die versucht haben, wichtige Dokumente zu beschaffen. Dokumente: Sie verschlie\u00dfen und \u00f6ffnen T\u00fcren, f\u00fcr immer, unwiderruflich. Sie \u00e4ndern Leben. Sie erm\u00f6glichen Bildung, Hochzeiten, Geburtsurkunden, Bewegungsfreiheit, Zukunft. Es geht um die Chance auf ein Leben hier. Sie ist oft jedes Risiko wert. Diese Menschen haben immer und immer wieder alles riskiert, um eine Zukunft zu haben. Eventuell werden sie f\u00fcr ebendiese auch noch einmal zur\u00fcck in die H\u00f6hle des L\u00f6wen. Wird diese dadurch sicher?<\/p>\n<p>Das sind dennoch keine Gr\u00fcnde, sich in ein Land zu begeben, in dem man Verfolgung bef\u00fcrchtet?<\/p>\n<p>Was hier au\u00dfer Acht gelassen wird, ist, dass die Flucht und der damit einhergehende Abschied aus der Heimat kein Momentum sind, sondern eine dauerhafte Realit\u00e4t. Es wird voraussichtlich <em>nie wieder <\/em>sicher f\u00fcr diese Menschen sein, nach Afghanistan zur\u00fcckzukehren. Sie k\u00f6nnen nicht sagen \u201edas mache ich, wenn die Situation wieder besser ist\u201c. Sie m\u00fcssen ganz darauf verzichten oder sie riskieren alles, was sie haben, f\u00fcr etwas, f\u00fcr das es sich aus ihrer Sicht lohnt.<\/p>\n<p>Wie eine Journalistin in ein Kriegsgebiet reist, um dort etwas zu tun, f\u00fcr dass es sich aus ihrer Sicht lohnt, ihr Leben zu riskieren, so entscheiden sich auch Menschen mit Fluchthintergrund mitunter daf\u00fcr, unter meist schwierigsten Bedingungen in ihr Heimatland zu reisen, um etwas Unaufschiebbares zu erledigen.<\/p>\n<p>Der Skandal an der Geschichte ist in den Augen der Journalistin, dass es Menschen mit Fl\u00fcchtlingspass sind, die dies teilweise gemacht haben sollen \u2013 einem Reisedokument von der G\u00fcltigkeit von drei Jahren, das Menschen bekommen, die Asyl bekommen haben oder anerkannte Fl\u00fcchtlinge nach der Genfer Fl\u00fcchtlingskonvention sind. Das ist gesetzlich verboten. Skandal\u00f6s aber wird es dem Report nach erst dadurch, dass diese Menschen ja <em>Schutzsuchende<\/em> sind. Wo aber ist der moralische Unterschied, ob diese Leute eine solche Reise in den ersten drei Jahren ihres Aufenthalts in Deutschland machen oder sp\u00e4ter, wenn sie vielleicht Deutsche geworden sind? Aus einem Land wie Afghanistan gefl\u00fcchtet zu sein und nicht zur\u00fcck zu k\u00f6nnen, ist aller Wahrscheinlichkeit nach eine lebenslange Realit\u00e4t. Sie werden <em>nie wieder <\/em>in dem Heimatort leben k\u00f6nnen, in dem sie gro\u00df geworden sind. Sie werden das Altern ihrer Eltern nicht begleiten k\u00f6nnen, sie werden nicht auf die Beerdigungen ihrer Angeh\u00f6rigen gehen. Sie werden die Geburt ihrer Nichten und Neffen nicht mitbekommen und werden nicht helfen k\u00f6nnen, wenn ein Erdbeben das Haus der Familie in Schutt und Asche gelegt hat. Sie haben den Generationenvertrag aufgek\u00fcndigt. Eltern werden alt und sterben und ihre Kinder leben weit entfernt, f\u00fcr die Zukunft ihrer eigenen Kinder wiederum.<\/p>\n<p>Das ist die \u00fcberwiegende Realit\u00e4t von Fluchtmigration. F\u00fcr immer, nie wieder. In einem solchen Zustand, der f\u00fcr die Ewigkeit gemacht ist, spielt es eine geringe Rolle, wann man den Schritt in die H\u00f6lle noch einmal wagt.<\/p>\n<p>Ich kenne viele Afghan*innen, die ihre Eltern wenigstens noch einmal sehen wollen. Dennoch kenne ich niemanden pers\u00f6nlich, der oder die sich wirklich getraut h\u00e4tte, nach Afghanistan zu gehen. Sie trafen ihre Angeh\u00f6rigen, wenn \u00fcberhaupt, in Nachbarstaaten. Die Afghan*innen, mit denen ich gesprochen habe, haben einhellig gesagt, dass ein Betreten des Landes f\u00fcr sie w\u00e4re, wie mit einem Fu\u00df in der H\u00f6lle zu stehen. Aber selbst wenn Menschen nur nach Afghanistan reisen sollten, um ihre Eltern noch einmal zu sehen, w\u00e4re das zu verurteilen? W\u00e4re es mehr zu verurteilen, wenn sie erst wenige Jahre hier sind als wenn sie bereits l\u00e4nger hier sind? Macht das Sinn?<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass die Journalistin, die diesen angeblichen Skandal aufgedeckt hat, mit den Menschen das Gespr\u00e4ch sucht, die wirklich gegangen sind, nicht mit Verk\u00e4ufern in Reiseb\u00fcros oder Bekannten von Bekannten. Dass sie fragt, was diese Leute wirklich dazu bewegt hat, nach Afghanistan zu reisen. Ich wette mit Ihnen, was Sie und ich unter Urlaub verstehen, war es in keinem Fall.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen wird eine Reportage zum Skandal, in der behauptet wird, Schutzsuchende aus Afghanistan w\u00fcrden massenweise \u201eUrlaub\u201c in ihrem Heimatland machen. 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