{"id":2557938,"date":"2024-10-28T08:45:21","date_gmt":"2024-10-28T08:45:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2557938"},"modified":"2024-10-28T12:56:09","modified_gmt":"2024-10-28T12:56:09","slug":"pluriversum-oekomodernismus-ist-post-umweltschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/10\/pluriversum-oekomodernismus-ist-post-umweltschutz\/","title":{"rendered":"Pluriversum \u2013 \u00d6komodernismus ist Post\u00ad-Umweltschutz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pluriversum ist eine Reihe von Beitr\u00e4gen aus dem gleichnamigen Buch, gewidmet all jenen, die f\u00fcr das Pluriversum k\u00e4mpfen, indem sie sich gegen Ungerechtigkeit wehren und nach Wegen suchen, in Harmonie mit der Natur zu leben. Die Welt, die wir wollen, ist eine Welt in die viele Welten passen. Die Einf\u00fchrung zur Serie gibt es <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/pluriverse-wege-finden-einfuehrung-zur-reihe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> und die Entstehungsgeschichte <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/pluriversum-eine-utopie-im-aufbruch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p><em>von Sam Bliss und Giorgos Kallis<\/em><\/p>\n<p>Die \u00d6komoderne erwartet Rettung durch Technologie. Die L\u00f6sung f\u00fcr die von der Technologie verursachten Umweltprobleme, so behaupten die \u00d6komodernist*innen, ist mehr Technologie. Sie pl\u00e4dieren daf\u00fcr, die Konzentration menschlicher Aktivit\u00e4ten auf verdichtete St\u00e4dte und Fabrikfarmen zu verlagern, um mehr Raum f\u00fcr die Tierwelt zu schaffen. Sie bef\u00fcrworten den Ausbau der Kernenergie, genetische Ver\u00e4nderungen, synthetische Materialien und weitere neue Technologien, die den Menschen von der Natur \u201aabkoppeln\u2018. Ihr Ziel ist es, die Umweltbelastung durch die Menschheit insgesamt zu verringern und eine wirtschaftliche Entwicklung f\u00fcr alle zu erreichen. Diese beiden Ziele, so behaupten sie, k\u00f6nnen nur erreicht werden, wenn man sich von den biologischen Ressourcen und den nat\u00fcrlichen Kreisl\u00e4ufen losl\u00f6st. Viehz\u00fcchter\u00ad, Waldbewohner\u00ad, B\u00e4uer*innen und Fischereigemeinschaften, die direkt auf die von ihnen bewohnten \u00d6kosysteme angewiesen sind, werden als Umweltschurk*innen dargestellt, die die ansonsten unber\u00fchrte Natur zerst\u00f6ren. \u00d6komodernist*innen r\u00e4umen ein, dass eine gr\u00f6\u00dfere Energie\u00ad und Materialeffizienz die Gesellschaft wohlhabender macht und zu mehr Konsum f\u00fchrt. Sie glauben jedoch, dass Innovationen billige, reichlich vorhandene, saubere und leistungsf\u00e4hige Energiequellen freisetzen werden, die ein nachhaltiges Wachstum erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Der \u00d6komodernismus ist eine Idee, die in den Vereinigten Staaten entstanden ist. Im Gegensatz zu den in Europa verbreiteten umweltpolitischen Denkschulen \u201e\u00d6koeffizienz\u201c und \u201e\u00f6kologische Modernisierung\u201c legen die \u00d6komodernist*innen keinen Wert auf Energieeinsparung oder erneuerbare Energien. Sie sprechen selten von freien M\u00e4rkten oder der Bepreisung von Kohlendioxid; stattdessen schlagen sie vor, dass die Regierungen die Forschung f\u00fcr die notwendigen technologischen Durchbr\u00fcche finanzieren.<\/p>\n<p>Im April 2015 ver\u00f6ffentlichte eine Gruppe von achtzehn Wissenschaftler*innen und Intellektuellen ein <em>\u00d6komodernistisches Manifest <\/em>mit der \u201e\u00dcberzeugung, dass Wissen und Technologie, klug eingesetzt, ein gutes oder sogar gro\u00dfartiges Anthropoz\u00e4n erm\u00f6glichen kann\u201c. Das Manifest ist ein leicht zu lesender, 3000 W\u00f6rter langer Text mit einfachen Argumenten, in dem eine \u00f6komoderne Zukunft voller k\u00fcnstlicher Hightech\u00adSt\u00e4dte und intakter, unber\u00fchrter Wildnis dargestellt wird. Er wurde vom <em>Breakthrough Institute <\/em>verfasst, einer Denkfabrik in Oakland, Kalifornien, die 2003 von Michael Shellenberger und Ted Nordhaus gegr\u00fcndet wurde, beides langj\u00e4hrige Strategen von Umweltgruppen. Im Jahr 2004 verfasste das Duo den Aufsatz <em>The Death of Environmentalism<\/em>, der die politischen Strategien der Umweltbewegung angriff und einen neuen <em>Post-Umweltschutz <\/em>forderte. Die Vorsilbe \u201apost\u2018 signalisierte eine Abkehr von den klassischen Forderungen der Umweltsch\u00fctzer*innen nach Einschr\u00e4nkungen und Regulierung. Es spielte auch auf die <em>postmaterialistische <\/em>These an, dass die Menschen die Natur sch\u00e4tzen und f\u00fcr ihren Schutz bezahlen werden, sobald sie reich sind. In den folgenden zehn Jahren bauten die beiden um das <em>Breakthrough Institute<\/em><sup>1<\/sup> ein Netzwerk von Bef\u00fcrworter*innen der Kernenergie und Gegner*innen des Ressourcenschutzes auf. \u00d6komodernismus <em>ist <\/em>Post\u00adUmweltschutz.<\/p>\n<p>Das Manifest von 2015 versuchte, entfernte Pole des politischen Spektrums hinter seiner technologisch optimistischen, in positiver, unpolitischer Sprache formulierten <em>Aufsteiger<\/em>\u00adVision zu vereinen. Eine soziale Bewegung ist nicht zustande gekommen. Ein <em>Marsch f\u00fcr \u00f6kologische Hoffnung <\/em>im Juni 2016 zur Rettung eines Kernkraftwerks in Kalifornien wurde von Shellenbergers neuer Pro\u00adAtomkraft\u00adGruppe <em>Environmental Progress<\/em><sup>2<\/sup> organisiert und von nur 80 Personen besucht. Offenbar ist die Rettung der Umwelt durch die Beschleunigung der industriellen Entwicklung, die sie zerst\u00f6rt hat, kein Narrativ, das die Massen mobilisiert. Warum also sollte man dem \u00d6komodernismus \u00fcberhaupt Aufmerksamkeit schenken?<\/p>\n<p>Da m\u00e4chtige Akteur*innen dies tun, schenkten die Mainstream\u00adMedien und die akademische Welt dem Manifest viel Aufmerksamkeit. Die Kritiken reichten von Begeisterung \u00fcber Skepsis bis hin zu harscher Kritik. Bemerkenswert ist jedoch die Tatsache, dass Publikationen wie die <em>New York Times<\/em>, der <em>Guardian <\/em>und sogar die Redaktion von <em>Nature<\/em>, der weltweit meistzitierten wissenschaftlichen Zeitschrift, die Botschaft des Manifests gelesen und weitergegeben haben. Zu den Autoren des Textes geh\u00f6ren angesehene Umweltwissenschaftler wie David Keith von der <em>Harvard University <\/em>und Ruth De Fries von der <em>Columbia University<\/em>.<\/p>\n<p>Es gibt keine soziale Bewegung, die mit dem Post\u00adUmweltschutz in Verbindung gebracht werden kann, denn der Post\u00adUmweltschutz braucht keine Bewegung. Es handelt sich einfach um eine \u00fcbertriebene Version einiger der dominantesten Einstellungen und \u00dcberzeugungen der Gesellschaft: dass der Konsum wie bisher weitergehen kann, wenn wir saubere Technologien f\u00f6rdern; dass arme Gemeinschaften ihre Umwelt selbst zerst\u00f6ren, weil sie die Ressourcen, von denen sie leben, direkt bewirtschaften und ernten; dass der Klimawandel eine technische Herausforderung ist, die keinen sozialen oder kulturellen Wandel erfordert; dass Wirtschaftswachstum ein nat\u00fcrlicher, unausweichlicher Prozess ist. In gewissem Sinne ist der Post\u00adUmweltschutz ein Anti\u00adUmweltschutz mit der verdrehten, angeblich wissenschaftlich begr\u00fcndeten \u00dcberzeugung, dass der einzige Weg, die Umwelt zu retten, darin besteht, das zu tun, was wir bisher f\u00fcr schlecht gehalten haben. Man kann sich vorstellen, dass es die Menschen beruhigt, zu h\u00f6ren, dass Nachhaltigkeit und Armutsbek\u00e4mpfung erreicht werden k\u00f6nnten, ohne den komfortablen Lebensstil, den sie genie\u00dfen oder anstreben, zu opfern. Es besteht noch nicht einmal die Notwendigkeit, zu protestieren oder zu demonstrieren, denn alles, was getan werden muss, ist, Prozesse zu beschleunigen, die schon lange im Gange sind: Verst\u00e4dterung, Intensivierung der Landwirtschaft, Wirtschaftswachstum, Ersetzung biologischer Ressourcen und Arbeit durch Bodensch\u00e4tze und durch moderne Energie \u2013 jetzt Kernspaltung oder Kernfusion. Das Manifest liefert konservativen Politikern einen \u00fcberzeugenden Ansatz zu behaupten, sie st\u00fcnden auf der Seite der Umwelt, w\u00e4hrend sie gleichzeitig weitere Zerst\u00f6rungen zulassen.<\/p>\n<p>Aber alle Prozesse, die im Manifest gefeiert werden, haben in der Vergangenheit zu immer gr\u00f6\u00dferen \u2013 und nicht zu geringeren \u2013 Umweltsch\u00e4den gef\u00fchrt. Der Glaube, dass die Beschleunigung dieser Prozesse den Trend umkehren wird, widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen. Unsere sorgf\u00e4ltige \u00dcberpr\u00fcfung der Literatur zeigt, dass die grundlegenden Behauptungen der Post\u00adUmweltsch\u00fctzer*innen nicht auf Fakten beruhen. Die Verst\u00e4dterung geht mit einem erh\u00f6hten Ressourcenverbrauch und einer st\u00e4rkeren Umweltverschmutzung einher, sofern der Fu\u00dfabdruck der St\u00e4dte ber\u00fccksichtigt wird. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft wird nicht mehr Land f\u00fcr die Wildnis frei. Neue Energiequellen kommen zu den alten hinzu, anstatt diese zu ersetzen. Die Industriel\u00e4nder reduzieren Umweltbelastungen nur scheinbar, indem sie sie in weniger entwickelte L\u00e4nder exportieren. Menschen, die sich von der Natur <em>abkoppeln<\/em>, k\u00fcmmern sich weniger um deren Schutz. Soziale Bewegungen ver\u00e4ndern die Welt zum Besseren. Technologien allein tun das nicht. Der \u00d6komodernismus erstickt die Leidenschaft, sich im Sinne eines sozial\u00ad\u00f6kologischen Wandels zu organisieren und zu mobilisieren, weil er den Menschen verspricht, dass fortschrittliche k\u00fcnstliche Technologien die Natur in der Wirtschaft ersetzen werden, so dass wir die nat\u00fcrliche Welt einfach nur sein lassen k\u00f6nnen. Die Botschaft lautet, dass wir Menschen niemals lernen werden, unseren gemeinsamen Planeten so zu bewohnen, dass wir mehr R\u00fccksicht auf die anderen Arten nehmen, mit denen wir ihn teilen; stattdessen m\u00fcssten wir unsere \u00d6konomien von ihren \u00d6kologien trennen. Das hat das Zeug zu einer sich selbst erf\u00fcllenden Prophezeiung. Eine, die, wenn sie sich erf\u00fcllt, zu einer totalen Katastrophe f\u00fchren wird.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung ins Deutsche von Hannelore Zimmermann.<\/em><\/p>\n<p><em>Pressenza ver\u00f6ffentlicht in einer Reihe Ausz\u00fcge aus \u201e<a href=\"https:\/\/www.agspak-buecher.de\/pluriversum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pluriversum: Ein Lexikon des Guten Lebens f\u00fcr alle<\/a>\u201c mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber und unter Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND. Das Buch ist als PDf-Datei unter <a href=\"https:\/\/agspak.de\/pluriversum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">agspak.de\/pluriversum<\/a> kostenlos abrufbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Beitr\u00e4ge in der Reihe Pluriversum gibt es <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/pluriversum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>[1] Das <em>Breakthrough Institute <\/em>ist eine Forschungs\u00ad und Interessenvertretungsorganisation, die als inoffizielles Hauptquartier der \u00d6komoderne agiert, <a href=\"https:\/\/thebreakthrough.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/thebreakthrough.org\/<\/a>.<\/p>\n<p>[2] <em>Environmental Progress <\/em>(\u00f6kologischer Fortschritt) ist das neue Projekt des \u00d6komodernisten Michael Shellenberger, eine Kampagnengruppe, die daf\u00fcr k\u00e4mpft, dass alte Atomkraftwerke nicht abgeschaltet werden, <a href=\"https:\/\/environmentalprogress.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/environmentalprogress.org\/<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Weitere Quellen<\/strong><\/p>\n<p>Asafu\u00adAdjaye, John, Christopher Foreman, Rachel Pritzker, Linus Blomqvist, David Keith, Jayashree Roy, Martin Lewis, Stewart Brand, Mark Sagoff, Barry Brook, Mark Lynas, Michael Shellenberger, Ruth Defries, Ted Nordhaus, Robert Stone, Erle Ellis, Roger Pielke, Jr and Peter Teague (2015), <em>An Ecomodernist Manifesto<\/em>, <a href=\"http:\/\/www.ecomodernism.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.ecomodernism.org\/<\/a>.<\/p>\n<p>Blomqvist, Linus, Ted Nordhaus and Michael Shellenberger (2015), <em>Nature Unbound: Decoupling for Conservation<\/em>. Oakland: Breakthrough Institute. Shellenberger, Michael and Ted Nordhaus (2004), <em>The Death of Environmentalism: Global Warming Politics in a Postenvironmental World<\/em>, <a href=\"https:\/\/s3.us-east-2.amazonaws.com\/uploads.thebreakthrough.org\/legacy\/images\/Death_of_Environmentalism.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/s3.us-east-2.amazonaws.com\/uploads.thebreakthrough.org\/legacy\/images\/Death_of_Environmentalism.pdf<\/a> .<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sam Bliss <\/strong>ist Doktorand in \u00f6kologischer \u00d6konomie an der Universit\u00e4t von Vermont, USA. Er ist der US\u00adKorrespondent des akademischen Kollektivs <em>Research &amp; Degrowth <\/em>und ein Gr\u00fcndungsmitglied von <em>Degrow US<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Giorgos Kallis <\/strong>ist Umweltwissenschaftler und besch\u00e4ftigt sich mit \u00f6kologischer \u00d6konomie und politischer \u00d6kologie. Er ist Mitglied des <em>Katalanischen Instituts f\u00fcr Forschung und Fortgeschrittene Studien <\/em>und Professor an der <em>Autonomen Universit\u00e4t <\/em>von Barcelona.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pluriversum ist eine Reihe von Beitr\u00e4gen aus dem gleichnamigen Buch, gewidmet all jenen, die f\u00fcr das Pluriversum k\u00e4mpfen, indem sie sich gegen Ungerechtigkeit wehren und nach Wegen suchen, in Harmonie mit der Natur zu leben. 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