{"id":2556937,"date":"2024-10-26T09:13:48","date_gmt":"2024-10-26T08:13:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2556937"},"modified":"2024-10-26T09:13:48","modified_gmt":"2024-10-26T08:13:48","slug":"die-industrielle-basis-der-transatlantischen-militaerallianz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/10\/die-industrielle-basis-der-transatlantischen-militaerallianz\/","title":{"rendered":"Die industrielle Basis der transatlantischen Milit\u00e4rallianz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Rheinmetall gr\u00fcndet mit Leonardo (Italien) ein Joint Venture zum Panzerbau und sucht seine Position auf dem US-R\u00fcstungsmarkt zu st\u00e4rken. Der Konzern z\u00e4hlt zur r\u00fcstungsindustriellen Basis der transatlantischen Milit\u00e4rallianz.<\/strong><\/p>\n<p>Die deutsche Rheinmetall gr\u00fcndet ein Joint Venture mit dem italienischen R\u00fcstungskonzern Leonardo und will Italiens Streitkr\u00e4fte f\u00fcr bis zu 23 Milliarden Euro mit mehr als tausend Kampf- und Sch\u00fctzenpanzern beliefern. Wie die Firma am Dienstag mitteilte, handelt es sich dabei um den Kampfpanzer KF51 Panther und um den Sch\u00fctzenpanzer Lynx. Der Panther soll zu gleichen Teilen von italienischen Unternehmen und von Rheinmetall und seinen Tochterfirmen gefertigt werden. Der Deal ist der n\u00e4chste Schritt des deutschen Unternehmens auf dem Weg zu seinem Ziel, zu einem der weltgr\u00f6\u00dften R\u00fcstungskonzerne aufzusteigen. Um den dazu unverzichtbaren gr\u00f6\u00dferen Anteil am US-R\u00fcstungsmarkt zu erhalten \u2013 dem mit Abstand gr\u00f6\u00dften R\u00fcstungsmarkt der Welt \u2013, hat Rheinmetall erst vor kurzem f\u00fcr 950 Millionen US-Dollar den US-Fahrzeugspezialisten Loc Performance Products \u00fcbernommen. Der Deal erweitert die Rheinmetall-Kapazit\u00e4ten in den USA, die der Konzern ben\u00f6tigt, um Auftr\u00e4ge f\u00fcr den Bau von Sch\u00fctzenpanzern und Milit\u00e4r-Lkw f\u00fcr die US-Streitkr\u00e4fte f\u00fcr 60 Milliarden US-Dollar zu erhalten. Rheinmetall wird zu einem Haupttr\u00e4ger der r\u00fcstungsindustriellen Basis der transatlantischen Milit\u00e4rallianz.<\/p>\n<div class=\"news-text-wrap\">\n<h3>Der gr\u00f6\u00dfte R\u00fcstungsmarkt der Welt<\/h3>\n<p>Rheinmetall hat soeben erst auf der US-R\u00fcstungsmesse AUSA, die am gestrigen Mittwoch zu Ende gegangen ist, nachdr\u00fccklich f\u00fcr seine Waffensysteme geworben. Hintergrund ist, dass die Vereinigten Staaten der mit erheblichem Abstand gr\u00f6\u00dfte R\u00fcstungsmarkt weltweit sind und der deutsche Konzern seinen Marktanteil dort massiv steigern muss, will er in der globalen R\u00fcstungsbranche weiter aufsteigen und in der Tat zum \u201eWorldwide Player\u201c werden, wie er es im Fr\u00fchjahr angek\u00fcndigt hat.[1] Als gr\u00f6\u00dfte Konzernhoffnung gilt die Ausschreibung f\u00fcr den Bau eines neuen US-Sch\u00fctzenpanzers, der dem Bradley nachfolgen soll. Rheinmetall ist in der Endauswahl f\u00fcr die Herstellung von etwa 4.000 Sch\u00fctzenpanzern f\u00fcr rund 45 Milliarden US-Dollar. Zudem bewirbt sich der Konzern um das Common Tactical Truck-Programm, in dessen Rahmen 40.000 Lkw f\u00fcr 16 Milliarden US-Dollar gefertigt werden sollen.[2] Bereits erhalten hat er k\u00fcrzlich einen kleineren Auftrag: Er soll bis 2025 acht Prototypen f\u00fcr ein sogenanntes besatzungsloses Bodenfahrzeug (Uncrewed Ground Vehicle, UGV) produzieren, das f\u00e4hig ist, \u201eNachschubg\u00fcter und Ausr\u00fcstung zur Unterst\u00fctzung von Kampfeins\u00e4tzen effizient \u00fcber unwegsames Gel\u00e4nde zu transportieren\u201c.[3] Zudem kooperiert Rheinmetall mit dem US-Konzern Honeywell in der Entwicklung neuer Sichtsysteme und Hilfsaggregate f\u00fcr Rad- und Kettenfahrzeuge.[4]<\/p>\n<h3>\u201eDas Pentagon beliefern\u201c<\/h3>\n<p>Seine Chancen, die gew\u00fcnschten Auftr\u00e4ge zu erhalten \u2013 darunter die gewaltigen Auftr\u00e4ge f\u00fcr den Bau der Sch\u00fctzenpanzer und der Milit\u00e4r-Lkw \u2013, hat Rheinmetall im August erheblich verbessern k\u00f6nnen, als es ihm gelang, eine Vereinbarung zur vollst\u00e4ndigen \u00dcbernahme von Loc Performance Products LLC zu unterzeichnen, eines in der Branche renommierten Fahrzeugspezialisten. Dieser verzeichne \u201emit seinen rund 1.000 qualifizierten Mitarbeitern &#8230; betr\u00e4chtliche und wachsende Ums\u00e4tze\u201c, teilte Rheinmetall mit.[5] Besonders wertvoll ist die \u00dcbernahme f\u00fcr den deutschen Konzern, weil er damit nicht nur neue F\u00e4higkeiten, sondern auch neue Produktionskapazit\u00e4ten erh\u00e4lt \u2013 mit Blick darauf, dass die Sch\u00fctzenpanzer wie die Milit\u00e4r-Lkw komplett in den Vereinigten Staaten hergestellt werden m\u00fcssen. Die \u00dcbernahme erschlie\u00dfe Rheinmetall \u201ewichtige F\u00e4higkeiten in den USA\u201c und versetze die Konzerntochter American Rheinmetall Vehicles \u201ein die Lage, das US-Verteidigungsministerium effektiver und umfassender zu beliefern\u201c, hei\u00dft es bei dem Konzern. American Rheinmetall Vehicles mit Sitz in Sterling Heights, einem Vorort von Detroit (US-Bundesstaat Michigan) ist, wie es in einem Bericht hei\u00dft, \u201epraktisch zu 100 Prozent amerikanisch\u201c: \u201eDort arbeiten keine Deutschen\u201c \u2013 ein Zugest\u00e4ndnis an Vorgaben der US-Regierung.[6]<\/p>\n<h3>Der zweitgr\u00f6\u00dfte R\u00fcstungsmarkt der Welt<\/h3>\n<p>Fortschritte hat Rheinmetall zuletzt auch in seinem Bestreben erzielt, seine Stellung auf dem Heimatmarkt Deutschland bzw. Europa zu st\u00e4rken. Der D\u00fcsseldorfer Konzern kann allein aus den 100 Milliarden Euro umfassenden Berliner Sonderschulden (\u201eSonderverm\u00f6gen\u201c) f\u00fcr die Bundeswehr zwischen 30 und 40 Milliarden Euro einstreichen; unter anderem liefert er Artilleriemunition f\u00fcr 8,5 Milliarden Euro, 6.500 Milit\u00e4r-Lkw f\u00fcr 3,5 Milliarden Euro sowie 123 Fahrzeuge mit der Projektbezeichnung \u201eschwere Waffentr\u00e4ger Infanterie\u201c f\u00fcr rund 2,7 Milliarden Euro.[7] Hinzu kommen Auftr\u00e4ge aus anderen EU-Staaten, zum Teil direkt infolge des Ukraine-Kriegs. So hat Rheinmetall Ende Juli zugesagt, den Streitkr\u00e4ften Tschechiens, die Waffen an die Ukraine weiterreichen, im Rahmen eines sogenannten Ringtauschs 14 Kampfpanzer Leopard 2A4 sowie einen Bergepanzer 3 B\u00fcffel zu liefern. Die Rede ist von einem Auftragswert \u201eim niedrigen dreistelligen MioEUR-Bereich\u201c.[8] Litauen hat erkl\u00e4rt, es werde \u2013 passend zur Stationierung der deutschen Litauen-Brigade, die \u00fcber Leopard 2A8 verf\u00fcgen soll \u2013 seinerseits teure Kampfpanzer dieses Modells erstehen, an deren Herstellung Rheinmetall beteiligt ist.[9] Zuletzt hat D\u00e4nemark bei Rheinmetall insgesamt 16 Skyranger 30-T\u00fcrme f\u00fcr seine Flugabwehr bestellt. Auch in diesem Fall ist von einem Volumen \u201eim niedrigen dreistelligen MioEUR-Bereich\u201c die Rede.[10]<\/p>\n<h3>Panzer f\u00fcr Italien<\/h3>\n<p>Am Dienstag hat Rheinmetall nun den n\u00e4chsten Schritt angek\u00fcndigt, der ihm ein weiteres Vordringen auf dem internationalen Panzermarkt erm\u00f6glichen soll: Das Unternehmen hat ein Joint Venture mit dem italienischen R\u00fcstungskonzern Leonardo zum Bau von Kampfpanzern des neuen, noch in der Entwicklung steckenden Modells KF51 Panther geschlossen.[11] Ziel ist es, das italienische Heer mit neuen Panzern auszustatten \u2013 nicht nur mit dem Panther, sondern auch mit dem Rheinmetall-Sch\u00fctzenpanzer Lynx. Insgesamt sollen mehr als tausend Panzer an die italienischen Streitkr\u00e4fte geliefert werden. [12] Die Rede ist von einem Auftragsvolumen von bis zu 23 Milliarden Euro. An dem Joint Venture halten beide Seiten je 50 Prozent. Der Panther soll zu 60 Prozent in Italien gefertigt werden, zu 40 Prozent in deutschen Rheinmetall-Werken; allerdings entfallen dabei 10 Prozentpunkte von Italiens 60 Prozent auf italienische Rheinmetall-Ableger, sodass auch beim Umsatz Parit\u00e4t hergestellt wird.<\/p>\n<h3>Innerdeutsche Konkurrenz<\/h3>\n<p>Mit dem Joint Venture von Rheinmetall und Leonardo vollzieht Rom einen Kurswechsel. Italien hatte urspr\u00fcnglich geplant, Leopard-Kampfpanzer zu erwerben. Diese werden \u2013 unter Nutzung wichtiger Teile von Rheinmetall, darunter die Glattrohrkanone \u2013 von KNDS gebaut, einem Zusammenschluss der deutschen Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit dem franz\u00f6sischen Panzerbauer Nexter. KNDS ist 2015 gegr\u00fcndet worden, um einen Kampfpanzer der n\u00e4chsten Generation zu entwickeln, der eng vernetzt mit anderen Waffen \u2013 darunter unbemannte Landfahrzeuge \u2013 k\u00e4mpfen soll (Main Ground Combat System, MGCS, german-foreign-policy.com berichtete [13]). Das Projekt, das wegen deutsch-franz\u00f6sischer Streitigkeiten schon jetzt stark verz\u00f6gert wurde, wird fr\u00fchestens 2040 einsatzbereit sein \u2013 zu sp\u00e4t f\u00fcr m\u00f6glicherweise schon bald bevorstehende Kriege. Die eigentlich geplante Lieferung von 132 Leopard 2A8 und von Sch\u00fctzenpanzern an das italienische Heer durch KNDS scheiterte k\u00fcrzlich jedoch \u2013 dem Vernehmen nach, weil KNDS nicht bereit war, italienischen R\u00fcstungsfirmen einen gr\u00f6\u00dferen Anteil an der Produktion zu gew\u00e4hren. KNDS sieht sich nun neuer, m\u00e4chtiger Konkurrenz ausgesetzt \u2013 aus Deutschland bzw. der EU.<\/p>\n<h3>Transatlantische Anteilseigner<\/h3>\n<p>Mit der St\u00e4rkung seiner Rolle auf dem europ\u00e4ischen Panzermarkt und dem parallelen Streben nach Dutzende Milliarden US-Dollar schweren Auftr\u00e4gen in den USA treibt Rheinmetall nicht nur seinen eigenen Aufstieg voran; der Konzern entwickelt sich auch zu einer tragenden S\u00e4ule der r\u00fcstungsindustriellen Basis der transatlantischen Milit\u00e4rallianz. Dem tragen auch US-R\u00fcstungskonzerne Rechnung; so wird Rheinmetall im Rahmen eines in der Branche \u00fcblichen Gegengesch\u00e4fts zum deutschen Kauf von US-Kampfjets F-35 sich in Zukunft an der Produktion des Jets beteiligen und F-35-Rumpfmittelteile herstellen. Der transatlantischen Rolle des Konzerns entspricht, dass Aktion\u00e4re von beiden Seiten des Atlantiks Anteile an ihm halten. Die franz\u00f6sische Bank Soci\u00e9t\u00e9 G\u00e9n\u00e9rale etwa h\u00e4lt 10,97 Prozent, der US-Investor BlackRock 5,54 Prozent, die US-Banken Goldman Sachs sowie Bank of America 4,69 bzw. 4,64 Prozent, die Schweizer UBS 3,83 Prozent. Der US-Finanzdienstleister FMR LLC bringt mit seinen 4,99 Prozent den Gesamt-US-Anteil auf rund ein F\u00fcnftel \u2013 entsprechend der Bedeutung, die das US-Gesch\u00e4ft f\u00fcr Rheinmetall besitzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9556\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWorldwide Player\u201c Rheinmetall<\/a>.<\/p>\n<p>[2] Rheinmetall auf der AUSA 2024: Innovative Verteidigungsl\u00f6sungen f\u00fcr moderne milit\u00e4rische Herausforderungen. rheinmetall.com 14.10.2024.<\/p>\n<p>[3] American Rheinmetall Vehicles erh\u00e4lt Zuschlag f\u00fcr das S-MET Inc II-Programm der US-Armee. rheinmetall.com 07.10.2024.<\/p>\n<p>[4] Rheinmetall und Honeywell unterzeichnen Memorandum of Understanding zur Entwicklung neuer Technologien. rheinmetall.com 30.09.2024.<\/p>\n<p>[5] Strategischer Zukauf in den USA: Rheinmetall vereinbart \u00dcbernahme des Fahrzeugspezialisten Loc Performance. rheinmetall.com 14.08.2024.<\/p>\n<p>[6] Jonas Jansen, Roland Lindner: Rheinmetall wittert Milliardenauftr\u00e4ge in Amerika. Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.08.2024.<\/p>\n<p>[7] Martin Murphy, Frank Specht, Roman Tyborski: Das Sonderverm\u00f6gen weckt die deutsche R\u00fcstungsindustrie auf. handelsblatt.com 22.08.2024.<\/p>\n<p>[8] Hilfe f\u00fcr die Ukraine: Zweiter Ringtausch mit Tschechien \u2013 Rheinmetall liefert weitere Kampf- und Bergepanzer. rheinmetall.com 12.08.2024.<\/p>\n<p>[9] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9710\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weit gekommen<\/a>.<\/p>\n<p>[10] Gro\u00dfauftrag aus D\u00e4nemark: Rheinmetall liefert Skyranger 30 f\u00fcr die mobile Flugabwehr. rheinmetall.com 30.09.2024.<\/p>\n<p>[11] Neuer Player im europ\u00e4ischen Panzerbau: Leonardo und Rheinmetall gr\u00fcnden Joint Venture. rheinmetall.com 15.10.2024.<\/p>\n<p>[12] Christian Schubert: Rheinmetall und Leonardo gegen Leopard. Frankfurter Allgemeine Zeitung 16.10.2024.<\/p>\n<p>[13] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9277\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutsch-franz\u00f6sische Konflikte<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9367\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schlechte Signale<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rheinmetall gr\u00fcndet mit Leonardo (Italien) ein Joint Venture zum Panzerbau und sucht seine Position auf dem US-R\u00fcstungsmarkt zu st\u00e4rken. Der Konzern z\u00e4hlt zur r\u00fcstungsindustriellen Basis der transatlantischen Milit\u00e4rallianz. 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