{"id":2556916,"date":"2024-10-30T13:00:29","date_gmt":"2024-10-30T13:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2556916"},"modified":"2024-10-30T09:03:40","modified_gmt":"2024-10-30T09:03:40","slug":"bp-und-deepwater-horizon-alles-nur-halb-so-schlimm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/10\/bp-und-deepwater-horizon-alles-nur-halb-so-schlimm\/","title":{"rendered":"BP und Deepwater-Horizon: \u00abAlles nur halb so schlimm\u00bb"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Der \u00d6lmulti finanzierte Studien, um die Auswirkungen des \u00d6llecks auf das Meeresleben herunterzuspielen. Dies zeigen neue Dokumente.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:philippe.stalder@infosperber.ch\">Philippe Stalder<\/a><\/em> <em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/schadstoffe\/bp-und-deepwater-horizon-alles-nur-halb-so-schlimm\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Es handelte sich um eine Umweltkatastrophe biblischen Ausmasses, als die Bohrinsel Deepwater-Horizon im April 2010 im Golf von Mexiko explodierte. \u00dcber vier Millionen Barrel \u00d6l str\u00f6mten in der Folge in den Ozean, wo es die marine Lebenswelt verpestete und zum Tod unz\u00e4hliger Meereslebewesen f\u00fchrte. Wie gross der Schaden tats\u00e4chlich war, konnte damals nur erahnt werden.<\/p>\n<p>Nach der \u00d6lpest befassten sich zahlreiche wissenschaftliche Arbeitsgruppen mit der Frage, wie genau unterschiedliche Meereslebewesen wie Fische, Austern und Schildkr\u00f6ten auf das ausgetretene \u00d6l reagierten. Wie interne Dokumente nun zeigen, gab BP \u2013 die Verursacherin der Katastrophe \u2013 dabei selbst akademische Studien in Auftrag, um die Auswirkungen der \u00d6lkatastrophe auf die Meeres\u00f6kosysteme herunterzuspielen und dadurch Erkenntnisse aus unabh\u00e4ngig finanzierten Studien in Frage zu stellen.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht wurden die sogenannten <a href=\"https:\/\/downslawgroup.com\/bp-papers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BP-Papers<\/a> von der <a href=\"https:\/\/downslawgroup.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Downs-Law-Group<\/a>, einer Rechtskanzlei aus Florida, die Bohrarbeiter von \u00d6lplattformen in Arbeitsrechtsfragen vertritt. Gem\u00e4ss der US-amerikanischen Rechtskanzlei zeigen diese Dokumente erstmals die verschiedenen Methoden auf, mit denen BP \u00abwissenschaftliche Zweifel und Ungewissheit\u00bb in Bezug auf das Ausmass der Katastrophe sowie seiner Verantwortung daran streue.<\/p>\n<\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2556917 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/bild.png\" alt=\"\" width=\"742\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/bild.png 742w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/bild-300x97.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 742px) 100vw, 742px\" \/><\/p>\n<p>Zahlreiche E-Mails, Studien, Berichte und Aktennotizen von BP-Mitarbeiterinnen und Vertragspartnern w\u00fcrden zusammengenommen einen strategischen Spielplan ergeben, mit dem einzigen Ziel, kostspielige und dem Image schadende Rechtsstreitigkeiten zu verhindern und die Auswirkungen der \u00d6lpest herunterzuspielen, so die Downs-Law-Group.<\/p>\n<p>Die Rechtskanzlei gelangte an die Dokumente, da sie Arbeiter vertritt, die durch die Aufr\u00e4umarbeiten der \u00d6lkatastrophe Langzeitsch\u00e4den erlitten haben und nun gegen BP klagen. Im Zuge dieses Rechtsstreits wurden die zun\u00e4chst als vertraulich eingestuften internen Dokumente entsiegelt. Darin war Brisantes zu lesen.<\/p>\n<p><strong>Publikationstracker<\/strong><\/p>\n<p>BP f\u00fchrte eine <a href=\"https:\/\/downslawgroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/3-19CV00963_DocketEntry_11-29-2022_565-3-Filed-Publication-Tracker_Updated.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/downslawgroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/3-19CV00963_DocketEntry_11-29-2022_565-3-Filed-Publication-Tracker_Updated.pdf\">Tabelle<\/a> mit Studien, die das Unternehmen in wissenschaftliche Zeitschriften einbrachte, da sie f\u00fcr das Unternehmen im Hinblick auf die \u00d6lpest von Nutzen waren. Der Tracker erfasste unter anderem, wie weit die einzelnen Studien im Publikationsprozess bereits fortgeschritten waren \u2013 beginnend mit \u00abvom Autor eingereichtes Papier\u00bb, \u00fcber \u00abrechtliche \u00dcberpr\u00fcfung\u00bb und \u00abzur \u00c4nderung an den Autor geschickt\u00bb bis hin zu \u00abletzte BP-Genehmigung\u00bb und \u00abbei Zeitschrift eingereicht\u00bb. Als die Studien in wissenschaftlichen Fachzeitschriften publiziert wurden, fehlten jegliche Hinweise darauf, dass sie von BP rechtlich gepr\u00fcft, bearbeitet und genehmigt wurden.<\/p>\n<p>Klicken Sie<strong> <a class=\"inf-download\" href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Tabelle.png\" data-file-id=\"576893\" data-file-type=\"png\">hier<\/a><\/strong> f\u00fcr eine vergr\u00f6sserte Darstellung<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2556918 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Tabelle.png\" alt=\"\" width=\"1827\" height=\"1271\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Tabelle.png 1827w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Tabelle-300x209.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Tabelle-820x570.png 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1827px) 100vw, 1827px\" \/><\/p>\n<h5 class=\"wp-block-image\" style=\"text-align: center;\">\u00abBack w\/ author w\/ Jean\u2019s edits 1\/13\u00bb: Auszug aus dem BP-Publikationstracker. Quelle: Downs-Law-Group<\/h5>\n<p><strong>BP bezahlte Professor 48\u2019000 US-Dollar im Monat<\/strong><\/p>\n<p>Am 1. Februar 2011 schickte Professor Ron Atlas von der University of Louisville BP per E-Mail eine Liste mit den geleisteten Arbeitsstunden, seine Reisebelege und seine Rechnung f\u00fcr Januar 2011. Atlas begann\u00a0 am 1. September 2010 als Berater f\u00fcr BP zu arbeiten, um dem Konzern bei der Verteidigung gegen Klagen im Zusammenhang mit der \u00d6lkatastrophe zu helfen. Die monatliche Zahlung von BP an Ron Atlas in der H\u00f6he von <a href=\"https:\/\/downslawgroup.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/UniversityProfBilledBP48K.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">48\u2019511 US-Dollar<\/a> lag nur knapp unter\u00a0 dem gesamten durchschnittlichen Jahreseinkommen eines US-amerikanischen Haushalts von 50\u2019054 US-Dollar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2556919 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed-2.png\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"645\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed-2.png 1600w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed-2-300x121.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed-2-820x331.png 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2556920 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed2.png\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1270\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed2.png 1600w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed2-300x238.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed2-820x651.png 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/p>\n<h5 class=\"wp-block-image\" style=\"text-align: center;\">48\u2019511.50 US-Dollar Monatslohn: Auszug aus dem E-Mailverkehr zwischen Ronald Atlas und BP. Quelle: Downs-Law-Group<\/h5>\n<p>\u00ab<strong>Wo wurden diese Proben entnommen?<\/strong>\u00bb<\/p>\n<p>Im Rahmen seiner Vorbereitung auf die Verteidigung in zuk\u00fcnftigen Rechtsf\u00e4llen beauftragte BP das Beratungsunternehmen <a href=\"https:\/\/www.exponent.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.exponent.com\/\">Exponent<\/a>, Wasserproben an der US-amerikanischen Karibikk\u00fcste zu sammeln. In einer E-Mail der BP-Managerin f\u00fcr Regulierungsangelegenheiten an Exponent, konnte die BP-Angestellte Bea Stong jedoch selbst kaum glauben, dass Exponent in den Proben keine Verunreinigung feststellen konnte.<\/p>\n<p>So schrieb Stong: \u00abWurden diese Proben von der Oberfl\u00e4che direkt hinter einer Beach-Tech oder einer \u00e4hnlichen mechanischen Siebmaschine entnommen? Ich frage deshalb, weil es sich bei dem, was ich vor Ort in Bon Secour beobachtet habe, eindeutig um \u00d6l handelte.\u00bb<\/p>\n<p>Diese <a href=\"https:\/\/downslawgroup.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Bea-Strong-Email.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nachricht<\/a> weckt nicht nur grosse Bedenken hinsichtlich der angewandten Methodologie, sondern zeigt auch eindr\u00fccklich auf, dass einige BP-Mitarbeiterinnen selbst nicht glauben konnten, wie stark die Umweltsch\u00e4den in den Studien heruntergespielt werden sollten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2556921 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed3.png\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"736\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed3.png 1600w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed3-300x138.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/unnamed3-820x377.png 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/p>\n<h5 class=\"wp-block-image\" style=\"text-align: center;\">\u00abBei dem, was ich vor Ort in Bon Secour beobachtet habe, handelte es sich eindeutig um \u00d6l\u00bb: Auszug aus dem E-Mailverkehr zwischen Bea Stong und Exponent. Quelle: Downs-Law-Group<\/h5>\n<p>Die Dokumente zeigen ausserdem, dass BP akademische Studien in Auftrag gab, die im Widerspruch zu \u00e4hnlichen Studien stehen, die bereits von US-Beh\u00f6rden durchgef\u00fchrt worden waren. Erm\u00f6glicht wurde dies durch einen rechtlichen Rahmen, der sich Natural-Resource-Damage-Assessment (NRDA) nennt. In diesem Rahmen arbeitete BP mit Bundesbeh\u00f6rden wie der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zusammen.<\/p>\n<p>Ziel war es, die Kommunikation zwischen BP und den US-Beh\u00f6rden zu f\u00f6rdern und gleichzeitig langfristig Zeit und Geld zu sparen. So erkl\u00e4rte sich BP im Rahmen des NRDA im Oktober 2015 bereit, mindestens 8,7 Milliarden US-Dollar zu bezahlen, um die Beh\u00f6rden f\u00fcr die entstandenen Umweltsch\u00e4den zu entsch\u00e4digen und die Kosten f\u00fcr die Schadensbewertung zu decken. Offenbar sah BP darin die Gelegenheit, die Forschungslandschaft zu ihren Gunsten zu beeinflussen.<\/p>\n<p><strong>Einflussnahme der Industrie auf die Forschung <\/strong><\/p>\n<p>Dies ist leider keine Seltenheit. Auch viele Studien, die beispielsweise die Toxikologie von Pestiziden untersuchen, werden von den Herstellern selbst finanziert. Obwohl es sinnvoll ist, dass die Hersteller einen Teil der Kosten des Zulassungsverfahrens selbst tragen m\u00fcssen, stellt die direkte Studienfinanzierung nat\u00fcrlich auch eine Einflussnahme der Industrie auf die Forschung dar.<\/p>\n<p>\u00abEs ist nicht so, dass die Auftraggeber den Forschern die Resultate diktieren\u00bb, erkl\u00e4rt <a href=\"https:\/\/www.wur.nl\/en\/persons\/david-kleijn.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">David Kleijn<\/a> von der niederl\u00e4ndischen Wageningen-Universit\u00e4t auf Anfrage. Als Professor f\u00fcr Pflanzen\u00f6kologie und Naturkonservation f\u00fchrt er selbst im Auftrag der Industrie toxikologische Studien durch. \u00abAber als Auftraggeber k\u00f6nnen sie das Design der Studie mitbestimmen. Und alleine dadurch, welche Aspekte \u00fcberhaupt untersucht, oder eben nicht untersucht werden, oder wo genau ein Grenzwert festgelegt wird, k\u00f6nnen sie nat\u00fcrlich Einfluss auf die Resultate einer Studie nehmen.\u00bb<\/p>\n<p>Oft gehe es den Firmen darum, den eigenen Profit zu verteidigen \u2013 und zwar auf Kosten der Umwelt, so Kleijn.<\/p>\n<p>Ein Grossteil der von BP finanzierten Forschungsarbeiten kamen denn auch wenig \u00fcberraschend zum Schluss, dass verwittertes \u00d6l aus der Deepwater-Horizon-Katastrophe f\u00fcr Meereslebewesen \u00abnicht besonders giftig\u00bb sei. Was im krassen Gegensatz zu den Ergebnissen vieler unabh\u00e4ngig finanzierter Studien steht. F\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit sind die unterschiedlichen Resultate jedoch nicht so einfach zu interpretieren, da die meisten von BP bezahlten Forscher ihre Interessenkonflikte nicht deklariert haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00d6lmulti finanzierte Studien, um die Auswirkungen des \u00d6llecks auf das Meeresleben herunterzuspielen. Dies zeigen neue Dokumente. 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