{"id":2552730,"date":"2024-10-06T14:23:43","date_gmt":"2024-10-06T13:23:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2552730"},"modified":"2024-10-06T14:23:43","modified_gmt":"2024-10-06T13:23:43","slug":"mittel-zum-zweck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/10\/mittel-zum-zweck\/","title":{"rendered":"Mittel zum Zweck"},"content":{"rendered":"<p><strong>Scholz zieht laut einem Bericht ein Telefonat mit Putin in Betracht. Die ukrainischen Truppen befinden sich in einer desolaten Lage, die Stimmung in der Bev\u00f6lkerung droht zu kippen, rechte Milit\u00e4rs schlie\u00dfen \u201ebewaffnete Proteste\u201c nicht aus.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Bundeskanzler Olaf Scholz zieht einem Bericht zufolge ein Telefonat mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Betracht. Das Gespr\u00e4ch k\u00f6nne im Vorfeld des G20-Gipfels Mitte November in Brasilien stattfinden, hei\u00dft es. Es w\u00e4re das erste Gespr\u00e4ch zwischen Scholz und Putin seit beinahe zwei Jahren. Die Pl\u00e4ne dazu werden zu einem Zeitpunkt bekannt, zu dem die ukrainischen Streitkr\u00e4fte im Donbass klar auf dem R\u00fcckzug sind. Zuletzt mussten sie die Stadt Wuhledar verlassen. Zudem melden ukrainische Kommandeure zunehmende Schwierigkeiten mit neuen Rekruten, die schlecht ausgebildet und schwach motiviert seien; bis zu 70 Prozent von ihnen w\u00fcrden schon in den ersten Tagen ihres Fronteinsatzes verwundet oder get\u00f6tet. Auch in der ukrainischen Zivilbev\u00f6lkerung verschlechtert sich die Stimmung zusehends; laut einer Umfrage schlie\u00dfen au\u00dferdem 15 Prozent der Soldaten und Veteranen bei Abschluss eines ihnen missliebigen Friedensvertrags \u201ebewaffnete Proteste\u201c nicht aus. Berichten zufolge sind Waffenstillstandsverhandlungen wieder einmal im Gespr\u00e4ch. Deutsche Leitmedien urteilen, dass der \u201eneue Eiserne Vorhang\u201c zu Russland \u201em\u00f6glichst weit \u00f6stlich\u201c verlaufe, liege \u201eim deutschen Interesse\u201c.<\/p>\n<p><strong>Auf dem R\u00fcckzug<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Verlust der Stadt Wuhledar, aus der sich die ukrainischen Streitkr\u00e4fte am Mittwoch endg\u00fcltig zur\u00fcckzogen, hat Kiew milit\u00e4risch erneut einen R\u00fcckschlag erlitten. Von Wuhledar aus konnten russische Versorgungslinien angegriffen werden, vor allem diejenigen, die vom russischen Kernland n\u00f6rdlich am Asowschen Meer vorbei auf die Krim f\u00fchrten. Diese sind jetzt deutlich sicherer vor ukrainischen Attacken als zuvor.[1] Der Fall von Wuhledar belegt einmal mehr, dass die Kiewer Invasion in das russische Gebiet Kursk ein Fehler war. Die Invasion war auch in Deutschland bejubelt worden: Endlich sp\u00fcre die russische Bev\u00f6lkerung selbst, was es bedeute, angegriffen zu werden, hie\u00df es. Allerdings fehlen die angeblich rund 30.000 in das Gebiet Kursk einmarschierten ukrainischen Soldaten, darunter vor allem gut ausgebildete und ausger\u00fcstete Truppen, seit dem Beginn der Invasion an der ostukrainischen Front. Dort sei es den russischen Streitkr\u00e4ften allein im August und im September gelungen, den geschw\u00e4chten ukrainischen Einheiten mehr als 800 Quadratkilometer Land abzunehmen, r\u00e4umt ein Experte der Black Bird Group ein, einer \u201eOSINT-Gruppe\u201c [2] aus Helsinki, die die Lage an der ukrainischen Front untersucht [3]. Auch der Fall von Wuhledar ist demnach durch die Verlegung ukrainischer Truppen nach Kursk beschleunigt worden.<\/p>\n<p><strong>Rekrutierungsprobleme<\/strong><\/p>\n<p>Zur Schw\u00e4chung der ukrainischen Truppen durch die Verlegung von Einheiten nach Kursk kommen weitere Probleme hinzu. Abgesehen von einem Mangel an Waffen beklagen ukrainische Kommandeure zunehmend Schwierigkeiten mit neuen Rekruten. Diese seien oft nur unzul\u00e4nglich ausgebildet und schwach bis gar nicht motiviert, in den Krieg zu ziehen, hei\u00dft es. Als Ursachen werden einerseits kurze Ausbildungszeiten genannt, andererseits die ber\u00fcchtigte Rekrutierungspraxis Kiews, M\u00e4nnern im wehrf\u00e4higen Alter in aller \u00d6ffentlichkeit aufzulauern, sie zu ergreifen und in Rekrutierungsb\u00fcros zu verschleppen. Man k\u00f6nne mittlerweile klar davon ausgehen, dass 50 bis 70 Prozent der neu an der Front eintreffenden Soldaten innerhalb von wenigen Tagen verwundet oder get\u00f6tet w\u00fcrden, wird berichtet.[4] Die ukrainischen Bestrebungen, zum Ausgleich eigener milit\u00e4rischer Schw\u00e4che die Genehmigung f\u00fcr Angriffe mit weitreichenden westlichen Raketen auf russisches Territorium zu erhalten, sind bislang an Washington und an Berlin gescheitert. \u00dcber den Grund hei\u00dft es, US-Geheimdienste seien zu der \u00dcberzeugung gelangt, Moskau werde auf derlei Angriffe mit \u2013 wom\u00f6glich verdeckten \u2013 Attacken etwa auf europ\u00e4ische oder US-Milit\u00e4rbasen reagieren. Der milit\u00e4rische Nutzen von Angriffen mit \u2013 nicht allzu zahlreich vorhandenen \u2013 westlichen Raketen sei dabei gering: Moskau werde Waffen und Munition einfach noch weiter von der Front zur\u00fcckverlagern.[5]<\/p>\n<p><strong>\u201eBewaffnete Proteste\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zu den rasch wachsenden milit\u00e4rischen Schwierigkeiten kommt eine zunehmend verzweifelte Lage der Zivilbev\u00f6lkerung hinzu. Setze Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung fort, dann drohten im kommenden Winter Stromausf\u00e4lle von bis zu 18 Stunden pro Tag, wurde k\u00fcrzlich eine Expertin des Berliner Helmholtz-Zentrums zitiert.[6] In Kiew r\u00e4umen Regierungsmitarbeiter ein, im Winter k\u00f6nne man \u201ein wirklich tiefe Probleme\u201c geraten; es lasse sich nicht ausschlie\u00dfen, dass die Bev\u00f6lkerung \u201ezerm\u00fcrbt, deprimiert und w\u00fctend\u201c reagiere.[7] Anton Gruschetsky, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Kyiv International Institute of Sociology (KIIS), warnt, schon jetzt beobachte er \u201eeine wachsende M\u00fcdigkeit\u201c unter den Menschen in der Ukraine; das k\u00f6nne sogar neue Konflikte heraufbeschw\u00f6ren, \u201eda die Leute psychologisch instabil werden\u201c. Zwar ist der Anteil derjenigen, die zu Zugest\u00e4ndnissen bereit sind, um den Krieg zu beenden, gestiegen; schon im Mai waren 32 Prozent der Ukrainer zur Preisgabe von Land f\u00fcr Frieden bereit.[8] Doch warnt der Vorsitzende des Au\u00dfenausschusses im Kiewer Parlament, Oleksander Mereschko, das \u201eradikale Element\u201c in der Bev\u00f6lkerung, das jede Verhandlung als \u201eKapitulation\u201c einstufe, wachse.[9] Einer Umfrage zufolge sind 15 Prozent der Soldaten und Veteranen bereit, im Fall der Unterzeichnung eines ihnen nicht genehmen Friedensvertrags \u201ebewaffnete Proteste\u201c zu starten.[10]<\/p>\n<p><strong>Die \u201eDringlichkeit eines Deals\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund sind nach wie vor widerspr\u00fcchliche Meldungen \u00fcber die Bereitschaft der ukrainischen Regierung zu Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand zu h\u00f6ren. Dies war bereits im Sommer der Fall, als zun\u00e4chst der damalige ukrainische Au\u00dfenminister Dmytro Kuleba nach China reiste, um dort in puncto Verhandlungen vorzuf\u00fchlen, bis kurz danach die ukrainischen Streitkr\u00e4fte in das russische Gebiet Kursk einmarschierten. Damit waren alle Chancen auf Friedensgespr\u00e4che vorl\u00e4ufig zerst\u00f6rt.[11] Nun hei\u00dft es, europ\u00e4ische Diplomaten berichteten, am Rande der UN-Generalversammlung in New York habe mit Blick auf eine m\u00f6gliche Beilegung des Konflikts ein sp\u00fcrbar ver\u00e4nderter Ton geherrscht. Ukrainische Regierungsmitarbeiter und auch Au\u00dfenminister Andrij Sybiha h\u00e4tten gr\u00f6\u00dfere Bereitschaft zur Preisgabe von Territorien erkennen lassen, w\u00e4hrend westliche Regierungsmitarbeiter deutlich \u201eoffener\u201c \u00fcber die \u201eDringlichkeit eines Deals\u201c gesprochen h\u00e4tten als zuvor.[12] Allerdings \u00e4u\u00dferte sich Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in New York \u00e4u\u00dferst abf\u00e4llig \u00fcber Brasilien und China (german-foreign-policy.com berichtete [13]), die am Rande der Generalversammlung gemeinsam mit elf weiteren Staaten eine \u201eGruppe von Freunden f\u00fcr Frieden\u201c initiierten. Dass die Schweiz an den Gespr\u00e4chen dar\u00fcber teilnahm, wurde vom Kiewer Au\u00dfenministerium scharf attackiert.[14]<\/p>\n<p><strong>Im deutschen Interesse<\/strong><\/p>\n<p>Unklar ist der Hintergrund eines aktuellen Berichts, dem zufolge Bundeskanzler Olaf Scholz es in Erw\u00e4gung zieht, erstmals seit beinahe zwei Jahren mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin zu telefonieren. Wie die Wochenzeitung Die Zeit berichtet [15], k\u00f6nnte dies im Vorfeld des G20-Gipfels geschehen, der f\u00fcr den 18.\/19. November in Rio de Janeiro anberaumt ist. Die Zeitung hatte zuvor geurteilt, \u201edie Ukraine-Frage\u201c stehe im Zusammenhang mit der n\u00f6tigen Stabilisierung einer neuen \u201eOrdnung\u201c in Europa, in der Polen \u201eentscheidende[r] Frontstaat im neuen Kalten Krieg\u201c mit Russland sein werde. Deshalb gehe es bei der Frage, wie der Ukraine-Krieg beendet werde, \u201enicht nur um die Ukraine\u201c, sondern auch \u201eum die k\u00fcnftige Grenze zwischen der EU und Russland\u201c \u2013 also um \u201eden wichtigsten Teil des neuen Eisernen Vorhangs\u201c.[16] \u201eIm deutschen Interesse muss diese Grenze m\u00f6glichst weit \u00f6stlich verlaufen\u201c, hie\u00df es weiter, \u201eidealerweise dort, wo sie 1991 zwischen der Ukraine und Russland festgelegt wurde\u201c. K\u00f6nne das \u201evorerst milit\u00e4risch nicht erreicht werden\u201c, dann m\u00fcsse \u201eim deutschen Interesse die Aufmerksamkeit auf die Stabilisierung m\u00f6glichst gro\u00dfer Teile der souver\u00e4nen Ukraine gelegt werden\u201c. Die Ukraine ist dabei Mittel zum Zweck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Was der Fall von Wuhledar f\u00fcr Kiew bedeutet. zdf.de 02.10.2024.<\/p>\n<p>[2] Als OSINT (Open Source Intelligence) wird die Gewinnung von Informationen aus \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Informationen bezeichnet.<\/p>\n<p>[3] Alex Horton, Serhii Korolchuk: Ukraine\u2019s east buckling under improved Russian tactics, improved firepower. washingtonpost.com 02.10.2024.<\/p>\n<p>[4] Christopher Miller: Ukraine\u2019s new infantry recruits \u2018freeze\u2019 in face of Russian onslaught. ft.com 27.09.2024.<\/p>\n<p>[5] Adam Entous, Julian E. Barnes: U.S. Intelligence Stresses Risks in Allowing Long-Range Strikes by Ukraine. nytimes.com 26.09.2024.<\/p>\n<p>[6] Hauke Friederichs, Maria Mitrov, Maxim Kireev: Der n\u00e4chste Winter wird hart. zeit.de 27.09.2024.<\/p>\n<p>[7] David L. Stern: Ukraine\u2019s winter energy woes expected to weigh heavily on a tired people. washingtonpost.com 26.09.2024.<\/p>\n<p>[8] Dynamics of readiness for territorial concessions and attitudes towards separate packages of peace agreements. kiis.com.ua 23.07.2024.<\/p>\n<p>[9] Ben Hall, Christopher Miller, Henry Foy: Ukraine faces its darkest hour. ft.com 01.10.2024.<\/p>\n<p>[10] Ian Lovett, Nikita Nikolaienko: More Ukrainians Want to Negotiate an End to the War. Soldiers Don\u2019t Agree. wsj.com 10.09.2024.<\/p>\n<p>[11] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9647\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kursk und die Folgen<\/a>.<\/p>\n<p>[12] Ben Hall, Christopher Miller, Henry Foy: Ukraine faces its darkest hour. ft.com 01.10.2024.<\/p>\n<p>[13] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9698\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Selenskyjs \u201eSiegesplan\u201d (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[14] Ukraine ver\u00e4rgert \u00fcber Schweizer Position zu Friedensplan. spiegel.de 01.10.2024.<\/p>\n<p>[15] Olaf Scholz erw\u00e4gt Telefonat mit Wladimir Putin. zeit.de 01.10.2024.<\/p>\n<p>[16] J\u00f6rg Lau: \u00dcber den neuen Eisernen Vorhang wird l\u00e4ngst verhandelt. zeit.de 25.09.2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Scholz zieht laut einem Bericht ein Telefonat mit Putin in Betracht. 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