{"id":2546311,"date":"2024-09-05T13:04:06","date_gmt":"2024-09-05T12:04:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2546311"},"modified":"2024-09-05T13:08:05","modified_gmt":"2024-09-05T12:08:05","slug":"dirty-dancing-uebergriffe-in-der-berliner-tanzszene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/09\/dirty-dancing-uebergriffe-in-der-berliner-tanzszene\/","title":{"rendered":"Dirty Dancing: \u00dcbergriffe in der Berliner Tanzszene"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Berliner Paartanzszene ist aus dem Berliner Nachtleben nicht wegzudenken. Die Donnerstage und Sonntage im Berliner Soda Club (Kulturbrauereigel\u00e4nde), an denen auf 5 verschiedene Floors paarweise getanzt werden kann (Kizomba, Salsa Cubana, Mambo, Bachata, Zouk), sind schlichtweg eine Institution. Am Spreeufer sind im Sommer fast t\u00e4glich Tanzveranstaltungen unter freiem Himmel zu finden, die die Hingabe dieser Community wiederspiegeln: Die Veranstaltungen sind gratis, die besten DJs der Stadt stellen ihr K\u00f6nnen zur Verf\u00fcgung und Menschen jeden Alters, mit den verschiedensten kulturellen und sozialen Hintergr\u00fcnden bewegen sich in Paaren rhythmisch zur Musik. Daneben gibt es j\u00e4hrliche Festivals, wie den Berlin Salsa Congress (f\u00fcr Salsa), Berlin Kizzes (f\u00fcr Kizomba) und Ritmo (f\u00fcr Bachata), wo gleich mehrere Tage hintereinander weg Tanzkurse und Tanzabende besucht werden k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Yalira Santelmo<\/em><\/p>\n<p>Die Zeit der Pandemie, die Paartanzende schwer getroffen hat, war auch f\u00fcr die gro\u00dfen Tanzschulen wie Mambita, Cumbancha oder Dolce Vita Dance eine echte Herausforderung \u2013 doch mit Masken, HEPA Filtern, Spenden und diversen Vorsichtsma\u00dfnahmen wurde ihr erfolgreich getrotzt. Tanzen ist aus dem Leben einfach nicht wegzudenken \u2013 wo gelebt wird, wird getanzt. Dies war gerade in Zeiten dieser gro\u00dfen, zwischenmenschlichen Distanz eine Quelle der Freude und des Gef\u00fchls der Verbundenheit in Berlin.<\/p>\n<p>Ob Tango, Salsa oder Zouk: Der Paartanz stellt eine Form der kultur\u00fcbergreifenden Kommunikation dar, in der keine Worte notwendig sind: Durch Bewegungscodes, Musik und Rollenaufteilungen wird ein Bewegungsrahmen gestaltet, in dem T\u00e4nzer und T\u00e4nzerinnen ihrem kreativen Ausdruck freien Lauf lassen k\u00f6nnen. Durch die \u00dcbereinkunft, dass eine Person den Tanz f\u00fchrt (der Leader, traditionell gesehen die Rolle des Mannes) und eine Person im Tanz folgt (der Follower, traditionell gesehen die Rolle der Frau) werden synchronisierte Bewegungen erm\u00f6glicht. Hierdurch entsteht ein Prozess der Emergenz, in dem der Tanz nicht nur die individuellen Bewegungen zweier Personen darstellt, sondern ein neues, rhythmisches Bild gezeichnet wird. Damit ergeben sich vielf\u00e4ltige Gestaltungsm\u00f6glichkeiten \u00fcber die eigentlichen Tanzschritte hinaus.<\/p>\n<p>Traditionelle Rollenbilder werden aufgehoben oder \u00fcbertrieben (bspw. \u00fcber Kleidung oder traditionell maskuline und feminine Bewegungsstile), Elemente aus anderen Tanzrichtungen \u00fcbernommen oder die abendliche Laune in besonders gef\u00fchlvollen, zur\u00fcckhaltenden oder energetischen Bewegungen ausgedr\u00fcckt, die wechselseitig vom Partner aufgegriffen und interpretiert werden k\u00f6nnen. So bietet jeder einzelne Tanz die Gelegenheit, einen individuellen Ausdruck von St\u00e4rke, Sensualit\u00e4t, und Selbstbewusstsein zu finden. Das Ergebnis ist eine besondere Form des Empowerments, welches die subjektive Erfahrung der Tanzenden und der Beobachtenden pr\u00e4gt. Damit dies gelingen kann, ist Vertrauen notwendig. Vertrauen auf Seite des Followers, dass sorgsam mit dem K\u00f6rper umgegangen wird, der gef\u00fchrt werden darf. Vertrauen auf Seite des Leaders, dass der Follower den Bewegungsimpulsen folgt, die vom Leader gestaltet werden.<\/p>\n<h3><strong>Was passiert jedoch, wenn das Vertrauen missbraucht wird?<\/strong><\/h3>\n<p>In Berlin wurden immer wieder Stimmen von Frauen laut, die in der Paartanzszene sexuell bel\u00e4stigt wurden. In Chatgruppen, in denen sich Tanzbegeisterte \u00fcber die Neuigkeiten zu Tanzkursen und Tanzveranstaltungen austauschen, kam es anl\u00e4sslich dieser Berichte zu regen Diskussionen. Die Meinungen gingen h\u00e4ufig weit auseinander \u2013 es handele sich um Einzelf\u00e4lle, die in der Verantwortung der Betroffenen liegen, oder aber um ein nahezu allumfassendes Problem in Berlin, das von organisatorischer Seite, das hei\u00dft seitens Veranstalter:innen und Tanzlehrer:innen gekl\u00e4rt werden m\u00fcsse. Nun hat eine kleine Gruppe von Tanzbegeisterten die Initiative ergriffen und auf eigene Kosten eine Umfrage konzipiert und ausgef\u00fchrt, um ein genaueres Bild \u00fcber das Ausma\u00df von den Bel\u00e4stigungen zu erhalten.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse sind ern\u00fcchternd. Innerhalb nur einer Woche haben rund 450 Paartanzende aus den verschiedensten Tanzbereichen, von Salsa bis Swing, den Fragebogen ausgef\u00fcllt (68% Frauen, 27%M\u00e4nner, 1% nicht-bin\u00e4r, 4% ohne Angabe). Zwei Drittel aller Teilnehmenden gaben an, unangemessenes Verhalten erlebt zu haben &#8211; 80% der teilnehmenden Frauen, 33% der M\u00e4nner &#8211; ein klares Gef\u00e4lle. Weibliche POC (People Of Color) waren mit 84% am h\u00e4ufigsten betroffen. Bei dem unangemessenen Verhalten ging es in 70% der F\u00e4lle um k\u00f6rperliche und sexuelle \u00dcbergriffe, bspw. unerw\u00fcnschte Ber\u00fchrungen oder K\u00fcsse bis hin zu Vergewaltigungen, gefolgt von emotionaler und digitaler Gewalt, bspw. Gaslighting, Stalking oder Catcalling (jeweils 40% und 30% der F\u00e4lle). Bei 50% der Teilnehmenden haben diese Erfahrung dazu gef\u00fchrt, dass sie mit dem Tanzen aufh\u00f6rten oder aufh\u00f6ren wollten.<\/p>\n<p>\u201eDas Ergebnis best\u00e4tigt leider unsere Bef\u00fcrchtung, dass es sich hier um ein strukturelles Problem handelt\u201c, so eine der initiierenden Personen. \u201eEs dr\u00e4ngt sich die Vermutung auf, dass Frauenfeindlichkeit immer noch die Realit\u00e4t ist- auch in Berlin. Frauen m\u00fcssen ihre Grenzen aktiv verteidigen, M\u00e4nner haben erstmal die Berechtigung, diese Grenzen zu \u00fcberschreiten. Diese Auffassung ist besonders in dieser Konstellation, wo die k\u00f6rperliche N\u00e4he in der Natur der Sache liegt, Gift.\u201c Der Paartanz bietet in Zeiten der zunehmenden sozialen Isolation Gelegenheit, anderen Menschen in einem geregelten Rahmen n\u00e4her zu kommen. Ist die k\u00f6rperliche N\u00e4he jedoch die Hauptmotivation und das Tanzen wird lediglich als Vehikel f\u00fcr eine Interaktion mit dem anderen Geschlecht benutzt, wird das weder dem Tanz gerecht, noch der Verantwortung f\u00fcr den Tanzpartner. Eine der Teilnehmenden beschreibt: \u201eW\u00e4hrend ich Bachata im Soda Club tanzte, nahm ein Typ meine Hand und legte sie auf seinen erigierten Penis\u201c. Beispiele wie diese zeigen, dass die Tanzetikette ganz bewusst missachtet wird. Ein sch\u00f6ner Abend wird auf diese Weise ruiniert, ein Hobby wird zum Risiko f\u00fcr das Wohlbefinden und die eigene Sicherheit.<\/p>\n<p>Wie kann dieses Problem gel\u00f6st werden? In gr\u00f6\u00dferen Clubs gibt es T\u00fcrsteher, diese bieten jedoch in der Regel nur wenig Sicherheit. Schlimmstenfalls wird nach dem Motto \u201eAussage gegen Aussage\u201c gar nichts unternommen. Die Tatsache, dass st\u00e4ndig neue Veranstaltungen entstehen, zum Teil privat organisiert, ist in einer Stadt wie Berlin besonders reizvoll, bietet Abwechslung und neue Impulse &#8211; aber hier gibt es gro\u00dfe Unterschiede, was die Professionalit\u00e4t der Veranstaltung und die Haltung der Organisator:innen und Besuchenden gegen\u00fcber Frauen angeht. Gerade Neulinge laufen hier Gefahr, schlechte Erfahrungen zu machen und sind h\u00e4ufig unsicher, was im Rahmen eines Tanzes \u201eerlaubt\u201c ist, wo ein \u00dcbergriff beginnt und wie sie am besten reagieren sollen. Dies zeigt sich auch anhand der Umfrage. Die Teilnehmenden wurden gefragt, welche L\u00f6sungsans\u00e4tze w\u00fcnschenswert w\u00e4ren. 70% w\u00fcnschen sich das Thematisieren von Consent (Einwilligung) im Tanzunterricht, knapp \u00fcber 60% w\u00fcnschen sich, dass Tanzlehrer:innen, Organisator:innen und DJs dahingehend speziell geschult werden und nahezu 60% w\u00fcnschen sich das Ausschlie\u00dfen von \u00fcbergriffigen Personen von Tanzveranstaltungen.<\/p>\n<p>Besonders schwierig ist es, die Veranstalter:innen und Tanzlehrer:innen f\u00fcr das Thema zu sensibilisieren, denn das Thema wird gerne verharmlost oder verschwiegen. Tanzen soll Spa\u00df machen, eine Flucht vor dem Alltag bieten, da ist ein Diskurs \u00fcber Gewalt nicht sehr bequem \u2013 besonders wenn es um hart erk\u00e4mpften Profit geht. Ein \u201eAwareness Team\u201c, das auf Veranstaltungen erkennbar ist und angesprochen werden kann, Poster, \u00d6ffentlichkeitsarbeit k\u00f6nnten zu einer Sensibilisierung f\u00fcr das Thema beitragen und es Betroffenen erleichtern, sich zu wehren. Am wichtigsten ist es jedoch, die Personen zur Verantwortung zu ziehen, die sich schuldig machen &#8211; dies kann eben auch den Ausschluss von Veranstaltungen oder aus dem Tanzunterricht bedeuten, wenn jemand durch wiederholte \u00dcbergriffe auff\u00e4llt. Dar\u00fcber hinaus muss es einen aktiven Dialog auf der Veranstaltungsebene geben, um eine Kultur\u00e4nderung in der Szene anzusto\u00dfen. Veranstalter:innen m\u00fcssen zu Verb\u00fcndeten derjenigen Personen werden, die am st\u00e4rksten unter den \u00dcbergriffen leiden und diese aktiv sch\u00fctzen. Dass es sich hier um ein Problem handelt, das weit \u00fcber Berlin hinausgeht, beschreibt Liliana de Lima, international renommierte T\u00e4nzerin, Tanzlehrerin und Organisatorin im Bereich des Tarraxo und Urban Kiz (Ableger des urspr\u00fcnglichen, angolanischen Kizomba). Auf ihrem Instagram Account \u00e4u\u00dfert sie: \u201eFrauen und M\u00e4nnern werden nicht die gleichen Standards auferlegt in der sozialen Tanzszene von Urban Kiz und Kizomba. [\u2026] Frauen werden h\u00e4ufig als \u201eleicht\u201c oder \u201enuttig\u201c bezeichnet, wenn sie einfach nur den Tanz genie\u00dfen. In einer Tanzverbindung f\u00fcr mehr als 30 Minuten zu bleiben, oder mit geschlossenen Augen zu Tanzen, wird ein Grund f\u00fcr Verurteilung \u2013 das hei\u00dft, wenn du eine Frau bist. W\u00e4hrenddessen leben die M\u00e4nner ihr bestes Leben. \u00dcber multiple Sexpartner w\u00e4hrend nur einem Wochenende wird Witze gemacht, es wird sogar dazu ermutigt, wenn du ein m\u00e4nnlicher DJ oder Organisator bist. Fremdgehen wird als normal erachtet bei vielen M\u00e4nnern in der Szene, weil es nicht z\u00e4hlt, wenn es w\u00e4hrend eines Festivals passiert, richtig?\u201c (von dem\/der Autor:in \u00fcbersetzt aus dem Englischen). Dieses Statement zeigt, wie tief die Frauenfeindlichkeit auch auf organisatorischer Ebene verankert ist.<\/p>\n<p>Nur wenn es gelingt, auf verschiedenen Ebenen Ver\u00e4nderung zu bewirken, kann die Paartanzszene zu dem werden, was sie eigentlich sein soll \u2013 ein Ort der Begegnung, der Kreativit\u00e4t, des Feierns verschiedenster Kulturen und des Menschseins an sich.<\/p>\n<p><em>Text von Yalira Santelmo<\/em><\/p>\n<p><em>ALIAS: Bei Interesse an dem Thema melden Sie sich gerne: <a href=\"mailto:dancers4dancers.berlin@gmail.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dancers4dancers.berlin@gmail.com<\/a><\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2546320 alignnone\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DanceSafty-Kopie-326x1024.jpg\" alt=\"Dirty Dancing: \u00dcbergriffe in der Berliner Tanzszene\" width=\"422\" height=\"1326\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DanceSafty-Kopie-326x1024.jpg 326w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DanceSafty-Kopie-95x300.jpg 95w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/DanceSafty-Kopie.jpg 407w\" sizes=\"auto, (max-width: 422px) 100vw, 422px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Berliner Paartanzszene ist aus dem Berliner Nachtleben nicht wegzudenken. 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