{"id":2543117,"date":"2024-08-19T15:40:02","date_gmt":"2024-08-19T14:40:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2543117"},"modified":"2024-08-20T12:01:44","modified_gmt":"2024-08-20T11:01:44","slug":"venezuela-erneut-im-auge-des-geopolitischen-orkans","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/08\/venezuela-erneut-im-auge-des-geopolitischen-orkans\/","title":{"rendered":"Venezuela erneut im Auge des geopolitischen Orkans"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Kandidat:innen, die ver\u00e4rgert angebliche Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei den j\u00fcngsten Pr\u00e4sidentschaftswahlen in der Bolivarischen Republik Venezuela anprangern, vertreten bereits bekannte Interessen: Interessen, die die Selbstproklamation ohne jegliche Wahl von Juan Guaid\u00f3 in 2019 billigten. Interessen, die einen fiktiven Vertreter an den Tisch der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) setzten. Interessen, die einen Phantombotschafter in einige L\u00e4nder ausgesandt haben; jene L\u00e4nder haben diesen wiederum, ohne mit der Wimper zu zucken, empfangen.<\/strong><\/p>\n<p>Es sind diejenigen, die stets dazu bereit sind, Putschregierungen, wie die von Jeanine A\u00f1ez in Bolivien oder von Dina Boluarte in Per\u00fa, anzuerkennen. Es sind diejenigen, die die Verfolgung von Politiker:innen, wie Lula, Evo, Rafael Correa oder Cristina Fern\u00e1ndez, bef\u00fcrworten. Es sind diejenigen, die, bevor sie Stellung beziehen, stets die Botschaft des Nordens (die US-Botschaft, Anm. d.\u00dcbers.) konsultieren und sich automatisch f\u00fcr die Interessen einsetzen, die nichts mit dem Wohl des eigenen Volks zu tun haben.<\/p>\n<p>Die, die sich heute \u00fcber mangelnde Rechtschaffenheit emp\u00f6ren, schweigen im Falle von Komplizenschaft und Kooptation, solange jemand von rechts m\u00f6glicherweise die Wahlurnen f\u00fcr sich gewinnt und Abinader, Mulino, Pe\u00f1a oder Bukele hei\u00dft. Niemand fordert irgendwelche Wahlakten, noch wird eine rigorose Mediankampagne lanciert, um die Ergebnisse im Vorfeld zu diskreditieren und in Zweifel zu ziehen.<\/p>\n<p>Diejenigen, die heute im Chor jede Regierung als \u201eRegime\u201c betiteln, die nicht mit ihren \u00f6konomischen und geopolitischen Interessen \u00fcbereinstimmt, bef\u00fcrworten und verk\u00f6rpern die monopolitische Diktatur der Kommunikation und digitalen Plattformen. Diese vergiften die \u00f6ffentliche Diskussion und verhindern eine echte Meinungsfreiheit. Diese Politiker:innen legen sogar weite Strecken zur\u00fcck, um sich mit ihren Tycoons ablichten zu lassen.<\/p>\n<p>Jene, die sich als W\u00e4chter:innen der Demokratie inszenieren, verurteilen keine Massaker, wie sie am pal\u00e4stinischen Volk ver\u00fcbt werden, das auf Befehl eines ultrarechten, ungestraften Kriminellen bombardiert wird. Sie schweigen oder rechtfertigen diese Massaker.<\/p>\n<p>Und doch gibt es auch diejenigen, die es in gutem Glauben vorziehen w\u00fcrden, alle Fragen zu den Wahlen in Venezuela durch harte Beweise der zust\u00e4ndigen Wahlbeh\u00f6rde zu kl\u00e4ren. Beweise, die in manchen F\u00e4llen nicht einmal ausreichen, um die Vorverurteilung, die mit solchen Bedenken einhergeht, zu \u00fcberpr\u00fcfen oder zu widerlegen.<\/p>\n<p>Aber im Falle der konservativen Meute und der wirtschaftlichen Macht, der sie dient, geht es nicht um Demokratie, noch um Menschenrechte und noch viel weniger um gute Absichten. Es geht in erster Linie darum, sich der enormen nat\u00fcrlichen Ressourcen zu bem\u00e4chtigen, die Venezuela zu bieten hat. Und nicht nur das.<\/p>\n<h3><strong>Die Belagerung der Bolivarischen Revolution<\/strong><\/h3>\n<p>Die Bestrebungen, die Bolivarische Revolution zu st\u00fcrzen, reichen mehr als zwei Jahrzehnte und damit fast auf die Anf\u00e4nge der Revolution selbst zur\u00fcck. Der \u00d6lstreik und der Staatsstreich von 2002, der dem Gesch\u00e4ftsmann Pedro Carmona eine kurzlebige Pr\u00e4sidentschaft bescherte, wurden von denselben Sektoren ver\u00fcbt, die die Wiederwahl von Nicol\u00e1s Maduro verhindern wollen. Sektoren, die in 2014 und 2017 die Brennpunkte des gewaltsamen Protestes, die sog. \u201eguarimbas\u201c, organisierten und finanzierten und in 2019, im Schulterschluss mit den rechtsgerichteten Regierungen von u.a. Iv\u00e1n Duque und Sebasti\u00e1n Pi\u00f1era, eine Invasion unter dem Deckmantel der \u201ehumanit\u00e4ren Hilfe\u201c gef\u00f6rdert haben. Diese falschen Demokraten sind es, die immer wieder zum Aufstand der Streitkr\u00e4fte gegen die Regierung aufrufen und sogar eine ausl\u00e4ndische Milit\u00e4rintervention fordern.<\/p>\n<p>Die Kr\u00e4fte, die heute die Legitimit\u00e4t von Wahlen fordern, sind diejenigen, die die Umsetzung von Hunderten von einseitigen Zwangsma\u00dfnahmen gefeiert und sogar gefordert haben. Jene \u201eSanktionen\u201c, wie sie im parteilichen geopolitischen Jargon genannt werden, waren die Hauptursache daf\u00fcr, dass Millionen von Venezolanerinnen und Venezolanern gezwungen waren, auszuwandern, um ihre Lebenssituation zu verbessern.<\/p>\n<p>Die Schl\u00fcsselidee der permanenten Attacke auf den Chavismus seitens dieser Sektoren besteht darin, zu verhindern, dass ein anderes eigenst\u00e4ndiges Modell als Alternative zum Kapitalismus in der Bev\u00f6lkerung erw\u00e4chst und als \u201eDemonstrationseffekt\u201c wirkt, der zur Nachahmung anregt.<\/p>\n<p>So verhielt es sich auch in fr\u00fcheren Revolutionen, etwa in Kuba, Nicaragua, oder Chile. Salvador Allende scheiterte letztlich an der engstirnigen Gewalt des von Washington angestifteten antikommunistischen Faschismus.<\/p>\n<p>Aus demselben \u2013 wenn auch etwas abgeschw\u00e4chterem, aber ebenso irrationalem und unterw\u00fcrfigem \u2013 Grund, ereignet sich der Widerstand auch in anderen lateinamerikanischen L\u00e4ndern: In Mexiko, Honduras, Brasilien und Kolumbien sind und werden die jeweiligen regierenden Politiker:innen mit Widerstand konfrontiert, die entschlossen die Lebensbedingungen ihrer V\u00f6lker verbessern wollen.<\/p>\n<h3><strong>Integration und BRICS<\/strong><\/h3>\n<p>Aber da ist noch mehr. Der derzeitige geopolitische Machtkampf in der Welt macht es der untergehenden Macht sehr schwer, sich bereitzuerkl\u00e4ren, ihre Vormachtstellung aufzugeben oder zu teilen. Die Arroganz, das einzige und endg\u00fcltige Modell f\u00fcr andere V\u00f6lker zu sein, bleibt bestehen, w\u00e4hrend sich dieses Modell in eine groteske Karikatur von Demokratie und Freiheit verwandelt hat.<\/p>\n<p>Dabei geht es nicht einmal nur um die bekannte Auseinandersetzung zwischen dem Multilateralismus \u2013 dem historischen Erbe der nationalen Befreiungsbewegungen \u2013 und dem Hegemon USA und seinen europ\u00e4ischen Partnern.<\/p>\n<p>Die Absicht der Regierung von Nicol\u00e1s Maduro, der Staatenvereinigung BRICS plus beizutreten, ist offenkundig. Dies stellt f\u00fcr den euro-atlantischen Block ein Problem dar, da der Beitritt ihre ohnehin schon enorme Macht \u00fcber die Energieversorgung noch verst\u00e4rken w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Diese Abweichung vom westlichen Mandat, diese neue Unabh\u00e4ngigkeit, geht wiederum mit entschiedenen Ma\u00dfnahmen zugunsten einer regionalen, eigenst\u00e4ndigen Integration einher, die die Zusammenarbeit und das Verst\u00e4ndnis zwischen den Nationen auf der lateinamerikanischen und karibischen Landkarte f\u00f6rdert. Diese autonome Integration wird im Schema der Monroe-Strategie als unerw\u00fcnscht angesehen, da sie eine unbestreitbare Komponente im Befreiungsbestreben darstellt.<\/p>\n<p>Es steht sogar noch mehr auf dem Spiel. Der Aufstand, der die kulturelle Vielfalt und die Selbstbestimmung der V\u00f6lker proklamiert, die eine Vorgeschichte der Unterwerfung und Erniedrigung durch den Kolonialismus und seinen Nachfolger, den Imperialismus, \u00fcberwinden will, ist unaufhaltsam.<\/p>\n<h3><strong>Die Stimme f\u00fcr den Frieden erheben<\/strong><\/h3>\n<p>Angesichts dieses Szenarios m\u00fcssen die V\u00f6lker Lateinamerikas und der Karibik Vorsichtsma\u00dfnahmen ergreifen. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben mit ihrer exzessiven Kriegsindustrie und ihren Milit\u00e4rausgaben in der Vergangenheit unz\u00e4hlige bewaffnete Konfrontationen ausgel\u00f6st. Gegenw\u00e4rtig werden Versuche evident, die Grenzen der NATO auszudehnen und Milit\u00e4rpakte im Nahen Osten und in Ozeanien zu schlie\u00dfen. Dies f\u00fchrt zu Instabilit\u00e4t in Gebieten, die in der N\u00e4he zu den jeweiligen geopolitischen Rivalen liegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Lateinamerika und die Karibik sind die wiederholten Besuche in verschiedenen L\u00e4ndern von Laura Richardson, Befehlshaberin des S\u00fcdkommandos, die Verst\u00e4rkung der US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz unter dem Vorwand der Sicherheitskooperation, die Unterst\u00fctzung des angrenzenden Guyana bei seinen Anspr\u00fcchen auf die Essequibo-Region, die bereits erw\u00e4hnte Forderung der venezolanischen Opposition nach einer ausl\u00e4ndischen Intervention und andere Faktoren ein Warnzeichen.<\/p>\n<p>Warnzeichen, die von den karibischen L\u00e4ndern, die im Falle eines milit\u00e4rischen Konflikts in der Region als erste betroffen w\u00e4ren, entsprechend erkannt wurden, indem die gescheiterte OAS-Resolution zur Einmischung abgelehnt wurde.<\/p>\n<p>Warnzeichen, die auch von den Pr\u00e4sidenten Mexikos, Kolumbiens und Brasiliens als solche wahrgenommen wurden: Sie riefen zur Einigung, Ruhe und Unterlassung von Einmischung und Zwangsma\u00dfnahmen auf, die weder das Selbstbestimmungsrecht des venezolanischen Volkes respektieren, noch die Probleme l\u00f6sen; vielmehr verkomplizieren sie die Situation.<\/p>\n<p>Heute muss die Haltung einhellig sein, die V\u00f6lker m\u00fcssen ihre Stimme erheben und den Frieden und ihre Souver\u00e4nit\u00e4t als unver\u00e4u\u00dferliche Errungenschaft verteidigen.<\/p>\n<p><em><strong>\u00dcbersetzung aus dem Spanischen von Sarah Ostrycharczyk vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kandidat:innen, die ver\u00e4rgert angebliche Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten bei den j\u00fcngsten Pr\u00e4sidentschaftswahlen in der Bolivarischen Republik Venezuela anprangern, vertreten bereits bekannte Interessen: Interessen, die die Selbstproklamation ohne jegliche Wahl von Juan Guaid\u00f3 in 2019 billigten. 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