{"id":2540411,"date":"2024-08-03T12:53:37","date_gmt":"2024-08-03T11:53:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2540411"},"modified":"2024-08-03T13:02:04","modified_gmt":"2024-08-03T12:02:04","slug":"das-fleisch-der-anderen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/08\/das-fleisch-der-anderen\/","title":{"rendered":"Das Fleisch der anderen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kennen Sie Dawn of the Dead? Ich meine den Horrorfilm von George A. Romero. Sie wissen schon: Der Streifen mit den lebenden Toten, die Menschenfleisch essen. Zombie [1]. Der Film kam 1978 in die Kinos. Nach dem Ende des Vietnamkrieges und \u00fcberstandener Erd\u00f6lkrise war die Menschheit schon wieder reif f\u00fcr den totalen Untergang. Sparsame Dialoge, finstere Musik, viel Gewalt, Schreie, Blut und Bei\u00dferei reichten, um das Publikum nachhaltig zu schocken. Zombie erreichte Kultstatus. Vielleicht lag es aber auch an der Vielschichtigkeit seiner inhaltlichen Interpretation. Die reicht von ekelhafter Verherrlichung des Herrenmenschentums bis zur Antizipation einer gro\u00dfen Ver\u00e4nderung \u2013 der Zombie-Revolution. Politisch noch relevanter war Romeros Nachfolgefilm \u00fcber das Land der Toten.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Gunther Sosna<\/em><\/p>\n<p>Ob es Romero explizit um die Darstellung einer Revolution ging, sei dahingestellt. Dawn of the Dead hat er mit einem sehr kleinen Budget realisiert. Ungenauigkeiten in der politischen Aussage bleiben da nicht aus. 27 Jahre sp\u00e4ter drehte er Land of the Dead [2]. Seine Kasse war besser gef\u00fcllt und die Botschaft eindeutig: Es geht um eine Sozialrevolution von ganz unten.<\/p>\n<h3><strong>Im Land der Toten<\/strong><\/h3>\n<p>In den blutigen Bewegtbildern des Streifens pr\u00e4sentiert Romero eine verrohte Zivilisation, die sich nach einer Zombie-Epidemie in die \u00dcberreste einer Stadt gefl\u00fcchtet und verschanzt hat. Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft ist entstanden. Die Armen hausen im Ghetto; die Kaste der Reichen, die die Stadt und die Menschen beherrscht, lebt mit viel Komfort in einem Fiddler\u2019s Green genannten Hochhaus. Wie selbstverst\u00e4ndlich erteilt in dieser Aura emotionaler Dunkelheit die Oberschicht die Befehle und die Ghetto-Bewohner f\u00fchren sie widerspruchslos aus. Sie riskieren alles f\u00fcr ein wenig Privileg, um es dann doch nicht nach oben zu schaffen. Die Endprodukte des Raubtierkapitalismus sind in dieser Ordnung allgegenw\u00e4rtig: Habgier, Dekadenz und Totalitarismus auf der einen Seite, auf der anderen Seite psychische Verwahrlosung, kultivierter Primitivismus und maximale Entfremdung. Asozial werden fr\u00fcher oder sp\u00e4ter alle.<\/p>\n<p>Die Herrscher der urbanen Sph\u00e4re, die in Fiddler\u2019s Green residieren, sind Meister der T\u00e4uschung, Ablenkung und Verdrehung. Ihre Macht ist auf L\u00fcgen, Gewalt und Terror errichtet. Ihre st\u00e4rksten Instrumente zur Stilllegung von Widerspruch und unerw\u00fcnschten Emanzipationsgel\u00fcsten in den Reihen der Ghetto-Menschen sind groteskes bis barbarisches Entertainment, die F\u00f6rderung enthemmter Sexualit\u00e4t und der Rausch. Wer st\u00e4ndig bedr\u00f6hnt ist, seine \u2013 den Lebensumst\u00e4nden geschuldeten \u2013 Aggressionen durch wechselnden Geschlechtsverkehr, Onanie oder Brutalit\u00e4ten innerhalb seiner sozialen Schicht abbaut und sich kontinuierlich mit Sinnlosigkeiten berieselt, ist f\u00fcr die herrschende Klasse keine Bedrohung. Dr\u00e4ngt ein Ruf nach Freiheit ans Ohr der Herrschaft, sieht es anders aus. Dann l\u00e4uten in der Chefetage die Alarmglocken.<\/p>\n<p>An der Spitze der Herrschaftspyramide thront ein von Dennis Hopper (1936 bis 2010) gespielter B\u00fcrgermeister. Kaufmann ist sein Name \u2013 und der ist Programm. Sein Charakter steht exemplarisch f\u00fcr die Herrscherkaste: skrupellos, manipulativ, korrupt. Das \u00dcbliche \u2026 Seine Gegner l\u00e4sst Kaufmann auf einer M\u00fcllhalde entsorgen.<\/p>\n<p>Hat einer der Beherrschten einen lichten Moment und zieht die Richtigkeit seines Daseins und seine Funktion als Versorger der parasit\u00e4r lebenden Oberschicht in Zweifel, wird er mit der blumigen Erz\u00e4hlung vom m\u00f6glichen Aufstieg in die h\u00f6chste Kaste zur\u00fcck ins (sozialpolitische) Koma bef\u00f6rdert. Es muss nur getan werden, was erwartet wird: sich anstrengen, Befehle ausf\u00fchren und geduldig sein. Dann wird es schon &#8230; Dieser Dreiklang ist der Schl\u00fcssel zum vermeintlichen Aufstieg in der Zwei-Klassen-Gesellschaft. Wer zu aufm\u00fcpfig ist und die Verh\u00e4ltnisse \u00e4ndern will, der landet auf dem M\u00fcll.<\/p>\n<p>G\u00e4be es im Land der Toten Hochsicherheitsgef\u00e4ngnisse, w\u00fcrde Kaufmann sie vermutlich mit Hilfe seiner unabh\u00e4ngigen Justiz in einer Zelle lebendig beerdigen. Etwa so, wie man es mit Julian Assange gemacht hat, der die internationale \u00d6ffentlichkeit \u00fcber Kriegsverbrechen der US-Armee informierte. Der Vergleich ist nat\u00fcrlich untauglich. Assange hat nach Jahren der Isolationshaft, die der ehemalige Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, Nils Melzer, als Folter bezeichnete, schlie\u00dflich einen Zettel unterschrieben, dass er Milit\u00e4rgeheimnisse verraten hat und irgendwie schuldig sei. F\u00fcr einen Horrorfilm ist das zu unspektakul\u00e4r. Um den Kinog\u00e4nger aus seinem bequemen Sessel zu heben, muss mehr geboten werden \u2013 das Blut muss in Str\u00f6men flie\u00dfen. Und die Opfer m\u00fcssen schreien \u2026 j\u00e4mmerlich schreien m\u00fcssen sie. Anders gesagt: Die cineastischen Fiktionen eines Splatter-Films und die Realit\u00e4ten liegen nahe beieinander.<\/p>\n<h3><strong>Die armen Zombies<\/strong><\/h3>\n<p>Die Zombies sind eine Klasse f\u00fcr sich. Es sind Reflexwesen. Sie sind von der Zivilisation ausgesperrt und torkeln ziemlich planlos durch die nicht minder dystopisch-\u00f6de Kulisse von Land of the Dead. Der Hunger nach Menschenfleisch treibt sie an. Es gibt aber noch ein paar wesentliche Unterschiede zu den Stadtmenschen, die regelm\u00e4\u00dfig mit Raubkommandos ausr\u00fccken, um das Umland zu pl\u00fcndern. Zombies sind Individualisten. Sie machen, was sie wollen, und tun sich gegenseitig nichts an. Trotz ihrer Tr\u00e4gheit sind sie die Wildnis in Reinkultur. Unbeherrschbar, frei und ohne erkennbar gemeinsames Ziel.<\/p>\n<p>Bei aller Gef\u00e4hrlichkeit, die jeder einzelne Zombie darstellt, sind die mit der Ziellosigkeit verbundene Unorganisiertheit, ihre Vereinzelung und ihre leichte Ablenkbarkeit entscheidende Schw\u00e4chen. Es fehlt ihnen der Fokus \u2013 das Klassenbewusstsein. Die Stadtmenschen nutzen dies geschickt aus. Sie lenken die Untoten mit Feuerwerk ab und machen vereinzelte Bei\u00dfer nieder, die ihnen bei den Pl\u00fcnderungen im Weg stehen. Das Kinopublikum applaudiert beim Schuss in den Kopf. Denn das Gehirn eines Zombies, auch wenn es nur rudiment\u00e4re Aufgaben zu erf\u00fcllen scheint, muss zerst\u00f6rt werden, um ihn auszuschalten.<\/p>\n<p>Die Untoten sind eine machtlose Macht. Als koordiniert agierende Masse, die sich auf einen Punkt konzentriert, w\u00e4ren sie unaufhaltsam. In Land of the Dead sind n\u00e4mlich viel, viel mehr Zombies unterwegs als Lebende. Die sind zwar bis an die Z\u00e4hne bewaffnet, hinterlistig und verschlagen, aber was n\u00fctzt es ihnen?! W\u00e4hrend die Lebenden daran glauben, sie k\u00f6nnten etwas verlieren, existieren die Untoten in der Gewissheit, nur etwas gewinnen zu k\u00f6nnen. Es sind unz\u00e4hlige, und Verluste spielen in ihren Reihen keine Rolle. Es gibt f\u00fcr sie auch keine moralische Schranke, Regel, emotionale Hemmung oder soziale Bindung, die sie aufhalten kann. Warum auch? Die Zombies sind die Unterdr\u00fcckten, die es zu befreien gilt. Die Lebenden, die von der Herrscherkaste unterjocht werden, sind das Werkzeug ihrer Unterdr\u00fcckung. Beide Gruppen sind Teil der endlosen Geschichte der Sklaverei \u2013 das ist ihre Gemeinsamkeit.<\/p>\n<h3><strong>Der letzte Biss<\/strong><\/h3>\n<p>George A. Romero, der die Konturen des sozialen Kampfes, der im Real Life der marktwirtschaftlichen Freiheit tobt, nachzeichnete, hat sich leider f\u00fcr einen Anf\u00fchrer entschieden, der die Zombies mobilisiert. Big Daddy wird er genannt. Er ist etwas cleverer als seine Bei\u00dfgenossen. Ein gebildeter Untoter sozusagen, der den lebenden Leichen vermittelt, wie man sich organisiert und den Feind bek\u00e4mpft. Das gelingt schlussendlich auch, und die Tyrannei von Fiddler\u2019s Green versinkt in einem Meer aus Blut. Dabei h\u00e4tte die Herrscherkaste ihren Knockout leicht verhindern k\u00f6nnen: Einfach aufh\u00f6ren zu l\u00fcgen, zu betr\u00fcgen, zu stehlen und es mit ehrlicher Arbeit zu versuchen. Denn wenn die Unterdr\u00fcckten der Herrschaft \u00fcberdr\u00fcssig sind, das lehrt nicht nur die Franz\u00f6sische Revolution, verlangt es das Fleisch der anderen.<\/p>\n<p>Aus revolution\u00e4rer Sicht w\u00e4re eine basisdemokratische Zombie-Guerilla, zu der die Ghetto-Bewohner in Scharen \u00fcberlaufen, um sich zu infizieren und der Revolution anzuschlie\u00dfen, glaubhafter gewesen als die Fokussierung auf eine F\u00fchrungsfigur. Denn f\u00e4llt sie, scheitert die Revolution. Erst durch die Verbr\u00fcderung der Unterdr\u00fcckten und Unterjochten werden alle sozialpolitischen Missverst\u00e4ndnisse nachhaltig aufgel\u00f6st. Aber Hand aufs Herz: Welcher Kinobesucher w\u00fcrde einem Untoten schon viel Erfolg beim Befreiungskampf w\u00fcnschen? Da ist der Aufschrei schon gr\u00f6\u00dfer, wenn die Zombies ihre Z\u00e4hne ins Fleisch der Lebenden graben, auch wenn es das der Unterdr\u00fccker ist. Darin spiegelt sich die eindimensionale Sichtweise, die sich im Laufe der Soziogenese [3] auf die biologische Festplatte gebrannt hat und weiter kultiviert wird.<\/p>\n<p>Der Soziologe Norbert Elias (1897 bis 1990) machte schon vor \u00fcber 80 Jahren im Zusammenhang mit der Zentralisierung staatlicher Gewalt- und Steuermonopole eine zunehmende Selbstkontrolle des Verhaltens aus. Die Emotionen werden gez\u00fcgelt, die Folgen des Handelns abgewogen und bis zur v\u00f6lligen Passivit\u00e4t durchdacht. Ungeachtet der von Elias bemerkten langfristigen Ver\u00e4nderung der Pers\u00f6nlichkeitsstrukturen, die er nachvollziehbar mit dem Wandel der sozialen Strukturen erkl\u00e4rte, ist ein \u00fcberdauernder Konstruktionsfehler auszumachen: Die Zivilisationen sind auf Sklaverei und Raub begr\u00fcndet. Sie erneuern zwar best\u00e4ndig ihre technologische, philosophische, soziokulturelle und politische Fassade, aber am Grundprinzip \u00e4ndert sich nichts. Aus der Sklaverei der antiken Stadtstaaten und vorchristlichen Gesellschaften wurde die Erwerbsarbeit; aus dem kalten Eisen der Sklavenkette die w\u00fcrgende Abh\u00e4ngigkeit von Lohn und Gehalt.<\/p>\n<p>William Shakespeare hat Ende des 16. Jahrhunderts in seinem Drama Richard III. v\u00f6llig ungewollt mit wenigen Worten den Kern eines zivilisatorischen \u00dcbels beschrieben: \u201eDas wildste Tier kennt doch des Mitleids Regung. \u2026 Ich kenne keins, und bin daher kein Tier.\u201c [4] Die Weigerung, anzuerkennen, ein wildes Tier zu sein, das mitleiden kann und nach Freiheit strebt, weil es sonst droht, in Gefangenschaft den Verstand zu verlieren, ist ein Ur-Problem.<\/p>\n<p>Das einst freie Tier Mensch ist verblendet. Seine Ketten f\u00fchlt es nicht, die der anderen ignoriert es. Es verneint die Versklavung und verweigert den Ausbruch. Die Einordnung als winziger Teil des nat\u00fcrlichen Ganzen ist der Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung gewichen. Religi\u00f6se Formeln von Ewigkeit und Wiederauferstehung entkoppelten seine Gedankenwelt von der Auseinandersetzung mit dem unbekannten Schicksal und seinem sicheren Tod. Zur Krone der Sch\u00f6pfung erhoben, wurde das Tier mit seiner Unfreiheit vers\u00f6hnt, und domestiziert durch Wissen, Erkenntnis und Technik als universelles L\u00f6sungsmittel f\u00fcr alle Herausforderungen. Seine in der Klassengesellschaft vorgesehene Bestimmung als ausbeutbares Nutzwesen, gegen die es sich in der Industriellen Revolution noch mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen wehrte, hat das \u201edenkende\u201c Tier in der Epoche der Globalisierung endg\u00fcltig akzeptiert. Mit dem \u00dcbergang in die Digitalgesellschaft ist sie als Eigenwunsch verinnerlicht \u2013 der moderne und vernetzte Mensch ist nun final zivilisiert und total ausbeutbar. So wie das Hausschwein, das gehorsam seinem Schlachter folgt. Es lebt in der Illusion von Peace, Love and Liberty \u2026 eben fast so wie die Menschen in Land of the Dead kurz vor dem letzten Biss.<\/p>\n<p><em>Der Artikel erschien zuerst unter demselben Titel auf manova.news.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Quellen und Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>[1] Zombie (1978): Originaltitel: Dawn of the Dead; Infos auf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zombie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Zombie<\/a> (Film) (abgerufen am 7.7.2024).<br \/>\n[2] Land of the Dead (2005): Originaltitel: George A. Romero\u2019s Land of the Dead; Infos auf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Land_of_the_Dead\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Land_of_the_Dead<\/a> (abgerufen am 7.7.2024).<br \/>\n[3] Norbert Elias: \u00dcber den Prozess der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen. Band 1: Wandlungen des Verhaltens in den weltlichen Oberschichten des Abendlandes (Verlag Haus zum Falken, Basel 1939).<br \/>\n[4] William Shakespeare (1597): Richard III; 2. Akt. Auf <a href=\"https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/shakespr\/richard3\/rich3-12.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.projekt-gutenberg.org\/shakespr\/richard3\/rich3-12.html<\/a> (abgerufen am 8.7.2024).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kennen Sie Dawn of the Dead? Ich meine den Horrorfilm von George A. Romero. Sie wissen schon: Der Streifen mit den lebenden Toten, die Menschenfleisch essen. Zombie [1]. Der Film kam 1978 in die Kinos. 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