{"id":2536648,"date":"2024-07-15T07:50:10","date_gmt":"2024-07-15T06:50:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2536648"},"modified":"2024-07-15T07:50:10","modified_gmt":"2024-07-15T06:50:10","slug":"moskau-in-schussweite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/07\/moskau-in-schussweite\/","title":{"rendered":"Moskau in Schussweite"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deutschland beteiligt sich an Entwicklung einer europ\u00e4ischen Mittelstreckenwaffe mit Reichweite bis Russland und stationiert \u00fcbergangsweise US-Marschflugk\u00f6rper. NATO koordiniert Aufr\u00fcstung der Mitgliedstaaten.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Deutschland beteiligt sich an der Entwicklung neuer Mittelstreckenwaffen, die Ziele in Russland erreichen k\u00f6nnen, darunter vermutlich Moskau. Dies geht aus Berichten vom gestern zu Ende gegangenen NATO-Gipfel in Washington hervor. Demnach haben Deutschland, Frankreich, Italien und Polen beschlossen, gemeinsam einen Marschflugk\u00f6rper oder eine Hyperschallrakete zu entwickeln, die eine Reichweite von rund 2.000 Kilometern haben k\u00f6nne. Damit ger\u00e4t bei einer Stationierung der Waffe in der Bundesrepublik die russische Hauptstadt ins Visier. \u00dcbergangsweise sollen US-Marschflugk\u00f6rper vom Typ Tomahawk sowie Lenkraketen SM-6 in Europa stationiert werden, vermutlich in Wiesbaden. Washington will dort zudem Hyperschallwaffen vom Typ Dark Eagle aufstellen, sobald deren Entwicklung abgeschlossen ist. Der NATO-Gipfel in Washington kn\u00fcpfte an die Gipfel in Madrid (2022) und in Vilnius (2023) an: Hatte das Milit\u00e4rb\u00fcndnis in Madrid ein neues Streitkr\u00e4ftemodell, in Vilnius neue Verteidigungspl\u00e4ne beschlossen, so diente der Gipfel in Washington dazu, die Pl\u00e4ne nun zu konkretisieren \u2013 den Aufbau r\u00fcstungsindustrieller Kapazit\u00e4ten und die Entwicklung neuer Waffen inklusive.<\/p>\n<p><strong>Die R\u00fcstungspriorit\u00e4ten der NATO<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Konkretisierung der Planungen geht es nicht nur darum, milit\u00e4rische Strukturen auszubauen und in Man\u00f6vern Kriegsszenarien zu \u00fcben, sondern auch darum, in der R\u00fcstung neue Kapazit\u00e4ten zu schaffen und neue milit\u00e4rische F\u00e4higkeiten zu erschlie\u00dfen. Dazu wurde in Washington eine Vereinbarung mit dem Titel NATO Industrial Capacity Expansion Pledge geschlossen, die im Wesentlichen vorsieht, die R\u00fcstungsindustrie zu st\u00e4rken sowie neue Fabriken zu errichten \u2013 dies nach M\u00f6glichkeit in multinationaler Kooperation.[1] Die NATO will dies k\u00fcnftig koordinieren, womit sie freilich in direkte Rivalit\u00e4t mit der EU ger\u00e4t, die ihrerseits danach strebt, sich eine eigenst\u00e4ndige r\u00fcstungsindustrielle Basis zu verschaffen.[2] Die R\u00fcstungsproduktion sei ein \u201eTeil der Verteidigungsplanung\u201c, wird ein hochrangiger NATO-Beamter zitiert.[3] Um eine m\u00f6glichst straffe Koordination sicherzustellen, sollen die Mitgliedstaaten ihre R\u00fcstungsma\u00dfnahmen einmal im Jahr nach Br\u00fcssel melden. Zu den Priorit\u00e4ten geh\u00f6re es, hei\u00dft es unter Berufung auf den NATO-Beamten, die Logistik \u201ef\u00fcr die schnelle Verlegung von Einheiten\u201c zu optimieren, zudem \u201emoderne IT f\u00fcr Kommunikation und Aufkl\u00e4rung\u201c zu beschaffen, \u201eerheblich gr\u00f6\u00dfere Munitionsbest\u00e4nde\u201c aufzubauen und \u201eSchl\u00e4ge in der Tiefe mit Abstandswaffen\u201c zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><strong>Mittelstreckenwaffe aus der EU<\/strong><\/p>\n<p>Mit Letzterem werden sich Deutschland, Frankreich, Italien und Polen gemeinsam befassen. Eine entsprechende, noch recht allgemein gehaltene Absichtserkl\u00e4rung zur Entwicklung von Waffen, mit denen man Ziele auf feindlichem Territorium weit hinter der Front treffen kann, unterzeichneten die Verteidigungsminister der vier Staaten am Rande des NATO-Gipfels. Konkret gehe es darum, dies berichtet ein gew\u00f6hnlich gut informierter Korrespondent, \u201eeine landgest\u00fctzte Waffe mit einer Reichweite von deutlich mehr als tausend Kilometern zu entwickeln\u201c. Dabei k\u00f6nne es sich um \u201eeinen Marschflugk\u00f6rper\u201c oder auch \u201eeine ballistische Rakete\u201c handeln, wobei letztere, sollte man sich auf sie einigen, auch als Hyperschallrakete konstruiert werden k\u00f6nne.[4] \u201eDerlei Waffen k\u00f6nnten von Deutschland aus auf russische Ziele gerichtet werden\u201c, hei\u00dft es weiter \u2013 \u201ebei einer Reichweite von 2.000 Kilometern auch auf Moskau\u201c. In Berlin gehe man davon aus, dass sich nach dem Regierungswechsel in London auch Gro\u00dfbritannien an dem Vorhaben beteiligen werde. Als Modelle, die dabei als Ankn\u00fcpfungspunkte genutzt werden k\u00f6nnten, werden der deutsche Taurus, der britische Storm Shadow und der franz\u00f6sische Scalp genannt. Deren Reichweite liegt freilich blo\u00df bei wenig mehr als 500 Kilometern.<\/p>\n<p><strong>Tomahawk als \u00dcbergangsl\u00f6sung<\/strong><\/p>\n<p>Weil die Entwicklung der neuen Waffe \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob es sich bei ihr um einen Marschflugk\u00f6rper oder um eine Hyperschallrakete handelt \u2013 voraussichtlich eine Menge Zeit ben\u00f6tigen wird, ist zun\u00e4chst eine \u00dcbergangsl\u00f6sung vorgesehen. Dazu werden die Vereinigten Staaten ab 2026 Raketen und Marschflugk\u00f6rper in Deutschland stationieren. Zum einen handelt es sich um Lenkraketen des Typs SM-6, deren Reichweite mit \u00fcber 350 Kilometern angegeben wird. Zum anderen ist auch die Stationierung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern vorgesehen, die Ziele in einer Entfernung von bis zu 2.500 Kilometern erreichen k\u00f6nnen; damit ger\u00e4t bei einem Standort in Deutschland auch Moskau ins Visier. Anders als die neu zu entwickelnde europ\u00e4ische Waffe werden die \u00fcbergangsweise stationierten US-Waffen unter US-Kontrolle bleiben und im Kriegsfall von US-Einheiten abgeschossen werden. Als der wahrscheinlichste Standort gilt Wiesbaden, wo die Vereinigten Staaten schon im Jahr 2021 \u2013 also vor Beginn des Ukraine-Kriegs \u2013 ihre Second Multi-Domain Task Force aktiviert haben. Ein Dozent der M\u00fcnchner Bundeswehr-Universit\u00e4t wird mit der Einsch\u00e4tzung zitiert, eine Stationierung von Waffen wie SM-6 und Tomahawk sei angesichts der F\u00e4higkeiten der Second Multi-Domain Task Force \u201ezu erwarten\u201c gewesen.[5]<\/p>\n<p><strong>Ausstieg aus dem INF-Vertrag<\/strong><\/p>\n<p>Dass die Stationierung der Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper zul\u00e4ssig ist, ist dem Auslaufen des INF-Vertrags geschuldet, den Washington und Moskau am 8. Dezember 1987 geschlossen hatten. Er sah die vollst\u00e4ndige Abr\u00fcstung aller landgest\u00fctzten Raketen mit einer Reichweite von 500 bis 5.500 Kilometern vor. Das Ende des Vertrags wird heute allgemein Russland in die Schuhe geschoben. Tats\u00e4chlich hat Washington bereits Anfang 2019 offen einger\u00e4umt, schon Ende 2017 mit der Entwicklung neuer Mittelstreckenraketen begonnen zu haben. Recherchen der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) haben belegt, dass das Pentagon bereits im Oktober 2018 begann, Auftr\u00e4ge im Wert von mehr als 1,1 Milliarden US-Dollar f\u00fcr Entwicklung und Bau neuer Raketen zu vergeben. Am 1. Februar 2019 k\u00fcndigte die Trump-Administration den INF-Vertrag; im M\u00e4rz 2019 best\u00e4tigte das Pentagon, man beginne nun mit dem Bau neuer Mittelstreckenraketen.[6] Demnach lag der Ausstieg aus dem Vertrag eindeutig im US-Interesse.<\/p>\n<p><strong>Gegen China<\/strong><\/p>\n<p>Ursache f\u00fcr den US-Ausstieg aus dem INF-Vertrag war damals Berichten zufolge der Plan, US-Mittelstreckenraketen in gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher N\u00e4he zu China zu stationieren (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Im November 2023 k\u00fcndigte der Kommandeur der U.S. Army Pacific, General Charles Flynn, an, die Vereinigten Staaten w\u00fcrden im Jahr 2024 sogenannte Typhon-Batterien in die Asien-Pazifik-Region verlegen; dabei handelt es sich um Batterien, von denen etwa Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper abgeschossen werden k\u00f6nnen.[8] Im April verlegten die Vereinigten Staaten erstmals eine Typhon-Batterie im Rahmen eines Man\u00f6vers in den Norden der Philippinen, von wo aus mit Tomahawks gro\u00dfe Teile S\u00fcdchinas attackiert werden k\u00f6nnen.[9] Hie\u00df es zun\u00e4chst aus den philippinischen Streitkr\u00e4ften, die Typhon-Batterien w\u00fcrden in den Philippinen bleiben, so wird nun berichtet, sie sollten im September wieder abgezogen werden. Doch k\u00f6nnten sie jederzeit erneut in den Norden der Philippinen verlegt werden.[10] M\u00f6glich ist dies dank der Aufk\u00fcndigung des INF-Vertrags.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] NATO Industrial Capacity Expansion Pledge. nato.int 10.07.2024.<\/p>\n<p>[2] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9506\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auf dem Weg in die Kriegswirtschaft<\/a>.<\/p>\n<p>[3], [4] Thomas Gutschker: Eine neue Waffe, die Moskau treffen k\u00f6nnte. faz.net 11.07.2024.<\/p>\n<p>[5] Nils Metzger: Warum die USA Raketen bei uns stationieren. zdf.de 11.07.2024.<\/p>\n<p>[6] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7996\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abschied vom INF-Vertrag (III)<\/a>.<\/p>\n<p>[7] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/7761\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eEin Alptraumszenario f\u00fcr China\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>[8] Ashley Roque: Army\u2019s new Typhon strike weapon headed to Indo-Pacific in 2024. breakingdefense.com 18.11.2023.<\/p>\n<p>[9] Laurie Chen, Mikhail Flores: China\u2019s defence ministry condemns US missile deployment in Philippines. reuters.com 31.05.2024.<\/p>\n<p>[10] Seong Hyeon Choi, Sylvie Zhuang: Why is the US typhon missile system being withdrawn from the Philippines? scmp.com 05.07.2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland beteiligt sich an Entwicklung einer europ\u00e4ischen Mittelstreckenwaffe mit Reichweite bis Russland und stationiert \u00fcbergangsweise US-Marschflugk\u00f6rper. 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