{"id":2535506,"date":"2024-07-11T11:22:04","date_gmt":"2024-07-11T10:22:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2535506"},"modified":"2024-07-11T07:22:41","modified_gmt":"2024-07-11T06:22:41","slug":"wie-covid-impfstoffhersteller-suedafrika-knebelten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/07\/wie-covid-impfstoffhersteller-suedafrika-knebelten\/","title":{"rendered":"Wie Covid-Impfstoffhersteller S\u00fcdafrika knebelten"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Freigeklagte Dokumente zeigen, wie gnadenlos die Pharmafirmen Bedingungen zu ihren Gunsten durchdr\u00fcckten \u2013 auf Kosten S\u00fcdafrikas.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:josefestermann@hotmail.com\">Josef Estermann<\/a><\/em> <em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/recht-auf-oeffentlichkeit\/wie-covid-impfstoffhersteller-suedafrika-knebelten\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<p>Das Beschaffungsabkommen zwischen dem Pharmaunternehmen Pfizer und dem s\u00fcdafrikanischen Staat bez\u00fcglich des mRNA-Covid-Impfstoffs beweist in aller Deutlichkeit die absolute Kontrolle des Pharmariesen. Vier Punkte waren entscheidend:<\/p>\n<ol>\n<li>Pfizer entband sich selbst von der Verantwortung f\u00fcr die fristgerechte Lieferung.<br \/>\nSelbst wenn S\u00fcdafrika die Impfdosen bereits bezahlt hatte, lehnte Pfizer alle Bedingungen kategorisch ab, die es f\u00fcr versp\u00e4tete oder fehlgeschlagene Lieferungen zur Verantwortung ziehen w\u00fcrden.<\/li>\n<li>Umfassende Verpflichtungen zur Entsch\u00e4digung von Pfizer.<br \/>\nDas Unternehmen zwang S\u00fcdafrika, eine unangemessen weite Entsch\u00e4digungsverpflichtung zu unterzeichnen, die sogar im Falle von Fehlverhalten und Verlusten in den fr\u00fchesten Phasen der Impfstoffentwicklung den Abnehmer zu Kompensationszahlungen verpflichtet h\u00e4tte, obwohl dieser nichts damit zu tun hatte. S\u00fcdafrika musste zu diesem Zweck einen \u00abEntsch\u00e4digungsfonds\u00bb einrichten.<\/li>\n<li>Vertraulichkeitsbestimmungen, die eine (kritische) Reaktion seitens der Bev\u00f6lkerung unm\u00f6glich machten.<br \/>\nPfizer lehnte Bestimmungen ab, die die Offenlegung vertraulicher Informationen in Notf\u00e4llen und zur St\u00e4rkung von Transparenz und Vertrauen in das Impfprogramm erlaubt h\u00e4tten.<\/li>\n<li>Der \u00abW\u00fcrgegriff\u00bb von Pfizer bei der Lieferung der Impfstoffe.<br \/>\nS\u00fcdafrika sollte daran gehindert werden, den Impfstoff von anderen Anbietern zu beziehen oder ihn anderen L\u00e4ndern zu spenden oder weiterzuverkaufen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Freigeklagte Dokumente sprechen Klartext<\/strong><\/p>\n<p>Dies sind nur einige der wichtigsten Erkenntnisse aus den von der <a href=\"https:\/\/healthjusticeinitiative.org.za\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Health Justice Initiative (HJI)<\/a> freigeklagten Dokumenten zum \u00abDeal\u00bb zwischen Covid-19-Impfstoffanbietern und der s\u00fcdafrikanischen Regierung. Anfangs 2022 hatte die HJI bei der <a href=\"https:\/\/www.health.gov.za\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">s\u00fcdafrikanischen nationalen Gesundheitsbeh\u00f6rde (National Department of Health, NDoH)<\/a> die Herausgabe von allen Covid-19-Impfstoffbeschaffungsvertr\u00e4gen, Absichtserkl\u00e4rungen und Vereinbarungen (\u00abTeil 1\u00bb) gerichtlich beantragt. Die HJI verlangte auch, dass alle Ergebnisse und\/oder Protokolle der Covid-19-Impfstoffverhandlungen und der Schriftverkehr zwischen Beh\u00f6rdenvertretern und Pharmafirmen (\u00abTeil 2\u00bb) offengelegt werden. Am 17. August 2023 wurde dem Begehren stattgegeben, und bis Ende November 2023 wurden der HJI die Kopien aller erw\u00e4hnten Dokumente \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Begehren, Dokumente zu den Verhandlungen zwischen der EU-Kommission und den wichtigsten Impfstoffanbietern freizuklagen, sind bis heute immer wieder torpediert worden. Es wird vermutet, dass die Bedingungen der Pharmaunternehmen \u00e4hnlich skandal\u00f6s sind wie im Fall von S\u00fcdafrika, auch wenn einiges darauf hinweist, dass die L\u00e4nder des globalen S\u00fcdens von den Pharmaunternehmen viel st\u00e4rker unter Druck gesetzt worden sind, weil sie sich aufgrund ihrer Ohnmachtsposition kaum wehren konnten.<\/p>\n<p>Die folgenden Einsichten stammen aus den von der HJI, dem <a href=\"https:\/\/oneill.law.georgetown.edu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">O\u2019Neill Institute<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.citizen.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Public Citizen<\/a> k\u00fcrzlich herausgegebenen Analysen der freigeklagten Dokumente. Eine weitere Quelle ist der <a href=\"https:\/\/bukopharma.de\/de\/publikationen\/pharma-brief-archiv\/824-pb2023-6-7-1-suedafrika-und-covid-19\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pharma-Brief<\/a>.<\/p>\n<p><strong>\u00abVertraulichkeitsvereinbarungen\u00bb zum Nachteil S\u00fcdafrikas<\/strong><\/p>\n<p>Der Multistakeholder-Bericht 2023 von HJI h\u00e4lt fest, dass die Bedingungen der Vertr\u00e4ge zur Impfstoffbeschaffung \u00fcberwiegend einseitig seien. Die Vertr\u00e4ge h\u00e4tten multinationale Pharmakonzerne beg\u00fcnstigt, so dass die Regierungen des globalen S\u00fcdens und damit die Menschen in diesen L\u00e4ndern mit ungew\u00f6hnlich hohen Forderungen und Bedingungen konfrontiert wurden. Diese beinhalten mangelnde Transparenz und sehr geringe Druckmittel gegen versp\u00e4tete oder ausbleibende Lieferungen oder \u00fcberh\u00f6hte Preise, die zu grober Profitmacherei f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Das Ausmass der f\u00fcr die Pharmabranche sehr vorteilhaften Vertr\u00e4ge inmitten der Pandemie wird noch deutlicher, wenn man sich die zweite Ver\u00f6ffentlichung von Dokumenten (\u00abTeil 2\u00bb) ansieht, die Entw\u00fcrfe f\u00fcr die Vertr\u00e4ge sowie \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge und Kommentare von Beamten des s\u00fcdafrikanischen Gesundheitsministeriums enth\u00e4lt. Mit Moderna hat S\u00fcdafrika zwar Verhandlungen gef\u00fchrt, aber nie Impfstoffe bezogen; mit Pfizer dagegen schon. F\u00fcr beide wurde eine \u00abVertraulichkeitsvereinbarung\u00bb ausgehandelt.<\/p>\n<p>Diese sah mehrere einschneidende Punkte vor, die zum Nachteil von S\u00fcdafrika gereichten (oder im Fall von Moderna gereicht h\u00e4tten):<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Verbot der Verwendung vertraulicher Informationen in Gerichts- oder Patentverfahren gegen das Pharmaunternehmen.<\/li>\n<li>F\u00fcnfzehnj\u00e4hriges Verbot, vertrauliche Informationen offenzulegen; im Fall von Pfizer zehnj\u00e4hrig (aber im Fall von \u00abGesch\u00e4ftsgeheimnissen\u00bb unbegrenzt).<\/li>\n<li>Die Vertraulichkeitsvereinbarung selbst wurde von Moderna als vertrauliche Information eingestuft (und damit die gesamte Korrespondenz zwischen Pharmaunternehmen und der s\u00fcdafrikanischen Gesundheitsbeh\u00f6rde). Es war den Beh\u00f6rden also verboten, \u00fcberhaupt zu erw\u00e4hnen, dass es eine Vertraulichkeitsvereinbarung gab.<\/li>\n<li>Im Falle juristischer Auseinandersetzungen bestand Moderna auf einer einseitigen Schiedsgerichtsbarkeit f\u00fcr alle Streitigkeiten in New York gem\u00e4ss den Gesetzen des Staates New York. Moderna seinerseits verlangte f\u00fcr sich aber, im Fall einer gerichtlichen Auseinandersetzung einen Gerichtsort seiner Wahl bestimmen zu d\u00fcrfen. Es ist leicht auszumalen, dass findige Anw\u00e4lte in einem solchen Fall ein Gericht w\u00e4hlen w\u00fcrden, das den Interessen der Firma gewogen ist.\u00a0Laut dem Pharma-Brief seien die Vertr\u00e4ge mit allen Covid-Impfstoffherstellern, darunter auch Johnson&amp;Johnson, nicht nach s\u00fcdafrikanischem Recht abgeschlossen worden.<\/li>\n<li>Im Falle von Moderna sollte S\u00fcdafrika vollst\u00e4ndig selbst f\u00fcr die Lieferung der Impfstoffe von den Produktionsstandorten in der EU und in der Schweiz bis vor Ort verantwortlich sein. \u00abAusser im Falle eines vors\u00e4tzlichen Fehlverhaltens der Moderna-Parteien w\u00e4re S\u00fcdafrika verpflichtet gewesen, Moderna und alle Parteien in der Lieferkette von Moderna f\u00fcr Verluste, Sch\u00e4den usw. im Zusammenhang mit der Herstellung, Erprobung, Forschung, Entwicklung, Lieferung, dem Vertrieb, der Verwaltung, dem Verkaufsangebot, dem Verkauf, der Einfuhr, der Ausfuhr oder der Verwendung des Produkts zu entsch\u00e4digen\u00bb, schreibt die HJI.<\/li>\n<li>S\u00fcdafrika w\u00e4re auch verpflichtet gewesen, Versuchspersonen in klinischen Tests von Moderna in S\u00fcdafrika zu entsch\u00e4digen, falls sie Schaden genommen h\u00e4tten.<\/li>\n<li>Pfizer habe eine \u00e4hnlich weitreichende Entsch\u00e4digungsverpflichtung von S\u00fcdafrika verlangt und nicht einmal vors\u00e4tzliches Fehlverhalten des Unternehmens davon ausgenommen, berichtet die HJI.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wie der Report von HJI festh\u00e4lt, \u00abscheint Moderna den aggressivsten Ansatz gew\u00e4hlt zu haben, um eine m\u00f6gliche Lieferung von Covid-19-Impfstoffen nach S\u00fcdafrika vor der \u00f6ffentlichen Rechenschaftspflicht zu sch\u00fctzen\u00bb. Die Lieferbedingungen, die Moderna S\u00fcdafrika auferlegen wollte, waren somit die einseitigsten aller vier Hersteller (Moderna, Pfizer, Janssen\/Johnson&amp;Johnson, Serum-Institut von Indien). Dies war m\u00f6glicherweise der entscheidende Grund, dass S\u00fcdafrika nicht mit Moderna, sondern mit Pfizer Vertr\u00e4ge zur Impfstofflieferung abschloss. Aber auch diese sind alles andere als ausgewogen und fair.<\/p>\n<p><strong>Von S\u00fcdafrika mehr Geld verlangt als von der EU<\/strong><\/p>\n<p>Im zweiten Quartal 2021 verlangte Moderna 42 US-Dollar pro Impfdosis von S\u00fcdafrika, im vierten Quartal h\u00e4tte die Firma 28,50 US-Dollar wollen \u2013 ungeheuerliche Summen, verglichen mit sonst \u00fcblichen Preisen f\u00fcr Impfstoffe in Afrika.<\/p>\n<p>Pfizer und Janssen\/Johnson&amp;Johnson waren in dieser Hinsicht \u00abentgegenkommender\u00bb: Sie verkauften S\u00fcdafrika eine Impfdosis f\u00fcr 10 US-Dollar \u2013 ein Drittel mehr, als der Afrikanischen Union in Rechnung gestellt wurde. Zum Vergleich: Das Serum-Institut von Indien verlangte f\u00fcr den von ihm hergestellten AstraZeneca-Impfstoff von S\u00fcdafrika 5,35 US-Dollar pro Impfdosis. In der EU sei dieser Impfstoff f\u00fcr rund ein Drittel dieses Preises verkauft worden, berichtete der <a href=\"https:\/\/bukopharma.de\/de\/publikationen\/pharma-brief-archiv\/824-pb2023-6-7-1-suedafrika-und-covid-19\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pharma-Brief<\/a>.<\/p>\n<p>Janssen\/Johnson&amp;Johnson wollte laut dem Pharma-Brief vertragsgem\u00e4ss \u00ab15 Prozent mehr von S\u00fcdafrika als von der EU\u2009und bestand auf einer nicht erstattungsf\u00e4higen Vorauszahlung von 27,5 Millionen US-Dollar. Die Firma haftete nicht f\u00fcr Versp\u00e4tungen oder den g\u00e4nzlichen Ausfall von Lieferungen. Im Gegenteil, es gab sogar eine Klausel, die es der Firma erlaubte, in S\u00fcdafrika abgef\u00fcllte Dosen zu exportieren. Das geschah dann w\u00e4hrend der dritten Covid-Welle im Lande auch tats\u00e4chlich. Gleichzeitig durfte die Regierung selbst weder Exporte verbieten noch ohne Zustimmung der Firma Impfstoffe an andere L\u00e4nder abgeben.\u00bb<\/p>\n<p>Pfizer bestand auf einer Vorauszahlung von 20 Prozent f\u00fcr die rund 20 Millionen von S\u00fcdafrika bestellten Impfdosen. H\u00e4tte der Pharmariese nicht geliefert, dann h\u00e4tte er lediglich die H\u00e4lfte der im Voraus bezahlten Summe an S\u00fcdafrika retournieren m\u00fcssen. Selbst f\u00fcr bereits bezahlte Impfdosen h\u00e4tte S\u00fcdafrika das Unternehmen nicht zur Verantwortung ziehen k\u00f6nnen. So berichtete es die HJI. Als S\u00fcdafrika den Vertrag mit Pfizer abschloss, war das Land in der Zwickm\u00fchle. Denn es hatte \u00abpraktisch keine Impfstoffe f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung\u00bb, sagte der kanadische Professor Mathew Herder gegen\u00fcber dem <a href=\"https:\/\/bukopharma.de\/de\/publikationen\/pharma-brief-archiv\/824-pb2023-6-7-1-suedafrika-und-covid-19\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pharma-Brief<\/a>.<\/p>\n<p><strong>S\u00fcdafrika wehrte sich vergebens<\/strong><\/p>\n<p>Die Freigabe der Verhandlungstexte (\u00abTeil 2\u00bb) zeigt, dass die s\u00fcdafrikanische Gesundheitsbeh\u00f6rde versuchte, mit eigenen Bestimmungen die uneingeschr\u00e4nkte Macht und Kontrolle, die Pfizer \u00fcber die Liefervereinbarung aus\u00fcben wollte, abzuschw\u00e4chen. Dies war allerdings angesichts des ungeheuren Drucks seitens des Pharmaunternehmens weitgehend erfolglos.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rdenvertreter versuchten beispielsweise zu erwirken, dass S\u00fcdafrika keine Entsch\u00e4digungen zahlen m\u00fcsse, falls Pfizer sich bei der Impfstoff-Produktion nicht an die Regeln der guten Herstellungspraxis (englisch abgek\u00fcrzt GMP) hielte oder vors\u00e4tzlich Fehler begehe. Doch nicht einmal in diesen Punkten war die Pharmafirma zu Zugest\u00e4ndnissen bereit. Stattdessen w\u00e4lzte sie auch diese Verantwortung auf den Kunden ab.<\/p>\n<p>Zu den von S\u00fcdafrika eingebrachten und von Pfizer ausnahmslos und kategorisch zur\u00fcckgewiesenen Bestimmungen und \u00c4nderungsvorschl\u00e4gen geh\u00f6rten laut HJI:<\/p>\n<p>\u00ab1. Kritische Haftungsbestimmungen, um sicherzustellen, dass Pfizer seine Verpflichtungen zur Lieferung von Dosen erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>2. Transparenz und Flexibilit\u00e4t bei der Offenlegung vertraulicher Informationen in Notf\u00e4llen.<\/p>\n<p>3. Gerechtere Entsch\u00e4digungsbestimmungen, die keinen Blankoscheck f\u00fcr die juristische Immunit\u00e4t von Handlungen ausstellen, die ausschliesslich unter der Kontrolle von Pfizer stehen.<\/p>\n<p>4. Eine gr\u00f6ssere Flexibilit\u00e4t bei der Entgegennahme und Lieferung von Impfstoffen von Pfizer an andere Unternehmen, wodurch gerechtere Preise h\u00e4tten erzielt und der Nutzen von Impfstoffen verbessert werden k\u00f6nnen, falls sie in S\u00fcdafrika nicht mehr wirksam sind.\u00bb<\/p>\n<p><strong>\u00abPfizer schreckte nie davor zur\u00fcck, seine Macht zum Nachteil S\u00fcdafrikas auszu\u00fcben\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>In der vertraglich verbindlichen Beschaffungsvereinbarung setzte sich Pfizer in allen Punkten durch und ignorierte alle \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge und Eingaben seitens der s\u00fcdafrikanischen Regierung. F\u00fcr HJI zeigt diese kategorische Ablehnung \u00abdie absolute Kontrolle von Pfizer, die das endg\u00fcltige Beschaffungsabkommen durchzieht\u00bb.<\/p>\n<p>Die <em>Health Justice Initiative<\/em> (HJI) dokumentiert die verschiedenen Vertragsentw\u00fcrfe, die Eingaben und \u00c4nderungsvorschl\u00e4ge der s\u00fcdafrikanischen Regierung und die kompromisslose Durchsetzung der eigenen Bestimmungen seitens Pfizer und kommt zum Schluss: \u00abDie Gesamtheit des endg\u00fcltigen Abkommens und der Verhandlungstexte zeigt, dass Pfizer fast nie davor zur\u00fcckschreckte, seine Macht zum Nachteil S\u00fcdafrikas auszu\u00fcben.\u00bb<\/p>\n<p>S\u00fcdafrika ist nicht das einzige Land, dem die mRNA-Hersteller die Bedingungen diktierten. Der <a href=\"https:\/\/bukopharma.de\/de\/covid-19\/435-pb2021-2-4-pfizers-impfstoff-deals\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pharma-Brief<\/a> berichtete von ganz \u00e4hnlichen Forderungen Pfizers gegen\u00fcber lateinamerikanischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Intransparente Vertr\u00e4ge erm\u00f6glichten die Milliardengewinne<\/strong><\/p>\n<p>Auf die Frage, ob S\u00fcdafrika erpresst wurde, sagte der Sprecher des Gesundheitsministeriums Foster Mohale der britischen \u00c4rztezeitung \u00ab<a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/382\/bmj.p2112\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BMJ<\/a>\u00bb, dass die Covid-Vertr\u00e4ge zahlreiche Klauseln enthielten, die seine Regierung in anderen Impfstoffvertr\u00e4gen normalerweise nicht akzeptierte.\u00a0\u00abOhne Zweifel hatten L\u00e4nder mit niedrigem und mittlerem Einkommen auf der ganzen Welt \u2013 einschliesslich S\u00fcdafrika \u2013 begrenzte Verhandlungsmacht, um sich Impfstoffdosen zu sichern und den Preis von Impfstoffen auszuhandeln. Daf\u00fcr gibt es eine Reihe von Gr\u00fcnden, einschliesslich der begrenzten Anzahl von Herstellern, dem Horten von Impfstoff und dem Nationalismus von L\u00e4ndern mit hohem und hohem mittlerem Einkommen. [\u2026] Die ungleiche Verteilung von Impfstoffen hat zweifellos zu Todesf\u00e4llen beigetragen, die h\u00e4tten verhindert werden k\u00f6nnen. Angesichts der damaligen Ungewissheit traf die s\u00fcdafrikanische Regierung eine schwierige Entscheidung und priorisierte die Rettung des Lebens der B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen.\u00bb<\/p>\n<p>Der Pharma-Brief bilanzierte: \u00abLetztlich erm\u00f6glichten erst intransparente Vertr\u00e4ge die unfassbaren Milliarden\u00adgewinne, die die Impfstoffhersteller einfuhren. Denn w\u00e4ren die unvorteilhaften Konditionen fr\u00fchzeitig bekannt geworden, ist schwer vorstellbar, dass solche Vereinbarungen \u00f6ffentliche Akzeptanz gefunden h\u00e4tten.\u00bb<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freigeklagte Dokumente zeigen, wie gnadenlos die Pharmafirmen Bedingungen zu ihren Gunsten durchdr\u00fcckten \u2013 auf Kosten S\u00fcdafrikas. 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