{"id":2535055,"date":"2024-07-07T11:39:12","date_gmt":"2024-07-07T10:39:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2535055"},"modified":"2024-07-07T11:39:12","modified_gmt":"2024-07-07T10:39:12","slug":"nationalismus-des-hasses-partner-des-konzernliberalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/07\/nationalismus-des-hasses-partner-des-konzernliberalismus\/","title":{"rendered":"Nationalismus des Hasses &#8211; Partner des Konzernliberalismus"},"content":{"rendered":"<p align=\"LEFT\"><strong>Vandana Shiva (Dehradun, 1952) ist eine der bekanntesten \u00f6kofeministischen Aktivistinnen und Denkerinnen der heutigen Zeit. Sie ist Doktor in Quantenphysik und war Mitbegr\u00fcnderin des <span style=\"font-size: medium;\">Weltsozialforums, hat ma\u00dfgeblich die Agro\u00f6kologie- und Saatgutkontrolldebatte angesto\u00dfen und \u00fcber 15 B\u00fccher verfasst. Seit 1987 betreibt sie in Nordindien die \u00f6kologische Farm und Saatgutbank Navdanya und wirkt bei der Organisation von weltweiten Bauernprotesten mit.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: medium;\">Von Pablo Casta\u00f1o \/ Adri\u00e0 Rodr\u00edguez (IDRA). CTXT<\/span><\/em><\/p>\n<p>CTXT trifft Shiva auf dem ehemaligen Industriegel\u00e4nde von Fabra I Coats in Barcelona, wo sie an der Fira Literal de Barcelona teilnimmt, einer Versammlung kritischer Verleger. Die indische Aktivistin war dort der Star in einem Gepr\u00e4ch mit Yayo Herrero vor einem 700-k\u00f6pfigen Publikum.<\/p>\n<p><b>Zusammen mit Yayo Herrero geben Sie eine Diagnose der \u00f6kologischen Krise. Wie k\u00f6nnten Sie die beschreiben? <\/b><\/p>\n<p>Um die \u00f6kologischen Krise zu verstehen, muss man als Erstes sehen, dass sie auf unbegrenztem Abbau beruht. Sie tritt ein, weil Konzernrechte und koloniale Rechte vergeben und mit unbeschr\u00e4nkter Macht ausgestattet wurden. Wenn man extraktive Abbauma\u00dfnahmen als Fortschritt darstellt, so verschleiert man damit die Ausbeutung und Verletzung der systemischen Selbstregulierung, durch die B\u00e4ume mit Fl\u00fcssen, Boden mit Landwirtschaft und Biodiversit\u00e4t mit der Vielfalt des Insektenlebens verkn\u00fcpft sind. Das sind alles grundlegende Verbindungen.<\/p>\n<p>Francisco Varela und Humberto Maturana haben \u00fcber <i>Autopoesis<\/i> gesprochen und einen totalen Paradigmenwechsel vorgeschlagen, um uns vor Augen zu f\u00fchren, dass lebendige Systeme sich selbst organisieren. Extraktivismus zerst\u00f6rt die innere Ordnung lebender Organismen und ihre Beziehungen zu allem anderen Lebenden. Auf diese Weise wird jede Zerst\u00f6rung als externer, \u00e4u\u00dferlicher Effekt gesehen. Man zerst\u00f6rt, verbirgt aber die Zerst\u00f6rung.<\/p>\n<p>Das kommt zum Teil vom kartesianischem Denken und vom mechanistischen Denken eines Roger Bacon. Mechanistisches Denken nimmt Dinge auseinander und gibt dann jedem Einzelteil ein Leben (anstatt das Netzwerk des gro\u00dfen Ganzen zu sehen; Anm.d.R). Wer mit so einem mechanischen Denken ausgebildet wurde, hat es schwer, Beziehungen zu erkennen. Sie sind in einer Wirtschaft des Todes zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p><b>Wie w\u00fcrden Sie eine \u00f6kofeministische Sichtweise von Yayo Herrero oder einer Denkerin wie Maria Mies definieren? <\/b><\/p>\n<p>\u00d6kofeminismus hei\u00dft, die Erde ist lebendig, die Erde tr\u00e4gt und erh\u00e4lt das Leben. Es hei\u00dft auch, dass Frauen kein passives zweites Geschlecht sind. Sie sind kein Objekt, das man besitzen und kontrollieren kann. Frauen erhalten die Gesellschaft. Ihre F\u00fcrsorge und ihr unsichtbares Wirken sind die wahre Wirtschaft, weil sie f\u00fcr Fortbestand und Erneuerung der Gesellschaft sorgen. Sie sind aber auch die Pflegerinnen der Erde, den Frauen ist die eigentliche Pflege anvertraut, die aber nicht als Arbeit z\u00e4hlt. Sie m\u00fcssen mit der Natur arbeiten. In Indien zum Beispiel sind die Frauen die haupts\u00e4chlichen Wasserversorgerinnen. Sie wissen, wann ein Brunnen austrocknet, wenn ein Fluss austrocknet. Da sie mit der Natur arbeiten, sind sie die ersten, die auf die \u00f6kologische Krise antworten.<\/p>\n<p><b>Eine der Diskussionen \u00fcber Beziehungen zwischen Technologie und dem gr\u00fcnen Wandel betrifft erneuerbare Energie. Das IPCC und andere sagen, dass die F\u00f6rderung erneuerbarer Energien notwendig sei, doch erfordern diese gro\u00dfe Mengen an Rohstoffen und Fl\u00e4chen. Wie k\u00f6nnen wir erneuerbare Energien f\u00f6rdern, ohne eine neue Welle von Rohstoffabbau und Kolonialismus zu schaffen? <\/b><\/p>\n<p>Mein erster Kritikpunkt bei den erneuerbaren Energien h\u00e4ngt damit zusammen, dass wir vergessen, wie viele Arten von Energien es auf der Welt gibt. Jedes lebende System ist ein Energieproduzent. Der Quantenphysiker Schr\u00f6dinger schrieb, der Unterschied zwischen Maschinen und lebendigen Systemen best\u00fcnde darin, dass die Maschinen Energie von au\u00dfen brauchen und Entropie zur Folge haben, das hei\u00dft Abfallenergie in Form von Emissionen, w\u00e4hrend lebende Systeme keine \u00e4u\u00dfere Energie ben\u00f6tigen. Ein Same wird mit seiner eigenen Energie und mit der Energie der Sonne zum Baum, und das ist negative Entropie. Die ganze Sache mit der negativen und positiven Entropie wird \u00fcbersehen, ist aber das Herzst\u00fcck der Energie- und Klimadebatte.<\/p>\n<p>Schaut man nur auf den Energieverbrauch und sagt, wir wollen weiterhin die gleiche Energiemenge mit erneuerbaren Energien verbrauchen, dann l\u00e4sst man die Frage der Energiebeschaffung aus dem Spiel und verbirgt den Bedarf an Ressourcen und Land. Das ist im vollen Wortsinn reduktionistisch. Problematischerweise hat man die Klimafrage auf den Energieverbrauch reduziert, auf die Suche nach erneuerbaren Energien und auf Temperaturwerte. Sieht man die Ursache von Klimaph\u00e4nomenen allein in der Atmosph\u00e4re, ohne zu sehen was auf der Erde passiert, dann trennt man Verbundenes. Ein \u00f6kologisches Problem, ein Problem der Demontage von Leben, k\u00f6nnen wir nicht l\u00f6sen, wenn wir unsere industrielle, technische und mechanische Mentalit\u00e4t beibehalten. Wie Einstein gesagt hat, du kannst ein Problem nicht mit der selben Mentalit\u00e4t l\u00f6sen, aus der es entstanden ist.<\/p>\n<p><strong>Pestizide, ein weiterer Schwerpunkt Ihrer Arbeit, sind ebenfalls mit Technologie verbunden. In den vergangenen Monaten gab es in Europa viele Proteste von Landwirten und Landarbeitern. Einer der Gr\u00fcnde war die europ\u00e4ische Regelung f\u00fcr den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft. Daraufhin hat die Europ\u00e4ische Kommission die Richtwerte herabgesetzt. Wie k\u00f6nnen wir die Landwirtschaft sch\u00fctzen und gleichzeitig auch die Umwelt?<\/strong><\/p>\n<p>Der Protest hat mit Wirtschaftsfragen angefangen, mit dem Protest gegen das Freihandelsabkommen mit Mercosur. Freihandel f\u00fchrt zur Zerst\u00f6rung jeglicher Wirtschaft, l\u00e4sst aber Konzerne aufbl\u00fchen. Freihandel bringt nicht Europa und den S\u00fcden gegeneinander auf, es ist die Arbeiterschaft Europas und des Globalen S\u00fcdens, die darunter leidet.<\/p>\n<p>Das globalisierte Agrarindustriesystem ist ein Rezept zur Erh\u00f6hung der Produktionskosten und zum Einbruch der Einkommen von Landwirten, es ist Negativwirtschaft; deshalb stecken die Landwirte in der Krise. Auf der ganzen Welt, wo immer Freihandel und weitere Industrialisierung betrieben werden, reagieren die Landwirte. Sie protestieren, weil sie merken, es ist ein Versuch, sie loszuwerden; sie sind entbehrlich geworden. Wir bewegen uns auf eine bauernlose Landwirtschaft zu.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Die Industrie hat die Proteste genutzt, denn die Phytochemikalien werden \u00fcber die gro\u00dfen Landwirtschaftsverb\u00e4nde verteilt. Einige davon hat man dazu veranlasst, sich f\u00fcr eine R\u00fccknahme der Pestizid-Regulierung auszusprechen, aber das ist die Stimme der Konzerne, des Giftkartells, nicht die Stimme unabh\u00e4ngiger kleiner Landwirte.<\/p>\n<p><b>Die Pestizidfrage hat viel mit Saatgutkontrolle zu tun, einem Kampf, an dem Sie seit 1987 beteiligt sind. Wie hat sich das in den letzten 30 Jahren entwickelt? Spielt das noch eine Rolle?<\/b><\/p>\n<p>Leben wird immer eine Rolle spielen. Die Erneuerung lebender Systeme aus ihren eigenen Kr\u00e4ften wird immer Grundlage der Freiheit in Natur und Gesellschaft sein. Warum ich in die Saatgutfrage verwickelt wurde? Weil ich 1987 zu einer Konferenz \u00fcber neue Biotechnologien eingeladen wurde. Damals gab es auf der Welt noch keine gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen; der erste gentechnisch ver\u00e4nderte Organismus (GVO) wurde 1992 auf den Markt gebracht.<\/p>\n<p>Die Industrie hatte ihren Kurs festgelegt und als ihr Hauptziel das Erlangen von Patenten f\u00fcr Saatgut bezeichnet. Nun ist aber ein Patent ein Monopol, das man f\u00fcr eine Neuentwicklung erh\u00e4lt. Also musste man zuerst einmal das Wesen von Samen in der Vorstellung der Leute ver\u00e4ndern: Samen durften nicht mehr etwas Selbsterschaffendes sein, sondern zu einem von Monsanto erfundenen Produkt werden.<\/p>\n<p><b>Eine Handelsware? <\/b><\/p>\n<p>Mehr als eine Handelsware \u2013 eine Neusch\u00f6pfung. Handelsware bedeutet, dass der Landwirt dabei eine Rolle spielt, und dass die Erde dabei eine Rolle spielt.<\/p>\n<p>Wenn wir bei Samen von geistigem Eigentum sprechen, dann ist Monsanto Gott. Monsanto hat die Rolle der Sch\u00f6pfung \u00fcbernommen und hat etwas Sich-selbst-Erneuerndes und Selbst-Fortpflanzendes zu etwas gemacht, was der Konzern herstellen kann. Aber ein Same ist keine Maschine. <i> <\/i><\/p>\n<p>Also habe ich angefangen, Gemeinschafts-Samenbanken zu gr\u00fcnden wie Navdanya. Dann habe ich mich entschlossen, mit der indischen Regierung und dem Parlament an Gesetzen zu arbeiten, welche die Unverletzlichkeit des Lebens auf der Erde achten. Wir formulierten Gesetze, die besagen, dass Pflanzen, Tiere und Samen kein Menschenwerk sind und daher nicht patentiert werden d\u00fcrfen; diese Gesetze sind in Indien immer noch in Kraft. Was ich als Drittes beschloss, war die Saatgutfirmen wegen Samendiebstahl zu verklagen. Ich nenne das \u201edie zwe\u00edte Kolumbusfahrt\u201c \u2013 sie stehlen einfach und sagen <i>\u2018das ist mein geistiges Eigentum\u2019<\/i>. Und da haben wir ihnen gesagt: <i>\u2018Nein, ihr habt es gestohlen und daher ist es Biopiraterie\u2019<\/i>.<i> <\/i><\/p>\n<p><b>Bei der \u00f6kologischen Krise ist auch Wasser ein Hauptthema. Unsere Mittelmeerregion leidet zur Zeit unter D\u00fcrre und weitere Wasserknappheit ist f\u00fcr die Zukunft angek\u00fcndigt. Das ist ein umgreifendes Thema mit Auswirkungen auf die Umwelt, im Sozialen und auf die Politik. Wie sieht es unter all diesen Aspekten mit dem Wasserproblem aus?<\/b><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen nicht nur die vielf\u00e4ltigen Dimensionen des Wassers ber\u00fccksichtigen, sondern die vielf\u00e4ltigen Dimensionen eines vernetzten Planeten. Klimakrise und Biodiversit\u00e4tskrise sind eins. Vergessen und zerst\u00f6ren wir die Biodiversit\u00e4t, so destabilisieren wir das Klima, denn Biodiversit\u00e4t reguliert das Klima. Mit der Chipko-Bewegung haben die Frauen verstanden, dass es durch die Zerst\u00f6rung des Waldes D\u00fcrre gibt, dass es \u00dcberschwemmung gibt. Umgang mit dem Wasser bedeutet Umgang mit der Regeneration von Biodiversit\u00e4t, von W\u00e4ldern, Pflanzen, Erde und Weideland. Das sind alles Systeme zu Regulierung des Wasserhaushalts, ebenso wie auch das Klimageschehen.<\/p>\n<p>Klimasch\u00e4digung h\u00e4ngt zusammen mit destabilisierten hydrologischen Systemen, wie sie im globalen S\u00fcden die wahren Killer sind. Jede Katastrophe, bei der es in Indien Tote gegeben hat, war eine Wasserkatastrophe. Wenn ein Zyklon zuschl\u00e4gt, sterben Menschen; wenn ein Gletschersee schmilzt und eine Flut entsteht, sterben Menschen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Man muss alle Formen von Wasser zusammen sehen. Wenn die Regierung einen Staudamm f\u00fcr die reichen Bauern im Tal baut, verlieren die anderen den Zugang zum Wasser. Da alle Ressourcen miteinander verkn\u00fcpft sind, m\u00fcssen sie als gemeinsames Gut zum Nutzen der Gemeinschaft verwaltet werden. Sie d\u00fcrfen nicht zum Zweck des extraktiven Abbaus f\u00fcr die M\u00e4chtigsten aufgesplittet werden. Zur Zeit wehren sich die Menschen insbesondere gegen die Privatisierung von Wasser und die Vermarktung von Wasser-Futures. Das Wasser von Delhi sollte privatisiert werden, das konnten wir verhindern.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong><b>Der U<\/b><\/strong><strong>ltra-Nationalist Narendra Modi von der BJP wird wahrscheinlich wieder zum Premierminister gew\u00e4hlt und die extreme Rechte wird wahrscheinlich in Europa wachsen. Was die beiden Parteien gemeinsam haben, ist die Kombination von Nationalismus und Liberalismus. Wie ist ihr Anwachsen angesichts der \u00f6kologi<\/strong><strong><i>s<\/i><\/strong><strong>chen Krise zu erkl\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n<p>1991 schrieb ich das Manifest f\u00fcr eine Erddemokratie. 1999 blockierten wir den Weltwirtschaftsgipfel in Seattle. In dieser Zeit entwickelten sich Neoliberalismus, Deregulierung von Handel und Wirtschaft, und die Demokratie begann zu sterben. Die neue Kultur von Tod und Zerst\u00f6rung begann. Der Schl\u00fcssel zu diesem Moment ist Samuel Huntingtons Buch \u201eKampf der Kulturen\u201c. Er sagt, ich k\u00f6nne nur wissen, wer ich bin, wenn ich w\u00fcsste, wen ich hasse. Hass wurde als Identit\u00e4tsw\u00e4hrung geschaffen. Nun haben aber alle spirituellen Traditionen etwas ganz anderes gesagt: zu wissen wer du bist, hat mit deinem Verh\u00e4ltnis zur Erde und zu deiner Gemeinschaft zu tun. Du lebst in der Gemeinschaft und als Gemeinschaft, du bist Teil der Natur und du schaffst mit der Natur. Daraus gab es einen Wandel zu einer negativen Identit\u00e4t, einer Kultur von Zerst\u00f6rung, Gewalt und Tod. Was wir heute haben, ist die Kultur der Pestizide, des Gifts: <i>\u201eWisse, wen du ausrotten musst\u201c<\/i>. Dieses Programm, <i>\u201eWissen, wer dein Feind ist\u201c<\/i>, ist zum Nationalprogramm geworden.<\/p>\n<p>Aber eine Nation hat mit dem Flie\u00dfen der Fl\u00fcsse zu tun, der Gesundheit der W\u00e4lder, dem Gesundheitszustand der B\u00fcrger, wie sie die Aufgaben bew\u00e4ltigen, die sie zur Gemeinschaft machen&#8230; Das sind die Dinge, die eine Gemeinschaft ausmachen.<\/p>\n<p>Heutzutage sind jedoch Kulturen, Wirtschaften und Demokratien von Gemeinschaft entleert und zum Eigentum von Konzernen geworden; dadurch ist kultureller Nationalismus zum Partner des Konzern-Neoliberalismus geworden.<\/p>\n<p><b>Sie haben einmal davon gesprochen, man m\u00fcsse einen G7 Milliarden schaffen. Welche Art demokratischer Institutionen brauchen wir denn, um globale Demokratie zu verteidigen?<\/b><\/p>\n<p>Wahre Demokratie ist m\u00f6glich zusammen mit anderen Lebewesen, die den Planet Erde bewohnen. \u00d6kologischer Anbau von Nahrung ist praktische Erddemokratie, es h\u00e4ngt zusammen mit der Freiheit aller Lebensformen und mit ihrer Vernetzung. Beim Bewahren von Samen zum Beispiel geht es nicht blo\u00df um das Retten von Existenzen von Menschen, es geht auch um das \u00dcberleben der Best\u00e4uber. Das m\u00fcssen wir einfordern.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Englischen wurde von Bruno Sandk\u00fchler vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!\u00a0<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vandana Shiva (Dehradun, 1952) ist eine der bekanntesten \u00f6kofeministischen Aktivistinnen und Denkerinnen der heutigen Zeit. Sie ist Doktor in Quantenphysik und war Mitbegr\u00fcnderin des Weltsozialforums, hat ma\u00dfgeblich die Agro\u00f6kologie- und Saatgutkontrolldebatte angesto\u00dfen und \u00fcber 15 B\u00fccher verfasst. 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