{"id":2531647,"date":"2024-06-20T09:51:42","date_gmt":"2024-06-20T08:51:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2531647"},"modified":"2024-06-23T10:07:27","modified_gmt":"2024-06-23T09:07:27","slug":"pay-up-for-climate-justice-zahlt-endlich-fuer-klimagerechtigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/06\/pay-up-for-climate-justice-zahlt-endlich-fuer-klimagerechtigkeit\/","title":{"rendered":"\u201ePay Up For Climate Justice\u201d \u2013 \u201cZahlt endlich f\u00fcr Klimagerechtigkeit!\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein pers\u00f6nlicher Bericht \u00fcber die Teilnahme an den Vorverhandlungen f\u00fcr die Klimakonferenz in Baku dieses Jahr.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Helga Merkelbach<\/em><\/p>\n<p>UNFCCC, SB 60 in Bonn \u2013 Daran habe ich in der zweiten Woche als 2647. registriertes Mitglied innerhalb einer der losen Gruppierungen von Nicht-Regierungs-Organisationen, der Women\u2019s Gender Constituency teilgenommen. Nichts verstanden? So ging es mir zu Anfang und, wenn etwa vier Abk\u00fcrzungen hintereinander genannt wurden, auch noch am Ende der Klimakonferenz. Die Abk\u00fcrzungen sind auf Englisch, der Konferenzsprache, derer oft Menschen aus ehemals franz\u00f6sischen Kolonien oder Indigene aus dem Portugiesisch sprachigen Brasilien nicht m\u00e4chtig waren. Dabei wird Belem im Amazonas in Brasilien 2025 die Klimakonferenz beherbergen.<\/p>\n<p>Ich war zum ersten Mal auf der Vorbereitungskonferenz der (CSB) Nebenorgane der Mitgliedstaaten der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) von 1992, in der sich Mitgliedstaaten verpflichten, etwas f\u00fcrs Klima zu tun, je nach Mitgliedtyp (Annex 1, 2, nicht-Annex). Verst\u00e4ndlich ausgedr\u00fcckt: L\u00e4nder des globalen Nordens wie USA, Kanada oder EU-Staaten haben sich verpflichtet, L\u00e4ndern des globalen S\u00fcdens beizustehen, damit sie die Klimaver\u00e4nderungen bew\u00e4ltigen, in den drei Bereichen Abschw\u00e4chung der Klimafolgen (mitigation), Anpassung (adaptation) und Aufkommen f\u00fcr Verlust und Schaden (loss and damage).<\/p>\n<p>Die eigentliche Klimakonferenz, wo Beschl\u00fcsse gefasst werden (COP, Conference of the Parties), findet jedes Jahr im November und Dezember statt, voriges Jahr in Dubai (VAE) dieses Jahr in Baku (Aserbeidschan), n\u00e4chstes Jahr in Belem (Brasilien). Vorherige Beschl\u00fcsse werden nach dem Ort der Konferenz benannt. Paris \/ 2015 steht f\u00fcr Reduzierung der CO2 Emissionen auf deutlich unter 2\u00b0. In Sharm El Sheik \/ 2023 wurde eine Klimafinanzierung beschlossen (ein \u201eFinanztopf\u201c). Dubai oder UAE steht daf\u00fcr, dass die Staaten des globalen Nordens auch Finanzmittel f\u00fcr den Topf bereitstellen wollen, ein paar Staaten zahlten schon einmal kleine Summen ein. In Bonn 2024 diskutierten die Unterh\u00e4ndler:innen der Staaten (Parties) nun dar\u00fcber, zu wie viel Geld sich die Geberl\u00e4nder bereiterkl\u00e4ren. Dabei wurde von Expert:innen klargestellt, dass der Klimawandel seit Paris \/ 2015 schon sp\u00fcrbar zur Klimakatastrophe umgeschlagen ist und statt Milliarden Billionen n\u00f6tig w\u00e4ren. In der Schlusserkl\u00e4rung, der Vorlage f\u00fcr COP 29 in Baku, einigte man sich in Bonn im Juni 2024 lediglich auf eine Frist, bis wann man sich einigen wolle. USA und die EU-L\u00e4nder standen dabei auf der Bremse und nannten als Grund, dass ihre Haushaltsmittel f\u00fcr noch dringendere Anliegen gebraucht w\u00fcrden. Deutlich erh\u00f6ht wurden in diesen L\u00e4ndern die Gelder f\u00fcrs Milit\u00e4r und direkte Unterst\u00fctzung an Ukraine und Israel f\u00fcr deren Kriegsf\u00fchrung.<\/p>\n<p>3242 Vertreter:innen der Parties waren registriert, 2467 Vertreter:innen von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) waren zugelassen. Zusammen mit Vertreter:innen von UN Organisationen trafen rund 7000 Menschen in Bonn zusammen. NGOs bekommen das Schild \u201eBeobachter:innen\u201c und d\u00fcrfen in den Verhandlungen sprechen, maximal zwei Minuten und erst dann, wenn alle Staaten gesprochen, widersprochen haben oder meinen genug gesagt zu haben. Oft blieb keine Zeit \u00fcbrig.<\/p>\n<p>Zivilgesellschaft ist in lose Gruppen zusammengefasst, denen die Eingaben in den offiziellen Verhandlungen zugestanden werden. Sie decken die Bereiche Umwelt (ENGO), Frauen (WGC), Indigene (IPO), Gemeinden und St\u00e4dte (LGMA), Wissenschaften und Unabh\u00e4ngige (RINGO), Gewerkschaften (TUNGO) und Jugend (YOUNGO) ab. Eine weitere Gruppe ist der BINGO-Treffer: Business und Industrie \u2013 in den letzten Jahren landeten sie immer mehr Teilnehmende in den Konferenzen. In den Beschl\u00fcssen werden sie, wenn die Staaten keine Finanzierung aufbringen, immer h\u00e4ufiger als Hoffnungstr\u00e4ger:innen genannt, mit Privatinvestitionen in eine fossil-freie Wirtschaft.<\/p>\n<p>Die nicht privatwirtschaftlich finanzierten NGOs haben derweil Schwierigkeiten, ihren Vertreter:innen Flugtickets zu bezahlen und Visa zu besorgen. Ich habe an Veranstaltungen teilgenommen, wo vorgesehene Sprecher:innen per schwaches schwankendes Internet aus dem globalen S\u00fcden zugeschaltet wurden: Deutschland hatte ihnen das Visum nicht rechtzeitig bewilligt oder gar verwehrt. Die meisten kommen vom afrikanischen Kontinent, wo die Klimakatastrophe am deutlichsten zu bezeugen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidentschaft der UNFCCC h\u00f6rt sich in einer Sitzung die Beschwerden der Zivilgesellschaft an, verspricht ihr Bestes zu tun und erkl\u00e4rt im gleichen Atemzug, dass es schon in Baku, aber erst recht in Belem noch weniger NGO-Teilnehmende geben wird. Daf\u00fcr h\u00e4tte doch sicher gerade Zivilgesellschaft Verst\u00e4ndnis, wenn dem Amazonas keine Abertausende zumutbar seien.<\/p>\n<p>Seit UNFCCC 1994 in Kraft trat, verhandeln 198 Staaten zusammen mit UN-Organisationen. Sie haben dabei einen Textentwurf vorliegen und ihre Unterh\u00e4ndler:innen \u00e4u\u00dfern sich zu den einzelnen Abs\u00e4tzen. Zivilgesellschaft bem\u00fcht sich derweil darum, dass der Kern der Debatte nicht vergessen wird, n\u00e4mlich dass Geldsummen genannt werden, die sie bereit sind einzuzahlen.<\/p>\n<p>Zivilgesellschaft, manchmal gemeinsam mit beispielhaften Regierungen, stellt zur Konferenz ein Nebenprogramm auf, side events. Die Nachfrage f\u00fcr diese Veranstaltungen ist so stark gestiegen, dass die Raumkapazit\u00e4t auf dem UN-Campus in Bonn \u00fcberschritten ist und auch hier nicht mehr alle NGOs zum Zuge kommen.<\/p>\n<p>So kann man zusammenfassen, dass Zivilgesellschaft weltweit lauter wird und mitreden m\u00f6chte, eigentlich auch darf, aber auf vielerlei Weise immer mehr in Schranken gewiesen wird, was mit \u201eshrinking civil space\u201c seit Jahren schon einen Namen hat.<\/p>\n<p>Zivilgesellschaft h\u00e4lt allerdings dagegen: \u00dcber 2000 NGOs sind im Climate Action Network vereint und sprechen sich ab, welchen Schwerpunkt sie sich f\u00fcr die n\u00e4chste COP vornehmen. Vor Sharm El Sheikh war es die Einrichtung des Climate Funds, in Baku wollen die NGOs die Staaten zu Geldzahlungen verpflichtet sehen. Sie einigen sich auch auf Strategien, um diese gemeinsamen Schwerpunkt-Ziele durchzusetzen, \u00fcber die kurzen bewilligten offiziell zugestandenen Beitr\u00e4ge hinaus.<\/p>\n<p>Das alles klingt frustrierend und ist es auch. Die Abschlusserkl\u00e4rung, die aus Bonn hervorging und in Baku als Verhandlungsbasis vorgelegt werden wird, klingt am letzten Abend kurz vor Mitternacht so vage, dass man annehmen k\u00f6nnte, die Staaten-Vertreter:innen haben den Ernst der Stunde nicht verstanden. Dass ich nicht frustriert von dannen gehe, liegt an den Interventionen der Zivilgesellschaft, die trotz ihrer Verschiedenheit in der Lage ist, einheitlich aufzutreten: in schriftlichen Erkl\u00e4rungen (statements) auf Webseiten, mit beharrlichem Posten in den sozialen Medien, mit ECO (ein t\u00e4gliches Informationsblatt, das allen Teilnehmenden in Bonn morgens in die Hand gegeben wird), mit Aktionen vor dem Eingang zur UN (die von deutscher Polizei genehmigt werden m\u00fcssen) und mit Aktionen innerhalb des UN-Gel\u00e4ndes (die von UN-Sicherheitskr\u00e4ften genehmigt und bewacht werden). Am meisten habe ich mich am Anblick der NGO-Vertreter:innen erfreut. Mehrheitlich waren es Frauen (bei den Staatsvertreter:innen sah ich \u00fcberwiegend \u00e4ltere M\u00e4nner). Ich sah junge Gesichter, h\u00f6rte laute junge Stimmen. Wei\u00dfe und nicht-wei\u00dfe Gesichter hielten sich in etwa die Waage und Indigene sorgten mit Kleidung und anderen Attributen daf\u00fcr, dass sie nicht untergingen.<\/p>\n<p>So standen an einem Morgen NGO-Vertreter:innen vor dem Eingang und begr\u00fc\u00dften die Regierungs-Unterh\u00e4ndler:innen mit dem Ruf \u201ePay up for Climate Justice\u201c und weiteren Slogans, dass es nicht um Milliarden sondern Billionen geht, dass es weder Wohlt\u00e4tigkeit (charity) noch Kredite (loans) oder gar privatwirtschaftliche Investitionen sein d\u00fcrfen sondern Reparationen, Wiedergutmachungen f\u00fcr Sch\u00e4den, die die Kolonialm\u00e4chte im globalen S\u00fcden verursacht haben, heute fortsetzen mit neokolonialen und neoliberalen Praktiken und f\u00fcr die sie allein verantwortlich zeichnen.<\/p>\n<p>Auf diesen Kundgebungen sprachen Indigene, die in den offiziellen Paragraphen-Korrekturen der Unterh\u00e4ndler:innen kaum vorkamen. Sie pl\u00e4dierten nicht nur daf\u00fcr gesehen zu werden und f\u00fcr die schon entstandenen Sch\u00e4den Wiedergutmachungen zu erhalten, sondern vor allem daf\u00fcr geh\u00f6rt zu werden, in ihrer Tausende Jahre alten Weisheit, ihre Natur, Mutter Erde bislang respektiert und bewahrt zu haben. \u2013 W\u00e4hrenddessen war in den offiziellen Verhandlungen die Rede von k\u00fcnstlicher Intelligenz und geo-engineering, also technologischen L\u00f6sungen. Zum Beispiel wird getestet, ob man die Sonne mit Staub verh\u00e4ngen k\u00f6nnte, um die Erderw\u00e4rmung zu unterbinden.<\/p>\n<p>Innerhalb des UN-Geb\u00e4udes d\u00fcrfen die Verursacher-Staaten nicht namentlich genannt werden, keine Flaggen gezeigt werden. UN-Sicherheitskr\u00e4fte (bewaffnet) beobachten, ob der Raum (kein Zentimeter weiter) und die Zeit (keine Minute mehr) wie angemeldet und genehmigt eingehalten wird \u2013 sonst droht der Person oder der gesamten NGO vom UN-Gel\u00e4nde, also von weiterer Teilnahme an der Konferenz, \u201eentfernt\u201c zu werden, im schlimmsten Fall nie wieder zu einer Klimakonferenz zugelassen zu werden.<\/p>\n<p>Unter all diesen Umst\u00e4nden ber\u00fchrte es mich zutiefst, als eine Indigene in einem Side Event auf die Frage \u201eWas f\u00fcr Sch\u00e4den k\u00f6nnen \u00fcberhaupt noch und wie behoben werden?\u201c in Tr\u00e4nen ausbrach und beklagte, dass mit der Umwelt ihre Heimat, ihre Sprache, ihre Kultur, die Zukunft ihrer Kinder untergeht. Aber dann schniefte sie noch einmal und sagte, dass mit Solidarit\u00e4t und Einheit doch noch etwas zu bewegen sei: \u201eDie, die das verursacht haben, m\u00fcssen zahlen!\u201c<\/p>\n<p>Die Klimakonferenz in Baku im November und Dezember soll eine Friedens-COP werden, verspricht der aserbeidschanische Pr\u00e4sident. Kurz vorher drohen die Wahlen in den USA einen Klimaleugner, Trump, wieder zum Pr\u00e4sidenten zu k\u00fcren. W\u00e4hrend COP 29 findet gleichzeitig der G 20-Gipfel statt. Von Waffenstillstand, Demilitarisierung, Beendigung von Kriegen fiel so gut wie kein Wort in den Bonner offiziellen Verhandlungen.<\/p>\n<p>Wohl aber war das Thema in den Aktionen der Zivilgesellschaft pr\u00e4sent, auch wenn diejenigen die sich weltweit daf\u00fcr einsetzen, dass Klimagerechtigkeit nicht ohne Menschenrechte geht, verfolgt werden. Zwischen NGOs und UN-Sicherheitskr\u00e4ften war abgesprochen, dass Kefije und Melone als Symbol f\u00fcr eine Beendigung des Gazakrieges und ein Ende der Besatzung, f\u00fcr ein freies Pal\u00e4stina getragen werden durften. Zwei Frauen wurde eines Morgens f\u00fcr die Melone auf ihrem Pullover der Zutritt verwehrt. Es dauerte, aber letztendlich wurden sie doch eingelassen, ein Irrtum.<\/p>\n<p>Am letzten Tag tauchten dann massenhaft Frauen auf, die ein rotes Oberteil trugen, eine Kefije um die Schulter gelegt, ein Band mit Melone um den Arm. \u00dcber ihrem Mund hatten einige eine rote Hand aufgemalt. Die Erde brennt! Menschenrechtsverteidiger:innen wird der Mund verboten. Frauen werden als Opfer von Klimakatastrophe, Krieg und Gewalt benannt aber nicht einbezogen als Akteur:innen der Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Am letzten Abend standen diese Frauen gemeinsam hinter der Vertreterin der Women\u2019s Gender Constituency, stellvertretend f\u00fcr Frauen und gender-Gruppen der Welt. Sie trug vor allen Unterh\u00e4ndler:innen, UN-Vertreter:innen und Presse ihre Erkl\u00e4rung vor:<\/p>\n<p>\u201eDie Stimmen und Erfahrungen der Opfer von Kriegen und Kriegsverbrechen, die vom globalen Norden sanktioniert und finanziert werden, d\u00fcrfen nicht l\u00e4nger ignoriert werden. \u2026<\/p>\n<p>\u2026 Wir fordern einen radikalen Wandel, der sich mit der historischen Subventionierung von Frauen durch den Kapitalismus befasst: die unsichtbare, unbezahlte und prek\u00e4re F\u00fcrsorgearbeit; andernfalls sind wir dazu verdammt, Klimagerechtigkeit und Gleichstellung der Geschlechter nicht zu erreichen!<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend m\u00f6chten wir die Parteien daran erinnern, dass der Zugang zur Klimafinanzierung eine Frage der Gerechtigkeit ist. Gespr\u00e4che, Diskussionen und Verhandlungen \u00fcber NCQG (= New Collective Quantified Goal, die zu vereinbarende Zielsumme bei Klimafinanzierung) m\u00fcssen sicherstellen, dass die Klimafinanzierung effektiv, in gro\u00dfem Umfang, auf der Grundlage von Geldbewilligungen (grants) und geschlechtsspezifisch bereitgestellt wird. Die Verpflichtungen der L\u00e4nder des Nordens d\u00fcrfen nicht als wohlt\u00e4tige Gro\u00dfz\u00fcgigkeit verstanden werden sondern als Verantwortung f\u00fcr ihre historische und \u00f6kologische Schuld.<\/p>\n<p>Wir werden weiterhin das Schweigen und die Komplizenschaft des multilateralen Prozesses in Bezug auf die V\u00f6lkermorde in Pal\u00e4stina, im Sudan, im Kongo und \u00fcberall sonst, wo der Profit aus dem Militarismus Vorrang vor Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit hat, aufdecken und zur\u00fcckweisen.<\/p>\n<p>Wir bleiben bei unserer Forderung, deutlich zu machen, dass es keine Klimagerechtigkeit ohne Menschenrechte gibt.<\/p>\n<p>Wir schlie\u00dfen uns dem Ruf nach Wiedergutmachung an und bekr\u00e4ftigen die gerechte Forderung, dass die Verantwortlichen zahlen m\u00fcssen! Just Transition! Waffenstillstand jetzt!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein pers\u00f6nlicher Bericht \u00fcber die Teilnahme an den Vorverhandlungen f\u00fcr die Klimakonferenz in Baku dieses Jahr. 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