{"id":2531623,"date":"2024-06-20T15:56:13","date_gmt":"2024-06-20T14:56:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2531623"},"modified":"2024-06-20T15:56:13","modified_gmt":"2024-06-20T14:56:13","slug":"das-finanzsystem-schraenkt-die-biologische-vielfalt-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/06\/das-finanzsystem-schraenkt-die-biologische-vielfalt-ein\/","title":{"rendered":"Das Finanzsystem schr\u00e4nkt die biologische Vielfalt ein"},"content":{"rendered":"<p>Viele L\u00e4nder Lateinamerikas verf\u00fcgen \u00fcber nat\u00fcrliche Ressourcen von globalem Interesse. Die biologische Vielfalt in der Region Lateinamerika ist jedoch akut bedroht. Damit die Regierungen des globalen S\u00fcdens den Verlust der biologischen Vielfalt stoppen k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie sich vom internationalen politischen und finanziellen System l\u00f6sen, das derzeit den <a class=\"glossaryLink\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/extraktivismus\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Als Extraktivismus (span. extracivismo) wird der Abbau von Rohstoffen zum Zweck des Exports auf den Weltmarkt bezeichnet. Dabei kommt es im Herkunftsland, meist im Globalen S\u00fcden, oft zu Landraub, Vertreibung, verst\u00e4rkten Umweltbelastungen und Zerst\u00f6rung von Lebensgrundlagen der einheimischen Bev\u00f6lkerung. Die Bearbeitung der Rohstoffe und die Wertsch\u00f6pfung finden hingegen \u00fcberwiegend im Zielland \u2013 oft im Globalen Norden \u2013 statt. H\u00e4ufig setzen sich im Extraktivismus koloniale Beziehungen fort. Neo-Extraktivismus bezeichnet ein extraktivistisches Wirtschaftsmodell unter Kontrolle des Staates. Dabei werden die Gewinne zugunsten der sozialen Situation der einheimischen Bev\u00f6lkerung eingesetzt. Die Folgen des Extraktivismus f\u00fcr Mensch und Natur werden diesem Ziel untergeordnet. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Extraktivismus<\/a> in ihren L\u00e4ndern beg\u00fcnstigt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die die Rolle des internationalen Finanz- und W\u00e4hrungssektors beim Verlust der biologischen Vielfalt im globalen S\u00fcden anhand von f\u00fcnf L\u00e4ndern untersucht: Argentinien, Kolumbien, Demokratische Republik Kongo, Jamaika und Papua-Neuguinea. Die Studie, die von Expert*innen des <em>Climate Justice Centre<\/em> (CCJ) der <em>University of British Columbia<\/em>, des <em>Climate and Community Project<\/em> (CCP) und des <em>Third World Network<\/em> (TWN) durchgef\u00fchrt wurde, zeigt, dass der Verlust der biologischen Vielfalt eng mit dem Abbau von Rohstoffen verbunden ist, die Regierungen in Entwicklungsl\u00e4ndern jedoch trotzdem weiterhin Rohstoffprojekte genehmigen und ausweiten. So ziehen sie ausl\u00e4ndische Investitionen an, die der Wirtschaft zugutekommen. \u201eWir wollten analysieren, warum die Regierungen des S\u00fcdens ihre Biodiversit\u00e4tsziele immer wieder verfehlen\u201c, erkl\u00e4rt Patrick Bigger, Forschungsleiter des CCP, gegen\u00fcber SciDev.Net. \u201eWir haben uns nicht auf die Ausweitung des Bergbaus und der industriellen Landwirtschaft konzentriert, sondern die direkten Triebkr\u00e4fte untersucht, die die Bedingungen f\u00fcr die Genehmigung und Ausweitung dieser extraktiven und umweltsch\u00e4dlichen Aktivit\u00e4ten schaffen, darunter das internationale W\u00e4hrungssystem, die globale Schuldenstruktur und transnationale Steuervorschriften\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p><strong>Finanzielle Stabilit\u00e4t versus \u00f6kologische Stabilit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Bigger wies darauf hin, dass die Regierungen dieser L\u00e4nder gezwungen sind, steuerliche und monet\u00e4re Bedingungen zu akzeptieren, weil die derzeitige Struktur und die Regeln der Weltwirtschaft ihre M\u00f6glichkeiten einschr\u00e4nken, souver\u00e4ne politische Priorit\u00e4ten zu setzen, z.B. in den Bereichen Naturschutz, aber auch Klimaschutz, Gesundheit und Bildung. Obwohl die untersuchten L\u00e4nder sehr unterschiedliche Realit\u00e4ten aufwiesen, stehe in allen L\u00e4ndern die finanzielle Stabilit\u00e4t in direktem Konflikt mit der \u00f6kologischen Stabilit\u00e4t, so die Autor*innen. \u201eKolumbien (\u2026) hat sich verpflichtet, von fossilen Brennstoffen wegzukommen, sieht sich aber strukturellen Zw\u00e4ngen gegen\u00fcber, insbesondere aufgrund von Handels- und Investitionsabkommen\u201c, erkl\u00e4rte Jessica Dempsey von der <em>University of British Columbia <\/em>in Kanada und Hauptautorin der Studie gegen\u00fcber <em>SciDev.Net.<\/em><\/p>\n<p>Fernando Peirano, argentinischer Wirtschaftswissenschaftler mit den Schwerpunkten Innovation und produktive Entwicklung, betont, in L\u00e4ndern wie Argentinien sei es offensichtlich, dass die Globalisierung die Beziehung zwischen Finanzstr\u00f6men und der Ausbeutung nat\u00fcrlicher Ressourcen verst\u00e4rkt habe, sehr zum Vorteil der gro\u00dfen multinationalen Unternehmen. Zudem w\u00fcrden die Nationalstaaten geschw\u00e4cht und die Arbeit der multilateralen Institutionen bei der Ausarbeitung globaler Regeln f\u00fcr globale Probleme zunehmend ineffizient. In diesem Zusammenhang sei Argentinien \u201eein Gl\u00e4ubigerland im Umweltbereich, wenn wir die Bilanz seiner Beitr\u00e4ge und seiner CO<sup>2<\/sup>-Bindung betrachten, aber auch einer der gr\u00f6\u00dften Schuldner, was seine Verpflichtungen gegen\u00fcber den Finanzm\u00e4rkten und Kreditagenturen betrifft\u201c.<\/p>\n<p>In einem Webinar, in dem der Bericht vorgestellt wurde, brachte die argentinische Umweltexpertin Ana Di Pangracio von der <em>Fundaci\u00f3n Ambiente y Recursos Naturales<\/em> als Beispiel Expansion der Sojaindustrie in Argentinien: Diese wurde in den letzten Jahrzehnten von mehreren Regierungen unterst\u00fctzt, das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung war jedoch nicht in der Lage, die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise abzufedern. \u201eDieses Modell versch\u00e4rft die Zerst\u00f6rung der <a class=\"glossaryLink\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/biodiversitaet\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Biodiversit\u00e4t beschreibt die biologische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten auf der Erde. Darunter versteht man nicht nur die genetische Vielfalt innerhalb einer Spezies, sondern auch die H\u00e4ufigkeit ihres Vorkommens. Der Grad der Artenvielfalt h\u00e4ngt also einerseits davon ab, wie viele Insekten einer Art (bspw. Bienen) vorhanden sind und andererseits davon, wie viele Bienen es im Verh\u00e4ltnis zu anderen Insekten gibt. Das Artensterben verschiebt die Funktion der komplexen \u00d6kosysteme auf Land oder im Meer, die sich durch die Biodiversit\u00e4t entwickelt haben. Die Folgen des Aussterbens von Arten w\u00fcrden unsere komplexen \u00d6kosysteme ins Ungleichgewicht bringen, auch wenn die genauen Folgen vielfach nicht vorherzusehen sind. Im Sinne einer intakten und lebenswerten Umwelt sollte die Biodiversit\u00e4t gesch\u00fctzt werden. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Biodiversit\u00e4t<\/a> und sozio\u00f6kologische Konflikte und f\u00fchrt zu mehr Armut und Abh\u00e4ngigkeit\u201c, so Di Pangracios Fazit.<\/p>\n<p><strong>Welche M\u00f6glichkeiten haben die Entwicklungsl\u00e4nder?<\/strong><\/p>\n<p>Welche M\u00f6glichkeiten haben die Entwicklungsl\u00e4nder, etwas daran zu \u00e4ndern? Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass transformative Ergebnisse eine \u00c4nderung der wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Strukturen erfordern, die den <a class=\"glossaryLink\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/bergbau\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Kennzeichnend f\u00fcr den Bergbau in Lateinamerika ist die in Folge neoliberaler Politiken implementierte schwache Regulierung dieses wirtschaftlichen Sektors. Dieser generiert kaum Einnahmen f\u00fcr die Regierungen der Region, w\u00e4hrend transnationale Konzerne hohe Gewinne verzeichnen und Industrienationen die knappen Rohstoffe weiter verwerten. Kolumbien ist bspw. der viertgr\u00f6\u00dfte Kohleexporteur der Welt und geh\u00f6rt zu den wichtigsten Lieferanten Deutschlands. Menschen, die nahe der Abbaugebiete leben, leiden an Atemwegserkrankungen und wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit. In Peru ist es \u00e4hnlich mit dem Kupferabbau. Trotz des Bergbaus lebt die Bev\u00f6lkerung der Abbaugegenden in Armut, hat kaum Zugang zu \u00f6ffentlichen Dienstleistungen und k\u00e4mpft mit negativen Folgen f\u00fcr Gesundheit und Umwelt. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Bergbau<\/a> profitabel machen und f\u00fcr viele Staaten notwendig sind, um ihre wirtschaftliche Stabilit\u00e4t zu erhalten. In diesem Sinne hofft Jessica Dempsey, dass auf der n\u00e4chsten Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversit\u00e4tskonvention (COP16) im Oktober in Kolumbien \u201edie Regierungen Beschl\u00fcsse fassen, die die Rolle von <a class=\"glossaryLink\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/verschuldung\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; Viele lateinamerikanische L\u00e4nder haben hohe Schulden bei der Weltbank, die Auslandsschulden genannt werden. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds legt zur Abzahlung der Schulden staatliche Sparma\u00dfnahmen fest, die zum Abbau \u00f6ffentlicher Infrastruktur f\u00fchren. So eine Schuldenspirale entsteht auch bei Privatschulden. Viele Haushalte verschulden sich zur Anschaffung von G\u00fctern und zunehmend um das \u00dcberleben zu sichern (Nahrung, Miete, Gesundheit, Bildung). Im Besonderen gelten Frauen als sehr kreditw\u00fcrdig und sind oft hoch verschuldet. Die argentinische Theoretikerin Veronika Gago spricht von &amp;quot;finanziellem Extraktivismus&amp;quot; und Disziplinierung von Frauen, die ein &amp;quot;Gehorsamsversprechen&amp;quot; in die Zukunft abgeben, und zur R\u00fcckzahlung der Schulden noch prek\u00e4rere Jobs annehmen. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Schulden<\/a> und Steuergerechtigkeit beim Verlust der biologischen Vielfalt thematisieren\u201c.<\/p>\n<p>Marc Dourojeanni, peruanischer Spezialist f\u00fcr Tropenw\u00e4lder und Schutzgebietsmanagement, nennt neben den negativen Auswirkungen der internationalen Wirtschaftspolitik noch Ungleichheit und Armut, die <a class=\"glossaryLink\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/korruption\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; In allen L\u00e4ndern Lateinamerikas sind F\u00e4lle von Korruption zu verzeichnen. Es kommt zu kleineren allt\u00e4glichen F\u00e4llen von Korruption wie z.B. bei Polizeikontrollen. Aber auch auf Seiten wichtiger Politiker*innen, Staatsanw\u00e4lt*innen und Richter*innen gibt es immer wieder Verstrickungen in Verbrechen wie z.B. dem Drogenhandel. Die ungestrafte Korruption von Personen in Machtpositionen ist besonders problematisch, da so der Politikverdruss der Bev\u00f6lkerung anh\u00e4lt. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Korruption<\/a> beg\u00fcnstigen und der Ineffizienz von Politiken, Gesetzen und Programmen zum Schutz der Biodiversit\u00e4t in den Anden- und Amazonasl\u00e4ndern Vorschub leisten. Als Beispiel nannte er Peru, \u201ewo mehr als 85 Prozent der j\u00e4hrlichen <a class=\"glossaryLink\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/abholzung\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; (spanisch: desmonte) Auch Rodung oder Raubbau an W\u00e4ldern genannt. In Lateinamerika schrumpfen vor allem die sogenannten &amp;quot;gr\u00fcnen Lungen&amp;quot; des Kontinents, das Amazonasgebiet und der Gran Chaco, durch Jahrzehnte lange, massive Abholzung. Die W\u00e4lder werden f\u00fcr Sojaanbau oder andere kurzfristig profitable Arten von technisiertem Ackerbau gerodet, meist durch Brandrodung. Die B\u00f6den bleiben nach dieser Art der Nutzung lange unfruchtbar und k\u00f6nnen ohne den Wald kein Wasser speichern. Die langfristigen Folgen sind D\u00fcrren und \u00dcberschwemmungen, die Hungerkatastrophen und Migrationen ausl\u00f6sen. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Abholzung<\/a> von ressourcenschwachen Bauern und B\u00e4uerinnen verursacht werden, die in die W\u00e4lder eindringen und Parzellen von wenigen Hektar anlegen; die Zerst\u00f6rung der hydrogeologischen Ressourcen ist das Werk illegaler Bergbauunternehmen, die die Armut der Menschen ausnutzen und Hunderttausende Mittellose informell in ihren Minen besch\u00e4ftigen. Das gleiche passiert in der Hochseefischerei.\u201c Die Politik der gro\u00dfen Finanzinstitutionen m\u00fcsse sich neu ausrichten und die \u00dcberwindung von <a class=\"glossaryLink\" tabindex=\"0\" role=\"link\" href=\"https:\/\/www.npla.de\/lexikon\/informelle-arbeit\/\" aria-describedby=\"tt\" data-cmtooltip=\"&lt;div class=glossaryItemBody&gt; (span. trabajo informal) Informelle Arbeit bezeichnet eine Art der Besch\u00e4ftigung ohne Arbeitnehmer*innenschutz und Einbindung in soziale Sicherungssysteme. Laut Sch\u00e4tzungen der internationalen Arbeitsorganisation ilo arbeiten in Lateinamerika und der Karibik etwa 50% der Menschen informell, in einigen L\u00e4ndern, etwa in den Andenstaaten Bolivien, Peru, Ecuador und Kolumbien, liegt der Anteil noch deutlich h\u00f6her. Zu den Folgen der Corona-Politik zahlreicher L\u00e4nder z\u00e4hlt ein Anstieg der Informalit\u00e4t, daformelle Arbeitspl\u00e4tze in informelle umgewandelt wurden und\/oder Menschen, die aufgrund mangelnder staatlicher Unterst\u00fctzung ihre Jobs verloren, sich in die Informalit\u00e4t begaben. &lt;\/div&gt;\" data-gt-translate-attributes=\"[{&quot;attribute&quot;:&quot;data-cmtooltip&quot;, &quot;format&quot;:&quot;html&quot;}]\">Informalit\u00e4t<\/a> und Armut in Angriff nehmen, und zwar in dieser Reihenfolge.<\/p>\n<p>Peirano, der die argentinische Agentur zur F\u00f6rderung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation leitet, ist \u00fcberzeugt, dass die Entwicklungschancen in der Schaffung eines Produktionsmodells liegen, dessen industrielle Aktivit\u00e4ten auf der Nutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen beruhen: \u201eUm sicherzustellen, dass die Politik wieder eine f\u00fchrende Rolle einnimmt und ein zukunftsorientiertes, nachhaltiges Entwicklungsmodell schafft, ist es wichtig, dass die Bev\u00f6lkerung aktiv und gut informiert ist. Ein solches Modell k\u00f6nnte besonders attraktiv sein, wenn es auf der Zusammenarbeit mit anderen lateinamerikanischen L\u00e4ndern basiert und nicht nur vom Markt bestimmt wird. Die Zutaten sind vorhanden, aber wird die Entscheidung rechtzeitig fallen?\u201d<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung: Deborah Schmiedel<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele L\u00e4nder Lateinamerikas verf\u00fcgen \u00fcber nat\u00fcrliche Ressourcen von globalem Interesse. Die biologische Vielfalt in der Region Lateinamerika ist jedoch akut bedroht. 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