{"id":2531119,"date":"2024-06-19T09:53:39","date_gmt":"2024-06-19T08:53:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2531119"},"modified":"2024-06-17T16:54:14","modified_gmt":"2024-06-17T15:54:14","slug":"pluriversum-die-lateinamerikanische-kritik-an-entwicklung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/06\/pluriversum-die-lateinamerikanische-kritik-an-entwicklung\/","title":{"rendered":"Pluriversum \u2013 Die lateinamerikanische Kritik an Entwicklung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pluriversum ist eine Reihe von Beitr\u00e4gen aus dem gleichnamigen Buch, gewidmet all jenen, die f\u00fcr das Pluriversum k\u00e4mpfen, indem sie sich gegen Ungerechtigkeit wehren und nach Wegen suchen, in Harmonie mit der Natur zu leben. Die Welt, die wir wollen, ist eine Welt in die viele Welten passen. Die Einf\u00fchrung zur Serie gibt es <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/pluriverse-wege-finden-einfuehrung-zur-reihe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> und die Entstehungsgeschichte <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/pluriversum-eine-utopie-im-aufbruch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p><em>von Maristella Svampa<\/em><\/p>\n<p>Kritische Ans\u00e4tze gegen\u00fcber der hegemonialen Vorstellung von Entwicklung gibt es in Lateinamerika seit den fr\u00fchen Diskussionen \u00fcber die <em>Grenzen des Wachstums <\/em>des <em>Club of Rome<\/em>. Die Kritik reicht von Debatten \u00fcber nachhaltige Entwicklung bis hin zur zeitgen\u00f6ssischen Kritik an der Erweiterung der Waren\u00ad und Handelsgrenzen. Ich m\u00f6chte drei Schl\u00fcsselmomente im lateinamerikanischen Denken hervorheben: die Kritik an der Konsumgesellschaft (1970er bis 80er Jahre), die Post\u00adDevelopment\u00adKritik (1990er bis 2000er Jahre) und kritische Perspektiven zum Extraktivismus (Anfang 2000 bis heute).<\/p>\n<p>Die erste Phase wird am besten durch den brasilianischen Wirtschaftswissenschaftler Celso Furtado veranschaulicht, der sich von den klassischen Perspektiven der <em>Wirtschaftskommission f\u00fcr Lateinamerika und die Karibik <\/em>(ECLAC \u2013 Economic Commission for Latin America and the Caribbean) distanzierte und erkl\u00e4rte, dass eine der indirekten Schlussfolgerungen des <em>Grenzen<\/em>\u00ad Arguments sei, dass der vom Kapitalismus gef\u00f6rderte Lebensstil nur f\u00fcr Industriel\u00e4nder und elit\u00e4re Minderheiten in unterentwickelten L\u00e4ndern umsetzbar sein w\u00fcrde. Jeder Versuch, die konsumorientierte Lebensweise zu verallgemeinern, w\u00fcrde zum Zusammenbruch des Systems f\u00fchren. In diesem Sinne vertrat die in Argentinien ans\u00e4ssige interdisziplin\u00e4re Gruppe <em>Fundaci\u00f3n Bariloche <\/em>unter der Leitung von Amilcar Herrera die Auffassung, dass hinter dem Bericht die f\u00fcr die hegemonialen Entwicklungsdiskurse charakteristische neo\u00ad<em>malthusianische <\/em>Logik stehe. Im Jahr 1975 entwarf diese Gruppe ein alternatives Modell mit dem Titel <em>Cat\u00e1strofe o Nueva Sociedad? Modelo Mundial Latinoamericano <\/em>(Katastrophe oder neue Gesellschaft? Ein lateinamerikanisches Weltmodell), das davon ausging, dass die Umweltzerst\u00f6rung und die Verw\u00fcstung der nat\u00fcrlichen Ressourcen nicht auf das Bev\u00f6lkerungswachstum, sondern auf den hohen Verbrauch in den reichen L\u00e4ndern zur\u00fcckzuf\u00fchren seien, was de facto eine Trennung zwischen <em>entwickelten <\/em>und <em>unterentwickelten <\/em>L\u00e4ndern zur Folge habe. Die logische Folge dieser Sichtweise war, dass die privilegierten Bev\u00f6lkerungen des Planeten ihre exzessiven Konsummuster und ihre wirtschaftlichen Wachstumsraten verringern m\u00fcssten, um den Druck auf die nat\u00fcrlichen Ressourcen und die Umwelt zu reduzieren. Auch wenn diese Kritiken der vorherrschenden Logik des Produktivismus, der grenzenloses Wirtschaftswachstum als Wert an sich ansieht, nicht entkamen, so hatten sie doch den Vorteil, die herrschende Lehre zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Andere Konzepte der 1980er Jahre betonten in \u00e4hnlicher Weise die Kritik am Konsum. Dazu geh\u00f6rten die vom chilenischen Wirtschaftswissenschaftler Manfred Max Neef entwickelten Konzepte der <em>Entwicklung nach menschlichem Ma\u00df <\/em>und die <em>Theorie der menschlichen Bed\u00fcrfnisse<\/em>. Eine weitere scharfe Kulturkritik an der postindustriellen Gesellschaft, die ihre instrumentelle Rationalit\u00e4t und ihren krassen Materialismus hervorhebt, kam mit Ivan Illichs \u00e4u\u00dferst einflussreichem Begriff der <em>Konvivialit\u00e4t<\/em>. Dabei ging es in dieser ersten Phase der Entwicklungskritik darum, Konsum\u00ad und Kulturmuster zugunsten des Gemeinwohls und egalit\u00e4rer Gesellschaften zu \u00fcberdenken, die auf einem sparsameren Lebensstil und langlebigeren Produktionssystemen basieren.<\/p>\n<p>Das zweite Moment, das mit der Post\u00adEntwicklungsperspektive verbunden war, konzentrierte sich auf <em>Entwicklung als Machtdiskurs<\/em>. Hier ist der Beitrag von Gustavo Estev\u00e1 in dem von Wolfgang Sachs (1992) koordinierten <em>Development Dictionary <\/em>hervorzuheben, der eine radikale Kritik an der kolonialen Struktur des Konzepts <em>Entwicklung <\/em>als Erfindung der Vereinigten Staaten und anderer westlicher M\u00e4chte in der Nachkriegszeit (1949) formulierte.<\/p>\n<p>Ein weiterer bemerkenswerter Beitrag innerhalb dieser Denkrichtung war Arturo Escobars Dekonstruktion des modernen Entwicklungskonzepts als Herrschaftsinstrument, in dem er dessen wichtigste Funktionsmechanismen aufzeigte: die Unterscheidung zwischen Entwicklung und Unterentwicklung, die Professionalisierung von Entwicklungs\u00ad<em>Problemen <\/em>und der Aufstieg von Entwicklungs\u00ad<em>Expert<\/em>*<em>innen <\/em>sowie die Institutionalisierung von Entwicklung durch ein Netzwerk nationaler, regionaler und internationaler Organisationen. Escobar hob die Art und Weise hervor, in der <em>Entwicklung <\/em>unterschiedliche lokale Erfahrungen und Kenntnisse unsichtbar macht. Au\u00dferdem schlug er bereits Mitte der 1990er Jahre vor, nicht mehr \u00fcber <em>alternative Entwicklung <\/em>nachzudenken, sondern \u00fcber <em>Alternativen zur Entwicklung<\/em>.<\/p>\n<p>Eine dritte und aktuelle Phase begann in den fr\u00fchen 2000er Jahren mit der Kritik am bestehenden Neo\u00adExtraktivismus und dem Beginn des Rohstoff\u00adKonsenses. Diese Phase l\u00f6ste eine Kritik an der der Entwicklung zugrunde liegenden produktivistischen Logik und an der Ausweitung extraktiver Megaprojekte aus (Gro\u00dfbergbau, Erd\u00f6lf\u00f6rderung, neuer Agrarkapitalismus mit seiner Kombination aus gentechnisch ver\u00e4nderten Organismen und Agrochemikalien, Gro\u00dfstaud\u00e4mme, Mega\u00adImmobilienprojekte u.a.). Diese neuen Formen des Extraktivismus sind gekennzeichnet durch die intensive Inbesitznahme von Territorien, Landraub und die zerst\u00f6rerische Aneignung von Natur f\u00fcr den Export. W\u00e4hrend sich der Extraktivismus auf den Raubbau und den gro\u00df angelegten Export von Prim\u00e4rg\u00fctern<sup>[1]<\/sup>.<\/p>\n<h3><strong>Die lateinamerikanische Kritik an Entwicklung<\/strong><\/h3>\n<p>aus Lateinamerika in die Kern- und Schwellenl\u00e4nder bezieht, deutet der Begriff <em>Rohstoffkonsens <\/em>darauf hin, dass es \u2013 \u00e4hnlich wie beim <em>Washingtoner Konsens <\/em>\u2013 eine von Jahr zu Jahr deutlicher zutage tretende \u00dcbereinkunft \u00fcber den unumkehrbaren oder unwiderstehlichen Charakter des derzeitigen extraktivistischen Modells gibt. Diese Zwangsl\u00e4ufigkeit schlie\u00dft die M\u00f6glichkeit aus, Alternativen zu den derzeitigen Entwicklungsmodellen in Betracht zu ziehen. Abgesehen von vermeintlichen komparativen Vorteilen, wie hohen internationalen Preisen, haben diese Trends die historische Rolle der Region als Rohstofflieferant verst\u00e4rkt. Sie haben auch die Asymmetrien zwischen dem globalen Wirtschaftszentrum und seiner Peripherie versch\u00e4rft, was sich in der Tendenz zur Reprimarisierung<sup>[2]<\/sup> der nationalen Volkswirtschaften und der ungleichen Verteilung der sozio\u00ad\u00f6kologischen Konflikte zeigt.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den beiden vorangegangenen analytischen Phasen ist in der jetzigen Phase eine explizite Neudefinition der Umweltfrage zu beobachten, diesmal in Bezug auf Territorien, Politik und Zivilisation. Diese \u201a\u00d6kologisierung der K\u00e4mpfe\u2018, wie Enrique Leff sagen w\u00fcrde, spiegelt sich in verschiedenen \u00f6ko\u00adsozial\u00adterritorialen Bewegungen wider, die sich gegen transnationale Unternehmen des Privatsektors und den Staat richten. Diese Bewegungen haben ihre diskursiven Positionen erweitert und radikalisiert, indem sie andere Themen wie die Kritik an monokulturellen Entwicklungsmodellen aufgenommen haben. Diese Politik offenbart eine Krise der instrumentellen und anthropozentrischen Sicht auf die Natur mit ihrer dualistischen und hierarchischen Ontologie.<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund dieser wissenschaftlich\u00adpolitischen Landschaft sind wir Zeugen der Konsolidierung einer radikalen neuen Umweltrationalit\u00e4t und einer Postentwicklungsvision. Horizontale Konzepte wie <em>Buen Vivir <\/em>oder <em>Gemeinwohl<\/em>, <em>Bienes Communes <\/em>oder <em>Gemeing\u00fcter<\/em>, <em>Ethik der F\u00fcrsorge<\/em>, <em>Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t<\/em>, <em>Autonomie<\/em>, <em>Rechte der Natur <\/em>und relationale Ontologien sind Schl\u00fcsselelemente dieser j\u00fcngsten dialektischen Wende im kritischen Denken Lateinamerikas. Diese Wende fasst die Beitr\u00e4ge fr\u00fcherer Perioden zusammen, integriert die Kritik an Konsummodellen sowie vorherrschenden kulturellen Mustern und formuliert die Post\u00ad Entwicklungsperspektive neu.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung ins Deutsche von Hannelore Zimmermann.<\/em><\/p>\n<p><em>Pressenza ver\u00f6ffentlicht in einer Reihe Ausz\u00fcge aus \u201e<a href=\"https:\/\/www.agspak-buecher.de\/pluriversum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pluriversum: Ein Lexikon des Guten Lebens f\u00fcr alle<\/a>\u201c mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber und unter Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND. Das Buch ist als PDf-Datei unter <a href=\"https:\/\/agspak.de\/pluriversum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">agspak.de\/pluriversum<\/a> kostenlos abrufbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Beitr\u00e4ge in der Reihe Pluriversum gibt es <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/pluriversum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>[1] nat\u00fcrliche Ressourcen, die direkt aus der Natur stammen und noch nicht weiterverarbeitet wurden (Anm. d. \u00dcbers.)<\/p>\n<p>[2] Wirtschaftliche Orientierung zur Gewinnung und zum Export von G\u00fctern des Prim\u00e4ren Sektors, rohstoff- und ressourcenbasierte Wachstumsstrategie (Anm. d. \u00dcbers.)<\/p>\n<p><strong>Weitere Quellen<\/strong><\/p>\n<p>Escobar, Arturo (2014), <em>Sentipensar con la tierra: Nuevas lecturas sobre desarrollo, territorio y diferencia<\/em>. Medell\u00edn, Colombia: Ediciones Unaula, https:\/\/mundoroto.files.wordpress.com\/2015\/03\/sentipensar\u00adcon\u00adla\u00adtierra.pdf (Publikation ist unter <a href=\"https:\/\/www.ceapedi.com.ar\/imagenes\/biblioteca\/libreria\/388.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.ceapedi.com.ar\/imagenes\/biblioteca\/libreria\/388.pdf<\/a> abrufbar)<\/p>\n<p>Esteva, Gustavo (1992), Development. In: Wolfgang Sachs (ed.), <em>The Development Dictionary: A Guide to Know- ledge as Power. <\/em>London and New York: Zed Books. (<strong>deutsch: <\/strong>Wolfgang Sachs (Hg): Wie im Westen so auf Erden. Ein polemisches Handbuch zur Entwicklungspolitik<em>. <\/em>Reinbek: Rowohlt Verlag1993 (vgl. <a href=\"https:\/\/dewiki.de\/Lexikon\/Wolfgang_Sachs\">https:\/\/dewiki.de\/Lexikon\/Wolfgang_Sachs<\/a> (abgerufen am 19.05.2023)<\/p>\n<p>Grupo Permanente de Trabajosobre Alternativas al Desarrollo, <a href=\"https:\/\/www.rosalux.org.ec\/grupo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.rosalux.org.ec\/grupo<\/a> (abgerufen am 19.05.2023)<\/p>\n<p>Gudynas, Eduardo (2015), <em>Extractivismos: Ecolog\u00eda, econom\u00eda y pol\u00edtica de un modo de entender el desarrollo y la Naturaleza. <\/em>Cochabamba: Cedib\/Claes.<\/p>\n<p>Illich, Ivan (1973), <em>Tools for Conviviality<\/em>. London: Boyars. (<strong>deutsch: <\/strong><em>Selbstbegrenzung. Eine politische Kritik der Technik. <\/em>Reinbek: Rowohlt Verlag, 1975)<\/p>\n<p>Svampa, Maristella (2016), <em>Debates Latinoamericanos. Indianismo, Desarrollo, Dependencia y Populismo<\/em>. Buenos Aires: Edhasa. (Als PDF\u00adDatei unter folgenden Link verf\u00fcgbar <a href=\"https:\/\/www.cedib.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Debates-latinoamericanos_introduccion_Svampa.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.cedib.org\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/Debates-latinoamericanos_introduccion_Svampa.pdf<\/a> \u2013 abgerufen am 19.05.2023)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Maristella Svampa <\/strong>ist eine argentinische Soziologin, Schriftstellerin und Forscherin im argentinischen <em>Nationa- len Rat f\u00fcr wissenschaftliche und technische Forschung <\/em>(CONICET). Sie ist Professorin an der <em>Universidad Nacional de La Plata<\/em>, Argentinien, und Autorin mehrerer B\u00fccher \u00fcber politische Soziologie und soziale Bewegungen sowie mehrerer belletristischer B\u00fccher. Sie ist Mitglied der von der <em>Rosa-Luxemburg-Stiftung <\/em>eingerichteten <em>St\u00e4ndigen Gruppe f\u00fcr Alternativen zur Entwicklung<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pluriversum ist eine Reihe von Beitr\u00e4gen aus dem gleichnamigen Buch, gewidmet all jenen, die f\u00fcr das Pluriversum k\u00e4mpfen, indem sie sich gegen Ungerechtigkeit wehren und nach Wegen suchen, in Harmonie mit der Natur zu leben. 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