{"id":2529482,"date":"2024-06-10T14:27:56","date_gmt":"2024-06-10T13:27:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2529482"},"modified":"2024-06-10T14:27:56","modified_gmt":"2024-06-10T13:27:56","slug":"die-erweiterung-des-schlachtfelds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/06\/die-erweiterung-des-schlachtfelds\/","title":{"rendered":"Die Erweiterung des Schlachtfelds"},"content":{"rendered":"<p><strong>Berlin erlaubt Kiew Angriffe mit deutschen Waffen auf russisches Territorium. Die Ukraine hat j\u00fcngst Teile des russischen Fr\u00fchwarnsystems gegen Atomangriffe attackiert; auf solche Attacken beh\u00e4lt Moskau sich nukleare Reaktionen vor.<\/strong><\/p>\n<p>(Eigener Bericht) \u2013 Russland k\u00fcndigt eine Antwort auf die Erlaubnis f\u00fcr die Ukraine an, russisches Territorium mit westlichen \u2013 auch mit deutschen \u2013 Waffen beschie\u00dfen zu d\u00fcrfen. Man werde \u201easymmetrisch, aber empfindlich\u201c reagieren, teilte Ende vergangener Woche der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Duma mit. Zuvor hatte die Bundesregierung es den ukrainischen Streitkr\u00e4ften ausdr\u00fccklich gestattet, Stellungen auf russischem Hoheitsgebiet, von denen aus Russland die Region Charkiw attackiert, mit Waffen anzugreifen, die Deutschland geliefert hat; dazu z\u00e4hlen etwa die Panzerhaubitze 2000 oder auch der Mehrfachraketenwerfer MARS II. F\u00fcr westliche Marschflugk\u00f6rper mit einer Reichweite von mehreren hundert Kilometern gilt die Genehmigung Berichten zufolge noch nicht; allerdings hat die franz\u00f6sische Regierung angek\u00fcndigt, dies \u00e4ndern zu wollen. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben erst k\u00fcrzlich zwei Radaranlagen weit entfernt auf russischem Territorium angegriffen, die Teil des russischen Fr\u00fchwarnsystems gegen Atomangriffe sind. Ein Angriff auf solche Anlagen kann nach einem russischen Pr\u00e4sidialdekret eine nukleare Reaktion der russischen Streitkr\u00e4fte ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Beschuss mit deutschen Waffen<\/strong><\/p>\n<p>Die Bundesregierung gestattet der Ukraine ab sofort den Einsatz deutscher Waffen f\u00fcr Angriffe auf russisches Territorium. Das hat ein Sprecher der Bundesregierung am Freitag best\u00e4tigt. Demnach bezieht sich die Erlaubnis auf ukrainische Versuche, sich gegen Angriffe zu wehren, die Russland \u201einsbesondere im Raum Charkiw von Stellungen aus dem unmittelbar angrenzenden russischen Grenzgebiet heraus\u201c vorbereitet und f\u00fchrt; \u201edazu\u201c darf die Ukraine in Zukunft auch deutsche Waffen nutzen.[1] Der Beschuss von Zielen auf russischem Territorium jenseits der Stellungen, von denen aus die Ukraine attackiert wird, f\u00e4llt nicht unter diese Formulierung. Allerdings bietet die Erlaubnis, Stellungen angreifen zu d\u00fcrfen, an denen russische Angriffe vorbereitet werden, gro\u00dfen Interpretationsspielraum. Hinzu kommt die Ungewissheit, ob die Erlaubnis die einzige ist, die Berlin erteilt hat. Erst vor wenigen Tagen best\u00e4tigte Verteidigungsminister Boris Pistorius, Vereinbarungen zur Nutzung deutscher Waffen seien prinzipiell \u201enicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmt\u201c: Er halte nichts davon \u201eklarzulegen, was wir dulden oder nicht dulden\u201c.[2] F\u00fcr die nun offiziell erlaubten Angriffe w\u00e4ren etwa die Panzerhaubitze 2000 und der Mehrfachraketenwerfer MARS II geeignet. Die Panzerhaubitze hat eine Reichweite von 30 bis 40 Kilometern und kann diese mit spezieller Munition auf bis zu 70 Kilometer steigern.<\/p>\n<p><strong>Raketen und Marschflugk\u00f6rper<\/strong><\/p>\n<p>Das MARS II-System verf\u00fcgt \u00fcber eine Reichweite von gut 100 Kilometern und kann sie sogar auf bis zu 300 Kilometer steigern; daf\u00fcr ben\u00f6tigt es allerdings die US-amerikanischen ATACMS-Raketen. Washington hat der Ukraine am vergangenen Freitag gleichfalls die Nutzung seiner Waffen f\u00fcr Angriffe auf Ziele in Russland erlaubt, dies aber \u2013 wie Berlin \u2013 offiziell auf Angriffe auf diejenigen russischen Stellungen eingeschr\u00e4nkt, von denen aus die Region Charkiw beschossen wird oder werden soll. US-Regierungsmitarbeiter wurden am Freitag zudem mit der Aussage zitiert, die Genehmigung schlie\u00dfe ATACMS- oder andere weitreichende US-Raketen explizit nicht ein.[3] Demnach st\u00fcnden diese nach offiziellem Stand f\u00fcr Attacken auf russisches Hoheitsgebiet mit dem deutschen MARS II-System nicht zur Verf\u00fcgung. Noch mit Einschr\u00e4nkungen versehen ist laut einem Bericht des Londoner Guardian auch der Einsatz britischer Marschflugk\u00f6rper vom Typ Storm Shadow, die zwar bereits \u2013 wie auch die franz\u00f6sischen SCALP-Marschflugk\u00f6rper \u2013 gegen russische Ziele auf der Krim eingesetzt wurden; Kiew beansprucht die Krim weiter als sein Territorium. Eine umfassende Genehmigung f\u00fcr Angriffe mit dem Storm Shadow auf Territorium, das bereits vor 2014 zu Russland geh\u00f6rte, hat die britische Regierung der Ukraine demnach nicht \u2013 respektive noch nicht \u2013 erteilt.[4]<\/p>\n<p><strong>Weit auf russisches Territorium<\/strong><\/p>\n<p>Allerdings deutet sich auch bei Raketen bzw. Marschflugk\u00f6rpern mit einer Reichweite von mehreren hundert Kilometern ein Kurswechsel an. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat sich schon am Dienstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz daf\u00fcr ausgesprochen, den Beschuss alten russischen Territoriums auch mit solchen Waffen freizugeben.[5] Macron wollte das lediglich auf Stellungen beschr\u00e4nkt wissen, von denen aus die Ukraine beschossen worden sei. Um solche Angriffe zu erm\u00f6glichen, will Paris nun Milit\u00e4rausbilder in die Ukraine entsenden, die dort die Programmierung der Ziele begleiten sollen \u2013 offiziell, um das \u201eRisiko von Fehlschl\u00e4gen\u201c zu reduzieren.[6] Faktisch aber geht es mutma\u00dflich darum, die Absch\u00fcsse der SCALP-Marschflugk\u00f6rper zu kontrollieren. Dass Gro\u00dfbritannien genauso vorgeht und inoffiziell l\u00e4ngst Soldaten in die Ukraine geschickt hat, deren Aufgabe es ist, den Abschuss von Storm Shadow-Marschflugk\u00f6rpern strikt unter Kontrolle zu halten, ist aus der von russischen Geheimdiensten mitgeschnittenen und geleakten Videokonferenz vierer deutscher Luftwaffenoffiziere vom 19. Februar bekannt, in der Luftwaffen-Generalinspekteur Ingo Gerhartz berichtete, \u201edie Engl\u00e4nder\u201c h\u00e4tten ein \u201epaar Leute vor Ort\u201c. Es ging um Milit\u00e4rs, die mit dem Abschuss von Marschflugk\u00f6rpern durch ukrainische Truppen befasst waren.[7]<\/p>\n<p><strong>Angriff in Zentralasien<\/strong><\/p>\n<p>Welche Eskalationsgefahr in der Freigabe westlicher Marschflugk\u00f6rper f\u00fcr den Beschuss russischen Territoriums steckt, zeigen zwei ukrainische Angriffe auf russische Radaranlagen am 23. und am 26. Mai. Bei den Radaranlagen handelt es sich um sogenannte Over The Horizon (OTH) \u2013 Ultra High Frequency (UHF) Radare, die genutzt werden, um anfliegende ballistische Raketen bereits in gro\u00dfer Entfernung von horizontal bis zu 6.000 und vertikal bis zu 8.000 Kilometern zu entdecken.[8] Eine der zwei Anlagen befindet sich in Armawir in der s\u00fcdwestrussischen Region Krasnodar, die zweite bei Orsk an der Grenze zu Kasachstan. Kiew behauptet, Moskau nutze beide Anlagen, um Operationen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte aufzukl\u00e4ren. Experten halten dies im Fall der Anlage bei Orsk f\u00fcr eindeutig falsch: Diese werde verwendet, um m\u00f6gliche Angriffe aus dem Mittleren Osten oder aus Richtung China aufzusp\u00fcren, berichtet etwa die Washington Post.[9] Mit Blick auf die Anlage in Armawir sind sich Spezialisten weithin einig, dass sie nicht taugt, Angriffe mit Drohnen zu entdecken. Bez\u00fcglich Angriffen mit ATACMS-Raketen gehen die Meinungen auseinander. Allerdings habe Russland daf\u00fcr eigentlich \u201eandere Radarsysteme\u201c zur Verf\u00fcgung, stellt Markus Reisner fest, ein Offizier des \u00f6sterreichischen Bundesheeres, der mit seinen detaillierten Analysen zum Kriegsgeschehen in der Ukraine bekannt geworden ist.[10]<\/p>\n<p><strong>Russlands Fr\u00fchwarnsystem<\/strong><\/p>\n<p>Die offenkundig vorgeschobene Kiewer Behauptung, man habe mit dem Angriff auf die beiden Radaranlagen lediglich russische Operationen im Ukraine-Krieg verhindern wollen, wiegt deshalb besonders schwer, weil es sich bei den Anlagen um Teile des russischen Fr\u00fchwarnsystems gegen Angriffe mit Nuklearwaffen handelt. Werden sie besch\u00e4digt und in ihrer Funktion eingeschr\u00e4nkt, dann k\u00f6nnte Russland auf einen etwaigen Atomangriff unter Umst\u00e4nden nicht rechtzeitig reagieren. Das ist der Grund daf\u00fcr, dass es in einem Moskauer Pr\u00e4sidialerlass vom 2. Juni 2020 ausdr\u00fccklich hei\u00dft, eine \u201efeindliche Einwirkung auf wesentliche staatliche oder milit\u00e4rische Einrichtungen der Russischen F\u00f6deration, deren Ausschaltung die Antwortma\u00dfnahmen der Nuklearstreitkr\u00e4fte vereiteln w\u00fcrde\u201c, k\u00f6nne eine Reaktion mit russischen Atomwaffen ausl\u00f6sen.[11] \u201eDer Angriff auf Armawir\u201c, stellte Reisner in der vergangenen Woche fest, k\u00f6nne diese \u201eBedingungen erf\u00fcllen\u201c.[12]<\/p>\n<p><strong>Das eigentliche Ziel<\/strong><\/p>\n<p>Der Angriff auf die Radaranlagen hat zu Spekulationen Anlass gegeben, ob er mit Wissen Washingtons geschah und die russischen Reaktionen austesten sollte oder ob Kiew dabei im Alleingang gehandelt hat. F\u00fcr letzteren Fall besagen die Spekulationen, wom\u00f6glich spiele Kiew mit dem Gedanken, einen russischen Milit\u00e4rschlag zu provozieren, auf den die NATO antworten m\u00fcsse; in einer Situation wie der gegenw\u00e4rtigen, in der die Ukraine vor einer milit\u00e4rischen Niederlage stehe, k\u00f6nne sich das als ein letztes Mittel erweisen, um das Ruder noch herumzurei\u00dfen. Belastbare Belege f\u00fcr die Spekulationen liegen nicht vor. \u00c4hnliche Erw\u00e4gungen waren allerdings bereits im April laut geworden, als das Kernkraftwerk Saporischschja, das von Russland kontrolliert wird, mit Drohnen attackiert wurde. Moskau wirft Kiew vor, f\u00fcr den Angriff verantwortlich zu sein; Kiew streitet dies ab, wenngleich nicht ersichtlich ist, wieso Russland ein von ihm kontrolliertes Kernkraftwerk gezielt mit Drohnen angreifen sollte. Tatsache ist, dass f\u00fcr den Fall einer absichtsvoll hervorgerufenen nuklearen Verseuchung der Ukraine durch Russland \u00fcber ein Eingreifen der NATO in den Krieg diskutiert worden ist.[13]<\/p>\n<p><strong>Asymmetrische Antworten<\/strong><\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von all diesen Erw\u00e4gungen k\u00fcndigt Moskau f\u00fcr Angriffe auf altes russisches Territorium mit westlichen Waffen scharfe Reaktionen an. So wurde bereits am Freitag der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses in der Staatsduma, Andrej Kartapolow, mit der Aussage zitiert: \u201eWir werden antworten. Asymmetrisch, aber empfindlich.\u201c[14] Laut bisher noch nicht best\u00e4tigten Berichten sind am Wochenende bei ukrainischen Angriffen auf die russische Stadt Belgorod erstmals westliche Waffen zum Einsatz gekommen. Trifft dies zu, dann ist in absehbarer Zeit mit der angek\u00fcndigten asymmetrischen Antwort Moskaus zu rechnen.<\/p>\n<p><strong>Soldaten ins Kriegsgebiet<\/strong><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich versch\u00e4rft wird die Lage dadurch, dass Frankreich ank\u00fcndigt, in K\u00fcrze eigene Soldaten offiziell in das ukrainische Kriegsgebiet zu entsenden; sie sollen dort milit\u00e4rische Aufgaben \u00fcbernehmen. german-foreign-policy.com berichtet in K\u00fcrze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Zum Einsatz gelieferter Waffen an die Ukraine. bundesregierung.de 31.05.2024.<\/p>\n<p>[2] Peter Carstens, Eckart Lohse: Zur\u00fcckschie\u00dfen erlaubt. Frankfurter Allgemeine Zeitung 01.06.2024.<\/p>\n<p>[3] Lara Jakes: The Weapons That Ukraine Might Use to Shoot Into Russia. nytimes.com 31.05.2024.<\/p>\n<p>[4] Katharine Viner, Luke Harding, Shaun Walker, Nick Hopkins: Volodymyr Zelenskiy: Russian troops are laughing at and \u2018hunting\u2019 Ukrainians. theguardian.com 31.05.2024.<\/p>\n<p>[5] Pressekonferenz von Bundeskanzler Scholz und Pr\u00e4sident Macron zum 24. Deutsch-Franz\u00f6sischen Ministerrat am 28. Mai 2024 in Meseberg.<\/p>\n<p>[6] Thomas Gutschker, Friedrich Schmidt, Michaela Wiegel, Matthias Wyssuwa: Der Westen l\u00f6st die Fesseln. Frankfurter Allgemeine Zeitung 31.05.2024.<\/p>\n<p>[7] S. dazu <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9502\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Kriegskriterium<\/a>.<\/p>\n<p>[8] Drei Fragen zum Angriff auf das russische Atomraketen-Fr\u00fchwarnsystem: Oberst Reisner antwortet. bundesheer.at 26.05.2024.<\/p>\n<p>[9] Ellen Nakashima, Isabelle Khurshudyan: U.S. concerned about Ukraine strikes on Russian nuclear radar stations. washingtonpost.com 29.05.2024.<\/p>\n<p>[10] Drei Fragen zum Angriff auf das russische Atomraketen-Fr\u00fchwarnsystem: Oberst Reisner antwortet. bundesheer.at 26.05.2024.<\/p>\n<p>[11] Erfolge, die Biden Sorgen bereiten. Frankfurter Allgemeine Zeitung 01.06.2024.<\/p>\n<p>[12] Drei Fragen zum Angriff auf das russische Atomraketen-Fr\u00fchwarnsystem: Oberst Reisner antwortet. bundesheer.at 26.05.2024.<\/p>\n<p>[13] British Lawmaker: Nuclear Accident Could Draw NATO Allies into War. voanews.com 20.08.2022.<\/p>\n<p>[14] Russland droht mit \u201easymmetrischer\u201c Reaktion. n-tv.de 31.05.2024.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin erlaubt Kiew Angriffe mit deutschen Waffen auf russisches Territorium. Die Ukraine hat j\u00fcngst Teile des russischen Fr\u00fchwarnsystems gegen Atomangriffe attackiert; auf solche Attacken beh\u00e4lt Moskau sich nukleare Reaktionen vor. 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