{"id":2528951,"date":"2024-06-16T11:04:56","date_gmt":"2024-06-16T10:04:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2528951"},"modified":"2024-06-23T10:08:00","modified_gmt":"2024-06-23T09:08:00","slug":"vergessene-opfer-im-gazakrieg-umwelt-und-klima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/06\/vergessene-opfer-im-gazakrieg-umwelt-und-klima\/","title":{"rendered":"Vergessene Opfer im Gazakrieg: Umwelt und Klima"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Umwelt im Krieg: Internationales Recht<\/strong><\/h3>\n<p><em>Von Helga Merkelbach<\/em><\/p>\n<p>Der Krieg in Gaza wird in Medien vorwiegend mit Blick auf Todesopfer und Zerst\u00f6rung (\u00f6konomischer Schaden) betrachtet. Politiker:innen schlagen sich auf die eine oder andere Seite und lenken ihren Fokus entweder auf die Sicherheit Israels und die Rettung der verbliebenen Geiseln oder setzen auf die Freiheit Pal\u00e4stinas und beklagen den Tod von inzwischen \u00fcber 1 % der Bev\u00f6lkerung. Selbst bei intensiver Recherche st\u00f6\u00dft man auf nur wenige Untersuchungen, die die Auswirkungen des Krieges auf die Umwelt in Gaza und in der Region, auf das Klima im Nahostraum und dar\u00fcber hinaus haben k\u00f6nnte. Kurz gesagt: auf ein \u00d6kosystem, dessen Zerst\u00f6rung in erster Linie das \u00dcberleben der Menschen in Gaza direkt betrifft, in zweiter Linie aber auch das von Israelis und anderer Nachbar:innen nicht unber\u00fchrt l\u00e4sst und letztlich mit CO2 Emissionen sowie anderen per Wind fortgetragenen Schadstoffpartikeln der Erde und allen Erdenb\u00fcrger:innen zusetzt.<\/p>\n<p>UNEP stellte einer Untersuchung von Kriegsfolgen f\u00fcr die ukrainische Umwelt voran, dass Krieg von Natur aus zerst\u00f6rerisch wirkt. Dazu gibt es internationales Recht, das Exzesse von Umweltzerst\u00f6rung zu unterbinden versucht. Zum Beispiel sind im Zusatzprotokoll der Genfer Konvention von 1949 die Artikel 35.3 und 55.1 nachzulesen: Staaten verpflichten sich, keine Kriege zu f\u00fchren, die weit verbreitete, langfristige und schwere Sch\u00e4den an der nat\u00fcrlichen Umwelt verursachen.<\/p>\n<p>Seit dem Vietnamkrieg existiert der Begriff \u201e\u00d6kozid\u201c, doch wartet er noch auf internationale Anerkennung als Kriegsverbrechen.<\/p>\n<p>Und was h\u00fclfe es zerst\u00f6rter Natur, wenn T\u00e4ter bestraft w\u00fcrden? In Vietnam hat sich das \u00d6kosystem trotz Wiederaufforstung nach \u00fcber einem halben Jahrhundert noch nicht erholt. Auf den Schlachtfeldern vom Stellungskrieg 1914-18 wachsen bis heute nur noch drei Pflanzenarten.<\/p>\n<h3><strong>Umwelt in Gaza vor dem 7. Oktober 2023<\/strong><\/h3>\n<p>Gazas \u00d6kosystem war schon vor dem 7. Oktober 2023 mindestens \u00fcberstrapaziert und im Teilbereich Wasser schon zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Der Gazastreifen ist mit 365 km\u00b2 und 2,1 Mio. Einwohner:innen vergleichbar mit der Gr\u00f6\u00dfe des Bundeslandes Bremen, das allerdings nur gut 700.000 Einwohner:innen hat. 81 % der Gazaner:innen haben seit 1947\/48 Fl\u00fcchtlingsstatus und werden \u00fcber die UN Fl\u00fcchtlingsorganisation UNRWA versorgt (Schulen, Gesundheitseinrichtungen).<\/p>\n<p>Der Mittelmeerraum, eigentlich die Wiege der Zivilisation wo die Neolithische Revolution stattfand, also der \u00dcbergang von Jagen und Sammeln zu Sesshaftwerden und Anbau von Getreide und Zucht von Tieren, dieser Raum erw\u00e4rmt sich heute zwanzig Mal schneller als der Rest der Welt. Das betrifft etwa 550 Millionen Menschen. Die globalen Temperaturen sind seit vorindustrieller Zeit um 1,1\u00b0 gestiegen, in Israel und Pal\u00e4stina hingegen um 1,5\u00b0. Bis zum Ende des Jahrhunderts wird mit einem Anstieg von 4\u00b0C gerechnet. Bis 2050 wird weiter 20 % weniger Regen fallen als jetzt, es wird l\u00e4ngere und h\u00e4ufigere D\u00fcrrezeiten geben. Das bedeutet zunehmend entleerte Aquifer, ausgelaugte B\u00f6den und wenn nichts zur Abfallentsorgung getan wird, werden Grundwasser und Boden kontaminiert. Ob diese besondere Situation des Nahen Ostens schon mit den vergangenen Kriegen zusammenh\u00e4ngt, m\u00fcsste untersucht werden. W\u00e4hrend des Golfkrieges (1991) brannten \u00fcber 700 Erd\u00f6lquellen, 240 Milliarden Liter \u00d6l, mit einer Rauchwolke von 1000 km mal 400 km gelangten giftige Partikel in die Atmosph\u00e4re, wurden fortgetragen und \/oder lie\u00dfen sich auf Pflanzen Tieren, Boden, Menschen f\u00fcr ungewisse Zeit in unbekannter Distanz vom Kriegsort nieder. Seit dem Golfkrieg kommen D\u00fcrren in Israel und Pal\u00e4stina in dichteren Zeitabst\u00e4nden und halten l\u00e4nger an als in Jahrzehnten zuvor.<\/p>\n<h3><strong>Boden<\/strong><\/h3>\n<p>Trotz der grunds\u00e4tzlichen klimatischen Voraussetzungen und der sich schon verschlechternden Bedingungen ist in Gaza bis 2005 bewiesen worden, dass Landwirtschaft m\u00f6glich ist und eine gro\u00dfe Zahl Menschen ern\u00e4hren kann. Israelische Siedler:innen produzierten auf Wiesen, Feldern und in Gew\u00e4chsh\u00e4usern Milchprodukte f\u00fcr Israel und sogar Obst, Gem\u00fcse und Blumen f\u00fcr Export. Mit Abzug der Siedler:innen wurden fast alle Produktionsanlagen und Gew\u00e4chsh\u00e4user demontiert. 2006 setzte, nach den von Israel nicht anerkannten Wahlen der Hamas als Regierung in Gaza, die israelische Blockade ein. Ein- und Ausfuhr unterlagen israelischen \u00dcberpr\u00fcfungen und gingen massiv zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Pal\u00e4stinensische Bauern produzierten v.a. im Norden fast ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Selbstversorgung von Gaza. Israelisches Milit\u00e4r wiederum bespr\u00fchte B\u00e4ume mit Pestiziden oder planierte sie weg, behinderte Bauern am Zugang zu ihren Feldern. Begr\u00fcndet wurde das damit, dass gewaltt\u00e4tige Pal\u00e4stinenser:innen sich, gedeckt vom Bewuchs, an die Grenze im Norden und Osten schlichen, um von dort in guter Reichweite Raketen auf israelische Orte abzufeuern.<\/p>\n<p>Die f\u00fcnf Kriege (2008\/9, 2012, 2014, 2021, 2022) taten ein \u00dcbriges, kombiniert mit Blockade, die Wiederaufbau erschwerte, um den Boden f\u00fcr Landwirtschaft zu zerst\u00f6ren, mit Explosiva zu gef\u00e4hrden und zu kontaminieren. Zu Mauer und Sicherheitszaun um ganz Gaza herum (fertiggestellt im Dezember 2021) geh\u00f6rt auch eine Pufferzone, also ein leerer Streifen und Felder, die die Bauern nicht regelm\u00e4\u00dfig bearbeiten d\u00fcrfen.<\/p>\n<h3><strong>Wasser<\/strong><\/h3>\n<p>Die vorl\u00e4ufigen Regelungen der Osloer Vertr\u00e4ge (1994\/95) sahen vor, dass Israel eine bestimmte Menge Wasser an die Pal\u00e4stinenser:innen liefern sollte. Da die Verhandlungen nie wie vorgesehen fortgesetzt wurden und die Menge daher nicht der zunehmenden Einwohner:innenzahl angepasst wurde, ist Gaza mit Wasser unterversorgt. Wiederum haben die f\u00fcnf bisherigen Kriege auch Wasserinfrastruktur zerst\u00f6rt, die nur teilweise nach den Kriegen \u00fcberhaupt wieder hergestellt wurde.<\/p>\n<p>Grundwasser aus dem K\u00fcstenaquifer wurde \u00fcber die Geb\u00fchr ausgesch\u00f6pft. D\u00fcrren trugen dazu bei, dass es nicht wieder voll aufgef\u00fcllt wurde. Kriegsmaterial, Abwasser und M\u00fcll verseuchten das Grundwasser. Seit der Blockade gelangt zu wenig Baumaterial f\u00fcr Entsorgungseinrichtungen nach Gaza, die die Verschmutzung und Kontaminierung des Wassers h\u00e4tten einschr\u00e4nken oder unterbinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Obendrein wurde die Sicherheitsanlage um Gaza herum h\u00f6chstwahrscheinlich auch als Mauer bis zu ca. 40 m tief in den Boden hineingerammt, um die Hamas am Tunnelbau und unterirdischen Zugang nach Israel zu hindern. D.h. die Mauer geht durch die Grundwasserschicht und behindert den Wasserfluss des Aquifers von Ost (Israel) nach West (Gaza). Bei heftigem Regen im Winter waren Bilder zu sehen, wie sich Wasser oberirdisch an der Betonmauer aufstaute.<\/p>\n<p>All diese Umst\u00e4nde f\u00fchrten dazu, dass schon vor dem 7. Oktober 2023 ca. 96 % des Trinkwassers in Gaza kontaminiert war, weit \u00fcber die Vorgaben der Weltgesundheitsbeh\u00f6rde hinaus. Gazaner:innen verhalfen sich mit Tausenden von Filteranlagen in Haushaltsgr\u00f6\u00dfen zu gereinigtem gesundem Wasser.<\/p>\n<p>Doch durch den Anstieg des Meerwasserspiegels und das Absinken des Grundwasserspiegels dringt unwiderruflich Meerwasser ein und versalzt Wasser und Boden.<\/p>\n<p>Im Juni 2023 wurde eine Meerwasserentsalzungsanlage im S\u00fcden von Gaza erweitert, EU und UNICEF waren an der Finanzierung beteiligt.<\/p>\n<h3><strong>Abfallentsorgung und das marine \u00d6kosystem des Mittelmeers<\/strong><\/h3>\n<p>M\u00fcll und Abwasser waren ebenso schon vor dem 7.10.2023 ein gro\u00dfes Problem. Internationale Hilfe hatte es schwer sich gegen\u00fcber Israel durchzusetzen und Material f\u00fcr Kl\u00e4ranlagen nach Gaza einzuf\u00fchren. Israel bef\u00fcrchtete dual use, also m\u00f6glicher Verwendung von Bauteilen f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke der Hamas. Kriege bedeuteten weitere R\u00fcckschl\u00e4ge f\u00fcr M\u00fcll- und Abwasserentsorgung. Also wurde Abfall ins Mittelmeer entsorgt.<\/p>\n<p>Fischer durften schon lange nicht mehr die 20 nautischen Meilen nutzen, die im Gaza-Jericho-Abkommen von 1994 vereinbart worden waren. Israel bef\u00fcrchtete, Fischer k\u00f6nnten der Hamas mit ihren Booten Waffen zustellen, daher legte es die Sicherheitszone auf drei nautische Meilen fest. Von 10.000 registrierten Fischern im Jahr 2000 gingen 3.500 im Jahr 2023 noch ihrer Arbeit nach. Doch sie fischten zunehmend im wahrsten Sinn des Wortes im Tr\u00fcben.<\/p>\n<p>Wie stark das Meer verm\u00fcllte, l\u00e4sst sich daran ablesen, dass die nahe an der Grenze gelegene israelische Meerwasserentsalzungsanlage in Ashkelon so manches Mal ihren Betrieb einstellen musste, weil M\u00fcll aus Gaza ihre Siebe versiffte. Israel kann mittlerweile 80 % seiner Bev\u00f6lkerung mit Trinkwasser aus Meerwasserentsalzungs-anlagen versorgen. Allerdings wird kaum auf Bedenken von Umweltsch\u00fctzer:innen geh\u00f6rt, die bef\u00fcrchten, dass auf lange Sicht das \u00d6kosystem des Meeres beeintr\u00e4chtigt wird, weil sich nach Wasserentnahme alle Mineralien, auch Salze, in h\u00f6herer Konzentration im Meer befinden als die marine Welt ertr\u00e4gt.<\/p>\n<p>\u00dcber die Bereiche Grundwasser, Boden, Luft und Meer kann man also schon vor dem jetzigen Krieg behaupten, dass die Luft m\u00e4\u00dfig \/ periodisch (von Kriegen) betroffen war. Der Boden ist nur noch eingeschr\u00e4nkt f\u00fcr Landwirtschaft nutzbar. Das Grundwasser ist zu fast 100 % nicht mehr trinkbar. Das marine System ist angeschlagen.<\/p>\n<h3><strong>Auswirkungen des derzeitigen Gaza-Krieges auf Umwelt und Klima<\/strong><\/h3>\n<p>Im Vergleich zu den vorigen Gaza-Kriegen (und auch im Vergleich zu anderen Kriegen wie 1. und 2. Weltkrieg, Vietnam- oder Golfkrieg) ist der jetzige Gaza-Krieg exzeptionell in Quantit\u00e4t und Qualit\u00e4t der Kriegsf\u00fchrung, sowie Intensit\u00e4t auf kleinem und stark besiedeltem Raum. Wissenschaft und UNEP sind sich schon jetzt einig, dass Gaza in k\u00fcrzester Zeit \u201eunlivable\u201c geworden ist, d.h. hier nichts und niemand mehr leben kann, keine Pflanzen, keine Tiere in Biodiversit\u00e4t, keine Menschen (egal ob sie israelische oder pal\u00e4stinensische Nationalit\u00e4t haben).<\/p>\n<h3><strong>Boden<\/strong><\/h3>\n<p>Allein in den ersten sechs Wochen warf Israel 29.000 Bomben ab. Zum Vergleich: Die USA verwendeten im Verlauf eines Jahres 29.199 Bomben im Irak. Das ukrainische Verteidigungsministerium verzeichnete einen Anstieg auf rund 3.500 Bombenabw\u00fcrfe in den ersten drei Monaten 2024. In Gaza werden haupts\u00e4chlich Bomben von bis zu 1.000 kg verwendet, die tief in den Boden eindringen und dort Beton (von Tunnelanlagen) in gr\u00f6\u00dferer Reichweite zerschlagen sollen. Im Vietnamkrieg verwendeten die USA 250 kg Bomben, die Krater mit neun Meter Durchmesser in die Erde graben. Das \u00d6kosystem in Vietnam konnte allen Bem\u00fchungen zum Trotz nach f\u00fcnfzig Jahren an den Kraterstellen noch nicht wiederhergestellt werden. \u2013 In Gaza rei\u00dfen die Bomben Krater von zw\u00f6lf Meter Durchmesser in die Erde. Satellitenbilder zeigen im Norden und der Mitte Gazas dicht beieinander liegende Krater.<\/p>\n<p>Weit \u00fcber die H\u00e4lfte (Sch\u00e4tzungen sind ungenau, m\u00f6glicherweise sind es zwei Drittel) der Wohneinheiten sind zerst\u00f6rt, Krankenh\u00e4user, Bildungseinrichtungen, Produktionsst\u00e4tten \u2013 mit ihnen alle kleinen Wasserfilter, aber ebenso die Meerwasserentsalzungsanlage und Entsorgungseinrichtungen. Sowieso beschr\u00e4nkte Israel die Energiezufuhr, Wasserlieferungen, zerst\u00f6rte Pumpen und Entsorgungseinrichtungen. Das macht die humanit\u00e4re Situation so katastrophal. Die Zerst\u00f6rung der Geb\u00e4ude setzt gef\u00e4hrliche Substanzen frei, z.B. Baumaterialien wie Asbest oder Schwermetalle, Leichengift, nicht explodierte Munition, die den Boden kontaminieren und die Produktion von gesunden Nahrungsmitteln f\u00fcr viele Jahrzehnte ausschlie\u00dfen wird. Selbst Wohnen kann dort in Zukunft die Gesundheit gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r hat im Norden und Osten von Gaza inzwischen die Pufferzone verbreitert und daf\u00fcr landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4che freiger\u00e4umt, um eine schnelle Zufahrtsstra\u00dfe f\u00fcr die Armee \/f\u00fcr Nachschub zu schaffen. Die fruchtbare Schicht des Bodens ist oder wird dadurch auf Dauer abgetragen, hier soll aus milit\u00e4rischem Interesse nichts mehr wachsen.<\/p>\n<h3><strong>Wasser<\/strong><\/h3>\n<p>Boden und Wasser sind gleicherma\u00dfen von Kontaminierung durch milit\u00e4risches Material betroffen. Wasser war sowieso nur nach Filtern genie\u00dfbar. Nun sind Filteranlagen zerst\u00f6rt oder es fehlt an Treibstoff, um sie zu benutzen. Wie leer das Aquifer ist, l\u00e4sst sich daran erkennen, dass die Menschen in Fl\u00fcchtlingslagern im Winter 2023\/24 Regenwasser auffingen, das von den Zelten herunterlief.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich hatte Israel schon damit begonnen, die Hamas Tunnel mit Meerwasser zu fluten, nahm aber davon wieder Abstand. M\u00f6glicherweise weil mit der Flutung der Tragf\u00e4higkeit k\u00fcnftiger Geb\u00e4ude auf Dauer Schaden zugef\u00fcgt w\u00fcrde. \u2013 Bislang hat die israelische Regierung keine Pl\u00e4ne vorgelegt, was sie nach einem Sieg \u00fcber die Hamas mit Gaza anfangen wollen. Vielleicht ist ihr bei der Test-Flutung klar geworden, dass selbst eine Annexion des Gazastreifens nach Kriegsende sie vor Probleme stellt, die noch kein Krieg auf der Welt nach einem Sieg je bereitet hat.<\/p>\n<h3><strong>Abwasser, M\u00fcll und marines \u00d6kosystem<\/strong><\/h3>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Bev\u00f6lkerung war kurze Zeit nach Kriegsbeginn obdachlos. Die gro\u00dfe Mehrheit begab sich auf die Flucht. Bald wurde gemeldet, dass sich Hunderte von Menschen eine Toilette in Notunterk\u00fcnften teilen. Da Israel kaum Treibstoff an den Grenz\u00fcberg\u00e4ngen durchlie\u00df, versagten bald Pumpen und damit die Abfall- und Abwasserentsorgung. Schon Anfang November 2023 tauchten Zahlen \u00fcber den Umfang von ungekl\u00e4rtem Abwasser und M\u00fcll auf, die an Land anfallen oder einfach ins Meer gelassen werden. UNEP spricht von mindestens 100.000 m\u00b3 pro Tag. Das f\u00fchrt zu hoher Konzentration von Chlorophyll und organischen Schwebstoffen in den K\u00fcstengew\u00e4ssern sowie zu Magen-Darm-Parasiten.<\/p>\n<p>Solche Mengen werden auf Dauer gewiss nicht von der Mauer im Mittelmeer zwischen Gaza und Israel abgehalten. Israel plant eine Erweiterung der Meerwasserentsalzungsanlage in Ashkelon, um dort doppelt so viel Wasser wie jetzt zu produzieren. Also d\u00fcrfen die Siebe nicht verstopfen. Israel hofft auch wieder auf Tourist:innen nach dem Krieg \u2013 ob die Str\u00e4nde n\u00f6rdlich von Gaza m\u00fcllfrei sein werden und das Wasser zum Baden geeignet sein wird, ist nicht klar. Sichtbar ist allerdings, dass an der K\u00fcste vor Gaza das \u00d6kosystem in diesen Monaten den Todessto\u00df versetzt bekommt.<\/p>\n<p>Die UN hatte vor noch nicht allzu langer Zeit begonnen, das Wadi Gaza als Naturreservat und Erholungsgebiet herzurichten; jetzt ist es gekippt, das \u00d6kosystem zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Im Mai verk\u00fcndete die israelische Regierung, dass in Eilat mehr \u00d6ltanker anlanden sollen, vermutlich um mehr Treibstoff f\u00fcr Milit\u00e4rfahrzeuge und Flugzeuge einzuf\u00fchren. Das wird das marine \u00d6kosystem im Roten Meer angreifen, ein Schnorchel- und Tauchparadies f\u00fcr Tourist:innen, die dort bislang die Korallenwelt bewundern konnten.<\/p>\n<h3><strong>Luft<\/strong><\/h3>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Schweigen wird zurzeit \u00fcber die Umweltsch\u00e4den per Luft bewahrt. W\u00e4hrend Kontaminierung von Boden und Wasser durch die Mauer um Gaza noch nicht oder weniger auf Boden und Wasser n\u00f6rdlich und \u00f6stlich des Gazastreifens, also auf Israel \u00fcbergreift, kann Rauch und mit ihm alle freigesetzten gef\u00e4hrlichen Partikel sich \u00fcber die Mauer hinwegbewegen und sich in Israel und anderswo fern und nah auf Boden, Pflanzen, Tier und Mensch niederlassen. Noch sind die Evakuierten aus S\u00fcdisrael nicht zur\u00fcckgekehrt. Nationale und internationale Freiwillige haben in der Kibbuzlandwirtschaft ausgeholfen, die Ernte einzufahren \u2013 aber ist das Gem\u00fcse oder die Milch von dort noch schadstofffrei genie\u00dfbar? Das ist anscheinend noch nicht gepr\u00fcft oder bekannt gemacht worden.<\/p>\n<p>Allenfalls lie\u00dfe sich analog aus Analysen zum Ukrainekrieg schlie\u00dfen, dass es untersucht werden m\u00fcsste. Eine Studie vom Leibnizinstitut in Leipzig in Kooperation mit einer Universit\u00e4t in Shanghai weist nach, dass nach zwei russischen Gro\u00dfangriffen auf die Ukraine zu Beginn des Krieges im Februar 2022 der Luftqualit\u00e4tsindex (AQI), also der Anteil von gesundheitsgef\u00e4hrdenden Schadstoffen, nicht nur in unmittelbarer Umgebung des Angriffs im Durchschnitt um zehn Prozent erh\u00f6ht war. Die sch\u00e4dlichen Partikel sind sehr leicht, also k\u00f6nnen sie hoch in die Luft steigen und davongetragen werden und ebenso leicht wieder absinken und sich auf Boden, Pflanzen, Tieren niederlassen, bzw. beim Menschen auf die Haut oder in die Augen oder in die Nase gelangen. In St\u00e4dten Westeuropas lag ein paar Tage nach den beiden untersuchten Angriffen der AQI gef\u00e4hrlich \u00fcber den Werten, die die Weltgesundheitsbeh\u00f6rde WHO f\u00fcr gesund erachtet. \u2013 Von Tschernobyl ist uns vertraut, dass f\u00fcr Schadstoffe ein paar Tausend Kilometer keine H\u00fcrde darstellen.<\/p>\n<p>Zu den Schadstoffen geh\u00f6ren Asbest, Schwermetalle, radioaktive Substanzen und viele andere. Immer neue Bomben pulverisieren die Bauelemente stets neu, mischen sie auf, verteilen sie um, neue chemische Verbindungen entstehen. \u00dcber alle Monate des Krieges hat man keine Daten erheben k\u00f6nnen, daher sind keine sicheren Aussagen \u00fcber die Zusammensetzung von Partikeln m\u00f6glich. Nur 9\/11 wurde als einzelnes Ereignis von Beginn an dokumentiert. Daraus und aus Untersuchungen nach anderen Kriegen kann man \u00fcber Langzeitwirkung auf menschliche Gesundheit Analogieschl\u00fcsse f\u00fcr Gaza ziehen. Bei Frauen, insbesondere schwangeren und stillenden Frauen kommt es zu sensibleren Reaktionen und sie k\u00f6nnen Empfindlichkeiten, Allergien, Krankheiten auf ihre Babys \u00fcbertragen. Babys k\u00f6nnen mit Missbildungen zur Welt kommen. Genver\u00e4nderungen sind nicht auszuschlie\u00dfen. Von Hiroshima, Nagasaki und aus dem Vietnamkrieg wei\u00df man, dass es \u00fcber Generationen hinweg vererbte Krankheitsbilder geben kann.<\/p>\n<p>Auf Pflanzen wirken die Schadstoffe wie Pestizide. Es wird davon ausgegangen, dass in Gaza sowohl Kulturpflanzen als auch die nat\u00fcrliche Pflanzendecke ausradiert sind. Was die Tierwelt anbelangt, ist zu vermuten, dass Biodiversit\u00e4t und einheimische wilde Tiere nicht mehr existieren, aber z.B. Ratten sich vermehren.<\/p>\n<p>Die pal\u00e4stinensischen Menschen in Gaza leben tagt\u00e4glich im Rauch von Explosionen und Feuern, ebenso die israelischen Soldat:innen im Bodeneinsatz. Schadstoffe kennen keine nationalen Grenzen, also bedroht der massive Kriegseinsatz in Gaza ebenso die Gesundheit von Israelis und anderen Menschen in der Region.<\/p>\n<p>Eine Gruppe von Wissenschaftler:innen hat Anfang 2024 eine vorsichtige Einsch\u00e4tzung zu CO2-Emissionen f\u00fcr die ersten 60 Tage, dann Mitte 2024 eine aktualisierte Einsch\u00e4tzung f\u00fcr die ersten 120 Tage herausgegeben. Sie unterscheiden unmittelbare Emissionen der ersten beiden Kriegsmonate, mittelfristige Emissionen von sicherheitsrelevanten Strukturen (Tunnel, Mauer) und langfristige Kohlenstoffkosten beim Wiederaufbau.<\/p>\n<p>Mit dem Ruf nach Kriegsende wird die Hoffnung verbunden, den Menschen schnellstm\u00f6glich wieder ein normales Leben zu erm\u00f6glichen. Kaum jemand macht sich klar, dass jede weitere Zerst\u00f6rung auch nach dem Krieg mit dem Wiederaufbau CO2 Emissionen und damit fortschreitende Klimaerw\u00e4rmung bringt. 156 000 bis 200 000 Geb\u00e4ude w\u00e4ren wiederaufzubauen, was zwischen 46,8 Millionen und 60 Millionen Tonnen CO2 Emissionen kostet.<\/p>\n<p>F\u00fcr die ersten 120 Tage von Oktober 2023 bis Februar 2024 werden allein 45 000 abgeworfene Bomben gez\u00e4hlt, zwischen 150 und 1000 kg schwer, 100 000 Artillerie-Geschosse (800 Tonnen Stahl und Explosiva). Die am h\u00e4ufigsten verwendete Bombe der israelischen Armee ist die MK-82, die 90 kg TNT und 140 kg Metall und andere Stoffe enth\u00e4lt. Bei Annahme dieser Durchschnittsgr\u00f6\u00dfe von Bomben lassen sich daraus zwischen 70 165 und 86 000 Tonnen CO2 Emissionen erreichen. Schlie\u00dft man alle zum aktuellen Krieg dazu geh\u00f6renden Aktivit\u00e4ten (Transport- und Aufkl\u00e4rungsfl\u00fcge, Panzer und andere Milit\u00e4rfahrzeuge, Strom, Treibstoff, Energieverbrauch der humanit\u00e4ren Hilfslieferungen) dann belaufen sich die CO2 Emissionen auf zwischen 420 265 und 652 552 Tonnen. Z.B. werden dabei 244 Cargo-Fl\u00fcge von den USA nach Israel mit 10 000 Tonnen Lieferungen mit durchschnittlich 159 107 Tonnen CO2 angesetzt. Die USA lieferten zu Beginn des Krieges 5000 MK-85 Bomben, also 1000 kg schwere Bomben. F\u00fcr 9 500 Qassam-Raketen der Hamas ergeben sich zwischen 713 und 1 140 Tonnen CO2.<\/p>\n<p>Auch die Einrichtung milit\u00e4rischer Sicherheitsvorkehrungen vor dem Krieg sind auf Kosten des Klimas gegangen: 500 km Hamas Tunnel, mit 10-20 cm dicken W\u00e4nden, 2 m hoch, 1 m breit, kosteten zwischen 174 600 und 478 800 Tonnen CO2. Israels \u201eIron Wall\u201c, 65 km lang, 6 m hoch, wenn sie nur 3 m in den Boden hinein reicht, 274 232 bis 312 387 Tonnen CO2.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu diesen kriegsbedingten Zahlen: Deutschland gibt f\u00fcr das Jahr 2023 674 000 000 Tonnen CO2 an.<\/p>\n<h3><strong>Schlussbemerkung<\/strong><\/h3>\n<p>Gemessen am Gebot internationalen Rechts die Umwelt zu schonen, darf wohl festgestellt werden, dass dem keineswegs gen\u00fcgt wird, auch schon vorher unter Besatzung und Blockade nicht.<\/p>\n<p>Ob, was derzeit geschieht die Bezeichnung \u201e\u00d6kozid\u201c verdient, w\u00e4re zu diskutieren.<\/p>\n<p>Ich erlaube mir die Beurteilung, dass die israelische Regierung ihr Ziel, die Hamas auszul\u00f6schen, um die Existenz des Staates Israels und Sicherheit der israelischen Menschen zu gew\u00e4hrleiten, nach \u00fcber einem halben Jahr noch nicht erreicht hat. Sehr wohl hat sie aber der pal\u00e4stinensischen Zivilbev\u00f6lkerung unermesslichen Schaden zugef\u00fcgt. Sie hat den Lebensraum f\u00fcr \u00dcberlebende dieses Krieges zerst\u00f6rt. Sie hat Boden, Wasser, Atmosph\u00e4re und Meer dauerhaften, kaum in absehbarer Zeit wiedergutzumachenden Schaden zugef\u00fcgt. Die Zerst\u00f6rung macht vor den Grenzen nicht Halt, auch israelische B\u00fcrger:innen und das \u00d6kosystem in israelischen Grenzen bekommen die Folgen zu sp\u00fcren; auch die Umwelt und die Menschen in den anderen angrenzenden Staaten werden darunter zu leiden haben. Zu guter Letzt hat sie per CO2 Emissionen die Klimaerw\u00e4rmung zu einem Zeitpunkt vorangetrieben, an dem es eigentlich g\u00e4lte die Erde mit allen verf\u00fcgbaren Mitteln zu retten.<\/p>\n<p>Mittlerweile ist bekannt, dass Milit\u00e4r f\u00fcr 5,5 % aller CO2 Emissionen der Welt verantwortlich ist, ohne aktuelle kriegerische Auseinandersetzungen. Der Anteil ziviler Luftfahrt macht vergleichsweise 2 % aus. Die Pariser Beschl\u00fcsse enthalten keine Verpflichtung, dass Staaten der UN ihre milit\u00e4rischen Emissionen benennen m\u00fcssen; freiwillig tun es nur vier L\u00e4nder und es ist nicht garantiert, ob sie vollst\u00e4ndige Auskunft geben. Um die Erw\u00e4rmung der Welt zu stoppen, m\u00fcssten diese Angaben verpflichtend sein, um daraus wiederum abzuleiten, dass an die Stelle von Kriegen andere Konfliktl\u00f6sungen treten m\u00fcssen und dringend abger\u00fcstet werden muss.<\/p>\n<p>UNEP ist von der pal\u00e4stinensischen Regierung gebeten worden, die Umweltfolgen des Gaza-Krieges zu untersuchen. UNEP kommt, auch wenn die Untersuchung noch nicht abgeschlossen ist, f\u00fcr Gaza zur gleichen Schlussfolgerung wie zuvor bei einer vorl\u00e4ufigen Studie in der Ukraine:<\/p>\n<p>Sofortige Beendigung aller Kriegshandlungen!<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Quellen:<\/strong><\/p>\n<p>Die Forderung \u201eCeasefire Now!\u201c wegen der Umwelt- und Klimagef\u00e4hrdung wird in einem Kontext vom Thinktank zu Klimapolitik eingebettet: <a href=\"https:\/\/www.climateandcommunity.org\/ceasefire-now\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.climateandcommunity.org\/ceasefire-now<\/a><\/p>\n<p><strong>UNEP (United Nations Environment Programme)<\/strong><\/p>\n<p>UNEP Darstellung zur Ukraine, 14.10.2022: <a href=\"https:\/\/www.unep.org\/resources\/report\/environmental-impact-conflict-ukraine-preliminary-review\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.unep.org\/resources\/report\/environmental-impact-conflict-ukraine-preliminary-review<\/a><br \/>\nUNEP zur Situation von Umwelt in den besetzten pal\u00e4stinensischen Gebieten 2020 <a href=\"https:\/\/www.unep.org\/resources\/report\/state-environment-and-outlook-report-occupied-palestinian-territory-2020\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.unep.org\/resources\/report\/state-environment-and-outlook-report-occupied-palestinian-territory-2020<\/a><br \/>\nUNEP, erste Eindr\u00fccke zu Gaza, 6.3.2024 <a href=\"https:\/\/www.euronews.com\/green\/2024\/03\/06\/the-un-is-investigating-the-environmental-impact-of-the-war-in-gaza-heres-what-it-says-so-\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.euronews.com\/green\/2024\/03\/06\/the-un-is-investigating-the-environmental-impact-of-the-war-in-gaza-heres-what-it-says-so-<\/a><\/p>\n<p><strong>Medien, die sich auf UN beziehen<\/strong><\/p>\n<p>29.03.2024 <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/2024\/mar\/29\/gaza-israel-palestinian-war-ecocide-environmental-destruction-pollution-rome-statute-war-crimes-aoe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.theguardian.com\/environment\/2024\/mar\/29\/gaza-israel-palestinian-war-ecocide-environmental-destruction-pollution-rome-statute-war-crimes-aoe<\/a><br \/>\n5.12.2023 <a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2023\/12\/5\/is-israels-war-on-gaza-also-hurting-the-climate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2023\/12\/5\/is-israels-war-on-gaza-also-hurting-the-climate<\/a><br \/>\nForensic Architecture, Auswertung von Satellitenbildern zur Bodenzerst\u00f6rung \/ Landwirtschaft 29.03.2024 <a href=\"https:\/\/forensic-architecture.org\/investigation\/ecocide-in-gaza\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/forensic-architecture.org\/investigation\/ecocide-in-gaza<\/a><br \/>\nDr Saeed Bagheri zu internationalem Recht <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/israel-war-gaza-ecocide-environment\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/verfassungsblog.de\/israel-war-gaza-ecocide-environment\/<\/a><br \/>\nWissenschaftliche Berechnungen zu CO2-Emissionen (die ersten 60 Tage des Krieges) <a href=\"https:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=4684768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/papers.ssrn.com\/sol3\/papers.cfm?abstract_id=4684768<\/a><br \/>\nAktualisierte Daten (die ersten 120 Tage) <a href=\"https:\/\/www.qmul.ac.uk\/busman\/media\/sbm\/documents\/Gaza_Carbon_Emissions.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.qmul.ac.uk\/busman\/media\/sbm\/documents\/Gaza_Carbon_Emissions.pdf<\/a><br \/>\nAuf Wikipedia erscheinen stetig aktuelle und auskunftstr\u00e4chtige Hinweise auf Ressourcen: <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Environmental_damage_caused_by_the_Israel%E2%80%93Hamas_war\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Environmental_damage_caused_by_the_Israel%E2%80%93Hamas_war<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Umwelt im Krieg: Internationales Recht Von Helga Merkelbach Der Krieg in Gaza wird in Medien vorwiegend mit Blick auf Todesopfer und Zerst\u00f6rung (\u00f6konomischer Schaden) betrachtet. 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