{"id":2526513,"date":"2024-05-25T08:04:31","date_gmt":"2024-05-25T07:04:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2526513"},"modified":"2024-05-25T08:04:31","modified_gmt":"2024-05-25T07:04:31","slug":"frieden-ist-moeglich-aber-man-muss-ihn-auch-wollen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/frieden-ist-moeglich-aber-man-muss-ihn-auch-wollen\/","title":{"rendered":"Frieden ist m\u00f6glich \u2013 aber man muss ihn auch wollen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der US-Intellektuelle Noam Chomsky analysierte den israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt vor 14 Jahren ungesch\u00f6nt. Eine Erinnerung.<\/strong><\/p>\n<p>Klaus Mendler <em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/frieden-ist-moeglich-aber-man-muss-ihn-auch-wollen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>Der Krieg im Gazastreifen begann nicht erst am 7. Oktober 2023. Um die Vorgeschichte in Erinnerung zu rufen, ver\u00f6ffentlichte die amerikanische Online-Zeitung TomDispatch k\u00fcrzlich noch einmal Ausz\u00fcge aus <a href=\"https:\/\/tomdispatch.com\/a-middle-east-peace-that-could-happen-but-wont\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Noam Chomskys Buch Hopes and Prospects<\/a> von 2010. Klaus Mendler hat sie f\u00fcr Infosperber ausgewertet.<\/em><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte meinen, in vierzehn Jahren habe sich viel ver\u00e4ndert, aber die Beschreibung der damaligen Situation in Israel klingt seltsam vertraut: Es gab heftige <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Operation_Gegossenes_Blei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00e4mpfe im Gazastreifen<\/a>, den israelischen Truppen wurden Verletzungen des V\u00f6lkerrechts vorgeworfen, Hilfslieferungen wurden <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ship-to-Gaza-Zwischenfall\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">blockiert<\/a>, und verantwortlich daf\u00fcr war der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanyahu.<\/p>\n<p>Chomsky zufolge sind viele Konflikte auf der Erde h\u00f6chst kompliziert und eine L\u00f6sung erscheint kaum vorstellbar \u2013 der israelisch-pal\u00e4stinensische Konflikt z\u00e4hlt jedoch nicht dazu: \u00abIn diesem Fall ist eine L\u00f6sung nicht nur m\u00f6glich, sondern es herrscht praktisch universelle Einigkeit \u00fcber ihr Grundkonzept: Eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung entlang der international anerkannten Grenzen vor dem Juni 1967.\u00bb<\/p>\n<p>Im Januar 1976 brachten die gro\u00dfen arabischen Staaten diese L\u00f6sung erstmals in den UN-Sicherheitsrat ein, aber sie wurde durch das Veto der USA abgelehnt. 1980 wiederholte sich dies noch einmal.<\/p>\n<p>Chomsky erz\u00e4hlt ausf\u00fchrlich die Geschichte des israelisch-pal\u00e4stinensischen Konfliktes, in dem auch die USA stets mitmischten. Im Januar 2001 gab es bei den Verhandlungen in Taba, \u00c4gypten, bemerkenswerte Fortschritte. Auf der Abschlusspressekonferenz erkl\u00e4rten die Teilnehmer, noch nie zuvor sei man einer Einigung so nah gewesen. Aber dann brach Israel vorzeitig die Verhandlungen ab, und von Fortschritten konnte keine Rede mehr sein. Inoffizielle Gespr\u00e4che f\u00fchrten sp\u00e4ter zum Genfer Abkommen von 2003, das aber von Israel abgelehnt und von den USA ignoriert wurde. \u00abSeitdem ist viel passiert\u00bb, schreibt Chomsky, \u00ababer eine Einigung w\u00e4re immer noch nicht unm\u00f6glich, vorausgesetzt nat\u00fcrlich, Washington ist wieder bereit, sie zu akzeptieren. Leider gibt es daf\u00fcr kaum Anzeichen.\u00bb<\/p>\n<p>In der Folgezeit agierten Israel und die USA als Team, um die Besatzungspolitik zu vertiefen. 2005 zog sich Israel offiziell aus dem Gazastreifen zur\u00fcck, behielt aber weiterhin die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber dieses \u00abgr\u00f6\u00dfte Freiluft-Gef\u00e4ngnis der Welt\u00bb. Im Januar 2006 fanden dort Wahlen statt, die von internationalen Beobachtern als frei und fair bewertet wurden, aber die Pal\u00e4stinenser \u00abw\u00e4hlten falsch\u00bb, n\u00e4mlich die Hamas. Chomsky schreibt: \u00abSofort intensivierten die USA und Israel ihre Angriffe auf die Menschen im Gazastreifen, um sie f\u00fcr ihre Missetat zu bestrafen. Die Fakten und Zusammenh\u00e4nge wurden nicht verschwiegen, sondern offen kommuniziert, begleitet von ehrfurchtsvollen Kommentaren zu Washingtons unersch\u00fctterlichem Engagement f\u00fcr die Demokratie. Die US-gest\u00fctzten israelischen Angriffe haben sich seitdem noch versch\u00e4rft, dank immer brutalerer Gewalt und wirtschaftlicher Strangulation.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Blockade des Gazastreifens und illegale Siedlungen<\/strong><\/p>\n<p>Laut der Politikwissenschaftlerin Sara Roy hat Israel nach 2006 den Gazastreifen gezielt verw\u00fcstet, die Wirtschaft und Infrastruktur zerst\u00f6rt, das gesamte Gebiet praktisch unbewohnbar gemacht. Auch die Landwirtschaft wurde gr\u00f6\u00dftenteils vernichtet, Bauern, die in Grenzn\u00e4he ihre Felder bestellen wollen, laufen Gefahr, von Scharfsch\u00fctzen get\u00f6tet zu werden. Deshalb sind 96 Prozent der Bewohner des Gazastreifens f\u00fcr ihre Grundversorgung auf Hilfslieferungen angewiesen. Dazu sind pro Tag mindestens 400 Lkw-Ladungen erforderlich. Israel erlaubt mal mehr, mal weniger Lkws, die Grenze zu passieren.<\/p>\n<p>Auch zur See wird der Gazastreifen illegalerweise von Israel blockiert, wodurch auch kein Fischfang mehr m\u00f6glich ist. Einer der Hauptgr\u00fcnde daf\u00fcr war die Entdeckung eines gro\u00dfen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gaza_Marine\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erdgasfeldes<\/a> in den Hoheitsgew\u00e4ssern Gazas. Obwohl die Rechte an diesem Feld mit mindestens 25 Milliarden Kubikmetern Erdgas einem pal\u00e4stinensischen Fond geh\u00f6ren, will die israelische Regierung die Erschlie\u00dfung der Israel Electric Corp. (IEC) \u00fcbertragen. Chomsky erinnert an das v\u00f6lkerrechtliche Konzept der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schutzverantwortung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schutzverantwortung<\/a>, das in einem vergleichbaren Fall Osttimor davor sch\u00fctzte, sein Erdgasfeld Greater Sunrise an Australien zu verlieren. \u00abDoch die Bewohner des Gazastreifens sind zwar eine \u2039gesch\u00fctzte Bev\u00f6lkerung\u203a nach internationalem Recht, fallen aber dennoch nicht unter das Rechtsprinzip der \u2039Schutzverantwortung\u203a. Stattdessen gilt f\u00fcr sie und andere Ungl\u00fcckliche die alte Maxime des griechischen Historikers Thukydides: Die Starken machen, was sie wollen, und die Schwachen erleiden, was sie m\u00fcssen.\u00bb<\/p>\n<p>Im Westjordanland ist die Situation mit jener im Gazastreifen vergleichbar: Israel behindert den freien Handel und Verkehr der Pal\u00e4stinenser, wodurch die Wirtschaft stagniert. Ein Streitfall mit den USA sind Israels illegale Siedlungen, aber wie Chomsky betont, geht der Streit hier nicht sonderlich tief. 2002 stellte US-Pr\u00e4sident George W. Bush einen als \u00abRoadmap\u00bb bezeichneten Friedensplan vor, in dem Israel aufgefordert wurde, den Bau illegaler Siedlungen im Westjordanland zu stoppen \u2013 allerdings sollte ein \u2039nat\u00fcrliches Wachstum\u203a bestehender Siedlungen erlaubt bleiben. Dieser Begriff \u2039nat\u00fcrliches Wachstum\u203a bildete den Keim langer und unerfreulicher Streitereien. Die sp\u00e4tere Au\u00dfenministerin Hillary Clinton forderte einen ausnahmslosen Stopp aller Siedlungsaktivit\u00e4ten, w\u00e4hrend Netanyahu und einige seiner Kabinettsmitglieder auf dem \u2039nat\u00fcrlichen Wachstum\u203a bestanden. Israel brachte 14 Vorbehalte ins Spiel, die letztendlich die Roadmap unwirksam machten, und die USA zeigten daf\u00fcr volles Verst\u00e4ndnis, auch wenn sie offiziell an dem Friedensplan festhielten.<\/p>\n<p>Chomsky bezweifelt, dass US-Pr\u00e4sident Obama es mit seiner Kritik an den illegalen j\u00fcdischen Siedlungen jemals wirklich ernst gemeint habe, denn ansonsten h\u00e4tte er konkrete Ma\u00dfnahmen dagegen einsetzen k\u00f6nnen, z.B. die amerikanischen Hilfsleistungen f\u00fcr Israel um den Betrag k\u00fcrzen, den Israel f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Siedlungen aufbringt. Dies w\u00e4re noch nicht einmal ein besonders mutiger oder radikaler Schritt gewesen, aber dennoch wurde er nie unternommen. Von der Regierung des \u00e4lteren George Bush waren die Kreditgarantien f\u00fcr Israel in diesem Sinne gek\u00fcrzt worden, aber 1993 \u00fcberlie\u00df Pr\u00e4sident Clinton die entsprechenden Berechnungen der israelischen Regierung. So war es dann keine \u00dcberraschung, dass die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die illegalen Siedlungen unver\u00e4ndert weiterlief. Der israelische Premierminister Rabin erkl\u00e4rte offen, die Hilfe f\u00fcr die Siedlungen werde weiterhin flie\u00dfen, und die Amerikaner w\u00fcrden daf\u00fcr Verst\u00e4ndnis haben. Ja, Obama hatte Verst\u00e4ndnis, wie vor ihm schon Clinton und George W. Bush.<\/p>\n<p><strong>Pal\u00e4stinenserstaat? Pustekuchen.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Chomsky ist die Frage, ob und wie die j\u00fcdischen Siedlungen im Westjordanland wachsen d\u00fcrfen, vollkommen nebens\u00e4chlich: Das Problem sind die Siedlungen selbst. Alle Versuche, neue Baut\u00e4tigkeiten zu stoppen, sind zum Scheitern verurteilt, weil die Siedler immer Wege finden, die Restriktionen zu umgehen. So werden weiterhin pro Jahr 1500 bis 2000 neue Wohneinheiten gebaut.<\/p>\n<p>Dieses Problem nicht ausdr\u00fccklich zu benennen, bedeutet, stillschweigend zu akzeptieren, dass die illegalen Siedlungsaktivit\u00e4ten eigentlich berechtigt seien. Die jetzt bestehenden Siedlungen machen bereits eine pal\u00e4stinensische Selbstbestimmung vollkommen unm\u00f6glich. Selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass das \u2039nat\u00fcrliche Wachstum\u203a der Siedlungen gestoppt w\u00fcrde, bliebe h\u00f6chstwahrscheinlich die amerikanisch-israelische Ablehnungshaltung bestehen und blockierte weiterhin die international gew\u00fcnschte L\u00f6sung der Pal\u00e4stinafrage.<\/p>\n<p>Als Premierminister Netanyahu einen zehnmonatigen Verzicht auf Neubauten erkl\u00e4rte (mit zahlreichen Ausnahmen, insbesondere im Raum Gro\u00df-Jerusalem, wo die Enteignung pal\u00e4stinensischen Bodens und die Errichtung j\u00fcdischer Siedlungen besonders rasant w\u00e4chst), pries Hillary Clinton dies als \u2039beispielloses Zugest\u00e4ndnis\u203a. Selten hat der blo\u00dfe Verzicht auf illegale Handlungen so viel Begeisterung hervorgerufen \u2013 in gro\u00dfen Teilen der Welt waren die Reaktionen jedoch eher Spott und Ver\u00e4rgerung.<\/p>\n<p>Am 4. Juni 2009 hielt Barack Obama in Kairo eine Rede an die islamische Welt, in seinem typischen Stil der \u2039leeren Tafel\u203a: Wenig konkrete Inhalte, aber auf eine sympathische Weise pr\u00e4sentiert, so dass die Zuh\u00f6rer selbst auf die Tafel schreiben k\u00f6nnen, was sie h\u00f6ren wollen. \u00abObama will die Seele der islamischen Welt erreichen\u00bb, titelte CNN. Es sei leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen, ermahnte er seine Zuh\u00f6rer. \u00abAber wenn wir diesen Konflikt nur von der einen oder der anderen Seite sehen, dann werden wir blind f\u00fcr die Wahrheit sein: Die einzige L\u00f6sung f\u00fcr beide Seiten besteht in zwei Staaten, in denen jeweils Israelis und Pal\u00e4stinenser in Frieden und Sicherheit leben.\u00bb<\/p>\n<p>Chomsky macht darauf aufmerksam, dass es eine dritte Konfliktpartei gibt, die von niemandem erw\u00e4hnt wird: Die Vereinigten Staaten. Die New York Times schrieb nur: \u00abObama-Rede richtet sich sowohl an Araber als auch an Israelis\u00bb. Im Wall Street Journal hie\u00df es: \u00abObama tadelt Israel und Araber in seiner Rede an die Moslems\u00bb.<\/p>\n<p>\u00abDiese Einigkeit ist verst\u00e4ndlich, wenn man an das Dogma glaubt, die US-Regierung mache zwar manchmal Fehler, aber ihre Absichten seien prinzipiell gut, um nicht zu sagen edel. In der Welt des sch\u00f6nen Scheins hat Washington immer verzweifelt versucht, ein ehrlicher Vermittler zu sein, der nach Frieden und Gerechtigkeit strebt. Aber das Dogma verdeckt hier die Wahrheit, auf die es sowohl in Obamas Rede wie auch in der Mainstream-Berichterstattung kaum Hinweise gibt\u00bb, schreibt Chomsky.<\/p>\n<p>Obama kn\u00fcpfe an Bushs Vision einer Zwei-Staaten-L\u00f6sung an, allerdings ohne zu kl\u00e4ren, was genau mit der Formulierung \u2039Pal\u00e4stinenserstaat\u203a gemeint sei. Seine Absichten w\u00fcrden deutlich durch die schon erw\u00e4hnten Auslassungen, aber auch durch die einzige klare Kritik an Israel: \u00abDie Vereinigten Staaten akzeptieren nicht die Legitimit\u00e4t des fortgesetzten israelischen Siedlungsbaus. Dadurch werden bestehende Vereinbarungen verletzt und Friedensbem\u00fchungen untergraben. Es ist Zeit, diesen Siedlungsbau zu beenden.\u00bb<\/p>\n<p>Die entscheidenden W\u00f6rter, so Chomsky, seien hier \u2039Legitimit\u00e4t\u203a und \u2039fortgesetzt\u203a. Wenn die <em>Fortsetzung<\/em> des Siedlungsbaus nicht legitim sei, bedeute dies, dass die <em>bestehenden Siedlungen<\/em> es sehr wohl sind. Damit stelle Obama klar, dass f\u00fcr ihn der Begriff \u2039Pal\u00e4stinenserstaat\u203a soviel bedeute wie \u2039Pustekuchen\u203a.<\/p>\n<p>Zur Demokratie sagte Obama, \u00abwir w\u00fcrden uns nicht anma\u00dfen, das Ergebnis einer demokratischen Wahl zu kritisieren\u00bb. Chomsky erinnert an den Januar 2006, als Washington das Wahlergebnis im Gazastreifen heftig kritisierte und sofort scharfe Strafma\u00dfnahmen gegen die Pal\u00e4stinenser durchsetzte. Dies alles mit Obamas Zustimmung \u2013 seine Worte vor seinem Amtsantritt sind das eine, seine Taten nach dem Amtsantritt das andere. \u00abEs sollte nicht schwer zu verstehen sein\u00bb, schreibt Chomsky, \u00abwarum diejenigen, die nicht durch starre Dogmen verblendet sind, Obamas Sehnsucht nach Demokratie und Menschenrechten als einen schlechten Witz abtun.\u00bb<\/p>\n<p>Seitdem sind vierzehn Jahre vergangen, und die Chancen auf Frieden scheinen in weite Ferne ger\u00fcckt. Dennoch ist er nicht unm\u00f6glich. Man m\u00fcsste nur endlich auf T\u00e4uschungsman\u00f6ver und taktische Spielchen verzichten, und stattdessen die berechtigten Interessen der Pal\u00e4stinenser endlich ernst nehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der US-Intellektuelle Noam Chomsky analysierte den israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt vor 14 Jahren ungesch\u00f6nt. Eine Erinnerung. Klaus Mendler f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Der Krieg im Gazastreifen begann nicht erst am 7. Oktober 2023. 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