{"id":249232,"date":"2015-12-09T13:57:26","date_gmt":"2015-12-09T13:57:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/de\/?p=249232"},"modified":"2016-04-10T21:35:58","modified_gmt":"2016-04-10T20:35:58","slug":"ueber-den-sinn-der-gemeinschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/12\/ueber-den-sinn-der-gemeinschaft\/","title":{"rendered":"\u00dcber den Sinn der Gemeinschaft"},"content":{"rendered":"<p><em>Ein Interview mit Sven Lager, gef\u00fchrt von H\u00e9l\u00e8ne Vilalta<\/em><\/p>\n<p><strong>Sven Lager, 1965 geboren, leitet das Sharehaus Refugio in Berlin-Neuk\u00f6lln. Zehn Jahre lebte er mit seiner Frau Elke Naters und seinen Kindern in S\u00fcdafrika, wo beide das erste Sharehaus (Sharehouse) gr\u00fcndeten. Das Schriftstellerpaar entwickelte dann ein Sharehaus in Berlin-Kreuzberg bis das Sharehaus Refugio im Juli 2015 er\u00f6ffnete. Die Berliner Stadtmission e.V. ist Tr\u00e4ger der Berliner Shareh\u00e4user, die Sven Lager und Elke Naters beratend leiten und konzipieren.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_255080\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/12\/ueber-den-sinn-der-gemeinschaft\/p1050966\/\" rel=\"attachment wp-att-255080\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-255080\" class=\"wp-image-255080 size-full\" src=\"http:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/P1050966.jpeg\" alt=\"P1050966\" width=\"282\" height=\"240\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-255080\" class=\"wp-caption-text\">Sven Lager, Foto: H\u00e9l\u00e8ne Vilalta<\/p><\/div>\n<p><strong>H: Vor der Gr\u00fcndung des Sharehaus Refugio gab es das Sharehaus. Wie kam es dazu, und was ist ein Sharehaus?<\/strong><\/p>\n<p>S: Das Sharehaus ist ein Haus, in dem alle wertgesch\u00e4tzt werden. Jeder Mensch kann etwas, jeder Mensch hat Talent, jeder Mensch ist einzigartig und kreativ.\u00a0Von S\u00fcdafrikanern, die wenig hatten, lernten wir, dass Teilen reich macht. Wir mieteten ein heruntergekommenes Fischerhaus, und gr\u00fcndeten das Sharehouse.<\/p>\n<p>Im Sharehaus (damals Sharehouse) bl\u00fchten Menschen auf; Musiker, Reisende, K\u00fcnstlerinnen, Jugendliche aus allen Kulturen kamen zusammen, machten Musik, hielten Vortr\u00e4ge, legten den Garten an, er\u00f6ffneten eine Holzwerkstatt, redeten Unsinn, halfen einander und wurden eine Gemeinschaft. Ein obdachloser und lahmer Drogens\u00fcchtiger verliess das Sharehaus seelisch und k\u00f6rperlich geheilt und vers\u00f6hnt mit seiner Familie. Unser Sharehaus inspirierte viele. Kreative Projekte wurden umgesetzt.<\/p>\n<p>In Deutschland zur\u00fcckgekommen, entwickelten und leiteten wir\u00a0das Berliner Sharehaus im F\u00fcrbringerkiez in Kreuzberg dank der Initiative von Andreas Schlamm, dem neuen Bildungschef der Berliner Stadtmission. Ein\u00a0zweites, gr\u00f6\u00dferes Sharehaus wurde 2015 konzipiert und im Juli er\u00f6ffnet, das<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharehausrefugio\"> Refugio<\/a>: leben und arbeiten mit Gefl\u00fcchteten.\u00a0Der Gedanke dahinter: Die\u00a0Werkstatt f\u00fcr Himmlische Gesellschaft. Das ist nicht religi\u00f6s gemeint, sondern vom Glauben motiviert, dass jeder Mensch kostbar ist, und Himmel auf Erden tats\u00e4chlich gelebt werden kann, denn alle sind eingeladen.<\/p>\n<p><strong>H: Was hat dich pers\u00f6nlich dazu inspiriert?<\/strong><\/p>\n<p>S: Zum einen war es f\u00fcr mich als Einzelkind interessant zu sehen, wie funktioniert Familie, wie funktioniert Gemeinschaft, und dann die Probleme der Welt zu sehen und ich dachte, was stimmt hier nicht?<\/p>\n<p>Zum anderen aus eigener Frustration heraus. Wir &#8211; meine Frau und ich, jeder einzeln f\u00fcr sich &#8211; k\u00f6nnen selbst so wenig, wir haben unser Leben lang alles m\u00f6gliche versucht, Kunst, Photographie, Skulptur, Radio, verschiedene Jobs, und wir haben immer gemerkt, manche Sachen liegen uns einfach nicht. Wir haben beide dann das Schreiben entdeckt, und haben da gemerkt, auch beim Schreiben sind wir sehr limitiert, wir k\u00f6nnen nur \u00fcber bestimmte Dinge schreiben. Der Mensch ist limitiert. Ich kann zum Beispiel verschiedene Sachen einfach nicht, die ich gerne k\u00f6nnen w\u00fcrde. Wir gingen auch durch Krisen, mal haben wir kein Geld verdient, mal Geld verdient.\u00a0 Wir haben uns gefragt: Wer sind wir eigentlich? Was k\u00f6nnen wir arbeiten? Was ist richtig? Und wir haben gemerkt, es geht um Gemeinschaft und Wertsch\u00e4tzung!<\/p>\n<p>Wir haben gemerkt, man muss einfach die Menschen, jeden Einzelnen, wertsch\u00e4tzen und akzeptieren, wertsch\u00e4tzen, mit dem was sie k\u00f6nnen, dann kann auch eine Gesellschaft, eine Gemeinschaft entstehen. Wir kamen auf die Idee, dieses Wertsch\u00e4tzen und die Einzigartigkeit des Einzelnen in einer Gemeinschaft einzubetten, um uns gegenseitig zu f\u00f6rdern. Ich glaube, die Einzigartigkeit, mit der Gott uns geschaffen hat, ist so toll, dass wir alle gleich wertvoll sind und auch unterschiedlich in unseren F\u00e4higkeiten, Eigenschaften und Talenten. Und die sind alle gut. Das hat uns gefehlt!<\/p>\n<p>Die meisten Gesellschaften sagen uns, was wir tun m\u00fcssen: Du kannst dies oder jenes werden oder Du musst mit 14 heiraten oder Du musst studieren. Anstatt zu fragen: Was machst Du gern? Menschen sind ja alle kreativ, humorvoll und haben alle tolle Eigenschaften. Und die sollten gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n<p>Ich glaube ja an die Umkehrung: die Gesellschaft sagt, wir brauchen 500 000 Mauer, 20 000 Architekten, also studieren sie doch Architektur oder machen sie eine Maurerlehre. Das ist unser Jobcenter-Ansatz. Eigentlich m\u00fcsste das Jobcenter fragen: Was m\u00f6chten Sie machen? Und daraus entsteht einen Job. Wir m\u00fcssen unsere Jobs selber erfinden. Einen, den wir machen k\u00f6nnen. Und das ist f\u00fcr eine Gesellschaft viel besser, als irgendwo eine Leerstelle zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p>Als wir, meine Frau und ich, in S\u00fcdafrika in Kirchen gegangen sind, haben wir gemerkt, da ist Gemeinschaft, es ist Glaubensgemeinschaft und die funktioniert. Dann haben wir uns gedacht, das ist zwar toll, aber Religion hat manchmal was Einengendes, Kirchen haben sowas Ausschlie\u00dfliches. Wie kann man Gemeinschaft und Wertsch\u00e4tzung erweitert leben? Und da haben wir vom Sharehaus geredet, ein Haus, in dem man teilt. Wir haben ja alle genug (lacht). In S\u00fcdafrika war es so, dass zwischen jung,\u00a0 alt, Schwarze, Wei\u00dfe, Reiche, Arme, Talentierte und angeblich nicht-Talentierte Gr\u00e4ben waren. Und wir merkten, das stimmt nicht. Jeder kann was Tolles. Wir haben dann das \u201eSharehouse\u201c gegr\u00fcndet, und die Menschen ermutigten sich gegenseitig dort auf ganz wunderbare Weise und wuchsen.<\/p>\n<p>Jeder Mensch ist wie eine einzigartige Pflanze und ich glaube, dass jede Pflanze, die schon gottgegeben eine einzigartige Pflanze ist, aufbl\u00fchen kann und mit Hilfe ihrer Umgebung aufbl\u00fcht. Es geht auch um einen tiefen Respekt vor dem Menschen, dass jeder Mensch so ist wie er ist. Nehmen wir hier jetzt die gefl\u00fcchteten Menschen. Die gilt es nicht zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Unsere Umgangsform, unsere Kultur, das Zusammenleben hier, das m\u00fcssen wir zusammen erf\u00fcllen, aber die Identit\u00e4t der Person m\u00fcssen wir nicht \u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>H: Hat Dein Glaube mit dem Refugio zu tun?<\/strong><\/p>\n<p>S: Mein Glaube liegt alledem zu Grunde. Ich unterscheide zwischen Religion und Glauben. Religion ist eine vom Menschen gemachte Form, Glauben ist Dein eigenes Vertrauen in etwas G\u00f6ttliches. Deshalb ist es etwas schwierig zu sagen! Ich betrachte mich als Christ und als jemand, der frei von Religion, frei von der Institution Kirche ist. Ich versuche ja sehr urspr\u00fcnglich zu sein, hier im Haus interessiert mich die Konfession der Einzelnen nicht, mich interessiert der Mensch, ich sehe Gott in allen Menschen und ich diene Gott in allen Menschen. Das ist das Sch\u00f6ne.<\/p>\n<p><strong>H: Wo nimmst Du\/Ihr die Kraft her, das alles hier in so kurzer Zeit zu schaffen?<\/strong><\/p>\n<p>S: Wir haben Jahre gebraucht, um dahin zu reifen. Das Sch\u00f6ne an g\u00f6ttlichen Prinzipien ist, man hat einen Traum, man w\u00e4chst daran, man scheitert, man entwickelt sich, und dann ist man so weit, dass man es schaffen wird, und die richtigen T\u00fcren \u00f6ffnen sich. Und so war es dann auch. Die Stadtmission hat das Budget und das Haus hier bereit gestellt, die richtigen Leute kamen zusammen, da war die Zeit auch reif. Und so entstehen Dinge zusammen, eine g\u00f6ttliche Orchestrierung. Deshalb gibt es auch wenig Reibereien, keine Ausbremsung\u2026<\/p>\n<p><strong>H: Das Refugio bietet Zuflucht, Leben,\u00a0 Arbeiten mit Menschen unterschiedlichster Kulturen.\u00a0 Wie funktioniert das Zusammenleben, gibt es Bedingungen?<\/strong><\/p>\n<p>S: Wie in einer WG, begeisternd bis schwierig! Ja, eine sehr ambitionierte WG\u2026<\/p>\n<p>Was wir von Anfang an eingerichtet haben, ist, dass wir den Druck erh\u00f6hen. Wir haben einen Mietvertrag f\u00fcr 18 Monate, und innerhalb dieser Zeit sollten alle ein Ziel erreicht haben. Es ist eine begrenzte Zeit und wir wollen auch irgendwohin damit, eine Grenze, damit was passiert. Wir sind ja ganz am Anfang, es ist noch ein Test \u2026<\/p>\n<p>In anderthalb Jahren sollen die Leute hier an einen bestimmten Punkt sein. Es geht hier nicht nur um nettes Zusammenwohnen, sondern es geht darum zu sagen, in dieser Zeit habe ich bestimmte pers\u00f6nliche Ziele und gemeinschaftliche Ziele erreicht. Ein pers\u00f6nliches Ziel kann f\u00fcr die meisten gefl\u00fcchtete Menschen Deutsch lernen sein. Deutsch lernen ist eine gro\u00dfe H\u00fcrde f\u00fcr die meisten gefl\u00fcchteten Menschen. Die Motivation eine Sprache zu lernen, ist sehr schwer zu haben, das kenne ich von mir selber! Und auch andere Ziele: Studieren, Job finden, Familie gr\u00fcnden, Selbst\u00e4ndigkeit etc. Und da helfen wir alle dabei.<\/p>\n<p>Gemeinschaftsziele k\u00f6nnen zum Beispiel sein, dass das, was wir hier gemeinsam erleben und leben, woanders aufbauen, multiplizieren, weitere Shareh\u00e4user aufbauen und wirtschaftlich auf eigenen F\u00fc\u00dfen stehen. Das Sharehaus ist die Idee der Gemeinschaft, das hat mit Menschen zu tun, und Refugio ist die Umsetzung, mit gefl\u00fcchteten Menschen zu leben. Ein Sharehaus kann auch mit Jugendlichen sein, die Musiker sind zum Beispiel. Es werden im Haus Botschafter ausgebildet, die weitere H\u00e4user aufbauen. Deshalb machen wir uns gegenseitig \u201epositiven Druck\u201c und helfen uns gegenseitig, damit jeder was erreicht! Und es gibt nat\u00fcrlich hier Bedingungen, gesellschaftliche Bedingungen.\u00a0 Wenn wir keine Ghettoisierung wollen, m\u00fcssen wir uns alle den gleichen Werten unterwerfen. Das ist unser Weg, unsere Herausforderung,\u00a0 ein Exempel schaffen, wie Zusammenleben sein kann, mit Respekt untereinander, sodass jeder seine Kultur behalten darf und sodass jeder hier im Haus gleich heimisch ist, der eine k\u00fcrzer, der andere l\u00e4nger. Das ist genau das Gegenteil von: oh ja wir Deutschen helfen Gefl\u00fcchteten! Nat\u00fcrlich ist es im ersten Moment nicht falsch, weil die Gefl\u00fcchteten zun\u00e4chst Hunger haben, frieren, in Not sind und traumatisiert herkommen.\u00a0 Aber sie brauchen auch eine Anerkennung als Mensch: Willkommen! Sch\u00f6n, dass du du da bist, entspann dich! Und nicht: jetzt geht\u2018s gleich weiter, deine n\u00e4chste Registrierung dauert noch x Jahre etc \u2026 Das ist Terror!<\/p>\n<p>Die Herausforderung und das Ziel hier im Refugio sind: K\u00f6nnen wir mit einer kompletten anderen Haltung da rangehen? Geht es? K\u00f6nnen wir sagen: Willkommen hier, wir brauchen Euch, lass\u2018 uns zusammen was aufbauen? Weil es ist der einzige Weg gegen Islamismus,\u00a0Attentate, \u00dcberfremdung, Fremdenhass.\u00a0 Indem wir sagen, wir sind gleichwertig. Ihr seid zwar neu hier aber nicht schlechter oder besser als wir.\u00a0 Alles dazwischen in der Immigration ist falsch.<\/p>\n<p><strong>H: Das Projekt ist noch frisch. Wie ist Deine erste Bilanz?<\/strong><\/p>\n<p>S: Ja (lacht), wir leben seit Juli zusammen. Wir haben zwei leere Stockwerke bezogen mit Menschen, die sich nicht kannten (lacht). Ist schon hart ja. Und ja, es wird \u00fcber M\u00fclltonnen gestritten, \u00fcber Sauberkeit! Die Strukturen sind nicht immer einfach, viele Freundschaften sind entstanden, manche vereinsamen ein bisschen, da m\u00fcssen wir aufpassen. Es ist generell mehr Arbeit als wir dachten, und es ist ok, uns gef\u00e4llt es gut! Es ist der Anfang!<\/p>\n<p><strong>H: Wie geht es Dir hier im Bezug auf die aktuelle Situation, die Gewalt, die Attentate? F\u00fchlst Du Dich bedroht?<\/strong><\/p>\n<p>S: \u00dcberhaupt nicht. Gemeinschaft ist die L\u00f6sung f\u00fcr diese Probleme.<\/p>\n<p>Jemand, der sich radikalisieren l\u00e4sst, im Islamismus oder als Ausl\u00e4nderfeind oder als Rechter, kommuniziert nicht, hat nicht positiv erfahren, wie Gemeinschaft funktioniert. Also eine Gesellschaft mit einer starken multikulturellen Gemeinschaft der Anerkennung, h\u00e4tte dieses Problem nicht.<\/p>\n<p>Unsere Antwort kann nicht sein: mehr Bomben, sondern kann nur sein: Willkommen!<\/p>\n<p>Es gibt bestimmte Werte und Grundlagen, die m\u00fcssen hier alle einhalten, die Sprache lernen, das Grundgesetz und eben auch \u201eIhr seid willkommen, wir bauen das hier mit Euch auf!\u201c Wenn wir diese Anerkennung erfahren, dann m\u00fcssen wir uns nicht an andere Vorbilder wenden, an anderen Strukturen festhalten, die extremistisch sind. Wir haben ja etwas Starkes zu vertreten und sehen oft trotzdem so aus, als h\u00e4tten wir nichts, in dieser individuellen Kultur, in der die Menschen vereinsamen. Deshalb suchen wir uns eine Vater- oder Heldenfigur in radikalen Bewegungen, das ist das Traurige.<\/p>\n<p><strong>H: Und haben die Mitbewohner_innen Angst?<\/strong><\/p>\n<p>S: Nein \u2026 Es hat mit den Leuten im Haus nichts zu tun, die Syrer zum Beispiel sind gar nicht illusorisch und auch derma\u00dfen gut informiert, sei es \u00fcber die ISIS oder \u00fcber die USA.<\/p>\n<p><strong>H: Was bedeutet f\u00fcr Dich zu Hause sein, was bedeutet f\u00fcr Dich Heimat?<\/strong><\/p>\n<p>S: Gemeinschaft. Es ist der Schl\u00fcssel zu allem, wie die verschiedensten Pflanzen gemeinsam in einem Beet stehen \u2026 Und es kann \u00fcberall auf der Welt sein.<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Interview.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Interview mit Sven Lager, gef\u00fchrt von H\u00e9l\u00e8ne Vilalta Sven Lager, 1965 geboren, leitet das Sharehaus Refugio in Berlin-Neuk\u00f6lln. 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