{"id":2231421,"date":"2024-05-15T08:02:51","date_gmt":"2024-05-15T07:02:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=2231421"},"modified":"2024-05-15T06:04:38","modified_gmt":"2024-05-15T05:04:38","slug":"ueber-die-ursachen-des-krieges-im-modernen-kapitalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/ueber-die-ursachen-des-krieges-im-modernen-kapitalismus\/","title":{"rendered":"\u00dcber die Ursachen des Krieges im modernen Kapitalismus"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bevor wir \u00fcber die Rolle der Krisenerscheinungen in der Entstehung der modernen Krisen sprechen, ist es aus unser Sicht wichtig festzustellen, dass die Kriege eigentlich erstens aus der Natur des Herrschaftsmechanismus \u201cDER STAAT\u201d als solchen und zweitens aus den vielseitigen und vieldimensionalen Widerspr\u00fcche des modernen Kapitalismus als Weltsystem resultieren.<\/strong><\/p>\n<p>Die meisten Analyse (auch von den Linken) sind eigentlich zu kurz und gehen nur ungen\u00fcgend tief in die Wurzeln, da sie diese Komplexit\u00e4t normalerweise nicht ganz durchschauen.<\/p>\n<p>Diese Widerspr\u00fcche erscheinen auf verschiedenen Niveaus, und zwar auf einer globalen, regionalen, zwischenstaatlichen und innerstaatlichen Ebene, wobei der Drang nach Konkurrenz, Herrschaft, Dominanz und Expansion die eigentliche Natur des Kapitalismus und die eigentliche Rahmen seiner Existenz bilden.<\/p>\n<p>Wenn die Rede z.B. \u00fcber den Krieg in der Ukraine geht, so muss man vor allem die globalen Systemrahmen ber\u00fccksichtigen. Diese bestehen in der schrittweisen Formierung von zwei konkurrierenden machtpolitisch-milit\u00e4ren Bl\u00f6cke und zwar eines niedergehenden um die USA und anderes im Aufw\u00e4rts um China. Es ist klar, dass ihre endg\u00fcltige Zusammensetzung noch nicht vollst\u00e4ndig ausgearbeitet ist \u2013 dies kann noch ein paar Jahrzehnte dauern. Und es ist auch klar, dass innerhalb dieser Bl\u00f6cke auch zwischen den Staaten Widerspr\u00fcche und unterschiedliche Interessen bestehen bleiben. Ganz grob l\u00e4sst sich dies mit den Entstehungsprozessen der Entente und des deutschen Blocks vor dem Ersten Weltkrieg vergleichen. Jeder ist bestrebt, neue Staaten in seinen Wirkungsbereich einzubeziehen und seinen Einflussbereich zu erweitern.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es aus regionaler Sicht einen Kampf zwischen dem sozusagen Westlichen Block und Russland als Anw\u00e4rter auf die regionale Hegemonie im postsowjetischen Raum um Kontrolle und Einfluss in der Region der ehemaligen Sowjetunion. Es geht um Dominanz, sowohl wirtschaftlicher als auch politischer, milit\u00e4rischer und so weiter. Hinzu kommen wirtschaftliche Widerspr\u00fcche zwischen Europa und Russland, beispielsweise im Bereich der Energiestrategie.<\/p>\n<p>Auf zwischenstaatlicher Ebene entsteht der Krieg in der Ukraine direkt aus dem Kampf zwischen den herrschenden Klassen und ihren Staaten, die auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion entstanden. Dies ist ein Kampf um die Neuverteilung von bereits geteiltem Raum, Ressourcen usw.<\/p>\n<p>Und schliesslich gehen wir auf die inl\u00e4ndische Ebene zur\u00fcck. Hier kommen wir zur Frage nach der Rolle der Krise beim Kriegsausbruch. Nat\u00fcrlich ist diese Krise global und systemisch. Dies ist die Sackgasse des staatlichen und kapitalistischen Systems selbst. Diese Krise hat weder heute noch gestern angefangen. Doch mittlerweile erleben wir fast \u00fcberall auf der Welt ihre lawinenartige Versch\u00e4rfung. Die Krise erfasst alle Lebensbereiche und geht mit einer schleichenden Faschisierung einher. Die Wirtschaft stolpert sozusagen, und der \u00f6ffentliche Konsum wird nur durch Kreditblasen und den sogenannten \u201emilit\u00e4rischen Keynesianismus\u201c gest\u00fctzt.<\/p>\n<p>Letzteres erfordert eine st\u00e4ndige Steigerung der Milit\u00e4rausgaben und der Waffenproduktion, und das Wettr\u00fcsten tr\u00e4gt unweigerlich zu Kriegen bei. Politisch funktionieren die alten Herrschaftsmethoden namens Demokratie nicht mehr, zumindest nicht mehr in gleicher Weise. Die Folge ist eine Krise der alten Eliten, eine schleichende Faschisierung und der Einzug konkurrierender Gruppen der herrschenden Klassen in die politische Arena in Form des Rechtspopulismus. In fast allen L\u00e4ndern herrscht eine Vertrauenskrise gegen\u00fcber den Beh\u00f6rden und eine Legitimationskrise.<\/p>\n<p>In solchen Situationen haben Staaten immer zum Krieg gegriffen. Sie m\u00fcssen es erstens erm\u00f6glichen, die wachsende Unzufriedenheit der Bev\u00f6lkerung abzulenken, indem sie auf einen \u00e4usseren Feind umgelenkt wird. Die mobilisierende Konsolidierung der Gesellschaft gegen\u00fcber einem \u00e4usseren Feind sollte die sogenannte \u201enationale Einheit\u201c und die Illusion \u201egemeinsamer Interessen verschiedener Klassen\u201c st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Das heisst, das potenzielle Anwachsen des Klassenwiderstands zu verhindern. Zweitens sollte der siegreiche Ausgang des Krieges das Vertrauen der Bev\u00f6lkerung in die Regierung st\u00e4rken und ihr in den Augen der Massen neue Legitimit\u00e4t verleihen. In wirtschaftlicher Hinsicht erm\u00f6glicht der Krieg dar\u00fcber hinaus eine Beschleunigung des Prozesses der Erneuerung des Anlagekapitals, und die Restauration nach dem Krieg verspricht neue enorme Gewinne f\u00fcr das Kapital.<\/p>\n<p>Hier bedarf es einer Klarstellung, da oft gesagt wird, dass der Krieg f\u00fcr einige einflussreiche Gruppen des Grosskapitals unrentabel sei, da er ihre globalen Verbindungen und Interessen bedrohe. Das h\u00f6rt man zum Beispiel \u00fcber russische Oligarchen. Daraus entsteht die illusorische Vorstellung von der Divergenz der wirtschaftlichen und politischen Interessen der herrschenden Klassen, von den Widerspr\u00fcchen zwischen Staat und Kapital.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte betonen, dass dies eine Illusion ist. Der kapitalistische Staat hat nie die Interessen jedes einzelnen Kapitalisten oder auch nur einer Gruppe von Kapitalisten zum Ausdruck gebracht. Der Staat ist ein konzentrierter Vertreter der Interessen der gesamten Kapitalistenklasse, was Konkurrenz und Interessenkonflikte innerhalb der Kapitalistenklasse keineswegs ausschliesst. Ein kapitalistischer Staat ist durchaus in der Lage, bestimmte Gruppen der Kapitalistenklasse zu unterdr\u00fccken, aber das macht ihn keineswegs unkapitalistisch oder insbesondere antikapitalistisch.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist, wie der aktuelle Krieg in der Ukraine zeigt, mit der Position vermeintlich oppositioneller Gruppen des Grosskapitals nicht alles so einfach. So ist der Handel mit vielen der wichtigsten Exportg\u00fcter und Rohstoffe aus Russland nicht nur nicht r\u00fcckl\u00e4ufig, sondern nimmt teilweise zu. Und sehr oft spielen dieselben sogenannten russischen Oligarchen, wie man im Schach sagen w\u00fcrde, auf beiden Brettern gleichzeitig.<\/p>\n<p>Aber kommen wir zur\u00fcck zur Frage der Krise. Generell kann man wohl sagen, dass die Versch\u00e4rfung und Vertiefung der Krisen zu einer Zunahme der H\u00e4ufigkeit und Schwere von Kriegen f\u00fchrt. Einer der Anreize f\u00fcr Staaten und herrschende Klassen ist in diesem Fall der Versuch, bei einem Erfolg, aus der Sackgasse der Krise herauszukommen, die die Machthaber mit sogenannten friedlichen Mitteln nicht l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn sich der Krieg nat\u00fcrlich ohne erkennbare Aussicht auf ein Ende hinzieht, die Armee zur totalen Mobilisierung \u00fcbergeht und die materiellen Schwierigkeiten unertr\u00e4glich werden, beginnt sich die Stimmung in der Gesellschaft zu \u00e4ndern. Es kommt zu spontanen Protesten, Unruhen, Streiks \u2013 und schon ist die Revolution nah. Genau das geschah im Ersten Weltkrieg. Es ist schwer zu sagen, wie m\u00f6glich dies in Zukunft in Russland und der Ukraine sein wird. Im Westen, der bislang nur indirekt an diesem Krieg beteiligt ist, ist eine solche Entwicklung heute noch problematischer.<\/p>\n<p>Es finden Klassenk\u00e4mpfe statt, aber es ist unwahrscheinlich, dass die Arbeiterklasse derzeit beispielsweise zu einem allgemeinen Antikriegsstreik bereit ist. Und wenn es zu Massenprotesten gegen Kriege kommt, werden diese oft von Kr\u00e4ften organisiert, die eine der Kriegsparteien unterst\u00fctzen. Dies ist leider bei Demonstrationen zum Krieg im Nahen Osten der Fall. Es gibt fast keine oder nur sehr wenige Demonstrationen, die beispielsweise fordern, den Krieg in der Ukraine nicht mehr zu unterst\u00fctzen und die Parteien zu einem Waffenstillstand zu ermutigen.<\/p>\n<p>Aber selbst wenn wir grunds\u00e4tzlich sagen, dass nur der Massenkampf des Proletariats Kriege beenden kann, bedeutet das dann, dass es ausreicht, sich einfach mit dieser Schlussfolgerung zufrieden zu geben und nicht zu versuchen, etwas gegen diesen aktuellen Krieg zu unternehmen? Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass nein. Es ist nicht so.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal besteht ein Unterschied zwischen der grunds\u00e4tzlichen Beseitigung der Kriegsursachen und der Beendigung eines bestimmten Krieges. Ja, die Aussage, dass der kapitalistische Frieden streng genommen auch eine Form des Krieges ist, ist richtig. Aber in diesem Fall geht es nicht um \u201eFrieden\u201c, sondern darum, ein konkretes, andauerndes Massaker, den Massenmord an Menschen, zu stoppen. Es w\u00e4re grausam und unverantwortlich gegen\u00fcber den Hunderttausenden sterbenden Proletariern, einfach die H\u00e4nde reinzuwaschen und zu sagen: \u201eIm Moment kann man nichts tun.\u201c Proletarian Lives Matter!<\/p>\n<p>Zweitens fallen das Ausmass des Klassenkampfes und das Klassenbewusstsein nicht vom Himmel. Ihre Entstehung ist kein automatischer Prozess. Der Kampf hat seine eigene Logik und seine eigene Dynamik. Konkrete und tagt\u00e4gliche Klassen- und Gesellschaftskonflikte k\u00f6nnen zur Schule und Gymnastik f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige soziale Revolution werden, wenn sie sich auf der Grundlage von Selbstorganisation und -Autonomie der Klasse entfalten und mit erh\u00f6hter Solidarit\u00e4t, der Bildung angemessener Kampfstrukturen und der Entwicklung von klassen- und revolution\u00e4ren Bewusstsein einhergehen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich denken wir als Anarchosyndikalisten dabei vor allem an den \u00f6konomischen Klassenkampf. Aber auch der antimilitaristische Kampf kann hier eine Rolle von Schule und Gymnastik spielen. Es ist nur sehr wichtig, den eigentlichen antimilitaristischen Kampf nicht mit einer Unterst\u00fctzung der einen oder anderen kriegf\u00fchrenden Seite zu verwechseln!<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnten internationalistische Sozialrevolution\u00e4re jetzt tun, selbst wenn keine Aussicht auf eine unmittelbar bevorstehende Revolution besteht?<\/p>\n<p>Die Strategie der sozialen Revolution\u00e4re k\u00f6nne aus vier Teile bestehen:<\/p>\n<p>a) \u201cnicht mit den herrschenden W\u00f6lfe heulen\u201d: d.h. keine Unterst\u00fctzung der Staaten, des Krieges, der Nationalismen und jeglicher \u201cEinheit der Nation\u201d sowie jeglicher \u201cKollaboration der Klassen\u201d. Der Schaden des Patriotismus, des Vaterlandes und der Idee, es zu sch\u00fctzen, sollte erkl\u00e4rt werden. Selbst nicht zur Armee gehen und wom\u00f6glich auch die anderen Leute davon abbringen. Keine Teilnahme an den offiziellen patriotischen Massnahmen. Also eine Position \u201cOhne mich\u201d<\/p>\n<p>b) reale Kriegsgr\u00fcnde und ihre Klassenkonditionalit\u00e4t zu erkl\u00e4ren (\u201ces ist revolution\u00e4r, Wahrheit zu sagen\u201d): Wir m\u00fcssen erkl\u00e4ren, in wessen Interesse der Krieg gef\u00fchrt wird und wer davon profitiert. Wir m\u00fcssen erkl\u00e4ren, dass die Arbeitsleute keinen Nutzen aus dem Krieg ziehen, dass es uns v\u00f6llig gleichg\u00fcltig ist, welche Sprache der Herr und der Boss sprechen und wo sie leben. Dieser Krieg wird vom Staat und dem kapitalistischen System erzeugt und man muss verstehen, dass wir den Krieg nicht loswerden k\u00f6nnen, ohne sie zu bek\u00e4mpfen. Also: Krieg dem Kriege und dem System des Krieges!<\/p>\n<p>c) praktische Aktivit\u00e4ten gegen den Krieg (wie klein diese heute auch sein k\u00f6nnen!): Propaganda, Sabotage des Krieges und der Armeemobilisierung, praktische Solidarit\u00e4t mit den Deserteuren, Kriegsverweigerer, mit der Bev\u00f6lkerung usw. In L\u00e4ndern, die nicht direkt am Krieg beteiligt sind, kann dies neben der Unterst\u00fctzung von Deserteuren auch Massnahmen umfassen, die darauf abzielen, Druck auf die Regierungen auszu\u00fcben, damit diese ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Krieg einstellen, und im Gegenteil die Kriegsparteien zu ermutigen, das Feuer einzustellen. Um den unmittelbaren Verlust von Menschenleben zu verhindern, w\u00fcrde heute sogar die \u201ekoreanische Option\u201c ausreichen. Dar\u00fcber hinaus w\u00e4re es, wie uns anarchistische Internationalisten in der Ukraine immer wieder gesagt haben, wichtig, wenn Druck auf den ukrainischen Staat ausge\u00fcbt w\u00fcrde, seine Grenzen zu \u00f6ffnen und allen, die nicht k\u00e4mpfen wollen, die Ausreise zu erm\u00f6glichen!<\/p>\n<p>d) Partizipation (streng mit eigener Position) in den konkreten Klassenkonflikte, sozialen K\u00e4mpfe, eventuellen Proteste, Hungerrevolten usw. Wenn es zu solchen Unruhen und Aufst\u00e4nden kommt, dann kann man auch mit der internationalistischen Option der Zeit des Ersten Weltkriegs rechnen, also mit einem revolution\u00e4ren Ende des Krieges.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Konf\u00f6deration der Revolution\u00e4ren Anarchosyndikalisten (KRAS)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor wir \u00fcber die Rolle der Krisenerscheinungen in der Entstehung der modernen Krisen sprechen, ist es aus unser Sicht wichtig festzustellen, dass die Kriege eigentlich erstens aus der Natur des Herrschaftsmechanismus \u201cDER STAAT\u201d als solchen und zweitens aus den 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