{"id":190850,"date":"2015-06-07T18:03:24","date_gmt":"2015-06-07T17:03:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=190850"},"modified":"2015-06-07T18:25:45","modified_gmt":"2015-06-07T17:25:45","slug":"190850","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/06\/190850\/","title":{"rendered":"Juwelen der Trauer &#8211; Interview mit Filmmacher Mohamed Nabil"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Interview mit dem Journalisten und <a href=\"http:\/\/miaparadiesproductions.weebly.com\">Filmmacher Mohamed Nabil<\/a> haben wir \u00fcber die Bedeutung der Filme gesprochen, um Menschen im Bereich der Menschenrechte zu sensibilisieren. Die Frauenrechte in Marokko spielen in Mohamed Nabils Dokumentarfilmen wortw\u00f6rtlich ein wichtige Rolle auch dar\u00fcber haben wir uns selbstverst\u00e4ndlich unterhalten.<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Dr. phil. Milena Rampoldi: Wie wichtig sind Filme zwecks Unterst\u00fctzung der Frauenrechte in den muslimischen Gesellschaften heute?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Mohamed Nabil: Kino ist eine Ausdruckskunst mit der man verschiedene Botschaften vermitteln kann. Die Botschaft durch die Kunst ist wichtiger als die durch andere Bereiche. Die Frauenrechte in den muslimischen Gesellschaften brauchen eine Beteiligung durch die Kunst und Stellungnahmen der K\u00fcnstler. Diese Stellungnahmen auf inhaltlicher, \u00e4sthetischer und k\u00fcnstlerischer Ebene k\u00f6nnen zum Wandel in den muslimischen Gesellschaften beitragen. Das Kino ist auch eine Art von Bildung und Geschmacksformation. Das finde ich sehr wichtig, um die Menschen f\u00fcr die Frauenrechte zu sensibilisieren. Ich will noch unterstreichen, dass diese Arbeit sowohl M\u00e4nner als auch Frauen betrifft.<\/p>\n<p><strong><em>Berichten Sie bitte unseren Leserinnen und Lesern \u00fcber Ihren Film \u201eJuwelen der Trauer\u201c von 2013.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In diesem Dokumentarfilm geht es um das Schicksal der sogenannten ledigen M\u00fctter in Marokko. Jedes Jahr bekommen viele unverheiratete, meist junge Frauen ein Kind und leiden anschlie\u00dfend oft ihr ganzes Leben lang unter der \u00c4chtung durch die Gesellschaft, die Familie und die Institutionen. Sch\u00e4tzungen reden von \u00fcber 30.000 solcher lediger M\u00fctter, die nicht \u00fcber die gleichen Rechte wie Verheiratete verf\u00fcgen. Trotz verschiedener Reformen im Familienrecht, die Marokko in den letzten Jahren eingef\u00fchrt hat, ist dieses Thema immer noch sehr aktuell. Die Situation hat sich kaum ver\u00e4ndert, zumal legale Abtreibungen in Marokko nach wie vor praktisch unm\u00f6glich sind. Der Film wurde auf BBC World ausgestrahlt und hat in Marokko eine Debatte ausgel\u00f6st, denn es kommt auch die Prostitution zur Sprache, die f\u00fcr viele ledige M\u00fctter die einzige M\u00f6glichkeit zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts darstellt.<\/p>\n<p><em><strong>Welche Hauptziele verfolgen Sie mit dem Film \u201eStille Zeiten\u201c?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Dieser Dokumentarfilm soll ein weiblicher Bericht \u00fcber Frauengef\u00e4ngnisse in Marokko werden. Durch verschiedene Geschichten aus dem Gef\u00e4ngnis und von ehemaligen Inhaftierten wird die\u00a0 Situation der Gef\u00e4ngnisse f\u00fcr Frauen in Marokko gezeigt, die trotz staatlicher Bem\u00fchungen kritisch bleibt. Der Film ist Teil meiner Arbeit \u00fcber die Darstellung der weiblichen Visionen zu aktuellen Themen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie wichtig ist die interreligi\u00f6se Kommunikation mit den Juden heute in der islamischen Welt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich betrachte die Religion als Kultur und Zivilisation und auch als eine Lebensart. Als Marokkaner mit einer multiplen Identit\u00e4t ist das Judentum f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Zivilisation, die die Geschichte Marokkos \u00fcber 2000 Jahre lang gepr\u00e4gt und die marokkanische Pers\u00f6nlichkeit und Kultur gest\u00e4rkt hat. In diesem Zusammenhang ist die interreligi\u00f6se Kommunikation mit der islamischen Welt, zu der nat\u00fcrlich auch Marokko geh\u00f6rt, dringend notwendig. Dabei darf man nicht vergessen, dass Judentum und Islam eng miteinander verwandt sind und viel gemeinsam haben.<\/p>\n<p><em><strong>Worum wird es im neuen Film \u201eDie gro\u00dfe Reise\u201c gehen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Dieser Film wendet sich an junge Marokkaner, um ihnen die Geschichte der j\u00fcdischen Kultur in Marokko nahe zu bringen. Es ist eine kulturelle Reise im marokkanischem Dialekt Derija, auf der wir eine j\u00fcdisch-marokkanische Regisseurin auf den Spuren ihrer Religion in Marokko begleiten. Diese Frau wird den jungen Leuten verschiedene Fenster in die Vergangenheit \u00f6ffnen, die heute fast vergessen sind und auch die aktuelle Situation beschreiben. Der Film will einen Beitrag zur Wahrung des kulturellen Erbes des Judentums in Marokko leisten. Momentan bin ich \u00a0noch in der Phase der Vorproduktion, zusammen mit dem j\u00fcdisch-marokkanischen Arzt Jean Levy und der Forscherin Sophie Wagenhofer. Zur Realisierung des Projekts werden noch F\u00f6rdermittel ben\u00f6tigt und wir suchen daher Unterst\u00fctzung f\u00fcr diese wichtige Arbeit.<\/p>\n<p><em><strong>Was haben Sie mit Ihren wertvollen Arbeiten schon erreicht und was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen in der Zukunft?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist es wichtig, eine Debatte \u00fcber Themen anzusto\u00dfen, die Frauen in Marokko betreffen. Dahingehend f\u00fchre ich meine Arbeit auf gleiche Art und Weise weiter. Ich w\u00fcnsche mir, dass sich die Wahrnehmung von Frauen in Marokko und anderen L\u00e4ndern, u.a. auch in Europa, soweit ver\u00e4ndert, dass es eine menschliche Sicht ohne Diskriminierung wird. Ich bin mir bewusst, dass der Weg noch weit ist.<\/p>\n<p><em><strong>Warum ist es so wichtig, dass solche Themen in die westlichen Medien kommen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Mit der modernen Technologie und den digitalen Medien ist die Welt sehr klein geworden. Es ist wichtig, dass solche Themen in die Medien kommen, weil sie zur interkulturellen Kommunikation und zum besseren Verst\u00e4ndnis der sich ver\u00e4ndernden Gesellschaften beitragen. Das Thema Frauen in den arabischen L\u00e4ndern muss in den Medien pr\u00e4sent sein, damit sich die Situation der Frauen in diesen L\u00e4ndern \u00e4ndern kann. Das ist eine humanit\u00e4re Angelegenheit, darum brauchen wir eine Unterst\u00fctzung von arabischen Frauen durch Deutschland und andere L\u00e4nder, und die Kunst kann dazu einen gro\u00dfen Beitrag leisten.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Trailer Jewels of grief - Juwelen der Trauer - \u062c\u0648\u0627\u0647\u0631 \u0627\u0644\u062d\u0632\u0646\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/TCGL7Kcozq4?start=15&#038;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Interview mit dem Journalisten und Filmmacher Mohamed Nabil haben wir \u00fcber die Bedeutung der Filme gesprochen, um Menschen im Bereich der Menschenrechte zu sensibilisieren. 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