{"id":185003,"date":"2015-05-14T14:53:29","date_gmt":"2015-05-14T13:53:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=185003"},"modified":"2015-05-14T16:17:58","modified_gmt":"2015-05-14T15:17:58","slug":"die-unertragliche-leichtigkeit-der-ereignisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/05\/die-unertragliche-leichtigkeit-der-ereignisse\/","title":{"rendered":"Die unertr\u00e4gliche Leichtigkeit der Ereignisse"},"content":{"rendered":"<p>Tag f\u00fcr Tag prasseln mehr und mehr Nachrichten auf uns ein. Der gr\u00f6\u00dfte Teil davon ist grauenhaft, Erdbeben, Attentate, Genozide, Unf\u00e4lle, Unterdr\u00fcckung, Skandale, Korruption, Proteste und viele weitere Ereignisse voller Gewalt und Leid. Sie belegen f\u00fcr einen kurzen Zeitraum, f\u00fcr ein zwei Tage das Zentrum unserer Aufmerksamkeit, dann verblassen sie und verschwinden, vielleicht f\u00fcr immer, bis die n\u00e4chste Katastrophe ganz sicher kommt. Es gibt nat\u00fcrlich auch Millionen konstruktive Gesten und Taten, die im allgemeinen in dieser Masse von tragischen, t\u00e4glichen Meldungen der tonangebenden Verbreitungsmedien unbemerkt bleiben.<\/p>\n<p>Auch das provokante Handling und die beabsichtigte Oberfl\u00e4chlichkeit mit der diese deformierenden Medien die Ereignisse begleiten, f\u00fchren dazu, dass viele Verbrechen und Unsittlichkeiten im Verborgenen bleiben. Dabei verhindern sie durch weitere demoralisierende Nachrichten und die ein oder andere ausgleichende Ma\u00dfnahme der Hauptverantwortlichen, dass \u00fcberhaupt jemand verantwortlich gemacht werden kann.<\/p>\n<p>Was uns angeht, uns gew\u00f6hnliche Menschen, uns graut es, wir jammern, wir ekeln uns, wir solidarisieren uns, wir kommentieren und manchmal erheben wir uns, um das von dem wir glauben es sei die Ursache f\u00fcr diese infamen Ereignisse zu bem\u00e4nteln oder aufzuhalten. Aber nichts davon h\u00e4lt diesen \u00fcberw\u00e4ltigenden, uns \u00fcberflutenden, Fluss an Informationen auf.<\/p>\n<p>Man sollte doch annehmen dieser ganze Reichtum an Kommunikation sei ein Segen, da wir ja alle gut informierte B\u00fcrger sein wollen, damit wir in der Lage sind das Beste zu w\u00e4hlen und das Schlechte abzulehnen. Studien zu diesem Thema zeigen jedoch, dass der Unterhaltungssektor die Informationssendungen bereits ersetzt hat und es davon immer weniger gibt, seien es Printmedien, Radiosendungen oder Fernsehsendungen.<\/p>\n<p>Die Bet\u00e4ubung der Gesellschaft, das Fl\u00fcchten, das \u201eAbschalten aufgrund so vieler Katastrophen\u201c, versucht eine Mauer des Friedens aufzubauen, um vor der Brandung dieser ganzen ungeordneten und durcheinander bringenden, inkoh\u00e4renten, verdunkelnden und fast schwachsinnigen Informationen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Dieses kurze Fl\u00fcchten vor dem, was um uns herum passiert, l\u00e4uft total konform mit jenen Interessen, die versuchen die Tatbest\u00e4nde, die zu den gemeldeten Katastrophen f\u00fchren, aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p>Obwohl wir uns auf unsere eigene Integrit\u00e4t st\u00fctzen k\u00f6nnen, und wir versuchen bei so viel Inanspruchnahme selbiger etwas davon zu bewahren, bestehen die Geschehnisse weiter fort und sie durchdringen jede unserer Poren, ganz egal wo wir leben oder wo wir uns befinden.<br \/>\nDas hei\u00dft eines Tages, irgendwann, wird diese Ersch\u00f6pfung uns helfen zu reflektieren. Wir schauen uns selbst an und vor unserem wachsamen Auge entwickelt sich ein Schauspiel mit mehr Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Dann bemerken wir, dass wir auch Teil von dem sind, was geschieht. Ich selbst bin derjenige, der bewundert, ablehnt, sich sehnt, verabscheut, verneint, oder all das liebt, was er sieht. Wir selbst sind diejenigen, die kommentieren, diskutieren, eingreifen, abweisen, meinen. Wir bringen Ordnung hinein und fragen, wir schaffen Verbindungen, meinen und f\u00fchren Wahrheiten an, als k\u00f6nnte eine dieser Wahrheiten sich alleine behaupten.<\/p>\n<p>Da h\u00f6ren die Wunder noch nicht auf. Wir bemerken, das Bewusstsein nimmt alles auf, was an seine T\u00fcren gelangt. Es ist die Substanz, die alle Inhalte aktiviert, erfasst, ausw\u00e4hlt, prozessiert und nachdem es aktiv war &#8211; als handele es sich um einen meisterhaften K\u00fcnstler- ist nichts mehr wie es vorher war.<br \/>\nVersunken in diese T\u00e4tigkeiten stellen wir fest, dass unser Bewusstsein immer aktiv ist, auch wenn wir uns seiner Aktivit\u00e4t nicht immer bewusst sind.<br \/>\nPl\u00f6tzlich sind wir sprachlos. Wir verstehen, dass diese ganzen Vorg\u00e4nge, die weit entfernt davon sind sich weiter mit jener fl\u00fcchtigen Welt zu befassen, der wir noch vor einem Augenblick zuvor angeh\u00f6rten, Spuren in uns hinterlassen. Sie bauen in uns ein Universum an Erinnerungen auf, deren relative Dauerhaftigkeit uns erfreut.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfer noch ist die \u00dcberraschung, wenn wir sehen, wie dieses innere Universum der Welt Gef\u00e4lligkeiten zur\u00fcckgibt, einer Welt, die uns ihren Duft hinterlassen hat, um ihre Schw\u00e4chen, ihre M\u00e4ngel und ihre Unvollkommenheit auszugleichen.<br \/>\nSomit erh\u00e4lt dieses anf\u00e4ngliche Chaos nicht miteinander in Verbindung stehender Reize, jene Information, die nur einseitig beleuchtet wurde, eine neue Form. Diese Form baut von da an eine andere Welt auf, sie trans-formiert.<\/p>\n<p>Aber nicht nur das Umfeld wird von dieser magischen menschlichen Ber\u00fchrung getroffen und durcheinander gebracht, sondern auch das h\u00f6chste Instrument, das Bewusstsein, es zeigt sich flexibel und f\u00e4hig sich den fordernden Umst\u00e4nden anzupassen.<\/p>\n<p>So entstehen neue Generationen, deren Vorgehensweise angesichts des Ansturms der Dinge viel simultaner und viel linearer ist. Sie sind viel aufmerksamer und kritischer, sehr viel weniger manipulierbar und viel intuitiver. Diese jungen Leute, die in einer Zeit der unendlichen Kommunikation aufgewachsen sind, l\u00f6sen das R\u00e4tsel immer weiter, indem sie dabei die verdinglichenden Formen eines passiven Aufnehmens hinter sich lassen und fr\u00fchzeitig dazu \u00fcbergehen Teil einer Masse zu sein, die Inhalte schafft.<br \/>\nDiese Rebellion wird sich bald zeigen, die jungen Leute verstehen sich nicht als blo\u00dfe Wiederk\u00e4uer der Wirklichkeiten aus den Informationsmedien. Sie wollen selbst solche Wirklichkeiten schaffen.<\/p>\n<p>Diese Ereignisse, bereichert durch den neuen Verlauf und die erneuerten, von der Geschichte vorgeschlagenen Teilnehmer, dieser wertvolle und permanente Prozess der Evolution l\u00e4sst einen Sinn, eine Richtung erahnen.<\/p>\n<p>Die Geschehnisse durchdringen somit die einzelne, kaum ertr\u00e4gliche und \u00e4ngstliche Landschaft, die nur auf ein von Pech verfolgtes Leben und ein verdammtes Sterben beschr\u00e4nkt ist und verwandeln sich in ein Abenteuer und eine gemeinsame Reise, ein erf\u00fclltes Sein, eine geliebte Heldentat im Dienste des universellen Wachstums.<br \/>\nIch lade euch ein, die Nachrichten auf diese Weise zu lesen und dabei die Aktivit\u00e4t des eigenen Blicks auf diese Meldungen pr\u00e4sent zu haben. Vielleicht scheint dann nichts mehr von dem, was geschieht zu weit weg zu sein und wir trauen uns gemeinsam diese gescheiterte Gleichg\u00fcltigkeit zu \u00fcberwinden, um dieser Reise eine gute Portion Menschlichkeit zu verleihen.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung aus dem Spanischen von Marita Simon<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag f\u00fcr Tag prasseln mehr und mehr Nachrichten auf uns ein. Der gr\u00f6\u00dfte Teil davon ist grauenhaft, Erdbeben, Attentate, Genozide, Unf\u00e4lle, Unterdr\u00fcckung, Skandale, Korruption, Proteste und viele weitere Ereignisse voller Gewalt und Leid. 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