{"id":1842854,"date":"2024-05-08T17:39:41","date_gmt":"2024-05-08T16:39:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1842854"},"modified":"2024-05-08T07:57:57","modified_gmt":"2024-05-08T06:57:57","slug":"lateinamerika-zwischen-tragoedie-und-euphorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/lateinamerika-zwischen-tragoedie-und-euphorie\/","title":{"rendered":"Lateinamerika zwischen Trag\u00f6die und Euphorie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung l\u00e4uft in den L\u00e4ndern des Subkontinents weit auseinander.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:reyswiss@bluewin.ch\">Romeo Rey<\/a> f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/lateinamerika-zwischen-tragoedie-und-euphorie\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<p>Seit Dezember des vergangenen Jahres ist Pr\u00e4sident Javier Milei in\u00a0<strong>Argentinien<\/strong>\u00a0am Ruder. Aus dem F\u00fcllhorn von Kommentaren \u00fcber seine ersten Massnahmen greifen wir einen Beitrag heraus, der in der \u00f6sterreichischen Tageszeitung\u00a0<a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/3000000210219\/argentiniens-rechter-praesident-schafft-mit-repressionen-den-sozialstaat-ab\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Der Standard<\/em>\u00a0<\/a>erschienen ist. Er enth\u00e4lt Daten, die manche Argentinien-Reisende best\u00e4tigen k\u00f6nnen. Dabei wird \u2013 bei nunmehr rund 270-prozentiger Teuerung und gleichzeitig radikalen Sparversuchen der Regierung \u2013 die dramatische Verschlechterung der Lebensqualit\u00e4t in den Fokus ger\u00fcckt. Davon sind mindestens zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung massiv betroffen, w\u00e4hrend eine Minderheit, die rechtzeitig in harte Devisen fl\u00fcchten konnte, trotz der schweren Krise im \u00dcberfluss schwelgt.<\/p>\n<p>Eine erste\u00a0<a href=\"https:\/\/www.cashkurs.com\/wirtschaftsfacts\/beitrag\/argentinien-milei-will-ein-zeichen-setzen-abbau-von-zehntausenden-von-regierungsjobs-geplant\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wirtschafts- und finanzpolitische Zwischenbilanz<\/a>\u00a0ist auf der B\u00f6rsenplattform\u00a0<em>Cashkurs<\/em>\u00a0zu lesen. Hier wird auf nicht zu untersch\u00e4tzende Machtfaktoren im \u00abLand der Gauchos\u00bb hingewiesen: Das sind zum einen die mehrheitlich oppositionell gesinnten Gouverneure in 22 von 24 Provinzen, zum andern die nach wie vor einflussreichen Gewerkschaften, deren Wirken auch die verschiedenen Milit\u00e4rregime der j\u00fcngeren Geschichte nicht entscheidend eind\u00e4mmen konnten.<\/p>\n<p>Das Nachrichten-Portal\u00a0<em>amerika21<\/em>\u00a0ver\u00f6ffentlicht den\u00a0<a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2024\/03\/268734\/unicef-armut-argentinien#:~:text=57%20Prozent%20der%20M%C3%A4dchen%20und,Alleinerziehende%20sind%20(68%20Prozent).\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Unicef-Bericht zu Armut in Argentinien<\/a>\u00a0und die Auswirkungen f\u00fcr Kinder. Die Ergebnisse von Untersuchungen der Katholischen Universit\u00e4t des Landes (UCA) zeichnen ein erschreckendes Bild. Klar ist jedoch, dass diese Zust\u00e4nde nicht allein Milei verantwortet. Vielmehr sind sie das Ergebnis von politischer Instabilit\u00e4t, dem jahrzehntelangen Schwanken zwischen Populismus und liberal, vor allem von neoliberal orientierten Regierungen, die ebenso viel Unheil angerichtet haben wie die Versuche der Peronisten, das Schicksal der Massen mit dirigistischen Massnahmen zu lindern.<\/p>\n<p>Als zuverl\u00e4ssigste St\u00fctze des neuen Staatspr\u00e4sidenten erweist sich bislang der Internationale W\u00e4hrungsfonds IWF. Allerdings sind dessen Hilfsangebote \u2013 wie meistens in solchen Notlagen \u2013 mit vielen Auflagen verkettet. So hat der IWF mit Buenos Aires einen Milliardenkredit vereinbart, doch ein betr\u00e4chtlicher Teil davon soll f\u00fcr die \u00dcbernahme von\u00a0<a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/201418-iwf-in-argentinien-neuer-kredit-und-seltsamer-kauf-von-f-16-bombern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zwei Dutzend weitgehend obsoleten F-16 Kampfflugzeugen<\/a>\u00a0aus Best\u00e4nden der d\u00e4nischen Luftwaffe verwendet werden, berichtet die russische Presseagentur\u00a0<em>RT<\/em>. Wer die Dynamik solcher \u00abGesch\u00e4fte\u00bb gerade im chronisch \u00fcberschuldeten Argentinien kennt, das zudem mitten in einer schweren sozialen Krise steckt, kann ob solcher Finanzhilfe nur den Kopf sch\u00fctteln.<\/p>\n<p><strong>Wahlen in Mexiko: Zwei Frauen wollen an die Macht<\/strong><\/p>\n<p>Vergleichsweise rosig pr\u00e4sentiert sich vor dem n\u00e4chsten Regierungswechsel die Lage in\u00a0<strong>Mexiko<\/strong>. Die\u00a0<em>Deutsche Welle<\/em>\u00a0pr\u00e4sentiert eine kurze und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/historisches-duell-um-die-pr%C3%A4sidentschaft-in-mexiko\/a-68777948\">kompakte Vorschau<\/a>\u00a0auf die allgemeinen Wahlen vom 2. Juni. Der Kampf um die Pr\u00e4sidentschaft und damit um die Nachfolge des gem\u00e4ssigt linksgerichteten Andr\u00e9s Manuel L\u00f3pez Obrador wird zwischen zwei Frauen mit \u00e4hnlichem Programm ausgetragen. Das gilt bis auf Weiteres als einzigartig in der Geschichte Lateinamerikas, ganz besonders im einstigen Aztekenstaat, einer Hochburg des Machismo. Wirtschaftlich sieht es in Mexiko nach fast sechs Jahren L\u00f3pez Obrador bemerkenswert gut aus \u2013 zumindest hinsichtlich einiger \u00f6konomischer Eckdaten, stellt die Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD fest.<\/p>\n<p>Favoritin im Rennen um die Pr\u00e4sidentschaft in Mexiko ist die ehemalige B\u00fcrgermeisterin von Mexiko-Stadt, Claudia Sheinbaum. Wer mehr \u00fcber sie erfahren will und Spanisch versteht, sollte sich mit der\u00a0<a href=\"https:\/\/nuso.org\/articulo\/la-hija-del-68-que-quiere-gobernar-mexico\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ausf\u00fchrlichen<\/a><a href=\"https:\/\/nuso.org\/articulo\/la-hija-del-68-que-quiere-gobernar-mexico\/\">\u00a0Analyse<\/a>\u00a0in\u00a0<em>Nueva Sociedad<\/em>\u00a0befassen, wo zahlreiche Fakten, Hintergr\u00fcnde und Zusammenh\u00e4nge beleuchtet werden.<\/p>\n<p><strong>Honduras: Reformen kommen nur schleppend voran<\/strong><\/p>\n<p>Im Infosperber-Dossier \u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/dossier\/politik-in-sued-und-mittelamerika-was-in-vielen-medien-untergeht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Politik in S\u00fcd- und Mittelamerika<\/a>\u00bb versuchen wir, auch Entwicklungen in kleineren, von den grossen Medien nur selten beachteten L\u00e4ndern nicht ganz aussen vor zu lassen.\u00a0<strong>Honduras<\/strong>\u00a0ist eines jener Beispiele abseits der internationalen Informationskan\u00e4le. Umso wertvoller sind uns die Erfahrungen des Korrespondenten der genossenschaftlich organisierten Tageszeitung\u00a0<em>taz<\/em>\u00a0in Zentralamerika.\u00a0<a href=\"https:\/\/taz.de\/Zwei-Jahre-Xiomara-Castro-in-Honduras\/!5998139\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Seine Beobachtungen<\/a>\u00a0best\u00e4tigen den Eindruck, dass auch in diesem Fall die Konflikte zwischen Reformpolitik und konservativer Opposition zu einer Verschleppung der Reformen f\u00fchren. Gleichzeitig bremst die Schwerf\u00e4lligkeit der B\u00fcrokratie, in der sich meistens noch zahlreiche Anh\u00e4nger fr\u00fcherer Herrschaften an gewisse Privilegien krallen, die Verwirklichung von neuen Projekten und Priorit\u00e4ten. Andererseits hat der Korrespondent auch ein Auge auf Verbesserungen, zum Beispiel im \u00f6ffentlichen Gesundheitswesen.<\/p>\n<p><strong>\u00d6lrausch in Guyana<\/strong><\/p>\n<p>Euphorische Nachrichten kommen aus einem der kleinsten und wirtschaftlich bisher schw\u00e4chsten Staaten Lateinamerikas:\u00a0<strong>Guyana<\/strong>. In absoluten Zahlen exportiert die fr\u00fchere britische Kolonie wenige Jahre nach Ausbruch des Booms\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/es\/c%C3%B3mo-el-petr%C3%B3leo-ha-transformado-a-guyana-y-a-su-rol-en-el-mundo\/a-68527149\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mehr Erd\u00f6l<\/a>\u00a0als das benachbarte Venezuela, kaum sind erste F\u00f6rderanlagen aus dem Boden gestampft worden. Was das Bild auf den ersten Blick tr\u00fcbt: Caracas erhebt Anspruch auf mehr als die H\u00e4lfte des guyanischen Territoriums, und just auf das Gebiet, wo ExxonMobil in der M\u00fcndung des Esequibo River f\u00fcndig geworden ist. Venezuela wird kaum jemals Hand darauf legen k\u00f6nnen, denn Washington hat der Regierung in Georgetown rasch alle n\u00f6tige Protektion versprochen.<\/p>\n<p><strong>Karibikstaaten: Niedergang und Aufschwung<\/strong><\/p>\n<p>Trostlos und explosiv hingegen ist die allgemeine Lage in\u00a0<strong>Haiti<\/strong>. Berichte \u00fcber ein tollw\u00fctiges Bandenwesen, Inbegriff des Zerfalls der staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen, jagen sich f\u00f6rmlich durch die Weltpresse. Dar\u00fcber berichtet zum Beispiel\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/chaos-im-karibischen-krisenland-bewaffnete-gangs-wollen-haitis-premierminister-zum-ruecktritt-draengen-ld.1821087\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die\u00a0<em>NZZ<\/em><\/a>. Immerhin, das Bewusstsein der Verantwortung Frankreichs in dieser tragischen Dekadenz, als Paris w\u00e4hrend anderthalb Jahrhunderten riesige Betr\u00e4ge als \u00abEntsch\u00e4digung\u00bb f\u00fcr die damalige Befreiung aus der Kolonialherrschaft presste, scheint allm\u00e4hlich ins historische Bewusstsein der Chronisten einzudringen. Wiederum v\u00f6llig kontr\u00e4r sind die Verh\u00e4ltnisse auf dem \u00f6stlichen Teil der Insel Hispaniola beim Nachbarstaat, der\u00a0<strong>Dominikanischen Republik<\/strong>. W\u00e4hrend Haiti in Chaos und Anarchie versinkt, w\u00e4chst diese karibische Nation seit dem Sturz von Diktator Rafael Trujillo (1961) in beachtlich stabiler Ordnung und mehrheitlich sozialdemokratisch regiert zu einem der beliebtesten touristischen Ziele heran.<\/p>\n<p><strong>Kolumbien: Die Landverteilung als Kernproblem<\/strong><\/p>\n<p>Scharfe Kontraste entdeckt man auch im s\u00fcdlichen Amerika.\u00a0<strong>Kolumbiens<\/strong>\u00a0gem\u00e4ssigt linke Regierung des fr\u00fcheren Guerillakommandanten Gustavo Petro schl\u00e4gt sich seit bald zwei Jahren mit bisher geringem Erfolg mit dem Kernproblem dieses Landes herum: der extrem einseitigen Verteilung von Grund und Boden. Die Landfrage besch\u00e4ftigt vor allem alternative Medien, in diesem Fall die linksgerichtete deutsche\u00a0<em><a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/471266.lateinamerika-die-landfrage-betrifft-ganz-kolumbien.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">junge Welt<\/a><\/em>. Millionen Campesinos sind in vergangenen Jahrzehnten enteignet und vertrieben worden. Das ist die tiefere Ursache der endemischen Gewaltt\u00e4tigkeit in diesem Land, die sowohl von rechts wie auch von links immer wieder provoziert wird. Petros zentrales Anliegen ist eine umfassende R\u00fcckverteilung des Bodens, die jedoch nur mittels finanzieller Entsch\u00e4digung durchf\u00fchrbar sei.<\/p>\n<p><strong>Ecuador: Sturm auf mexikanische Botschaft hat Folgen<\/strong><\/p>\n<p>Im Auftrag der Regierung des jungen, konservativen Pr\u00e4sidenten von\u00a0<strong>Ecuador<\/strong>, Daniel Noboa, ist ein schwer bewaffnetes Sonderkommando der Polizei gewaltsam in die mexikanische Botschaft eingedrungen, um den fr\u00fcheren Vizepr\u00e4sidenten der Republik, Jorge Glas, festzunehmen. Dieser ist wegen diverser Korruptionsf\u00e4lle angeklagt und hatte in der mexikanischen Botschaft in Quito Schutz gesucht. Die Polizeiaktion verst\u00f6sst gegen anerkannte Regeln des internationalen Rechts, das Asylsuchende vor gewaltsamen \u00dcbergriffen sch\u00fctzt und den Asyl gew\u00e4hrenden Nationen \u2013 in diesem Fall Mexiko \u2013 das Recht auf Unantastbarkeit ihrer diplomatischen Vertretung gew\u00e4hrleistet. Eine gr\u00fcndliche journalistische Aufarbeitung dieser heiklen Aff\u00e4re ist\u00a0<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/ecuador-der-zugriff-auf-die-botschaft-mexikos-ist-ein-bruch-des-voelkerrechts-ld.1825721\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">in der\u00a0<em>N<\/em>ZZ<\/a>\u00a0zu lesen.<\/p>\n<p>Zum Schluss drei k\u00fcrzere Artikel, die Beachtung verdienen. Laut Meldungen diverser Agenturen aus\u00a0<strong>Brasilien<\/strong>\u00a0leiden die\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Yanomami\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yanomami<\/a>, eines der vom Aussterben bedrohten Urv\u00f6lker des Amazonasgebiets, unter Vergiftungserscheinungen, die auf die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.dw.com\/es\/brasil-ind%C3%ADgenas-yanomami-tienen-contaminaci%C3%B3n-por-mercurio\/a-68745371\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">illegale T\u00e4tigkeit von Goldsuchern<\/a>\u00a0(<em>Garimpeiros<\/em>) zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt, aber bisher konnte keine Regierung die Goldgr\u00e4ber aus den Schutzgebieten vertreiben.<\/p>\n<p>Zum Hinschied von Mart\u00edn Almada, einem unerm\u00fcdlichen K\u00e4mpfer f\u00fcr Gerechtigkeit in\u00a0<strong>Paraguay<\/strong>, hat die\u00a0<em>taz<\/em>\u00a0<a href=\"https:\/\/taz.de\/Nachruf-auf-Martin-Almada\/!6004072\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">einen Nachruf<\/a>\u00a0publiziert, eine posthume Ehrung, die in hohem Masse gerechtfertigt ist. Selber Opfer eines der \u00fcbelsten Regime in der Geschichte Lateinamerikas, der Stroessner-Diktatur, wurde Almada 2002 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet.\u00a0<strong>Uruguay<\/strong>\u00a0kann als einer der wenigen Staaten des Subkontinents gelten, die demokratisch glaubw\u00fcrdig, politisch \u00fcber Jahrzehnte stabil und gleichzeitig wirtschaftlich relativ erfolgreich sind. Ein Beitrag in\u00a0<em><a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/mundo\/articles\/cp30pmzz8kjo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">BBC Mundo<\/a><\/em>\u00a0erkl\u00e4rt, welches die historischen Wurzeln solcher Errungenschaften sind.<\/p>\n<div id=\"attachment_1842855\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1842855\" class=\"wp-image-1842855 size-medium\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Cover_Rey_Lateinamerika-192x300.png\" alt=\"\" width=\"192\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Cover_Rey_Lateinamerika-192x300.png 192w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Cover_Rey_Lateinamerika.png 602w\" sizes=\"auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><p id=\"caption-attachment-1842855\" class=\"wp-caption-text\">Romeo Rey, Die Geschichte Lateinamerikas vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart, 284 Seiten, 3. Auflage, C.H.Beck 2015, CHF 22.30<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung l\u00e4uft in den L\u00e4ndern des Subkontinents weit auseinander. Romeo Rey f\u00fcr die Online-Zeitung INFOsperber Seit Dezember des vergangenen Jahres ist Pr\u00e4sident Javier Milei in\u00a0Argentinien\u00a0am Ruder. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. 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