{"id":1842562,"date":"2024-05-09T09:51:30","date_gmt":"2024-05-09T08:51:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1842562"},"modified":"2024-05-09T09:57:02","modified_gmt":"2024-05-09T08:57:02","slug":"pluriversum-eine-utopie-im-aufbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/pluriversum-eine-utopie-im-aufbruch\/","title":{"rendered":"Pluriversum \u2013 eine Utopie im Aufbruch"},"content":{"rendered":"<p><strong>Pluriversum ist eine Reihe von Beitr\u00e4gen aus dem gleichnamigen Buch, gewidmet all jenen, die f\u00fcr das Pluriversum k\u00e4mpfen, indem sie sich gegen Ungerechtigkeit wehren und nach Wegen suchen, in Harmonie mit der Natur zu leben. Die Welt, die wir wollen, ist eine Welt in die viele Welten passen. Die Einf\u00fchrung zur Serie gibt es <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/05\/pluriverse-wege-finden-einfuehrung-zur-reihe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>. <\/strong><\/p>\n<p><em>von Alberto Acosta<\/em><\/p>\n<p>Jedes Buch hat eine Geschichte. Manche haben eine lange Geschichte, andere eine kurze. Manchmal ist diese Geschichte nicht sehr motivierend, wie zum Beispiel bei B\u00fcchern, die das Ergebnis eines akademischen oder Forschungsvorhabens sind; in solchen F\u00e4llen ist das Buch eine Art vorhersehbarer Epilog eines Prozesses. Manchmal gibt es B\u00fccher, die eine Epoche markieren, wie Alexander von Humboldts Kosmos, dessen erster Band f\u00fcnf Jahre Redaktionsarbeit und ein ganzes Leben an Forschung erforderte. Es gibt andere B\u00fccher, die aus den unterschiedlichsten menschlichen Konflikten entstehen, aus Kriegen zum Beispiel, oder einfach aus Liebe. Und so weiter und so fort.<\/p>\n<p>Die Idee zu diesem Buch, das Sie auf Deutsch lesen werden, entstand in Deutschland. Im September 2014, bei einem gro\u00dfen internationalen Treffen zum Thema Degrowth, begannen wir dar\u00fcber nachzudenken, wie die gro\u00dfe Vielfalt an emanzipatorischen und transformativen Aktionen, die aus allen Ecken der Welt kommen, zusammengef\u00fchrt werden k\u00f6nnten. Und wie so oft spielte der Zufall eine z\u00fcndende Rolle.<\/p>\n<p>Nach der Er\u00f6ffnungsvorlesung, an der Naomi Klein virtuell teilnahm, diskutierte ich am Tisch mit Ashish Kothari, einem bemerkenswerten Intellektuellen und Aktivisten aus Indien. Er sprach \u00fcber den Svarag und ich \u00fcber das Gute Leben (Buen Vivir). Es war ein Treffen von Ideen, \u00dcberlegungen, Visionen und Vorschl\u00e4gen mit vielen gemeinsamen Elementen, die uns zusammenbrachten. Ein paar Tage sp\u00e4ter trafen wir uns auf demselben internationalen Treffen in einem der Korridore der Universit\u00e4t Leipzig wieder. Wir waren auf dem Weg zu zwei verschiedenen Workshops, bei denen wir aber nie ankamen, weil wir dort blieben und uns unterhielten. Er spricht kein Spanisch, und mein Englisch ist mehr als d\u00fcrftig. Trotzdem kamen wir \u00fcberein, gemeinsam etwas zu schreiben, um Br\u00fccken zwischen diesen beiden Weltanschauungen zu bauen: Svarag und Buen Vivir. Warum nicht ein Buch, sagten wir. Dann erschien ein gemeinsamer Freund: Federico Demaria, ein Universit\u00e4tsprofessor, der sofort von der Idee begeistert war. Und das Erste, worauf wir uns einigten, war, einen Artikel zu schreiben, um diese beiden Visionen aus dem Globalen S\u00fcden zu diskutieren und sie mit der These des Degrowth zu konfrontieren, die vor allem aus dem Globalen Norden kommt.<\/p>\n<p>Kurz nach der R\u00fcckkehr in unsere Zuhause begannen wir mit dem Verfassen dieses Basisartikels. Wir schafften das, nicht ohne einige Komplikationen f\u00fcr mich aufgrund meiner begrenzten Kenntnisse der englischen Sprache. Der Text Buen Vivir, Degrowth and Ecological Swaraj: Alternatives to sustainable development and the Green Economy, wurde Ende 2014 in der Zeitschrift Development ver\u00f6ffentlicht. Es handelte sich um eine Publikation, die sich an die akademische und NGO\u00adElite richtete und keine direkten Auswirkungen auf die Gesellschaft hatte. Das ist nicht neu, das kommt h\u00e4ufig vor.<\/p>\n<p>Die Idee des Buches blieb latent vorhanden. Bis uns wiederum ein unerwartetes Ereignis einen gro\u00dfen Ansto\u00df gab, weiterzumachen. Ein Journalist der bekannten Zeitung The Guardian fasste den langen akademischen Artikel auf Englisch zusammen und am 21. Juli 2015 wurde dieser Text ver\u00f6ffentlicht: Sustainable development is failing but there are alternatives to capitalism. Diese journalistische Lesart erregte in weiten Kreisen Aufmerksamkeit, und der Text wurde in mehr als zehn Sprachen \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang war die Leipziger Gruppe von drei auf f\u00fcnf Personen angewachsen: Ariel Salleh, eine renommierte australische \u00d6kofeministin, und Arturo Escobar, einer der klarsten lateinamerikanischen Denker kolumbianischer Herkunft, hatten sich diesem Abenteuer angeschlossen. Dann begann die Diskussion dar\u00fcber, wie das Buch, das Sie in den H\u00e4nden halten, realisiert werden kann. Wir legten ein vorl\u00e4ufiges Datum f\u00fcr seine Ver\u00f6ffentlichung fest: das Jahr 2017, denn wir wollten das Vierteljahrhundert seit der Ver\u00f6ffentlichung eines Standardwerks der Entwicklungskritik w\u00fcrdigen, an dem unter der Leitung von Wolfgang Sachs etwa 16 Personen aus verschiedenen Teilen der Welt teilgenommen hatten (Development Dictionary).<\/p>\n<p>Die Diskussionen waren intensiv. Alle virtuell. Fast alle auf Englisch. Wir begannen, eine Liste von Themen und Personen zusammenzustellen. Jede*r der f\u00fcnf Redakteur*innen \u00fcbernahm die Aufgabe, diejenigen einzuladen, von denen wir dachten, dass sie sich der Herausforderung stellen k\u00f6nnten. Die Regeln waren sehr streng: eine maximale Anzahl von Zeichen pro Beitrag, eine minimale Bibliographie und Angaben zu jedem Autor oder jeder Autorin. Au\u00dferdem wollten wir unbedingt ein ausgewogenes Verh\u00e4ltnis zwischen den Geschlechtern bei der Autor*innenschaft der Kapitel erreichen und m\u00f6glichst viele Aktivist*innen einbeziehen. Das Buch strukturierte sich nach und nach, w\u00e4hrend wir vorankamen. Es gab keinen festen Plan im Voraus, und es gab auch keine finanziellen Mittel, um ihn zu verwirklichen. Das Ziel war klar: Br\u00fccken zu bauen zwischen m\u00f6glichst vielen verschiedenen Visionen vom Verst\u00e4ndnis der Welt und Vorschl\u00e4gen, sie zu ver\u00e4ndern. Die Grundidee war, pluriverse Aktionen und Lesarten zu f\u00f6rdern, um das Pluriversum weiter auszubauen.<\/p>\n<p>Das einzige Mal, dass es gelang, uns zu f\u00fcnft pers\u00f6nlich zu treffen, war 2017 in Barcelona, was das Ergebnis eines weiteren Zufalls war. Federico Demaria, in Italien geboren, lebt dort. Ariel Salleh, Arturo Escobar und Ashish Kothari kamen aus ihren Heimatl\u00e4ndern, jede*r von<\/p>\n<p>ihnen eingeladen, verschiedene Vortr\u00e4ge zu halten. Ich war mit der Grupo SAL auf Tournee und hielt in Deutschland anl\u00e4sslich des turbulenten G20\u00adTreffens in Hamburg einen Vortrag. Ein weiterer Versuch eines f\u00fcr 2018 geplanten Treffens der gesamten Gruppe in Gainesville an der University of Florida kam nicht zustande, weil es nur uns drei urspr\u00fcnglichen Initiatoren m\u00f6glich war, die kleine amerikanische Stadt zu erreichen, in der ich eine Gastprofessur innehatte.<\/p>\n<p>Die Festlegung der wichtigsten Begriffe haben wir in Barcelona vorgenommen. Dort kamen wir inmitten intensiver und sehr angenehmer Gespr\u00e4che mit dem Buch voran, wobei wir uns einig waren, dass wir die Ver\u00f6ffentlichung aufgrund des Umfangs des Werkes verschieben sollten. Im Caf\u00e9 eines Klosters, das f\u00fcr diese Art von Treffen geeignet war, umgeben von einigen katalanischen Freund*innen, wurde das Grundger\u00fcst des Buches fertiggestellt. Ein Prolog unseres Freundes und Lehrers Wolfgang Sachs, einem der gr\u00f6\u00dften Denker anderer m\u00f6glicher Welten. Ein Vorwort und eine Einleitung von den f\u00fcnf Herausgeber*innen. Ausgehend von diesen ersten Texten steigen wir in die Thematik ein, mit drei gro\u00dfen Abschnitten. Wir beginnen mit dem Thema der Entwicklung und ihrer Krisen, mit Texten, die globale Erfahrungen aus Afrika, Nord- und S\u00fcdamerika, Asien, Europa und Ozeanien vorstellen. In einem zweiten Abschnitt er\u00f6rtern wir die unserer Meinung nach falschen oder reformistischen L\u00f6sungen, wie die gr\u00fcne Wirtschaft oder das Geo\u00adEngineering. Wir beschlie\u00dfen das Buch mit dem umfangreichsten Abschnitt, der die T\u00fcr zum Pluriversum der V\u00f6lker \u00f6ffnet, in dem wir etwa achtzig transformative Alternativen zusammenstellen, wobei wir darauf hinweisen, dass diese nur einen Bruchteil der Vielzahl von Aktivit\u00e4ten darstellen, die auf dem gesamten Planeten andere Welten schaffen. So hat es dieses selbstgemachte Buch in Form einer pluriversalen Minga<sup>[1]<\/sup> geschafft, 120 Autor*innen aus allen Kontinenten zusammenzubringen. Es enth\u00e4lt 110 Artikel, die uns dazu einladen, das Pluriversum zu diskutieren und zu errichten. Hier scheinen transformative Alternativen auf, zu den vorherrschenden Prozessen des Fortschritts und der Moderne als zivilisatorisches Projekt, einschlie\u00dflich der tiefgreifenden Strukturen des Kapitalismus, der durch die Vorherrschaft der Kommodifizierung des Lebens, des Patriarchats und der Kolonialit\u00e4t aufrechterhalten wird.<\/p>\n<p>Auch die Stimme der Natur findet auf diesen Seiten ihren Platz. Es ist offensichtlich, dass sich der Mensch in der Moderne im \u00fcbertragenen Sinne von der Natur getrennt und \u00fcber sie gestellt hat, um sie zu beherrschen und letztlich ihre Zerst\u00f6rung voranzutreiben, wie wir mit zunehmender Geschwindigkeit beobachten k\u00f6nnen. Allerdings werden gleichzeitig auch die \u00dcberlegungen und Handlungen zur Bew\u00e4ltigung dieser komplexen Situation weiter vorangetrieben und verdichtet. Zweifellos liegt noch ein langer Weg vor uns, aber es werden immer mehr Schritte unternommen, um den Menschen wieder als Teil der Natur, ja sogar als Natur selbst, und nicht mehr als deren Besitzer und Beherrscher, zu positionieren. Die Bem\u00fchungen, sich wieder mit der Natur zu verbinden, tauchen aus vielen Ecken des Planeten auf. An vorderster Stelle dieser Bestrebungen stehen viele indigene V\u00f6lker, die die Natur als ihre Mutter betrachten. So gibt es auf diesem komplexen Weg eine Vielzahl von Lesarten und Aktionen, die die Moderne sogar aus sich selbst heraus in Frage stellen, wie in den vielf\u00e4ltigen K\u00e4mpfen und Ausdrucksformen der Rechte der Natur, die nicht nur in den Kulturen der indigenen V\u00f6lker zu finden sind.<\/p>\n<p>Dieses Buch will Ausdruck eines Prozesses des permanenten Widerstands und der Emanzipation sein, der Dekolonisierung des Denkens und der Wiederbegegnung mit den kulturellen Wurzeln der V\u00f6lker der Erde und auch der Bedingungen unseres eigenen Menschseins als Natur (condici\u00f3n humana de Naturaleza). Von dort aus ist es m\u00f6glich, sich \u2013 entsprechend der indigenen Pachamama \u2013 einen zivilisatorischen Wandel vorzustellen und ihn zu gestalten, der auf das menschliche \u00dcberleben auf dem Planeten und das gute Leben f\u00fcr alle ausgerichtet ist. Ein \u00dcberleben, das auf der \u00dcberwindung des Anthropozentrismus beruhen muss, inspiriert durch biozentrische Visionen \u2013 oder auch durch Positionen frei von jedem Zentrum \u2013, die auf einer Ethik beruhen, welche die der Natur und der Menschheit innewohnenden Werte anerkennt und der zunehmenden Kommodifizierung beider ein Ende setzt. Zusammenfassend gesagt, soziale Gerechtigkeit und \u00f6kologische Gerechtigkeit gehen Hand in Hand, als Teil eines Prozesses, der die Nachhaltigkeit des Lebens im Rahmen existentieller Rechte erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Wie 2014 in Leipzig diskutiert, ist es an der Zeit zu begreifen, dass der Zug des Wirtschaftswachstums mit seinen Heizer*innen \u2013 dem Fortschritt \/ der Entwicklung \u2013 uns auf einen Abgrund hin lenkt, wenn wir die K\u00e4mpfe des Widerstands und der Weiter\u00adExistenz nicht vervielfachen. Diese K\u00e4mpfe \u00f6ffnen die Geschichte durch einen Dialog des Wissens (de saberes)<sup>[2]<\/sup>, verstanden als konfliktive und solidarische Begegnung \u2013 von Synergien, Allianzen und Konfrontation \u2013 zwischen ontologischen Regimen und kulturellen Wesen, die sich unterscheiden durch ihre je eigene Art und Weise zu sein, zu wissen und zu handeln, und dadurch wie sie ihre Welten bezeichnen und die Territorien ihres Lebens errichten. Wir kamen zu der \u00dcberzeugung, dass es in der Tat darum geht, die kreativen M\u00f6glichkeiten des Lebens zu st\u00e4rken, die das Pluriversum Wirklichkeit werden lassen: \u201eeine Welt, in der viele Welten Platz haben\u201c, wie die Zapatistas es formuliert haben. Eine Welt, in der alle Welten und alle Wesen \u2013 menschliche und nicht\u00admenschliche \u2013 mit Respekt und W\u00fcrde zusammenleben, ohne dass jemand auf Kosten anderer lebt.<\/p>\n<p>Ermutigt durch diese Beitr\u00e4ge und Diskussionen beschleunigten wir das Tempo und begannen zeitgleich mit der Suche nach Verlagen, die das Buch in englischer Sprache ver\u00f6ffentlichen w\u00fcrden, mit den entsprechenden \u00dcbersetzungen in den F\u00e4llen, in denen die Originalbeitr\u00e4ge in anderen Sprachen verfasst wurden. Zuerst haben wir uns an den englischen Verlag gewandt, der das bereits erw\u00e4hnte, ber\u00fchmte Buch von Wolfgang Sachs ver\u00f6ffentlicht hatte. Aber dann haben wir \u2013 um dem Ursprung dieses Buches, das seine wichtigsten Impulse aus dem Globalen S\u00fcden bezieht, gerecht zu werden \u2013 vereinbart, einen Verlag in Indien zu suchen. Die redaktionelle Arbeit von Tulika Books und AuthorsUpFront war ph\u00e4nomenal, detailliert und sehr sorgf\u00e4ltig. Ich werde nie vergessen, was diese Gr\u00fcndlichkeit f\u00fcr mich bedeutete. Das erste Cover zeigte die kreative Arbeit unseres Mitstreiters Ashish. Nach f\u00fcnf Jahren intensiver Arbeit konnten wir, die wir dieses Buch herausgegeben und geschrieben haben, uns im September 2019 \u00fcber das Erscheinen des Buches freuen, ohne jemals einen wirtschaftlichen Nutzen daraus gezogen zu haben.<\/p>\n<p>Die spanische Ausgabe wurde fast zeitgleich ver\u00f6ffentlicht, zun\u00e4chst in Ecuador und Spanien, in einer Co\u00adPublikation von Abya-Yala con Icaria. Diese beiden Ausgaben wurden in einigen Teilen der Welt pers\u00f6nlich vorgestellt, bis die Pandemie kam. Die Welt kam zum Stillstand, aber wir blieben entschlossen, diese \u00dcberlegungen und Ideen, die einen gro\u00dfen Wandel bewirken wollen, auf der ganzen Welt zu verbreiten. Weitere Ausgaben folgten: Peru\u00adBolivien und Kolumbien, Italien, Frankreich, Brasilien; jede hat ihre eigene Geschichte, mit redaktionellen Bem\u00fchungen voller Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Enthusiasmus, mit wunderbaren Umschlaggestaltungen \u2026 Jetzt ist Deutschland an der Reihe.<\/p>\n<p>Diese deutsche Ausgabe hat ein besonderes Flair. In diesem Land wurde die Idee geboren, in diesem Land haben wir zun\u00e4chst mehrere erfolglose Versuche zur Ver\u00f6ffentlichung unternommen, und in diesem Land ist die Ver\u00f6ffentlichung dank der Kreativit\u00e4t, des Enthusiasmus und der Kapazit\u00e4ten des Verlags AG Spak B\u00fccher endlich Wirklichkeit geworden. Dieses Buch wurde erm\u00f6glicht durch das Engagement und die unbezahlte Mitarbeit von Vielen als Initiatorin, \u00dcbersetzer*innen, Korrektur- und Gegenleser*innen. Dar\u00fcber hinaus kann dieses Buch dank einer engagierten Fundraising-Kampagne zur Finanzierung eines Gro\u00dfteils der Produktionskosten zu einem g\u00fcnstigen Preis verbreitet werden.<\/p>\n<p>Mit diesem Buch wollen wir jene tiefgr\u00fcndigen Botschaften verwirklichen, die vor langer Zeit auch in Leipzig entstanden und auch heute noch g\u00fcltig sind. Wir erinnern uns an Friedrich Schillers Aussage in seiner Ode an die Freude:<\/p>\n<p>\u201eAlle Menschen werden Br\u00fcder\u201c<sup>[3]<\/sup>. Heute w\u00fcrden wir jedoch sagen, dass alle Lebewesen nahe Verwandte sind, und uns den Menschen wieder als einen weiteren Bewohner eines lebendigen Kosmos vorstellen. Aus diesem Grund greifen wir auch Wolfgang Goethes Beitrag auf, in dem er die Bedeutung der Natur betont: \u201eWir sind von ihr umgeben und umschlungen\u201c, sagte er, \u201eunverm\u00f6gend, aus ihr herauszutreten (\u2026) Wir leben mitten in ihr und sind ihr fremde. Sie spricht unaufh\u00f6rlich mit uns und verr\u00e4t uns ihr Geheimnis nicht. Wir wirken best\u00e4ndig auf sie und haben doch keine Gewalt \u00fcber sie.\u201c.<\/p>\n<p>Hiermit laden wir Sie nun zu dem gemeinsamen Abenteuer ein, die Welt durch die Gestaltung des Pluriversums zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><em>\u00dcbersetzung ins Deutsche\u00a0 und Bearbeitung durch Timmi Tillmann, Riccarda Flemmer und Elisabeth Vo\u00df.<\/em><\/p>\n<p><em>Pressenza ver\u00f6ffentlicht in einer Reihe Ausz\u00fcge aus \u201e<a href=\"https:\/\/www.agspak-buecher.de\/pluriversum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pluriversum: Ein Lexikon des Guten Lebens f\u00fcr alle<\/a>\u201c mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber und unter Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND. Das Buch ist als PDf-Datei unter <a href=\"https:\/\/agspak.de\/pluriversum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">agspak.de\/pluriversum<\/a> kostenlos abrufbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Alle Beitr\u00e4ge in der Reihe Pluriversum gibt es <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/pluriversum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>Anmerkungen der \u00dcbersetzer*innen:<\/strong><\/p>\n<p>[1] Minga: Zusammenkunft zur gemeinsamen freiwilligen Arbeit.<br \/>\n[2] \u201eWissen\u201c gibt es im Deutschen nur in der Einzahl. Die Mehrzahl \u201esaberes\u201c aus dem spanischen Original l\u00e4sst sich daher nicht korrekt \u00fcbersetzen.<br \/>\n[3] Im spanischen Original schrieb der Autor: \u201etodos los seres humanos seremos hermanos\u201c. Das lie\u00dfe sich zwar als \u201ealle Menschen werden Geschwister\u201c \u00fcbersetzen, aber da es bei Schiller heisst: \u201ealle Menschen werden Br\u00fcder\u201c, wurde es hier auch so \u00fcbersetzt \u2013 auch wenn dies sicher nicht der Intention des Autors entspricht.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Alberto Acosta<\/strong>: Gro\u00dfvater. Ecuadorianischer Wirtschaftswissenschaftler. Universit\u00e4tsprofessor. Minister f\u00fcr Energie und Bergbau (2007). Pr\u00e4sident der verfassunggebenden Versammlung (2007\u00ad2008). Kandidat f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaft der Republik Ecuador (2012\u00ad2013). Autor mehrerer B\u00fccher. Genosse in den K\u00e4mpfen sozialer Bewegungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pluriversum ist eine Reihe von Beitr\u00e4gen aus dem gleichnamigen Buch, gewidmet all jenen, die f\u00fcr das Pluriversum k\u00e4mpfen, indem sie sich gegen Ungerechtigkeit wehren und nach Wegen suchen, in Harmonie mit der Natur zu leben. 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