{"id":183946,"date":"2015-05-12T16:10:23","date_gmt":"2015-05-12T15:10:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=183946"},"modified":"2015-05-12T16:11:24","modified_gmt":"2015-05-12T15:11:24","slug":"interview-zum-thema-journalismus-des-friedens-und-der-gewaltfreiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/05\/interview-zum-thema-journalismus-des-friedens-und-der-gewaltfreiheit\/","title":{"rendered":"Interview zum Thema Journalismus des Friedens und der Gewaltfreiheit"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Dr. phil. Milena Rampoldi<\/em> f\u00fchrt mit Reto Thumiger, Redakteur Pressenza Berlin, ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Humanismus und einen Journalismus des Friedens und der Gewaltfreiheit.<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Was bedeuten f\u00fcr dich pers\u00f6nlich Humanismus und Neo-Humanismus?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich besteht der Humanismus in erster Linie aus drei Punkten: der Mensch ist zentraler Wert, der Gewaltfreiheit und daraus den anderen so zu behandeln wie ich selber behandelt werden m\u00f6chte. Vor allem der letzte Punkt fasst f\u00fcr mich den Lebensstil des Universellen Humanismus zusammen.<br \/>\nPers\u00f6nlich bin ich einfach des Leides m\u00fcde, in mir und um mich herum. Ich weigere mich den Mythos zu akzeptieren, das Leiden sei ein integraler Bestandteil des Lebens und Gewalt geh\u00f6re zum Menschen. Ziel des Humanismus ist Schmerz und Leiden zu \u00fcberwinden, und dazu m\u00fcssen wir Gewalt und Diskriminierung \u00fcberwinden und zur sozialen Gerechtigkeit finden, und zwar nicht nur hier in Deutschland oder Europa, sondern auf der ganzen Welt. Es wird keinen weiteren Fortschritt geben, wenn er nicht einen Fortschritt f\u00fcr ALLE bedeutet.<br \/>\nIm Gegensatz zum s\u00e4kul\u00e4ren Humanismus ist die innere Welt des Menschen f\u00fcr den Universellen Humanismus von gro\u00dfer Bedeutung. Eine tiefgr\u00fcndige Ver\u00e4nderung des Menschen und der Gesellschaft ben\u00f6tigt zwangsl\u00e4ufig eine innere Dimension. Der Mensch ist nicht nur Haut, Fleisch und Knochen, er ist ein geistiges, ein spirituelles Wesen. Der Rationalismus hat zu einer Entfremdung vor allem in der westlichen Hemisph\u00e4re gef\u00fchrt. Aus der tiefgr\u00fcndigen Inspiration in uns sch\u00f6pfen und in der Gesellschaft handeln, oder anders gesagt mit den F\u00fcssen fest auf dem Boden stehen, mit dem Kopf im Himmel.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Hauptziele verfolgst du mit deinem Engagement f\u00fcr das Presseportal Pressenza?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Es gibt zahlreiche Friedensprojekte in der Welt. Pressenza aber ist ein neuer Ansatz in einem Gesellschaftsbereich, den Medien, an den sich noch kaum jemand rangewagt hat. Jeder wei\u00df ganz intuitiv, dass die Medien von der Gewalt in ihren verschiedenen Formen leben. Sie zehren praktisch davon.<br \/>\nAls ich 5 Jahre alt war, hatte ich meine Eltern dazu gebracht mich erst nach den abendlichen Nachrichtensendungen ins Bett zu schicken. Die Tagesschau fand ich aber schrecklich langweilig und da zu der Zeit allabendlich die Bilder des Jom-Kippur-Krieges zu sehen waren, fragte ich meinen \u00e4lteren Bruder, wann denn dieser Krieg endlich zu Ende sei, in dem Glauben, dass es dann auch keine Nachrichtensendung mehr geben w\u00fcrde. Er erkl\u00e4rte mir dann geduldig, dass es immer irgendwo Krieg g\u00e4be und darum auch immer Nachrichten geben wird. Das liest sich nun nat\u00fcrlich am\u00fcsant, der kleine Junge, der glaubt nach dem Ende eines Krieges sind auch die langweiligen Nachrichtensendungen zu Ende und die Bahn frei f\u00fcr spannendere Filme und die etwas altkluge Erkl\u00e4rung des \u00e4lteren Bruders. Abgesehen davon, dass es f\u00fcr mich ein pr\u00e4gender Moment f\u00fcr mein sp\u00e4teres Engagement f\u00fcr die Gewaltfreiheit war, da ich in diesem Moment zum ersten Mal die Gesellschaft in Zweifel zog und sp\u00fcrte, dass etwas mit ihr nicht stimmt, zeigt die Anekdote aus meinem Leben auch wie fr\u00fch im Kopf eines Kindes die Verkn\u00fcpfung Krieg sind Nachrichten und ohne Krieg keine Nachrichten, entsteht. Nun muss man das Wort Krieg nur mit Gewalt austauschen und schon sind wir bei der heutigen Medienrealit\u00e4t angelangt.<br \/>\nNun wissen wir auch, dass die Medien nicht nur Realit\u00e4ten abbilden, sondern auch Realit\u00e4ten schaffen. Diese gewaltsuchenden Augen der Journalisten, nennen wir es mal den gewaltvollen Blick, f\u00f6rdern und erzeugen Gewalt.<br \/>\nBei Pressenza suchen wir nach Konfliktl\u00f6sung, nach Vers\u00f6hnung, nach Entspannung, alles was verbindet, Faktoren, die Gewaltfreiheit und Frieden f\u00f6rdern und berichten dar\u00fcber. Es geht hier nicht nur darum wor\u00fcber wir schreiben, sondern wie wir dar\u00fcber schreiben, mit einem gewaltfreien Blick eben. Das Hauptziel von Pressenza ist es zur \u00dcberwindung der Gewalt beizutragen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie wichtig ist der Journalismus f\u00fcr den Frieden und die Menschenrechte heute inmitten eines kalten Kriegs- und Machtjournalismus?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir durchleben ja gerade einen sehr kritischen Moment. Erneut gibt es einen milit\u00e4rischen Konflikt in Europa als ein Resultat der zunehmenden Aggression zwischen milit\u00e4rischen Gro\u00dfm\u00e4chten. Auf die Hintergr\u00fcnde will ich jetzt gar nicht eingehen. In dieser Situation spielen die Medien eine \u00e4u\u00dferst wichtige Rolle und werden zum Propagandainstrument, mittels dem die Bev\u00f6lkerung auf einen milit\u00e4rischen Konflikt vorbereitet und eingestimmt werden soll.<br \/>\nViele Journalisten und Journalistinnen erlernen ihren Beruf mit hehren Absichten, die dann angesichts der redaktionellen Linie vieler Medien auf der Strecke bleiben. Zur\u00fcck bleiben frustrierte Bezahljournalisten, die sich instrumentalisieren lassen, anstatt aufzudecken, wahre Schuldige anzuklagen und die verschiedenen Seiten eines Konfliktes zu zeigen. Den Journalisten wird ja beigebracht Distanz zu halten, auch zu den \u201eguten\u201c Sachen. In Momenten der Krise wie dieser m\u00fcssen die Journalisten aus ihrer \u201eBerichterstatter-Position\u201c heraustreten und Stellung beziehen und zwar f\u00fcr den Frieden und die Gewaltfreiheit. Journalisten sind auch Zivilb\u00fcrger und k\u00f6nnen sich nicht hinter einem Presseausweis verstecken, w\u00e4hrend sie gleichzeitig mithelfen einen Krieg herbeizuschreiben. Ich denke da zum Beispiel an Gabriel Krone-Schmalz, ehemalige Moskau-Korrespondentin der ARD, oder Ken Jebsen, ehemaliger Moderator von RBB, die diesen Schritt der Verantwortung gemacht haben.<br \/>\nEs gibt Momente in der Geschichte an denen die Gesellschaft auf der Kippe zwischen Fortschritt oder R\u00fcckschritt, zwischen Frieden oder Gewalt, zwischen dem Ja oder Nein zum Leben steht. Der Journalismus und die Medien k\u00f6nnen das Z\u00fcnglein an der Waage sein und darum ist ein Journalismus f\u00fcr Frieden und Gewaltfreiheit von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung.<br \/>\nPressenza ist zwar eine kleine Nachrichtenagentur, entwickelt sich aber zunehmend zu einem anerkannten Pressedienst mit vertrauensw\u00fcrdigen Inhalten um die Themen Frieden, Abr\u00fcstung und Gewaltfreiheit. Pressenza will die etablierten Medien mit Artikel zum Frieden \u201ef\u00fcttern\u201c und zu einer differenzierten Berichterstattung beitragen. Ausserdem suchen immer mehr Menschen nach Informationen und Standpunkten au\u00dferhalb der manipulierten Massenmedien, diese Menschen will Pressenza mit seri\u00f6sem Journalismus f\u00fcr den Frieden bedienen. Au\u00dferdem bilden wir junge Medienschaffende f\u00fcr einen Journalismus des Friedens und der Gewaltfreiheit weiter.<br \/>\nSomit f\u00f6rdern wir eine wachsende weltweite Sensibilit\u00e4t die Gewalt und Diskriminierung ablehnt.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Strategien siehst du, um diesen positiven Journalismus f\u00fcr den Frieden und die Menschenrechte h\u00f6rbarer zu machen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir sind ja nicht alleine da drau\u00dfen mit unserem Bestreben nach einer gewaltfreien Gesellschaft. Das ist ja gerade das Problem. Die etablierten Medien vermitteln uns das Bild, dass die Welt voller spatzenhirniger Idioten mit Keulen und Kanonen sei, Massen von Menschen voller Hass und Ablehnung. Was f\u00fcr eine L\u00fcge uns da tagt\u00e4glich aufgetischt wird, ein h\u00e4ssliches Zerrbild der Realit\u00e4t. Dabei gibt es viel mehr friedensliebende, tolerante und solidarische Menschen. Eine gro\u00dfe Mehrheit will Krieg und Gewalt \u00fcberwinden. Es gibt so viele Initiativen, Gruppen, Organisationen und Einzelk\u00e4mpfer, die sich tagt\u00e4glich daf\u00fcr engagieren. Ganze Bewegungen wie die Emp\u00f6rten in Spanien zum Beispiel.<br \/>\nDamit diese verzerrte Wahrnehmung korrigiert werden kann, m\u00fcssen wir uns vernetzen, verbinden, Informationen teilen, weiterleiten und weitertragen. Vor allem m\u00fcssen wir miteinander reden im realen Leben und in den sozialen Medien bis eine Dynamik und eine Str\u00f6mung entsteht. Ein gemeinsamer Ruf nach Frieden, der nicht mehr \u00fcberh\u00f6rt werden kann. Deshalb ist Pressenza auch ein offenes Projekt, jeder kann sich beteiligen und mithelfen.<\/p>\n<p><strong><em>Was hast du aus Afrika f\u00fcr dein Leben und dein Denken mitgebracht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Diese Frage umfassend zu beantworten, w\u00fcrde definitiv den Rahmen dieses Interviews sprengen. Was mir aber am meisten Eindruck gemacht hat, war in S\u00fcdafrika das Konzept des Ubuntu kennen zu lernen. Vielen kommt bei dem Wort ja ein Linux-Betriebssystem in den Sinn. Urspr\u00fcnglich kommt das Wort aus der Sprache der Zulu und fasst ein ganzes philosophisches Konzept zusammen. Der Mensch wird nicht als ein unabh\u00e4ngiges Individuum verstanden, sondern ist ein untrennbarer Bestandteil eines lebendigen Netzwerkes, jeder ist mit jedem verbunden und Teil eines Ganzen. Wenn jemand Gewalt aus\u00fcbt und eine oder mehrere Personen Schaden zuf\u00fcgt, dann ist die Einheit besch\u00e4digt und das betrifft alle. Wenn nun an dem T\u00e4ter Rache ge\u00fcbt wird, wurde nichts gel\u00f6st, im Gegenteil der Schaden am Ganzen hat sich verdoppelt. Der Schaden kann nur wieder gut gemacht werden in dem man heilt und vers\u00f6hnt. Nur so wird die Ganzheit wiederhergestellt. Mich hat dieses Denken sehr beeindruckt und auch betroffen gemacht, wie armselig unsere Auge-um-Auge-Mentalit\u00e4t im Vergleich dazu ist.<br \/>\nSo ist es f\u00fcr mich nicht verwunderlich, dass die fantastische Arbeit, die die Wahrheits- und Vers\u00f6hnungskommission in S\u00fcdafrika zur Aufarbeitung des Apartheid-Regimes geleistet hat und meines Wissens die erfolgreichste seiner Art ist, nicht in der j\u00fcdisch-christlich-muslimischen Kulturen sondern in der afrikanischen Ubuntu-Kultur gr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong><em>Wie beginnt eine Kultur des Friedens und der Toleranz im Umkreis von jedem von uns?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Eine Kultur der Gewaltfreiheit beginnt in uns selbst und zwar indem man genug hat vom Leiden und der Gewalt. Leiden hat seine Wurzeln immer in der Gewalt.<br \/>\nEs ist notwendig die Gewalt in einem selbst zu erkennen, die die man selber ausge\u00fcbt hat und immer noch aus\u00fcbt und auch die Gewalt die man erfahren hat und man immer noch erleidet. Hier geht es nicht nur um k\u00f6rperliche Gewalt, selbstverst\u00e4ndlich, sondern um Gewalt in all ihren Formen (psychologische, sexistische, rassistische, wirtschaftliche, religi\u00f6se etc.). Au\u00dferdem muss ich anfangen zu verstehen wie Gewalt in meiner Kultur verwurzelt ist. Die Kultur, in der ich aufgewachsen bin, ist immer ein Teil von mir, egal ob ich sie annehme oder ablehne und die Gewalt durchdringt jede Kultur auf dieser Welt.<br \/>\nErst ein Entschluss nicht mehr leiden zu wollen und dann eine kleine Anstrengung der Reflexion \u00fcber die Gewalt. So f\u00e4ngt es an und das wird mir erst erm\u00f6glichen, mich mit mir selber und mit anderen Menschen zu vers\u00f6hnen und damit meine ich vers\u00f6hnen und nicht vergeben. Daraus werden sich die weiteren Handlungen in meinem pers\u00f6nlichen Umfeld und in der Gesellschaft ergeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. phil. 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Insegnante di lingue e traduttrice, da anni si occupa di storia e religione islamica, di questioni politiche ed umanitarie, di femminismo e diritti umani e di storia medio-orientale ed africana. Tra le varie pubblicazioni, soprattutto in lingua tedesca, figurano i testi italiani sui Corsari del Mediterraneo e sul filosofo Ren\u00e9 Gu\u00e9non. E' promotrice dell'Associazione per il dialogo interculturale e interreligioso Promosaik www.promosaik.com\",\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/milena-rampoldi\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Interview zum Thema Journalismus des Friedens und der Gewaltfreiheit","description":"Dr. phil. 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Insegnante di lingue e traduttrice, da anni si occupa di storia e religione islamica, di questioni politiche ed umanitarie, di femminismo e diritti umani e di storia medio-orientale ed africana. Tra le varie pubblicazioni, soprattutto in lingua tedesca, figurano i testi italiani sui Corsari del Mediterraneo e sul filosofo Ren\u00e9 Gu\u00e9non. 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