{"id":1836537,"date":"2024-04-04T13:22:44","date_gmt":"2024-04-04T12:22:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1836537"},"modified":"2024-04-04T13:32:01","modified_gmt":"2024-04-04T12:32:01","slug":"das-vermaechtnis-antje-vollmers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/04\/das-vermaechtnis-antje-vollmers\/","title":{"rendered":"Das Verm\u00e4chtnis Antje Vollmers"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von der Gr\u00fcnen Urs\u00fcnde, dem Jugoslawienkrieg, geradewegs in Richtung Dritter Weltkrieg: Ungewollt und wahrscheinlich nur hineingestolpert!<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Klaus Hecker<\/em><\/p>\n<h3><strong>Der Auftakt: Gr\u00e4ueltaten in der Welt<\/strong><\/h3>\n<p>Im folgenden Beitrag m\u00f6chte ich solidarisch, aber dennoch kritisch auf das publizistische Verm\u00e4chtnis der ehemaligen Bundestagsabgeordneten von B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen und fr\u00fcheren Bundestagsvizepr\u00e4sidentin Antje Vollmer eingehen, die im M\u00e4rz 2023 verstarb. Ihre Schrift erschien wenige Wochen vorher unter dem Titel &#8222;<a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/03\/antje-vollmers-vermaechtnis-einer-pazifistin-und-umweltpolitikerin-der-ersten-stunde-was-ich-noch-zu-sagen-haette-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Was ich noch zu sagen h\u00e4tte: Verm\u00e4chtnis einer Pazifistin<\/a>&#8220; (1) in der Berliner Zeitung und fand zu Recht gro\u00dfe Beachtung. Vollmer stand mit ihren Ansichten schon immer quer zu ihrer Partei. So auch 1999, als die Gr\u00fcnen als Koalitionspartner der SPD in Regierungsverantwortung waren. Vollmer sprach sich gegen den Krieg aus, den die NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien f\u00fchrte und an dem sich Deutschland beteiligte.<\/p>\n<p>Heute, fast auf den Tag genau 25 Jahre nach dem ersten NATO-Luftangriff auf Jugoslawien und einem Jahr nach ihrem Tod, w\u00fcrde Antje Vollmer mit ihren Positionen noch viel deutlicher aus dem Meinungskanon herausfallen, der sich bei den Gr\u00fcnen eingeb\u00fcrgert hat:<\/p>\n<ul>\n<li>Vollmer widerspricht in ihrem Verm\u00e4chtnis der Behauptung, es h\u00e4tte 1989 eine etablierte europ\u00e4ische Friedensordnung gegeben, die einseitig von Russland zerst\u00f6rt worden sei. Gorbatschows weitreichende Friedensinitiative h\u00e4tte der Westen pauschal als Schw\u00e4che der Sowjetunion interpretiert. Auch auf der Trauerfeier f\u00fcr Gorbatschow seien ihm und seinen Ideen durch Abwesenheit der Respekt versagt worden.<\/li>\n<li>Der v\u00f6lkerrechtswidrige Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien, die v\u00f6lkerrechtswidrige Anerkennung des Kosovo als selbst\u00e4ndiger Staat und das vielf\u00e4ltige Aufb\u00e4umen von neuen nationalen Chauvinismen seien nach Vollmers Ansicht vermeidbar gewesen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Sie kritisiert die wachsenden R\u00fcstungskosten und den rasant zunehmenden Einfluss der R\u00fcstungs- und Energiekonzerne. \u201eDer Krieg verschlingt sinnlos die Milliarden, die f\u00fcr die Rettung des Planeten und die Armut des globalen S\u00fcdens dringend gebraucht w\u00fcrden.\u201c<\/li>\n<li>Das aufsteigende China werde als neuer geopolitischer Gegner ausgemacht und w\u00fcrde &#8222;in der Taiwan-Frage st\u00e4ndig provoziert&#8220;.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist in der Tat ein dickes P\u00e4ckchen, das Antje Vollmer f\u00fcr die (politische) Nachwelt geschn\u00fcrt hat. Bemerkenswert ist allerdings auch die Ursachenzuschreibung, die sie vornimmt, n\u00e4mlich fast so, als w\u00fcrden metaphysische Akteure eine B\u00fchne betreten:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Kontinent Europa fand \u201enicht die Kraft\u201c eine Friedensordnung zu schaffen. Es w\u00e4re die Aufgabe der Stunde gewesen, aber die vision\u00e4re Fantasie Europas reichte nicht aus.<\/li>\n<li>Der Hang, sich zum Sieger zu erkl\u00e4ren, sei eine alte westliche Hybris. Man habe das Geschenk Gorbatschows mit verbl\u00fcffender Ignoranz hingenommen.<\/li>\n<li>Sie macht einen &#8222;Hang zum Heroischen und zur Selbsterh\u00f6hung&#8220; aus und die Wurzel, die sie f\u00fcr den Grundirrtum einer europ\u00e4ischen Identit\u00e4t h\u00e4lt: &#8222;Das ist das scheinbar unausrottbare Bed\u00fcrfnis nach nationalem Chauvinismus&#8220;.<\/li>\n<li>Europa m\u00fcsse die \u201eKunst der Selbstbegrenzung\u201c lernen und \u201edas st\u00e4ndige Verteilen von Ketzerh\u00fcten\u201c verlernen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Logisch betrachtet stellt Antje Vollmer allerlei Negativbestimmungen in den Raum, das hei\u00dft, Deutschland und Europa machen bestimmte Dinge nicht, die sie sich w\u00fcnschen w\u00fcrde. Was sie allerdings stattdessen machen, kann nach diesem Ansatz nicht wirklich gewollt sein, hat kein Ziel in sich, sondern ist eine missratene, aber am Ma\u00dfstab von Vollmer gew\u00fcnschte Politik.<\/p>\n<p>Ein Denkmodell sei dagegengestellt: Was h\u00e4tte Antje Vollmer gesagt, und was w\u00fcrden andere Akteure sagen, w\u00fcrde die Aussage vertreten, mit der Sklaverei in Amerika h\u00e4tten die Amerikaner die Vision eines gleichberechtigten Zusammenlebens mit den Afrikanern vertan? Jeder, und auch Antje Vollmer, w\u00fcsste sofort einzuwenden, dass Zweck und Ziel der Sklaverei die Ausbeutung gewesen ist zur Mehrung des Reichtums der Sklavenhalter. Da wurde zum Leidwesen der Afrikaner also nichts verschlafen, sondern brutal, zielgerichtet und fl\u00e4chendeckend kolonialistisch\/kapitalistisch Ausbeutung betrieben.<\/p>\n<p>Nun ist der Kolonialismus vorbei, aber hei\u00dft das auch, dass die Ausbeutung vorbei ist? Nein, sie ist nicht vorbei! Tats\u00e4chlich hat sich nur die Form der Ausbeutung, in der Ausbeutung stattfindet, ver\u00e4ndert. Sie wurde verschoben vom pers\u00f6nlich und privat abh\u00e4ngigen Sklaven auf den freien Lohnarbeiter, der sich selbst um den Verkauf seiner Arbeitskraft k\u00fcmmern muss.<\/p>\n<p>Ich betone, der \u00fcbergreifende Zweck Ausbeutung ist unangefochten und die Vision eines friedlichen und gedeihlichen Zusammenlebens gibt es im wirklichen Leben nicht, aber in allerlei Sonntagsreden, also den Verkl\u00e4rungen der Handlungspraxis.<\/p>\n<p>Das Subjekt des Handelns, das Antje Vollmer vorstellig macht, gibt es so nicht bzw. ist eine Abstraktion von Klassengesellschaften \u2013 mit naturgem\u00e4\u00df antagonistischen Interessen \u2013 zu einem politischen Nationalgebilde und aufsteigend zu einem Europagebilde. Diesem oder dem Nationalgebilde werden in idealistischer Manier Ideen zugeordnet, die folgend die wirkliche Politik bestimmen w\u00fcrden. In Wahrheit ist es aber genau umgekehrt: Die kapitalistischen Nationen, allen voran Deutschland, organisieren in ihrem Interesse im In- und Ausland die Ausbeutung, addieren noch strategische Interessen in der Welt hinzu und verbr\u00e4men das mit Idealismus einer Vision, wie Antje Vollmer es ausdr\u00fccken w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Fazit: Von einer scharfen Lageanalyse und bitteren Kritik westlicher Politik sind wir nun in einer Art Metamorphose bei einem Knicks vor und einer Huldigung der Politik gelandet, k\u00e4me die doch ihrer eigentlichen Bestimmung, n\u00e4mlich den Vorstellungen von Antje Vollmer, nach.<\/p>\n<p>Die Frage, warum die Gr\u00fcnen \u00fcberhaupt zu den herausragenden deutschen Bellizisten geworden sind, treibt auch verst\u00e4ndlicherweise viele andere Menschen um. Was aber ist die Antwort, die Antje Vollmer als jahrzehntelange hohe Funktion\u00e4rin der Gr\u00fcnen gibt: Ein Fragezeichen! Ist das aufkl\u00e4rerisch? Ist das hilfreich, um Lehren aus der j\u00fcngeren Geschichte f\u00fcr die Gegenwart zu ziehen? Zweimal \u201eNein\u201c!<\/p>\n<h3><strong>Der Jugoslawienkrieg: Eine historische Unbekannte<\/strong><\/h3>\n<p>Antje Vollmer war pers\u00f6nlich am 13. Mai 1999 in Bielefeld auf dem Kosovo-Sonderparteitag dabei, als der damalige Au\u00dfenminister und gr\u00fcne \u00dcbervater Joschka Fischer die Gr\u00fcnen auf Krieg einschwor. Was hat er damals gesagt: \u201eNie wieder Krieg, nie wieder Auschwitz, nie wieder V\u00f6lkermord, nie wieder Faschismus.\u201c Im Nachklang k\u00f6nnte man ironisch formulieren, dass nat\u00fcrlich nur die Nachfolgegenerationen der T\u00e4ter des Dritten Reichs, die Fischers Formel verinnerlicht haben, diejenigen sein k\u00f6nnen, die eine Nachkriegsordnung gestalten d\u00fcrfen und m\u00fcssen. Und das haben sie dann ja auch getan. Mit dem v\u00f6lkerrechtswidrige Jugoslawienkrieg waren sie die ersten, die die europ\u00e4ische Nachkriegsordnung ruinierten und ihre eigene Glaubw\u00fcrdigkeit. Der angebliche Hufeisenplan Serbiens erwies sich als ebenso gefakt wie die Begr\u00fcndungen f\u00fcr den Irakkrieg, dass n\u00e4mlich das Regime von Saddam Hussein im Besitz von Massenvernichtungswaffen sei. Das regelrecht unzul\u00e4ngliche an dieser Stelle, ich m\u00f6chte fast sagen, das Traurige in der Bilanz von Antje Vollmer ist das Fragezeichen. Sie stiehlt sich, was eine Erkl\u00e4rung betrifft, aus der Verantwortung und hinterl\u00e4sst einen gedanklichen und argumentativen Scherbenhaufen.<\/p>\n<p>Wie die Geschichte bzw. die Entwicklung der Gr\u00fcnen in dieser kurzen Frist weitergegangen ist, wissen wir. Sie sind im \u00f6ffentlichen Spektrum zu Recht als die Partei der Bellizisten bekannt. Auch die gr\u00fcnen W\u00e4hler sind die kriegsfreudigsten im Vergleich zu anderen.<\/p>\n<p>Inzwischen hat die gr\u00fcne Au\u00dfenministerin mit dem Ausspruch \u201eWir wollen Russland ruinieren\u201c nicht nur ein Ziel der deutschen Au\u00dfenpolitik beschrieben, sondern eine Dritte Weltkriegsformel aus dem Zylinder gezaubert.<\/p>\n<p>Wie aber schafft es die einstige Friedenspartei bei dieser Rhetorik und dem Agieren mit sich im Reinen zu bleiben? Die Politikwissenschaftlerin Renate Dillmann hat eine Antwort gefunden. \u201e(\u2026) Entweder wurde eine offenkundige Wende mit einem noch h\u00f6heren Ideal begr\u00fcndet \u2013 so etwa Joschka Fischer, der als Au\u00dfenminister den ersten bundesdeutschen Nachkriegs-Krieg mit der Verhinderung eines neuen &#8222;Auschwitz&#8220; im Kosovo rechtfertigte \u2013, oder die gr\u00fcne F\u00fchrungsriege berief sich auf die realpolitischen Gegebenheiten, die &#8222;nun mal&#8220; auch der respektieren m\u00fcsse, der an der &#8222;Macht&#8220; so viel verantwortungsvoll Gutes tun wolle wie sie.\u201c (2)<\/p>\n<p>War es f\u00fcr Antje Vollmer wirklich so schwer zu erkennen, dass die Gr\u00fcnen nie eine wirkliche Kritik an Staat und Ausbeutung vertreten haben, unwesentlich, dass sie nicht bei allen Entscheidungen dabei gewesen ist? Fischer hat den Kern der Sache einmal paraphrasiert etwa so ausgedr\u00fcckt: Als Partei kann man allerlei Forderungen aufstellen, aber die k\u00f6nne man doch nicht \u00fcbertragen, wenn man ein Land f\u00fchren will.<\/p>\n<p>Wie das konkret aussieht, dazu einige Beispiele:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Fall Julian Assange ist auf einmal den Gerichten \u00fcberlassen.<\/li>\n<li>Als Lobbyisten f\u00fcr das Ausbeutungsabkommen Mercosur reisen Robert Habeck und Cem \u00d6zdemir in den Amazonas und Habeck verk\u00fcndet dort wegweisend und mit kolonialistischer Arroganz: wir sind so etwas wie H\u00e4uptlinge in Deutschland. (3)<\/li>\n<li>Katrin G\u00f6ring-Eckardt will nicht nur die Zinsen aus den im Westen eingefrorenen russischen Guthaben f\u00fcr westliche Waffenk\u00e4ufe ausgeben, sondern gleich die Grundsumme selbst.<\/li>\n<li>Joschka Fischer berichtet in seinem Buch \u201eMein Lauf zu mir selbst\u201c wie im v\u00f6lkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieg die westliche Kriegskoalition angesichts einer m\u00f6glichen Bombardierung an einem muslimischen Feiertag betreten geschwiegen habe. Er sei aufgesprungen und habe gesagt, unbedingt, sonst k\u00f6nnen wir es ja gleich lassen. Die Reaktion: Gro\u00dfer Jubel bei den anderen Nationen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit ist das Grundschema gr\u00fcnen Denkens benannt: Man werfe der herrschenden Politik mangelnde Verwirklichung ihrer Ideen vor und \u00fcberbiete diese dann darin, wenn sich die Gelegenheit zur Regierungsbeteiligung, also zur Macht ergibt.<\/p>\n<p>All dies hat Antje Vollmer offenbar nicht bemerkt. Mit ihrem Fragezeichen dr\u00fcckt sie aus, dass irgendetwas Seltsames dazwischen getreten sein muss und zuckt mit den Schultern, w\u00e4hrend die Bev\u00f6lkerung seltsamerweise mit t\u00e4glich neuen Eskalationen in Richtung der ganz gro\u00dfen Schlacht kutschiert wird \u2013 an vorderster Front die Gr\u00fcnen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Antje Vollmer nicht zu nahe treten, schon gar nicht posthum, aber ihre Darstellung ist f\u00fcr mich mehr eine Verkl\u00e4rung gr\u00fcnen Wandels und Handelns als eine Kl\u00e4rung bzw. Begr\u00fcndung. Angesichts dessen, dass die Zeiger der Uhr f\u00fcr einen gro\u00dfen Krieg eher auf 5 nach 12 als auf 5 vor 12 stehen, ist die hier erfolgte Auseinandersetzung aber weder unwichtig und schon gar nicht beliebig. Sie sollte sich deshalb nicht mit Oberfl\u00e4chlichkeiten begn\u00fcgen, sondern sollte zum Grund vordringen.<\/p>\n<h3><strong>Der wahre Kriegstreiber: Die Menschheit<\/strong><\/h3>\n<p>Sind es nicht Staat und Kapital, die f\u00fcr strategische und profitliche Interessen auch ihre eigenen B\u00fcrger im Krieg und an der Heimatfront verheizen? Deutschland darf sich leider als Weltmeister im Kriegf\u00fchren im letzten Jahrhundert bezeichnen: Erst der V\u00f6lkermord in Namibia, dann der Erste Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg und dann f\u00f6rmlich mit Anlauf der erste v\u00f6lkerrechtswidrige Krieg mit dem die europ\u00e4ische Nachkriegsordnung torpediert wurde.<\/p>\n<p>Immer sind es staatsmaterialistische Interessen, die Kriege hervorbringen.<\/p>\n<p>Es l\u00e4uft ab wie beim Spiel &#8222;Mensch \u00e4rgere Dich nicht&#8220;. Es ist v\u00f6llig egal, ob man pers\u00f6nlich besonders ehrgeizig ist oder gut oder schlecht verlieren kann, wenn alle Mitspieler an die Logik und Regeln des Spiels gebunden sind. Und die besagen nun einmal, dass man die Konkurrenz, und das sind alle, rausw\u00fcrfeln soll, selbst den friedlichsten und gutm\u00fctigsten Charakter oder den besten Freund.<\/p>\n<p>Genau so ist es in der kapitalistischen Staatenwelt. Die permanente Ausbeutung anderer bedarf der milit\u00e4rischen Absicherung, auch der Handelswege. Die \u00f6konomisch stark gewordenen Chinesen sprechen von einer multipolaren Welt. Eine solche werden die Vereinigen Staaten nie akzeptieren. Denn ein ebenb\u00fcrtiger Konkurrent ist f\u00fcr eine Gro\u00dfmacht aus ihrem Selbstverst\u00e4ndnis heraus nicht akzeptabel. Nicht zuf\u00e4llig gibt es ein breites Bewusstsein daf\u00fcr, dass die Konfrontation zwischen den USA und China die eigentliche gro\u00dfe Weltauseinandersetzung werden wird.<\/p>\n<p>Diese schlichten Dinge in metaphysische Kategorien wie die Menschheit zu \u00fcberf\u00fchren und diesem metaphysischen Subjekt noch Charaktereigenschaften anzuh\u00e4ngen, die dar\u00fcber hinaus noch f\u00fcr den Globus handlungsbestimmend sein sollen, f\u00fchrt in die Irre. Gleichwohl sind damit die eigentlichen Subjekte und die eigentlichen Zwecke fein raus.<\/p>\n<p>Ich habe eine Umfrage zur Kriegsbereitschaft gemacht, die nat\u00fcrlich nicht repr\u00e4sentativ ist, aber dennoch eine zu erwartende Antwort gibt. Weder meine Gem\u00fcseh\u00e4ndlerin, noch der Stadtpolizist, der Heizungsmonteur, der pensionierte Studienrat, mein Nachbar und noch einige mehr versp\u00fcren Hass gegen eine andere Nation oder versp\u00fcrt in sich irgendeine Bereitschaft zum Krieg. Anderes sieht es bei deutschen Politikern aus, die dem Medienkonsumenten regelm\u00e4\u00dfig ihren Hass und ihre Kriegsbereitschaft um Beispiel in der Tagesschau pr\u00e4sentieren d\u00fcrfen. Ein Herr Kiesewetter von der CDU will den Ukraine-Krieg nach Moskau tragen, ein Herr Hofreiter (Die Gr\u00fcnen) alle Waffengattungen inklusive dem Marschflugk\u00f6rper Taurus an die ukrainische Armee liefern und \u00fcberhaupt halten beide \u2013 und viele weitere Politiker auch \u2013 Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin f\u00fcr abgrundtief b\u00f6se, manche wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) sogar f\u00fcr einen Verbrecher.<\/p>\n<p>Was f\u00e4llt an den unterschiedlichen Sichtweisen auf und was bedeutet das im Falle eines Krieges? L\u00f6sen die angeblich guten Gr\u00fcnde beim Volk keinen Hass auf einen Feind und keine Kriegsbereitschaft aus, und kommt es dennoch zum Krieg, werden die Politiker objektiv, ich betone, objektiv in Deckung gebracht, w\u00e4hrend hingegen die B\u00fcrger unverschuldet und sachlich ungerecht f\u00fcr die Misere in Haftung genommen. Sie werden dem Krieg ausgesetzt.<\/p>\n<p>Oder um die Art der Argumentation an die von Antje Vollmer anzulehnen: Politiker sind auch nur Menschen und die machen Fehler. Das schaffen wir aber, lieber Leser, ich und du und die anderen oben Genannten, bis auf diejenigen, die in Deckung sind.<\/p>\n<p>Damit w\u00e4ren wir schlie\u00dflich vom Benennen und Darstellen aller Scheu\u00dflichkeiten auf dem Globus wieder bei Antje Vollmers Verm\u00e4chtnis angekommen, in dem Kriegsursachen und Aufgabenfelder der Kriegsakteure anthropologisiert werden. Damit ist dann auch das Fragezeichen aufgel\u00f6st, dass sie hinter die Wandlung der Gr\u00fcnen zur Kriegspartei gesetzt hat. Sie schreibt in ihrem Verm\u00e4chtnis:<\/p>\n<blockquote><p><em>\u201eDer Hass und die Bereitschaft zum Krieg und zur Feindbildproduktion ist tief verwurzelt in der Menschheit, gerade in Zeiten gro\u00dfer Krisen und existentieller \u00c4ngste. Heute aber gilt: Wer die Welt wirklich retten will, diesen kostbaren einzigartigen wunderbaren Planeten, der muss den Hass und den Krieg gr\u00fcndlich verlernen. Wir haben nur diese eine Zukunftsoption.\u201d (Antje Vollmer in ihrem Verm\u00e4chtnis)<\/em><\/p><\/blockquote>\n<h3><strong>Ein letztes Wort<\/strong><\/h3>\n<p>Noch einmal kurz zu meiner Intention: Ich habe weder Zeit noch Sinn f\u00fcr textexegetische Spielchen. Vielmehr muss ich leider historisch begr\u00fcndet feststellen, dass eine vergeigte Vergangenheitsbearbeitung in Kombination mit der von Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock (vorausschauend) 2022 in den Ring geworfenen Formel \u201eWir wollen Russland ruinieren\u201c Deutschlands Fahrt in Richtung Dritten Weltkrieg mit den Gr\u00fcnen am Steuer erheblich erleichtert.<\/p>\n<p>PS: Aus der umfangreichen Literatur zu den Gr\u00fcnen und deren Metamorphose greife ich zwei Titel heraus, die ich unbedingt empfehle:<\/p>\n<p>Matthias Rude: Die Gr\u00fcnen. Von der Protestpartei zum Kriegsakteur (Hintergrund Verlag 2023).<\/p>\n<p>Renate Dillmann (3.10.2021): \u201eDie Gr\u00fcnen sind eine prima Partei und retten die Welt (vielleicht)\u201c; erschienen in Telepolis.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Quellen und Anmerkungen<\/strong><\/p>\n<p>(1) Antje Vollmer: &#8222;Was ich noch zu sagen h\u00e4tte. Verm\u00e4chtnis einer Pazifistin&#8220;; <a href=\"https:\/\/www.antje-vollmer.de\/index_htm_files\/Vermaechtnis%20PDF.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.antje-vollmer.de\/index_htm_files\/Vermaechtnis%20PDF.pdf<\/a><br \/>\n(2) Renate Dillmann (3.10.2021): \u201eDie Gr\u00fcnen sind eine prima Partei und retten die Welt (vielleicht)\u201c; erschienen in Telepolis.<br \/>\n(3) Volksstimme (21.3.2023): \u201eSo etwas wie euer H\u00e4uptling\u201c; https:\/\/www.volksstimme.de\/deutschland-und-welt\/deutschland\/so-etwas-wie-euer-hauptling-3571820<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Gr\u00fcnen Urs\u00fcnde, dem Jugoslawienkrieg, geradewegs in Richtung Dritter Weltkrieg: Ungewollt und wahrscheinlich nur hineingestolpert! 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