{"id":1834739,"date":"2024-03-26T13:10:58","date_gmt":"2024-03-26T13:10:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1834739"},"modified":"2024-03-26T13:10:58","modified_gmt":"2024-03-26T13:10:58","slug":"imaginaeres-leiden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/03\/imaginaeres-leiden\/","title":{"rendered":"Imagin\u00e4res Leiden"},"content":{"rendered":"<p><strong>In dieser Artikelserie haben wir bei vielen Gelegenheiten die \u00dcberwindung des Leidens als ein zu erreichendes Ziel erw\u00e4hnt. Die Psychologie des Neuen Humanistische selbst hat diesen Anspruch, denn sie ist eine existenzielle Disziplin und keine klinische Psychologie, die sich mit Pathologien besch\u00e4ftigt. Wir sind jedoch davon ausgegangen, dass jeder versteht, wovon wir sprechen, wenn wir von Leiden sprechen. F\u00fcr den Fall, dass dies nicht zutrifft, w\u00e4re es gut zu kl\u00e4ren, was &#8222;\u00dcberwindung des Leidens&#8220; bedeutet.<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Jordi Jim\u00e9nez<\/em><\/p>\n<p><strong>Zun\u00e4chst m\u00fcssen wir zwischen Schmerz und Leiden unterscheiden.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn wir von menschlichem Schmerz sprechen, meinen wir das Signal, das der K\u00f6rper sendet, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Wenn ich meine Hand zu nahe an ein Feuer halte, sp\u00fcre ich einen starken Schmerz, der mich veranlasst, meine Hand schnell zur\u00fcckzuziehen. Wenn eine starke Lichtquelle meine Augen blendet, sp\u00fcre ich einen Schmerz, der mich dazu bringt, meine Augenlider zu schlie\u00dfen, um sie zu sch\u00fctzen. In allen F\u00e4llen sagt uns der Schmerz, dass etwas den physischen K\u00f6rper sch\u00e4digt, damit wir ihn sch\u00fctzen k\u00f6nnen, wenn wir dieses Signal wahrnehmen. Wenn es jedoch nichts gibt, wovor man sich sch\u00fctzen muss (weil alles in Ordnung ist), ist der Schmerz nicht notwendig.<\/p>\n<p>Leiden hingegen bezieht sich auf das mentale Signal (wobei &#8222;mental&#8220; allgemein als innerlich verstanden wird und sich nicht nur auf den Kopf bezieht), das wir sp\u00fcren, wenn ein Prozess in unserem Bewusstsein nicht gut l\u00e4uft.<\/p>\n<p>Wir registrieren dieses Signal als Spannung, Angst, Furcht, Unruhe, Leere oder emotionale St\u00f6rungen aller Art. Dabei kann es sich um ganz allt\u00e4gliche Spannungen in Bezug auf etwas handeln, das ich erreichen m\u00f6chte, oder um ganz gew\u00f6hnliche \u00c4ngste wie den Verlust von etwas, das ich besitze, oder um emotionale St\u00f6rungen wie \u00c4rger \u00fcber Dinge, die um mich herum geschehen. All diese vertrauten, allt\u00e4glichen Anzeichen sind das, was wir als Leiden bezeichnen, und sie haben alle etwas gemeinsam: Es gibt dabei ein Gef\u00fchl des Widerspruchs. Die Dinge passen nicht zusammen, sie flie\u00dfen nicht.<\/p>\n<p><strong>Schmerz ist also k\u00f6rperlich und Leiden ist geistig.<\/strong><\/p>\n<p>Beide sind Anzeichen daf\u00fcr, dass etwas nicht in Ordnung ist und sich deshalb etwas \u00e4ndern muss. Wenn ich h\u00e4ufig von Angst, Anspannung oder Aufregung \u00fcberw\u00e4ltigt werde, muss ich etwas tun, um das zu beheben, was dieses Signal ausl\u00f6st, so wie ich etwas unternehme, wenn ein schmerzhafter Reiz meinen K\u00f6rper sch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Schauen wir uns nun etwas Seltsames an, und zwar wie diese Reihe von Ph\u00e4nomenen, die wir Leiden nennen, erzeugt wird. Es gibt drei Wege, auf denen es zirkuliert: der Weg der Erinnerung, der Weg der Wahrnehmung und der Weg der Vorstellung. Je einer dieser Wege ist logischerweise mit der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft verbunden.<\/p>\n<p>Ich kann zum Beispiel unter etwas leiden, das mir in der Vergangenheit widerfahren ist und das mich bis heute gepr\u00e4gt hat. Obwohl die Zeit vergeht, erlebe ich diese Situationen immer wieder. Ich versuche, mich nicht daran zu erinnern, aber manchmal erinnert mich etwas, das ich heute erlebe, an das, was geschehen ist, und das vergangene Leid kommt heute wieder zu mir zur\u00fcck. Ich erkenne jedoch, dass das, was geschehen ist, nicht mehr existiert, dass die beteiligten Personen gar nicht mehr leben oder ich sie nicht wiedergesehen habe und dass die Orte, an denen es geschah, sich ver\u00e4ndert haben oder verschwunden sind. Dieses gegenw\u00e4rtige Leiden ist v\u00f6llig illusorisch, denn es existiert nur in meinen Erinnerungen, in meinen Bildern. Was geschehen ist, ist wie ein Phantom, ohne reale heutige Existenz.<\/p>\n<p>In anderen F\u00e4llen ist mir in der Vergangenheit etwas passiert, und im Laufe der Zeit, wenn ich mit anderen Menschen spreche und das Geflecht entwirre, stelle ich fest, dass das, von dem ich dachte, es sei so gewesen, sich als ganz anders erwiesen hat. Ich hatte einfach nur eine begrenzte Sichtweise der Situation, die mir im Ged\u00e4chtnis geblieben war, und als ich sie aus einem breiteren Blickwinkel und aus anderen Perspektiven betrachtete, stellte sich heraus, dass sie ganz anders war. In der Zwischenzeit habe ich f\u00fcr etwas gelitten, von dem ich irrt\u00fcmlich glaubte, es sei so und nicht anders gewesen. Dieser Fall ist sogar noch illusorischer als der vorherige, denn das, was passiert ist, ist gar nie passiert.<\/p>\n<p>Diese beiden Beispiele zeigen den Weg der Vergangenheit, auf den das Leiden rutscht. Was den gegenw\u00e4rtigen Weg betrifft, so kann es zum Beispiel passieren, dass ich eine Situation am Arbeitsplatz, mit meinem Partner oder mit meinen Freunden erlebe, die ich auf eine bestimmte Weise interpretiere und die mir ein bestimmtes Problem bereitet (vielleicht f\u00fchle ich mich von anderen ausgegrenzt, unverstanden oder insgeheim kritisiert). Wenn ich jedoch mit den beteiligten Personen offen \u00fcber das spreche, was mit mir passiert, stellt sich heraus, dass es nicht so war, wie ich gemeint hatte, dass sie in Wirklichkeit&#8230; zum Beispiel eine \u00dcberraschungsparty f\u00fcr mich vorbereitet hatten! Aber in der Zwischenzeit habe ich unter etwas gelitten, das ich wahrzunehmen glaubte, das aber ebenfalls nicht existent war.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich der Weg in die Zukunft, der einer der am h\u00e4ufigsten begangenen Wege des Leidens und vielleicht der illusorischste von allen ist. Ich kann mir alle m\u00f6glichen schrecklichen Dinge vorstellen, die mir in der Zukunft widerfahren werden. Von den einfachsten und unmittelbarsten bis hin zu den zeitlich am weitesten entfernten. Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass mich in der Dunkelheit der Nacht jemand verfolgt und mir gro\u00dfes Leid zuf\u00fcgen will (unmittelbare Zukunft). Ich kann mir vorstellen, dass der Arztbesuch im n\u00e4chsten Monat mir schlechte Nachrichten bringt und meine Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt, oder dass die sch\u00f6ne Beziehung, die ich habe, schief geht (mittlere Zukunft). Und ich kann mir auch vorstellen, dass das Projekt, in das ich all meine Hoffnungen gesetzt habe, v\u00f6llig scheitern wird und mein Leben jeden Sinn verliert (ferne Zukunft).<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns alle m\u00f6glichen zuk\u00fcnftigen Schrecken ausmalen, indem wir sie mehr oder weniger dramatisieren, aber in allen F\u00e4llen werden sie nur illusorische Bilder von etwas sein, das nicht geschehen ist und vielleicht nie geschehen wird. Nat\u00fcrlich kann immer etwas von dieser imaginierten Zukunft eintreten. Wenn die begr\u00fcndete M\u00f6glichkeit besteht, dass etwas Sch\u00e4dliches passiert, kann ich angemessene und verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Vorsichtsma\u00dfnahmen ergreifen. Auf diese Weise entwickeln sich die Dinge auf ausgewogene Weise weiter. Es ist gut, wenn ich mich um meine Gesundheit k\u00fcmmere und mich bem\u00fche, meine Projekte voranzubringen, obwohl ich nie sicher sein kann, dass das, was ich geplant habe, auch eintritt. Bilder von der Zukunft sind sehr n\u00fctzlich, und wir k\u00f6nnen sie nicht einfach aus unserem Leben verbannen. Aber in vielen F\u00e4llen lassen wir uns von Illusionen hinrei\u00dfen, die \u00fcber das M\u00f6gliche hinausgehen und uns ein Gef\u00fchl von unn\u00f6tigem Leid vermitteln. In anderen F\u00e4llen sind diese Bilder des zuk\u00fcnftigen Scheiterns denkbar, aber sie im Voraus zu leben hinterl\u00e4sst ebenfalls ein Gef\u00fchl von unn\u00f6tigem Leid.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen diese imagin\u00e4ren \u00c4ngste von der k\u00f6rperlichen Empfindung der Angst unterscheiden, die im K\u00f6rper entsteht, wenn wir mit einer Situation konfrontiert werden, die wir als gef\u00e4hrlich wahrnehmen (nicht uns vorstellen). Wenn wir uns einer gro\u00dfen Klippe n\u00e4hern, ein Tier sehen, das sich auf uns st\u00fcrzt, oder ein Feuer um uns herum sehen, haben wir wahrscheinlich ein Gef\u00fchl der Angst, das uns tats\u00e4chlich vor der Gefahr sch\u00fctzt. Diese Reaktion dient dem \u00dcberleben und ist instinktiv und k\u00f6rperlich.<\/p>\n<p>Alles sch\u00f6n und gut. Aber die illusorischen Bilder von Ereignissen, die vielleicht nie eintreten werden oder nie stattgefunden haben, haben mit etwas anderem zu tun: mit einem Mechanismus des unn\u00f6tigen Leidens, den es zu \u00fcberwinden gilt.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich sollten wir bedenken, dass Bilder von der Zukunft Leid oder das Gegenteil davon hervorrufen k\u00f6nnen. Wir haben dies im vorherigen Abschnitt \u00fcber die Zukunft besprochen. Das Problem ist also weder der Mechanismus des Zukunftsbildes noch der Mechanismus der Erinnerungen an die Vergangenheit noch der Mechanismus der Wahrnehmung der Gegenwart. Solche Funktionen der Psyche sind lebensnotwendig und k\u00f6nnen bewusst eingesetzt werden, um die Ketten des Leidens zu durchbrechen und ein freieres und wacheres Leben zu f\u00fchren.<\/p>\n<p><strong><em>Die \u00dcbersetzung aus dem Spanischen wurde von Domenica Ott vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam erstellt. <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wir suchen Freiwillige!<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dieser Artikelserie haben wir bei vielen Gelegenheiten die \u00dcberwindung des Leidens als ein zu erreichendes Ziel erw\u00e4hnt. 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