{"id":1834475,"date":"2024-03-27T06:28:36","date_gmt":"2024-03-27T06:28:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1834475"},"modified":"2024-03-27T06:28:36","modified_gmt":"2024-03-27T06:28:36","slug":"nahrung-fuer-die-seele-und-den-magen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/03\/nahrung-fuer-die-seele-und-den-magen\/","title":{"rendered":"Nahrung f\u00fcr die Seele und den Magen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Afrodiverso empowert Schwarze Queers und unterst\u00fctzt arme Rentner*innen in der kubanischen Hauptstadt Havanna<\/strong><\/p>\n<p>Die sich zunehmend verschlechternde \u00f6konomische Situation auf Kuba trifft alte Menschen besonders hart. Afrodiverso ist eine antirassistische und afrofeministische Initiative in Havanna. In ihrer Arbeit begegnen sich junge LGBTIQ (Akronym f\u00fcr lesbisch, schwul, bi, trans, inter, queer)-Personen und Senior*innen.<\/p>\n<p><strong><em>Von Evelyn Linde, Havanna<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ein \u00e4lteres Ehepaar steht in der K\u00fcche und singt. \u201eSeit \u00fcber 40 Jahren singe ich ihr jeden Tag ein Liebeslied\u201c, erz\u00e4hlt der Ehemann. Sie l\u00e4chelt und stimmt mit ein. Neben ihnen trinkt Argelia Fellove Hern\u00e1ndez aus einer kleinen Tasse Kaffee. Immer sonntags bringt Argelia ihnen eine nahrhafte Mahlzeit. Diese hat Argelia zusammen mit Oyantay in ihrer K\u00fcche einige Stra\u00dfen entfernt gekocht. Auch die beiden verbindet Liebe, neben der romantischen auch die zur Community. Das nicht-bin\u00e4re Paar hat die Organisation Afrodiverso gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>\u201eKunst, Gesundheit, Gemeinschaft\u201c sind die drei Grunds\u00e4tze der zivilgesellschaftlichen Initiative in dem Wohnviertel Lawton in Havanna. Argelia und Oyantay verfolgen mit der antirassistischen und afrofeministischen Initiative das Ziel, Schwarze Angeh\u00f6rige der LGBTIQ-Community sichtbarer zu machen und zu empowern. Sie organisieren Drag-Performances, kl\u00e4ren \u00fcber sexuelle Gesundheit auf, machen Bildungsarbeit f\u00fcr Kinder und verteilen umsonst Essen an bed\u00fcrftige Personen. So auch an diesem Sonntag: Argelia verabschiedet sich und geht zur n\u00e4chsten Adresse. Die Essens\u00fcbergabe an der T\u00fcr ist routiniert, aber freundlich. W\u00e4hrend ein \u00e4lterer Herr seine Portion in der K\u00fcche umf\u00fcllt und die Dosen zur\u00fcckbringt, z\u00fcckt Argelia ein Notizbuch und tr\u00e4gt ein, wer heute versorgt wurde. Inzwischen haben sich 58 Menschen mit Bitten um Unterst\u00fctzung bei Afrodiverso gemeldet. Weil nicht immer alle da sind, versorgt Afrodiverso jeden Sonntag etwa 50 bis 55 Menschen mit einer gesunden und reichhaltigen Mahlzeit.<\/p>\n<p>Auf der Stra\u00dfe wird Argelia von Nachbar*innen gegr\u00fc\u00dft, das Vertrauen und der Respekt sind sp\u00fcrbar. Wie von dem \u00e4lteren Ehepaar wird Argelia bei einer weiteren Essens\u00fcbergabe ins Haus hineingebeten. In dem Zimmer sitzt eine \u00e4ltere Frau auf ihrem Bett und schildert ihre Schmerzen. Argelia erkundigt sich bei der j\u00fcngeren Frau, die sie pflegt, welche Medikamente ihnen fehlen. In den staatlichen Apotheken herrscht Mangel und aus den privaten L\u00e4den k\u00f6nnen sich die meisten Menschen nicht einmal normale Schmerzmittel leisten. Von T\u00fcr zu T\u00fcr zeichnet sich ein immer deutlicheres Bild ab: Die Menschen, die Afrodiverso um Unterst\u00fctzung gebeten haben, sind vor allem Rentner*innen.<\/p>\n<p>Als alle Portionen verteilt sind, l\u00e4uft Argelia zur\u00fcck zum Haus. Oyantay ist dabei, T\u00f6pfe zu sp\u00fclen. Mittags haben sie mithilfe von Unter\u00adst\u00fctzer*innen aus der queeren Community bereits vor dem Haus Essen ausgegeben. Die Essenslieferung machen sie nur f\u00fcr die 23 bis 25 Menschen, die den Weg durch die Nachbarschaft nicht mehr selbst laufen k\u00f6nnen. Sie nennen ihr Projekt La Caldoza Diversa (die diverse Caldoza-Suppe), in Anlehnung an das Suppengericht Caldoza Cubana.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Queeres Empowerment trifft K\u00fcche f\u00fcr Alle<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Es begann 2019 mit einer Art \u201eK\u00fcche f\u00fcr alle\u201c. W\u00e4hrend der Coronapandemie \u00e4nderte sich die Funktion ihrer Arbeit und Afrodiverso leistete zudem soziale Hilfe. Allerdings verschlechtert sich die \u00f6konomische Situation in Kuba seit dem Ende der Pandemie weiter. So entschieden Argelia und Oyantay, weiterhin Menschen, die vulnerablen Gruppen angeh\u00f6ren, zu unterst\u00fctzten. Es kommen auch alleinerziehende M\u00fctter oder Menschen mit Krankheiten oder Behinderungen. Doch ob in der Hauptstadt Havanna oder einem Dorf im Osten Kubas \u2013 wenn Menschen auf Kuba von vulnerablen Gruppen sprechen, geht es oft um Rentner*innen.<\/p>\n<p>Die Rente auf Kuba betr\u00e4gt in der Regel 150 Pesos pro Monat. Nach dem staatlichen Wechselkurs sind das etwa zw\u00f6lf Euro, nach dem weit verbreiteten Stra\u00dfenwechselkurs etwa f\u00fcnf Euro. Die Rentner*innen leiden besonders unter der Inflation, die vergangenes Jahr 30 Prozent betrug, und den kleiner werdenden Mengen an Lebensmitteln, die \u00fcber das staatliche System der Verteilung, auch libreta genannt, zur Verf\u00fcgung stehen. Die Situation versch\u00e4rft sich zus\u00e4tzlich dadurch, dass immer mehr junge Menschen das Land verlassen. Zur\u00fcck bleiben die \u00c4lteren. Doch in dem Land, das f\u00fcr seine medizinischen Fachkr\u00e4fte bekannt ist, mangelt es an Pflegeangeboten und -kr\u00e4ften.<\/p>\n<p>F\u00fcr noch mobile und gesunde Senior*innen bietet der Staat in den \u201eH\u00e4usern der Gro\u00dfeltern\u201c Tagesbetreuung an. Wer jedoch krank ist und Pflege bedarf, lebt zuhause. Das im Jahr 2022 verabschiedete neue Familiengesetz nimmt f\u00fcr die Pflegearbeit Familienangeh\u00f6rige in die Pflicht. Nur wenn es keine Familie gibt, leistet der Staat Sozialhilfe.<\/p>\n<p>Oyantay und Argelia sitzen in ihrem Wohnzimmer. Auf einem Sticker in Regenbogenfarben, der am K\u00fchlschrank klebt, steht: \u201eChristus liebt mich.\u201c Sie erz\u00e4hlen begeistert vom Familiengesetz, denn es legalisiert die gleichgeschlechtliche Ehe, st\u00e4rkt die Rechte von Frauen und erh\u00f6ht den Schutz bei Gewalt. Das Gesetz st\u00e4rkt auch die Rechte von \u00e4lteren Menschen und Pflegekr\u00e4ften. Die beiden erkl\u00e4ren, dass die pflegende Person oft mit im Haus lebt. Die pflegebed\u00fcrftige Person habe jetzt das Recht zu entscheiden, wer sie pflegt und auch die M\u00f6glichkeit, ihr Haus an die pflegenden Angeh\u00f6rigen zu vererben.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Neues Gesetz bringt teils Verbesserungen f\u00fcr \u00e4ltere Menschen<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Mit dem Gesetz delegiert der Staat allerdings auch die Verantwortung f\u00fcr die Pflegearbeit an die Familien. Das hei\u00dft angesichts patriarchaler und sexistischer Arbeitsteilung und Rollenbilder: an Frauen. Das Gesetz habe mit Blick auf die Pflegeverh\u00e4ltnisse nicht gro\u00df etwas ge\u00e4ndert, sondern vielmehr eine bestehende Situation reguliert. Oyantay und Argelia problematisieren, dass die Verantwortung f\u00fcr die Pflegearbeit viele Frauen dazu zwinge, ihren Beruf aufzugeben. Mit dem Einbruch der Einnahmen steigt auch ihre Vulnerabilit\u00e4t. Die Feminisierung der F\u00fcrsorgearbeit erh\u00f6ht so die Feminisierung der Armut.<\/p>\n<p>Armut trifft afro-kubanische LGBTIQ-Personen besonders stark: Queerfeindlichkeit zwinge viele zum Schulabbruch oder Arbeitsverlust. \u201eSie werden als Travesti und als Schwarze diskriminiert\u201c, sagt Oyantay. \u201eDer Afrofeminismus hat sichtbar gemacht, dass es auf Kuba Rassismus und Sexismus gibt.\u201c Argelia und Oyantay diskutieren kritisch die Verantwortung des Staates. Auch mit Blick auf die Bek\u00e4mpfung von Altersarmut sehen sie grunds\u00e4tzlich den Staat in der Verantwortung. Sie verstehen die Arbeit von Afrodiverso als Hilfe f\u00fcr den Staat, nicht als Ersatz: \u201eEigentlich ist es nicht Aufgabe der Zivilgesellschaft, aber wir machen es trotzdem, aus Empathie.\u201c \u201eWir machen das aus Liebe\u201c, bekr\u00e4ftigt Argelia. Trotz ihrer kritischen Perspektiven ist ihnen wichtig, dass die regierungskritische Opposition die Arbeit von Afrodiverso nicht f\u00fcr deren Regierungskritik instrumentalisiert.<\/p>\n<p>Es scheint, dass sich angesichts der sich zuspitzenden sozialen Krisen auf Kuba R\u00e4ume f\u00fcr sozialen Aktivismus \u00f6ffnen. Dort wird nicht nur Suppe gekocht, sondern auch antirassistische und feministische Arbeit geleistet. Diese muss sich allerdings in einem Rahmen bewegen, der nach den Protesten gegen die Regierung und die Kommunistische Partei Kubas im Juli 2021 mit Repression gewaltsam abgesteckt wurde.<\/p>\n<p>Afrodiverso hat sich entschieden, R\u00e4ume der Solidarit\u00e4t und des Empowerments zu schaffen und ist landesweit mit anderen afrofeministischen Gruppen vernetzt. Sie teilen ihre Erfahrungen, damit auch andere Initiativen entstehen. Auch in ihrem Stadtviertel w\u00fcrden sie die Essensausgabe gerne auf zwei bis drei Male die Woche ausweiten. Aus der queeren Community haben sie ein Netzwerk aus Menschen, die sich abwechselnd engagieren. Doch noch fehlen ihnen die Ressourcen. Oyantay zeigt auf einen kleinen Kiosk, der auf der K\u00fcchentheke neben der Haust\u00fcr aufgebaut ist: \u201eAlles, was wir aus dem Erl\u00f6s nicht selbst zum Leben brauchen, nutzen wir f\u00fcr die Arbeit von Afrodiverso.\u201c Auch Nachbar*innen spenden manchmal oder sie organisieren Sachspenden.<\/p>\n<p>Doch ihnen geht es immer um mehr als nur um praktische Unterst\u00fctzung. \u201eWir wollen auch die Seele ern\u00e4hren, nicht nur den Magen. Liebe zu sp\u00fcren, erf\u00fcllt die Seele\u201c, sagt Oyantay. Die Menschen im Viertel w\u00fcssten, dass sie ein nicht-bin\u00e4res Paar sind, und sie begegnen bei der Essensausgabe anderen LGBTIQ-Personen. Das seien f\u00fcr viele Menschen neue Begegnungen.<\/p>\n<p>Bisher h\u00e4tten sie keine Ablehnung erfahren, unter Umst\u00e4nden vorhandene Vorurteile wurden ihnen gegen\u00fcber nicht ge\u00e4u\u00dfert. Oyantay und Argelia erz\u00e4hlen au\u00dferdem, dass einige der Menschen in fundamentalistischen Kirchengemeinden sind, die Homofeindlichkeit predigten. Wer Vorurteile habe, komme nicht zu ihnen. F\u00fcr die Menschen z\u00e4hle die Praxis, die positiven Erlebnisse mit Afrodiverso, mehr als die Diskurse aus der Kirche. Und so kommen einige \u00e4ltere Nachbar*innen nicht nur zur Essensausgabe, sondern auch zu Drag-Shows, die sie anl\u00e4sslich von Geburtstagsfeiern in der Nachbarschaft organisieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Afrodiverso empowert Schwarze Queers und unterst\u00fctzt arme Rentner*innen in der kubanischen Hauptstadt Havanna Die sich zunehmend verschlechternde \u00f6konomische Situation auf Kuba trifft alte Menschen besonders hart. 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