{"id":1833141,"date":"2024-03-20T09:16:34","date_gmt":"2024-03-20T09:16:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1833141"},"modified":"2024-03-19T13:28:03","modified_gmt":"2024-03-19T13:28:03","slug":"worueber-wir-reden-wenn-wir-ueber-die-qualitaet-der-krankenhausversorgung-reden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/03\/worueber-wir-reden-wenn-wir-ueber-die-qualitaet-der-krankenhausversorgung-reden\/","title":{"rendered":"Wor\u00fcber wir reden, wenn wir \u00fcber die Qualit\u00e4t der Krankenhausversorgung reden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Interview des B\u00fcndnis Klinikrettung mit Dr. med. Bernd Hontschik<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Herr Dr. Hontschik, Sie haben mehrere Jahre im Krankenhaus und sp\u00e4ter ambulant als Chirurg gearbeitet und die schrittweise Kommerzialisierung der medizinischen Versorgung erlebt. Was bedeutet es, wenn in den Krankenh\u00e4usern zunehmend wirtschaftliche Erw\u00e4gungen die Entscheidungen pr\u00e4gen? Wie ver\u00e4ndert das den \u00e4rztlichen Beruf?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Es sind nicht wirtschaftliche Erw\u00e4gungen, die Entscheidungen pr\u00e4gen \u2013 diese Formulierung verharmlost eigentlich, was hier wirklich passiert ist. Es ist heute eine v\u00f6llig andere Struktur. Als ich vor \u00fcber vierzig Jahren begonnen habe, als Assistenzarzt im Krankenhaus zu arbeiten, waren wirtschaftliche Erw\u00e4gungen auch nicht v\u00f6llig unbekannt. Der entscheidende Unterschied zur heutigen Situation ist aber, dass die wirtschaftliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und der medizinische Betrieb vollkommen voneinander getrennt waren. Nat\u00fcrlich haben wir mitbekommen, dass jedes Jahr aufs Neue jedes Krankenhaus einzeln f\u00fcr sich Verhandlungen mit den Krankenkassen um die H\u00f6he des Tagessatzes f\u00fchren musste. Nat\u00fcrlich haben wir auch mitbekommen, dass jedes Jahr aufs Neue Zusch\u00fcsse in Millionenh\u00f6he seitens des Krankenhaustr\u00e4gers erforderlich waren, um die negative Bilanz auszugleichen. Aber ich kann mich an keine einzige Situation erinnern, wo die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sich in die medizinischen Entscheidungen eingemischt h\u00e4tte. Dennoch galt auch damals schon die interne Devise, nicht nur medizinisch zu entscheiden, sondern auch an das \u201eWohl\u201c des Krankenhauses zu denken. Wir wurden gehalten, freitags keine Entlassungen vorzunehmen, sondern erst montags, damit \u00fcbers Wochenende nicht allzu viele Betten leer st\u00fcnden. Aber eines kann ich sicher sagen: Es hat kein Patient Schaden genommen, wenn er ein oder zwei Tage zu lange im Krankenhaus bleiben musste. Das kann man von den Fallpauschalen nicht behaupten. Tausende haben an dieser Finanzierung massiv und messbar Schaden genommen, denn es wurden Tausende von unn\u00f6tigen medizinischen Ma\u00dfnahmen und Abertausende von unn\u00f6tigen Operationen durchgef\u00fchrt, einzig und allein des Geldes wegen. Und das ver\u00e4ndert den \u00e4rztlichen Beruf vom Grundsatz her. Wenn man zu m\u00f6glichst viel Medizin, m\u00f6glichst schneller Medizin und m\u00f6glichst billiger Medizin gezwungen wird, dann hat der Gewinn sich unmerklich zur Schere im Kopf entwickelt und beeinflusst \u00e4rztliche und pflegerische Ma\u00dfnahmen und Konzepte massiv und schon im Ansatz. Oder, um einen der gr\u00f6\u00dften \u00c4rzte des zwanzigsten Jahrhunderts zu zitieren: \u201eIn dem Augenblick, in dem die F\u00fcrsorge dem Profit dient, hat sie die wahre F\u00fcrsorge verloren.\u201c<\/p>\n<p><em><strong> Anfang der 2000er wurde, unter anderem mit dem Argument der Qualit\u00e4tssteigerung, die DRG-Fallpauschalenfinanzierung eingef\u00fchrt. Wann stand Ihrer Meinung nach die Qualit\u00e4t der Versorgung mehr im Zentrum der Behandlung: in Zeiten der Selbstkostendeckung oder jetzt, bei der DRG-Fallpauschalenfinanzierung?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das ist eigentlich eine Suggestivfrage. Nat\u00fcrlich stand die Qualit\u00e4t der Behandlung fr\u00fcher auch im Vordergrund jeder Behandlung. Es ist doch das ureigenste Anliegen, es ist doch das grundlegende und sinnstiftende Ethos der \u00e4rztlichen und pflegerischen T\u00e4tigkeit, bestm\u00f6gliche Qualit\u00e4t f\u00fcr die Erkrankten zu erreichen. Die Selbstkostendeckung erm\u00f6glicht die bestm\u00f6gliche Qualit\u00e4t. Die Fallpauschalen haben aber etwas ganz anderes, n\u00e4mlich den bestm\u00f6glichen Gewinn in die medizinischen Abl\u00e4ufe implementiert. Das ist der fundamentale Unterschied. Fallpauschalen verkn\u00fcpfen die medizinische T\u00e4tigkeit mit der \u00f6konomischen Bilanz \u2013 das war das Neue. Daher hat die Einf\u00fchrung der Fallpauschalenfinanzierung auch zu keinerlei Qualit\u00e4tssteigerung beigetragen, im Gegenteil. Entgegen allen \u00f6ffentlichen Beteuerungen ging es bei der Einf\u00fchrung der DRGs nie um Qualit\u00e4t, sondern es ging nur und ausschlie\u00dflich um das Erreichen \u201eschwarzer Zahlen\u201c. Es wird in der gegenw\u00e4rtigen Diskussion \u00fcber die Zukunft unserer Krankenh\u00e4user kaum ein Begriff mehr missverstanden und mehr missbraucht als Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong><em>In der Debatte um die anstehende Krankenhausreform wird viel \u00fcber die Qualit\u00e4t der Versorgung gesprochen. Diese soll gemessen werden, zum Beispiel anhand der Anzahl von Behandlungen, die in einem Krankenhaus innerhalb eines medizinischen Fachgebiets im Jahr vorgenommen werden, oder auch anhand von Komplikationszahlen und Sterblichkeitsstatistiken. Was halten Sie davon?<\/em> <\/strong><\/p>\n<p>Diese Frage bringt ein unl\u00f6sbares Problem auf den Punkt. Was ist denn eine Messung? Was kann man messen? Mengen, Strecken, Gewichte, Zeitr\u00e4ume kann man messen. Messen ist eine Quantifizierung und wird es immer bleiben. Wenn man also Qualit\u00e4t messen will, m\u00fcsste man eine Quantifizierungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr Qualit\u00e4t finden \u2013 die Quadratur des Kreises. Wie misst man die Qualit\u00e4t einer Mahlzeit oder einer Farbe? Als Arzt behandele ich aber nichts Messbares, ich behandele keine Laborwerte, keine R\u00f6ntgenbilder, kein K\u00f6rpergewicht und keine K\u00f6rpertemperatur. Als Arzt behandele ich Menschen, kranke Menschen. Ein Produkt am Ende einer industriellen Fertigung kann man messen, testen, pr\u00fcfen. W\u00e4re der Mensch nur eine Maschine, also ein zweigliedriges Ursache-Wirkungs-System, dann lie\u00dfe sich dieses Konzept auch in der Medizin durchf\u00fchren. Lebewesen sind aber keine technischen Maschinen. Zwischen Ursache und Wirkung geschieht in einem Lebewesen wie dem Menschen ein h\u00f6chst individueller Vorgang, den ich die \u201aBedeutungserteilung\u2019 nenne. Die medizinische Behandlung ist keine industrielle Produktion von Waren f\u00fcr welche Gesundheit auch immer, sie wird nicht von Dienstleistern auf einem Gesundheitsmarkt konkurrent angeboten, und eine Gesundheitsindustrie gibt es allenfalls bei der Produktion der f\u00fcr die Medizin notwendigen Waren, nicht aber in der Arzt-Patient-Beziehung. Qualit\u00e4t ist in keinem Fall nicht messbar. Messen kann man allenfalls Surrogatparameter, so zum Beispiel die erw\u00e4hnten Komplikationszahlen oder Sterblichkeitsziffern. Solche Surrogate k\u00f6nnen aber vollkommen in die Irre f\u00fchren. Nur ein Beispiel: Der beste Chirurg wird naturgem\u00e4\u00df die schwersten F\u00e4lle zugewiesen bekommen. Damit hat er notgedrungen die meisten Komplikationen und die meisten Todesf\u00e4lle. Statistisch gesehen ist er der Schlechteste im Lande, chirurgisch gesehen ist er der Beste weit und breit. Krankenhaus-Rankings sind einfach nur l\u00e4cherlich. Das aktuelle Transparenzgesetz kann ich nur als Beleidigung aller medizinisch T\u00e4tigen verstehen.<\/p>\n<p><em><strong> Die Bef\u00fcrworterInnen der Reform \u2013 vor allem Gesundheits\u00f6konomen \u2013 sagen, dass es die Behandlungsqualit\u00e4t verbessern w\u00fcrde, wenn man die Krankenh\u00e4user zentralisiert. Als Kern des Problems der Krankenh\u00e4user f\u00fchren sie unter anderem \u00dcberversorgung, zu hohe Krankenhauskapazit\u00e4ten oder eine inad\u00e4quate Krankenhausversorgung an. Auf dieser Darstellung basiert die ganze Krankenhausreform. Aber haben die Gesundheits\u00f6konomen das Problem \u00fcberhaupt richtig erkannt? Was sagen Sie als Arzt mit vielen Jahren Erfahrung im station\u00e4ren wie im ambulanten Bereich dazu?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Es ist im Zusammenhang mit der Zentralisierung immer von akuten Notf\u00e4llen, vom Schlaganfall oder vom Herzinfarkt die Rede, oder von schweren chronischen Erkrankungen wie etwa Krebserkrankungen, um kleinere Krankenh\u00e4user zu diffamieren. Es ist eigentlich eine Unversch\u00e4mtheit gegen \u00fcber dem medizinischen Personal kleiner Krankenh\u00e4user, diese st\u00e4ndig f\u00fcr unf\u00e4hig zu erkl\u00e4ren. \u00c4rztinnen und \u00c4rzte, Schwestern und Pfleger haben in kleineren Krankenh\u00e4usern die gleich hohe Qualifikation, die gleiche jahrelang Ausbildung wie in gr\u00f6\u00dferen oder gro\u00dfen H\u00e4usern. Meine Antwort ist ganz einfach: Bei den akuten Ereignissen ist die schnellstm\u00f6gliche Hilfe entscheidend. Zentralisierte Krankenh\u00e4user mit gro\u00dfartigen personellen und technischen Voraussetzungen helfen nicht, wenn der Patient es nicht mehr erreicht. Kleinere Krankenh\u00e4user sind rasch erreichbar und ohne Wenn und Aber in der Lage, die Erstversorgung solcher Patienten zu leisten, um sie dann, je nach Notwendigkeit, in gr\u00f6\u00dfere H\u00e4user zu verlegen. Und bei den chronischen Erkrankungen kommt es ja \u00fcberhaupt nicht auf Geschwindigkeit an, sondern auf eine ruhige und qualifizierte Abkl\u00e4rung der Indikation, mit den Erkrankten und mit den Angeh\u00f6rigen. Und nebenbei bemerkt: Es kann die beste Medizin sein, in manchen F\u00e4llen nichts zu tun. Weder f\u00fcr die Indikation noch f\u00fcrs qualifizierte Nichtstun brauche ich ein hochger\u00fcstetes Zentralkrankenhaus \u2013 im Gegenteil. Ein intelligentes Abbauen von tats\u00e4chlichen \u00dcberkapazit\u00e4ten hat mit Zentralisierung absolut nichts zu tun.<\/p>\n<p><em><strong> Es gibt Bereiche, die im DRG-System besonders stark unterfinanziert sind, zum Beispiel die Geburtshilfe oder Kindermedizin. Andere Bereiche, wie die Herzchirurgie, werden sehr gut durch die DGR-Fallpauschalen finanziert. Woran liegt das eigentlich?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das frage ich mich auch schon l\u00e4nger. Was w\u00fcrde denn einer ausk\u00f6mmlichen Finanzierung von Kinderkliniken oder Krei\u00dfs\u00e4len im Wege stehen, selbst wenn man Anh\u00e4nger des DRG-Systems ist? Man k\u00f6nnte ja mit einem Federstrich die entsprechenden Pauschalen auf ein ausk\u00f6mmliches Niveau anheben. Auff\u00e4llig ist doch, dass die gut finanzierten Bereiche wie die operative Orthop\u00e4die oder die operative Kardiologie eines sehr hohen medizintechnischen und pharmakologischen Einsatzes bed\u00fcrfen. Da w\u00fcrde ich mal raten, dass sich im DRG-Verg\u00fctungskonzept die gro\u00dfe \u201eLobbykraft\u201c der Pharmaindustrie und der Ger\u00e4teindustrie, letztere wird \u00fcbrigens immer untersch\u00e4tzt, durchgesetzt hat.<\/p>\n<p><em><strong> Selbst der Sachverst\u00e4ndigenrat gibt zu, dass der Anstieg von Behandlungen in bestimmten Gebieten nicht auf medizinische Notwendigkeit, sondern auf andere Anreize, insbesondere die Verg\u00fctung zur\u00fcckzuf\u00fchren ist \u2013 also die Fallpauschalenfinanzierung, deren vielen Probleme Sie bereits angesprochen haben. Ist dieses Finanzierungssystem \u00fcberhaupt noch reformierbar?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das Fallpauschalensystem ist nicht reformierbar. Es ist ein grunds\u00e4tzlich falscher Ansatz. Fallpauschalen zerst\u00f6ren die Kernanliegen einer guten Medizin und eines solidarischen Gesundheitswesens. Es gibt aus meiner Sicht nur eine M\u00f6glichkeit, aus diesem Hamsterrad, aus dieser Sackgasse wieder zum eigentlichen Auftrag zur\u00fcckzufinden, n\u00e4mlich mit einem intelligenten Konzept der Selbstkostendeckung. Die gro\u00dfen Worte, die im Zusammenhang mit der \u201eRevolution\u201c des Krankenhauswesens gefallen sind, haben ja zu nichts weiter als einer halbherzigen Reduzierung der Fallpauschalenfinanzierung gef\u00fchrt. Dadurch wird sich ganz sicher nichts verbessern. Im Gegenteil: Das Standortsterben wird damit weiter angeheizt. Und eines darf man nicht vergessen: Nicht nur die DRGs m\u00fcssen voll und ganz \u00fcberwunden werden. Gleichzeitig m\u00fcssen alle Krankenh\u00e4user als Teil der staatlichen F\u00fcrsorgepflicht den privaten Klinikkonzernen wieder weggenommen werden. Die Prinzipien der kapitalistischen Warenproduktion und Profitmaximierung haben in einem Sozialsystem nichts zu suchen. Wie eine solche R\u00fcckf\u00fchrung geschehen kann, das ist eine gro\u00dfe Aufgabe von Politik. Das w\u00e4re dann wirklich eine \u201eRevolution\u201c. Denn die Renditen, die diese b\u00f6rsennotierten Konzerne aussch\u00fctten, sind nichts weiter als Diebstahl der Substanz unserer Krankenkassenbeitr\u00e4ge.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Bernd Hontschik<\/strong> (1952) ist Facharzt f\u00fcr Chirurgie und war bis 2015 in seiner chirurgischer Praxis in der Frankfurter Innenstadt t\u00e4tig. Er ist Autor einiger politischer B\u00fccher \u00fcber das Gesundheitswesen, aktuell ist sein Buch \u201eHeile und herrsche\u201c im Handel. Er ist Herausgeber der Reihe \u201emedizinHuman\u201c im Suhrkamp Verlag und u.a. Mitglied der Uexk\u00fcll-Akademie (AIM), der IPPNW, bei medico international und bei mezis. Er schreibt seit Jahren regelm\u00e4\u00dfige Kolumnen in der Frankfurter Rundschau und in der \u00c4rztezeitung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview des B\u00fcndnis Klinikrettung mit Dr. med. Bernd Hontschik Herr Dr. Hontschik, Sie haben mehrere Jahre im Krankenhaus und sp\u00e4ter ambulant als Chirurg gearbeitet und die schrittweise Kommerzialisierung der medizinischen Versorgung erlebt. 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