{"id":1829906,"date":"2024-03-06T06:17:58","date_gmt":"2024-03-06T06:17:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1829906"},"modified":"2024-03-06T06:17:58","modified_gmt":"2024-03-06T06:17:58","slug":"frauengesundheit-unter-der-lupe-warum-wir-mehr-gendermedizin-brauchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/03\/frauengesundheit-unter-der-lupe-warum-wir-mehr-gendermedizin-brauchen\/","title":{"rendered":"Frauengesundheit unter der Lupe: Warum wir mehr Gendermedizin brauchen"},"content":{"rendered":"<p>Der Blick auf die Frauen\u00adgesundheit zeigt, dass\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/goeg.at\/sites\/goeg.at\/files\/inline-files\/Gender-Gesundheitsbericht%202018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/goeg.at\/sites\/goeg.at\/files\/inline-files\/Gender-Gesundheitsbericht%202018.pdf\">Frauen deutlich mehr Lebensjahre in schlechter oder mittelm\u00e4\u00dfiger Gesundheit<\/a>\u00a0verbringen als M\u00e4nner. Frauen haben zwar mit 83,9 Jahren eine h\u00f6here Lebenserwartung (M\u00e4nner: 79,3 Jahre), sie leiden im Alter aber in einem h\u00f6heren Ausma\u00df an gesund\u00adheit\u00adlichen Problemen als gleich\u00adaltrige M\u00e4nner. Frauen sind in jeder Altersgruppe\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.statistik.at\/fileadmin\/publications\/OEsterreichische_Gesundheitsbefragung_2014.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.statistik.at\/fileadmin\/publications\/OEsterreichische_Gesundheitsbefragung_2014.pdf\">st\u00e4rker von chronischen Gesundheitsproblemen betroffen<\/a>\u00a0als M\u00e4nner. Auf den Punkt gebracht: Frauen leben zwar l\u00e4nger, aber leider nicht gesund!<\/p>\n<p><em>von Karin Zimmermann (A&amp;W blog)<\/em><\/p>\n<p id=\"heading_Maenner_als_Norm_in_der_Medizin_vs__Gendermedizin\"><b>M\u00e4nner als Norm in der Medizin vs. Gender\u00admedizin<\/b><\/p>\n<p class=\"\">Es gibt eine lange Reihe an unterschiedlichen Gesundheitsrisiken f\u00fcr Frauen und M\u00e4nner:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1829907 size-full\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/aandwblog-20240301-gendermedizin.png\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"843\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/aandwblog-20240301-gendermedizin.png 1200w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/aandwblog-20240301-gendermedizin-300x211.png 300w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/aandwblog-20240301-gendermedizin-820x576.png 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/p>\n<p class=\"\">Auch subjektiv erleben Frauen ihren Gesundheits\u00adzustand schlechter als M\u00e4nner: So stufen 81% der M\u00e4nner, aber\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/gesundheit\/beratung-vorsorge\/frauen\/frauengesundheit\/schwerpunkte\/lebensphasen\/arbeitswelt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/gesundheit\/beratung-vorsorge\/frauen\/frauengesundheit\/schwerpunkte\/lebensphasen\/arbeitswelt.html\">nur 77% der Frauen ihren Gesundheitszustand als \u201egut\u201c oder \u201esehr gut\u201c<\/a>\u00a0ein.<\/p>\n<p class=\"\">Biologische, soziale und gesellschaftliche Faktoren beeinflussen unsere Gesund\u00adheitsrisiken, Symptome sowie das Gesundheits- bzw. Vorsorge\u00adverhalten. Aber auch die Wirksamkeit von medizinischen und therapeutischen Ma\u00df\u00adnahmen unterscheidet sich aufgrund von geschlechts\u00adspezifischen Einfl\u00fcssen.<\/p>\n<p>Gendermedizin ber\u00fccksichtigt diese geschlechts\u00adspezifischen Unter\u00adschiede bei der medizinischen Versorgung. Medizinische Forschung, Diagnose und Behandlung werden so angepasst, dass sie den individuellen Bed\u00fcrfnissen und Unterschieden zwischen den Geschlechtern gerecht werden. Es handelt sich dabei um eine Querschnitts\u00admaterie in der Medizin. Der gendermedizinische Blick auf die Gesundheits\u00adversorgung und -politik ist dabei alles andere als trivial, viel mehr geht darum die Lebens\u00aderwartung und Lebensqualit\u00e4t zu verbessern. Einige Beispiele zeigen, wie gro\u00df der Unterschied sein kann, je nachdem ob die Unterschiede gekannt und ber\u00fccksichtigt werden oder eben nicht.<\/p>\n<p class=\"\">Lange Zeit war die medizinische Forschung und Anwendung an einer m\u00e4nnlichen Norm orientiert, der Genderaspekt wurde v\u00f6llig ausgeblendet. Das beginnt sich zu \u00e4ndern. Forschungs\u00adergebnisse zeigen, dass M\u00e4nner und Frauen unterschiedlich auf bestimmte Medikamente reagieren k\u00f6nnen. Durch die Ber\u00fcck\u00adsichtigung dieser Unterschiede k\u00f6nnen Medikamenten\u00addosierungen und Behandlungs\u00adpl\u00e4ne individuell angepasst werden und bessere Erfolge erzielt werden bzw. Neben\u00adwirkungen reduziert werden. Im Bereich von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zeigen Frauen und M\u00e4nner unterschiedliche Symptome und Risikofaktoren. Ein mittler\u00adweile bekanntes Beispiel daf\u00fcr ist der Herzinfarkt. \u00dcblicherweise assoziierte man mit Symptomen eines Herzinfarkts stechenden Schmerz im linken Arm, Engegef\u00fchl in der Brust oder Atemnot. Heute wei\u00df man durch gendermedizinische Forschung, dass diese Symptome h\u00e4ufiger bei M\u00e4nnern auftreten und bei Frauen zwar auch m\u00f6glich sind, aber das Spektrum an Symptomen bei Frauen weiter geht, wie etwa Schw\u00e4chegef\u00fchl oder Beschwerden im Oberbauch. Dadurch wurde bei <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.uniklinikum-jena.de\/Uniklinikum+Jena\/Aktuelles\/Archiv\/PM_Archiv+2020\/Herzinfarkt+bei+Frauen+%E2%80%93+was+ist+anders_-p-24136.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.uniklinikum-jena.de\/Uniklinikum+Jena\/Aktuelles\/Archiv\/PM_Archiv+2020\/Herzinfarkt+bei+Frauen+%E2%80%93+was+ist+anders_-p-24136.html\">Frauen der Herzinfarkt h\u00e4ufiger \u00fcbersehen<\/a>\u00a0\u2013 mit gravierenden Folgen f\u00fcr die Erkrankten. Dies hat dazu gef\u00fchrt, dass Diagnose- und Behandlungs\u00adrichtlinien angepasst wurden, um geschlechts\u00adspezifische Unterschiede zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p id=\"heading_Genderspezifischer_Arbeitsschutz\"><b>Gender\u00adspezifischer Arbeitsschutz<\/b><\/p>\n<p class=\"\">Aber auch im Bereich des Arbeitsschutzes ist es sinnvoll, einen gender\u00adsensiblen Blick einzunehmen: So sind\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/goeg.at\/sites\/goeg.at\/files\/inline-files\/Gender-Gesundheitsbericht%202018.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/goeg.at\/sites\/goeg.at\/files\/inline-files\/Gender-Gesundheitsbericht%202018.pdf\">M\u00e4nner h\u00e4ufiger von Arbeitsunf\u00e4llen betroffen<\/a>\u00a0als Frauen. Letzteres trifft jedoch nur auf die unteren (Pflichtschulabschluss) bzw. mittleren Bildungs\u00adgruppen (Lehre\/ BMS) zu. Typische\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.gesundearbeit.at\/cs\/Satellite?blobcol=urldata&amp;blobheadername1=content-type&amp;blobheadername2=content-disposition&amp;blobheadervalue1=application%2Fpdf&amp;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22Magazin_Gesunde_Arbeit_Stamm-Ausgabe_3%252F2021.pdf%22&amp;blobkey=id&amp;blobnocache=false&amp;blobtable=MungoBlobs&amp;blobwhere=1342746112494&amp;ssbinary=true&amp;site=V02\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.gesundearbeit.at\/cs\/Satellite?blobcol=urldata&amp;blobheadername1=content-type&amp;blobheadername2=content-disposition&amp;blobheadervalue1=application%2Fpdf&amp;blobheadervalue2=inline%3B+filename%3D%22Magazin_Gesunde_Arbeit_Stamm-Ausgabe_3%252F2021.pdf%22&amp;blobkey=id&amp;blobnocache=false&amp;blobtable=MungoBlobs&amp;blobwhere=1342746112494&amp;ssbinary=true&amp;site=V02\">Arbeiten in frauendominierten Branchen bekommen hingegen oft weniger Aufmerksamkeit in der Pr\u00e4vention<\/a>\u00a0von Gesundheits\u00adrisiken. Beispielsweise ist zwar die Wahrscheinlich\u00adkeit eines Arbeitsunfalls in der Reinigungs\u00adbranche geringer, jedoch f\u00fchren die dauerhaften Belastungen, wie beispielsweise Sch\u00e4digung der Haut und Atmungs\u00adorgane durch Reinigungsmittel, Belastungen des Muskel-Skelett-Systems durch Heben, Tragen, Ziehen und Schieben zu chronischen Erkrankungen der Frauen.<\/p>\n<p class=\"\">Durch die N\u00e4he zu unbezahlter Arbeit wird Frauen\u00adarbeit oft weniger wahr\u00adgenommen und daher weniger gut gesch\u00fctzt, gleichzeitig ist die zus\u00e4tzliche Belastung f\u00fcr Frauen durch inad\u00e4quate Schutz\u00advorrichtungen umfassender: Es gibt viele berufliche T\u00e4tigkeiten, in denen Schutz\u00adausr\u00fcstung getragen wird, um die Arbeitskraft etwa vor Staub, gef\u00e4hrlichen Arbeitsstoffen, UV-Strahlung oder L\u00e4rm zu sch\u00fctzen. Verletzungen und Erkrankungen sollen verhindert und die Gesundheit erhalten werden. Die Verwendung dieser Schutz\u00adausr\u00fcstungen stellt selbst oft eine zus\u00e4tzliche Belastung von Arbeitnehmer:innen dar, deswegen sind neben der Schutzfunktion auch die Ergonomie und der Tragekomfort sehr wichtig. Immer wieder sind Schutz\u00adkleidungen an m\u00e4nnliche Staturen angepasst. Doch Stahlschuhe oder Schutzanz\u00fcge f\u00fcr M\u00e4nner sch\u00fctzen Frauen weniger oder nicht ausreichend und k\u00f6nnen zu zus\u00e4tzlichen Belastungen f\u00fchren. Leider sind auch bei der Anerkennung von Berufskrankheiten Frauen im Nachteil. Zeit, dass auch hier die gendersensible Sicht zum Mainstream wird.<\/p>\n<p id=\"heading_Einfluss_von_sozialen_und_strukturellen_Rahmenbedingungen\"><b>Einfluss von sozialen und strukturellen Rahmen\u00adbedingungen<\/b><\/p>\n<p class=\"\">Frauen leben statistisch betrachtet unter anderen sozialen Rahmenbedingungen wie M\u00e4nner. Die Lebens- sowie die Arbeitsbedingungen von Frauen und M\u00e4nnern unterscheiden sich deutlich \u2013 und somit auch deren Auswirkungen auf Gesundheit und Krankheit. Mehrfachbelastungen durch Erwerbsarbeit und Care-Arbeit, Armutsgef\u00e4hrdung und -betroffenheit, h\u00f6herer \u201emental-load\u201c und andere Rahmenbedingungen nehmen Einfluss auf Gesundheitsrisiken. Auch h\u00e4usliche oder sexuelle Gewalt sind massive Faktoren, die zur Verschlechterung der Frauengesundheit f\u00fchren. Damit sind Frauengesundheit und Frauenpolitik eng miteinander verbunden und auch nur im Einklang miteinander zur Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t von Frauen durchzusetzen. Die oben angef\u00fchrten Beispiele verdeutlichen, wie Gendermedizin dazu beitragen kann, die Gesundheitsversorgung und -pr\u00e4vention individueller und effektiver zu gestalten, indem geschlechtsspezifische Unterschiede ber\u00fccksichtigt werden und damit langfristigen chronischen Erkrankungen vorgebeugt werden. Gleichzeitig muss aber auch eine progressive Frauenpolitik daf\u00fcr sorgen, dass \u2013 ganz nach dem \u201eHealth in all Policies\u201c-Ansatz \u2013 sich die Rahmen\u00adbedingungen f\u00fcr Frauen verbessern. Es wird auch ihrer Gesundheit guttun!<\/p>\n<p id=\"heading_Gendermedizin_muss_Querschnitt_in_der_Medizin_werden\"><b>Gender\u00admedizin muss Quer\u00adschnitt in der Medizin werden<\/b><\/p>\n<p class=\"\">Gender\u00admedizin muss zur Selbst\u00adverst\u00e4ndlichkeit in der Medizin werden, doch damit das gelingt, m\u00fcssen Rahmen\u00adbedingungen daf\u00fcr geschaffen und erarbeitet werden. Wissenschaftliche Studien und Forschungs\u00adarbeiten m\u00fcssen geschlechts\u00adsensibel gedacht werden, damit entsprechende Ableitungen gezogen werden k\u00f6nnen und die Ergebnisse f\u00fcr die Gesundheits\u00adversorgung zur Verf\u00fcgung stehen. Die geschlechts\u00adspezifischen Erkennt\u00adnisse m\u00fcssen dann durch Weiterbildungen und Leitf\u00e4den in die Breite des medizinischen Fach\u00adpersonals, sowohl im niedergelassenen Bereich als auch in Kranken\u00adh\u00e4usern, ankommen. Aber auch bei Ma\u00dfnahmen f\u00fcr mehr Gesundheit im Betrieb, sei es im Bereich des Arbeit\u00adnehmer:innenschutzes, der Betrieblichen Gesundheitsf\u00f6rderung oder der Wieder\u00adeingliederung nach langer Krankheit braucht es immer auch den scharfen Blick, ob genderspezifische Unter\u00adschiede ausreichend ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p class=\"\">W\u00e4hrend sich einige vielleicht \u00fcber gendersensible Zug\u00e4nge in der Politik lustig machen oder sie gar am liebsten verbieten wollen, \u00fcbersehen sie, dass genau bei diesen Details entscheidende Unterschiede liegen, die f\u00fcr die betroffenen Frauen den Unterschied in ihrer Gesundheits\u00adversorgung und Lebens\u00adqualit\u00e4t machen. Politik steht hier in der Verantwortung bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr Gendermedizin zu setzen. So kann Politik lenken und f\u00f6rdern, sowohl durch die gezielte Finanzierung aber auch durch Vorgaben, die auf die Ausrollung von gendersensibler Medizin abzielen.<\/p>\n<p class=\"\">Es braucht mehr Bewusstsein bei Entscheidungs\u00adtr\u00e4ger:innen genauso wie beim Fachpersonal in der medizinischen Versorgung selbst.<\/p>\n<p id=\"heading_Im_Einsatz_fuer_Frauengesundheit_und_Gendermedizin\"><b>Im Einsatz f\u00fcr Frauen\u00adgesundheit und Gender\u00admedizin<\/b><\/p>\n<p class=\"\">Gesund\u00adheit ist ein ma\u00df\u00adgeblicher Bestandteil bzw. auch eine Voraus\u00adsetzung f\u00fcr ein gutes Leben. Die Chancen f\u00fcr ein Leben in Gesundheit sind ungleich verteilt. Daher braucht es\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.oegb.at\/themen\/gleichstellung\/geschlechtergerechtigkeit\/gesundheit-darf-keine-geschlechterfrage-sein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.oegb.at\/themen\/gleichstellung\/geschlechtergerechtigkeit\/gesundheit-darf-keine-geschlechterfrage-sein\">dringend einen Fokus auf Frauengesundheit<\/a>\u00a0und die Bereit\u00adschaft, dass in diesem Bereich mehr investiert wird.<\/p>\n<ul>\n<li>Ein verpflichtender Mindest\u00adanteil an Frauen in klinischen Studien<\/li>\n<li>Die Entwicklung von genderspezifischen Gesundheitsvorsorge- und Pr\u00e4ventionsprogrammen<\/li>\n<li>Die Verbesserungen in der Gesundheits\u00adversorgung von frauen\u00adspezifischen Krankheiten, wie beispiels\u00adweise in der Behandlung von Endometriose<\/li>\n<li>Die Schaffung von weiteren Modell\u00adregionen \u201eGendermedizin\u201c \u2013 analog zum\u00a0<a class=\"\" href=\"https:\/\/www.gesundheitsland.at\/arbeitsfelder\/frauengesundheit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-gentics-gcn-url=\"https:\/\/www.gesundheitsland.at\/arbeitsfelder\/frauengesundheit\/\">Erfolgsmodell in K\u00e4rnten<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<p><i><b>Creative-Commons-Lizenz CC BY-SA 4.0:<\/b>\u00a0Dieser Beitrag ist unter einer Creative-Commons-Lizenz vom Typ Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International zug\u00e4nglich.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Blick auf die Frauen\u00adgesundheit zeigt, dass\u00a0Frauen deutlich mehr Lebensjahre in schlechter oder mittelm\u00e4\u00dfiger Gesundheit\u00a0verbringen als M\u00e4nner. 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