{"id":1826376,"date":"2024-02-22T06:26:40","date_gmt":"2024-02-22T06:26:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1826376"},"modified":"2024-02-22T06:26:40","modified_gmt":"2024-02-22T06:26:40","slug":"ein-autounfall-in-zeitlupe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/02\/ein-autounfall-in-zeitlupe\/","title":{"rendered":"Ein Autounfall in Zeitlupe"},"content":{"rendered":"<p><strong>F\u00fchrende internationale Medien sagen den industriellen Abstieg Deutschlands voraus und \u00fcben scharfe Kritik an der Politik der Bundesregierung \u2013 auch weil diese die Ursachen des Aufstiegs der extremen Rechten nicht bek\u00e4mpft.<\/strong><\/p>\n<p>Schonungslose Beschreibungen der deutschen Wirtschaftskrise, scharfe Kritik an der Berliner Politik und Sorge \u00fcber den Aufstieg der extremen Rechten l\u00f6sen das einst positive Deutschlandbild in wichtigen internationalen Medien ab. W\u00e4hrend die US-Nachrichtenagentur Bloomberg voraussagt, Deutschlands \u201eTage als industrielle Supermacht\u201c seien gez\u00e4hlt, hei\u00dft es in der Londoner Financial Times, in der deutschen Wirtschaft k\u00f6nne man aktuell einen \u201eAutounfall in Zeitlupe\u201c beobachten. Im Wall Street Journal ist vom \u201ekranken Mann Europas\u201c die Rede, w\u00e4hrend Pariser Medien mit \u2013 in Deutschland eher unbekannter \u2013 Selbstironie urteilen, die Krise der Bundesrepublik trage \u201efranz\u00f6sische Z\u00fcge\u201c. Der Londoner Guardian, ansonsten nicht f\u00fcr Deutschlandkritik bekannt, weist auf Widerspr\u00fcche der Berliner Politik wie etwa denjenigen zwischen Belehrungen in Sachen Klimaschutz und dem Kampf f\u00fcr schwere Autos mit Verbrennungsmotor hin. Dass in Deutschland j\u00fcdische Kritiker der israelischen Regierung wegen angeblichem Antisemitismus festgenommen w\u00fcrden, sei \u201ekafkaesk\u201c. Die Berichterstattung kontrastiert scharf damit, dass Deutschland noch vor wenigen Jahren als \u201ebeliebtestes Land der Welt\u201c gelobt wurde.<\/p>\n<p><strong>Das beliebteste Land der Welt<\/strong><\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr das positive Deutschlandbild, das lange Zeit international verbreitet war, l\u00e4sst sich Umfragen des BBC World Service entnehmen. Als dieser etwa im Jahr 2013 eine Umfrage unter mehr als 26.000 Menschen in insgesamt 25 Staaten durchf\u00fchrte, um eine Rangliste der weltweit beliebtesten L\u00e4nder zu erstellen, stand die Bundesrepublik am Ende unter 16 L\u00e4ndern und der EU auf Platz eins. Die BBC f\u00fchrte dies damals darauf zur\u00fcck, dass nicht nur die deutsche Wirtschaft gut lief und bessere Resultate erzielte als diejenige der anderen Staaten Europas. Ursache sei auch, hie\u00df es, eine flei\u00dfige deutsche Diplomatie, die mit regelm\u00e4\u00dfigen Besuchen von Berliner Regierungsmitgliedern in aller Welt einhergehe.[1] Vier Jahre sp\u00e4ter erzielte die Bundesrepublik erneut Zustimmungswerte von 59 Prozent [2]; und wenngleich sie damit lediglich auf Platz zwei landete, da im Jahr 2017 Kanada mit 60 Prozent knapp an ihr vorbeizog, konnte sie dennoch ihre hohe Popularit\u00e4t behaupten. Zum Vergleich: Frankreich erhielt eine positive Bewertung von 52 Prozent aller Befragten, Gro\u00dfbritannien von 51 Prozent, w\u00e4hrend die Vereinigten Staaten, wohl auch mit Blick auf den damaligen Amtsantritt von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, bei schwachen 34 Prozent lagen; rund 49 Prozent bewerteten sie sogar \u00fcberwiegend negativ.<\/p>\n<p><strong>Abschied von der industriellen Supermacht<\/strong><\/p>\n<p>In der aktuellen Berichterstattung international f\u00fchrender Medien ist von diesem \u00fcberaus positiven Deutschlandbild nichts \u00fcbriggeblieben. Im Vordergrund steht bereits seit Wochen die desolate Entwicklung der deutschen Industrie, die weltweit mit erheblichem Erstaunen, mittlerweile aber auch illusionslos kommentiert wird. Am Samstag etwa hie\u00df es in einem Beitrag der US-Nachrichtenagentur Bloomberg, Deutschlands \u201eTage als industrielle Supermacht\u201c seien, wie ein Blick auf die seit Jahren fallende industrielle Produktion zeige, wom\u00f6glich gez\u00e4hlt.[3] Ursachen seien die zunehmende Konkurrenz durch die USA \u2013 mit deren milliardenschweren Investitionsprogrammen \u2013 und durch China, vor allem aber auch die Entscheidung, auf kosteng\u00fcnstiges russisches Erdgas zu verzichten. Letztere habe vor allem die f\u00fcr die Bundesrepublik bedeutende chemische Industrie getroffen, in der beinahe zehn Prozent aller Unternehmen Produktionsstilllegungen planten. Hinzu k\u00e4men aber auch Probleme wie eine \u201eknarzende Infrastruktur\u201c \u2013 eine Umschreibung etwa f\u00fcr br\u00f6ckelnde Stra\u00dfen, Schienen und Br\u00fccken \u2013, eine alternde Erwerbsbev\u00f6lkerung, ein schlechte Ergebnisse erzielendes Bildungssystem sowie eine ausufernde B\u00fcrokratie, hielt Bloomberg fest. Obendrein sei inzwischen auch noch \u201epolitische L\u00e4hmung\u201c zu beklagen.<\/p>\n<p><strong>\u201eDer kranke Mann Europas\u201c<\/strong><\/p>\n<p>\u00c4hnliches war bereits im Januar zu lesen gewesen. Im Wall Street Journal etwa hie\u00df es, die Aussichten f\u00fcr die deutsche Wirtschaft seien \u201enicht gut\u201c; l\u00e4ngst sei mit Blick auf Deutschland vom \u201ekranken Mann Europas\u201c die Rede.[4] Die Financial Times verglich die Entwicklung der deutschen Wirtschaft \u2013 mit einem Seitenhieb darauf, dass Kanzler Olaf Scholz Anfang 2023 in Davos eine \u201eneue Deutschlandgeschwindigkeit\u201c angek\u00fcndigt hatte \u2013 mit einem \u201eAutounfall in Zeitlupe\u201c. In dem Beitrag, dem besonderes Gewicht zukam, weil er als eine Stellungnahme der gesamten Redaktion etikettiert wurde, hie\u00df es weiter, Privathaushalte und Unternehmen w\u00fcrden nicht nur von hohen Energiekosten drastisch getroffen; sie h\u00e4tten auch kein Vertrauen mehr. Zur maroden Infrastruktur komme neben weiteren M\u00e4ngeln noch eine d\u00fcrftige Digitalisierung hinzu.[5] Nicht vorteilhafter ist das Urteil \u00fcber die deutsche Malaise in franz\u00f6sischen Medien. Die Zeitschrift Marianne etwa verwies auf die schrumpfende industrielle Produktion, den Einbruch der Exporte und die Tatsache, dass die Bundesrepublik als einziges EU-Land in die Rezession abrutsche; breite Proteste und Abstiegs\u00e4ngste k\u00e4men hinzu.[6] Das Wochenmagazin Le Point urteilte selbstironisch, nur zwei Jahre nach dem Amtsantritt der Ampelkoalition rutsche Deutschland in eine existenzielle Krise ab, die \u201emehr und mehr franz\u00f6sische Z\u00fcge\u201c annehme.[7]<\/p>\n<p><strong>Kafkaeske Z\u00fcge<\/strong><\/p>\n<p>Der kritische Blick auf Deutschland reicht inzwischen weit \u00fcber die \u00f6konomische Krise hinaus. So hie\u00df es in der vergangenen Woche im Londoner Guardian, der gew\u00f6hnlich EU- und dabei \u00fcberwiegend auch deutschlandfreundlich argumentiert, gravierende Widerspr\u00fcche durchz\u00f6gen die Berliner Politik immer mehr. Die Bundesrepublik gebe die Oberlehrerin in Sachen CO2-Vermeidung, verschleppe aber die Abschaffung des Verbrennungsmotors: \u201eDie deutsche Gesellschaft versucht das Klima zu sch\u00fctzen und gleichzeitig gro\u00dfe, PS-starke Autos so schnell wie m\u00f6glich zu fahren.\u201c[8] Es sei kein Wunder, dass andere Staaten beim CO2-Ausstieg l\u00e4ngst erfolgreicher seien als die Bundesrepublik. In Deutschland w\u00fcrden j\u00fcdische Kritiker der israelischen Regierung aufgrund angeblicher antisemitischer Hassrede verhaftet, was an sich schon \u201eein kafkaesker Scherz\u201c sei, aber noch grotesker werde, wenn man sich den Unterschied zwischen der verbreiteten Repression gegen Proteste, die einen Waffenstillstand im Gazastreifen forderten, und dem lockeren Umgang mit auch denjenigen Bauernprotesten vergegenw\u00e4rtige, an denen extrem rechte Kr\u00e4fte beteiligt seien. Endg\u00fcltig absurd sei es, die Zuwanderung von Pflege- und anderen Fachkr\u00e4ften zu verlangen und gleichzeitig fremdenfeindlich, ja rassistisch zu hetzen, was \u201eein immer normalerer Teil des politischen Lebens in Deutschland geworden\u201c sei.<\/p>\n<p><strong>Ursache und Wirkung<\/strong><\/p>\n<p>Spezielle Aufmerksamkeit und sp\u00fcrbare Sorge ruft bei alledem der Aufstieg der extremen Rechten in Deutschland hervor. Dabei werden die Massendemonstrationen der vergangenen Wochen gegen die Alternative f\u00fcr Deutschland (AfD) unterschiedlich beurteilt. W\u00e4hrend es etwa in der New York Times hie\u00df, Deutschland sei \u201eendlich aufgewacht\u201c [9], gab sich beispielsweise die Financial Times skeptisch. Wenngleich die AfD nach j\u00fcngsten Umfragen leicht verloren habe \u2013 manche f\u00fchren dies freilich auf einen Schwenk mancher vorheriger AfD-W\u00e4hler zum neuen B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (BSW) zur\u00fcck \u2013, sei noch lange nicht klar, ob ihre leichte Schw\u00e4chung Bestand habe.[10] So profitiere sie von der verbreiteten Stimmungsmache gegen Migranten; auch treibe ihr der au\u00dfergew\u00f6hnlich starke Unmut \u00fcber die Berliner Regierungspolitik zahllose Unterst\u00fctzer zu.[11] Die Wirtschaftskrise versch\u00e4rfe die Lage \u2013 und die Haushaltsprobleme n\u00e4hmen der Bundesregierung die M\u00f6glichkeit, die H\u00e4rten der Krise angemessen abzufedern. Die Debatte \u00fcber ein AfD-Verbot wiederum wird von der Financial Times mit Skepsis beobachtet. Der Versuch, etwas zu verbieten, anstatt die Ursachen daf\u00fcr zu bek\u00e4mpfen, erinnere an Bertolt Brecht, urteilt das Londoner Finanzblatt: \u201eW\u00e4re es nicht einfacher, die Regierung l\u00f6ste das Volk auf und w\u00e4hlte ein anderes?\u201c[12]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fchrende internationale Medien sagen den industriellen Abstieg Deutschlands voraus und \u00fcben scharfe Kritik an der Politik der Bundesregierung \u2013 auch weil diese die Ursachen des Aufstiegs der extremen Rechten nicht bek\u00e4mpft. 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