{"id":1799552,"date":"2024-02-21T06:14:14","date_gmt":"2024-02-21T06:14:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1799552"},"modified":"2024-02-21T06:14:14","modified_gmt":"2024-02-21T06:14:14","slug":"ruchama-marton-eine-stimme-aus-israel-gegen-hass-und-rache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/02\/ruchama-marton-eine-stimme-aus-israel-gegen-hass-und-rache\/","title":{"rendered":"Ruchama Marton: Eine Stimme aus Israel gegen Hass und Rache"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Die Friedensaktivistin kritisiert vehement die israelische Besatzungspolitik. In ihrer Heimat wird sie deswegen angefeindet.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:offroadreports@bluewin.ch\">Gabriela Neuhaus<\/a><\/em>\u00a0 <em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/ruchama-marton-eine-stimme-aus-israel-gegen-hass-und-rache\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>20 Jahre ist es her, seit wir f\u00fcr den Dokumentarfilm <a href=\"https:\/\/1000womenfilm.ch\/\">\u00ab1000 Frauen und ein Traum\u00bb<\/a> (2005) die mobile Polyklinik der \u00ab\u00c4rzt:innen f\u00fcr Menschenrechte Israel\u00bb bei einem Einsatz im Westjordanland und im Negev begleiten konnten. Wir portr\u00e4tierten damals die israelische Psychiaterin Ruchama Marton, die sich seit ihrem Milit\u00e4rdienst in den 1950er Jahren bis heute gegen die israelischen Herrschaftsanspr\u00fcche und f\u00fcr ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen zwischen Jordan und Mittelmeer engagiert. Angesichts der mangelhaften Gesundheitsversorgung in den besetzten Gebieten gr\u00fcndete sie 1988 die Organisation <a href=\"https:\/\/www.phr.org.il\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Physicians for Human Rights Israel<\/a> (PHR-I).<\/p>\n<p>Gemischte Teams von j\u00fcdischen und arabischen Gesundheitsfachleuten setzen sich seither mit regelm\u00e4ssigen Sprechstunden vor Ort daf\u00fcr ein, dass kranke Menschen unabh\u00e4ngig von Religion und Herkunft medizinische Hilfe erhalten. PHR-I wurden f\u00fcr ihr Engagement wiederholt ausgezeichnet, 2010 unter anderem mit dem alternativen Nobelpreis f\u00fcr ihren \u00abunbeugsamen Einsatz f\u00fcr das Recht auf Gesundheit f\u00fcr alle Menschen in Israel und Pal\u00e4stina\u00bb.<\/p>\n<p>Schon 2004, anl\u00e4sslich unserer Dreharbeiten, \u00fcbte Dr. Ruchama Marton scharfe Kritik an der israelischen Separierungs-Politik, die durch den Mauerbau damals im wahrsten Sinn des Wortes betoniert wurde: \u00abGegen diese Trennung gibt es nur eines: Man muss die Grenze immer wieder \u00fcberschreiten, man muss den Menschen jenseits der Grenze begegnen, auf pers\u00f6nlicher, professioneller und auf politischer Ebene.\u00bb<\/p>\n<p>An diesem Credo h\u00e4lt die mittlerweile 86-j\u00e4hrige \u00c4rztin immer noch fest. Sie geh\u00f6rt in Israel zu einer verschwindend kleinen Minderheit, die sich weiterhin f\u00fcr Gleichberechtigung und Menschenrechte in Israel und Pal\u00e4stina einsetzt. Ihre Analyse der aktuellen Situation anl\u00e4sslich unseres Telefon-Interviews vom 7. Februar 2024 will sie als Aufruf an die Welt und speziell an uns Menschen in Europa und in den USA verstanden wissen.<\/p>\n<p><strong>Vor 20 Jahren haben wir Sie mit der mobilen PHR-Klinik ins Westjordanland begleitet. Schon damals litten die Menschen dort enorm unter dem israelischen Besatzungsregime. Wie erleben Sie die Situation heute?<\/strong><br \/>\n<strong>Ruchama Marton:<\/strong> Es ist so schlimm, wie es nur sein kann. Man kann die Situation vor 20 Jahren nicht mit dem vergleichen, was jetzt innerhalb der israelischen Gesellschaft sowie zwischen Israelis und Pal\u00e4stinenser:innen geschieht. In praktisch allen Bereichen in Israel hat der rechte Fl\u00fcgel gewonnen: im \u00f6ffentlichen Leben wie in der Regierung. Das gilt auch f\u00fcr das religi\u00f6se Denken, das sich auf einer fast primitiven Stufe bewegt. Es ist von Hass und Vergeltungsstreben gepr\u00e4gt. Seit dem 7. Oktober 2023 ist der Wunsch nach Rache das vorherrschende Gef\u00fchl in der israelisch-zionistischen \u00d6ffentlichkeit und Regierung.<\/p>\n<p><strong>Sind sich denn Bev\u00f6lkerung und Regierung in dieser Sache so einig? Letztes Jahr protestierten Tausende in Israel gegen die Rechtsaussen-Regierung und deren geplante Justizreform. Was ist aus dieser Bewegung geworden?<\/strong><br \/>\nIch bin zu keiner dieser Demonstrationen gegen die Regierung gegangen, weil bei diesen Protesten weder die Besetzung noch die Apartheidspolitik oder die schrecklichen Dinge, die Israel den Menschen im Gazastreifen und in der Westbank antut, ein Thema waren. Ich habe dieser Bewegung nicht getraut \u2013 und behielt leider recht: Nach dem 7. Oktober meldeten sich viele Leute, die zuvor auf die Strasse gegangen sind, bei der Armee und wollten Pal\u00e4stinenser t\u00f6ten. Rache ist seither das Hauptthema. Dies zeigt, wie tief die anti-pal\u00e4stinensischen Gef\u00fchle in unserer Gesellschaft verankert sind.<\/p>\n<p><strong>Trotzdem zeigt eine Umfrage des Israel Democracy Institute, dass eine Mehrheit der Bev\u00f6lkerung inzwischen als wichtigstes Ziel des Krieges nicht die Vernichtung der Pal\u00e4stinenser:innen, sondern die Rettung der Geiseln bezeichnet<\/strong>.<br \/>\nDas k\u00fcmmert die israelische Regierung keinen Deut. Wir kennen das aus der Vergangenheit. Vor 20 Jahren schon schrieb ich der damaligen israelischen Regierung im Zusammenhang mit einem Gefangenenaustausch einen Brief, in dem ich vorgeschlagen habe: Bitte lasst alle pal\u00e4stinensischen Gefangenen in Israel frei. Lasst sie eine heisse Dusche nehmen, gebt ihnen neue Kleider und ein P\u00e4ckchen mit S\u00fcssigkeiten und Kinderspielzeug mit auf den Weg. Setzt sie in die besten Busse, die wir haben, und bringt sie auf respektvolle Weise zur\u00fcck in den Gazastreifen und in die Westbank. Ohne Forderung nach Gegenleistungen. \u2013 Ein solcher unerwarteter Schachzug w\u00e4re ein \u00abGame Changer\u00bb und k\u00f6nnte die Beziehungen zwischen Israel und den Pal\u00e4stinenser:innen entscheidend ver\u00e4ndern, davon bin ich auch heute \u00fcberzeugt. Aber es wird nicht geschehen. Die aktuelle israelische Regierung ist bereit, das Leben aller Gefangenen zu opfern, und schert sich einen Dreck um deren Schicksal.<\/p>\n<p><strong>Versagen der Menschenrechtsorganisationen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie engagieren sich seit Jahren f\u00fcr das Ende der Besatzung und ein gleichberechtigtes Zusammenleben. Was bedeutet die aktuelle Stimmung im Land f\u00fcr ihren Lebensalltag?<\/strong><br \/>\nViele sogenannte Freunde aus der Vergangenheit\u2026 \u2013 wir reden nicht mehr miteinander. F\u00fcr sie bin ich eine Verr\u00e4terin. In ihren Augen bin ich fast so schlimm wie die Pal\u00e4stinenser in Gaza. Das ist bitter und traurig. In Israel gibt es noch ein paar wenige Freunde und Freundinnen, die so denken wie ich. Wir sind aber keine Gruppe \u2013 ein paar Individuen hier und dort. Wie zum Beispiel Nurit Peled-Elhanan*. Sie ist ein der ganz Wenigen. Eine mutige Frau, die klar denkt und vor niemandem Angst hat.<\/p>\n<p><strong>Wie geht die von Ihnen gegr\u00fcndete und w\u00e4hrend langen Jahren geleitete Organisation PHR-I mit dieser Situation um?<\/strong><br \/>\nSie arbeiten sehr hart, aber \u2013 wenn Sie mich fragen \u2013 nicht in die richtige Richtung. Sie leisten wunderbare philanthropische Arbeit, k\u00fcmmern sich um Verwundete und Kranke. Sie versuchen, das Beste zu tun, um gut zu sein. Aber auf der politischen Ebene sind sie praktisch nicht mehr aktiv. Ich h\u00e4tte gerne gesehen, dass PHR-I und auch die anderen Menschenrechtsorganisationen in Israel sich laut und deutlich f\u00fcr den Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ausgesprochen h\u00e4tten. Das ist aber nicht geschehen.<\/p>\n<p><strong>Was sind die Gr\u00fcnde? Hat man Angst vor Repressionen, oder werden ihre Stimmen einfach unterdr\u00fcckt?<\/strong><br \/>\nDas ist schwer zu sagen. Ich denke, Angst ist der Hauptgrund. Sie wollen nicht von der sogenannten Mitte der Gesellschaft abgeschnitten werden. Ganz ausserhalb zu funktionieren, ist schwierig. Aber auch die Mitte ist heute extremistischer geworden. Die Rechte dominiert die \u00f6ffentliche Stimmung.<\/p>\n<p>In den ersten 10 Jahren stellte sich PHR-I k\u00e4mpferisch und lautstark gegen alles, was in unseren Augen ungerecht war. Diese Stimmen wurden zum Schweigen gebracht. Heute \u00fcbt keine Organisation mehr \u00f6ffentlich Kritik. Vielleicht denken deren Vertreter:innen im Stillen dar\u00fcber nach \u2013 sie sind aber nicht dazu bereit, Dinge offen, mutig und klar zu formulieren. Genau das w\u00e4re aber die Aufgabe der Menschenrechtsorganisationen. Weil das nicht geschieht, habe ich keine politische Heimat mehr. Ich sehe im Moment keine M\u00f6glichkeiten, den Geist des Widerstands von damals in die Tat umzusetzen.<\/p>\n<p><strong>Ruf nach Boykott und Sanktionen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Trotzdem: Je l\u00e4nger der Krieg dauert, desto mehr leidet auch die Bev\u00f6lkerung in Israel unter der Situation. F\u00fchrt das \u00fcber kurz oder lang nicht zu einem Umdenken?<\/strong><br \/>\nNein, ich glaube nicht, dass es in naher Zukunft dazu kommen wird. Es sei denn, wir bekommen Hilfe von Gruppen ausserhalb Israels, oder der Prozess in Den Haag geht weiter und die israelische F\u00fchrung kassiert eine harte Strafe. Ohne eine solche Sanktion sehe ich keine Perspektive f\u00fcr eine andere Zukunft.<\/p>\n<p>Ein m\u00f6glicher Ausweg w\u00e4re eine wirtschaftliche Strafe, wie in den Tagen, als die Welt sich mit einem Boykott gegen die Apartheid in S\u00fcdafrika stellte. Wenn das Gleiche im Fall von Israel m\u00f6glich w\u00e4re, ja \u2013 dann, und nur dann w\u00e4re eine Ver\u00e4nderung m\u00f6glich.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default\"><p>\u00abJa, ich will ein anderes Israel. Mich deswegen des Antisemitismus zu bezichtigen, ist absurd.\u00bb<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><cite>Ruchama Marton<\/cite><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Sie sind seit 2017 Mitglied der internationalen Kampagne \u00abBoykott, Desinvestitionen und Sanktionen\u00bb BDS, die genau dies zum Ziel hat. Westliche Politiker:innen und Medien bezichtigen BDS jedoch des Antisemitismus\u2026<\/strong><br \/>\n\u00abAntisemitismus\u00bb ist ein Slogan, mit dem man gerne um sich schl\u00e4gt, statt nachzudenken und hinzusehen, was wirklich geschieht. Ein Boykott ist der Weg, um Israel vor sich selbst zu retten. Das hat mit Antisemitismus nichts zu tun. Sonst w\u00e4re auch ich antisemitisch. Ja, ich will ein anderes Israel. Mich deswegen des Antisemitismus zu bezichtigen, ist absurd.<\/p>\n<p><strong>Der Westen unterst\u00fctzt die israelische Politik und h\u00e4lt sich mit Kritik stark zur\u00fcck \u2013 was halten Sie davon und was sind ihre Forderungen diesbez\u00fcglich?<\/strong><br \/>\nEs braucht eine drastische Umkehr in der Politik des Westens. Als erstes sollten die USA und auch die L\u00e4nder Europas aufh\u00f6ren, Millionen von Dollars und Waffen nach Israel zu schicken. Sie sind der Treibstoff, der diese Maschinerie des Hasses und der Rache antreibt. Wenn dieser Hahn zugedreht wird, funktioniert die Maschine nicht mehr.<\/p>\n<p><strong>Kontakt zu Pal\u00e4stinenser:innen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pflegen Sie noch Kontakte zu ihren Partner:innen und Freund:innen in den besetzten Gebieten? Was h\u00f6ren Sie von ihnen? Wie geht es ihnen?<\/strong><br \/>\nViele meiner Freundinnen und Freunde in Gaza gibt es nicht mehr. Sie und ihre Familien wurden durch die israelischen Bombenangriffe im Gazastreifen get\u00f6tet. Mit den Leuten in der Westbank bin ich per Telefon in Kontakt. Obwohl die IDF** j\u00fcdischen \u00c4rztinnen und \u00c4rzten seit 2007 verbieten, nach Gaza zu fahren, habe ich die Westbank mindestens einmal pro Woche besucht. Jetzt fehlt mir die Energie dazu. Ich sch\u00e4me mich f\u00fcr das, was meine Regierung und meine Armee den Menschen dort antut. Was soll ich ihnen sagen? Die Situation ist sehr schmerzhaft \u2013 und ich kann ihnen keine Unterst\u00fctzung bieten.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hat keiner meiner pal\u00e4stinensischen Freundinnen und Freunde, die noch am Leben sind, die Beziehung abgebrochen. Ich finde das unglaublich. Sie sprechen immer noch mit mir und heissen mich willkommen, wenn ich sie besuche. Sie sind in tiefster Verzweiflung und glauben nicht mehr daran, dass irgendwelche organisierten Aktionen ihre Situation verbessern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was mich im Moment besonders besch\u00e4ftigt, sind die Bestrebungen zur Vernichtung der UNRWA. Wenn man versucht, dieses Vorhaben zu analysieren und herauszufinden, welcher Gedanke dahintersteckt, kommt man zu einem klaren Ergebnis: Das Ziel unseres Premierministers und seiner Regierung ist, mit der UNRWA auch die Erinnerung an die Nabka auszul\u00f6schen und so den Pal\u00e4stinenser:innen ihre Existenzberechtigung abzusprechen. Sie sagen ja auch laut und deutlich, dass sie die Pal\u00e4stinenser t\u00f6ten und den Gaza-Streifen ausradieren wollen.<\/p>\n<p>Die Menschen im Gazastreifen sterben an Hunger, Trinkwassermangel und fehlender medizinischer Versorgung. Sie haben keine H\u00e4user mehr. Wie lange k\u00f6nnen sie so weiter leiden? Die Menschen im Westen, vor allem in Europa und hoffentlich auch in den USA, m\u00fcssen begreifen, was f\u00fcr eine Katastrophe hier vor sich geht. Und sie stoppen. Sofort! Indem der israelischen Regierung der Hahn zugedreht wird, und man das israelische Verhalten mit Boykotten jeglicher Art sanktioniert.<\/p>\n<p>Auch wenn man mich deshalb des Verrats bezichtigt: Es ist der einzige moralische Weg, der heute noch offen ist, um den Teufelskreis der Gewalt zu brechen.<\/p>\n<p>Vielleicht werden die heutigen Verr\u00e4ter dereinst zu Helden und Heldinnen \u2013 aber erst in einer anderen Zukunft, von der ich nicht glaube, dass ich sie noch erleben werde.<\/p>\n<p><em>* Die Friedensaktivistin und Erziehungswissenschaftlerin Nurit Peled-Elhanan engagiert sich seit Jahren gegen die israelische Unterdr\u00fcckungspolitik. Im November 2024 wurde sie wegen eines Zitats im Gruppen-Chat des Hochschulkollegiums von der Hebr\u00e4ischen Universit\u00e4t in Jerusalem entlassen.<\/em><\/p>\n<p><em>**Israeli Defense Forces<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Friedensaktivistin kritisiert vehement die israelische Besatzungspolitik. In ihrer Heimat wird sie deswegen angefeindet. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Ruchama Marton: Eine Stimme aus Israel gegen Hass und Rache","description":"Die Friedensaktivistin kritisiert vehement die israelische Besatzungspolitik. 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