{"id":1798658,"date":"2024-02-12T17:51:53","date_gmt":"2024-02-12T17:51:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1798658"},"modified":"2024-02-12T17:51:53","modified_gmt":"2024-02-12T17:51:53","slug":"rezension-einspruch-von-der-groben-skizze-der-herrschenden-verhaeltnisse-zur-systemfrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/02\/rezension-einspruch-von-der-groben-skizze-der-herrschenden-verhaeltnisse-zur-systemfrage\/","title":{"rendered":"Rezension \u2013 Einspruch: Von der groben Skizze der herrschenden Verh\u00e4ltnisse zur Systemfrage"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Titel des Buches \u201eEinspruch \u2013 Schriften gegen die uniforme und repressive \u00d6ffentlichkeit\u201c ist Programm. In seinem Erstlingswerk, eine kritische Auseinandersetzung mit den aktuell herrschenden gesellschaftspolitischen und \u00f6konomischen Rahmenbedingungen, zieht der Marburger Autor Klaus Hecker einen weiten Bogen. Der reicht von den modernen Ideologien (Kapitel 1) \u00fcber den Imperialismus und seine Freunde und Feinde (Kapitel 2 und 3) bis hin zu den Methoden, mit denen der von Hecker dargestellte Imperialismus \u201eden Globus unterpfl\u00fcgt\u201c (Kapitel 4). In Kapitel 5 geht er teilweise mit dem Stilmittel der Satire auf Aspekte der sogenannten Coronakrise und den Virus ein.<\/strong><\/p>\n<p><em>von G\u00fcnter Sosna<\/em><\/p>\n<p>Man kann gewiss sein, dass der in der politischen Linken zu verortende Autor bei allen Fragestellungen nicht dem Mainstream folgt. Viel mehr f\u00fchlt er sich einem Ansatz verpflichtet, der sich der Abarbeitung am Detail entzieht, sondern in Zeiten reflexhafter Schuldzuweisungen den fast schon exotisch anmutenden Versuch unternimmt, an konkreten Beispielen das gro\u00dfe Bild der \u00f6konomisch konkurrierenden Staaten und deren ausbeuterisch und destruktiv wirkenden Methoden zu skizzieren. Dies aber nicht mit dem Willen, die Leserschaft von seiner offensichtlich antikapitalistisch gepr\u00e4gten Sicht auf globale Zusammenh\u00e4nge zu \u00fcberzeugen, sondern durch das Vorbringen von Argumenten einen kritischen Diskurs anzuregen und damit eine Grundlage jedes demokratischen Gemeinwesens zu beleben, die mehr und mehr vor die Hunde zu gehen scheint.<\/p>\n<p>Bereits im Vorwort, und angesichts der Erfahrungen der letzten Jahre, ordnet Klaus Hecker die bundesdeutsche \u00d6ffentlichkeit ein, die aus seiner Sicht eben nicht als demokratischer Marktplatz f\u00fcr den Austausch von Argumenten und dem Ausgleich von Interessen fungiert, sondern als repressive Instanz, in der vom \u201eneuen\u201c moralisch gepr\u00e4gten Pfad abweichende Meinungen verunglimpft werden.<\/p>\n<p>Man denke zum Beispiel an das Etikett \u201ePutinversteher\u201c, das Menschen pauschal angeheftet wird, die sich f\u00fcr Frieden und eine Verhandlungsl\u00f6sung im Ukraine-Krieg einsetzen. Desgleichen wurde und wird jeder B\u00fcrger, der sich als Kritiker oder auch Gegner der vonseiten der Regierung verh\u00e4ngten Ma\u00dfnahmen in der Coronakrise positioniert, als \u201eCoronaleugner\u201c diskriminiert. In beiden F\u00e4llen wird auf der Sachebene jede kritische Auseinandersetzung im Keim erstickt. Dem tritt Hecker entgegen. Er verteidigt mit seinem Buch den demokratischen Debattenraum.<\/p>\n<p>Auf 246 Seiten finden sich insgesamt 45 Aufs\u00e4tze, Essays und Artikel, die in den letzten drei Jahren von ihm zu aktuellen Fragestellungen geschrieben und in Online-Publikationen ver\u00f6ffentlicht wurden. Und darin liegt auch die St\u00e4rke. Der Leser sp\u00fcrt, dass hier keiner am Werke ist, der an einem von Lebensrealit\u00e4t und Wirklichkeit entfernten Schreibtisch sitzt, sich zur\u00fccklehnt und in abstrakter Weise die Dinge und Geschehnisse reflektiert. Ganz im Gegenteil. Seine Betrachtungen zum Beispiel \u00fcber die Ausbeutung der Arbeitskr\u00e4fte in Marokko oder die Zerst\u00f6rung der dortigen lokalen Wirtschaft durch Billigimporte europ\u00e4ischer Player beruhen auf seinen Gespr\u00e4chen mit Einheimischen, Recherchen und Eindr\u00fccken, die er bei mehreren und \u00fcber Monate dauernden Aufenthalten im Land sammeln konnte.<\/p>\n<p>Der Autor, der sich als politischer Mensch schon seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit in sozialen Bewegungen engagiert, ist im \u201eReal Life\u201c unterwegs. Er ist pr\u00e4sent, bringt sich und seine Sichtweisen aktiv ins politische Geschehen ein, setzt Impulse und mutet mit dem vorliegenden B\u00e4ndchen dem Leser doch einiges zu. Denn die Texte sind eben keine Vers\u00f6hnung mit den bestehenden Verh\u00e4ltnissen und schon gar kein Appell, durch etwas Reform hier oder dort Linderung zu verschaffen. Es ist eine Aufforderung, \u00fcber das System nachzudenken und mit anderen die Systemfrage zu diskutieren.<\/p>\n<p>\u201eEinspruch\u201c folgt als Aufsatzsammlung keiner in sich geschlossenen Stringenz, die wohl von den beiden angek\u00fcndigten Folgeb\u00e4nden \u201eKritik popul\u00e4rer ideologischer Muster\u201c und \u201eDer Krieg\u201c zu erwarten ist. Einen Vorgeschmack liefert Hecker, indem er Deutschlands Entwicklungszyklus vom politischen Zwerg zu einer Nation verdeutlicht, die \u00f6konomisch Europa schon lange dominiert, L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens ausbeutet und nun milit\u00e4risch Weltmachtanspr\u00fcche anmeldet. Scharf geht er deshalb auch mit der Frauenbewegung und insbesondere der feministischen Au\u00dfenpolitik ins Gericht, die nach seinem dargestellten sozialwissenschaftlichen Ansatz zwar Geltung f\u00fcr sich beansprucht, aber in letzter Konsequenz das Frau-Sein herausk\u00fcrzt, nach Herrschaft und Macht strebt und damit jeden emanzipatorischen Ansatz negiert.<\/p>\n<p>Nicht selten wird bei den verhandelten Gegenst\u00e4nden deutlich \u2013 oder zumindest angedeutet \u2013, dass die Problemlagen weder einmalig sind noch zuf\u00e4llig oder versehentlich auftreten und auch \u201eeigentlich\u201c nicht gewollt seien. An Marokko und Bolivien zeigt Hecker beispielhaft auf, warum der deutlich gr\u00f6\u00dfere Teil der Welt am Hungertuch nagt. Und er erinnert an die sozialen Verwerfungen in Deutschland, wo eine Friseurin in der Tagesschau dar\u00fcber berichten darf, dass sie nach 40 Arbeitsjahren lediglich 850 Euro Rente bekommt. Auch hier handelt es sich nicht um einen Zufall, der sich durch das Auseinandergehen der imagin\u00e4ren Schere von Arm und Reich erkl\u00e4rt, wie oftmals in den Sozialwissenschaften dargestellt. Armut \u2013 und erst recht die wachsende Armut \u2013 ist das Mittel f\u00fcr den reichen Scherenarm, um noch reicher zu werden.<\/p>\n<p>Unter dem Strich tut Hecker mit seinem Einspruch das Unvermeidliche: Er f\u00fchrt die Leser von der groben Skizze der herrschenden Verh\u00e4ltnisse zur Systemfrage und l\u00e4sst zur Darstellung der Ungerechtigkeiten in Kapitel 5 in satirischer Form sogar noch Corona h\u00f6chstpers\u00f6nlich zu Wort kommen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1798665 alignleft\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Klaus-Hecker-Einspruch-Schriften-gegen-die-uniforme-und-repressive-Oeffentlichkeit-08022024-Verlag-BoD-Buchcover.png\" alt=\"Rezension \u2013 Einspruch Von der groben Skizze der herrschenden Verh\u00e4ltnisse zur Systemfrage Von Gunther Sosna Der Titel des Buches \u201eEinspruch \u2013 Schriften gegen die uniforme und repressive \u00d6ffentlichkeit\u201c ist Programm. In seinem Erstlingswerk, eine kritische Auseinandersetzung mit den aktuell herrschenden gesellschaftspolitischen und \u00f6konomischen Rahmenbedingungen, zieht der Marburger Autor Klaus Hecker einen weiten Bogen. Der reicht von den modernen Ideologien (Kapitel 1) \u00fcber den Imperialismus und seine Freunde und Feinde (Kapitel 2 und 3) bis hin zu den Methoden, mit denen der von Hecker dargestellte Imperialismus \u201eden Globus unterpfl\u00fcgt\u201c (Kapitel 4). In Kapitel 5 geht er teilweise mit dem Stilmittel der Satire auf Aspekte der sogenannten Coronakrise und den Virus ein. Man kann gewiss sein, dass der in der politischen Linken zu verortende Autor bei allen Fragestellungen nicht dem Mainstream folgt. Viel mehr f\u00fchlt er sich einem Ansatz verpflichtet, der sich der Abarbeitung am Detail entzieht, sondern in Zeiten reflexhafter Schuldzuweisungen den fast schon exotisch anmutenden Versuch unternimmt, an konkreten Beispielen das gro\u00dfe Bild der \u00f6konomisch konkurrierenden Staaten und deren ausbeuterisch und destruktiv wirkenden Methoden zu skizzieren. Dies aber nicht mit dem Willen, die Leserschaft von seiner offensichtlich antikapitalistisch gepr\u00e4gten Sicht auf globale Zusammenh\u00e4nge zu \u00fcberzeugen, sondern durch das Vorbringen von Argumenten einen kritischen Diskurs anzuregen und damit eine Grundlage jedes demokratischen Gemeinwesens zu beleben, die mehr und mehr vor die Hunde zu gehen scheint. Bereits im Vorwort, und angesichts der Erfahrungen der letzten Jahre, ordnet Klaus Hecker die bundesdeutsche \u00d6ffentlichkeit ein, die aus seiner Sicht eben nicht als demokratischer Marktplatz f\u00fcr den Austausch von Argumenten und dem Ausgleich von Interessen fungiert, sondern als repressive Instanz, in der vom \u201eneuen\u201c moralisch gepr\u00e4gten Pfad abweichende Meinungen verunglimpft werden. Man denke zum Beispiel an das Etikett \u201ePutinversteher\u201c, das Menschen pauschal angeheftet wird, die sich f\u00fcr Frieden und eine Verhandlungsl\u00f6sung im Ukraine-Krieg einsetzen. Desgleichen wurde und wird jeder B\u00fcrger, der sich als Kritiker oder auch Gegner der vonseiten der Regierung verh\u00e4ngten Ma\u00dfnahmen in der Coronakrise positioniert, als \u201eCoronaleugner\u201c diskriminiert. In beiden F\u00e4llen wird auf der Sachebene jede kritische Auseinandersetzung im Keim erstickt. Dem tritt Hecker entgegen. Er verteidigt mit seinem Buch den demokratischen Debattenraum. Auf 246 Seiten finden sich insgesamt 45 Aufs\u00e4tze, Essays und Artikel, die in den letzten drei Jahren von ihm zu aktuellen Fragestellungen geschrieben und in Online-Publikationen ver\u00f6ffentlicht wurden. Und darin liegt auch die St\u00e4rke. Der Leser sp\u00fcrt, dass hier keiner am Werke ist, der an einem von Lebensrealit\u00e4t und Wirklichkeit entfernten Schreibtisch sitzt, sich zur\u00fccklehnt und in abstrakter Weise die Dinge und Geschehnisse reflektiert. Ganz im Gegenteil. Seine Betrachtungen zum Beispiel \u00fcber die Ausbeutung der Arbeitskr\u00e4fte in Marokko oder die Zerst\u00f6rung der dortigen lokalen Wirtschaft durch Billigimporte europ\u00e4ischer Player beruhen auf seinen Gespr\u00e4chen mit Einheimischen, Recherchen und Eindr\u00fccken, die er bei mehreren und \u00fcber Monate dauernden Aufenthalten im Land sammeln konnte. Der Autor, der sich als politischer Mensch schon seit einer gef\u00fchlten Ewigkeit in sozialen Bewegungen engagiert, ist im \u201eReal Life\u201c unterwegs. Er ist pr\u00e4sent, bringt sich und seine Sichtweisen aktiv ins politische Geschehen ein, setzt Impulse und mutet mit dem vorliegenden B\u00e4ndchen dem Leser doch einiges zu. Denn die Texte sind eben keine Vers\u00f6hnung mit den bestehenden Verh\u00e4ltnissen und schon gar kein Appell, durch etwas Reform hier oder dort Linderung zu verschaffen. Es ist eine Aufforderung, \u00fcber das System nachzudenken und mit anderen die Systemfrage zu diskutieren. \u201eEinspruch\u201c folgt als Aufsatzsammlung keiner in sich geschlossenen Stringenz, die wohl von den beiden angek\u00fcndigten Folgeb\u00e4nden \u201eKritik popul\u00e4rer ideologischer Muster\u201c und \u201eDer Krieg\u201c zu erwarten ist. 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An Marokko und Bolivien zeigt Hecker beispielhaft auf, warum der deutlich gr\u00f6\u00dfere Teil der Welt am Hungertuch nagt. Und er erinnert an die sozialen Verwerfungen in Deutschland, wo eine Friseurin in der Tagesschau dar\u00fcber berichten darf, dass sie nach 40 Arbeitsjahren lediglich 850 Euro Rente bekommt. Auch hier handelt es sich nicht um einen Zufall, der sich durch das Auseinandergehen der imagin\u00e4ren Schere von Arm und Reich erkl\u00e4rt, wie oftmals in den Sozialwissenschaften dargestellt. Armut \u2013 und erst recht die wachsende Armut \u2013 ist das Mittel f\u00fcr den reichen Scherenarm, um noch reicher zu werden. Unter dem Strich tut Hecker mit seinem Einspruch das Unvermeidliche: Er f\u00fchrt die Leser von der groben Skizze der herrschenden Verh\u00e4ltnisse zur Systemfrage und l\u00e4sst zur Darstellung der Ungerechtigkeiten in Kapitel 5 in satirischer Form sogar noch Corona h\u00f6chstpers\u00f6nlich zu Wort kommen. Informationen zum Buch Einspruch Schriften gegen die uniforme und repressive \u00d6ffentlichkeit Autor: Klaus Hecker Genre: Sachbuch Sprache: Deutsch Seiten: 246 Erscheinung: 8. Februar 2024 Verlag: BoD Norderstedt Paperback: \u20ac11,99 E-Book: \u20ac5,49 (Vorzugspreis \u20ac3,99 g\u00fcltig 8 Wochen ab Ver\u00f6ffentlichung) ISBN: 978-3-7583-6425-9 \u00dcber den Autor Klaus Hecker (Jahrgang 1954) ging nach dem Abitur in Wetzlar 1973 nach Marburg und studierte Deutsch, Politik und Philosophie f\u00fcr das Lehramt an Gymnasien. Von 1985 bis 2017 war er in der Universit\u00e4tsstadt Lehrer an der Carl-Strehl-Schule, einem Gymnasium f\u00fcr Sehbehinderte und Blinde. Seit jeher engagiert er sich in sozialen und politischen Initiativen und bringt sich aus einer linken Perspektive auch publizistisch immer wieder kritisch in die Debatte zur sozialen Frage und \u00fcber die Zukunft der kapitalistischen Gesellschaftsordnung ein. Als DSV-Lehrer \u201eSkitour und Alpinist\u201c ist er h\u00e4ufig im Alpenraum unterwegs. \" width=\"314\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Klaus-Hecker-Einspruch-Schriften-gegen-die-uniforme-und-repressive-Oeffentlichkeit-08022024-Verlag-BoD-Buchcover.png 314w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Klaus-Hecker-Einspruch-Schriften-gegen-die-uniforme-und-repressive-Oeffentlichkeit-08022024-Verlag-BoD-Buchcover-188x300.png 188w\" sizes=\"auto, (max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><strong>Informationen zum Buch:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>Einspruch &#8211; Schriften gegen die uniforme und repressive \u00d6ffentlichkeit<\/strong>, Klaus Hecker<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/buchshop.bod.de\/einspruch-klaus-hecker-9783758364259\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BoD Norderstedt Verlag<\/a>, 246 Seiten, ISBN: 978-3-7583-6425-9<\/em><\/p>\n<p><em><strong>\u00dcber den Autor des Buches:<br \/>\n<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Klaus Hecker (Jahrgang 1954) ging nach dem Abitur in Wetzlar 1973 nach Marburg und studierte Deutsch, Politik und Philosophie f\u00fcr das Lehramt an Gymnasien. Von 1985 bis 2017 war er in der Universit\u00e4tsstadt Lehrer an der Carl-Strehl-Schule, einem Gymnasium f\u00fcr Sehbehinderte und Blinde. Seit jeher engagiert er sich in sozialen und politischen Initiativen und bringt sich aus einer linken Perspektive auch publizistisch immer wieder kritisch in die Debatte zur sozialen Frage und \u00fcber die Zukunft der kapitalistischen Gesellschaftsordnung ein. Als DSV-Lehrer \u201eSkitour und Alpinist\u201c ist er h\u00e4ufig im Alpenraum unterwegs.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Titel des Buches \u201eEinspruch \u2013 Schriften gegen die uniforme und repressive \u00d6ffentlichkeit\u201c ist Programm. In seinem Erstlingswerk, eine kritische Auseinandersetzung mit den aktuell herrschenden gesellschaftspolitischen und \u00f6konomischen Rahmenbedingungen, zieht der Marburger Autor Klaus Hecker einen weiten Bogen. 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