{"id":1798557,"date":"2024-02-13T06:33:40","date_gmt":"2024-02-13T06:33:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1798557"},"modified":"2024-02-13T06:33:40","modified_gmt":"2024-02-13T06:33:40","slug":"die-freiheit-von-heute-und-morgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/02\/die-freiheit-von-heute-und-morgen\/","title":{"rendered":"Die Freiheit von Heute und Morgen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eva von Redecker: Bleibefreiheit &#8211; In der heutigen Zeit muss der Gedanke an Freiheit f\u00fcr Mensch und Umwelt grundlegend anders ausbuchstabiert werden. Aber wie?<\/strong><\/p>\n<p>Ein Vogel symbolisiert wie kein anderer Umwelt- und Heimatschutz in Deutschland: Der Storch. Er ist nicht zuletzt das Logo des Deutschen Naturschutzbunds (NABU). Gevatter Langbein ist als Gl\u00fccksbringer bekannt: Bitte, zieh auf unser Dach, auf unseren Schornstein, schn\u00e4bel in unserem T\u00fcmpel herum! Mit seinem traditionellen Auftrag als Babylieferant ist der staksige Meister Adebar vermutlich sogar ein \u201eErpressungstier\u201c \u2013 ebenso wie die Erpresser-Biene oder der erpresserische Eisb\u00e4r \u2013, wie es die Philosophin Eva von Redecker in einem Verlagsgespr\u00e4ch zu ihrem neuen Buch \u201eBleibefreiheit\u201c ausdr\u00fcckt. Das sind Tiere, bei denen wir als Menschen darum wissen, wie unmittelbar ihr Fortbestand auch mit demjenigen der Spezies Mensch verkn\u00fcpft ist: etwa, weil der Eisb\u00e4r den Klimawandel symbolisiert und die Biene die Verf\u00fcgbarkeit von Nahrungsmitteln. In ihrem Essay r\u00fcckt die Autorin ein diskreter druckaus\u00fcbendes Wesen in den Fokus: die Schwalbe. An ihren Flugbahnen, an ihrer Anpassungsf\u00e4higkeit an die vom Menschen ver\u00e4nderte Welt macht sie grundlegende \u00dcberlegungen zu einem erweiterten Verst\u00e4ndnis von Freiheit fest. Wie, fragt Eva von Redecker,\u201e[k]\u00f6nnen wir auf diesem Planeten leben, ohne in st\u00e4ndigem Terror nur m\u00fchsam seinen Katastrophen entgegenzuarbeiten, k\u00f6nnen wir hier so bleiben, dass wir auch frei bleiben, dass wir Zeit im \u00dcberfluss geniessen, dass wir hinaufschauen k\u00f6nnen in einen Himmel, in dem Schwalben tanzen?\u201c (S. 24)<\/p>\n<article>\n<h3>Eine F\u00fclle gelebter Freiheitsvorstellung<\/h3>\n<p>Das Ziel des Essays ist schnell ausgemacht: sich den Freiheitsbegriff wieder anzueignen \u2013 und zwar als einen, der unbedingt zeitlich gedacht werden muss. Freiheit als \u201eF\u00fclle erf\u00fcllter Zeit\u201c (S. 145), als Kreislauf, auch im Zusammenspiel mit \u00f6kologischen Zyklen, wobei die Zeit als \u201eWesenskern der von ihr geformten Dinge\u201c (S. 123) zu verstehen ist. Eva von Redecker entwirft eine Freiheit, die sich nicht nur auf den Moment bezieht, sondern sich auf das Kommende richtet: \u201eDas Bleiben verl\u00e4sst das r\u00e4umlich imagin\u00e4re der liberalen Freiheit und bezieht sich auf die M\u00f6glichkeiten der Zukunft. Auf der r\u00e4umlichen Achse mag keinerlei Freiheit im Bleiben liegen. Aber auf der zeitlichen alle.\u201c (S. 12f.)<\/p>\n<p>Eva von Redecker betont die Wichtigkeit der \u201eBleibefreiheit\u201c ohne Hang zur Transzendenz. Ihr Blick gilt vielmehr den kapitalistisch eingehegten Menschen, die aus dem Wenigen an eigener Zeitverf\u00fcgung heraus versuchen, sich Freir\u00e4ume zu schaffen. Der doppelt freie Lohnarbeitende ist das Resultat einer Konzeption von Freiheit, die nur vermeintlich ein emanzipatorisches Versprechen ausdr\u00fcckt, aber letztlich Unfreiheit ist \u2013 f\u00fcr das Subjekt selbst, aber auch f\u00fcr das Zusammenleben auf diesem Planeten insgesamt. Alles soll Besitz werden, auch Freiheit: \u201eWenn Freiheit heisst, in eingegrenzten Sph\u00e4ren die Willk\u00fcr des Eigent\u00fcmers walten lassen zu d\u00fcrfen, dann hat sie immer ein Objekt. Es muss etwas geben, wor\u00fcber das Subjekt verf\u00fcgt, um sich im je gegebeben Moment als frei zu erfahren.\u201c (S. 46)<\/p>\n<p>Die liberale Vorstellung von Freiheit bedeutet, von nichts und niemandem begrenzt zu sein. Freiheit als \u201eSelbstbesitz\u201c (S. 44). Jede:r soll demzufolge die je eigene Freiheit verteidigen k\u00f6nnen, mit dem Imperativ, dort inne zu halten, wo des\/der N\u00e4chsten Freiheit beginnt. Damit einher gehe aber auch eine \u201elatente Unzufriedenheit\u201c (S. 27) mit einem inh\u00e4renten Verlangen nach Eskalation, maximalem Besitz von Freiheit. Eva von Redecker bezieht sich hier auf politische Entwicklungen der letzten Jahre, die sich in der Verwendung des Freiheitsbegriffs manifestieren: Die Freiheit erfuhr eine reaktion\u00e4re Intensivierung und Engf\u00fchrung von rechts. Sie ist die derzeitige \u201eGallionsfigur der Verw\u00fcstung\u201c (S. 28) im Kampf gegen die Maskenpflicht in der Coronapandemie, gegen Refugee-Camps, Tempolimits oder geschlechtergerechte Sprache.<\/p>\n<h3>Reaktion\u00e4re Freiheit und dar\u00fcber hinaus<\/h3>\n<p>Eva von Redecker erkennt gleichzeitig eine eigenartige Indifferenz, die sich \u2013 insbesondere gegen\u00fcber dem fortw\u00e4hrenden Verlust unserer nat\u00fcrlichen Lebenswelt und der immer weiter voranschreitenden \u00f6kologischen Krise \u2013 um uns herum einstellt: Nach uns die Sintflut, scheint es zu heissen. Gleichzeitig werden diejenigen, die sich gegen die drohende Katastrophe einsetzen, im Namen der Freiheit bedroht und angegriffen. Auch hier artikuliert sich also keine progressive Forderung nach Freiheit, sondern eine reaktion\u00e4r-autorit\u00e4re. Von Redecker sieht darin \u201edas offene Zutagetreten eines Bruchs, der den liberalen Freiheitsbegriff von Anfang an durchzieht\u201c (S. 11). \u201eDas Gef\u00fchl einer einst\u00fcrzenden Welt ist omnipr\u00e4sent\u201c, schreibt sie, und von diesem \u201eStandpunkt der Zukunftslosigkeit\u201c sei dann auch die reaktion\u00e4re Antwort darauf zu verstehen: \u201eraffende, rabiate Selbstbehauptung\u201c nach dem Motto \u201eDas bisschen Zerst\u00f6rung lass ich mir nicht nehmen!\u201c (S. 18).<\/p>\n<p>Die Philosophin hat es nat\u00fcrlich geschafft, sich mit diesem feinf\u00fchligen politischen Essay voller kluger Gedanken und poetischer Beschreibungen Feinde zu machen. Ein \u201ezusammengeklebtes Pixibuch des woken Zeitgeistes\u201c nennt es etwa ein (vermutlich klebstofffeindlicher) Rezensent bei Amazon, nur um es k\u00fcnftigen psychopathologischen Lehrb\u00fcchern als Anschauungsmaterial zu empfehlen. An ihn und andere richtet sich daher wohl die Beobachtung der Autorin: \u201eManche steigen aus der Vernunft aus und proklamieren Phantombesitz-Freiheit\u201c (S. 41). Es scheint, als erz\u00fcrne manche Menschen nichts mehr, als andere, die \u201efrei und bleiben\u201c wollen: in Deutschland, auf der Strasse (klebend), am Leben.<\/p>\n<p>In der Collage, die Eva von Redecker hier also zusammengeklebt hat, versammelt sie antike und zeitgen\u00f6ssische (Natur-)Philosoph:innen, feministische Denker:innen, Existenzialist:innen, Marxist:innen, Naturwissenschaft:lerinnen, Vertraute. Der Essay ist stellenweise fragmentarisch und knapp, aber diese R\u00e4ume lassen Lesenden die Freiheit, eigene Gedanken, theoretische Bez\u00fcge, politische K\u00e4mpfe einzuarbeiten: \u201eDas Unfertige ist eine Verheissung\u201c, schreibt Eva von Redecker, um andernorts fortzufahren, die \u201eim inneren Dialog geteilte Zeit erlaub[e es] [\u2026], die Perspektiven anderer miteinzubeziehen\u201c (S. 95).<\/p>\n<p>Es ist also eine Bleibefreiheit mit sich selbst und eine kollektive Dimension von Freiheit zugleich. Letztere wird auch an vielen anderen Stellen deutlich, wenn die Autorin auf Klassenverh\u00e4ltnisse, Machtasymmetrien und K\u00e4mpfe sozialer Bewegungen verweist. In Protesten gegen Umweltzerst\u00f6rung, gegen Gentrifizierung oder \u2013 sehr deutlich \u2013 f\u00fcr Bleiberechte, \u00fcberall auf der Welt, wird Freiheit multidimensional, r\u00e4umlich, zeitlich und vor allem gemeinsam mit Menschen und der sie umgebenden Welt, gedacht. Es gelte wegzukommen von der Freiheit als Eigentum, das nach aussen verteidigt werden muss, denn letzlich sei Freiheit als Vorrat unendlich, schreibt Eva von Redecker. Das Gegenteil anzunehmen sei eine \u201eMarsm\u00e4nnchenfreiheit\u201c (S. 25), denn da k\u00f6nne man sich nur einen leeren Planeten w\u00fcnschen, auf dem man ganz alleine \u201efrei\u201c ist.<\/p>\n<h3>In Bewegung bleiben<\/h3>\n<p>In der heutigen Zeit muss zun\u00e4chst der Gedanke an eine Freiheit angesichts der Flucht von Millionen Menschen vor Erdbeben, \u00dcberschwemmungen, Kriegen, Okkupation, genozidaler Gewalt, grundlegend anders ausbuchstabiert werden. Bei einem Sich Bewegen-M\u00fcssen als Zwang, den derzeit mehr Menschen auf der Erde erleiden m\u00fcssen als je zuvor, bleibt von Freiheit keine Spur zur\u00fcck. Aber auch Bleiben-M\u00fcssen ist von dieser Warte aus als etwas zu verstehen, was Eva von Redecker als \u201eNullpunkt der Freiheit\u201c (S. 10) bezeichnet.<\/p>\n<p>Dies gilt vor allem dann, wenn die Orte Freiluftgef\u00e4ngnissen gleichen, die freie Entfaltung und jedwede Form von Bewegung verunm\u00f6glichen. Es ist hier das Bleiben-K\u00f6nnen, das einen Horizont von Freiheit bereitet: \u201eBewegungsfreiheit [ist] auch nur Freiheit, wo das Bleiben m\u00f6glich w\u00e4re\u201c (S. 16). Das zeitliche Verst\u00e4ndnis der Bleibefreiheit tr\u00e4gt diesem Aspekt Rechnung. Nicht zuletzt auch, weil es das Bleiben auf dem Planeten insgesamt als endlich begreift, w\u00e4hrend unser Wunsch, bleiben zu wollen, allen voran am Leben, unendlich sein kann.<\/p>\n<p>Auch in Istanbul sind es die St\u00f6rche. Tausende dieser majest\u00e4tischen V\u00f6gel, die Ende August in grossen Formationen \u00fcber die vorgelagerten Inseln im Marmarameer ziehen; aus dem Norden Europas \u00fcber Rum\u00e4nien und Bulgarien kommend, weiter \u00fcber Zentralanatolien hinweg, den Jordan entlang zu ihren \u00dcberwinterungsst\u00e4tten entlang des Nils. Sie \u00fcberfliegen dabei die (Nicht-)Orte, an denen die Grenzen auf dem Boden immer h\u00f6her gezogen, immer unpassierbarer und t\u00f6dlicher f\u00fcr Menschen werden, die in Bewegung sind, aber umso dringlicher eine Bleibe ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Die Bewegungsfreiheit der St\u00f6rche scheint von der Festung Europa unber\u00fchrt. Die grenzenlose Bewegung der Zugv\u00f6gel ruft eine Sehnsucht \u2013 sowohl eine \u201enach Aufbruch oder nach Bleibe\u201c (S. 147) wie auch ein politisches Dr\u00e4ngen \u2013 hervor, dass Menschen sich ebenso frei, ebenso ungehindert bewegen k\u00f6nnen. Jetzt und in Zukunft. Und danach, dass wir als Menschen uns ebenso eingebunden f\u00fchlen wie die St\u00f6rche (und die Schwalben), in eine sich st\u00e4ndig neu formende, gleichzeitig tragende Struktur von anderen lebenden Wesen \u2013 eine solidarische Bewegung, ein gemeinsames Ziel, ein sich gegenseitig Anvertrauen und Regenerieren.<\/p>\n<\/article>\n<p class=\"author\" style=\"text-align: right;\">Johanna Br\u00f6se<br \/>\n<a class=\"author_link\" href=\"https:\/\/kritisch-lesen.de\/rezension\/die-freiheit-von-heute-und-morgen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">kritisch-lesen.de<\/a><\/p>\n<p class=\"fussnoten\">Eva von Redecker: Bleibefreiheit. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2023. 160 Seiten. ca. SFr. 26.00. ISBN: 978-3-10-397499-7.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eva von Redecker: Bleibefreiheit &#8211; In der heutigen Zeit muss der Gedanke an Freiheit f\u00fcr Mensch und Umwelt grundlegend anders ausbuchstabiert werden. Aber wie? 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