{"id":1795860,"date":"2024-01-29T16:02:16","date_gmt":"2024-01-29T16:02:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1795860"},"modified":"2024-01-29T16:02:16","modified_gmt":"2024-01-29T16:02:16","slug":"sefe-gegen-die-klimaschuetzer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/01\/sefe-gegen-die-klimaschuetzer\/","title":{"rendered":"SEFE gegen die Klimasch\u00fctzer"},"content":{"rendered":"<p><strong>EU-Lobbyisten und ein deutsches Staatsunternehmen fordern neue Fl\u00fcssiggasterminals in den USA und fallen damit US-Klimasch\u00fctzern in den R\u00fccken. USA sind inzwischen gr\u00f6\u00dfter Exporteur von Fl\u00fcssiggas.<\/strong><\/p>\n<p>Ein deutsches Staatsunternehmen und EU-Lobbyisten wenden sich gegen Klimasch\u00fctzer in den USA und dringen in Washington auf den Bau neuer Exportterminals f\u00fcr Fl\u00fcssiggas. Genehmige die US-Regierung diesen nicht rasch, dann drohten in Zukunft Versorgungsprobleme in der EU, hei\u00dft es; der in Staatsbesitz befindliche deutsche Konzern SEFE (Ex-Gazprom Germania) erkl\u00e4rt in einem Schreiben an die US-Administration, ein geplantes, besonders gro\u00dfes Exportterminal an der US-K\u00fcste namens CP2 sei \u201ef\u00fcr die Energiesicherheit Deutschlands lebensnotwendig\u201c. CP2 ist eins der mehr als ein Dutzend geplanten Terminals, deren Bau in den USA auf energischen Protest st\u00f6\u00dft \u2013 zum einen, weil Anwohner \u00fcber starke Umweltverschmutzung klagen, zum anderen, weil Klimasch\u00fctzer den Ausbau der Infrastruktur f\u00fcr fossile Energietr\u00e4ger anprangern, wo doch eigentlich der Ausstieg aus klimasch\u00e4dlichen Energien versprochen worden war. Die Vereinigten Staaten haben ihren Export von Fl\u00fcssiggas, der 2016 noch gering war, rasant gesteigert und sind 2023 zum gr\u00f6\u00dften Fl\u00fcssiggaslieferanten weltweit aufgestiegen. Ihr mit Abstand gr\u00f6\u00dfter Abnehmer ist die EU.<\/p>\n<p><strong>Exportgetriebener Boom<\/strong><\/p>\n<p>Die Vereinigten Staaten weiten ihre Erdgasproduktion sukzessive aus. Im vergangenen Jahr stieg das F\u00f6rdervolumen auf bislang noch nie dagewesene 104 Milliarden Kubikfu\u00df pro Tag; dieses Jahr wird eine weitere Zunahme erwartet.[1] Laut Angaben der International Energy Agency (IEA) werden dabei mehr als vier F\u00fcnftel des Volumens per Fracking gef\u00f6rdert. Die Methode wird massiv kritisiert, weil sie darauf beruht, teilweise giftige Chemikalien in den Boden zu pressen; in vielen L\u00e4ndern Europas ist sie daher verboten oder stark eingeschr\u00e4nkt. Der Erdgasboom wird weder durch die US-Privathaushalte noch durch die US-Industrie getrieben, deren Erdgasverbrauch in den vergangenen Jahren ann\u00e4hernd konstant blieb. Die Nutzung von Erdgas zur Stromerzeugung ist ebenfalls nur in begrenztem Umfang gestiegen. Die ma\u00dfgebliche Steigerung ergibt sich daraus, dass der Export von Fl\u00fcssiggas (Liquefied Natural Gas, LNG) rasant nach oben geschnellt ist, seit die Vereinigten Staaten im Jahr 2016 gefracktes LNG auszuf\u00fchren begannen.[2] Im vergangenen Jahr steigerten sie ihre LNG-Ausfuhr auf 86 Millionen Tonnen und \u00fcberholten damit Qatar und Australien, die noch 2022 die beiden gr\u00f6\u00dften Fl\u00fcssiggasexporteure der Welt waren. Im Dezember erreichten die US-LNG-Ausfuhren einen Monatsrekord von 8,6 Millionen Tonnen.[3]<\/p>\n<p><strong>Hauptabnehmer Europa<\/strong><\/p>\n<p>Der US-Fl\u00fcssiggasexport wiederum wird vor allem von der Ausfuhr nach Europa getrieben. Im ersten Halbjahr 2023 gingen 67 Prozent aller US-LNG-Lieferungen in die EU sowie nach Gro\u00dfbritannien; einer der gr\u00f6\u00dften Abnehmer war die Bundesrepublik, die den Rohstoff zum Teil direkt, zum Teil indirekt \u00fcber niederl\u00e4ndische oder belgische Importterminals bezieht.[4] Dabei ist der LNG-Import der EU durchaus noch steigerungsf\u00e4hig. Die Union importiert immer noch russisches Erdgas \u2013 meistens Fl\u00fcssiggas \u2013, auf das sie eigentlich verzichten will; laut Angaben von Eurostat ist die Einfuhr auf weniger als ein Drittel des Vorkriegsvolumens zur\u00fcckgegangen und belief sich zuletzt noch auf zw\u00f6lf Prozent des EU-Gesamtimports.[5] Auch mit Blick darauf weitet die US-Branche ihre Exportkapazit\u00e4ten zur Zeit energisch aus. Aktuell befinden sich f\u00fcnf Projekte in Entwicklung, die \u2013 zus\u00e4tzlich zu den bestehenden Kapazit\u00e4ten von 86 Millionen Tonnen pro Jahr \u2013 die Ausfuhr von noch 73 Millionen Tonnen mehr erm\u00f6glichen werden.[6] 16 weitere Exportterminals sind in Planung. Eins davon, das Terminal CP2, das im US-Bundesstaat Louisiana gebaut werden soll, soll allein die Ausfuhr von 65 Millionen Tonnen Fl\u00fcssiggas pro Jahr erm\u00f6glichen. Das ist mehr als das gesamte US-LNG, das die EU im vergangenen Jahr importierte.<\/p>\n<p><strong>\u201eEine Kohlenstoffbombe\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Der Bau neuer LNG-Exportterminals st\u00f6\u00dft bei Anwohnern wie auch bei Klimasch\u00fctzern in den USA auf energischen Protest. Anwohner konstatieren, die Terminals an der US-S\u00fcdk\u00fcste w\u00fcrden \u00fcberwiegend in Armutsgebieten mit einer oft nicht-wei\u00dfen, ohnehin diskriminierten Bev\u00f6lkerung gebaut. Dort gebe es bereits eine hohe Zahl an Chemieunternehmen, die die Umwelt erheblich verschmutzten; nun k\u00e4men noch Erdgasverfl\u00fcssigung und LNG-Transport hinzu.[7] Klimasch\u00fctzer weisen darauf hin, dass die USA \u2013 wie auch die EU \u2013 auf der UN-Klimakonferenz in Dubai k\u00fcrzlich angek\u00fcndigt h\u00e4tten, aus der Nutzung fossiler Brennstoffe auszusteigen. Der rasante Ausbau der LNG-Infrastruktur bewirke das Gegenteil. CP2 etwa werde sich als \u201eKohlenstoffbombe\u201c erweisen.[8] Vor allem der Protest der Klimasch\u00fctzer setzt die US-Regierung aktuell unter Druck. Pr\u00e4sident Joe Biden hat sich stets als K\u00e4mpfer gegen den Klimawandel inszeniert; im bevorstehenden Wahlkampf muss er R\u00fccksichten auf die Forderungen des \u00f6kologisch orientierten Parteifl\u00fcgels nehmen. Im November verlangten mehr als 60 Abgeordnete der US-Demokraten, umgehend zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob der Bau neuer LNG-Terminals im \u00f6ffentlichen Interesse liege. Aktuell zeichnen sich Verz\u00f6gerungen bei der Erteilung von Bau- und Exportgenehmigungen f\u00fcr neue Fl\u00fcssiggasterminals ab.<\/p>\n<p><strong>\u201eF\u00fcr Deutschland lebensnotwendig\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Gegen dies und die Versuche von Klimasch\u00fctzern, den weiteren Ausbau der Fl\u00fcssiggas-Exportterminals zu stoppen, wenden sich neben der US-Frackingindustrie mittlerweile auch Branchenverb\u00e4nde und Unternehmen aus Europa \u2013 Deutschland inklusive. So erkl\u00e4rt etwa der Pr\u00e4sident der Lobbyorganisation EuroGas, Didier Holleaux, ein Mangel an zus\u00e4tzlichen LNG-Exportkapazit\u00e4ten in den Vereinigten Staaten riskiere es, \u201edas globale Ungleichgewicht in der Versorgung zu vergr\u00f6\u00dfern und zu verl\u00e4ngern\u201c.[9] Bleibe eine Ausweitung der US-Lieferungen aus, dann w\u00fcrden europ\u00e4ische Firmen nicht umhin kommen, neue Vertr\u00e4ge mit Qatar zu schlie\u00dfen, urteilt Leslie Palti-Guzman, eine Expertin des Analyseunternehmens Synmax. Laut einem Bericht der Financial Times hat auch das deutsche Staatsunternehmen SEFE (Securing Energy for Europe), das im Jahr 2022 aus der Verstaatlichung von Gazprom Germania hervorgegangen ist, in Washington zugunsten der US-LNG-Branche interveniert und sich mit einem Schreiben eigens an die zust\u00e4ndigen US-Regierungsstellen gewandt. In dem Brief hei\u00dft es demnach, die US-Beh\u00f6rden sollten insbesondere den raschen Bau des Exportterminals CP2 genehmigen; dieses sei \u201ef\u00fcr die Energiesicherheit Deutschlands lebensnotwendig\u201c.[10]<\/p>\n<p><strong>Ungef\u00e4hr so sch\u00e4dlich wie Kohle<\/strong><\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig vom Ausbau der LNG-Exportterminals in den Vereinigten Staaten protestieren Klimasch\u00fctzer schon lange gegen die zunehmende Nutzung von Fl\u00fcssiggas. Ursache ist zum einen, dass das Erdgas bei der Verfl\u00fcssigung auf extrem niedrige Temperaturen gek\u00fchlt und dann \u00fcber weite Strecken transportiert werden muss; beides treibt die Energiekosten in die H\u00f6he. Hinzu kommt, dass bei Verfl\u00fcssigung und Transport immer wieder Methan entweicht; Methan ist ein Treibhausgas, das weitaus sch\u00e4dlicher wirkt als CO2: berechnet auf 100 Jahre rund 28 mal, berechnet auf 20 Jahre sogar 80 mal st\u00e4rker.[11] Seit Jahren werden immer wieder Studien publiziert, die sich vor allem darin unterscheiden, dass sie die Nutzung von Fl\u00fcssiggas entweder als geringf\u00fcgig weniger sch\u00e4dlich als die Verfeuerung von Kohle oder als sogar noch sch\u00e4dlicher einstufen.[12] Allerdings stimmen sie in einem \u00fcblicherweise \u00fcberein: darin, dass der Umstieg von Pipeline- auf Fl\u00fcssiggas dem Klima schadet.<\/p>\n<p>[1] U.S. Henry Hub natural gas prices in 2023 were the lowest since mid-2020. eia.gov 04.01.2024.<\/p>\n<p>[2] Beno\u00eet Morenne: America\u2019s Gas Bonanza Brings Biden New Political Dilemmas. wsj.com 12.01.2024.<\/p>\n<p>[3] Ben Cahill: U.S. LNG Export Boom: Defining National Interests. csis.org 11.01.2024.<\/p>\n<p>[4] The United States exported more LNG than any other country in the first half of 2023. eia.gov 12.09.2023.<\/p>\n<p>[5] EU trade with Russia \u2013 latest developments. ec.europa.eu November 2023.<\/p>\n<p>[6] Myles McCormick, Jamie Smyth: US energy security role in question as gas exports receive new scrutiny. ft.com 17.01.2024.<\/p>\n<p>[7] Jamie Smyth, Myles McCormick: \u2018Sacrifice zone\u2019: booming US LNG sector leaves its mark on the Gulf. ft.com 27.11.2023.<\/p>\n<p>[8] Myles McCormick, Jamie Smyth: US energy security role in question as gas exports receive new scrutiny. ft.com 17.01.2024.<\/p>\n<p>[9] Ben Lefebvre, Gabriel Gavin: US rethinks gas exports, spooking Europe. politico.com 19.01.2024.<\/p>\n<p>[10] Myles McCormick, Jamie Smyth: US energy security role in question as gas exports receive new scrutiny. ft.com 17.01.2024.<\/p>\n<p>[11] Klimabilanz: Ist Fl\u00fcssiggas wirklich sch\u00e4dlicher als Steinkohle? mdr.de 24.11.2023.<\/p>\n<p>[12] Esther Geisslinger: Klimakiller Fl\u00fcssiggas. taz.de 02.07.2019.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EU-Lobbyisten und ein deutsches Staatsunternehmen fordern neue Fl\u00fcssiggasterminals in den USA und fallen damit US-Klimasch\u00fctzern in den R\u00fccken. 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