{"id":1794217,"date":"2024-01-20T13:12:12","date_gmt":"2024-01-20T13:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1794217"},"modified":"2024-01-20T13:12:12","modified_gmt":"2024-01-20T13:12:12","slug":"filipinos-sind-gut-in-widerstandfaehigkeit-sam-tamayo-holt-die-philippinen-mit-ihrer-non-profit-organisation-project-smile-aus-der-armut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/01\/filipinos-sind-gut-in-widerstandfaehigkeit-sam-tamayo-holt-die-philippinen-mit-ihrer-non-profit-organisation-project-smile-aus-der-armut\/","title":{"rendered":"Filipinos sind gut in \u201eWiderstandf\u00e4higkeit\u201c: Sam Tamayo holt die Philippinen mit ihrer Non-Profit-Organisation Project SMILE aus der Armut"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sabrina (Sam) Tamayo gr\u00fcndete 2018 auf den Philippinen ihre eigene gemeinn\u00fctzige Organisation, Project SMILE. Ihre Organisation hilft Menschen verschiedener Altersgruppen und Berufe, sich aus der Armut zu befreien, und folgt dem inspirierenden Mantra, klein anzufangen und eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. In diesem Interview spricht sie \u00fcber Menschenrechte, die UN-Nachhaltigkeitsziele und verschiedene Aspekte des Lebens auf den Philippinen.<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Was ist deiner Meinung nach der gr\u00f6\u00dfte Unterschied zwischen dem Leben im Vereinigten K\u00f6nigreich und dem Leben auf den Philippinen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich hoffe, dass das nicht deprimierend klingt, aber wenn ich ein Wort verwenden m\u00fcsste, w\u00fcrde ich das Leben auf den Philippinen als prek\u00e4r beschreiben. \u00dcberall herrscht gro\u00dfe Ungewissheit &#8211; in Bezug auf nationale Angelegenheiten, den Zustand unserer Souver\u00e4nit\u00e4t und Umweltfragen. In unserem Land ist die Armutsquote hoch und die Ungleichheit sehr gro\u00df, aber im Gegensatz dazu ist das Land auch sehr neoliberal. Wir haben nicht viele \u00f6ffentliche R\u00e4ume in unseren St\u00e4dten. Obwohl wir einer der artenreichsten Orte der Welt sind, gibt es bei uns nicht viele Parks und Gr\u00fcnanlagen. Aus diesem Grund wird unsere Art, Zeit mit der Familie und unseren Lieben zu verbringen, monetarisiert. Typischerweise verbringen wir mit Freunden und Familien Zeit in Einkaufszentren. Was ich im Vereinigten K\u00f6nigreich wirklich sch\u00e4tzte, als ich [am University College London] studiert und dort gelebt habe, war die Vielfalt der M\u00f6glichkeiten. Ich musste nicht unbedingt [Geld] ausgeben, um Spa\u00df zu haben! Ich konnte Stunden drau\u00dfen in einem Park verbringen.<\/p>\n<p>Aber abgesehen vom w\u00e4rmeren Wetter haben die Philippinen im Vergleich mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich auch einen st\u00e4rkeren Gemeinschaftssinn. Die Herzlichkeit der Filipinos ist unvergleichlich. Wir haben einen Begriff, <em>Kapwa<\/em>, der der afrikanischen Philosophie von <em>Ubuntu<\/em> \u00e4hnelt. Ubuntu besagt, dass \u201eich bin, weil wir sind\u201c. <em>Kapwa<\/em> unterstreicht den Wert der gemeinsamen Identit\u00e4t und des Zusammenseins mit anderen. Und ich glaube, das h\u00e4lt das philippinische Volk so weit wie m\u00f6glich zusammen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie w\u00fcrdest du die allgemeine Menschenrechtssituation auf den Philippinen und die Fortschritte beschreiben, die die Philippinen als Land im Hinblick auf die UN-Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung macht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Was die Menschenrechte auf den Philippinen angeht, muss ich sagen, dass viele unserer Fortschritte von der vorherigen Regierung zunichte gemacht wurden. Wir hatten einen \u201eKrieg gegen Drogen\u201c, aber viele Kritiker haben behauptet, dass es eigentlich ein Krieg gegen die arme Bev\u00f6lkerung war. Blutvergie\u00dfen wurde zum Alltagsbild. Viele der Toten waren mit Plakaten versehen, auf denen zu lesen war: &#8222;Sei nicht wie ich &#8211; ich bin drogens\u00fcchtig&#8220;. Als ob diese Menschen es verdienten zu sterben, weil sie Drogen konsumierten. Es bricht mir das Herz, und viele der Bilder verfolgen mich immer noch, vor allem die Familien der armen Betroffenen, f\u00fcr die das gelebte Realit\u00e4t ist. Sie [die Familien] m\u00fcssen einen Weg finden, um wieder auf die Beine zu kommen. Es gab auch die Theorie, dass die Polizei Auftragskiller angeheuert hatte, die durch eine Gehirnw\u00e4sche glauben, dass sie durch das T\u00f6ten dieser Menschen Teil einer guten Sache waren.<\/p>\n<p>Was die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung angeht, muss ich die Regierung daf\u00fcr loben, dass sie proaktiver geworden ist. Wir haben eine Beh\u00f6rde namens <em>National Economic Development Authority (NEDA)<\/em>, die eine Stakeholder-Kammer f\u00fcr die UN-Nachhaltigkeitsziele eingerichtet hat. Project SMILE hatte das Gl\u00fcck, eines der Gr\u00fcndungsmitglieder dieses Ausschusses zu sein. Er [der Ausschuss] soll Partnerschaften und gemeinsame Unternehmungen f\u00f6rdern, um Ziele in Verbindung mit den 17 UN-Nachhaltigskeitszielen zu erreichen. Wir werden ermutigt, zusammenzuarbeiten und Projekte zu entwickeln, die die Ziele voranbringen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie bist du auf die Idee zu Project SMILE gekommen, und wie hast du es als gemeinn\u00fctzige Organisation ins Leben gerufen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Dazu muss ich einige pers\u00f6nliche Hintergrundinformationen geben. Ich war zw\u00f6lf Jahre lang an einer katholischen Schule f\u00fcr M\u00e4dchen. Wie du dir vorstellen kannst, war die Schule sehr konservativ und wir waren extrem beh\u00fctet. Es gab eine Menge Regeln f\u00fcr Kleidung, Verhalten und Auftreten. Als es Zeit war, mein Studium an der Universit\u00e4t anzufangen, habe ich beschlossen, an eine staatliche Universit\u00e4t hier auf den Philippinen zu gehen: die <em>University of the Philippines &#8211; Diliman<\/em>. Das war ein Wechsel in ein neues, offeneres Umfeld, indem ich pl\u00f6tzlich mit vielen sozialen und politischen Themen konfrontiert wurde. Wenn man etwas im Fernsehen sieht, hat man dazu eine gewisse Distanz, aber wenn man einem Thema auf der Stra\u00dfe begegnet, wird es sehr pers\u00f6nlich. Das Mantra der Universit\u00e4t lautete auch \u201eServe the People\u201c \u2013 \u201ediene den Menschen\u201c, also der breiten \u00d6ffentlichkeit. Ich wollte dieses Mantra verk\u00f6rpern.<\/p>\n<p>Nach meinem Abschluss, als ich schon mein eigenes Geld verdient hatte, habe ich beschlossen, klein anzufangen. Ich habe Menschen, denen ich auf der Stra\u00dfe begegnet bin, Essen gegeben, seien es Stra\u00dfenverk\u00e4ufer*innen, Kinder, Wachleute, Tankwarte &#8211; wen auch immer ich zuf\u00e4llig traf. Das habe ich etwa ein Jahr lang getan. Bei dieser kleinen Geste habe ich gesehen, wie sich der Gesichtsausdruck der Leute ver\u00e4nderte, als h\u00e4tten sie im Lotto gewonnen. F\u00fcr sie war es eine so gro\u00dfe Sache. Aber f\u00fcr mich war es nur etwas Kleines, ich habe ihnen nur eine Mahlzeit gegeben, ich habe nicht ihr Leben ver\u00e4ndert. Auf einer tieferen Ebene verstand ich, dass sie in diesem Moment nicht dar\u00fcber nachdenken mussten, woher sie ihr Essen bekommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Nachdem ich das etwa ein Jahr lang gemacht hatte, dachte ich mir: Hey, warum mache ich nicht etwas Gr\u00f6\u00dferes? Also habe ich mir \u00fcberlegt, eine Weihnachtsfeier f\u00fcr ein Altersheim zu organisieren. Mir liegen \u00e4ltere Menschen sehr am Herz. Ich habe mit meinen Freunden und meiner Familie dar\u00fcber gesprochen und beschlossen, E-Mails an verschiedene Unternehmen zu schicken. Ich hatte immerhin nichts zu verlieren. Ich konnte McDonald&#8217;s davon \u00fcberzeugen, die Veranstaltung zu sponsern. Also konnten wir unseren Nachmittag im Altenheim organisieren. Das gab mir das Gef\u00fchl, dass solche Projekte Potenzial haben k\u00f6nnten. Ich habe Project SMILE im Januar 2018 offiziell ins Leben gerufen und bin sehr stolz darauf, dass die Organisation fast sechs Jahre sp\u00e4ter gr\u00f6\u00dfer geworden ist, als ich es mir je h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen. Viele Menschen wollen, dass ihre Projekte sofort erfolgreich sind, und sie werden entmutigt, wenn sie nicht von Anfang an Unterst\u00fctzung erhalten. Mein Rat ist: Fang doch einfach mal klein an und schau, wohin es f\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong><em>Was sind die aktuellen Projekte und Kampagnen von Project SMILE?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir haben drei Kampagnen. Im Rahmen der ersten, der <em>#Accessible Assistance Alliance<\/em>, bringen wir Therapeuten mit Familien von Kindern mit Behinderungen zusammen, damit sie hochwertige Therapie erhalten k\u00f6nnen. Im Rahmen von <em>#Hapag Kapwa<\/em> statten wir Fischer mit Werkzeugen und Dingen aus, die sie f\u00fcr ihren Lebensunterhalt ben\u00f6tigen. Und bei <em>#Bridge the Golden Gap<\/em> geht es vor allem darum, die breite \u00d6ffentlichkeit \u00fcber die Erfahrungen \u00e4lterer Menschen aufzukl\u00e4ren und ihnen zu zeigen, wie sie mit Hilfe von Technologie mit Gleichaltrigen in Kontakt bleiben und ihre Einsamkeit verringern k\u00f6nnen. Wir arbeiten viel mit Start-ups, die sich im Anfangsstadium befinden und soziale Auswirkungen haben. Mein Berufshintergrund ist auch Technologie, und wir arbeiten viel mit technologieorientierten Organisationen zusammen, weil ich pers\u00f6nlich der Meinung bin, dass Technologie ein guter Gleichmacher sein kann.<\/p>\n<p><strong><em>Warum hast du dich entschieden, an diesen Themen zu arbeiten? Waren sie am dringlichsten?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Wahl von Themen auf den Philippinen kann ziemlich \u00fcberw\u00e4ltigend sein, weil es viele Themen gibt, bei denen Fortschritt notwendig ist. Aber weil unsere Organisation von Jugendlichen und Freiwilligen geleitet wird, geh\u00f6rt ein demokratischer Ansatz zu unseren Grundwerten. Wir fragen unsere Freiwilligen und Mitglieder aktiv nach ihrer Meinung zu den Themen, die sie in dem jeweiligen Jahr angehen wollen. Letzten Endes sind wir alle gleichberechtigte Individuen. Ich versuche, diesen Wert als Exekutivdirektorin zu verk\u00f6rpern.<\/p>\n<p><strong><em>Ist COVID-19 immer noch ein gro\u00dfes Thema auf den Philippinen, wenn es um Entwicklungsarbeit geht? Eure Website zeigt, dass viele Kampagnen mit COVID zu tun haben.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Philippinen hatten den l\u00e4ngsten Lockdown der Welt. Erst letztes Jahr hat die Lockerung begonnen, und Menschen durften wieder frei das Haus verlassen. In einem Zeitraum von zwei Jahren, von 2020 bis Anfang 2022, wurden der \u00d6ffentlichkeit viele verwirrende und oft widerspr\u00fcchliche Richtlinien auferlegt. Einmal wurde uns zum Beispiel vorgeschrieben, einen Gesichtsschutzschilde zu tragen, wenn wir das Haus verlassen. Dabei wurde wissenschaftlich erwiesen, dass ein Gesichtsschutz die Ausbreitung von COVID-19 nicht aufhalten kann, und dass er sogar zu mehr F\u00e4llen beitragen kann. Manche Leute bevorzugen immer noch, Gesichtsmasken zu tragen, und ich w\u00fcrde sagen, zu Recht, weil unser Gesundheitssystem so instabil ist. Erst Mitte des letzten Jahres durften die Kinder wieder zur Schule gehen. Bis dahin mussten sie von zuhause aus lernen und versuchen, Informationen \u00fcber digitale Plattformen aufzunehmen. Das hat sich nicht nur auf ihre schulischen Leistungen negativ ausgewirkt, sondern auch auf ihre F\u00e4higkeit, soziale Kontakte zu kn\u00fcpfen. Die Zahlen f\u00fcr Arbeitslosigkeit sind nach der Pandemie zur\u00fcckgegangen und auch die Inflation wurde gesenkt, aber das Land hat sich noch lange nicht von den Auswirkungen von COVID erholt. Mit den Kampagnen versuchen wir neu zu bewerten, wie wir unsere Ziele auf die neuen Bed\u00fcrfnisse abstimmen k\u00f6nnen, die durch COVID-Bedingungen entstanden sind.<\/p>\n<p><strong><em>Einige eurer Kampagnen befassen sich mit einem anderen Thema, n\u00e4mlich der Unterst\u00fctzung von Menschen mit Behinderungen, auch von Kindern mit Behinderungen. Eine Kampagne fokussiert sich auf verbesserten Zugang und mehr Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten, und Project SMILE hat festgestellt, dass nur 10-30 % der arbeitsf\u00e4higen Menschen mit Behinderungen eine Arbeit finden. Warum nur ein so geringer Prozentsatz?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Es hat sich viel verbessert, aber die Realit\u00e4t ist immer noch, dass viele Menschen mit Behinderungen diskriminiert werden. Mit unserer #PeopleWith-Kampagne wollten wir die Menschen aufwerten, sie \u00fcber ihre Behinderungen hinaus anerkennen und sie mit M\u00f6glichkeiten verbinden. Wir hatten eine Fokusgruppendiskussion. Ich kann mich noch lebhaft an eine Geschichte erinnern, die einer unserer Teilnehmer erz\u00e4hlte. Er war Rollstuhlfahrer und erz\u00e4hlte, wie schwierig es f\u00fcr ihn war, von einem Ort zum anderen zu kommen, nicht nur wegen seiner Situation, sondern auch wegen einer Einschr\u00e4nkung in Transportm\u00f6glichkeiten. Er erz\u00e4hlte, dass ein Taxifahrer ihn sogar abwies, weil er im Rollstuhl sa\u00df, weil der Fahrer behauptete, es w\u00e4re unbequem oder m\u00fchsam, ihn mitzunehmen. Diese Geschichte hat uns dazu inspiriert, das erste behindertengerechte Dreirad mit Antrieb zu entwickeln. Die negativen Wahrnehmungen in der Gesellschaft wirken sich auch auf die Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit aus, aber das hat sich immer wieder als unbegr\u00fcndet erwiesen.<\/p>\n<p><strong><em>Und zuletzt, ankn\u00fcpfend an eure Kampagne zur Unterst\u00fctzung von Algenbauern: Wie ist die Lage des Agrarsektors auf den Philippinen? Und ganz allgemein, welche Sektoren haben derzeit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Was die Landwirtschaft und den Fischereisektor betrifft, befindet dieser sich in einer Art Schwebezustand. Erstens wollen die j\u00fcngeren Generationen keine Landwirte oder Fischer werden, weil diese Berufe nicht gut bezahlt werden. Zweitens ist der Klimawandel ein gro\u00dfes Problem. Die Philippinen geh\u00f6ren zu den L\u00e4ndern mit dem h\u00f6chsten Katastrophenrisiko der Welt. Es wird prognostiziert, dass sich dieses Risiko mit der Versch\u00e4rfung des Klimawandels noch verst\u00e4rken wird. Und schlie\u00dflich haben wir ein Problem mit unserer Souver\u00e4nit\u00e4t. Internationale Gerichte, insbesondere das UN-Seerechts\u00fcbereinkommen, haben zu unseren Gunsten entschieden, aber unsere Fischer werden im Westphilippinischen Meer immer noch t\u00e4glich von chinesischen Schiffen bedroht, die &#8222;historische&#8220; Anspr\u00fcche auf das Gebiet erheben.<\/p>\n<p>Es gibt definitiv ein Machtgef\u00e4lle, denn wir sind ein kleiner Inselstaat im asiatisch-pazifischen Raum und verf\u00fcgen einfach nicht \u00fcber die Ressourcen eines Landes wie des Vereinigten K\u00f6nigreichs. Wir sind nicht in der Lage, unsere Rechte durchzusetzen. Aber letzten Endes sind die Filipinos gut darin, &#8222;widerstandsf\u00e4hig&#8220; zu sein.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><strong>Sam Tamayo<\/strong> ist auch Teil des 30 for 2030-Netzwerks von UN Women und arbeitet an Initiativen in Verbindung mit den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen in Zusammenarbeit mit UN Women Asia and Pacific, der Chevening-Gemeinschaft und der US-Botschaft auf den Philippinen.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1794219 alignnone\" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Project_SMILE_3-479x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Project_SMILE_3-479x1024.jpg 479w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Project_SMILE_3-140x300.jpg 140w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Project_SMILE_3.jpg 899w\" sizes=\"auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sabrina (Sam) Tamayo gr\u00fcndete 2018 auf den Philippinen ihre eigene gemeinn\u00fctzige Organisation, Project SMILE. 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