{"id":1793577,"date":"2024-01-16T08:38:38","date_gmt":"2024-01-16T08:38:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1793577"},"modified":"2024-01-16T08:38:38","modified_gmt":"2024-01-16T08:38:38","slug":"eine-nachlese-zum-bundesdeutschen-bauernaufstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2024\/01\/eine-nachlese-zum-bundesdeutschen-bauernaufstand\/","title":{"rendered":"Eine Nachlese zum bundesdeutschen Bauernaufstand"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>Vom unterschiedlichen Einkommen der Bauern \u00fcber deren Sonderrechte bis zum Vergleich mit den Klimaaktivisten.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:johanneskaiser@onlinehome.de\">Johannes Kaiser<\/a><\/em> <em>f\u00fcr die Online-Zeitung <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/landwirtschaft\/eine-nachlese-zum-bundesdeutschen-bauernaufstand\/\">INFOsperber<\/a><\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p>Es ist erstaunlich, mit welcher Milde, welchem Verst\u00e4ndnis, welcher Beschwichtigung Deutschlands Politiker auf den einw\u00f6chigen Bauernaufstand regieren. Es ist Wahljahr. Niemand m\u00f6chte es sich mit dem Bauernstand verderben. Selbst viele Medien halten sich mit Kritik zur\u00fcck, scheuen offenkundig eine Konfrontation, verteidigen bis auf wenige Ausnahmen den Bauernstand. Dem geht es angeblich schlecht und die geplanten K\u00fcrzungen der Dieselsubventionen seien nicht zu verkraften, so der Bauernvorstandspr\u00e4sident. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt setzt noch eins drauf: Die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Landwirte werde durch die geplanten K\u00fcrzungen stark eingeschr\u00e4nkt:\u00a0\u00abDie landwirtschaftliche Produktion wird massiv gef\u00e4hrdet durch diese finanziellen Einschnitte.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Die Wahrheit der Statistik<\/strong><\/p>\n<p>Lassen wir die Zahlen sprechen. Laut der offiziellen Statistik des Deutschen Bauernverbandes hat jeder Haupterwerbsbauernhof letztes Jahr ein Einkommen von 115\u2019000 Euro erzielt \u2013 eine Steigerung gegen\u00fcber dem Vorjahr um rund 35\u2019000 Euro. Selbst wenn man davon ausgeht, dass sich B\u00e4uerin und Bauer das Einkommen teilen, sind 57\u2019500 pro Kopf mehr als im Schnitt ein deutscher Arbeitsnehmer verdient, n\u00e4mlich durchschnittlich 49\u2019260 Euro. Kommt dazu, dass sich Lohneinkommen mit den Einkommen der selbst\u00e4ndigen Bauern nicht direkt vergleichen lassen. Die Bauern k\u00f6nnen den ganzen Betriebsaufwand und alle Spesen abziehen. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie allerdings noch Sozialabgaben auf ihr Einkommen abf\u00fchren.<\/p>\n<p>Kein anderer Berufszweig hat seine Einkommen\u00a0gegen\u00fcber dem Vorjahr um 45 Prozent gesteigert.\u00a0Nur Wein- und Obstbaubetriebe konnten da nicht mithalten. Auch wenn Bauernpr\u00e4sident Joachim Rukwied kr\u00e4ftig klagt, dass die Jahre zuvor erheblich schw\u00e4cher waren. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache.\u00a0Nach Angaben des\u00a0<a href=\"https:\/\/www.thuenen.de\/de\/themenfelder\/pflanzenproduktion\/umweltfreundliche-pflanzenbausysteme-gestalten\/der-blick-aus-dem-all\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Th\u00fcnen-Instituts<\/a>\u00a0nahmen die Einkommen schon die 15 Jahre zuvor jedes Jahr um 2,5 Prozent im Durchschnitt zu.<\/p>\n<p>Dass sich die Landwirtschaft durchaus rechnet, zeigen die ansteigenden Pachtpreise f\u00fcr landwirtschaftliche Fl\u00e4chen. Da muss sich der Anbau schon lohnen, sonst w\u00fcrde die keiner zahlen.<\/p>\n<p><strong>Gewinne vom Staat und Br\u00fcssel<\/strong><\/p>\n<p>Doch die Landwirte haben ihre Einkommen nicht allein durch den Verkauf ihrer Produkte verdient. Die Statistik ist da eindeutig. Br\u00fcssel und die Bundesregierung haben laut Landwirtschaftsministerium jeden Betrieb mit rund 48\u2019000 Euro subventioniert. Dazu kommen noch einmal Extrazusch\u00fcsse der EU in H\u00f6he von 7,9 Milliarden Euro f\u00fcr Betriebe in benachteiligten Gebieten, sprich auf landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen, die sich nicht leicht bearbeiten lassen oder schlechte Bodenqualit\u00e4t aufweisen. Dazu geh\u00f6rt in Deutschland etwa die H\u00e4lfte aller Agrarfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Und neue Subventionen sind f\u00fcr den Stallumbau f\u00fcr mehr Tierwohl und den Stromverbrauch geplant. Der Staat subventioniert zudem die Alterssicherung der Landwirte und die landwirtschaftliche Krankenversicherung f\u00fcr Rentner. Ein Privileg, das andere Berufszweige nicht kennen.<\/p>\n<p>Damit kommen wir zur n\u00e4chsten Statistik: Statt des vollen Steuersatzes von etwas \u00fcber 47 Cent f\u00fcr Diesel zahlen die Bauern nur rund 25 Cent. F\u00e4llt diese Subvention weg, und m\u00fcssten sie wie alle B\u00fcrger voll zahlen, w\u00fcrde sie das im Schnitt pro Betrieb 2900 Euro im Jahr mehr kosten. Die Spritf\u00f6rderung macht keine sechs Prozent der gesamten j\u00e4hrlichen staatlichen und EU-Subventionen aus und etwa dreieinhalb Prozent des durchschnittlichen Einkommens von 115\u2019000 Euro eines Betriebes. Dennoch behaupten die protestierenden Bauern, dass sie eine Anhebung des Steuersatzes in den n\u00e4chsten zwei Jahren nicht verkraften k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Der Tropfen, der das Fass \u00fcberlaufen l\u00e4sst<\/strong><\/p>\n<p>Angeblich ist das der ber\u00fchmte Tropfen, der das Fass zum \u00dcberlaufen bringt. Es gehe nicht nur um die Dieselsubventionen, sagen die Bauernvertreter. St\u00e4ndig neue Regeln w\u00fcrden die Landwirte g\u00e4ngeln und ersticken.<\/p>\n<p>Nur wer hat dieses Fass gef\u00fcllt? Die Ampel-Regierung? Nein, 12 Jahre Merkel-Politik. Doch dar\u00fcber redet der Chef des Bauernverbandes nicht.\u00a0\u00a0Zwar gab es damals Proteste gegen die niedrigen Milchpreise und gegen die Nitratverordnung. Haben die Bauern die Republik deshalb lahmgelegt? Mitnichten. Der Bauernverband verstand sich ja mit der Regierung gut.<\/p>\n<p>\u00abOhne Bauern kein Brot\u00bb und \u00e4hnliche Slogans waren jetzt auf den Treckern zu lesen. Mal ganz abgesehen davon, dass die Gem\u00fcse- und Obstregale der Superm\u00e4rkte nicht von deutschen Bauernprodukten \u00fcberquellen, die Dieseldebatte zeigt noch etwas anderes: Deutschlands konventionelle Landwirtschaft tr\u00e4gt absolut nichts zum Arten- und Klimaschutz bei.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend jeder Bundesb\u00fcrger \u00fcber erh\u00f6hte Sprit-, Heiz- und Strompreise einen Beitrag zur Vermeidung der Klimaerw\u00e4rmung leistet, weigert sich die konventionelle Landwirtschaft, ihren Teil dazu beizutragen. Ohne Katalysator verpesten ihre Traktoren die Luft. Selbst ungenutzt lassen sie ihre Trecker oftmals Ewigkeiten vor sich hin tuckern.<\/p>\n<p><strong>Treibhaustreiber Landwirtschaft<\/strong><\/p>\n<p>Der grossr\u00e4umige Glyphosat- und Pestizideinsatz vernichtet die Wildpflanzen- und damit die Insektenvielfalt und vertreibt die darauf angewiesene Tierwelt in die St\u00e4dte. Da findet sie den Schutz, den die intensive Landwirtschaft ihnen nicht mehr bietet. Ihr Einsatz von Kunstd\u00fcnger und diversen Pflanzenschutzmitteln zerst\u00f6rt das sehr reichhaltige Bodenleben, t\u00f6tet seine Bewohner.<\/p>\n<p>Es scheint den Bauernverb\u00e4nden auch normal, dass Nitratd\u00fcnger an vielen Orten ins Grundwasser gelangen und es verschmutzen.\u00a0304 der insgesamt 1178 Grundwasserk\u00f6rper weisen eine<strong>\u00a0<\/strong><a href=\"https:\/\/www.euwid-wasser.de\/news\/politik\/304-grundwasserkoerper-in-deutschland-weisen-eine-zu-hohe-nitratbelastung-auf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nitratbelastung von \u00fcber 50 Milligramm pro Liter<\/a><strong>\u00a0<\/strong>auf, womit die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie weiterhin verfehlt werden.\u00a0Doch versch\u00e4rfte Eintragsrichtlinien stiessen auf massive Bauernproteste<strong>.<\/strong>\u00a0Die Stickstoffemissionen durch die Landwirtschaft tragen dazu bei, dass auf jedem Hektar Land in Deutschland 50 Kilogramm Stickstoff landen und damit Magerb\u00f6den und deren grossen Artenreichtum gef\u00e4hrden oder vernichten.<\/p>\n<p>Nach den fossilen Brennstoffen ist die traditionelle Landwirtschaft mit 7,5 Prozent ein ebenso grosser Emittent von Treibhausgasen wie die gesamte Industrie. Zur Bruttowertsch\u00f6pfung tragen die Bauern aber nur ein Prozent bei, die verarbeitende Industrie \u00fcber 20 Prozent.<\/p>\n<p>Dabei wird die Landwirtschaft dramatisch unter dem Klimawandel leiden, wie sich jetzt schon zeigt: Massive \u00dcberschwemmungen sp\u00fclen die fruchtbare Bodenkrume weg, extreme D\u00fcrre l\u00e4sst die Feldf\u00fcrchte vertrocknen.<\/p>\n<p>Was bietet der Bauernverband als Ausweg? Klimaschutzmassnahmen nur dann, wenn es neue Subventionen f\u00fcr Tierwohlst\u00e4lle gibt; mehr mechanische Bodenbearbeitung kostet mehr Aufwand und damit mehr Dieselverbrauch. F\u00fcr die Nichtnutzung von 4 Prozent der Fl\u00e4che eines Betriebes sind h\u00f6here Ausgleichszahlungen als bisher n\u00f6tig und nat\u00fcrlich wollen sie einen finanziellen Ausgleich f\u00fcr Klimasch\u00e4den wie zum Beispiel verdorrte Getreide- oder Maisfelder.<\/p>\n<p><strong>Statistische Korrekturen<\/strong><\/p>\n<p>Und damit kommen wir zur notwendigen Differenzierung. Die Statistiken zeigen bekanntlich nur Durchschnittswerte. Es gibt ein deutliches Nord-S\u00fcdgef\u00e4lle. Die norddeutschen Landwirte mit oftmals hunderte Hektar grossen Schl\u00e4gen haben weit mehr verdient als das statistische Durchschnittseinkommen: statt 115\u2018000 Euro \u00fcber 180\u2018000 Euro in Schleswig Holstein, w\u00e4hrend es die kleinteilig wirtschaftenden Baden-W\u00fcrtenberger nur auf 80\u2018000 Euro brachten. Und es gibt noch kleine Bauernbetriebe, die kaum mehr als 20\u2018000 Euro verdienen. Diese H\u00f6fe werden kaum \u00fcberleben. Sie sind unter den heutigen Rahmenbedingungen nicht mehr konkurrenzf\u00e4hig. Keine Subvention wird dieses H\u00f6festerben aufhalten. Doch auf die Strasse gingen alle, vom reichsten Betrieb bis zum Kleinbauern, und klagten alle \u00fcber bedrohliche Einkommensverluste und mangelnde Wertsch\u00e4tzung (wof\u00fcr eigentlich?).<\/p>\n<p><strong>Klimafreundliche Biobauern<\/strong><\/p>\n<p>Und jetzt ist die n\u00e4chste Differenzierung f\u00e4llig: Bauer ist nicht gleich Bauer. Es gibt eine Bauernkategorie, die nur am Rande erw\u00e4hnt wird: die Biobauern. Sie tragen deutlich zum Arten- und Klimaschutz bei, denn sie verpesten keine \u00c4cker und Wiesen. Sie tragen keinen Kunstd\u00fcnger ein, nur Naturd\u00fcnger, der das Leben in der Humusschicht der \u00c4cker erh\u00e4lt. Sie belasten das Grundwasser nicht mit Nitrit, ihre K\u00fche weiden den gr\u00f6ssten Teil des Jahres draussen, nicht eingezw\u00e4ngt in St\u00e4llen, mit Importsoja gep\u00e4ppelt. Ihre Wiesen werden nicht f\u00fcnfmal im Jahr f\u00fcr Silage gem\u00e4ht. Entsprechend gross ist der Pflanzenreichtum. Auf ihren Felder ist die Artenvielfalt \u00fcberhaupt erheblich gr\u00f6sser. Die Betriebe emittieren weitaus weniger Treibhausgase als die intensive Landwirtschaft. Sie zu st\u00fctzen dient tats\u00e4chlich dem Klima und der Gesellschaft. Sie sind tats\u00e4chlich auf \u00d6ko-Subventionen angewiesen, da sie sonst wenig konkurrenzf\u00e4hig sind.<\/p>\n<p><strong>Klimaaktivisten oder Klimaverschmutzer?<\/strong><\/p>\n<p>Bleibt noch eine letzte Frage: Die Klimaaktivisten der letzten Generation haben mit ihren Aktionen in einigen St\u00e4dten mehrere Strassen stundenweise gesperrt. Man kann einzelne Aktionen kritisieren, aber ihnen ging es nie um pers\u00f6nliche Einkommensverluste, private Gewinne, steigende Spritpreise, sondern immer um mehr Klimaschutz, der \u2013 da sind sich ja alle offiziell einig \u2013 dringend erforderlich ist. Der Verkehrssektor ist bekanntlich ein \u00fcbler Klimakiller. Doch da passiert nichts.<\/p>\n<p>Die bayrische Gerichtsbarkeit sieht aber nicht den Verkehrsminister in der Pflicht, endlich etwas zu unternehmen, sondern bezeichnet die idealistischen Klimaaktivisten als kriminelle Vereinigung und verfolgt sie entsprechend. Mancher christdemokratische Politiker redet gar von Terrorismus.<\/p>\n<p>Die deutschen Trecker haben eine Woche lang die gesamte Republik lahmgelegt, St\u00e4dte, Autobahnen, H\u00e4fen, Millionen B\u00fcrger an der ber\u00fchmten \u00abfreien Fahrt\u00bb, unter anderem zum Arbeitsplatz gehindert, so Millionensch\u00e4den verursacht. Alle fanden das okay. Legaler Protest. Kein Staatsanwalt ermittelt. Es f\u00e4llt auf, wie unterschiedlich gewertet wird.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom unterschiedlichen Einkommen der Bauern \u00fcber deren Sonderrechte bis zum Vergleich mit den Klimaaktivisten. 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