{"id":179217,"date":"2015-04-22T11:48:55","date_gmt":"2015-04-22T10:48:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pressenza.com\/?p=179217"},"modified":"2015-04-22T11:48:55","modified_gmt":"2015-04-22T10:48:55","slug":"das-wort-an-die-afrikaner-warum-fliehen-die-menschen-und-was-ist-zu-tun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2015\/04\/das-wort-an-die-afrikaner-warum-fliehen-die-menschen-und-was-ist-zu-tun\/","title":{"rendered":"Das Wort an die Afrikaner: Warum fliehen die Menschen und was ist zu tun?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Nach der bislang schlimmsten Fl\u00fcchtlingskatastrophe im Mittelmeer diskutieren Menschen aus verschiedenen L\u00e4ndern Afrikas auf den Facebook-Seiten der Deutschen Welle \u00fcber die Ursachen solcher Trag\u00f6dien &#8211; und m\u00f6gliche L\u00f6sungen. Originalartikel auf <a href=\"http:\/\/www.dw.de\/debatte-im-netz-europa-ist-kein-eldorado\/a-18394847?maca=de-Facebook-dwde\">DW<\/a>.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Die afrikanischen Regierungen sind schuld an der Trag\u00f6die, denn kein Afrikaner m\u00fcsste illegal nach Europa, wenn es in Afrika Arbeitspl\u00e4tze und vern\u00fcnftige L\u00f6hne g\u00e4be&#8220;, schreibt DW-User Meck Jos\u00e9 aus Mosambik auf der <a class=\"icon external\" href=\"https:\/\/pt-pt.facebook.com\/dwportugues\" target=\"external\" rel=\"nofollow\">portugiesischen Facebook-Seite der DW<\/a>. Auch Ibrahim Kabezya aus Sambia macht die schwierige Lage auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcr die Abwanderung verantwortlich. Nicht nur fehlende Jobs, sondern vor allem das Versagen der politischen Systeme in Afrika seien Gr\u00fcnde f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/www.dw.de\/%C3%BCberlebender-wir-waren-950-menschen-an-bord\/a-18393016\">Fl\u00fcchtlingskatastrophe<\/a>, meint Emmanuel Tekum aus Kamerun.<\/p>\n<p>Die Folge ist laut Zerihun Hailemariam aus \u00c4thiopien, dass viele Menschen dazu bereit seien, ihre Heimat zu verlassen: &#8222;Sie haben keine Hoffnung mehr,&#8220; <a class=\"icon external\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/dw.amharic\" target=\"external\" rel=\"nofollow\">schreibt sie auf Facebook<\/a>. Seien es Professoren, Mediziner, Priester, Musiker, oder Arbeiter &#8211; kaum jemand habe noch das Vertrauen, etwas ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen. Ihre Regierung m\u00fcsse die Probleme im eigenen Land an oberste Stelle setzen, so Hailemariam. Doch statt sich um ihr Volk zu sorgen, blamierten sich die Politiker auf der globalen B\u00fchne.<\/p>\n<p><b>Schuldige in Afrika und im Westen<\/b><\/p>\n<p>Die Migranten k\u00e4men den Politikern sogar gelegen, kommentiert Tekaligne Lealem, ebenfalls aus \u00c4thiopien, ironisch. Schlie\u00dflich sorgten sie daf\u00fcr, dass die Heimat mit Devisen versorgt werde. Aus diesem Grund w\u00fcrden die Regierungen die Menschen geradezu dazu dr\u00e4ngen, auszuwandern. Und es gebe noch einen Vorteil: &#8222;weniger Arbeitslosigkeit.&#8220;<\/p>\n<p>Andere wiederum sehen die Ursachen im Westen. Nakamura Kitexe aus Angola schreibt: &#8222;Schuld sind die Europ\u00e4er und Amerikaner, die auf meinem Kontinent Kriege anzetteln, um dort Rohstoffe ausbeuten zu k\u00f6nnen.&#8220; Sie lie\u00dfen die Menschen in absoluter Armut zur\u00fcck. Auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen, setzten diese dann ihr Leben aufs Spiel. Suleiman Seidi aus Guinea-Bissau f\u00fcgt an: &#8222;Die Europ\u00e4er sollten das zur\u00fcckgeben, was sie in der Kolonialzeit genommen haben. Sie haben Afrika leer ger\u00e4umt und damit letztendlich f\u00fcr den ungebremsten Migrationsfluss nach Europa gesorgt.&#8220;<\/p>\n<p><b>Suche nach L\u00f6sungen<\/b><\/p>\n<p>Die internationale Gemeinschaft m\u00fcsse dort aktiv werden, wo sich die Migranten auf den Weg machten, fordert JB Augusto aus Angola. Sie m\u00fcsse mit den Regierungen dieser L\u00e4nder Kontakt aufnehmen und die Sicherheit auf dem Meer verbessern. &#8222;Es geht um Menschenleben, um Menschen auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen und Frieden. Um Menschen, die auf diesem Weg sterben.&#8220;<\/p>\n<p>Die Zahl der Schiffe und Seeleute m\u00fcsse erh\u00f6ht werden, um die Migration einzud\u00e4mmen, meint Avestino Augusto Fundai aus Mosambik. Zudem m\u00fcsse in Libyen Frieden geschaffen werden, damit von dort weniger Menschen auswanderten. Nur wenn die Lage in Libyen stabilisiert werde, k\u00f6nne der Fl\u00fcchtlingsstrom dort wieder unter Kontrolle gebracht werden, glaubt auch Patrick Nzey aus der Demokratischen Republik Kongo (DRK).<\/p>\n<p><b>Mehr politischer Wille gefordert<\/b><\/p>\n<p>Gespannt blickten die afrikanischen Facebook-User der DW auf das <a href=\"http:\/\/www.dw.de\/eu-nach-fl%C3%BCchtlingsdrama-im-zugzwang\/a-18393194\">Treffen der EU-Minister in Luxemburg<\/a>. Sie fordern, dass den Worten der Politiker bald auch Taten folgen. Die EU m\u00fcsse ihre <a href=\"http:\/\/www.dw.de\/kommentar-europa-braucht-eine-neue-fl%C3%BCchtlingspolitik\/a-18392442\">strikten Einreisebestimmungen lockern<\/a>, damit sich nicht mehr so viele Menschen in Gefahr begeben, fordert Anjesco Choga aus Tansania auf der <a class=\"icon external\" href=\"https:\/\/sw-ke.facebook.com\/dw.kiswahili\" target=\"external\" rel=\"nofollow\">Facebook-Seite des Kisuaheli-Programms der DW<\/a>. Das f\u00fchre letztlich zu weniger Toten. Bernabe Sedoufio aus Togo zweifelt jedoch am politischen Willen der EU. Laut Sedoufio wird &#8222;nichts Bedeutsames beim Treffen in Luxemburg herauskommen&#8220;.<\/p>\n<p>Elisha Manoya aus Tansania zufolge k\u00f6nnten weitere Ungl\u00fccke nur vermieden werden, wenn Afrikaner akzeptierten, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen m\u00fcssten. Das gelinge durch harte Arbeit in der Heimat. \u00c4hnlich argumentiert Reagan Nsiese Tchebychev aus der DRK auf der <a class=\"icon external\" href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/dw.francais\" target=\"external\" rel=\"nofollow\">franz\u00f6sischen DW-Facebook-Seite<\/a>. Obwohl er den Tod seiner afrikanischen Freunde zutiefst bedauere, sei Europa auch kein &#8222;Eldorado&#8220; f\u00fcr Migranten aus Afrika. &#8222;Es braucht eine inner-afrikanische L\u00f6sung, um zuk\u00fcnftig solche Trag\u00f6dien zu vermeiden.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der bislang schlimmsten Fl\u00fcchtlingskatastrophe im Mittelmeer diskutieren Menschen aus verschiedenen L\u00e4ndern Afrikas auf den Facebook-Seiten der Deutschen Welle \u00fcber die Ursachen solcher Trag\u00f6dien &#8211; und m\u00f6gliche L\u00f6sungen. 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