{"id":1787924,"date":"2023-12-14T16:36:46","date_gmt":"2023-12-14T16:36:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1787924"},"modified":"2023-12-14T16:44:45","modified_gmt":"2023-12-14T16:44:45","slug":"der-kontext-ist-sehr-wichtig-gender-und-ressourcen-in-der-dominikanischen-republik-und-der-mongolei-mit-elena-gordillo-fuertes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/12\/der-kontext-ist-sehr-wichtig-gender-und-ressourcen-in-der-dominikanischen-republik-und-der-mongolei-mit-elena-gordillo-fuertes\/","title":{"rendered":"Der Kontext ist sehr wichtig: Gender und Ressourcen in der Dominikanischen Republik und der Mongolei mit Elena Gordillo Fuertes"},"content":{"rendered":"<p><strong>Interview mit Elena Gordillo Fuertes \u00fcber die \u00dcberschneidung von Ressourcenmanagement und Menschenrechten.<\/strong><\/p>\n<p>Elena Gordillo Fuertes ist UNICEF-Juniorberaterin und Masterstudentin an der University of British Columbia in Kanada in Public Policy and Global Affairs sowie Absolventin der Oxford University mit einem Bachelor in Geografie. Sie arbeitet in den Bereichen umweltpolitische Forschung, geschlechtsspezifische Situationsanalyse sowie Gender und nachhaltige Entwicklung. Vor kurzem erhielt sie das renommierte Jamaloddin-Khanjani-Familienstipendium f\u00fcr ihre Arbeit \u00fcber die \u00dcberschneidung von Menschenrechten und Umweltpolitik. Ich habe mit ihr \u00fcber ihre j\u00fcngsten Projekte in der Mongolei und der Dominikanischen Republik gesprochen und dar\u00fcber, was wir \u00fcber die \u00dcberschneidungen zwischen Ressourcen und Menschenrechten lernen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>Was machst du als Juniorberaterin bei UNICEF?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Mir wurde schon bald nach meinem Geographie-Abschluss klar, dass mein Interesse an der Schnittstelle zwischen Ressourcenmanagement &#8211; wo werden Ressourcen ausgebeutet, wer beutet sie aus &#8211; und Menschenrechten &#8211; welche Gemeinschaften sind davon betroffen &#8211; liegt. Mit diesem Gedanken bin ich in mein Masterstudium gegangen und habe meinen Studiengang gew\u00e4hlt, weil ich die M\u00f6glichkeit hatte, statt einer Dissertation ein achtmonatiges Praktikum zu absolvieren. Ich habe mich f\u00fcr UNICEF entschieden, und unser Team war bis letzte Woche in der Dominikanischen Republik. UNICEF hat eine Gruppe gesucht, um die aktuellste Version ihrer geschlechtsspezifischen Situationsanalyse zu erstellen. Das ist eine weltweite Anforderung von UNICEF, die viel Wert auf das SDG 5 [Sustainable Development Goal 5] und die Rechte von M\u00e4dchen, Jungen und Jugendlichen legt. Sie haben Leute gebraucht, die mit feministischen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten und Verwaltungsangestellten von Organisationen sprechen, um die aktuellsten Daten zu sammeln und den Bericht zu verfassen, an dem wir gerade arbeiten und der hoffentlich n\u00e4chstes Jahr ver\u00f6ffentlicht wird. Es war sehr interessant, weil ich davor einen Artikel \u00fcber Gender und Wasser geschrieben habe, in dem ich mich ebenfalls mit der \u00dcberschneidung von Menschenrechten, insbesondere dem Gender-Aspekt, und Ressourcen befasst habe.<\/p>\n<p>Die Dominikanische Republik ist unglaublich patriarchalisch, unglaublich sexistisch. Das Wort, das sie dort benutzen, ist <em>&#8218;machista&#8216;<\/em>. Wir haben das in Form von Bel\u00e4stigungen \u00fcberall erlebt. Es gibt ein extremes Ma\u00df an Teenagerschwangerschaften, Gewalt gegen Frauen und eine unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohe Ungleichheit in der Arbeitswelt. Um Finanzmittel zu erhalten, insbesondere in Regionen wie Lateinamerika und S\u00fcdamerika, ben\u00f6tigt UNICEF solide Beweise f\u00fcr bestimmte Probleme, mit denen die Menschen dort konfrontiert sind. Obwohl es sich um ein Land mit mittlerem bis hohem Einkommen handelt, schaffen die tief verwurzelten Gesellschaftsnormen Probleme, insbesondere f\u00fcr M\u00e4dchen. UNICEF wollen mit diesem Bericht die Programmplanung f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre rechtfertigen.<\/p>\n<p>Wir haben auch mit einigen sehr wichtigen feministischen F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten des Landes gesprochen. Nicht viele wissen das, aber der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November geht auf Aktivist*innen in der Dominikanischen Republik zur\u00fcck. Es gibt also eine sehr lange Geschichte von Aktivismus und Feminismus in der Dominikanischen Republik, nur leider tr\u00e4gt diese Geschichte nicht viel dazu bei, die Ansichten des Landes insgesamt zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong><em>Jeder braucht Wasser, jeder ist von Geschlechterstrukturen betroffen. Die Dinge, die du in der Dominikanischen Republik herausgefunden hast, werden also auch n\u00fctzlich sein, wenn du \u00fcber andere L\u00e4nder und deren \u00f6ffentliche Politik nachdenkst. Wie hast du deine Erkenntnisse aus der Forschung f\u00fcr andere L\u00e4nder genutzt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Situation ist immer wieder die Gleiche. Ich habe mich dieses Jahr intensiv mit der Mongolei und Zentralasien besch\u00e4ftigt, und dann hatte ich die Arbeit in der Dominikanischen Republik. In der Mongolei habe ich mich mit Ressourcen besch\u00e4ftigt, insbesondere mit Wasser, und es gibt so viele wiederkehrende Themen, die man \u00fcberall auf der Welt untersuchen k\u00f6nnte. Institutionelle Zersplitterung, Informationsmangel, mangelnde Datenverbreitung, mangelndes Bewusstsein. In der Dominikanischen Republik wurde das Thema Geschlecht zum Beispiel als Tabu angesehen. Die Themen sind bereichs\u00fcbergreifend und \u00fcberschneiden sich, es geht nur darum, zu verstehen, was der jeweilige Kontext ist.<\/p>\n<p>In der Dominikanischen Republik dachte ich, wow, es ist so konservativ hier. Das ist die hypersexuellste Gesellschaft, in der ich je war: Sex, Menschen zeigen ihren K\u00f6rper, sprechen \u00fcber Sex, deuten an, dass sie Sex mit anderen haben, Bel\u00e4stigung, Anmachen. Aber gleichzeitig gibt es einen unglaublich konservativen und religi\u00f6sen Kontext, was bedeutet, dass in der Schule \u00fcberhaupt nicht \u00fcber Sexualerziehung gesprochen wird. Die Kirche, die eine unglaubliche Lobbymacht hat, legt ihr Veto ein. Auf der einen Seite gibt es also Menschen, die schon sehr fr\u00fch Sex haben, und \u00e4ltere M\u00e4nner, die sich an j\u00fcngeren M\u00e4dchen und Frauen vergreifen, aber diese M\u00e4dchen haben keine Ahnung, warum sie schwanger werden, weil sie in der Schule nichts \u00fcber Menstruation, sicheren Sex und all das lernen. Dieser besondere Kontext f\u00fchrt zu einer Reihe von sehr spezifischen Herausforderungen.<\/p>\n<p><strong><em>Als du gesagt hast, dass Gender als Tabu angesehen wird, was genau hast du mit diesem Satz gemeint?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In Kanada zum Beispiel wird Gender nicht politisiert; man lernt dar\u00fcber und es ist ein Thema, das allen bewusst ist. Aber in einem Kontext wie der Dominikanischen Republik wird Gender mit einer &#8211; wie sie es nennen w\u00fcrden &#8211; extrem linken Einstellung verbunden. Aus der Sicht der Kirche werden Gender-Ansichten als radikal angesehen und so, als ob sie Kindern und der Gesellschaft unnat\u00fcrlich von au\u00dfen aufgezwungen werden. Kurz bevor wir in der Dominikanischen Republik waren, gab es eine gro\u00dfe Story \u00fcber eine Lehrerin einer vergleichsweise fortschrittlichen Privatschule, die von den Eltern und anderen Lehrern rausgeschmissen wurde, nur weil sie Literatur unterrichtet hast und es [in den B\u00fcchern] einige homosexuelle Szenen gab. Ihr wurde vorgeworfen, alle an der Schule homosexuell machen zu wollen. So ist der Diskurs dort. In unseren Gespr\u00e4chen mit Leuten vor Ort wurde immer wieder klar, dass konservative Gruppen sich sehr gut und schnell organisieren. Obwohl es viele kleine feministische Bem\u00fchungen und Menschenrechtsgruppen gibt, k\u00f6nnen sie sich nicht so gut organisieren und werden von konservativen Gruppen aufgehalten.<\/p>\n<p><strong><em>Ist das ein Bereich, in dem die \u00f6ffentliche Politik versuchen k\u00f6nnte, Ver\u00e4nderungen herbeizuf\u00fchren? Zum Beispiel durch mehr strukturelle Unterst\u00fctzung?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das ist interessant. Es ist wie das Henne-Ei-Problem. Die Gesellschaft spielt eine gro\u00dfe Rolle in Bezug auf die eingebetteten Normen und Vorstellungen von M\u00e4nnlichkeit. Gleichzeitig gibt es aber auch Politik und Gesetzgebung. Eine Frage, die wir uns oft stellen, ist also: Was sollte sich zuerst \u00e4ndern? Es gibt einige Rahmenbedingungen, und in der DR [Dominikanische Republik] wurden einige wichtige politische \u00c4nderungen vorgenommen, aber andere \u00c4nderungen k\u00f6nnen nicht durchgef\u00fchrt werden, weil es nicht genug Unterst\u00fctzung gibt. Wenn wir die Sache von dem Punkt angehen, dass wir die kulturellen Normen \u00e4ndern sollten, w\u00e4re das wahrscheinlich der effektivste Weg, aber es w\u00fcrde viel Zeit in Anspruch nehmen. Es gibt viele Bem\u00fchungen, jungen Kindern positive Geschlechtersozialisation zu geben, aber es wird lange dauern, bis diese Ver\u00e4nderungen sich in der Politik zeigen. Ein Spannungsverh\u00e4ltnis ist da: Inwieweit kann die Politik den Wandel vorantreiben, wenn sich die Mentalit\u00e4t nicht \u00e4ndert? Oder sollte die Politik den Rahmen daf\u00fcr setzen, was wir anstreben sollten? Es gibt definitiv Spielraum f\u00fcr beides.<\/p>\n<p><strong><em>Woran hast du in der Mongolei gearbeitet?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte ein Forschungsstipendium, habe selbst\u00e4ndig recherchiert und Artikel \u00fcber Umwelt- und Ressourcenmanagement geschrieben. Ich habe entschieden, mich mit Wasser in Ulaanbaatar zu befassen. Ich habe eine Kollegin, die in der Abteilung f\u00fcr Wassertechnik arbeitet und aus der Mongolei stammt, und sie hatte erw\u00e4hnt, dass das [dort] ein gro\u00dfes Problem ist. Ich habe drei Wochen in der Mongolei mit Dr. Ariell Ahearn und Dr. Troy Steinberg vom Oxford Department of Geography verbracht. Mit Hilfe eines \u00dcbersetzers habe ich Personen interviewt, die mit dem Wassersektor zu tun haben &#8211; mit der Regierung, privaten Unternehmen und Interessengruppen.<\/p>\n<p><strong><em>Was sind die wichtigsten Punkte bei der Verkn\u00fcpfung von Ressourcen, z. B. Wasser, und Geschlecht in der Mongolei und der Dominikanischen Republik?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das wiederkehrende Thema ist, dass Frauen in beiden Kontexten die Hauptversorger und Haust\u00e4tigen sind, aber in unterschiedlichem Ausma\u00df. Vor allem in der Mongolei h\u00e4ngt vieles vom l\u00e4ndlichen oder st\u00e4dtischen Kontext und von der Jahreszeit ab. M\u00e4nner verlassen in der Mongolei im Winter das Land, um in die St\u00e4dte zu gehen oder Vieh zu z\u00fcchten. Dann m\u00fcssen die Frauen zu Hause bleiben, putzen und sich um die Kinder k\u00fcmmern. Aber in beiden L\u00e4ndern sind die Frauen die Hauptnutzerinnen von Wasser &#8211; weil sie einkaufen, und in der Mongolei, weil sie zu den zentralen Wasserentnahmestellen gehen m\u00fcssen. Die Frauen tragen wegen dem Wasser eine Last. Ein zweiter wichtiger Punkt ist Wassernutzung f\u00fcr sanit\u00e4re Zwecke, zum Beispiel der Zugang zu sicherem Trinkwasser f\u00fcr schwangere Frauen oder ausreichende Hygiene w\u00e4hrend der Periode. Wenn kein Wasser zur Verf\u00fcgung steht, hat das weitreichende Folgen f\u00fcr die Frauen. In der Dominikanischen Republik wird die Periode immer noch als Tabu angesehen. Entsprechende Ressourcen, auch im Krankenhaus, sind wichtig. Es ist schwierig, einen Vergleich zwischen den beiden L\u00e4ndern anzustellen, weil die Rahmenbedingungen so unterschiedlich sind. Aber diese Erkenntnis ist auch wichtig. Die Wahrnehmung von Geschlechterrollen und Frauen ist so unterschiedlich, und das hat massive Auswirkungen darauf, wie Frauen von der Ressourcenbewirtschaftung betroffen sind. Zunehmender Klimawandel, St\u00fcrme, Naturkatastrophen &#8211; all das belastet sie als Hauptversorgerinnen.<\/p>\n<p><strong><em>Der Punkt, den du gerade angesprochen hast, kann eine Herausforderung f\u00fcr die Suche nach internationalen politischen L\u00f6sungen sein, wo man ja allgemeine Grunds\u00e4tze braucht, die alle befolgen k\u00f6nnen. Du hast ja gerade hervorgehoben, dass man kulturelle Unterschiede nicht zu sehr verallgemeinern darf&#8230;<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Bei meiner Arbeit mit UNICEF habe ich festgestellt, dass es wirklich gut ist, wenn es internationale Standards und Anforderungen gibt, die kleine L\u00e4nderb\u00fcros dazu bewegen k\u00f6nnen, nach diesen Standards zu arbeiten. Und es ist von Vorteil, wenn man zwischen den L\u00e4ndern vergleichen kann. Aber wenn es um die Festlegung von Strategien geht, ist der Kontext sehr wichtig f\u00fcr die Wirksamkeit der Umsetzung. Man muss sich mit den richtigen Interessenvertretern auseinandersetzen und in einer kulturell angemessenen Weise kommunizieren. Sonst wird dir einfach nicht zugeh\u00f6rt.<\/p>\n<p><em>Du kannst den von Elena mitverfassten Artikel \u00fcber Wassersicherheit in der Mongolei in The Diplomat hier lesen<\/em>: <a href=\"https:\/\/thediplomat.com\/2023\/10\/water-security-woes-in-mongolias-capital\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/thediplomat.com\/2023\/10\/water-security-woes-in-mongolias-capital\/<\/a>,<\/p>\n<p><em>sowie den von ihr mitverfassten Artikel \u00fcber Wassersicherheit und Gender in The Conversation<\/em>: <a href=\"https:\/\/theconversation.com\/gender-blind-policies-ignore-the-disproportionate-effects-of-water-crisis-on-women-203390\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/theconversation.com\/gender-blind-policies-ignore-the-disproportionate-effects-of-water-crisis-on-women-203390<\/a>.<\/p>\n<p><em>Elena hat au\u00dferdem gerade eine wissenschaftliche Arbeit \u00fcber die Mongolei ver\u00f6ffentlicht<\/em>: <a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/water\/article?id=10.1371\/journal.pwat.0000160\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/journals.plos.org\/water\/article?id=10.1371\/journal.pwat.0000160<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Elena Gordillo Fuertes \u00fcber die \u00dcberschneidung von Ressourcenmanagement und Menschenrechten. 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