{"id":1787221,"date":"2023-12-11T15:25:26","date_gmt":"2023-12-11T15:25:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1787221"},"modified":"2023-12-11T15:25:26","modified_gmt":"2023-12-11T15:25:26","slug":"in-china-fuer-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/12\/in-china-fuer-china\/","title":{"rendered":"\u201eIn China f\u00fcr China\u201d"},"content":{"rendered":"<h2>Deutsche Unternehmen \u2013 Volkswagen, aber auch Mittelst\u00e4ndler \u2013 machen ihre Werke in China unabh\u00e4ngig von Standorten in Europa, um gegen neue westliche Sanktionen gefeit zu sein. Deutsche China-Investitionen auf Rekordniveau.<\/h2>\n<p>Vor dem heute beginnenden EU-China-Gipfel gewinnt die Verlagerung deutscher Konzernaktivit\u00e4ten in die Volksrepublik an Fahrt. Volkswagen hat vor wenigen Tagen mitgeteilt, eine neue Plattform f\u00fcr Elektroautos, die nach bisheriger Praxis in Deutschland entwickelt worden w\u00e4re, an einem neuen Zentrum im ostchinesischen Hefei zu entwickeln und sie dort auch zu produzieren. Zugleich will der Konzern bei der Herstellung von Elektroautos in China beinahe komplett auf Zulieferer aus der Volksrepublik zur\u00fcckgreifen. Damit k\u00f6nne schneller, billiger und besser produziert werden, hei\u00dft es. Allerdings gehen Konzernt\u00e4tigkeiten in Deutschland verloren. Au\u00dferdem w\u00e4re VW China dann in der Lage, im Fall einer Eskalation des westlichen Wirtschaftskriegs gegen die Volksrepublik sich von der deutschen Konzernzentrale abzuspalten \u2013 zu deren Schaden. \u00c4hnliche Vorbereitungen treffen mittlerweile auch mittelgro\u00dfe Unternehmen. Dies f\u00fchrt dazu, dass die deutschen Investitionen in China zuletzt stark zugenommen haben und den deutschen Investitionsbestand dort auf Rekordniveau heben. \u00d6konomen r\u00e4umen ein, diese Folge des westlichen Wirtschaftskriegs sei \u201eparadox und so eigentlich nicht gewollt\u201c.<\/p>\n<h3>Schneller, billiger, besser<\/h3>\n<p>Der Volkswagen-Konzern setzt die umfassende Umstrukturierung seiner Produktion von Elektroautos fort und wird k\u00fcnftig eine neue Plattform f\u00fcr mehrere E-Modelle nicht nur in China fertigen, sondern sie dort auch entwickeln. Der Schritt hat zun\u00e4chst \u00f6konomische Ursachen. Zum einen ist die Volksrepublik in der Elektroautobranche inzwischen weit fortgeschritten; dies f\u00fcr die eigene Elektroautoherstellung umfassend zu nutzen, bietet sich an. Zum anderen k\u00f6nnen Arbeiten in China kosteng\u00fcnstiger und auch schneller erledigt werden. Volkswagen errichtet derzeit in seinem Werk in Hefei 500 Kilometer westlich von Shanghai ein Entwicklungszentrum (Volkswagen China Technology Company, VCTC), in dem die neue Elektroautoplattform konzipiert werden soll. Dies wird lediglich zwei Drittel der Zeit ben\u00f6tigen, die in Europa veranschlagt w\u00fcrde, und nur zwei Drittel der Kosten verursachen. Volkswagen stellt dar\u00fcber hinaus bei der Produktion so weit wie m\u00f6glich auf chinesische Zulieferer um, die geringere Preise verlangen; bei ihnen sollen in Zukunft 95 Prozent aller zugekauften Bauteile erworben werden. Ziel ist es, bereits in wenigen Jahren Elektroautos herstellen zu k\u00f6nnen, die mit einem Preis zwischen 18.000 und 22.000 Euro konkurrenzf\u00e4hig sind.[1] Damit will Volkswagen seinen dramatischen R\u00fcckstand bei Elektroautos in China aufholen.[2]<\/p>\n<h3>Bereit zur Abspaltung<\/h3>\n<p>Die Umstrukturierung der Produktion hat neben den \u00f6konomischen auch politische Gr\u00fcnde. Mit der Verlagerung der Entwicklung nach China und der weitestgehenden Beschr\u00e4nkung auf chinesische Zulieferer werden die chinesischen Fabriken von Volkswagen unabh\u00e4ngig von Deutschland bzw. Europa. VW-Chinachef Ralf Brandst\u00e4tter best\u00e4tigt: \u201eWir streben nach einer autonomen, kontrollierbaren Wertsch\u00f6pfungskette\u201c.[3] Damit werden die chinesischen Werke des Konzerns in die Lage versetzt, im Fall einer Eskalation des westlichen Wirtschaftskriegs gegen die Volksrepublik \u2013 also bei versch\u00e4rften Sanktionen oder gar einem Decoupling \u2013eigenst\u00e4ndig weiterzuarbeiten: \u201ein China f\u00fcr China\u201c, wie es bei Volkswagen hei\u00dft.[4] Der Konzern wird also unter s\u00e4mtlichen Umst\u00e4nden auf dem gr\u00f6\u00dften Automarkt der Welt pr\u00e4sent bleiben k\u00f6nnen. Wom\u00f6glich wird er allerdings seine chinesischen Unternehmenseinheiten abspalten und unabh\u00e4ngig organisieren m\u00fcssen. In Deutschland bliebe dann der Sitz eines erheblich verkleinerten Konzerns zur\u00fcck: Volkswagen hat zuletzt 40 Prozent seiner Fahrzeuge in der Volksrepublik abgesetzt. Bereits jetzt gehen f\u00fcr Deutschland umfangreiche Entwicklungst\u00e4tigkeiten verloren, die in Zukunft bei VCTC in Hefei get\u00e4tigt werden. Damit sch\u00e4digt der westliche Wirtschaftskrieg gegen China, der Volkswagen zur Formung einer autonomen Produktion in der Volksrepublik dr\u00e4ngt, die deutsche Industrie.<\/p>\n<h3>Die Paradoxien des Wirtschaftskriegs<\/h3>\n<p>Von Planungen in den Zentralen gro\u00dfer deutscher Konzerne, im Notfall ihr Chinagesch\u00e4ft abzuspalten, berichtete die einflussreiche Bertelsmann Stiftung bereits vor rund zwei Jahren (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Inzwischen treffen auch mittelgro\u00dfe deutsche Unternehmen Vorbereitungen dazu. So hei\u00dft es bei dem Ventilatoren- und Motorenhersteller ebm-papst, man denke \u201e\u00fcber Worst case-Szenarien nach\u201c und wolle die Produktion in China autark organisieren, damit sie im Ernstfall \u2013 bei einer Eskalation des Wirtschaftskriegs \u2013 jederzeit abgespalten werden k\u00f6nne.[6] Berichten zufolge treffen auch andere Mittelst\u00e4ndler identische Ma\u00dfnahmen. Damit sind kostspielige Investitionen verbunden. ebm-papst etwa investiert zur Zeit rund 25 Millionen Euro in seine Standorte in China. Das lohnt sich wegen des riesigen chinesischen Markts, der das Chinagesch\u00e4ft \u00fcberaus attraktiv erscheinen l\u00e4sst. Letztlich ziehe China \u201eimmer mehr Investitionen an\u201c, da \u201edie Unternehmen das Gef\u00fchl\u201c h\u00e4tten, sie m\u00fcssten \u201eihr Chinagesch\u00e4ft isolieren k\u00f6nnen\u201c, konstatiert J\u00fcrgen Matthes, ein Experte vom K\u00f6lner Institut der deutschen Wirtschaft (IW).[7] Das sei mit Blick auf die Tatsache, dass die Bundesregierung die Wirtschaft zur Verlagerung ihrer Aktivit\u00e4ten weg aus China in andere L\u00e4nder bewegen wolle, \u201eschon paradox und so eigentlich nicht gewollt\u201c. Hinzu komme, dass alles, was dank neuer Investitionen in China gefertigt werde, \u201enicht von Deutschland aus exportiert\u201c werde \u2013 zum Schaden der deutschen Exportindustrie.<\/p>\n<h3>Rekordinvestitionen<\/h3>\n<p>Nicht nur, aber auch deshalb nehmen zur Zeit die deutschen Investitionen in China schnell zu. Bereits 2021 war der Bestand der deutschen Direktinvestitionen in der Volksrepublik auf 102,6 Milliarden Euro in die H\u00f6he geschnellt und hatte damit erstmals die Marke von 100 Milliarden Euro \u00fcberstiegen.[8] Im Jahr 2022 kamen noch weitere 11,5 Milliarden Euro hinzu; der Gesamtbestand lag jetzt bereits bei 114 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2023 wurden Neuinvestitionen im Wert von 10,3 Milliarden Euro verzeichnet, der zweith\u00f6chste bislang registrierte Wert \u00fcberhaupt.[9] \u201eObwohl die deutsche Wirtschaft insgesamt sehr viel weniger zus\u00e4tzlich im Ausland investiert, bleiben die neuen Direktinvestitionen in China fast so hoch wie zuvor\u201c, konstatiert IW-Experte Matthes. Das f\u00fchre dazu, dass der Anteil der Investitionen in China an den Gesamtinvestitionen im Ausland rasch steige \u2013 auf zuletzt 16,4 Prozent. \u201eSo bedeutsam war das Land in Relation zum \u00fcbrigen Ausland noch nie\u201c, erkl\u00e4rt Matthes.<\/p>\n<h3>Als Zulieferer unverzichtbar<\/h3>\n<p>Spitzt sich der Wirtschaftskrieg weiter zu, dann drohen Unternehmen in Deutschland weitere Nachteile. So berichtet etwa der westdeutsche Fahrradhersteller Rose Bikes, als Zulieferer sei China l\u00e4ngst \u201eunverzichtbar f\u00fcr die Fahrrad-Industrie\u201c.[10] Fielen die Einfuhren aus China Sanktionen zum Opfer oder w\u00fcrden sie durch Strafz\u00f6lle oder auch durch andere Ma\u00dfnahmen stark verteuert, dann drohten gravierende Einbr\u00fcche. Zwar bem\u00fche sich das Unternehmen bereits um alternative Lieferanten aus Europa. Doch werde es \u201eeine gewisse Zeit\u201c dauern, bis man \u201edie Qualit\u00e4t auf dem Niveau hat, wie wir es aus Asien und China gewohnt waren\u201c. Zudem koste der R\u00fcckgriff auf in Europa hergestellte Bauteile \u201eam Anfang auch mehr Geld\u201c. Zu konkurrenzf\u00e4higen Preisen werde man ohne chinesische Zulieferer, hei\u00dft es unter Bezug auf Rose Bikes, \u201efr\u00fchestens in acht bis zehn Jahren\u201c produzieren k\u00f6nnen. \u00c4hnlich ist die Lage f\u00fcr zahlreiche andere Unternehmen, die an ihren deutschen Standorten Vorprodukte aus China nutzen. Der deutsche Import aus der Volksrepublik stieg im vergangenen Jahr massiv und erreichte ein Volumen von \u00fcber 191 Milliarden Euro, mehr als die Einfuhr aus jedem anderen Land und viel mehr denn je zuvor.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Mehr Hefei, weniger Wolfsburg. tagesschau.de 24.11.2023.<\/p>\n<p>[2] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9336\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paradebranche unter Druck<\/a>.<\/p>\n<p>[3] Lazar Backovic, Sabine Gusbeth: Volkswagen plant das 20.000-Euro-Auto in China schon ab 2026. Handelsblatt.com 28.11.2023.<\/p>\n<p>[4] VW entkoppelt China-Gesch\u00e4ft von Deutschland. n-tv.de 24.11.2023.<\/p>\n<p>[5] S. dazu\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8735\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Gesch\u00e4ftsgrundlage der deutschen Industrie (I)<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8737\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Gesch\u00e4ftsgrundlage der deutschen Industrie (II)<\/a>.<\/p>\n<p>[6], [7] Julian Gr\u00e4fe: China wird zum Risiko f\u00fcr den Mittelstand. tagesschau.de 30.11.2023.<\/p>\n<p>[8] J\u00fcrgen Matthes: Deutsche Direktinvestitionen in China: Kaum Diversifizierung. IW-Kurzbericht Nr. 35. K\u00f6ln, 17.05.2023.<\/p>\n<p>[9] Deutsche Konzerne investieren verst\u00e4rkt in China. spiegel.de 20.09.2023.<\/p>\n<p>[10] Julian Gr\u00e4fe: China wird zum Risiko f\u00fcr den Mittelstand. tagesschau.de 30.11.2023.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Unternehmen \u2013 Volkswagen, aber auch Mittelst\u00e4ndler \u2013 machen ihre Werke in China unabh\u00e4ngig von Standorten in Europa, um gegen neue westliche Sanktionen gefeit zu sein. Deutsche China-Investitionen auf Rekordniveau. 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