{"id":1786522,"date":"2023-12-10T11:57:17","date_gmt":"2023-12-10T11:57:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1786522"},"modified":"2023-12-10T11:57:17","modified_gmt":"2023-12-10T11:57:17","slug":"kontertext-lob-des-rindviehs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/12\/kontertext-lob-des-rindviehs\/","title":{"rendered":"kontertext: Lob des Rindviehs"},"content":{"rendered":"<div class=\"entry-content\">\n<p class=\"author-meta\"><strong>F\u00fcr viele geh\u00f6rt das Rindvieh zu den grossen Klimas\u00fcndern. Doch auf der Weide ist es ein Klimasch\u00fctzer und dient der Artenvielfalt.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"entry-content clearfix\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/vielfalt-tiere-pflanzen\/kontertext-lob-des-rindviehs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Von Johannes Kaiser f\u00fcr die Onlinezeitung InfoSperber<\/em><\/a><\/p>\n<p>Hemmungslos r\u00fclpst und pupst das Vieh den ganzen Tag. Aber das liegt nun mal in seiner Natur. Bei der Futterverdauung stossen K\u00fche und Rinder Methan aus. Das ist als Treibhausgas in der Atmosph\u00e4re 25mal so wirksam wie Kohlendioxid. Eine Kuh, so das Nachrichtenportal swissinfo.ch, produziert pro Jahr in der Schweiz zwischen 70 und 120 Kilogramm Methan. Der Schweizer Landwirtschaftssektor ist laut dem nationalen Treibhausgasinventar f\u00fcr 83 Prozent der Methanemissionen verantwortlich.<\/p>\n<p>Fragt sich allerdings, welches Rind. Diese und andere Zahlen sind einseitig, denn Rindvieh ist nicht gleich Rindvieh. So viel es auch an Methan ausst\u00f6sst, es kann auch eine Menge CO\u2082 binden. Sein Grasfressen sorgt f\u00fcr einen fr\u00f6hlichen Ausgleich. Man muss also gar nicht unbedingt Vegetarier werden, um die Welt zu retten.<\/p>\n<p>Das allerdings hat auch die Ern\u00e4hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen noch nicht begriffen. Sie vermeldet, dass die Rinder, die zur Fleisch- und Milchproduktion gehalten werden, zusammen mit anderen Nutztieren das \u00c4quivalent von 3,1 Milliarden Tonnen CO\u2082 ausstossen.<em> \u00abBildeten diese Nutztiere ein einziges Land<\/em>\u00bb, so swiss-info, <em>\u00abso w\u00e4ren sie nach China und den USA der gr\u00f6<\/em><em>ss<\/em><em>te Produzent von Treibhausgasen.\u00bb.<\/em><\/p>\n<p>Selbst Greenpeace ist auf diesem Auge ziemlich blind und der Viehzucht gar nicht gr\u00fcn, sieht in ihr vielmehr die Hauptschuldige f\u00fcr alle Methanemissionen, die auch noch an anderen Stellen wie z.B. bei der Erdgasf\u00f6rderung entstehen. Die sanfte Kuh gilt Greenpeace als \u00fcbler Klimakiller. Und ihre Hinterlassenschaften stinken nicht nur gen Himmel, dem Stallmist und den Kuhfladen entweicht zus\u00e4tzlich Lachgas, ein hochpotentes Treibhausgas, dreihundertmal so stark wie CO\u2082. Das deutsche Umweltbundesamt konstatiert denn auch: <em>\u00abDie Produktion von einem Kilo Rindfleisch verursacht zwischen 7 und 28 Kilo Treibhausgasemissionen \u2013 Obst oder Gem\u00fcse dagegen liegen bei weniger als einem Kilo.\u00bb<\/em><\/p>\n<p>Die Zahlen sind korrekt, be\u00e4ngstigend und die Schlussfolgerungen immer dieselben. So fordert der Naturschutzbund Deutschland, der NABU, eine Reduktion der Tierzahlen, insbesondere in der Intensivhaltung, um die H\u00e4lfte. <em>\u00abGleichzeitig muss der Konsum von tierischen Produkten im gleichen Ma<\/em><em>ss<\/em><em>e reduziert werden, um zu verhindern, dass die Probleme in andere Regionen der Welt verlagert werden.\u00bb<\/em> Damit wird auf die Futterproduktion insbesondere in den S\u00fcdstaaten wie Brasilien angespielt, denn in Deutschland selbst kann gar nicht so viel Futter angebaut werden, wie die intensive Viehhaltung verlangt. Das Ergebnis, das \u00dcberangebot an billigem Fleisch und dessen \u00fcberm\u00e4ssiger Genuss, hat die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung (DGE) dazu veranlasst, den Bundesb\u00fcrgern und -b\u00fcrgerinnen zu empfehlen, ihren Fleisch- und Milchkonsum um 25 Prozent zu senken. Ihrer Rechnung nach k\u00f6nnten so ungef\u00e4hr 7,8 Millionen Tonnen CO\u2082-\u00c4quivalente eingespart werden.<\/p>\n<p>Soweit alles nachweisbar und die Wissenschaft scheint diese halbblinde Sichtweise auch noch zu best\u00e4tigen, indem sie ganz n\u00fcchtern konstatiert: Zu viel Fleisch ist ungesund und erst noch schlecht f\u00fcrs Klima und die Umwelt. Greenpeace setzt noch einen drauf. <em>\u00abWenn wir weiter am aktuellen Lebensmittelmix festhalten, werden wir es nicht schaffen, unseren Kindern und Enkelkindern eine Erde zu hinterlassen, die die wachsende Weltbev\u00f6lkerung gesund ern\u00e4hren kann. 50 Prozent weniger Fleisch, aber auch Milchprodukte m\u00fcssen es bis zum Jahr 2050 global sein. Nur dann k\u00f6nnen Bauern Lebensmittel so produzieren, dass unsere nat\u00fcrlichen Ressourcen gesch\u00fctzt werden<\/em>.\u00bb<\/p>\n<p>Das klingt echt bedrohlich: Das arme Rindvieh ist ein schlimmer Klimas\u00fcnder. Sein Fleisch macht laut Greenpeace sogar krank. Der Genuss von zu viel Milch ebenfalls. Sein Futterbedarf frisst weltweit wertvolle Graslandfl\u00e4chen, zerst\u00f6rt Urw\u00e4lder, forciert das Artensterben.<\/p>\n<p><strong>Stimmt und stimmt nicht<\/strong><\/p>\n<p>Ja, alles stimmt, ist hinreichend in den Medien wiedergek\u00e4ut und stimmt doch nicht. Fast alle vergessen zu erw\u00e4hnen, dass die ganze Aufrechnerei mit der Haltungsform steht und f\u00e4llt. Vieh ist eben nicht gleich Vieh. Die arme Kuh, die angebunden und eng gedr\u00e4ngt zu hunderten in riesigen St\u00e4llen steht, wird tats\u00e4chlich zum \u00fcblen Klimas\u00fcnder. Dabei sehen wir jetzt einmal ganz davon ab, dass diese Art der Massentierhaltung ausgesprochen tierfeindlich ist, denn die K\u00fche d\u00fcrfen nie mehr ans Tageslicht und auf die Wiese. Eine auf extreme Milchproduktion (bis zu 9000 Liter pro Jahr) hochgez\u00fcchtete Milchkuh wird normalerweise nach gut 5 Jahren geschlachtet und verbringt ihr kurzes Leben wie im Gef\u00e4ngnis ohne Freigang. Ihre K\u00e4lber werden ihnen nach der Geburt gleich weggenommen und in Extraboxen, in K\u00e4lberiglus die ersten Wochen mit Extramilch aufgezogen. Mutterliebe? Fehlanzeige. Sobald sie den Boxen entwachsen sind, d\u00fcrfen sie sich bisweilen noch so lange auf der Wiese tummeln, bis sie genug Fleisch angesetzt haben, um als Kalbsbraten in der Fleischtheke des Supermarktes zu landen. Ein ziemlich kurzes Leben. Kein Wunder also, dass Klima- und Tiersch\u00fctzer die Massentierhaltung heftig attackieren. Tierwohl sieht anders aus.<\/p>\n<p>Allerdings gilt die Rechnung vom Rindvieh als Klimas\u00fcnder eben nur f\u00fcr solche quasi industrielle Tierzucht. Die biologische Landwirtschaft schneidet erheblich besser ab. Sie tr\u00e4gt sogar zum Klimaschutz bei. Das klingt absurd und ist doch wahr.<\/p>\n<p><strong>Verteidigung der Kuh<\/strong><\/p>\n<p>Schon 2011 hat die Tier\u00e4rztin und Agrarwissenschaftlerin Anita Idel in ihrem Buch \u00abDie Kuh ist kein Klimakiller\u00bb [1] detailliert nachgewiesen, wie K\u00fche dem Klima und damit zugleich dem Artenschutz dienen. Sie knabbern das Gras kurz \u00fcber dem Boden ab. Die Gr\u00e4ser reagieren mit verst\u00e4rktem Wurzelwachstum, bilden neue Wurzelmasse, w\u00e4hrend alte Wurzeln absterben. Wurzeln aber binden sehr viel Kohlenstoff, den sie der Luft entziehen. Die in gesunden, d.h. nicht gespritzten und nicht kunstged\u00fcngten Wiesenb\u00f6den lebenden Tierwelt \u2013 vom Regenwurm und Assel bis zu Maulwurf und Hamster \u2013 sorgt durch ihr st\u00e4ndiges W\u00fchlen daf\u00fcr, dass das abgestorbene Material immer tiefer in die Erde transportiert wird. So entstehen stetig neue Kohlenstoffsenken. Gleichzeitig gelangen beim Umgraben Mineralien an die Oberfl\u00e4che und stehen damit den Wiesenpflanzen zur Ern\u00e4hrung zur Verf\u00fcgung. Sie wachsen, werden gefressen und ein neuer Kreislauf entsteht, der wieder CO\u2082 aus der Luft zieht und versenkt.<\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnte die konventionelle Landwirtschaft einwenden, dass eine Wiese durch das mehrfache M\u00e4hen im Jahr, um Silage f\u00fcr das Viehfutter zu machen, ebenfalls mehr Graswurzelwuchs hervorruft. Im Prinzip ist das richtig. Nur vergisst diese Argumentation, dass dabei die Vielfalt stirbt.<\/p>\n<p>Die meisten Blumen und Gr\u00e4ser werden dabei gekappt, bevor sie ihre Bl\u00fctenst\u00e4nde voll entwickelt haben. Nicht nur ihr Nektar fehlt dann vielen auf sie angewiesenen Insekten und Schmetterlingen, sondern auch ihre Bl\u00e4tter und St\u00e4ngel, in denen sie oftmals ihre Eier ablegen und von denen ihre Larven sich ern\u00e4hren. Die wiederum locken selten gewordene V\u00f6gel an.<\/p>\n<p>Um eben dieses fr\u00fchzeitige M\u00e4hen zu verhindern, gibt es sogar staatliche F\u00f6rderung f\u00fcr naturbelassene Naturschutzfl\u00e4chen, die vor Mitte Juni, Anfang Juli nicht gem\u00e4ht werden d\u00fcrfen. Was vielen Natursch\u00fctzern aber nicht bekannt ist: Eine sich selbst \u00fcberlassene Wiese sieht zwar sch\u00f6n bunt aus, doch auf diesen Fl\u00e4chen setzen sich die kr\u00e4ftigsten und widerstandsf\u00e4higsten Pflanzen durch und unterdr\u00fccken auf Sonne und W\u00e4rme angewiesene kleinere Pflanzen und Insekten.<\/p>\n<p>Wirkliche Artenvielfalt entsteht so nicht. Die braucht zur Beweidung Grossvieh, wie der Naturfilmer Jan Haft in seinem gerade erschienenen Buch \u00abWildnis\u00bb [2] an Beispielen aus der Praxis nachweist. Das Vieh frisst immer nur Teile der Wiese auf, l\u00e4sst damit vielen Pflanzen und auch Insekten Zeit zur vollst\u00e4ndigen Entwicklung. Nach Abgrasen der Lieblingsfresspflanzen wendet sich das Vieh zudem den bitteren, weniger zarten Pflanzen zu und h\u00e4lt sie so in Schach, dass sie die anderen nicht \u00fcberwuchern k\u00f6nnen. Das schafft ein Gleichgewicht.<\/p>\n<p>Selbst die L\u00f6cher, die die Hufen des Viehs hinterlassen, schaffen Lebensraum f\u00fcr konkurrenzschwache Pflanzen oder bieten Brutstollen f\u00fcr Wildbienen und andere K\u00e4ferarten.<\/p>\n<p>Und noch einen Vorteil gilt es gegen\u00fcber sich selbst \u00fcberlassenen Fl\u00e4chen zu erw\u00e4hnen. Wachsen dort die Pflanzen in die H\u00f6he, wird der Boden verschattet und ist k\u00fchl. Viele Insekten lieben aber die W\u00e4rme des Sonnenlichts. Sie bleiben fern und damit auch ihre Fressfeinde, die V\u00f6gel und Flederm\u00e4use.<\/p>\n<p>Der Dung der K\u00fche d\u00fcngt zudem nicht nur viele Pflanzen und Pilze, sondern bietet wiederum zahlreichen Insekten und Insektenfressern eine Mahlzeit. Von denen ern\u00e4hren sich V\u00f6gel, Reptilien und Flederm\u00e4use. Auf solchen Wiesen k\u00f6nnen auch bodenbr\u00fctende V\u00f6gel wie Lerchen und Rebh\u00fchner \u00fcberleben. Kein M\u00e4hbalken macht ihnen den Garaus. Die wenigen Eier, die ein zuf\u00e4lliger Kuhtritt zerst\u00f6rt, sind zu verkraften.<\/p>\n<p><strong>Geniessen Sie Ihr Fleisch, aber\u2026<\/strong><\/p>\n<p>Autor Jan Haft geht in der Naturgeschichte tausende Jahre zur\u00fcck, um dieses Zusammenspiel von Artenschutz und Beweidung zu erkl\u00e4ren. Wildnis, und das heisst grosse Artenvielfalt, gab es in Europa, wie pal\u00e4ontologische Befunde beweisen, dort, wo grosse Herden von Mammuts, Auerochsen und anderen grossen Huftieren weite Teile der Landschaft offenhielten, indem sie umherzogen und abweideten, was vor ihrer Nase wuchs.<\/p>\n<p>Wildnis, so zeigt der Autor, heisst also keineswegs, gesch\u00fctzte Landschaften sich selbst zu \u00fcberlassen. Artenvielfalt braucht Weidevieh, egal welcher Rasse. Allerdings muss ihre Anzahl an die Weidefl\u00e4che angepasst werden, um eine sch\u00e4dliche \u00dcberweidung zu vermeiden.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns Verbraucher bedeutet das durchaus ein verringertes und teureres Fleischangebot, denn solche \u00f6kologische Weidehaltung kostet Zeit und Geld und bringt kein Massenangebot an Fleisch mit sich. Aber unsere Gesundheit und eben auch der Klimaschutz werden es uns danken. Geniessen Sie das rote Fleisch und die kalziumreiche und damit knochenaufbauende Milch weiterhin, aber bewusst aus Bioviehzucht!<\/p>\n<p>Das sind zumindest f\u00fcr den traditionellen Naturschutz verbl\u00fcffende Erkenntnisse. Wildnis heute erfordert also bewusst geplante Eingriffe des Menschen, kein sich \u00dcberlassen der Natur. Arten- und Klimaschutz ist auf weidendes Grossvieh, und das ist bei uns die Kuh, angewiesen. Dem Rindvieh sei Dank.<\/p>\n<p>[1] Anita Idel: Die Kuh ist kein Klimakiller. Metropolis, Marburg 2022<\/p>\n<p>[2] Jan Haft: Wildnis \u2013 Unser Traum von unber\u00fchrter Natur, Penguin Verlag M\u00fcnchen 2023.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"wp-block-infosperber-interests\">\n<p><em>Johannes Kaiser ist Rundfunkautor und arbeitet u.a. f\u00fcr den SWR und den NDR. F\u00fcrs Radio SRF hat er in den Bereichen Kultur und Umwelt gearbeitet, vor allem \u00fcber Themen zum Natur- und Umweltschutz, erneuerbare Energien und Klimaschutz.<\/em><\/p>\n<p><em>Unter \u00ab<a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/dossier\/kontertext-alle-beitraege\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kontertext<\/a>\u00bb schreibt eine externe Gruppe von Autorinnen und Autoren f\u00fcr die Internetzeitung InfoSperber. Sie greift Beitr\u00e4ge aus Medien auf, widerspricht aus journalistischen oder sprachlichen Gr\u00fcnden und reflektiert Diskurse der Politik und der Kultur.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr viele geh\u00f6rt das Rindvieh zu den grossen Klimas\u00fcndern. Doch auf der Weide ist es ein Klimasch\u00fctzer und dient der Artenvielfalt. Von Johannes Kaiser f\u00fcr die Onlinezeitung InfoSperber Hemmungslos r\u00fclpst und pupst das Vieh den ganzen Tag. 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Infosperber will die grossen Informations-Medien nicht konkurrenzieren, sondern diese erg\u00e4nzen. \u00a9 Das Weiterverbreiten s\u00e4mtlicher auf dem gemeinn\u00fctzigen Portal www.infosperber.ch enthaltenen Texte ist ohne Kostenfolge erlaubt, sofern die Texte integral ohne K\u00fcrzung und mit Quellenangaben (Autor und \u00abInfosperber\u00bb) verbreitet werden. Bei einer Online-Nutzung ist die Quellenangabe m\u00f6glichst schon am Anfang des Artikels mit einem Link auf infosperber.ch zu versehen. F\u00fcr das Verbreiten von gek\u00fcrzten oder abge\u00e4nderten Texten ist das schriftliche Einverst\u00e4ndnis der AutorInnen erforderlich.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.infosperber.ch\/\"],\"url\":\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/author\/infosperber\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"kontertext: Lob des Rindviehs","description":"F\u00fcr viele geh\u00f6rt das Rindvieh zu den grossen Klimas\u00fcndern. 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