{"id":1785635,"date":"2023-12-05T09:05:44","date_gmt":"2023-12-05T09:05:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1785635"},"modified":"2023-12-04T14:11:06","modified_gmt":"2023-12-04T14:11:06","slug":"frauen-und-kinder-als-kollateralschaden-in-gaza-unter-kritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/12\/frauen-und-kinder-als-kollateralschaden-in-gaza-unter-kritik\/","title":{"rendered":"Frauen und Kinder als \u00abKollateralschaden\u00bb in Gaza unter Kritik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Noch nie t\u00f6tete ein Krieg in kurzer Zeit so viele Kinder und Frauen, schreibt die New York Times. Ein Grund sei die Art der Waffen.<\/strong><\/p>\n<p><em><a href=\"mailto:gasche@infosperber.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urs P. Gasche<\/a> f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/frauen-und-kinder-als-kollateralschaden-in-gaza-unter-kritik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Onlinezeitung InfoSperber<\/a><\/em><\/p>\n<p>Vor der Feuerpause \u00abstarben Zivilisten unter israelischem Sperrfeuer in historischer Geschwindigkeit\u00bb. Selbst eine vorsichtige Sch\u00e4tzung der Opferzahlen im Gazastreifen zeige, dass die Todesrate w\u00e4hrend des israelischen Angriffs nur wenige Pr\u00e4zedenzf\u00e4lle in diesem Jahrhundert habe.<\/p>\n<p>Den Tod von Zivilisten stellte Israel als bedauerlichen, aber unvermeidlichen Teil eines modernen Konflikts dar und verwies auf die hohen Opferzahlen der Milit\u00e4reins\u00e4tze, welche die USA im Irak und in Syrien durchf\u00fchrten.<\/p>\n<p>Doch Experten f\u00fcr Konfliktopfer seien erstaunt, wie viele und wie schnell Menschen in Gaza get\u00f6tet wurden, schreibt die NYT. \u00abFrauen und Kinder machten fast 70 Prozent aller im Gazastreifen gemeldeten Todesf\u00e4lle aus<strong>\u00a0<\/strong>\u2013 ein aussergew\u00f6hnlich hoher Anteil\u00bb, sagte Rick Brennan, regionaler Notfalldirektor des WHO-B\u00fcros f\u00fcr den \u00f6stlichen Mittelmeerraum.<\/p>\n<div id=\"attachment_1785636\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1785636\" class=\"wp-image-1785636 \" src=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Tote-Gaza.NYT_.png\" alt=\"\" width=\"827\" height=\"524\" srcset=\"https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Tote-Gaza.NYT_.png 750w, https:\/\/www.pressenza.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Tote-Gaza.NYT_-300x190.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 827px) 100vw, 827px\" \/><p id=\"caption-attachment-1785636\" class=\"wp-caption-text\"><em>70 Prozent aller Todesopfer in Gaza sind Frauen und Kinder. Unabh\u00e4ngige Stellen halten die Zahl der Hamas-Beh\u00f6rde von bisher \u00fcber 14\u2019000 Todesopfern f\u00fcr realistisch. \u00a9 Gesundheitsbeh\u00f6rden Gaza\/Grafik: NYT<\/em><\/p><\/div>\n<h3><strong>2000-Pfund-Bomben<\/strong><\/h3>\n<p>Es sei nicht nur die Intensit\u00e4t der Angriffe: Israel gab an, bis zur Waffenruhe mehr als 15\u2019000 Ziele angegriffen zu haben. Sondern es liege auch an der Art der Waffen: \u00abIsraels freiz\u00fcgiger Einsatz sehr grosser Waffen in dichten st\u00e4dtischen Gebieten, einschliesslich von 2000-Pfund-Bomben aus den USA, die ein Wohnhochhaus platt machen k\u00f6nnen, ist nach Ansicht einiger Experten \u00fcberraschend.\u00bb<\/p>\n<p>Die NYT zitiert Marc Garlasco, Milit\u00e4rberater der niederl\u00e4ndischen Organisation\u00a0<a href=\"https:\/\/paxforpeace.nl\/\">PAX<\/a>\u00a0und ehemaliger leitender Geheimdienstanalyst im Pentagon: \u00abDas \u00fcbersteigt alles, was ich in meiner Karriere gesehen habe. Um einen historischen Vergleich f\u00fcr so viele grosse Bombenabw\u00fcrfe in einem so kleinen Gebiet zu finden, m\u00fcssen wir vielleicht nach Vietnam oder in den Zweiten Weltkrieg zur\u00fcckgehen.\u00bb<\/p>\n<p>In den ersten zwei Wochen des Krieges seien etwa 90 Prozent der von Israel im Gazastreifen abgeworfenen Munition satellitengesteuerte Bomben mit einem Gewicht von 1000 bis 2000 Pfund gewesen, zitiert die NYT einen hochrangigen US-Milit\u00e4rbeamten, der nicht befugt war, die Angelegenheit \u00f6ffentlich zu er\u00f6rtern.<\/p>\n<p>Israel verf\u00fcge auch \u00fcber Tausende kleinerer Bomben aus den USA, die dazu bestimmt w\u00e4ren, den Schaden in dichten st\u00e4dtischen Gebieten zu begrenzen, erkl\u00e4rte Marc Garlasco, Berater der PAX.<\/p>\n<p>In einem dokumentierten Fall setzte Israel am 31. Oktober w\u00e4hrend eines Luftangriffs auf Jabaliya, ein dicht besiedeltes Gebiet n\u00f6rdlich von Gaza-Stadt, mindestens zwei 2000-Pfund-Bomben ein, die \u2013 laut einer NYT-Analyse von Satellitenbildern, Fotos und Videos \u2013 Geb\u00e4ude platt machten und Einschlagskrater von 12 Meter Breite erzeugten.\u00a0<a href=\"https:\/\/airwars.org\/conflict\/israel-and-gaza-2023\/\">Airwars<\/a>\u00a0best\u00e4tigte unabh\u00e4ngig, dass dabei mindestens 126 Zivilisten get\u00f6tet wurden, mehr als die H\u00e4lfte von ihnen Kinder.<\/p>\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1982\/1362_1362_1362\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ersten Zusatzprotokoll<\/a>\u00a0zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949\u00a0\u00fcber den Schutz der Opfer\u00a0internationaler bewaffneter Konflikte heisst es:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default\"><p><em>\u00abEs ist verboten, Waffen, Geschosse und Material sowie Methoden der Kriegf\u00fchrung zu verwenden, die geeignet sind, \u00fcberfl\u00fcssige Verletzungen oder unn\u00f6tige Leiden zu verursachen.\u00bb<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Im Kampf gegen den IS in st\u00e4dtischen Gebieten wie dem irakischen Mosul und dem syrischen Raqqa hielten US-Milit\u00e4rs sogar die g\u00e4ngigste US-Fliegerbombe \u2013 eine 500-Pfund-Waffe \u2013 f\u00fcr die meisten Ziele f\u00fcr viel zu gross.<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r erkl\u00e4rte, es habe einen Hamas-Kommandanten und K\u00e4mpfer ins Visier genommen, r\u00e4umte aber ein, dass es wusste, dass Zivilisten anwesend waren. Oberstleutnant Richard Hecht, ein israelischer Milit\u00e4rsprecher, meinte, die Opfer seien eine \u00abKriegstrag\u00f6die\u00bb.<\/p>\n<div class=\"wp-block-infosperber-box is-style-yellow\">\n<blockquote>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein Recht auf gr\u00f6sstm\u00f6glichen Schutz<\/strong><\/p>\n<p>Die fundamentalistische Terrororganisation Hamas foutiert sich komplett um das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht. Das haben der Terroranschlag in Israel und das Halten von Geiseln erneut in krasser Weise gezeigt. Israel hat das Recht, die F\u00fchrung der Hamas auszuschalten.<\/p>\n<p>Doch \u00abAuge um Auge, Zahn um Zahn\u00bb ist nicht erlaubt. Israel muss das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht respektieren. Freilich ist dies in einem dicht besiedelten Gebiet, in dem die Hamas zivile Einrichtungen als Schutzschild benutzt, eine \u00e4usserst schwierige Aufgabe. Trotzdem haben insbesondere die 1,5 Millionen Frauen und Minderj\u00e4hrigen \u2013 70 Prozent der Bev\u00f6lkerung \u2013 ein Recht auf gr\u00f6sstm\u00f6glichen Schutz.<\/p>\n<p>Israel ist verpflichtet, so vorsichtig wie m\u00f6glich vorzugehen, auch wenn dies den Krieg verl\u00e4ngern sollte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r macht geltend, dass der Gazastreifen ein Schlachtfeld wie kaum ein anderes sei. Gaza sei klein und dicht besiedelt mit Zivilisten, die neben oder sogar \u00fcber Hamas-K\u00e4mpfern leben, die sich auf Tunnelnetzwerke verlassen, um sich und ihre Waffen zu sch\u00fctzen. Dadurch w\u00fcrden die Bewohner direkt in die Schusslinie geraten. Israels Eins\u00e4tze konzentrierten sich darauf, die milit\u00e4rische Infrastruktur des Gazastreifens zu zerst\u00f6ren, die oft in der N\u00e4he von H\u00e4usern und zivilen Einrichtungen gebaut oder unter ihnen begraben ist. \u00abUm dieses Ziel zu erreichen\u00bb, so Oberst Conricus, Sprecher der israelischen Armee, m\u00fcsse das Milit\u00e4r \u00abgr\u00f6ssere Bomben mit einer h\u00f6heren Sprengkraft\u00bb einsetzen.<\/p>\n<p>Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant erkl\u00e4rte in den Tagen nach den Hamas-Angriffen: \u00abDer Gazastreifen wird nicht wieder zu dem werden, was er vorher war. Die Hamas wird es nicht mehr geben. Wir werden alles eliminieren.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Vergleiche mit anderen Kriegen<\/strong><\/p>\n<p>Israelische Beh\u00f6rden zogen als Vergleich die neunmonatige Schlacht um die irakische Stadt Mosul heran. Dort hatten beide Kriegsparteien nach Sch\u00e4tzung der AP 9\u2019000 bis 11\u2019000 Zivilisten get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Im Gazastreifen wurde bereits in weniger als zwei Monaten eine \u00e4hnliche Zahl von Frauen und Kindern get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Im Irak 2003 hatten die US-Streitkr\u00e4ften und ihre internationalen Verb\u00fcndeten im gesamten ersten Jahr der Invasion rund 7\u2019700 Zivilisten get\u00f6tet, sch\u00e4tzt der <a href=\"https:\/\/www.iraqbodycount.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Iraq Body Count<\/a>. In Gaza wurden innerhalb von weniger als zwei Monaten mehr Frauen und Kinder get\u00f6tet.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00f6ssere Bomben \u2013 viel gr\u00f6ssere Sch\u00e4den<\/strong><\/p>\n<p>Die Bomben, die in Gaza eingesetzt wurden, waren gr\u00f6sser als die, welche die USA im Kampf gegen IS in St\u00e4dten wie Mosul und Raqqa verwendeten. Sehr grosse Bomben eigneten sich eher zum Zerst\u00f6ren unterirdischer Infrastrukturen wie Tunnel, sagte Brian Castner, ein Waffenermittler von Amnesty International und ehemaliger Kampfmittelbeseitigungsoffizier bei der US Air Force. \u00abSie setzen\u00a0<em>extrem grosse Waffen<\/em>\u00a0in\u00a0<em>extrem dicht besiedelten Gebieten<\/em>\u00a0ein\u00bb, sagte Castner. \u00abEs ist die schlimmstm\u00f6gliche Kombination von Faktoren.\u00bb<\/p>\n<p>Satellitenanalysen zufolge wurden im Gazastreifen mehr als 60\u2019000 Geb\u00e4ude besch\u00e4digt oder zerst\u00f6rt, darunter etwa die H\u00e4lfte aller Geb\u00e4ude im Norden des Gazastreifens. Seit Kriegsbeginn mussten \u00fcber 1,7 Millionen Menschen \u2013 fast 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung \u2013 ihr Zuhause verlassen. Das schreibt das UNO-Hilfswerk f\u00fcr pal\u00e4stinensische Fl\u00fcchtlinge UNRWA.<\/p>\n<p>UNRWA-Chef Philippe Lazzarini erkl\u00e4rte dem <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/dramatische-humanitaere-lage-unrwa-chef-die-bevoelkerung-von-gaza-wurde-ihrer-wuerde-beraubt\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schweizer Fernsehen<\/a>: \u00abIch war vergangene Woche selber im Gazastreifen und habe dort eine Schule besucht, in der wir zurzeit 35\u2019000 Personen beherbergen. Es fehlt den Menschen an allem, sie haben alles verloren, mussten alles zur\u00fccklassen. Sie haben ihre H\u00e4user und Wohnungen verloren, haben Verwandte verloren. Sie besitzen nicht einmal mehr eine Decke oder eine Matratze. Seit Kriegsbeginn tragen sie dieselben Kleider. Die hygienischen Bedingungen sind absolut bemitleidenswert. Sie m\u00fcssen stundenlang warten, um auf die Toilette gehen zu k\u00f6nnen.\u00bb<\/p>\n<p>Der Gazastreifen sei nicht nur winzig, wenn man ihn mit Konfliktgebieten wie der Ukraine, Afghanistan oder dem Irak vergleicht, sondern Israel und \u00c4gypten haben auch die Grenzen des Gebiets geschlossen, so dass es f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung nur wenige, wenn \u00fcberhaupt, sichere Fluchtorte gibt.<\/p>\n<p>Die Zerst\u00f6rung, die der Krieg hinterl\u00e4sst, l\u00e4sst die \u00dcberlebenden noch lange nach dem Ende des Konflikts um ihre Leben k\u00e4mpfen. Allein die dezimierten Gesundheitssysteme und die beeintr\u00e4chtigte Wasserversorgung k\u00f6nnen ein grosses Risiko f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit darstellen, so Neta C. Crawford, Professorin an der Universit\u00e4t Oxford und Mitdirektorin des Costs of War Project der Brown University. \u00abDas ist in jedem Krieg so\u00bb, meinte sie gegen\u00fcber der NYT. \u00abAber es ist das Ausmass der Verelendung \u00fcber einen so kurzen Zeitraum, das wirklich schwer zu begreifen ist.\u00bb<\/p>\n<p><strong>What about Hiroshima und Nagasaki?<\/strong><\/p>\n<p>Premierminister Benjamin Netanjahu verwies in einer Rede am 30. Oktober auf die versehentliche Bombardierung eines Kinderkrankenhauses durch die britische Royal Air Force, als diese 1945 das Hauptquartier der Gestapo in Kopenhagen angreifen wollte. Und bei Besuchen von Aussenminister Antony J. Blinken in Israel beriefen sich israelische Beamte nach Angaben der NYT privat auf die US-Atombombenangriffe auf Hiroshima und Nagasaki im Jahr 1945, die zusammen mehr als 100\u2019000 Opfer gefordert h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Als Reaktion auf die Gr\u00e4ueltaten w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs hat die Staatengemeinschaft das moderne internationale Kriegsrecht entwickelt. In den\u00a0<a href=\"https:\/\/www.eda.admin.ch\/eda\/de\/home\/aussenpolitik\/voelkerrecht\/humanitaeres-voelkerrecht\/genfer-konvention.html\">Genfer Konventionen<\/a>\u00a0von 1949 wurde der Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung in Kriegszeiten kodifiziert. Das V\u00f6lkerrecht verbietet zwar zivile Opfer nicht, aber es besagt, dass Milit\u00e4rs nicht direkt auf Zivilisten zielen oder wahllos zivile Gebiete bombardieren d\u00fcrfen, und dass zuf\u00e4llige Sch\u00e4den und die T\u00f6tung von Zivilisten den direkt zu erzielenden milit\u00e4rischen Vorteil nicht \u00fcbersteigen d\u00fcrfen.<\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00abNZZ\u00bb: \u00abIsrael sollte von seiner Strategie der Vergeltung abr\u00fccken\u00ab<\/strong><\/p>\n<p>Zum Vergeltungs- und Vernichtungskrieg gebe es Alternativen, schreibt \u00abNZZ\u00bb-Auslandredaktor Andreas Ernst am 4. Dezember:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default\"><p>\u00abIsrael hat weltweit f\u00fchrende Geheimdienste und Spezialkr\u00e4fte, die einen erfolgreichen Krieg gegen die Hamas f\u00fchren k\u00f6nnen, ohne dabei Tausende Zivilisten zu t\u00f6ten.\u00a0Israel sollte zur Strategie der begrenzten \u00adAnti-Terror-Operationen zur\u00fcckkehren. Die Hamas-Spitze und die T\u00e4ter des 7. Oktober m\u00fcssen ausgeschaltet werden. Mit gezielten T\u00f6tungen beendeten 2005 die Sicherheitskr\u00e4fte die zweite Intifada. Dahinter stand das Kalk\u00fcl, das Leben pal\u00e4stinensischer Zivilisten (und israelischer Soldaten) zu schonen und gleichzeitig durch die \u2039K\u00f6pfung\u203a der Hamas deren Schlagkraft wirksam zu mindern.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p>Entgegen der Behauptung Israels und auch Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeiers sei die Existenz Israels nie bedroht gewesen, weder am 7. Oktober noch seither. Diese Erz\u00e4hlung spiele nur der Hamas in die H\u00e4nde, weil sie deren Bedrohungspotenzial \u00fcberh\u00f6he. Wenn die unpopul\u00e4re Regierung Netanyahu auf Vergeltung und Vernichtung setze, w\u00fcrde das Schicksal des Landes auf Jahre hinaus bestimmt. Nach einem Vernichtungskrieg w\u00fcrde Israel im Gazastreifen keine Verb\u00fcndeten mehr finden:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-default\"><p>\u00abDie Ablehnung der Hamas, die es bei der Bev\u00f6lkerung durchaus gab, ist im Bombenhagel pulverisiert worden. Israel treibt mit seiner massiven Gewalt die Pal\u00e4stinenser in die Arme der Hamas [\u2026] Wenn es Bomben hagelt, klammern sich die Wehrlosen an jene, die Waffen tragen.\u00bb<\/p><\/blockquote>\n<p>Ohne Verb\u00fcndete aber m\u00fcsse Israel als Besatzer vor Ort bleiben und w\u00fcrde im Sumpf des Konflikts feststecken.<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch nie t\u00f6tete ein Krieg in kurzer Zeit so viele Kinder und Frauen, schreibt die New York Times. Ein Grund sei die Art der Waffen. Urs P. 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