{"id":1784767,"date":"2023-12-02T08:22:41","date_gmt":"2023-12-02T08:22:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1784767"},"modified":"2023-12-02T08:22:41","modified_gmt":"2023-12-02T08:22:41","slug":"die-seuche-des-21-jahrhunderts-parteinahme","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/12\/die-seuche-des-21-jahrhunderts-parteinahme\/","title":{"rendered":"Die Seuche des 21. Jahrhunderts: Parteinahme"},"content":{"rendered":"<p><strong>Konflikte werden nicht gel\u00f6st, indem man m\u00f6glichst laut und theatralisch Partei ergreift, sondern indem man den Parteien diskret hilft, eine faire L\u00f6sung zu finden. Das nannte man fr\u00fcher Friedensdiplomatie.<\/strong><\/p>\n<p><em>von\u00a0 <\/em><a href=\"https:\/\/zeitpunkt.ch\/node\/35975\" rel=\"bookmark\"><span class=\"autorenname\"><em>Guido Biland<\/em><\/span><\/a><\/p>\n<p>Das 21. Jahrhundert begann mit einer Megakrise: dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Das war der Auftakt f\u00fcr eine Serie von Megakrisen, die im aktuellen Krieg zwischen dem Westen und Russland kulminierte. Auch der Krieg im Nahen Osten hat noch erhebliches Eskalationspotenzial. Schon 2023 steht fest: Das 21. Jahrhundert ist das Jahrhundert der Megakrisen.<\/p>\n<p><strong>Zwei Gruppen von Megakrisen<\/strong><\/p>\n<p>Die Megakrisen des 21. Jahrhunderts teile ich f\u00fcr die folgende Diskussion in zwei Gruppen ein.<\/p>\n<p><strong>Gruppe 1:<\/strong> Finanzkrise, Klimakrise, Migrationskrise und Corona-Pandemie. Bei diesen Krisen ist es kaum m\u00f6glich, eine Person oder Personengruppe f\u00fcr die Ursache und den Schaden verantwortlich zu machen. Eindeutige Konfliktlinien fehlen.<\/p>\n<p><strong>Gruppe 2:<\/strong> War on Terror, Ukraine-Krise, Nahost-Krise: Bei diesen Krisen ist es scheinbar m\u00f6glich, eine Person oder Personengruppe f\u00fcr die Ursache und den Schaden verantwortlich zu machen, n\u00e4mlich: Osama bin Laden und Al-Qaida (War on Terror), Wladimir Putin (Ukraine-Krise) und Hamas-Chef Ismail Hanija (Nahost-Krise). Es bieten sich eindeutige Konfliktlinien an.<\/p>\n<p><strong>Fehlende Schuldige: Stresstest f\u00fcr die Gesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>In einer Megakrise keinen klaren Schuldigen zu finden, ist frustrierend. Es kommen viele Menschen zu Schaden, die keinen Adressaten f\u00fcr Schadenersatzanspr\u00fcche haben. Sie erleben die Krise im bedr\u00fcckenden Zustand der Ohnmacht. Das Gef\u00fchl des Ausgeliefertseins und der obrigkeitlichen Bevormundung kann sich schnell in Wut verwandeln, und diese Wut richtet sich dann gegen alles M\u00f6gliche. Megakrisen ohne benennbare Verantwortliche sind eine enormer Stresstest f\u00fcr die Gesellschaft und ein idealer N\u00e4hrboden f\u00fcr Spekulationen und Narrative. Diese spalten die Gesellschaft und triggern Geh\u00e4ssigkeiten bis zu blankem Hass. Speziell die Pandemie hat der kollektiven Gem\u00fctsverfassung stark zugesetzt. Auf die Rolle der Medien komme ich sp\u00e4ter zu sprechen.<\/p>\n<blockquote><p><i>&lt;&lt; Eine neutrale Position als feindlicher Akt interpretiert.&gt;&gt;<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Wenn der Schuldige feststeht: Moral im Blutrausch<\/strong><\/p>\n<p>Kurz nach 9\/11 stand der Schuldige offiziell fest: Al-Quaida. In seiner Rede vor dem Kongress vom 20. September 2001 sagte US-Pr\u00e4sident George W. Bush: \u00abJede Nation in jeder Region muss nun eine Entscheidung treffen. Entweder sind sie auf unserer Seite oder auf der Seite der Terroristen. Von diesem Tag an wird jeder Staat, der weiterhin Terroristen unterst\u00fctzt oder ihnen Unterschlupf gew\u00e4hrt, von den USA als feindliches Regime betrachtet.\u00bb<\/p>\n<p>Damit teilte Bush die Welt in zwei Lager: USA-Freunde und USA-Feinde. Etwas dazwischen wurde zur Unm\u00f6glichkeit erkl\u00e4rt, eine neutrale Position als feindlicher Akt interpretiert.<\/p>\n<p>Die Bilanz des War on Terror ist verheerend. Zitat aus dem Bericht \u00abBody Count\u00bb der IPPNW\/PSR\/PGS (2015): \u00abDie vorliegende Untersuchung kommt zum Ergebnis, dass im Irak etwa 1 Million, in Afghanistan 220.000 und in Pakistan 80.000 Menschen durch den Krieg direkt oder indirekt get\u00f6tet wurden, insgesamt also etwa 1,3 Millionen Menschen.\u00bb Zu den Opfern geh\u00f6ren mehrheitlich Zivilisten.<\/p>\n<p>Dieselbe Konfliktl\u00f6sungsstrategie w\u00e4hlte Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu nach 10\/7. Wieder heisst es: Wer nicht f\u00fcr Israel ist, ist f\u00fcr die Terroristen. Wieder trifft der War on Terror vor allem Zivilisten. Das bedeutet im Klartext: Unschuldige b\u00fcssen f\u00fcr die Taten der Schuldigen. Das hat mit Gerechtigkeit nichts zu tun, wohl aber mit Terror.<\/p>\n<p>Die Konfliktl\u00f6sungsstrategie des War on Terror l\u00e4sst sich wie folgt beschreiben: Guerillaterrorismus wird mit Staatsterrorismus vergolten. Auf beiden Seiten gibt es T\u00e4ter und Opfer. Auf der guerillaterroristischen Seite gibt es verh\u00e4ltnism\u00e4ssig wenige T\u00e4ter und viele Opfer, auf der staatsterroristischen Seite ist es umgekehrt. Wer das verneint, ist ein L\u00fcgner.<\/p>\n<p>Mit dem War on Terror mag der Guerillaterror kurzfristig eliminiert werden. Langfristig gelingt dies nicht. Wo Hass ges\u00e4t wird, entsteht neuer Guerillaterrorismus. Damit r\u00fcckt die L\u00f6sung des Konflikts in weite Ferne.<\/p>\n<blockquote><p><i>&lt;&lt; Die Botschaft macht keine Gefangenen: \u00abEntweder unterst\u00fctzt du mich, oder du verdienst den Tod.\u00bb &gt;&gt;<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p><b>Inakzeptable Drohungen<\/b><\/p>\n<p>Bezeichnend f\u00fcr beide Kriege ist der moralische Druck, der auf die Welt\u00f6ffentlichkeit ausge\u00fcbt wurde\/wird: Sowohl die USA als auch Israel forderten\/fordern bedingungslose Loyalit\u00e4t. Wer sich dieser monstr\u00f6sen Beistandsforderung aus welchen Gr\u00fcnden auch immer widersetzt, wird mit den Terroristen kurzerhand in denselben Topf geworfen.<\/p>\n<p><b>Die Botschaft macht keine Gefangenen:<\/b>\u00a0\u00abEntweder unterst\u00fctzt du mich, oder du verdienst den Tod.\u00bb Aus der Sicht eines kriegf\u00fchrenden Pr\u00e4sidenten mag diese Rhetorik zweckm\u00e4ssig sein. Aus der Sicht eines zivilisierten Menschen, der mit dem Konflikt nichts zu tun hat, ist sie eine inakzeptable Drohung und eine Beleidigung der Intelligenz.<\/p>\n<p><strong>Haben wir solche Drohbotschaften<\/strong> nicht schon reichlich aus dem Mund von Wolodymyr Selenskyj vernommen? Wie oft haben wir schon geh\u00f6rt, dass der \u00abTerrorstaat\u00bb Russland ganz Europa, ja die ganze freie Welt zerst\u00f6ren werde, falls sich nicht ausnahmslos alle vorbehaltlos hinter die Ukraine stellen?<\/p>\n<p><b>Ins gleiche Horn bl\u00e4st auch Netanjahu:\u00a0<\/b>Wenn Israel den Krieg nicht gewinne, werde sich der islamistische Terror auf der ganzen Welt ausbreiten, drohte er vor kurzem. Bush, Selenskyj, Netanjahu: Meister der Drohung und der Einsch\u00fcchterung. Keine Rhetorik ist ihnen zu billig, um die Welt auf ihre Seite zu manipulieren. Das Kalk\u00fcl: Wer die Welt hinter sich schart, muss sich f\u00fcr nichts mehr rechtfertigen. Auch nicht f\u00fcr Verbrechen.<\/p>\n<blockquote><p><i>&lt;&lt; Konflikte, die zu Kriegen f\u00fchren, sind auf l\u00e4stige Weise komplex.&gt;&gt;<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p><b>Wer Partei ergreift, ist Teil des Problems<\/b><\/p>\n<p>In Konflikten, in denen der Schuldige feststeht, ist die Versuchung gross, Partei zu ergreifen. Wir folgen hier einem moralischen Imperativ. Das Opfer bedarf unserer Solidarit\u00e4t, der T\u00e4ter muss verurteilt und bestraft werden. Dem Opfer muss Gerechtigkeit widerfahren. Wer Partei ergreift, ist Teil der L\u00f6sung.<\/p>\n<p><b>Gegen diesen moralischen Imperativ<\/b>\u00a0und seine Entsprechung im geltenden Recht ist selbstredend nichts einzuwenden \u2013 sofern der Schuldige zweifelsfrei feststeht. In Rechtsstaaten befassen sich mit solchen Fragen die Gerichte.<\/p>\n<p><b>Diese Voraussetzung, die ein faires moralisches Urteil\u00a0<\/b>erlaubt, ist aber in vielen politischen, ethnischen, religi\u00f6sen und kulturellen Konflikten nicht erf\u00fcllt, schon gar nicht, wenn die Konflikte alle vier Dimensionen enthalten. Konflikte, die zu Kriegen f\u00fchren, sind auf l\u00e4stige Weise komplex. Sie haben komplexe Vorgeschichten und Kontexte. In solchen Gemengelagen ist der moralische Imperativ des Durchschnittsb\u00fcrgers \u00fcberfordert.<\/p>\n<p><b>Der Versuch, ein singul\u00e4res Ereignis dazu zu benutzen,<\/b>\u00a0die Schuld f\u00fcr einen komplexen Konflikt einer einzelnen Person oder Personengruppe zuzuschreiben, ist zum Scheitern verurteilt. Einzelne Personen m\u00f6gen zwar verantwortlich f\u00fcr singul\u00e4re Ereignisse sein, aber sie k\u00f6nnen unm\u00f6glich verantwortlich f\u00fcr den gesamten Konflikt sein. Wie auch?<\/p>\n<p><b>An komplexen Konflikten\u00a0<\/b>sind immer viele verantwortliche Akteure auf beiden Seiten beteiligt. Wenn es viele verantwortliche Akteure auf beiden Seiten gibt und sich die Anwendung des moralischen Imperativs verbietet, wird jeder, der Partei ergreift, Teil des Problems.<\/p>\n<p><b>Partei ergreifen bedeutet, ein moralisches Urteil zu f\u00e4llen<\/b>. Wie kann man guten Gewissens ein moralisches Urteil f\u00e4llen, wenn die Gemengelage keinen eindeutigen Schuldigen hergibt? Egal, f\u00fcr welche Seite man sich in so einem Konflikt entscheidet, man ist im Recht und immer auch im Unrecht.<\/p>\n<p><b>Wer sich an einem singul\u00e4ren Ereignis\u00a0<\/b>festkrallt, um die Komplexit\u00e4t des Konflikts auf ein Mass zu reduzieren, das ein vermeintlich faires moralisches Urteil erlaubt, mag sich f\u00fcr schlau halten. Er ist aber a priori im Unrecht. Er leugnet n\u00e4mlich die Komplexit\u00e4t des Ganzen.<\/p>\n<p><b>Unrecht eignet sich nicht zur Konfliktbeilegung.\u00a0<\/b>Es provoziert vielmehr die Eskalation. Es ist in unserer Gesellschaft leider zur Unsitte geworden, die Komplexit\u00e4t des Ganzen zu leugnen, um sicher zu sein, auf der moralisch \u00abrichtigen\u00bb Seite zu stehen. Der Reflex ist verh\u00e4ngnisvoll. Indem wir quer durch die gesellschaftliche Hierarchie spontan Partei ergreifen und Solidarit\u00e4t demonstrieren, tragen wir massgeblich zur Eskalation von Konflikten bei.<\/p>\n<blockquote><p><i>&lt;&lt; Friedensprozess bedeutet Kommunikationsprozess. Kommunikationsprozess bedeutet Denkprozess.&gt;&gt;<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p><b>Zur\u00fcckhaltung statt Verurteilung<\/b><\/p>\n<p>Wer in einem komplexen Konflikt Teil der L\u00f6sung sein will, muss der Versuchung widerstehen, Partei zu ergreifen. Abstand und Zur\u00fcckhaltung sind geboten. Was man der chinesischen Regierung und dem Globalen S\u00fcden inbesondere im Zusammenhang mit dem Ukraine-Russland-Konflikt vorwirft \u2013 n\u00e4mlich ihre Weigerung, zu verurteilen und Partei zu ergreifen \u2013, ist tats\u00e4chlich die angemessene Haltung, um einen Friedensprozess zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><b>Dem Dialog Raum zu lassen,<\/b>\u00a0ist in jedem Konflikt ein guter Anfang. Friedensprozess bedeutet Kommunikationsprozess. Kommunikationsprozess bedeutet Denkprozess. Gegenstand des Denkens in komplexen Konfliktsituationen sollten Ursachenforschung und die W\u00fcrdigung des Ganzen sein. Wo es keine gemeinsame Moral gibt, gibt es immer noch gemeinsame Interessen. Sie allein sind der Schl\u00fcssel zur Konfliktl\u00f6sung.<\/p>\n<p><b>Wer erkennt, dass die Beschuldigung\u00a0<\/b>von Personen oder Personengruppen nichts zum Frieden, aber viel zur Eskalation beitr\u00e4gt, wirbt stattdessen f\u00fcr Verst\u00e4ndnis, Vergebung, Vers\u00f6hnung, Vertrauen, Vereinbarungen und Verhaltens\u00e4nderungen. Das heisst, er wirbt f\u00fcr Waffenruhe und Gespr\u00e4che. Wer Partei ergreift, hat nicht Einigung zum Ziel, sondern mehr Wut, mehr Hass und mehr Terror. Wer gegen Waffenruhe votiert, hat nicht den Frieden zum Ziel, sondern Tod und Zerst\u00f6rung. Die Welt braucht mehr Menschen, die im Interesse des Friedens keine Partei ergreifen, sondern zum Dialog aufrufen und diesem eine Plattform bieten.<\/p>\n<blockquote><p><i>&lt;&lt; Je schriller der Content, desto fetter die Beute.&gt;&gt;<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p><b>Die Rolle der Medien<\/b><\/p>\n<p>Die Rolle der Medien ist auch im 21. Jahrhundert durch ihr Gesch\u00e4ftsmodell definiert. Geld verdient, wer Aufmerksamkeit bekommt. Mehr Geld verdient, wer mit wenig Aufwand viel<\/p>\n<p>Aufmerksamkeit bekommt. Am meisten Geld verdient, wer mit null Aufwand alle Aufmerksamkeit bekommt.<\/p>\n<p><b>Was generiert viel Aufmerksamkeit?<\/b>\u00a0Leider nicht die Art von Content, den Sie gerade konsumieren. Emotionen \u2013 vorzugsweise negative \u2013 f\u00fcllen die Kassen: Angst, Emp\u00f6rung, Wut, Hass. Das Beste, was den Medien passieren kann, sind Megakrisen.<\/p>\n<p><b>Erwarten Sie von den Medien keinen Abstand<\/b>\u00a0und keinen Anstand. Erwarten Sie stattdessen Parteinahme, Halbinformation, Gesinnung, Provokation und Hetze. Je schriller der Content, desto fetter die Beute.<\/p>\n<p><b>Ist die Rolle der Medien in Zeiten\u00a0<\/b>zunehmender Konflikte und Polarisierung hilfreich f\u00fcr die Gesellschaft? Das Gegenteil ist der Fall. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass Konflikte eskalieren und die Polarisierung der Gesellschaft fortschreitet. Sie sind Teil des Problems.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konflikte werden nicht gel\u00f6st, indem man m\u00f6glichst laut und theatralisch Partei ergreift, sondern indem man den Parteien diskret hilft, eine faire L\u00f6sung zu finden. Das nannte man fr\u00fcher Friedensdiplomatie. von\u00a0 Guido Biland Das 21. 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