{"id":1784118,"date":"2023-11-27T17:08:51","date_gmt":"2023-11-27T17:08:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pressenza.com\/?p=1784118"},"modified":"2023-11-27T17:08:51","modified_gmt":"2023-11-27T17:08:51","slug":"argentinien-im-angesicht-der-fortschreitenden-dunkelheit-das-licht-entzuenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2023\/11\/argentinien-im-angesicht-der-fortschreitenden-dunkelheit-das-licht-entzuenden\/","title":{"rendered":"Argentinien: Im Angesicht der fortschreitenden Dunkelheit das Licht entz\u00fcnden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die zweite Runde der Wahlen in Argentinien gewann der Oppositionskandidat Javier Milei von der Gruppierung La Libertad Avanza. Der ultraliberale und rechtsgerichtete Kandidat und nun gew\u00e4hlte Pr\u00e4sident gewann die zweite Wahlrunde mit Hilfe des ehemaligen Pr\u00e4sidenten Mauricio Macri und der ehemaligen Kandidatin der Partei PRO (Propuesta Republicana \u2013 Republikanischer Vorschlag) Patricia Bullrich, einer Fraktion, mit der er sicherlich in Zukunft gemeinsam regieren muss.<\/strong><\/p>\n<p>Das Ergebnis einer Wahl zu verstehen, hat in der Regel eine kathartische Wirkung, die notwendig ist, um Niederlagen zu verarbeiten, aber auch einen diagnostischen Wert im Umgang mit ihnen. Drei Fragen m\u00fcssen gestellt werden:<\/p>\n<ol>\n<li><em>Welche Motive haben die Mehrheit der W\u00e4hler*innen \u2013 76% der W\u00e4hlerschaft \u2013 dazu veranlasst, f\u00fcr einen Kandidaten zu stimmen, der es unter anderen Umst\u00e4nden nicht so weit gebracht h\u00e4tte?<\/em><\/li>\n<li><em>Was wird von nun an unter dieser Regierung passieren?<\/em><\/li>\n<li><em>Und welche M\u00f6glichkeiten sind am besten geeignet, um \u00fcber k\u00fcnftige Alternativen angesichts des R\u00fcckschritts nachzudenken, den diese Regierung verspricht?<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<h3><strong>Die Einbeziehung, die wir nicht geschafft haben<\/strong><\/h3>\n<p>Das als \u201eOckhams Rasiermesser\u201c bekannte methodische Prinzip, das von dem gleichnamigen Franziskanerbruder entwickelt wurde, besagt, dass \u201e<em>unter gleichen Voraussetzungen die einfachste Erkl\u00e4rung meist die wahrscheinlichste ist<\/em>\u201c. Die sehr schwierige sozio\u00f6konomische Lage gro\u00dfer Teile der Bev\u00f6lkerung und die Notwendigkeit, ihre sichtbaren politischen F\u00fchrer zu ersetzen, erscheinen somit als unvermeidlicher Schl\u00fcsselfaktor zur Analyse.<\/p>\n<p>Eine Armutsrate von 40% und eine Sozialhilfequote von fast 10% (Angaben der offiziellen Stelle INDEC Instituto Nacional de Estad\u00edstica y Censos \u2013 Nationales Institut f\u00fcr Statistik und Volksz\u00e4hlungen) in Verbindung mit einem sprunghaften Preisanstieg (\u00fcber 140% pro Jahr) bilden einen explosiven Cocktail, der jeden Versuch einer Rechtfertigung zunichtemacht.<\/p>\n<p>Prek\u00e4re und ungeregelte Arbeit ist allt\u00e4glich geworden, vor allem unter jungen Menschen. Jeder, der in Argentinien durch die Stra\u00dfen geht, sieht Tausende und Abertausende von Menschen, die Trinkgelder daf\u00fcr erhalten, dass sie in ihrem Bezirk Autos parken oder waschen, Windschutzscheiben an Ampeln putzen, stundenlang auf Motorr\u00e4dern und Fahrr\u00e4dern mit Lasten auf dem R\u00fccken um die Wette fahren, \u00fcber digitalen Plattformen arbeiten, um unerkannt und illegal Passagiere zu bef\u00f6rdern, oder einfach nur um Geld oder Essen zu betteln.<\/p>\n<p>Diese unhaltbare Situation war der Hauptfaktor, der die Menschen dazu brachte, zu glauben, dass ein \u201eWechsel\u201c der Regierung notwendig sei. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund f\u00fcr die Niederlage der Regierungspartei, die von den meisten Menschen -nicht ohne eine gewisse Vereinfachung und dank der wiederholten Erz\u00e4hlungen in den Medien und im Wahlkampf \u2013 als Hauptverantwortliche angesehen wird.<\/p>\n<h3><strong>Die heimlichen Schuldigen<\/strong><\/h3>\n<p>Einige der Akteure dieses zerst\u00f6rerischen Werks sind f\u00fcr das Volk unsichtbar und werden von der ideologischen Hetze als \u201eSouver\u00e4n\u201c der Demokratie gepriesen. Es handelt sich um die gro\u00dfen spekulativen Investmentfonds und multinationalen Konzerne, in denen das kapitalistische System seinen Willen zur Kapitalkonzentration zusammenfasst. Diese Gro\u00dfkonzerne \u00fcben einen finanziellen und moralischen Druck aus und bewirken eine Aush\u00f6hlung, die das Ungleichgewicht der F\u00e4higkeit zur menschlichen Entwicklung gro\u00dfer Gruppen ausl\u00f6st.<\/p>\n<p>Ebenso kann keine Analyse den heftigen geopolitischen Kampf ignorieren, der zwischen der schwindenden, aber immer noch einflussreichen Macht der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Vormarsch Chinas und anderer aufstrebender M\u00e4chte stattfindet, die f\u00fcr die St\u00e4rkung einer multipolaren Welt stehen. Es besteht kein Zweifel daran, dass Mileis automatische Ausrichtung auf die Interessen der Vereinigten Staaten und seine Verteidigung der \u201efreien Welt\u201c Ausdruck derjenigen sind, die ihn, ohne \u00f6ffentlich in Erscheinung zu treten, auf verschiedene Weise von au\u00dferhalb des Landes unterst\u00fctzt haben.<\/p>\n<h3><strong>Destrukturierung und Generationenwechsel<\/strong><\/h3>\n<p>F\u00fcr viele war das Wahlergebnis allerdings \u00fcberraschend, wenn man bedenkt, dass die Kandidatur von Sergio Massa von Institutionen, Parteien, B\u00fcrgerbewegungen, Sport- und Gewerkschaftsorganisationen, verschiedenen Kollektiven oder Pers\u00f6nlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft und vielen anderen stark unterst\u00fctz wurde. Hier zeigt sich die Kluft, die zwischen dem organisierten Teil der Gesellschaft besteht, dem es nicht gelungen ist, eine gro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsgruppe hinreichend zu beeinflussen, die sich weder identifiziert noch vertreten, geschweige denn von diesen Organisationen geleitet f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Zuf\u00e4lligerweise gibt es einen laufenden Prozess, der von politischen Analysten kaum erw\u00e4hnt wird, n\u00e4mlich der Zerfall der sozialen Bindungen. Diese Destrukturierung, die man einfach der Individualismus-Ideologie des Neoliberalismus der 1990er Jahre zuschreiben k\u00f6nnte, hat ihre Wurzeln in den beschleunigten Umbr\u00fcchen der letzten Jahre, die die Arbeits- und Wirtschaftsmodalit\u00e4ten wesentlich, aber auch die pers\u00f6nlichen Beziehungen, die t\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten und die Gesellschaftsstruktur als Ganzes grundlegend ver\u00e4ndert haben. Das Ergebnis dieser Destrukturierung ist die zunehmende Aush\u00f6hlung der Institutionen, die nicht mehr die Anliegen und Bed\u00fcrfnisse vieler Menschen widerspiegeln. Dieser Strukturzerfall schafft unterschiedliche und weit entfernte Welten und Subwelten, die in der formalen Sph\u00e4re unbemerkt bleiben und eine enorme Kluft zwischen denen schaffen, die \u2013 immer weniger \u2013 in den traditionellen R\u00e4umen eine gewisse Zuflucht und Identit\u00e4t finden, und anderen, die \u2013 immer mehr \u2013 nach drau\u00dfen gedr\u00e4ngt werden, wo Konkurrenz und Einsamkeit \u00fcberwiegen.<\/p>\n<p>Diese Ohnmacht und das existenzielle Leiden sind heute unter den neuen Generationen weit verbreitet, f\u00fcr die die Situation der Gewalt und der Perspektivlosigkeit be\u00e4ngstigend ist. Angst, die sich in der exponentiellen Zunahme der psychischen Erkrankungen, unter denen sie leiden, ausdr\u00fcckt, aber auch in der Unterst\u00fctzung ultrarechter Wahloptionen, die in einer wutgeladenen konjunkturbedingten Phantasiewelt einen Schnitt und einen Ausdruck der Rebellion gegen die verlogene Kontinuit\u00e4t des Systems darstellen.<\/p>\n<p>Im Falle dieser breiten Gruppe junger Menschen \u2013 laut verschiedenen Umfrageinstituten \u00fcberwiegend M\u00e4nner -, in der Milei Stimmen gesammelt hat, gibt es eine weitere Komponente, die hervorgehoben werden muss: Es handelt sich um das Merkmal eines Generationenged\u00e4chtnisses, das sich von dem der vorherigen Generationen unterscheidet. Ein jugendliches Ged\u00e4chtnis, f\u00fcr das im Wesentlichen vier Jahrzehnte nach der R\u00fcckkehr zur Demokratie die Traumata der Diktatur der 1970er gr\u00f6\u00dftenteils keine Rolle mehr spielt und f\u00fcr das die j\u00fcngsten Erfahrungen und die Sorge um die Zukunft relevanter sind. Aus ihrer Gegenwart heraus identifizieren sich die jungen Menschen, auch wenn dies den grauhaarigen Jahrg\u00e4ngen unwahrscheinlich erscheinen mag, wahrscheinlich nicht mit und rebellieren sogar gegen Narrative, die sie als f\u00fcr immer festgeschrieben erachteten.<\/p>\n<h3><strong>Was kommt als n\u00e4chstes?<\/strong><\/h3>\n<p>Der klare Vorsprung, den die Gewinner dieses langen Wahlkampfes errungen haben, erm\u00f6glicht es ihnen, einen Teil ihrer radikalen Ank\u00fcndigungen sofort umzusetzen, vor allem jene, die die Privatisierungspraktiken der letzten beiden Jahrzehnte des letzten Jahrhunderts wieder aufgreifen.<\/p>\n<p>So wird der Privatisierung des nationalen Verm\u00f6gens eine der Priorit\u00e4ten der Regierung Milei-Macri gelten, ebenso wie der Abbau und die Abschaffung vieler staatlicher Einrichtungen, die die neue Regierung als \u00fcberfl\u00fcssige Ausgaben betrachtet. Ebenso wird die T\u00fcr f\u00fcr Fonds, die sich die begehrten nat\u00fcrlichen Ressourcen aneignen wollen, weit ge\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer schwerwiegender Aspekt wird der Versuch sein, den Schutz von Arbeitnehmenden und Menschen im Rentneralter abzuschaffen, indem die in einem langen Kampf erworbenen Rechte eingeschr\u00e4nkt werden.<\/p>\n<p>Die Grenze der ultraliberalen Ausrichtung wird m\u00f6glicherweise von den Machthabern selbst gesetzt, die den Zeitplan und die Priorit\u00e4ten diktieren werden, um nicht vorzeitig das soziale Chaos und die Unterdr\u00fcckung heraufzubeschw\u00f6ren, die sie tats\u00e4chlich schrittweise herbeif\u00fchren wollen. Gleichzeitig werden sie ein destruktives Klima gegen soziale Proteste schaffen, das sich auf den angeblichen Schutz des &#8222;sozialen Friedens&#8220; und das Recht &#8222;anst\u00e4ndiger Menschen&#8220; st\u00fctzt, ohne die Behinderung durch Volksmobilisierungen zu leben und sich zu bewegen, indem sie deren Bef\u00fcrworter der Hetze und der Aus\u00fcbung von Gewalt beschuldigen.<\/p>\n<p>Sicherlich wird die traditionell starke Gewerkschaftsstruktur in Argentinien das Ziel eines w\u00fctenden Angriffs der machtvollen Vergeltung sein, der nicht davor zur\u00fcckschrecken wird, F\u00fchrungspersonen zu verfolgen und zu inhaftieren, um zu versuchen, Strukturen zu zerschlagen, die sich der ungez\u00fcgelten Aneignung von Gemeing\u00fctern widersetzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Innenpolitisch kann es zu ablenkenden Man\u00f6vern kommen, die die M\u00e4chte, die in der neuen Regierung die Z\u00fcgel in der Hand halten werden, kaum interessieren, deren Symbolik aber eine Reaktion des progressiven Denkens hervorrufen wird. Ein Beispiel daf\u00fcr k\u00f6nnte ein gr\u00f6\u00dferer R\u00fcckschritt in der Menschenrechts- und Geschlechterpolitik sein.<\/p>\n<p>Wie schon 2015 zu sehen war, geh\u00f6rt auch dieses Mal nur wenige Stunden nach Macris Amtsantritt, das Thema Kommunikation zu den unmittelbaren Priorit\u00e4ten Mileis. In diesem Fall betrifft dies die Privatisierung der staatlichen Medien und der staatlichen Nachrichtenagentur T\u00e9lam. Diese Ma\u00dfnahmen verhei\u00dfen nichts Gutes f\u00fcr die Community-Medien, die Meinungsvielfalt garantieren und zum Teil von \u00f6ffentlicher Finanzierung abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Im gleichen Sinne, so die Analysten, wird es eindeutige diplomatische Gesten der Vasallentreue geben, wie der Abbruch der Beziehungen zu Nationen wie Kuba oder Venezuela, die angeblich \u201eantikommunistische&#8220; Feindseligkeiten rechtfertigen, ohne dass dieser Kontaktbruch die wahren wirtschaftlichen Interessen der lokalen Exporteure und Gro\u00dfunternehmen, die sich auf den Handel mit China und Brasilien konzentrieren, ber\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die au\u00dfenpolitische Ausrichtung wird zweifellos durch eine Neuorientierung gegen die regionale Integration erg\u00e4nzt und sich gegen fortschrittliche Regierungen verschw\u00f6ren, indem sie einmal mehr versucht, die geschw\u00e4chte Rolle der OAS-Organisation amerikanischer Staaten als Vollzugsorgan der US-Erlasse in der Region zu st\u00e4rken.<\/p>\n<h3><strong>Das Licht entz\u00fcnden<\/strong><\/h3>\n<p>Nach einer kurzen Einsch\u00e4tzung und einer knappen Prognose ist es wichtig, eine Behandlungsplan zu entwerfen, mit der die Schmerzen gelindert und die Ursachen f\u00fcr die Dunkelheit, die wieder einmal ihren Mantel \u00fcber Argentinien breitet, schrittweise beseitigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Dringlichkeiten in Bezug auf das \u00dcberleben und der Chancengleichheit sind mehr als offensichtlich. Sie werden jedoch durch die neue Regierung noch versch\u00e4rft. Gleichzeitig haben sich L\u00f6sungen, die der wirtschaftlichen Konzentration und dem finanziellen Wucher Vorschub leisten, als ineffizient erwiesen, so dass es notwendig ist, einen starken Konsens f\u00fcr ein Bedingungsloses Grundeinkommen als Teil der neuen Menschenrechte zu schaffen, ein Vorschlag, der von der Regierung von Alberto Fern\u00e1ndez kurz angesprochen, aber schlie\u00dflich verworfen wurde.<\/p>\n<p>Es ist klar, dass seine Umsetzung mit der Milei-Macri-Regierung nicht m\u00f6glich sein wird, aber diese Zeit kann genutzt werden, um es im Gemeinsinn zu verankern, auf die Banner der sozialen Bewegungen zu setzen und in die Forderungen an jede n\u00e4chste Regierung aufzunehmen.<\/p>\n<p>Dasselbe gilt f\u00fcr eine breite Auffassung und Definition von unver\u00e4u\u00dferlichen Allgemeing\u00fctern, die die Idee einer unbegrenzten Aneignung eine Grenze setzt.<\/p>\n<p>Im gleichen Sinne der Schaffung von Voraussetzungen f\u00fcr die Zukunft muss jede zukunftsweisende Konstruktion die Neugestaltung der heute zerst\u00f6rten zwischenmenschlichen Bindungen in Betracht ziehen, die heute von der sozialen Basis her zerst\u00f6rt sind, und sich auf die Schaffung von Banden der zwischenmenschlichen N\u00e4he, der menschlichen W\u00e4rme im gegenseitigen Umgang und der kollektiven Zusammenarbeit konzentrieren.<\/p>\n<p>Diese bescheidene Aufgabe, fernab von jeglicher H\u00e4rte, wird ein gutes Hilfsmittel sein, um Hass und Gewalt zu verbannen, indem sie die allm\u00e4hliche Etablierung eines neuen Lebenssinns f\u00f6rdert, der den Menschen und seine Entwicklungsm\u00f6glichkeiten in den Mittelpunkt der Werte und Anliegen stellt.<\/p>\n<p>Zu diesem Zweck ist es notwendig, den durch die linear-materialistische Auffassung bedingten Glauben, dass Ver\u00e4nderungen der sozio\u00f6konomischen Struktur eine Vorbedingung f\u00fcr k\u00fcnftige Ver\u00e4nderungen der Denkweise sind, gr\u00fcndlich zu revidieren, indem man \u00fcber die M\u00f6glichkeit nachdenkt, dass der unerl\u00e4ssliche Wandel der Lebensbedingungen vollst\u00e4ndig und gleichzeitig von tiefgreifenden, absichtlichen Ver\u00e4nderungen in der Innerlichkeit der menschlichen Gruppen begleitet wird.<\/p>\n<p>Auf diese Weise kann die neue kollektive Utopie entstehen, die in diesem Zeitalter der Globalisierung notwendig ist: eine universelle, gewaltfreie menschliche Nation, die alle Kulturen ohne Diskriminierung oder Vorherrschaft einschlie\u00dft, sich ihre besten Tugenden zunutze macht und so die Zukunft f\u00fcr das lang ersehnte neue menschliche Wesen ohne Schmerz und Leid er\u00f6ffnet. Es ist diese Freiheit, die wir in Argentinien und auf der ganzen Welt voranbringen wollen.<\/p>\n<p><strong><em>\u00dcbersetzung aus dem Spanischen von Sabine Prizigoda <\/em><em>und die Lektorierung von Reto Thumiger, beide vom ehrenamtlichen Pressenza-\u00dcbersetzungsteam. <\/em><a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/mitarbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Wir suchen Freiwillige!<\/em><\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die zweite Runde der Wahlen in Argentinien gewann der Oppositionskandidat Javier Milei von der Gruppierung La Libertad Avanza. 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